Posts by V75

    Hallo Dieter!


    Im Augenblick spielt die Modellbahnerei bei mir leider aus Krankheitsgründen nur eine Nebenrolle und beschränkt sich auf das Mitlesen hier im Forum. Ich hoffe, dass ich im Herbst wieder ans Basteln denken kann.


    Gruß - Olaf

    Guten Morgen in die Runde!


    Der Lüttruper Güterschuppen sollte als Fachwerkgebäude mit verputzten Gefachen ohne konkretes Vorbild entstehen.


    Im ersten Schritt habe ich den Schuppen im Maßstab 1:1 am Rechner gezeichnet und ausgedruckt. Diesen Ausdruck habe ich zusammengeklebt und testweise auf der Anlage aufgestellt.
    Dann habe ich einen weiteren Ausdruck der vier Seitenwände angefertigt.


    Auf diese Ausdrucke habe ich dann die passend zurechtgesägten Holzleisten aus 4x4mm Kiefernlesiten geklebt und schwarz angestrichen. Fensterrahmen in der Größe 20×27,5mm liefert Zapf.
    In die Gefache wurden mit Abtönfarbe weiß eingefärbte Stückchen aus 5mm dicker Trittschalldämmung für Laminatböden eingesetzt.


    Der Sockel des Schuppens entstand aus 2mm dicker Graupappe und wurde mit entsprechend skalierten Ausdrucken des Mauerwerks TX01 von Scalescenes beklebt.


    Die Rampe besteht aus Rührstäbchen, die mit dunkelbrauner Holz-Beize eingefärbt wurden.


    VG
    Olaf

    Guten Morgen in die Runde!


    Es ist vollbracht: die erste Weiche ist eingeschottert und Dank eurer Tipps hat's geklappt - sie funktioniert noch :thumbup: !
    Auf dem vierten Bild ist der braune PS-Streifen unter der Stellschwelle aus Moba-Tom's Anregung zu erkennen und ja, das Bohrloch ist auch bei mir überdimensioniert - die nächsten werden kleiner!


    Gruß aus Lüttrup
    Olaf

    Moinsen!


    Zunächst einmal vielen Dank für die positiven Bewertungen: das motiviert und spornt an!


    Auf dem zweiten und dritten Bild ist es zu erkennen: knapp 40 cm hinter dem eingeschotterten Gleisstück lauert die Weiche zum Umfahrgleis. Eine Weiche habe ich bis dato noch nicht eingeschottert, daher meine Frage(n) in die Runde: Wie habt ihr das im Bereich der beweglichen Teile und bei der Durchführung des Stelldrahtes gemacht? Und was gibt es bei der farblichen Behandlung der Schienen im Bereich der Zunge und des Herzstücks zu beachten?


    VG - Olaf

    Hallo in die Runde!


    Am vergangenen Wochenende wurde in Lüttrup mit der, zumindest für mich, unbeliebesten Arbeit beim Bau einer Modellbahn begonnen: der erste halbe Meter Gleis ist eingeschottert!


    Um den Verbrauch des Schotters zu minimieren, habe ich die Zwischenräume der Schwellen mit 2mm starker Graupappe aufgefüllt und mit schwarzer Abtönfarbe abgedunkelt. Anschließend wurden die sehr rechtwinkligen Kanten der Schwellen etwas mit einer Schlüsselfeile bearbeitet bevor die Schwellen einen Überzug mit brauner Abtönfarbe bekamen und dann mit etwas hellgrauer Farbe graniert wurden. Die Schienenprofile wurden mit Revell No. 83 behandelt und die Schienenköpfe mit einer hölzernen Wäscheklammer wieder von der Farbe befreit. Bei dem verwendeten Schotter handelt es sich um den Standard-Schotter Rostbraun von minitec. Zum Fixieren habe ich den Schotterkleber von Klaus Holl (ASOA) benutzt, von dem ich noch Restbestände habe, die hoffentlich für Lüttrup reichen. Auf dem ersten Bild sind die Arbeitsabläufe mit ein bisschen Fantasie von rechts nach links nachzuvollziehen. Das ganze kommt sicher nicht an die Spitzenergebnisse der Experten hier im Forum heran, aber ich bin mit dem Resultat ganz zufrieden!


    Für die Bahnsteigkanten habe ich mir übrigens Ende November die Restbestände an Holzschwellen von Paulo besorgt!


    Der Lenz-Prellbock wurde seiner beiden weißen Pufferbohlen beraubt, statt dessen kamen auch hier zwei Paulo-Schwellen zum Einsatz. In die untere Schwelle wurde mit einer Dreiecks-Schlüsselfeile für die Haken der Lenzkupplungen ein kleiner, kaum zu sehender Einschnitt gefeilt, so das die Puffer der Waggons auch richtig an der Pufferbohle eintauchen können. Die "Eisenprofile" verloren mit der schon erwähnten mattbraunen Farbe von Revell und etwas Hellgrau zum granieren schnell ihren "Plastik-Look".


    Damit genug für heute (und hoffentlich für die "Alten Hasen" nicht zu langweilig) ...


    Gruß - Olaf

    Hallo Zusammen,


    auch bei meiner T3 sieht es genau so wie auf dem Video (vielen Dank für das Einstellen!) aus. Auf meiner kurzen Anlage, auf der nur kurze Strecken in relativ niedriger Geschwindigkeit gefahren werden, fällt es kaum auf, aber beim Fahrabend auf Moba-Tom's Anlage am vergangenen Freitag war es schon recht deutlich zu sehen!


    Ich hatte übrigens auch (bereits 10 Minuten nachdem die Lok zum ersten Mal auf dem Gleis stand) das Problem mit der sich lösenden Schraube der Gegenkurbel der Steuerung auf der Heizerseite, welches superschnell vom AW Gießen behoben wurde!


    Zu den Zufallsgeräuschen: Auf der Anlage von Moba-Tom (wird ja bekanntlich mit einer weißen Z21 betrieben) trat das Phämonen am ganzen Abend nur ein einziges Mal auf und auch bei mir in Lüttrup (wird mit Roco Multimaus und Verstärker 10764 betrieben) ist es seit dem Einrichten einer "Geisterlok", zumindest nach meiner subjektiven Wahrnehmung, deutlich besser geworden!


    Trotz der "Problemchen" bin ich mit der Lok total glücklich und die Kleine ist schnell zum "Star" in Lüttrup geworden :) !


    Gruß - Olaf

    Hallo Thomas,


    da hast du sowas von Recht - in Lüttrup steht momentan auch alles still (wenn man mal davon absieht, dass in der letzten Woche ganz kurz die neue T3 durch den Bahnhof dampfte :thumbup:) !
    Gruß aus Hiltrup
    Olaf

    Guten Mortgen in die Runde!

    Und jetzt eine Frage an alle: meine T3 stößt während der Fahrt manchmal einen kurzen Pfiff aus und das Entkuppelgeräusch folgt darauf, das ist doch nicht normal - oder? Ist das bei den anderen T3-Besitzern auch so?


    Ja, das macht meine T3 auch!
    Danke an 0Problemo für die Erklärung, werde ich heute Abend direkt kontrollieren.
    VG - Olaf

    Guten Morgen, Thomas und Thomas!
    Die Variante mit dem massiven Steinbogenviadukt gefällt mir auch deutlich besser!
    Außerdem staune ich immer wieder über deine saubere Tischlerarbeit!


    VG - Olaf

    Der Himmel hat ja schon einigermaßen geklappt, nun sollen natürlich auch die Baumberge auf der Hintergundkulisse entstehen!


    Auch hier liefert Youtube Tutorials in unüberschauberer Anzahl. Mein Favorit: Michael James Smith. Hier ein paar Beispiele:



    Der Meister malt in Öl, aber ich bleibe bei meinen Abtönfarben. Zum Weiß und Blau kommen noch Grün, Gelb, Braun und Schwarz. Bei Boesner habe ich mir einige Rund-, Flach- und Fächerpinsel der Marke da Vinci besorgt und dann einfach angefangen! Die ersten Ergebnisse waren zwar noch recht dürftig, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt :). Wenn's partout nicht hinhauen will, einfach durchtrocknen lassen und neu drübergemalt! Die ersten Versuche erscheinen mir zwar noch etwas zu sehr "konstruiert", aber ich finde, der Anfang läßt hoffen ...


    VG - Olaf

    Hallo in die Runde!
    Bevor es nun an die Ausgestaltung von Lüttrup geht, gilt es zunächst einmal, den Hintergrund zu erstellen. Am Wochenende entstand das erste Stückchen Wolkenhimmel.
    Aus weißer und blauer Abtönfarbe habe ich mir ein helles Blau gemischt und damit die gesamte Hintergrundkulisse mit der Schaumstoffrolle eingefärbt. Der untere Rand wurde naß in naß mit einem breiten Flachpinsel und weißer Farbe etwas aufgehellt und anschließend mit einem kleinen Pinsel die Wolken getupft.
    Als Vorlage und Inspiration hat dieses Filmchen gedient:


    https://www.youtube.com/watch?v=NvXZaw4n_PE


    VG - Olaf

    Liebe Betriebsleitung der NauKb,



    vielen Dank für die ausführlichen Hinweise -das mit den Papp-Modellen habe ich bereits geplant. Wenn mich das optisch nicht zufriedenstellt, wird anstatt des kleinen BW's an dem Gleis vielleicht eine Mosterei entstehen, die aus der "Dülmener Rose" (ein kleiner, sehr leckerer Apfel aus der Region, der leider die von der EU vorgeschriebene Größe nicht schaffte und daher fast verschwunden ist) Saft herstellt und mit der Bahn auf die Reise schickt! Aber bis diese Entscheidung gefällt werden muss, wird es wohl noch etwas dauern...


    VG - Olaf

    Hallo in die Runde!


    Nachdem die Modellbahnerei 2016 und 2017 sich bei mir durch diverse private Umstände fast nur aufs Mitlesen hier im Forum beschränken musste, soll es nun endlich weitergehen.
    Ein bisschen was ist auch schon passiert!


    Zum Neustart wurden zunächst die Gleise entsprechend des Gleisplans vom September 2015 provisorisch verlegt und ausgiebig bespielt. Dabei wollte mir der Bahnsteig in der Kurve mit den gelegentlich dort auftretenden Problemen beim Kuppeln so gar nicht gefallen.


    Nach einigem Rumprobieren entschied ich mich für folgende Variante: Das Empfangsgebäude und der Bahnsteig wanderten nach links. Die Kopframpe wurde geopfert, das dazugehörende Gleis etwas verkürzt und zum Güterschuppengleis umfunktioniert, an das sich, wie gehabt, eine Ladestraße anschließt. Am anderen Ende dieses Gleises wird eine Verladestelle für Baumberger Sandstein entstehen. Der Kohlebansen wurde an das vordere Stumpfgleis verlegt und um einen kleinen Lokschuppen ergänzt, der demnächst :rolleyes: eine T3 beherbergen wird.


    So liegen die Gleise nun fix und sind elektrisch und digital fertig - auch nach intensivem "Spielen" auf der nackten Anlage gefällt mir der Gleisplan noch immer!


    Im Augenblick versuche ich mich an meinen ersten Gebäuden: das EG entsteht aus der Signalmeisterei von Müllers Bruchbuden, die nach rechts um einen kleinen FreeLance-Anbau ergänzt wird. Lok- und Güterschuppen sollen als Fachwerkgebäude ohne konkrete Vorbilder umgesetzt werden.


    Bis zur nächsten Rückmeldung (und vor allem den ersten Bildern) sollen nicht wieder 2 Jahre vergehen verspricht


    Olaf

    Guten Morgen!


    Ich habe am "Messe-Ständchen" von Lenz eine (zumindest für mich) interessante Information erhalten:


    Auf meine Frage, warum die Neuauflage des VT98 von der Internetseite entfernt wurde, erklärte der Mitarbeiter von Lenz, es hätte zu wenig Vorbestellungen gegeben. Aber seit die Ankündigung der Neuauflage entfernt worden sei, kämen plötzlich vermehrt Anfragen und ein Warten auf das Modell (das ich vor beinahe 2 Jahren bei Licht in Münster vorbestellt habe) sei durchaus nicht hoffnungslos!


    Also fleißig bei Lenz nachfragen ;)


    VG - Olaf

    Hallo ins Forum!


    Leider lassen mir Job, Familie, Hund etc. nicht die Zeit, die ich gerne für meine Modellbahn hätte, dennoch geht es langsam aber sicher weiter.
    Zunächst musste mein Gleisplan ein kleine Änderung über sich ergehen lassen: anstelle der Straßenbrücke kaschiert nun ein kleiner Tunnel den Übergang zum Fiddleyard. Der passt zwar überhaupt nicht in die westfälischen Baumberge, durch den so entstehenden Hügel gewinne ich aber deutlich mehr Platz, um Loks und ganze Züge mal aus dem Sichtfeld verschwinden zu lassen: auf das hintere Abstellgleis passt ein Personenzug mit vier Umbaudreiachsern, auf dem Gleis davor findet ein zweiteiliger VT98 Platz. Auf den beiden vorderen Gleisen können zwei Güterwagen oder zwei Loks bis zur Größe der BR24 abgestellt werden.


    Der Rohbau dieses Anlagenteils schreitet nun auch voran: die Gleise liegen und die Bogenweiche läßt sich bereits mittels Hoffmann-Antrieb und Littfinski-Decoder schalten.
    Das Tunnelportal und die Stützmauer entstehen aus Trittschall-Dämmplatten für Laminatböden, in die ich mit Vierkantprofilen die Steine einpräge.


    Demnächst mehr!
    VG - Olaf