Posts by pgb

    Herzlichen Dank an alle für den freundlichen Zuspruch.


    Matthias (MKB)
    Das sind zwei schöne Vorschläge.


    Den Gedanken, das Gleis aus der Lokomotivfabrik herauszuführen, hatte ich in einem früheren Planungs-Stadium auch schon mal. Allerdings wollte ich es wieder in das oberste Gleis einmünden lassen. Das war dann aber doch zu viel des Guten. Ein kurzes Stumpfgleis aus dem Gebäude herausführen könnte evtl. gehen... hmmm... ich werde das nochmal durchdenken.


    An eine kleine Schiebebühne im Kühlhaus hatte ich schon einmal gedacht, die Idee dann aber wieder verworfen. Das Kühlhaus wird ja in erster Linie mit G-Wagen bedient, sodass ein Austausch beladener/entladener Wagen nichts brächte. Und eine Begründung, warum ein anderes Fahrzeug aus dem Kühlhaus herauskommt, als hineigefahren ist, hatte und habe ich nicht. Wüsstest Du vielleicht eine, dann her damit :thumbsup:
    Z.Zt. verfolge ich noch eine andere Idee, mehr dazu gibt es dann in einem späteren Bericht.



    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Ein freundliches „Hallo“ allen Lesern


    Kleine Anlagen sind gefragt in der grossartigen Spur. Und auch in unserem schönen Forum taucht das Thema immer wieder auf. Die Anlage, deren Planung ich in loser Folge vorstellen möchte, ist so eine kleine – ziemlich klein sogar.


    Der Entwurf zeigt ein Industriegebiet im Westen der Stadt „Nüllchen“. Folgerichtig lautet der Name des Anlagenentwurfs:




    Wie alles begann
    Während der Ideensammlung zum Bau einer möglichst kleinen aber doch betriebsfähigen Spur-Null-(Rangier)-Anlage wurde ich vor einiger Zeit auf einen Anlagenbericht aus der Publikation „Small Layouts“ der britischen Gauge-0-Guild aufmerksam. Die kleinste dort vorgestellte Anlage („Micro Freight Terminal“ von Malcolm Carlsson auf Seite 29) weckte mein besonderes Interesse. Sie misst umgerechnet lediglich 183 cm * 36 cm – wohlgemerkt: inklusive Fiddleyard!
    Wer’s nicht kennt, hier klicken (öffnet ein 6 MB grosses pdf-Dokument).
    Vor meinem geistigen Auge spielte ich eine Weile Rangiermeister. Und auch wenn die Betriebsmöglichkeiten auf den ersten Blick sehr beschränkt erscheinen – das Umsetzen der Lok ist z.B. nur über den Fiddleyard möglich – kam ich zum Schluss, dass das Konzept genügend zu bieten hat.


    Erste Pläne
    Die Abmessungen der Vorlage konnten (wie erwartet) nicht eingehalten werden. Denn einerseits wollte ich mit Lenz-Gleisen planen, andererseits sind die für den Einsatz vorgesehenen Fahrzeuge durchwegs länger als die britischen Modelle. Durch eine Vergrösserung um 50% konnte der Gleisplan dann mit 285 cm * 54 cm auf 3 Segmenten umgesetzt werden. Das ist immer noch ziemlich klein für eine voll betriebsfähige Spur-Null-Anlage.


    Zuerst habe ich den Gleisplan am Computer meinen Erfordernissen angepasst. Die ursprüngliche Gleisfigur blieb im Wesentlichen erhalten, der Fiddleyard wurde aber umgestaltet und mit zusätzlichen Gleisen versehen. Ausserdem erhielt die Anlage weitere Gebäude, Ladestellen und insbesondere einen kleinen Bahnsteig. Das war die entscheidende Erweiterung, kann so doch neben dem Güter- auch noch Personenverkehr dargestellt werden. Die so ergänzten Betriebsmöglichkeiten waren für mich ausschlaggebend, das Projekt weiterzuführen.
    Ein Betriebskonzept werde ich in einem späteren Beitrag vorstellen, hier zunächst nur der Plan. Die Abbildung zeigt nebst den Gleisen auch Gebäude, stilisiertes Rollmaterial und sonstiges Zubehör:



    Im Hintergrund von links nach rechts:
    Kühlhaus mit Ladehalle, davor eine Aussenrampe
    Lagerhaus, davor Laderampe
    ----- S e g m e n t g r e n z e -----
    Mauer, davor grosser Baum
    Lokomotivfabrik mit innen liegendem, verdecktem Abstellgleis
    ----- S e g m e n t g r e n z e -----
    Fiddleyard (nicht gestaltet) mit 3-gleisiger Schiebebühne, 5 Abstellgleisen und Zufahrt zum verdeckten Abstellgleis in der Lokomotivfabrik.


    Den linken Abschluss bildet eine Mauer mit Durchgang zum kurzen Bahnsteig, der zwischen dem vorderen und mittleren Gleis liegt.
    Vorne rechts ist eine weitere, öffentliche Laderampe. Möglicherweise könnte hier aber auch eine Ladestrasse und/oder eine Kopf-/Seitenrampe entstehen, bei ausreichendem Platz sogar ein Überladekran installiert werden, oder eine Umladeanlage für pa-Behälter ("von Haus zu Haus")… da habe ich mich noch nicht festlegen können.
    Den rechten Abschluss bildet eine hoch liegende Strasse, in deren Mitte sich die Durchfahrt zum Fiddleyard befindet.




    Wird fortgesetzt…



    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Hallo Carsten


    Hier gibts mal ein erstes Video von mir: Mein Videokanal


    Danke für das Video. Bei 1:40 (vorher auch schon mal, aber nicht so deutlich) höre ich eine Art "Umschaltgeräusch" beim Wechseln der Fahrtrichtung: Zuerst ein "Klick" (wahrscheinlich von Deinem Steuergerät), die Lichter wechseln und dann besagtes Geräusch.
    Höre ich das richtig und ist das beim Vorbild auch so?


    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Hallo Peter


    Wenn ich nichts anderes finde greife ich darauf zurück und versuche das Band schmaler zu machen.


    Dann würden evtl auch die länglichen Scharniere auf dem Bild passen, wenn Du sie - wie unten rechts mit den roten Linien angedeutet - kürzt.
    Gekauft bei Stiefvater in Wiesbaden, fotografiert auf Millimeterpapier.




    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Hallo Hannes


    Ich finde Deinen Ansatz mit den variabel zusammenstellbaren Modulen gut, auch der Gleisplan gefällt mir.


    Zwei Aspekte solltest Du evtl. noch einmal prüfen:

    • Das erste (mit Segmentdrehscheibe) und dritte (mit Bahnhof und Stückgutschuppen) Modul sind für die geplante Gleisausstattung zu kurz. Ich weiss nicht, mit welchem Gleismaterial Du planst, aber die beiden Gleiswechsel auf Modul 3 benötigen z.B. bei der Verwendung der aktuellen Lenz-Weichen mindestens 1,80 m - ohne Zwischengerade!
    • Wenn möglich, würde ich versuchen, die Module gleich gross zu bauen (die sind aber wohl schon fertig, oder?).


    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Hallo Freunde der Bahnbetriebswerke


    Ich habe mal in meinem Archiv gestöbert und kann auch noch ein paar Titel dazu beitragen.
    Eventuell insbesondere für Bernd Ralf (den Themen-Starter "lok-manufaktur") könnten die beiden Eisenbahn-Journal-Ausgaben (Anlagenbau Band VII und VIII) interessant sein. Sie enthalten sehr schöne Beiträge von Forums-Mitglied Jacques Timmermans über den Bau eines Bayerischen Länderbahn-BWs.
    Und, Stefan (_k), in den genannten Heften finden sich auch einige Artikel zu Ellok-BWs :)
    wenngleich sich kein einziges Heft ausschliesslich dem Thema widmet.


    Wenn ich mich nicht verzählt habe, geht es weiter mit Nr. 26...


    26. Eisenbahn Journal, Anlagenbau Band VII - Bahnbetriebswerke



    27. Eisenbahn Journal, Anlagenbau Band VIII - Bahnbetriebswerke 2



    28. Eisenbahn Journal, Anlagenplanung - Bahnbetriebswerke Teil 3



    29. Eisenbahn Journal, Anlagenplanung - Bahnbetriebswerke Teil 4



    30. Miba Spezial 32 - Bahnbetriebswerke



    31. Miba Spezial 56 - Lokschuppen



    32. Miba Spezial 69 - Bahnbetriebswerke



    33. Modellbahn Kurier 14 - Bahnbetriebswerke



    34. Modellbahn Kurier 26 - Bw im Detail



    35. mbz Sonderausgabe Nr. 3 - Das Dampflok-Bahnbetriebswerk Teil 1



    36. Bahn Extra - Bahnbetriebswerke in Deutschland



    Und, zu guter Letzt noch
    37. Faller, Modellbau leicht gemacht - Das Bahnbetriebswerk



    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Hallo Michael


    Ich denke, das Problem ist nicht die Multimaus, sondern dass Du den Weichendecoder zuerst mal in den Programmiermodus versetzen musst.
    Aus der Bedienungsanleitung (PDF, ca. 290 KB) zum Weichenantrieb von Lenz:


    Quote

    Der Decoder wird nun durch mehrmaliges zügiges Verstellen der Weiche von Hand "scharfgemacht" (NICHT AN DER LATERNE STELLEN). Dieser Zustand wird durch Blinken der Weichenlaterne angezeigt.


    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Hallo Michael (und Mitleser)


    Ich bin kein Elektriker, aber eine (elektrisch leitende)

    durchgehende Achse

    ergibt nach meinem Verständnis (3-Leiter-Systeme ausgenommen) doch immer einen Kurzschluss, Stromabnahme für Schlusslaterne hin oder her... oder stehe ich jetzt auf der Leitung?


    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Hallo Michael


    Danke für Deinen Beitrag und die fast schon intimen Einblicke in Deinen Modellbahn-Dachboden.
    Deine Anlage gefällt mir gut, über weitere Berichte würde ich mich freuen.


    Den Abfahrtspfiff und die Ansage kenne ich von der V36, woher kommt denn die Ansage vor der Einfahrt des Zuges?


    Eine Kleinigkeit gefällt mir nicht so gut: Der moderne Fahrkartenautomat. Aber der muss natürlich in erster Linie Dir gefallen :)



    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Wenn ich Euch damit langweile, sagt es bitte - dann spare ich mir den Aufwand...


    Ich bin mir sicher, mit meiner Meinung nicht alleine dazustehen: Ich fände es sehr schade, wenn Du in diesem Thread in irgendeiner Form sparen würdest.
    Danke für das bisher hier vorgestellte Wissen und die Pläne.


    BTW: Der für mich schönste Vorbildbahnhof ist bisher Derschlag - der Bhf liegt in einer (fast) 180 Grad-Kurve (lässt sich also sehr vorbildnah ins Modellbahnzimmer übertragen), DKW im Hauptgleis, Stellwerk, Spitzkehre zum Güterschuppen, Köf-Schuppen(?), Raiffeisen, Ladestrasse,... und das alles mit einigermassen überschaubarer Längenentwicklung - was will man mehr?


    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Falls es noch nicht bekannt sein sollte - jedenfalls ist es für mich neu,
    dass Lenz den Pwg pr 14 jetzt in drei Versionen anbietet:

    • Nr. 42228-01 mit Dachkanzel und Fenster in der Schiebtüre
    • Nr. 42229-01 mit Dachkanzel, ohne Fenster in der Schiebtüre
    • Nr. 42230-01 ohne Dachkanzel mit seitl. Ausguck


    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    In der Ausgabe 2 des Spur-Null-Magazins (Inhaltsverzeichnis) findet sich auf Seite 37 ein entsprechender Artikel. Soweit ich weiss, ist dieser im Online-Magazin nicht verfügbar.


    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    vielleicht hilft ein anderes Mitglied


    Der erwähnte Artikel findet sich im 012-Express Nr. 8 (04/2008) auf den Seiten 64-67.


    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter