Posts by pgb

    Hallo Micha


    Sehr schöne Sachen baust Du!


    Mich interessieren besonders die Zäune.
    Soweit ich erkennen kann, gibt es 2 Typen: Einen geschlossenen Bretterzaun, jeweils an den Längsseiten und einen Staketenzaun um den Gemüsegarten.
    Könntest Du zu beiden Typen vielleicht ein paar Stichworte zum Baumaterial und der Bautechnik schreiben?
    Und vielleicht noch eins, zwei Bilder, so dass man die Details besser erkennen kann.


    Und dann interessiert mich noch, was Du als Trennung zwischen dem Gleis und der Strasse geplant hast.


    Und schliesslich und endlich würde ich mich noch über ein Bild freuen, das das Schmuckstück nach seiner Fertigstellung an seinem Bestimmungsort eingebaut zeigt - natürlich nur, wenn es Deinem Auftraggeber recht ist.


    Mach Dir aber keinen Stress :)


    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Das Echo hat mich glatt umgehauen. Ich freue mich, dass Euch der Beitrag gefällt.
    Das Forum war heute Abend leider für einige Zeit nicht erreichbar. Ich werde im Laufe der Woche aber noch eine ausführlichere Antwort erstellen.
    Insbesondere die Frage nach der richtigen Wellenlänge: UKW, KW, MW, LW,... hat mich im Vorfeld auch umgetrieben.


    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Wellblech selber herstellen


    Mit diesem kleinen Beitrag möchte ich Euch meine Methode vorstellen, Wellblech selber anzufertigen.


    Manche Bilder werden in höherer Auflösung geladen, wenn man sie anklickt.
    Und da ich Wert darauf lege, dass meine Threads keine Threats sind, geht das ohne Anmeldung und ganz ohne Werbung.



    Einführung


    Wellblech ist ein häufig verwendetes Baumaterial; beim Vorbild wie auch auf der Modelleisenbahn.
    Für Modellbauzwecke kann man Wellblech aus verschiedenen Metallen oder Kunststoffen kaufen. Je nach Anbieter und Material zahlt man für ein A4-grosses Stück bis zu 10 Euro und mehr.
    Die Versionen aus Kunststoff sind mir zu dick.
    Als günstiger Ersatz wird auch Wellpappe verwendet. Deren Trägerschicht stört mich aber. Ausserdem ist Pappe empfindlich, wenn Feuchtigkeit ins Spiel kommt, z.B. beim Bemalen.


    Ich verwende „weiches“ Aluminium, das sich fast überall in Form von Behältern, Schalen, Tuben usw. finden lässt. Die Materialstärke liegt zwischen 0,05 und 0,07 mm. Gewöhnliche Haushalts-Alufolie ist mit 0,01 mm zu dünn.
    Die meisten Spray- und Getränkedosen sind zwar auch aus Alu, für diesen Zweck jedoch ungeeignet, da es sich um „hartes“ Aluminium handelt.
    Am liebsten verwende ich Aluschalen, in denen sich einst ein „Fischfilet à la Bordelaise“ befand (andere Geschmacksrichtungen gehen auch), oder in denen die Lasagne vom Pizza-Service geliefert wird. Die Schalen sind auch sonst nützlich, z.B. bei Malerarbeiten:



    Das Ausgangsmaterial ist also im Wesentlichen gratis zu haben.


    Jetzt brauchen wir noch ein kleines, handelsübliches Haushalts-Gerät (Okt. 2017: momentan leider nicht mehr erhältlich). Gibt’s für 6,50 CHF (das sind z.Zt. ca. 5,40 Euro) in der Migros. Sicherlich findet sich so etwas auch anderenorts.


    So, genug der Vorrede, jetzt geht’s los…



    Entstehungsgeschichte


    Neulich drückte meine Liebste eine ihrer Cremetuben aus. Ich habe die Szenerie einmal nachgestellt:







    Sieht aus wie Wellblech, dachte ich...



    Herstellung


    Ich habe mir also Alu besorgt und den Tubenauspresser geliehen. Die folgenden Bilder dokumentieren meinen ersten Versuch:




    Eine leere(!) Cremetube wird so zurechtgeschnitten, dass das Blech durch den Tubenauspresser gedreht werden kann:




    Das Blech einfädeln:




    Und durchdrehen:




    Das Ergebnis kann sich schon sehen lassen. Es war nur etwas zu breit, dadurch wurde der untere Rand beim Durchdrehen verdrückt:




    Verarbeitungstipps

    • Vorsicht
      Wenn man die Aluminiumbleche schneidet, können rasiermesserscharfe Kanten entstehen!
    • Aluminium lässt sich (praktisch) nicht löten, aber einfach verkleben. Das kommt sicher so manchem (mir inklusive) gelegen. Welchen Kleber ich verwende, sieht man weiter unten.
    • Es ist leicht zu bearbeiten und lässt sich mit einer normalen Schere oder einem Bastelmesser schneiden.
    • Das Material vor dem Wellen glätten, indem man es mehrfach abwechselnd in unterschiedlicher Richtung und Orientierung über eine Tischkante zieht und auf einer glatten Oberfläche plan reibt.
    • Kleinere Abschnitte schneiden, wie man sie für Platten vorbildgerechter Grösse benötigt (z.B. 65mm x 25mm). Grosse Stücke funktionieren bei mir nicht, da der Tubenauspresser nach wenigen Umdrehungen schief zieht ;( Deswegen das Blech geringfügig schmaler schneiden als den Einzug und beim Einlegen rechts und links ein wenig Platz lassen.
    • Beim Wellendrehen ein paar Mal vor- und zurückfahren, um die Wellen schön auszuformen.
    • Das gewellte Material ist erstaunlich formstabil. Man kann es ruhig in die Hand nehmen, ohne dass es gleich zerdrückt wird. Trotzdem kann man, wenn es misslingt, das Alu einfach wieder glattstreichen und dasselbe Stück nochmals durchdrehen – beliebig oft, ohne Verluste.
    • Da das Blech durch das Wellen kürzer wird, muss man es entsprechend länger ausschneiden. Wie viel, kann man mit der Sinus-Funktion berechnen. Das möchte ich Euch jetzt aber nicht antun ;)
      Es genügt, den Wert mit eins, zwei Probestücken experimentell zu ermitteln. Umgekehrt kann man auch die Anzahl Wellen bestimmen, die man aus einer bekannten Länge erzeugt.
      Mehrere Platten verlegt man dem Vorbild entsprechend überlappend, wofür man nochmals 2 Wellen hinzurechnet.


    Anwendung


    Der gezeigte Tubenauspresser erzeugt Wellen von gut 3 mm. In 1:1 entspricht das ca. 140 mm – absolut vorbildgerecht. Das lässt sich auch noch gut für die grössere Spur I und bedingt für II und H0 verwenden.


    Für meinen Autounterstand wollte ich ein Wellblechdach. Auf dem Bild rechts der Unterstand, links eine Aluschale, davor ein Streifen aus einer solchen Schale: geglättet, in der gewünschten Breite zugeschnitten und die einzelnen Platten in der benötigten Grösse plus Wellen-Zuschlag markiert:




    Die einzelnen ausgeschnittenen Platten:




    Anschliessend durch meinen (mittlerweile habe ich einen eigenen, damit es keinen Streit gibt) Tubenausdrücker gedreht:




    Hier ein vergrösserter Ausschnitt:




    Sieht doch gut aus das Material: leicht aber dennoch stabil:




    Das Dach wird in der gewünschten Grösse zusammengeklebt:




    Das hatten wir ja schon an anderer Stelle:



    Wenn man ein älteres, etwas verwahrlostes Dach darstellen möchte, einfach alles weniger akkurat machen: z.B. Ecken abknicken, ein bisschen schief kleben, Löcher rein,... auch Platten verschiedener Grösse machen sich gut. Richtig authentisch wird es dann nach einer entsprechenden Bemalung.



    Das Ergebnis der Farbbehandlung wird es in einem anderen Bericht zu sehen geben. Und so geht es weiter:




    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Hallo Rainer


    Danke für die Einblicke in Deine Mod[u/el]lbaukunst!


    Könntest Du noch etwas zu den Einfräsungen schreiben?
    Wie tief sind sie und wie bekommst Du sauber gefräste Radien in den Bogenmodulen zustande, womöglich noch mit Übergangsbogen?
    Hast Du (Zugriff auf) einen grossen Maschinenpark?


    Danke im Voraus und freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Hallo Roland


    Danke für Deinen - im wahrsten Sinne des Wortes - konstruktiven Beitrag.


    Verwendet habe ich für die Unterkonstruktion 12er Kanthölzer und für die Balkenlage Kanthölzer 8cm x 12cm (für hochkant). In 0 wären das 2,6mm x 2,6mm und 1,8 x 2,6mm.

    Dann lag ich mit meinen 3mm x 4mm ja gar nicht so schlecht, das wäre in 1:1 ca. 13cm x 18cm. Ich hätte auch lieber einen quadratischen Querschnitt genommen, hatte aber noch ein paar von den 3mm x 4mm-Leisten. Und die ebenfalls vorrätige 2mm x 2mm-Leiste erschien mir zu dünn für die Ständer.


    Und damit mir das Bauwerk nicht beim ersten Windstoß zusammenfällt, wurde natürlich noch der Windverband im Bereich der Stützen eingebaut. Dieser fehlt leider bei Deinem Unterstand. (Also lasse Dich damit nicht vom Bauamt erwischen ;) ).

    Für meinen eigenen Carport, so ich denn einen bräuchte, würde ich das auch so machen wie Du. Und am Modell, hätte ich es ausschliesslich für mich selbst gebaut, wahrscheinlich auch.
    Eines meiner Ziele war aber eine möglichst einfache Konstruktion mit nur rechten Winkeln. Und – wie Gerd schon anmerkte – auch beim Vorbild gibt es nichts, was es nicht gibt.
    Zum Glück hat mich noch keiner erwischt. Bei meiner „Modellbau-Karriere“ hätte ich sonst wahrscheinlich den grössten Teil meines Lebens im Gefängnis verbringen müssen ;)


    Hier zwei Fotos der realen Vorbilder für meine Konstruktion - ohne Windverband (und leider auch ohne Qualität, also die Bilder):




    Ich hoffe, dass ich Dir mit meinen Hinweisen helfen konnten.

    Ja, das hast Du, und anderen Lesern auch.
    Und ich hoffe, ich habe Dich mit meinen Antworten nicht demotiviert. Ich würde mir wünschen, dass Du mir bei nächster Gelegenheit auch wieder Hinweise gibst.


    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Herzlichen Dank an alle für den freundlichen Zuspruch.


    Ich bin regelrecht peinlich berührt ob der vielen bisher ausschliesslich positiven Reaktionen.


    Im Vergleich mit manch' anderem Meister des Modellbaus aus diesem Forum, die mich immer wieder inspirieren und aufs Beste unterhalten, wie asisfelden, Dieter Ackermann, DVst HK, Hein, Hümo, huib, Jaques Timmermans, moba-tom, Norbert, Setter, SH Nuller und viele andere (Entschuldigung an alle, die ich jetzt unerwähnt liess) fühle ich meinen kleinen Beitrag irgendwie überbewertet. Aber gerade auch die Anerkennung einiger der eben Erwähnten freut mich natürlich.


    Wie es Theresa völlig richtig erkannt hat, ist das eine ganz einfache Bastelei. Und die detaillierte Beschreibung dient sicher nicht dazu, den Könnern als Vorlage zu dienen. Sie ist eher dazu gedacht, denjenigen als Anreiz zum Selberbauen zu dienen, die das bisher noch nicht probiert haben.
    Auch wenn es beim ersten Mal vielleicht nicht auf Anhieb so gelingt, wie man es sich vorstellt, so kann ich doch nur empfehlen sich dieses Gefühl, etwas selbst geschaffen zu haben, einmal zu gönnen - ich geniesse das seit ich denken kann :)
    Und mehr als über alle grünen Punkte würde ich mich freuen, wenn hier demnächst andere, bisher "unbekannte" Foristen, Bilder ihres Nachbaus einstellen würden.


    Ich vergass noch den 3D-Entwurf zur Verfügung zu stellen, nur für den Fall, dass jemand Verwendung dafür hat: Download Unterstand.skp (ca. 160 KB)
    Er ist mit SketchUp erstellt.



    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Hallo Joachim


    Vielen Dank für die Vorstellung Deiner Arbeiten!


    Meine Meinung als Nicht-Experte:
    Ich schliesse ich mich den Vorschreibern an.
    Die Grundtönung finde ich gut.
    Am Shell-Wagen würde ich auf die grossen dunklen Flecken verzichten, nur unterhalb des Domes so belassen.
    Auf Fahrwerk, Rahmen und Puffer auch noch einen zarten Grauschleier legen und die Gravuren der Federpakete, Radlagerdeckel, Bremsen etc. durch "Granieren" mit ein wenig Rost betonen. Ungefähr so, wie bei den Nietreihen am Kessel des BP-Wagens.


    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Eine kleine Bastelei für zwischendurch


    Ein einfacher Auto-Unterstand, dessen Bauweise man mit kleinen Änderungen auch für ein überdachtes Lager, Anbau o.ä. verwenden kann:



    Die Konstruktion ist sehr einfach gehalten. Es gibt nur rechtwinkelige Schnitte und alles wird stumpf miteinander verleimt.
    Das Anfertigen der Fotos und Schreiben dieses Berichts hat deutlich mehr Zeit in Anspruch genommen, als der eigentliche Bau.


    Der Plan mit Materialliste und allen Abmessungen ist mit Microsoft Word (sic) erstellt. Man kann damit Zeichnungen auf 1/100 mm genau anfertigen.
    Das sollte genügen – auch in 1:4(3,)5.


    Interessierte können das Word-Dokument oder die PDF-Version herunterladen.



    1:1 ausgedruckt, kann man das Modell direkt auf dem Plan zusammenkleben.


    Darauf achten, dass Leisten verschiedener Stärke verwendet werden, um dem Dach eine Neigung zu geben. Die Höhen von hinten nach vorne: 2, 3, 4, 5 und 6 (5 + 1) mm.
    Die exakte Stärke, Position und Orientierung sorgt dafür, dass das Dach nachher auf jedem Balken aufliegen kann – bei dem hohen Gewicht von enormer Bedeutung :D


    Als Ergänzung zwei Zeichnungen, bei denen die Leisten je nach Format verschieden eingefärbt sind:




    Grün Leiste 2x2
    Braun Leiste 3x4
    Blau Leiste 3x5
    Rot Balsaholz
    Grau Wellblech


    Logisch, kann man das auch anders und einfacher machen. Ich hatte das beschriebene Material gerade zur Hand und Lust etwas zu basteln.




    Und los geht’s – zuerst einmal Kleinholz machen:



    Die Schnittkanten nach Bedarf glätten. Darauf achten, nicht die Klebeflächen rund zu schleifen.




    Die zugeschnittenen Leisten mit einer Farbe nach Wahl lasieren (vor dem Zusammenkleben – das Holz nimmt sonst dort, wo Leim hinkommt, keine Farbe mehr an):



    Man kann das Holz auch roh belassen, und nimmt dann nach dem Zusammenbau deckende Farben.




    Nach dem Trocknen der Lasur, die Leisten für die Seitenteile direkt auf der Zeichnung verkleben, Klarsichtfolie dazwischen (aussen Toppits – innen Geschmack Plan):





    Ausrichten, mit Stecknadeln fixieren, beschweren und trocknen lassen:





    Der Folie sei Dank, kann man die Teile nach dem Trocknen des Leims ganz einfach vom Plan ablösen:





    Dort, wo der Leim an der Folie trocknet, kann es zu glänzenden Stellen kommen. Diese Seite sollte beim Zusammenbau nach innen kommen:





    Als nächstes die Dachbalken mit den Seitenteilen verleimen, wieder direkt auf der entsprechenden Zeichnung aus dem Bauplan:





    Zuerst die Leisten für die Dachkonstruktion auf dem Plan ausrichten und mit Stecknadeln fixieren. Da die Leisten unterschiedliche Stärken haben – das Dach erhält dadurch ein Gefälle von ca. 4% – werden passende Hölzchen untergelegt, damit alles plan aufliegt. Anschliessend die Seitenteile kopfüber darauf leimen:





    Männer… machen alles ganz, ganz genau!
    Alles senkrecht?





    Nach dem Trocknen sieht das Ganze schon nach etwas aus:





    Sitzen die Balken auch wirklich an der richtigen Stelle?





    Als letztes Holzteil wird das kleine Balsa-Brettchen längs über die beiden vorderen Leisten geleimt:





    Zum Abschluss ein Dach drauf – Wellblech oder Teerpappe – fertig :)





    Fertig?


    Moooooment, nicht ganz.
    Da fehlt noch der Rost…
    und ein paar Verwitterungsspuren auf dem Holz wären auch nicht schlecht…
    und vielleicht noch ein wenig Grün in Form einer an einem der Ständer rankenden Pflanze…



    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Hallo Matthias


    Danke für Deine Antwort.


    Statt der Lokomotivfabrik einen Lokschuppen - das finde ich eine gute Idee :thumbup:
    Da könnte man schöne Details im Umfeld des Lokschuppens ausarbeiten...


    Die Lokomotivfabrik dient - ausser als Anlagenabschluss - hauptsächlich zum verdeckten Abstellen des kurzen Personenzuges. Grosse Fenster sind dann eher nicht geeignet, denn im Betrieb stünde ja der Personenwagen gut sichtbar im Schuppen, da der kleine Bahnsteig im Schiebebetrieb bedient werden muss.



    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Ein freundliches „Hallo“ allen Lesern


    Nachdem ich mit dem ersten Plan soweit zufrieden war, erfolgte auf 3 Tapeziertischen ein Probeaufbau mit „Gebäuden“, um die Proportionen zu überprüfen.
    Dabei habe ich auch ein wenig Betrieb machen können. Und das hat, obwohl im Fiddleyard nur ein einzelnes, statisches Gleis benutzt werden konnte, schon richtig viel Rangierspass gebracht.


    Die Bilder - diesmal Fotografien und keine Zeichnungen - sind leider nicht besonders gut gelungen, und der Versuchsaufbau auch schon wieder Geschichte. Ich hoffe, man kann trotzdem etwas erkennen. Ein Klick aufs Bild führt zu einer grösseren Version:




    Ich finde, man kann auch als „Schachtelmodellbahner“ anspruchsvollen Modellbau betreiben :P



    Wird fortgesetzt…



    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Hallo Wolli


    Das entwickelt sich ja grossartig.
    Ich stelle mir gerade jede Menge Bahnhöfe und Betriebsstellen vor, verteilt über die ganze Republik, verbunden durch ein virtuelles, Email-basiertes Streckennetz. Wie lange benötigt wohl ein in Flensburg gestarteter Wagen bis er in Lörrach ankommt? Schneller als die echte Bahn?


    Virtuelles Modultreffen mit universeller Schnittstelle, ohne Transportproblem, kein Saal notwendig, individuelle Höhe der Schienenoberkante...


    Ist das die Art von Spiel, dass die Amerikaner laut Utz schon seit Jahren spielen? Ich habe dazu im Netz noch nichts gefunden...



    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Ein freundliches „Hallo“ allen Lesern


    Parallel zur Gleisplanung habe ich einige Hand-Skizzen angefertigt. Hier ein paar Zeichnungen aus der Findungsphase, bei der die Nähe zum britischen Original-Entwurf deutlich sichtbar ist:








    Wird fortgesetzt…



    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Hallo Matthias


    Danke für Deine Antwort.


    Ich habe am Wochenende nochmals über eine weitere Schiebebühne nachgedacht und bin zum Schluss gekommen, dass das leider unschöne Änderungen mit sich bringen würde. Das Kühlhaus-Gleis müsste weiter nach oben verlegt werden, um Platz für die Bewegung der Schiebebühne zu gewinnen. Auch wenn es sich dabei um nur 3cm handelt, erreicht man den Abstand zum Stammgleis nur noch durch einen unschönen engen Bogen, der sich bis ins Kühlhaus krümmen würde.
    Auch müsste, um mehr als einen zusätzlichen Wagen unterzubringen, eine doppelte Schiebebühne vorhanden sein.
    Bleibt ausserdem die nach wie vor ungeklärte Logik der Wagen-Abfolge - auch wenn man zugunsten eines "Vorführeffektes" auf Logik verzichten könnte :)


    Deinen Vorschlag, das verdeckte Abstellgleis aus der Lokomotivfabrik hinaus zu verlängern, habe ich noch nicht genug durchdacht...



    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Hallo Mark


    Vielen Dank für Deine Antwort.


    Alte Industriegelände finde ich auch sehr reizvoll. Bei mehr Platz würde ich aber auch gerne ein Stück "Strecke" haben, um längere Züge bilden und fahren lassen zu können.
    Seit ca. 2 Monaten fertige ich meine Zeichnungen mit SketchUp an.



    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter

    Hallo Achim


    Danke fürs Lob und Deinen Vorschlag :)


    Die Strasse ist nur als halbes Kulissenmodell geplant. Sie soll einen Fussgängerstreifen und nur eine Fahrspur erhalten. Ich wollte die Möglichkeit haben, wenigstens ein paar Automodelle auf die Anlage stellen zu können. Wie so etwas aussehen könnte, zeigt die Anlage Altfeld von Stefan (Nafets) sehr schön. Nur dass meine Strasse weniger eine Brücke als ein Arkaden-Bauwerk werden soll.


    Ich denke auch, dass eine Häuserzeile an so einer halben Strasse nicht gut aussehen würde - lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.


    Die Bahn soll die Strasse nur unterqueren, um gedachtermassen auf der anderen Seite wieder im Freien weiter zu fahren. Da könnten auch deshalb keine Häuser stehen.


    Vollkommen recht hast Du natürlich damit, dass der Fiddleyard dem direkten Einblick entzogen werden sollte.
    Deshalb plane ich die Anlage als "Guckkasten". Und natürlich soll der Fiddleyard auch noch "eingekastelt" werden. Aber das sind schon wieder Vorgriffe auf weitere Planungs-Berichte...




    Auch wenn ich Deinem Vorschlag also nicht folgen kann, trotzdem nochmals "Danke!"; und ich würde mich über weitere Vorschläge und Meinungen von Dir und anderen Lesern freuen.



    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Peter