Posts by der.Marc

    Moin,


    Danke für die Fotos. Als ich das letzte mal da war, war da mehr Vegetation zu finden.





    Wo Du Deine Fiddleyard Schiebebühne hast, verläuft der Bahnanschluss nach Oberhausen West, sowie zu ThyssenSteel Europe, Arcelor Mittal und dem Hartsteinwerk Duisburg. Also klassisches Montan Programm dort. Es wird teilweise mit Schrittgeschwindikeit über die Brücke gefahren, weil die Zuglasten ernorm sind und es werden sogar Großdiesel ( G2000 BB ) eingesetzt, da die Strecke nicht elektrifiziert ist.

    Ab und zu schaut auch eine Class 66 vorbei, Doppeltraktion von MAK G1206* hab ich auch schon gesehen.


    Das alte Hüttenwerk besitzt auch einen Personenbahnhof, der erneuert wurde.

    Von dort konnte man glaub ich mal Rundfahrten auf dem Werksgelände von thyssenkrupp machen, im historischen Personenwagen gezogen von einer dreiachsigen Diesellok.


    Moin Moritz,


    An sowas habe ich auch schon gedacht, werde ich bei der 1:1 Planung mal auszuprobieren. Je nach Höhe des Gebäudes benötigt man gar nicht so viel Himmel ;)


    Marc

    Hallo Bernd,


    dein Einwand ist berechtigt. Bei der Position der Gleise auf dem Plan wird es nicht bleiben. Die Tiefe ist auch nicht final. 50cm ja, vielleicht auch 60cm. Eventuell auch ein leichter Schwenk der Gleise damit sie nicht parallel zur Kante liegen. Mit Weichen und Gleisen und einer Bahn Raufasertapete läßt es sich auf dem Fussboden besser planen ;)


    Am Thema gibt es aber nichts zu rütteln.


    Marc

    In Duisburg gibt es in der Nähe vom Landschaftspark Duisburg Nord ein Industriegebiet. Gelegen irgendwo zwischen/unterhalb von Landschaftspark und Ikea ist das in der Ecke einer der letzten, wenn nicht der letzte Gleisanschluss der keinem großem Industriegebiet anhängt. Nördlich in Duisburg Hamborn sind die Grillo-Werke, Richtung Rhein, natürlich, thyssenkrupp, im Süden ArcelorMittal. Bedient wird der Anschluss über eine Spitzkehre im Landschaftspark, die vor der Emscherstraße endet (dort stehen auch ein Schlacke- und ein Torpedopfannenwagen. Die Strecke kommt von dem Anschluss thyssenkrupp, zweigt kurz hinter dem Ikea Parkplatz ab.



    Worum geht es genau? Der Anschluss besteht aus zwei Weichen und bildet einen klassischen Inglenook ab. Das mittlere Gleis ist mit einem Prellbock abgeschlossen, ging früher aber weiter in eine Halle. Das obere und untere Gleis ebenso. Unten sind noch weitere Gleisreste zu erkennen die teilweise aber zurück gebaut sind. Was ich beobachten konnte waren Schiebeplanenwagen die dort zugestellt wurden, genauso war dort über einen längeren Zeitraum ein Tiefladewagen abgestellt. Auf Luftbildern konnte man eine Reihe von abgestellten Schlackewagen und Schwerlastwagen erkennen.


    Was dort hergestellt wird ist erst mal zweitrangig. Es geht mir um die Gleisanlagen, die ich für mich adaptieren möchte.



    Durch meinen Kellerumbau komme ich nun auf 3,8m Platz. Ist in 0 immer noch nicht viel, aber mehr als die jetzt vorhandenen 2,5m plus 80cm Fiddleyard. Durch einen Wanddurchbruch bin ich in der Lage diese 3,8m voll nutzen zu können. Der Fiddleyard kommt in dem Fall in einen Raum daneben, Länge 1,1m. Reicht für Rangiereinheiten. Durch einen weiteren Durchbruch könnte ich sogar ein weiteres Rangierdiorama anschliessen.


    Auf Hallen in die ich hineinfahren kann möchte ich verzichten. Brauchen zu viel Platz und durch die Gleislängen kann ich die Wagen auch davor abstellen. Eine Idee ist die oben stehende Halle nachzubilden, wäre 1m lang, oder etwas flexibler zu sein und eine größere Fabrikhalle als Kulisse darzustellen.



    Ich verfolge noch die Idee eine Dreiwegweiche zu verwenden und so von dem Betriebsiorama abzuzweigen und in den Kellerraum rein zusätzlich noch was aufzubauen, zum Beispiel was Richtung Hafenbecken oder ähnliches. Die auf dem Entwurf links zu sehende Weiche wäre in dem Fall eine die außer Betrieb ist, teilweise zurück gebaut mit entsprechenden in der Vegetation verschwindenden Gleisresten. Als Idee erst mal.


    Betrieb wäre halt zustellen und abholen von Wagen. Ohne Umfahrung. Umfahren kann ich im Fiddleyard, wenn möglich. Durch die Hallen kann ich auch jede Art von Wagen nehmen, die mir gefallen. Gegebenenfalls Fabrikschild ändern und fertig.


    Zuallererst ist es erst mal eine Idee. Es gibt auch noch eine Idee, mit mehr Weichen und der Möglichkeit Wagen zu umfahren. Von der bin ich aber nicht zu 100% überzeugt.


    Marc

    Das war das hier.

    Ich behaupte auch gar nicht dass du in Streitlaune bist. Ich wollte damit sagen, dass die Breite der Module eine hervorragende Diskussionsgrundlage sein kann. Da du ja auch im Fremo bist, dort wurde schon über die Breite diskutiert, hast du bestimmt gelesen.


    Ansonsten viel Spaß beim bauen.


    Marc

    Ich finde 40cm sehr handlich und praktisch. Für ein Streckengleis völlig ausreichend. Ich wollte die 40cm lediglich nicht ganz langweilig gestalten.

    Darüber hinaus passt es besser zu dem Arrangement, wo die Module mal aufgebaut werden sollen. Dort sind mehr so schmale Module anzutreffen.


    Gruß

    Djordje

    Über die Breite kann man bestimmt hervorragend streiten :D Bin gespannt wie du die 40cm gestaltest.


    Marc

    Hallo,


    die Lenz Dreiwegweiche hat 58,6 cm länge. Bei einer Gesamtlänge von 180cm bleibt außer einem Inglenook ja nicht viel übrig. Mit jeweils einer Links- und einer Rechtsweiche verlierst du Gleislänge.



    Marc

    Moin,

    Hallo Leute,

    vielen Dank für euer Feedback. Tja, die Grafitti-Schmierereien gehöhren nun mal zu unserem Alltag. Die dürfen dann meiner Meinung nach auch nicht fehlen. Ob einem das gefällt ist dann Geschmackssache. Muss man ja auch nicht machen. Ganz nebenbei finde ich einige der echten (und teilweisen legalen) Schmierereien sogar sehr interessant und manchmal den grauen Alltag auch belebend. H3x hat Recht mit EP 4. Meine Anlagenthema "Bahnhof mit Industrie" spielt Ende der 80er Jahre. Da waren die definitiv schon da. Ich meine das Auge sollte auf der Anlage oder dem Modul ständig beschäftigt sein und Neues entdecken. Daher auch diese kleinen Grafitti-Details.


    Bis denne...

    Klaus

    Ich finde Graffiti gehören ab einer bestimmten Zeit mit dazu. Habe mal Schiebeplanenwagen in H0 mit Graffiti verschönert, gibt die ja gar nicht mehr ohne.


    Was mich "stört" ist die zentrale, mittige Anbringung. Da wäre vielleicht etwas mehr Abwechslung gut, vielleicht auch mal ein Feld ohne, oder übereinander, überstrichen, sowas halt.


    Der 2. Baubericht ist auch wieder Top. Mich würde der Rest deiner Anlage noch interessieren.


    Gruß

    Marc

    Moin


    Also Vergrößerung heißt in dem Fall von 330 cm verfügbaren Platz eine Steigerung auf 380 cm plus 110cm für den Fiddleyard. Jetzt ist der ausgestaltete Teil ja 250cm plus 80cm für Yard. Eine Steigerung von 130cm hat schon was. Dafür muss zwar ein Loch in die Wand aber das ist kleinere Problem.


    Marc

    Moin

    also eine Option wäre, die Rückseite zunächst offen zu lassen, dass ganze Werkstück auf die Ansichtseite legen und quasi von hinten zu mauern. Dann liegen die Steine plan auf der Arbeitsfläche auf, dass Bauwerk ergibt sich dann mit einem wesentlich glatteren Mauerwerk.

    Ich hoffe ich darf die Zwischenfrage hier stellen, aber wie würdest du das dann machen? Es wäre ja dann nur ein Rahmen ohne dass die Steine mit der Rückwand bzw in dem Fall mit der Vorderseite verklebt sein dürften. Klingt für mich erst mal schwierig.


    Marc