Posts by der.Marc

    Hallo,


    danke für die zahlreichen Tips. Also ich habe, ausnahmsweise, einen Lasercut Bausatz von Joswood für Spur H0 gekauft, passender weise Industrie, Stahlfachwerk, sowas mag ich ja. Soll mal in meine Vitrine für ein H0-Modell.


    Jetzt ist sauberes grünes Fachwerk nicht mein Fall, genau so wie saubere Mauern. Würde also alles gerne umfärben, altern usw.


    Mein Plan wäre jetzt also: Grundkonstrunktion montieren, Fachwerk drauf und mit der Airbrush umlackieren. Ist meiner Meinung die beste Möglichkeit um es gerade so deckend zu lackieren ohne das zu viel Farbe drauf kommt. Dann Fachwerk altern mit Pinsel und wenig Farbe, chipping usw. Das Mauerwerk würde ich noch im Bogen bemalen. Also entweder einmal komplett in grau oder nur die Fugen mit der Airbrush nachgehen. Und dann das Mauerwerk mit Schwamm und verschiedenen Farbtönen betupfen um die Fugen nicht wieder umzufärben. Zusammenbauen, fertig. Theoretisch.


    Wie gesagt, mich schreckt halt der Werkstoff an sich noch ab. Pappe zieht Wasser, wird krumm, Oberfläche wird rau und so weiter. Aber dank eurer Tips werd ich da schon irgendwie hinkriegen.


    Marc

    Moin,


    Lasercutmodelle sind ja mittlerweile weit verbreitet. aber wie geht man beim bemalen von Lasercut-Modellen aus Karton vor? Scheinbar ist das ein Thema was nicht so weit verbreitet zu sein scheint, jedenfalls finde ich kaum Informationen im Internet dazu. Die spärlichen Informationen die ich gefunden habe:


    - Tiefengrund beidseitig aufbringen (egal welcher?)

    - Klarlack aufsprühen

    - immer beide Seiten bemalen

    - wenn es geht vor dem Zusammenbau

    - keine Wasserfarben

    - Miba Spezial 95


    Wer hat denn genauere Informationen dazu?


    Gruß

    Marc

    Zum Thema lackieren usw empfehle ich auf YouTube mal Videos anzuschauen in denen Plastikbausätze zusammengebaut werden. Und jetzt nicht die 5 Minuten Videos sondern die längeren. Da gibt es so einige Tipps, welche Farben verwendet werden, wie man Spalten, Löcher schliesst und Oberflächen bearbeitet. Plus unzählige andere Ideen und Tipps


    ;)


    Marc


    Edit sagt: auf Wunsch eines einzelnen ein Link zu einem in meinen Augen sehr guten YouTube-Kanal. Lackiert und gespachtelt wird in nahezu jedem Video, mal mehr mal weniger.

    Ich glaube bei dem Handmuster geht es darum, dass der potentielle Kunde sieht, der Hersteller hat schon was gemacht, entwickelt, konstruiert. Anstatt einem 3D-Modell. Jemand hat das Modell in der Hand, es ist wie oben, auf einer Anlage, man kann sich was drunter vorstellen, besser vorstellen.


    Und es wirkt dem Vorwurf entgegen, dass erst entwickelt usw. wird, wenn genug potentielle Käufer vorbestellt haben und sich der Hersteller sicher sein kann seine Kosten gedeckt zu haben und was zu verdienen.


    Marc

    Moin,


    In den letzten Tagen habe ich mit dem ersten Gebäude beschäftigt. Klassisches Stahlfachwerk. Mein Plan alle Fächer einzeln zu bauen und mit Profilen zu verbinden hat sich als nicht zielführend erwiesen. Zu aufwändig, krumm, schief, siehe Foto.


    Ich werde das ändern in dem ich eine ganze Mauerplatte nehme und Streifen aufklebe ohne diese Platte zu trennen. Ist stabiler und dann ist auch hoffentlich alles gerade.


    Den ersten Eindruck finde ich allerdings sehr gut. Ist aber noch viel zu tun.


    Marc


    Hallo Günter,


    Der Bagger ist Maßstab 1:50, also kleiner als Spur 0. Neben der 260 sieht man den Größenunterschied schon deutlich. Wagen müßte ich mal gucken. Aber der soll auch nicht im direkten Umfeld der Eisenbahn stehen. Passt erst mal von der Epoche nicht, aber um kleine Szenen nur mit dem Bagger zu arrangieren ist der echt schön. Einen Liebherr LTC 1045 besitze ich auch noch, passt vom Maßstab oder Epoche aber auch nicht.


    Marc

    So, kurzer Zwischenstand:


    Das erste Segment ist (fast) fertig geschottert. Im Bereich wo das Lagerhaus hin kommt noch nicht, da ich noch nicht weiß ob ich die Gleise in Asphalt lege oder nicht. Da links unten schon Gleise in Kopfsteinpflaster liegen überlege ich ob das dann nicht zu viel wird, wenn über 1m in Asphalt liegen. Jetzt warte ich auf das erste Material für die Gebäude und zwei Weichenlaternen.


    Marc


    Moin,


    Nachdem ich hier nach der Kompatibilität von Juweela-Pflaster und Lenz-Gleisen gefragt hatte, habe ich mir Pflaster bestellt, was eigentlich nur für den Bereich vor der Halle gedacht war. Rillenschienen hat mir ein freundliches Forenmitglied zur Verfügung gestellt. Dazwischen sollte Depron geklebt und das Pflaster geritzt werden. Aber ich habe trotzdem das Pflaster mal dazwischen geklebt, und es passt tatsächlich. Über den Kleineisen sitzt die Rillenschienen, da brauche ich von dem Pflaster nichts weg nehmen, von der Höhe der Steine. Dazwischen das Juweela-Pflaster. Einzelne Steine musste ich am Rand raus nehmen, so dass ich wieder zu pflastern musste. Die Steine spalte ich dabei mit einem scharfen Messer, klappt sehr gut. Am äußeren Bereich wird noch bis an die Schiene gepflastert. Entweder komplett, dann werde ich die Höhe der Steine etwas abschleifen. Oder es wird die Lücke zu geteert. Mal schauen.


    Ansonsten wird geschottert. Und das macht schon eine Menge aus, wenn der erste Schotter liegt.



    Marc

    Moin,


    in der Miba gab es mal eine kleine Serie zu einem "Laufstall für die Lieblingslok", eine Tssd von KM1. Habe bei meiner kurzen Suche einen Artikel bei KM1 aus einem Miba Spezial gefunden, eine Galerie und einen Verweis auf einen Artikel in der Miba 11/2013. Die Suche "Martin Knaben Tssd" bringt noch mehr Fotos und Videos hervor.


    Jetzt ist das Ganze ja recht minimalistisch, was den Normalspurteil angeht. Dafür kommt man in der Schmalspur auf seine Kosten.


    Vielleicht bringt dich das bei deiner Planung weiter.


    Marc

    Moin,


    Ich frage noch mal extra bezüglich der Gleissicherung bei meinem Betriebsdiorama:



    Wie muss ich den Anschluss im unteren Gleis absichern wenn ich dort Kesselwagen entladen möchte, ein Teil des Gleises aber als Ziehgleis dient um in die Halle links zu kommen?


    Ich bin mir zwar noch nicht zu 100% sicher ob ich das so mache, weil ein reines Ziehgleis bis zum Prellbock, mit der Möglichkeit auch mal Wagen abstellen zu können auch seinen Reiz hat. Wenn die Entladung oben an das rechte Ende des Gleises kommt gibt es zu dem noch mehr Rangierbewegungen, was Vor- und Nachteil sein kann:


    Vorteil oberes: mehr Rangieraufkommen wenn ein Kesselwagen zugestellt werden muss und an der Rampe noch andere Wagen stehen.

    Nachteil: ich habe in meinem Fiddleyard nicht genug Platz für lange Züge, 2 oder 3 Wagen je nach LÜP und das wars. Es ist halt eng.


    Vorteil unteres Gleis: einziger Anschliesser, also mehr Platz zum fahren.

    Nachteil: das untere Gleis dient auch gleichzeitig als Ziehgleis für das linke Anschlussgleis.


    Reicht da eine Gleissperre vor der Entladung? Vor oder nach einem möglichen Tor?


    Marc

    Moin,


    nicht wirklich was neues diese Woche. Beschäftige mich eher mit der Frage wo ich die Entladung der Kesselwagen hin baue. Am Ende des oberen Gleises oder des unteren.


    Vorteil oberes: mehr Rangieraufkommen wenn ein Kesselwagen zugestellt werden muss und an der Rampe noch andere Wagen stehen.

    Nachteil: ich habe in meinem Fiddleyard nicht genug Platz für lange Züge, 2 oder 3 Wagen je nach LÜP und das wars. Es ist halt eng.


    Vorteil unteres Gleis: einziger Anschliesser, also mehr Platz zum fahren.

    Nachteil: das untere Gleis dient auch gleichzeitig als Ziehgleis für das linke Anschlussgleis. Kommen sich die beiden da in die Quere? Wie muss ich das absichern?


    Marc

    der.Marc das ist keine Frage der Optik sondern der Funktion. Die Standard Kupplung würde sich am Pflaster aufspiesen.

    Alfred , möglicherweise ist mein Beitrag, sind meine Versuche, zum Rillengleis gemeint.

    Doch, mit der Optik hat das auch was zu tun. Und wenn man mit Originalkupplung fährt wäre das sogar kein Problem. Aber danke für deinen Hinweis. Habe eine Lösung gefunden wie ich das bauen werde.


    Marc

    Moin,


    ich plane bei mir auf meiner Anlage einen Teil der Gleise an einem Betrieb in Kopfsteinpflaster zu legen, in der Halle dann Gehwegplatten. Höhe Gehwegplatten 0,2 cm, Kopfsteinpflaster 0,04cm. Letzte Höhe kann ich nicht so recht glauben, daher meine Frage, wer hat das Kopfsteinpflaster bis an sein Gleis gebaut, ohne Übergang oder zwischen die Gleise gelegt. Das Gleisprofil von Lenz ist 3,75mm hoch, bei 2mm hohen Gehwegplatten hab ich noch Luft zum unterfüttern, aber wenn das Kopfsteinpflaster 4mm hoch ist, und auf der Homepage das Komma verrutscht ist, dann wäre das Kopfsteinpflaster 0,25mm zu hoch. Wie sich das auf die Optik auswirkt, keine Ahnung, aber deswegen frage ich ja hier.


    Vielleicht kann mir ja jemand helfen, am besten mit Fotos.


    Marc