Posts by Lennerocker

    Hallo Jan


    spontane Idee: Die Kette verläuft, wenn ich das Bild richtig deute, auch teilweise unsichtbar innerhalb der Stämme. Wie wäre es mit einer Spiralfeder in diesem Bereich?


    Viele Grüße

    Bernard

    Hallo zusammen,


    wie die Zeit vergeht. Erst zwei Jahre vergangen und schon ist das Projekt fertig. ;) Eigentlich ging es ja in diesem Thread um das Stellwerk Thalfingen. Das ist tatsächlich nun schon längere Zeit fertig. Schuldig geblieben bin ich aber bislang Fotos und den ein oder anderen Hinweis zur Ausgestaltung der Hebelbank. Zudem hatte ich längere Zeit keine wirkliche Idee, wie das Gelände im Vordergrund des Moduls gestaltet werden sollte. Da in der Weiterführung nach links eine Anbindung an eine Schmalspurbahn folgen sollte, habe ich ein Ausziehgleis in 0e im Vordergrund aufgebaut, das aufgrund der Geländeführung auf Betonsockeln aufgeständert ist.


    Zunächst einige Bilder zum Endergebnis:




    Zur Hebelbank: ;(

    Wie in vorangegangenen Beiträgen beschrieben, habe ich mich für die hebelbank von Wenz entschieden. Sie ist aus Messingteilen geferigt und daher recht stabil. Dennoch sahen gespannte Fäden nicht wirklich gut aus. Irgendeiner hängt immer wieder durch. ;( Daher habe ich die Stelldrähte durch 0,4mm-Messingdrähte imitiert. Die wurden mittig über einem Rundholz gebogen und dann über die Stellhebel der Hebelbank gelegt. Die unteren Enden wurden in Bohrungen der Gruppenablenkung geführt. So sieht das Ganze meiner Ansicht nach schon ganz brauchbar aus. Die Messingdrähte wurden vor dem Einbau noch mit einem dunkelbraunen Farbton lackiert.



    Zum Ausziehgleis:

    Die Betonpfeiler habe ich gedruckt, lackiert und gealtert. Die Auflage für die Schwellen wurde aus Evergreen-Profilen erstellt. Da sie in einem Bogen verläuft, habe ich die Profile auf einer Holzunterlage vorgebogen, fixiert und die Einzelteile miteinander verklebt. Nach der Farbgebung und einer dezenten Alterung wurde das 0e-Gleis montiert. Das stammt von Wenz. Die Holzschwellen wurden farblich bearbeitet und aufgeklebt. Für die Schienenstühle habe ich mir Schablonen gedruckt, die auf die Schwellen aufgesteckt werden können. In die Öffnungen werden die Schienenstühle aufgeklebt und die Schablonen wieder entfernt. Anschließend werden die Löcher für die Schienennägel vorgebohrt und die Schienenprofile mit den Nägeln aufgesetzt. Die Nägel habe ich noch mit einem kleinen Tropfen Sekundenkleber fixiert. Nach der farblichen Behandlung sieht das schon ganz ordentlich aus.






    Die Arbeiten an diesem Modul sind damit abgeschlossen. Mal sehen, wie es mit den anschließenden Modulen weitergeht. Noch habe ich keine zündende Idee. Aber Inspiration auch hier im Forum gibt es ja genug. Ich muss mich nur entscheiden können... :P


    Viele Grüße

    Bernard

    Hallo Claus,


    erst einmal meinen herzlichen Dank für deine ausführlichen Berichte. Da steckt viel Arbeit drin. Respekt!


    Mein Halot One ist für Mittwoch angekündigt. Da ich mit SLA-Druckern noch 0 Erfahrung habe, werde ich mich erstmal mit einfachen Projekten beschäftigen und würde auch mal deinen Rahmen drucke, den du ja freundlicherweise zum Download zur Verfügung stellst. Auf den Fotos wirkt es so, als sei der Rahmen etwas „durchgebogen“. Ist das eine optische Täuschung oder hängt das mit dem Druck zusammen?


    Viele Grüße

    Bernard

    Hallo Wolfgang,


    sehr schön. Ist das echte Sonne, die den Wagen anleuchtet? :P


    Bist Du in Bezug auf die Lenz-Kupplungen schon in deinen Überlegungen weitergekommen? Ich hatte ja seinerzeit auch schon Interesse an den Wagen bekundet. Originalkupplung kann ich nicht einsetzen. Dann wäre ich leider nicht dabei.


    Viele Grüße

    Bernard

    Hallo Thomas,


    in meinem Bericht zum Viadukt Wenkhausen habe ich im Beitrag #9 die Anfertigung meines persönlichen Skulptamols beschrieben. Ist leicht, wird knochenhart und es lässt sich vieles sehr stabil darauf befestigen. Ist vielleicht eine günstige Alternative. ;)


    Viele Grüße

    Bernard

    Hallo Sandra,


    bin vor kurzem von Inventor auf Fusion umgestiegen und sehr zufrieden. Kompliziert ist es nicht, wobei jedes leistungsfähige CAD-Programm zwangsläufig eine gewisse Komplexität hat. Was mir den Umstieg sehr erleichtert hat, sind die zahlreichen Tutorials die es dazu auf youtube gibt. Die sind sicher auch eine gute Informationsquelle vor einer Entscheidung.


    kind regards ;)

    Bernard

    Hallo Markus,


    ob sich der Aufwand lohnt, kannst nur Du selbst entscheiden. Die Waller-Modelle finde ich auch klasse. Soweit ich weiß, sind sie aus einem Spezialgips (Dentalgips) hergestellt, der etwas härter ist als das was man im Baumarkt kaufen kann. Bei Vampisol bekommt man z.B. Mauern, die noch koloriert werden müssen. Die habe ich auch auf meinen Modulen verwendet. Die Bruchgefahr ist bei dem Werkstoff zwar größer als bei anderen, aber beherrschbar. Das Gewicht ist zumindest bei mobilen Anlagen ein Thema. Wenn Du recht viele Gipsmodelle verwendest, werden Module schnell schwer und die Modelle jedes Mal abzunehmen und separat zu transportieren wäre mir zu aufwändig. Bei stationären Anlagen spielt das Gesamtgewicht eher eine untergeordnete Rolle, vor allem, wenn Deine Anlage im Keller steht. 8o

    Den Aufwand, selbst Formen herzustellen, ist recht hoch. Für H0 gab es mal Silikonformen von Spörle für Häuser, Straßen, etc. Mit denen habe ich gute Ergebnisse erzielt. Ob es etwas Vergleichbares für Spur 0 gibt, weiß ich leider nicht.


    Viele Grüße

    Bernard

    Moin Thomas,


    ist im Prinzip die gleiche Brücke. Hat nur einen Bogen mehr. Ich hätte auch noch ein paar Vorbildfotos mehr aus verschiedenen Perspektiven anzubieten. Gern per Konversation oder Mail.


    Viele Grüße

    Bernard

    Hallo,


    ich habe den Weinert-Stellbock genommen. Über den von Wenz kann ich nichts sagen. Ich weiß aber nicht mehr genau, woher die Laternen sind. :/Ich meine, die alten Lenz-Weichen hatten so einen Antriebskasten mit einer Laterne. Die passten genau auf das Röhrchen der Drehmechanik von h0fine. Anbei ein paar Fotos.


    Viele Grüße

    Bernard