Posts by 0-freak

    Hallo zusammen,


    ich kann diese permanente Selbstkasteiung über angeblich schlechte Gleisverlegung, mit der eindeutige Schwächen in Konstruktion oder Produktion entschuldigt werden, nicht mehr hören. Was richtige Eisenbahnfahrzeuge "aushalten" müssen, kann man sich im Siemens-Prüfcenter in Wegberg-Wildenrath anschauen.


    Wer nicht gerade eine große Clubanlage zur Verfügung hat oder nur ein kleines Rangierdiorama betreibt (der braucht weder Abteilwagen noch eine Br. 50) sondern eine "klassische" Modellbahnanlage mit mehreren Ebenen (Schattenbahnhof) bauen möchte, der kommt bei den üblicherweise zur Verfügung stehenden Platzverhältnissen um enge Kurven, möglichst noch im unsichtbaren und damit schwer zugänglichen Bereich, sowie um Steigungen nicht herum, die dann auch schon mal in einer (Bogen-)Weiche beginnen oder enden müssen.


    Ich erwarte einfach, dass heutige Konstruktionen genügend "Luft" aufweisen und derartige Konstellationen mühelos meistern, sobald ich sie aus der Schachtel nehme. Ich möchte nicht an den teuren Modellen herumfrickeln müssen, um ihnen das Laufen beizubringen. Dafür gebe ich auch gerne etwas mehr Geld aus. Diese Probleme sind mir aus meiner H0-Zeit völlig unbekannt!


    Alle Fahrzeuge haben insbesondere auf dem hauseigenen Gleissystem jederzeit zu funktionieren. Also mehr Höhen- und mehr Seitenspiel.


    Allerdings sind diese Probleme nicht nur das "Privileg" eines Herstellers: meine V 200.0 entgleist in einer R10-Kurve mit leichter Steigung, weil die Seitenwangen des führenden Drehgestells am Wagenboden anstoßen und dieses sich nicht mehr dreht.


    Ich danke jedenfalls Christoph und allen anderen, die hier Problemanalysen und Verbesserungsvorschläge bringen, und komme auch gerne auf sein Angebot zurück. Ich hoffe jedoch, dass auch die Hersteller und Konstrukteure mitlesen damit kommende Modelle derartige Probleme gar nicht erst aufweisen. Und sollte es am Hersteller liegen - "andere Mütter haben auch schöne Töchter".


    In diesem Sinne ein schönes (Bastel-)Wochenende
    Uli

    Hallo zusammen,


    der Wagen ist wirklich sehr schön geworden.


    Aber der Einbau der Lenz-Kupplung ist wie von Hans-Jürgen beschrieben ausgesprochen friemelig zumal keinerlei Bedienungsanleitung dabei ist.
    Schafft Euch schon mal eine gute Lupenbrille an, denn ich vermute, dass der KK-Einbau bei den Rmms genauso gelöst ist.


    Da waren die Lösungen bei den SS 15 und K 25 wesentlich kundenfreundlicher selbst wenn ich dafür an der Pufferbohle einen Schraubenkopf hinnehmen muss, der dort beim Vorbild nicht ist.


    Ein schönes Sommerwochenende
    Uli

    Hallo zusammen,


    nix Bauernfängertrick!!! X(


    Das waren die Vorbestellpreise. Ich habe in mehreren Etappen 4 Abteilwagen für je 278,40 gekauft, zuletzt in dieser Woche.
    Danach lagen von einem ursprünglich großen Stapel nur noch 2 im Regal.


    Irgendwann "ischt halt over"!
    Vor allem, wenn dann noch Micha "ganz Deutschland" auf diese Preise hinweist.


    Man sollte nicht immer gleich Böses unterstellen.
    Ich bin Stammkunde in diesem Geschäft und dort immer zuvorkommend und mit fairen Preisen behandelt worden.
    Ich wehre mich entschieden dagegen, den guten Ruf eines Händlers gleich in den Dreck zu ziehen.


    Es sind die Leute, die nie vorbestellen, da sie "nicht die Katze im Sack kaufen wollen", aber sich dann beschweren, wenn sie keine Vorbestellpreise bekommen.


    Einen schönen Abend
    Uli

    Hallo Mike,


    es gibt halt unterschiedliche Gruppen von Modellbahnern:


    für die einen ist die Detaillierung das Nonplusultra. Für die anderen ist die Funktionssicherheit das Wichtigste. Die meisten dürften einen Kompromiss für sich irgendwo in der Mitte suchen.


    Was nützen mir die tollsten (Vitrinen-)Modelle, wenn sie auf der Anlage nicht fahren. Die wenigsten von uns können einen Saal herunterlassen oder spielen lediglich auf einer Klubanlage oder beschränken sich auf ein kleines Rangierdiorama. Von den dort erforderlichen paar Fahrzeugen kann letztlich kein Hersteller überleben. Selbst 2 m sind in Natura ein Industrieradius. Wenn wir nicht bereit wären, Kompromisse einzugehen, dürfte keiner von uns Spur 0 betreiben.


    Die meisten von uns möchten auch mal zu Hause einen mehr oder weniger langen Zug auf einer Anlage fahren lassen und sind daher auf "Industrieradien" und "Bergbahnsteigungen" angewiesen.
    Und wenn ein Hersteller einen Radius R1 anbietet, sollten seine Modelle auch darauf fahren können. Ansonsten muss er darauf hinweisen, dass das Modell XY nicht für den Radius R1 geeignet ist.
    Auch die von ihm angebotenen Weichen sollten problemlos von allen Modellen durchfahren werden, selbst wenn sie in der Ausrundung am Übergang in ein Gefälle oder eine Steigung liegen.



    Wolli hat Probleme und ich habe sie auch. Wir versuchen sie mit mehr oder weniger geeigneten Mitteln zu lösen obwohl es Aufgabe des Herstellers wäre, für knapp 300 € solche Probleme erst gar nicht auftreten zu lassen. Und beide haben wir keine Extremsituationen in unserer Gleislage. Nur mal einen R1. Und wer sollte da nicht durchfahren wenn nicht kurze Wagen. Bei den Umbauwagen geht es ja auch.


    Das Wort Meckerei auf hohem Niveau muss ich daher entschieden zurückweisen.


    Viele Grüße
    Uli

    Hallo zusammen,


    ich habe das Problem mit dem R1-Radius auch und zwar bei allen 3 Wagen, die ich mir gegönnt habe. Die müssten dann ja alle einen Grat haben. Und wieso soll ich den beseitigen und dabei riskieren, dass mir Federn um die Ohren fliegen. Das ist Aufgabe des Herstellers.
    Meine Bedingungen sind sicherlich erschwert: Teppichbahning auf einem nicht ganz ebenen Speicherboden. In einer 180°-R1-Kurve wurde immer die äußere Achse durch die nicht mehr nachgebende mittlere Achse herausgedrückt. Seltsamerweise passierte das in einer 270°-R1-Kehrschleife nicht.
    Am Gewicht alleine kann es nicht liegen, denn die 3-achsigen Umbauwagen sind annähernd gleich schwer und die laufen gezogen wie geschoben problemlos über alle meine Gleisfiguren. Dennoch hat es geholfen, den Wagen auf die Schnelle mal 60g Metall aufs Dach zu packen. Seither entgleisen sie zumindest gezogen nicht mehr. Wo ich das Gewicht dauerhaft unterbringe, "das kriegen 'mer später...".


    Grundsätzlich sollte meiner Meinung konstruktiv gerade bei den großen Spuren mehr auf die oftmals beengten Platzbedingungen der Normalbahner eingegangen werden. Nicht jeder hat eine Clubanlage zur Verfügung Sowohl was Kurvenradien aber auch Höhenspiel z.B. beim Übergang in Steigungen und Gefälle ggfs. auch noch beides kombiniert angeht. Hier muss einfach mehr Luft drin sein. Gerade lange Fahrwerke (Br. 50) aber auch nicht ausreichend "kippende" Drehgestelle (V 200) sind hier Sorgenkinder(siehe auch andere Threads).


    Sicherlich sollte man gewisse Dinge beachten wie Übergangsbögen und sanfte Übergänge in Steigungen und Gefälle. Aber der vorhandene Platz zwingt einen schon mal, vom Pfad der Tugend abzuweichen wie die Bogenweiche im Übergang von der Steigung in die Horizontale. Sowas müssen die Modelle konstruktiv verkraften.
    Die Alternative wäre, auf Spur 0 zu verzichten, was den Markt noch kleiner werden ließe.


    Ein schönes Wochenende
    Uli

    Hallo Hermann,


    neben den bereits genannten Problemen und Lösungsmöglichkeiten:
    Du sprachst von einer Kehrschleife.
    Ich habe auch eine, die mit einem Lenz Kehrschleifenmodul versorgt wird.


    Wenn zufällig beim Einschalten eine Lok oder Wagen mit Stromaufnahme eine der Doppeltrennstellen überbrückt, klappt beim Einschalten gar nichts.


    Ein schönes Wochenende an Alle!
    Uli

    Hallo Dieter,


    da die Weichen bei mir zur Zeit flach auf dem Speicherboden liegen, halte ich diese Ursache für ausgeschlossen. Außerdem müssen Loks und Wagen kleine Unebenheiten verkraften können, da aufgrund der zur Verfügung stehenden Streckenlängen Weichen auch schon mal im Übergang Steigung zur Horizontale liegen müssen. Das kommt auch beim Vorbild vor. Alles andere wäre ein Zeichen schlechter Federung oder Dreipunktlagerung.


    Ich habe bei mir 2 Ursachen ausgemacht:
    Zwar haben die Weichen eine Feder. Trotzdem schafft es der Handstellhebel nicht immer, die Zungen ausreichend fest an die Backenschienen zu pressen. Die Weiche verstellt sich beim Überfahren unabhängig vom Fabrikat des Fahrzeugs. Abgeholfen hat teilweise die Montage des Stellhebels auf der anderen Seite. Wenn nicht, habe ich die Weiche wie beschrieben provisorisch mit einem der Viessmann-Antriebe, meist 4554 ausgerüstet.


    Was ich nicht beheben konnte: bei einzelnen Weichen ist der Abstand zwischen abliegender Zunge zur Backenschiene zu gering was sich besonders beim Abzweig bemerkbar macht. Besonders bei langen Fahrzeugen schafft dann die 1. Achse die Kurve nicht, steigt an der Zungenschiene auf und entgleist. Bei der Br. 50 bekommt zwar der kleinere Vorlaufradsatz noch die Kurve. Da dieser im Model nicht wirklich mechanisch führt, kommt bei der 1. Kuppelachse das aus. Bei Rückwärtsfahrt kann nichts führen: die 5. Kuppelachse entgleist sofort. Aber auch lange 2- und 3-Achser schaffen es oft nicht: (ältere) Fremdfahzeuge, Krupp-Kesselwagen aber auch die 3-achsigen Umbauwagen Gl 22 oder R 20. Drehgestell- und kurze Fahrzeuge haben die Probleme nicht. Weichen mit einem größeren Abstand zwischen Zungen- und Backenschiene werden von allen genannten Fahrzeugen problemlos durchfahren. Leider ist der Markt derzeit leergefegt und eine besonders problematische Weiche z.Zt. noch unentbehrlich. Sonst hätte ich sie längst eingeschickt.


    Eine gute Woche
    Uli

    Hallo Nullinger80,


    nachdem ich meine H0-Anlage wegen eines Wasserschadens abbauen musste, bin ich vor einigen Jahren auf Spur 0 umgestiegen. Seither bin ich Teppichbahner zusammen mit meinen jetzt 3 und 6-jährigen Enkeln.


    Eine feste Anlage ist bisher noch nicht über das Planungsstadium hinausgekommen. Der Vorteil ist, dass wir so schon mal verschiedene Layouts hinsichtlich ihrer betrieblichen Möglichkeiten austesten können.


    Das Rollmaterial hat es bisher problemlos überstanden allerdings hat es einige von den alten Weichen die Laterne und von den neuen Weichen die Stellhebel gekostet, weil nicht nur die Enkel mal aus Unachtsamkeit dagegen getreten sind.
    Die Weichen ohne Laterne kommen jetzt in den Vordergrund. Da macht es nichts, wenn mal einer drauf tritt. Auch Stellhebel habe ich immer einige in Reserve. Im Hintergrund habe ich entweder elektrische Lenz-Weichen. DKW und Bogenweichen habe ich provisorisch mit Viessmann-Antrieben 4554 und 4560 ausgerüstet. Einfach mit Antrieb und Weiche mit Kabelbindern auf einer dünne Pappunterlage befestigt. Das funktioniert problemlos und lässt sich ohne bleibenden Schaden wieder rückgängig machen.


    Allerdings habe auch ich das Problem, dass es bei den Lenz-Bogenweichen deutliche Qualitätsunterschiede gibt. In mehreren Bogenweichen entgleisen lange Loks wie die Br. 50 oder auch ältere Lima oder Rivarossi Wagen. Andere Bogenweichen werden anstandslos durchfahren. Das liegt aber nicht am Teppichbahning und dürfte vermutlich auch der Grund für den Wechsel zu Peco sein. Ärgerlich ist es trotzdem.


    Beste Grüße
    Uli

    Hallo Michael,


    vielen Dank, das war mir schon klar. Meine Frage zielte darauf ab, an den vorhandenen Decoder im Pwghs anzudocken. Das geht leider nicht wie HüMo dankenswerterweise am Lenz-Stand erfragt hat.


    Auch Schlussscheibe hat natürlich Recht. Die Dinger gehören eigentlich weg wenn der Wagen nicht am Schluss läuft.
    Aber die Faulheit, die Angst, dass das Ganze ständige Montagen und Demontagen nicht aushält und die Tatsache, dass ich als Teppichbahner mit den Enkeln ständig auf die Knie müsste....


    Da gibt es nur eine Lösung: Die Laternen müssten klapp- oder drehbar hinter der Wagenwand verschwinden wie bei der V60 oder V160.0 :P.


    Einen schönen Restsonntag
    Uli

    Hallo zusammen,


    der Pwghs 54 wurde ja auch gelegentlich in Personenzüge eingestellt und konnte da natürlich auch am Zugschluss laufen.


    Meine Frage: er hat ja bereits von Hause aus einen Decoder für die Innenbeleuchtung. Kann dieser nicht angezapft werden um das Schlusslicht abzuschalten?


    Allen ein schönes Wochenende
    Uli

    Hallo zusammen,


    leider muss ich das alte Thema nochmal hervorholen.


    Das neue Profil mag zwar schöner sein, in puncto Schienenverbinder ist es eine Fehlkonstruktion. Beim Versuch diese zu entfernen habe ich mir schon mehrere Gleise und auch Weichen zerstört. Denn im Gegensatz zu den Schienenverbindern lösen sich die Schienenprofile sehr leicht vom Schwellenband. Jetzt "labbern" diese Gleise nur noch hin und her und führen zu einem eher Feldbahn-mäßigen Zickzack. Da nützt mir auch das schönste Profil nichts mehr.
    Von Festgleisen erwarte ich Formtreue. Wenn ich "Labbergleis" haben will, kaufe ich Flexgleise.
    Die obigen Tipps haben mich noch nicht überzeugt. Sauberes Aufbiegen klappt bei mir gar nicht. Nach Ansägen sieht es zwar sauberer aus. Aber auch hier stehe ich beim nächsten Verlegen (Teppichbahning mit Enkeln !) vor der Situation, dass nichts mehr hält und spätestens dann die Verbinder runter müssen.
    Auch soll es ja Situationen geben, die Isolierschienenverbinder erfordern: Kehrschleifen, Blockstellen, ABC, Belegtmelder uvm.. Meistens ausgerechnet an Weichen.
    Aufbohren von unten ohne was kaputt zu machen? Wie geht das?
    Da es zur Zeit mit der Umstellung der Gleise nicht weitergeht, würde ich am liebsten die neuen Gleise mit den alten Verbindern betreiben. Dazu sollten die Gleise am besten ohne bzw. mit beigelegten, keinesfalls jedoch mit verschweißten Schienenverbindern geliefert werden.
    Nach zig Auf- und Abbauten sind an den alten Gleisen nahezu alle Schienenverbinder mehrfach ab- und wieder aufgezogen worden. Hierunter hat bisher weder die Stabilität der Gleisverlegung gelitten, noch haben wir Kontaktprobleme. In dieser Hinsicht ein Lob auf das alte Gleis!


    Ich bin daher für weitere Tipps sehr dankbar, wie ich die Verbinder ab bekomme, ohne das Gleis zu zerstören.


    Auch wünsche ich mir von der Firma Lenz, dass es endlich weitergeht, damit irgendwann das permanente Aufeinandertreffen von altem und neuem Gleis ein Ende hat. Aber nur mit nicht verschweißten Schienenverbindern !


    Allen eine gute Woche!


    Beste Grüße
    Uli

    Hallo Dieter,


    die glänzenden Augen und die Begeisterung, wenn´s auf den Speicher geht, sind durch nichts zu ersetzen. Insbesondere der Kleine hat eine stundenlange Ausdauer.


    Eigentlich fragen sie immer, welche Zahl sie drücken sollen und auf mit "wie viel Uhr" sie fahren sollen. Daher hatte und habe ich da keinerlei Bedenken zumal sich ja alles wieder richten lässt.
    Und die "Hardware" hat es bisher auch immer gut überstanden.


    Vielleicht gelingt mir ja bei den Enkeln, was bei den Kindern leider nicht geklappt hat: den Modellbahnvirus weiter zu geben.


    In diesem Sinne einen schönen Sonntag und erfolgreiche Weihnachtstage
    Uli

    Der Auspuff funktioniert wieder!


    Herzlichen Dank Null-Problemo!
    Die CV 1 stand auf 24, die 935 auf 2. Das Ändern der CV 1 auf 255 hat es nicht gebracht, nach Eintrag der 19 in die 935 funktionierte das Auspuffgeräusch wieder geschwindigkeitssynchron.


    Schleierhaft ist nur, wie es passiert ist. Letztes Wochenende war noch alles normal und am Tag drauf plötzlich weg ?! Ich habe sicherlich bewusst keine CVs verstellt. Allerdings hat mein kleiner Enkel am Wochenende unter meiner die Lok mit einer Roco-Multimaus gefahren. Und das Verstellen von CVs ist doch etwas kompliziert für einen 2 1/2-Jährigen. God only knows...


    Hauptsache, sie funktioniert wieder!


    Herzlichen Dank auch allen Anderen, die sich Gedanken gemacht haben!


    Ein schönes Adventswochenende
    Uli

    Hilferuf an alle Soundfreaks:


    Hallo zusammen,


    meine Br. 24 hat plötzlich keine Fahrgeräusche mehr. Mit der Funktion F3 habe ich zwar noch einige Basisgeräusche wie Injektor, Kohleschippen Zylinderventile, beim (An-) Fahren fehlen jedoch die typischen Auspuffschläge. Die CV 906 hat den Wert 3.


    Hat jemand eine Erklärung bzw. weiß Abhilfe?


    Beste Grüße
    Uli

    Kann mir jemand helfen?


    Während ich das Spitzenlicht an Führerstand 2 mit F1 normal schalten kann, leuchtet das Licht an Stand 1 beim Betätigen von F0 aber wenn F0 an ist auch aller anderer Tasten (F1-F4) am Lenz LH 90 oder der Roco-Lokmaus kurz auf und erlischt sofort wieder.
    Im Rangiergang leuchten beide Spitzenlichter normal. Allerdings ist lediglich Führerstand 1 beleuchtet. Ein Umschalten bei Fahrtrichtungswechsel findet nicht statt.
    Ich habe lediglich CV63 auf 122 (leiser) gestellt sowie am LH 90 F2 und F4 auf Momentfunktion. Beides habe ich wieder rückgängig gemacht ohne dass sich etwas geändert hat ?(


    Allen ein schönes Wochenende


    Uli