Posts by stoomtram

    Hallo Achim,


    generell verwende ich den Kaltleim immer sehr sparsam und mit Druck. Sollte dennoch einmal Kaltleim aus einem Spalt herausquellen, wische ich den herausquellenden Kaltleim immer sofort mit einem gefalteten, sehr feuchten Papiertuch ab. Bisher konnte ich danach immer das Holz problemlos beizen, ohne das der Kaltleim Spuren hinterlassen hat.


    Schöne Grüße aus dem Westmünsterland


    Bernd

    Hallo,


    zufällig las ich gestern Nachmittag in alten MärklinMagazin-Heften, als ich darin eine sehr ausführliche Serie über "Nachrichtenübermittler - die Freilandleitungen (1-3)" endeckte.


    Diese Artikel passen wunderbar zum Bericht von "minicooper" alias Michael Telegrafenmasten selbst gemacht .


    Im MM 1/2000 RUND UMS GLEIS - Teil 10: Nachrichtenübermittler - die Freilandleitungen (1) (Seite 42 bis 49) (5 Modellfotos; 14 Vorbildfotos; 3 Skizzen; 1 Bild)




    • Linienführung

    • Mast-Standorte

    • Stützpunkte und Mastformen

    • Isolatoren

    • Stützen und Abspannungen

    • Freileitungen in Brückenbereichen

    • Kommunikationsleitungen im Tunnel

    Im MM 2/2000 RUND UMS GLEIS - Teil 11: Modellgestaltung vorbildgerechter Telegrafenmasten (2) (Seite 50 bis 57) (19 Modellfotos; 6 Vorbildfotos)




    • M+D

    • Brawa

    • Weinert

    • Farbgebung

    • Besonderheiten

    • Bezugsquellen (für H0)

    Im MM 3/2000 RUND UMS GLEIS - Teil 12: Telegrafenmasten für höchste Ansprüche (3) (Seite 38 bis 45) (22 Modellfotos; 6 Vorbildfotos)




    • Weinert-Gussmasten

    • Ein besonderer Rei(t)z

    • Haltbare Befestigung für Metallmasten

    • A - wie außergewöhnlich

    • Verstärkt angeschuhte Stange

    • Kuppeleien

    • Alles hat ein Ende...

    • Bahnhofsendmasten

    • Verspannung

    • Bezugsquellen (für H0)


    Mir haben die Beiträge gut gefallen, die ich in dieser Ausführlichkeit nicht erwartet hätte. Vielleicht kann der ein oder andere damit etwas anfangen.


    Schöne Grüße aus dem Westmünsterland
    Bernd


    PS: Bin auf Anregung von Dieter mit dem Artikel hierhin umgezogen. Aufgrund von Copyright leider keine Auszüge.

    Hallo Michael,


    vielen Dank für die schöne Anleitung zum Selbstbau dieser Telegrafenmasten!


    Zufällig habe ich heute Nachmittag in alte MärklinMagazin-Hefte geschaut (auch andere Väter haben schöne Töchter) und dabei eine sehr ausführliche Serie über "Nachrichtenübermittler - die Freilandleitungen (1-3)" endeckt.


    Der umgezogene Artikel befindet sich: Telegrafenmasten - Informationssammlung in Zeitschriften


    Mir haben die Beiträge gut gefallen, die ich in dieser Ausführlichkeit nicht erwartet hätte. Vielleicht kann der ein oder andere damit etwas anfangen.


    Schöne Grüße aus dem Westmünsterland
    Bernd

    Hallo Carsten,


    auch von mir ein herzliches Willkommen im SNM Forum.


    Das was Du auf Deiner Hompage zeigst, ist aller Achtung wert!


    Ich bin gespannt auf Deine Spur 0 Pläne und Arbeiten.


    Schöne Grüße aus dem Westmünsterland


    Bernd

    Hallo Ralf,


    auch ich kann Dir und Euch verschiedene Bücher über Bw's empfehelen:




    16. Das Bahnbetriebswerk zur Dampflokzeit
    Peter Koehler und Wolfgang List; Lizenzausgabe Alba - Verkehrsgeschichte, Düsseldorf; 1987 transpress VEB Verlag, Berlin
    ISBN 3-87094-216-9


    175 Seiten, reichlich sw-Fotos, diverse Schema-Pläne, Format: 200 x 160 x 10 mm, Taschenbuch (entspricht der Empfehlung von Siegfried -gleis59 Nr.: 5)


    1. Die Energieumwandlung; 2. Die Betriebsstoffe; 3. Das Bahnbetriebswerk; 4. Die technischen Anlagen; 5. Die baulichen Anlagen; 6. Die maschinellen Anlagen; 7. Charakteristika der Bahnbetriebswerke in tabellarischer Übersicht; 8. Die Lokomotive im Bahnbetriebswerk; 9. Die Hilfs- und die Feuerlöschzüge; 10. Schneeräum- und Eichfahrzeuge; 11. Betriebsbuchauszüge; 12. Literaturverzeichnis;


    Sehr gute Übersicht über Beriebsanlagen und Ablauf im Bw - unbedingt empfehlendswert! :thumbup:




    17. Bw Ottbergen
    Bernard und Francois Huguenin; 1984 Dumjahn, Mainz
    ISBN 3-921426-22-7


    394 Seiten, 83 farbige und 187 sw-Fotos, 157 technischen Zeichnungen, Tabellen, Karten, Faltbeilage und Faksimiles, Format: 332 x 271 x 31 mm, nummerierte gebundene Ausgabe mit Umschlag!

    Zum Geleit; "Wo in aller Welt liegt denn Ottbergen?"; Früher hieß es Odburgun; "Gut erhaltenen Omnibus zu verkaufen!"; Dampfbetrieb rund um Ottbergen; "Kraftprotze", "Jumbos", Wohlverdiente Superlative!; Alle paar Kilometer ein Bahnbetriebswerk; Das Bahnbetriebswerk Ottbergen; "Könnt ihr uns Vorspann leisten?"; "Hör mal zu, die Lok muß unbedingt raus!"; "Ausfahrt frei!" für Dg 53845; "Schrottbergen" oder das bittere Ende; Vor dem Schneidbrenner bewahrt; Nachwort; Abkürzungsverzeichnis; Anmerkungen zum Text; Literaturhinweise; Personen- Orts- und Sachregister; Abbildungsverzeichnis;


    In diesem Buch finden Sie alles, was Sie schon immer über den Alltag in einem Bahnbetriebswerk der Dampflokzeit wissen wollten.


    Zwei sachkundige engagierte Schweitzer Autoren haben hier in mehr als achtjähriger, mühevoller Kleinarbeit ein Werk geschaffen, für das es in der bisher vorliegenden Eisenbahnliteratur kein Beispiel gibt! Die vielen Details zeugen von der intensiven Beschäftigung mit dem Thema "Bw"; sie setzen damit einer ganzen Epoche, eben der Zeit der Dampfeisenbahn im Weserbergland, ein "geschriebens Denkmal"!- Einmalig! :thumbsup:




    18. Das Eisenbahnausbessungswerk Schwerte
    Jürgen Braun und Klaus Tillmann; 2001 Verlag Kenning, Nordhorn
    ISBN 3-933613-40-X


    63 Seiten, reichlich SW-Fotos, Übersichtzeichnung, Format: 303 x 214 x 8 mm, gebundene Ausgabe


    Inhalt; Vorwort; Eisenbahn- und Werkstättenwesen in Deutschland nach 1914; Planung einer Hauptwerkstätte in Schwerte (Ruhr); Ausbesserungsbetrieb ab 1922; Das Ausbessungswerk im "Dritten Reich"; Nachkriegszeit und Niedergang des AW Schwerte; Anhang;


    Interessante Geschichte des Aw's - viele schöne Fotos aus der Werkstatt.




    19. Deutsche Bahnbetriebswerke - aktuell 89. Ergänzungsausgabe
    Matthias Fuhrmann; 1991 GeraNova Verlag, München
    ISSN 0949-2119


    lose Blatt-Sammlung, reichlich farbige und sw-Fotos, diverse Pläne, Tabellen und Zeichnungen, Format: 313 x 275 x 72 mm, mehrere Sammelordner


    1. Abkürzungen; Inhalt; Vorwort; 2. Einführung; 3. BD Hamburg; 4. BD Hannover; 5. BD Essen; 6. BD Köln; 7. BD Frankfurt; 8. BD Saarbrücken; 9. BD Karlsruhe; 10. BD Stuttgart; 11. BD Nürnberg; 12. BD München; 13. RBD Berlin; 14. RBD Dresden; 15. RBD Erfurt; 16. RBD Halle; 17. RBD Schwerin; 18. Triebfahrzeuge; 19. Pläne; 20. Sonstiges;


    Interessante Geschichte der deutschen Bw's - ergänzt durch viele Fotos, Tabellen und Bw-Pläne.



    Schöne Grüße aus dem Westmünsterland
    Bernd

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    Hallo Ulli,


    scheinbar warst Du auf der Route-Industriekultur im Ruhrgebiet unterwegs. Glückwunsch!


    Ich kann jedem nur empfehlen, sich mal per Rad, ÖPNV oder Auto auf diese Route-Industriekultur bzw. auf eine der 25 Themenrouten zu begeben.


    http://www.route-industriekult…oute-industriekultur.html


    Das Gesicht des Ruhrgebietes hat sich in den letzten 30 Jahren grundlegend verändert und dennoch gibt es zwischen vielen grünen Oasen immer noch etliche Industriedenkmäler, aktive Betriebe oder Bahnrelikte zu entdecken. Hier gab es sehr dichtes Eisenbahnnetz von staatlichen und privaten Strecken, teilweise waren/sind es reine Güterzugstrecken.


    Für unser Hobby kann man sich hier viele Anregungen holen.


    Die Museen sind gut für Familien mit Kindern geeignet, da die Technik anschaulich erklärt wird bzw. man sie selbst anfassen kann.


    Schöne Grüße aus dem Westmünsterland
    Bernd

    Hallo Tom,


    danke für die kurze Vorstellung Deines DWK Triebwagens. Das macht aber Lust auf mehr! Auch der Link ist interessant, da ich mich zur Zeit mit der schmalspurigen Variante des Typ III und IV beschäftigte.


    Schöne Grüße aus dem Westmünsterland
    Bernd

    Halllo,


    ich kann mich nur dem Lob von Kellerkind und moba-tom anschließen. Danke an Michael Schnellenkamp für die gute Organisation und Auswahl der Messe. Danke an die zahlreichen Aussteller mit den vielen Angeboten für die Spur 0 und die informativen Gespräche. Und natürlich ein Danke an die Anlagenbauer, die ihre Anlagen im Betrieb zeigten.


    Buseck 2013 soll am 06. + 07. April 2013 stattfinden.


    Schöne Grüße aus dem Westmünsterland
    Bernd



    Habe gerade auf Nafets Homepage 7 Berichte zu Busecker Spur-0-Tagen entdeckt. Es sind viele Fotos und eine Auflistung der Aussteller mit Hallenplan dabei.


    Hier die Links:


    http://1zu45.wordpress.com/201…r-0-tage-beginnen-morgen/


    http://1zu45.wordpress.com/201…k-2012-1-am-abend-vorher/


    http://1zu45.wordpress.com/2012/03/31/buseck-2-es-geht-los/


    http://1zu45.wordpress.com/201…012-3-ein-paar-eindrucke/


    http://1zu45.wordpress.com/201…seck-2012-4-weiter-gehts/


    http://1zu45.wordpress.com/201…k-2012-5-ein-par-anlagen/


    http://1zu45.wordpress.com/201…-noch-ein-paar-neuheiten/


    http://1zu45.wordpress.com/201…hluss-was-amerikanisches/


    Vielen Dank Stefan für die Arbeit.

    Hallo,


    vor einem Monat hatte ich mich im Forum angemeldet, komme aber erst jetzt dazu mich kurz vorzustellen.
    Meine Name ist Bernd, bin Mitte Vierzig und komme aus dem Westmünsterland, dies liegt in direkter Nachbarschaft zu den Niederlanden.
    Bereits Anfang der siebziger Jahre, habe ich früh die Spur 0 kennengelernt. Damals durfte ich stolz selber die 216 unter Aufsicht fahren.
    Die Zeit wurde erst einmal genutzt, um Ausflüge in verschiedene andere Spurweiten zu machen (von 9 mm bis 1435 mm). Habe jedoch immer wieder 0-Bahnern über die Schultern geschaut, so dass ich dann vor einigen Jahren wieder zu 0e/0 zurück gekommen bin.
    Mein Schwerpunkt liegt bei den Schmalspur-, Neben- und Privatbahnen. Nach mehreren Archivbesuchen zur Vorbildrecherche, will ich mich an die Umsetzung einer deutschen Station der Geldersche Tramwegen mit Übergabe/Verladung auf Regelspur in Segmentbauweise machen.
    Die GTW entstand aus einem frühen Zusammenschluss mehrerer Tramlinien. Sie betrieben ein rund 280 km großes Schmalspurnetz mit 750 und 1067 mm Spurweite. Es gab insgesamt drei Strecken mit Grenzübergängen nach Deutschland und Anschluss an die preußische Staatsbahn. Leider waren nicht alle diese Strecken rentabel; eine Strecke war sogar mit Unterbrechungen für nur 5 Jahre bis 1916 in Betrieb. Der allerletzte Zug fuhr im August 1957 in Doetinchem.
    Die Strecken verliefen mal im Straßenplanum, mal parallel dazu. Es gab Hafenanschlüsse, mehrere Anschlüsse an diverse Eisengießereien, einen wöchentlichen Viehmarkt und eine Sneltram ("Schnellzug"). Aber auch manch kuriose Konstruktion wie eine niveaugleiche Kreuzung mit 90° über Regelspur in Doetinchem, ein Dreischienegleis mit 750 und 1067 mm Spurweite bei Deventer oder die Brücke in Doesburg mit Schiffspontons über die Ijssel.
    Ein Großteil der Lokomotiven und Wagen kamen aus deutschen Lokomotivfabriken.


    Zu gegebener Zeit werde ich über die Umsetzung ins Modell berichten. Mangels Anlage konnte ich meine Fahrzeuge bisher nur sporadisch etwas auslaufen lassen. Ich werde Kunststoff und Messing Fahrzeuge einsetzen.


    Längere Zeit war ich Mitleser im Schnellenkamp-Forum und habe mich erst kurz vor Schluss dort angemeldet. Hier im SNM-Forum hoffe ich auf viele Anregungen und einen regen Erfahrungsaustausch in gepflegter Diskussionsatmosphäre.


    Schöne Grüße aus dem Westmünsterland
    Bernd