Posts by Nullbahner

    Hallo zusammen,


    Wieder mal was geschafft am Kran. Hatte ja schon angekündigt das es mit dem Zahnstangenantrieb weitergeht. Dazu eine Grundplatte mit kleinem Aufbau, auf beiden Seiten eine Bohrung für das Kunststoffritzel. Auf der gleichen Welle dann der Bügel der die Zahnstange in der Führung hält. Da sich die Zahnstange durch Schwenk des Auslegers im Winkel verändert muss das ganze drehbar sein.


    Hier die Konstruktion der Zahnstange die mit Polystyrolstreifen eingefasst wird. Durch den seitlichen Überstand ist das ganze gut geführt.


    So sieht es montiert aus


    Bau der vorderen Aufnahme





    Hier dann der Einbau auf dem Dach. Habe auch schon den weiteren Dachtritt ergänzt und in grün gestrichen, sowie die vorderen Abstrebungen.


    Hallo 7-Kuppler


    Auf Wunsch aus dem Forum habe ich alle von mir gebauten Kräne (ich weiss muss Krane heißen-finde aber hört sich blöd an) in einem eigenen Thread vorgestellt. Wenn dieser Kran fertig ist erweitere ich die Präsentation entsprechend.

    Das ist jetzt der 7 Kran den ich baue, 6 davon kompletter Eigenbau.

    Die Zusammenfassung findest du hier:


    Gruss

    Hallo Leute,


    Hier mal wieder ein kleines Update in Sachen Kranbau

    Im folgenden Bild die Flansche für die Trägerprofile



    Hier dann die weiteren Verstrebungen für den Dachlauf und die Aufnahme der Steuereinheit für den Ausleger





    Die Verstrebungen der vorderen Träger in unteren Bereich




    Die weiteren Querstreben



    Dann wurde der Dachlauf aus 1mm Messingdraht gebogen und verlötet


    Die Lochbleche gefertigt und eingepasst



    Das ganze dann auf dem Dach platziert


    In Kürze dann mehr zum Thema Antrieb des vorderen Auslegers mittels Zahnstange

    Hallo Dirk,


    Macht mir nichts aus den Baufortschritt auch im Detail zu zeigen. Ist ja immer eine Gradwanderung so was darzustellen, besonders wenn der Aufwand das normale Mass übersteigt. Das ist der aufwändigste Kran den ich bisher gebaut habe. Aber alles eine Frage der Geduld. Ja Polystyrol ist mein Hauptmaterial, in allen Stärken und Profilen bezahlbar verfügbar, ideal zu bearbeiten, ausreichend stabil und hervorragend zu kleben und zu lackieren. Ich arbeite aber auch gerne mit Holz und Messing. Mit diesen drei Materialien kann man im Grunde alles machen.

    Hallo zusammen,


    Zuletzt hatte ich das Kranhaus im Rohbau auf der Trägerplatte gezeigt. Das ganze dann weiter mit den Holzimitaten verkleidet.



    Hier schon mal testweise mit Fenster


    Die Querstreben eingebracht für die angewinkelten Dachseiten


    Die drei Dachplatten von unter


    Und von oben mit den Ausnehmungen für die H Träger


    So sieht das ganze dann in Holzfarben und mit aufgelegten Dach aus, die rechte und linke Dachseite wird geklebt, die Mitte noch nicht. Vorne auf dem Träger schon die Verstärkungen.


    Tür eingebaut und vordere Dachverstärkung dran


    Der Bau der beiden vorderen Querträger die den hinteren Ausleger führen sowie das spätere bewegliche Gegengewicht. Hierfür auf der Kreissäge gleich lange H Träger Stücke zugeschnitten die zwischen die Streifen aus Polystyrolstreifen geklebt werden. Wenn diese H Träger Stücke nicht exakt gleich lang sind wird es nichts, also auf einer Maschine zuschneiden


    Hier dann fertig und der Baubeginn der hinteren Verstrebungen, die müssen abgewinkelt sein


    Soweit erst mal der Stand der Dinge. Ich möchte hier niemanden mit zu viel Details langweilen, aber ich hab die Bauschritte schon zusammengestrichen. Wenn es Euch zu detailliert ist sagt es mir ruhig.

    Hallo zusammen,


    gebe mal wieder ein Lebenszeichen Richtung Kranbau. Das Sommerloch hinterlässt Spuren, daher nur schleppender Fortschritt. Aber ich habe weitergemacht mit der Drehbaren Plattform und den Aufbauten. Vorweg aber noch ein Foto vom Unterbau, da habe ich jetzt auch die Treppen und Umläufe gestrichen und Frage mich ob ich das nicht als Kontrast in Grau lassen soll. Im Original ist es auch grün. Na schaun wir mal.



    Aber nun zur Plattform. Diese muss per Sandwichbauweise erstellt werden damit die notwendige Stabilität erreicht wird und es dem Original entspricht. Im nächsten Bild der Anfang mit Massen, links dann schon die ersten Profile. Alles aus Polystyrolplatte geschnitten.


    Und die weiteren Profile


    Da man mit Deckel schlecht streichen kann schon mal in grün vorgestrichen. Dahinter der vorbereitete Deckel. Der hat dann vor dem Kranhaus vier Gitterrostausnehmungen, die Ecken hab ich unterlegt damit die Gitterroste nicht durchfallen.


    Hier schon mal die hinteren Füllplatten (später nur von unten zu sehen, der Überstand zum Unterbau) in der richtigen Farbe eingebracht, geht später nicht mehr.


    Deckel ist drauf und das 5mm Rundrohr das später in die Führung (6mm aussen, 5mm innen) spielfrei passt. Die vorderen überstehenden Profile nehmen später den vorderen Ausleger auf


    weiter geht es mit dem Kranhaus, hier die vier Wände


    Auf die Plattform geklebt. Vom Dach wird später kein Zugang zum Innenraum möglich sein weil das Dach fast vollständig bebaut wird. Daher habe ich entschieden die Rückwand als eine Art Schublade zu bauen, damit jederzeit Zugang zum Innenraum besteht. Daher die grosse Öffnung hinten.


    Hier dann die fertige Rückwand. Das fertige Kranhaus hat dann eine Tür und drei grosse Fenster, alles von Zapf


    Demnächst mehr.

    Hallo Thomas,


    Ich hatte es schon geschrieben, die Ebene 3 und 4 habe ich zuerst gebaut. Höhe Ebene 3 ca. 140cm über Boden und Ebene 4 ca. 170cm über Boden, das kann man unter normalen Bedingungen nicht mehr fahren ausser mit einer Wendel, also von Anfang an der Fahrstuhl geplant. Der läuft noch auf Schubladenauszügen.


    Dann kam Ebene 1 und 2, Ebene 1 ca 70 cm über Boden und Ebene 2 ca. 17 cm höher und hier fahre ich hoch - siehe im Gleisplan die gestrichelte Linie. Aber hierfür brauchst du Raum (Auffahrt/Abfahrt ca. 8Meter), dazu dann noch die Ausläufe. Ohne den Trick die Strecke bis zur Weiche zur Auffahrt ansteigen zu lassen und die Hauptstrecke dann wieder auf normale Höhe fallen zu lassen hätte es nicht gepasst.

    Um dann die Ebenen 3/4 und 1/2 zu verbinden haben ich den Fahrstuhl mit der Fähre gebaut. Der versorgt gleichzeitig das Kellergeschoss (Halbschattendrehgleis). Dieser Fahrstuhl verbindet 1 mit 4.


    Bild Fahrstuhl in unterer Position


    Was die Klappe angeht eine einfache Klapptechnik, siehe Foto. Hierbei ist nur zu beachten das der Drehpunkt der Scharniere über dem Gleis liegt, sonst klemmt es.



    Hochgeklappt


    Hallo Bernd,

    Das sind die ganz normalen Rohre die für Aufputzkabelverlegung genommen werden. Für die Bögen habe ich mir auf der Kressäge die Stücke zugeschnitten. Geklebt mit handelsüblichen Kleber. Die Ringe sind Dichtringe in der passenden Grösse. Die Träger aus H Profil Messing. Das ganze mit Farbe behandelt und gealtert.



    Hallo zusammen,


    Unten zeige ich euch den noch fehlenden Gleisplan sowie die Fotos der Ebenen 3 u. 4 meiner Anlage. Ich habe die Ebenen 3 u. 4 zuerst gebaut und ich hatte zunächst gar nicht im Fokus eine richtige Anlage zu bauen. Vielmehr sollten es grössere Vitrinen werden zwischen denen man auch ein bischen fahren kann weil ich zu Anfang reiner Sammler war. Ich dachte ein bisschen zwischen den Vitrinen fahren mit einfachen Verbindungen reicht schon.

    Schnell änderte sich während der Bauphase die Anforderung weil ich bemerkt hatte das der Bau von Landschaft und das Fahren/Rangieren doch mächtig Spass macht.


    Hier zuerst der Gleisplan mit den Bildernummern und darunter die Bilder


    Bild 1


    Bild2


    Bild3


    Bild4


    Bild 5


    Bild 6


    Bild 7


    Bild 8

    Hallo zusammen,


    Wieder ein bisschen was geschafft. Die Holztritte am Drehgleis weiss gestrichen und dann mit brauner Dispersionsfarbe gewischt. Sieht schon schön alt aus, dann noch mit Pulverfarben gealtert. An den Enden eine Leiste gesetzt damit die Randtritte gut aufliegen. Vor dem Einkleben natürlich den Bodenbereich mit Dunkelbraun gestrichen.


    Hier noch ohne Pulverfarbe




    Mit Pulverfarben

    Hallo zusammen,


    Ich wurde in der Vergangenheit gebeten einen Gleisplan meiner Anlage zu zeigen

    Unten seht Ihr den skizzierten Gleisplan der ersten zwei von 4 Ebenen. Hab im Plan mit Foto 1 bis 5 beschriftet und die Bilder mit den Nummern darunter eingefügt. Ja ich weiss gibt tolle Software für Gleispläne aber skizzieren ist für mich einfacher. Hoffe ist einigermaßen zu erkennen.


    Bilder 1




    Bild 2




    Bild 3


    Bild 4


    Bild 5 (Länge Panoramastrecke von Weichenherz bis Weichenherz über 4 Meter)


    Gruss Nullbahner

    Hallo Thomas


    Ich glaube diese Konstruktion hält schon was. Die Bodenplatte ist ja auf dem Boden mit zwei Schrauben verschraubt. Und der aufgefüllte Schotter ist komplett verklebt mit selbstgemachten Schotterkleber ( Tapetenkleister als Basis, dann ordentlich Holzleim und wasserlöslicher Farbe nach Geschmack, nehme hier Schwarz und Rost). Das heisst der ganze Schotterblock ist auf dem Boden verklebt. Und kommt ja noch hinzu das wir in einem Ragierbereixh des Drehgleises fahren. Hier fahre ich sowieso nur Schittgeschwindigkeit. Selbst gewollt lassen sich hier kaum höhere Geschwindigkeiten erreichen. Aber klar wenn du hier was bombensicheres willst muss du in Messing bauen.


    Auf der anderen Seite hatte ich Messingböcke geplant weil die kürzere Seite. Bin aber noch nicht sicher ob ich nicht doch die gleichen baue.

    Hallo zusammen,

    Zumindest für die linke Seite hab ich mich für eine Prellbockbauweise entschieden. Aus Bretterwandnachbildung gebaut und möglichst gering in der Tiefe, hier knausere ich mit dem Platz. Möchte möglichst viel Stellgleis übrig haben, daher nur 3 cm tief und da. 54mm breit.


    Ein 6 x 5 mm Profilholz als Pufferbohle mit Ausnehmung für die Lenz Kupplung, natürlich mit einem 9mm Loch in der richtigen Höhe. Von innen mit Reststücken einen Kasten draufgeklebt



    In der unteren Platte hab ich zwei Löcher gebohrt und die Böcke festgeschraubt, dadurch sehr stabil. Auf dem Bild unten dann auch schon die Schotterung der Gleise



    Jetzt geht es an die Bretter am Drehgleisabgang, hier jeweils 10cm lang und noch unlackiert



    Aber davon später mehr

    Hallo Leute,


    Die Motoren sind geliefert worden und dazu habe ich dann die Getriebe gebaut. Die Antriebswelle 1,5mm. Die Welle läuft später durch eine Öffnung in der darüberliegenden Halterung


    Im Original sind die Fahrwerke schwarz, ich habe mich für ein dunkles Anthrazit entschieden, die Motoren in grün. An der Seite ein Puffer für den Anschlag.



    Hier dann komplett montiert



    Hier sieht man die gesamten Fahrwerke mit den oberen Bügeln die später unter die Portalböden geklebt werden. Damit warte ich aber noch weil das im Moment stören würde für die weitere Arbeit am Portal



    Dann habe ich am Portal weitergemacht mit den Umläufen. Hier immer nach dem Prinzip Rahmen aus 1mm Messing gebogen und dann den Boden aus Lochblech, das hatte ich ja schon öffter beschrieben. Erst der obere Umlauf und dann den Treppenaufgang mit den Zwischenebenen





    Da ich neugierig bin wie die Farbgestaltung aussieht habe ich schon mal mit dem Portal begonnen, aber erst zwei mal gestrichen. Das Grün hab ich gemischt aus Ocker und Patinagrün. Ich finde der Ton passt schon gut.




    Demnächst mehr


    Gruss Nullbahner

    Hallo zusammen,

    das Updatekaben von Lenz ist gekommen und ich habe den LH 101 auf den neusten Stand gebracht. Ist für die Steuerung des Drehgleises erforderlich wenn es über den digitalen Zugang funktionieren soll. Ich hatte versucht das Drehgleis über die beiden Tester zu kalibrieren -hat nicht funktioniert. Man kann die Kalibrierung zwar starten aber nicht durchführen (lch hab's zumindest nicht geschafft). Über den LH 101 kein Problem.

    Dann habe ich mich an die Gleisanschlüsse gemacht, anpassen, abhängen und anschliessen. Ausserdem noch einen Hauptschalter neben die beiden Steuertaster gebaut und verkabelt. Kein geringer Aufwand das ganze.



    Linke Seite mit den Gleislängen um die 80 cm total.


    Rechte Seite mit ca. 65cm Gleislänge total


    Die Gesamtsicht, wie schon gesagt 11 Abgänge


    Jetzt geht es an die Einbretterung für die ersten 10cm ab den Gleisanschlüssen so wie das oft bei Drehscheiben gemacht wird.

    Und ganz wichtig die Prellböcke, möglichst kurz und knackig, überlege diese aus Bretterwandnachbildung ähnlich einem Betonprellbock zu bauen. Wichtig hier ein kleiner Platzbedarf damit möglichst viel Stellplatz bleibt, ist ja ein Halbschatten Drehgleis. Wen Ihr Ideen habt für einen einfach zu bauenden und kleinen Prellbock immer her damit. Zu guter Letzt ist noch geplant alles unter Plexiglas zu legen aber das ist noch nicht zu Ende gedacht.


    Gruss Nullbahner

    Kleines Update noch


    Drehgleis angeschlossen, digital steuern geht nicht weil ich für den LH 101 den Softwarestand 2.0 brauche. Hier ist ein Update erforderlich. Hab aber das erforderliche Kabel nicht. Glaube das kann man bei Lenz bestellen.

    Was aber immer geht ist die Steuerung mit Taster. Kleine Konsole gebaut und 2 alte Taster eingebaut. Versuch die gleichen Taster noch in neutralere Farben zu bekommen, aber Funktion erst mal gegeben, rechter Tester rechts rum, linker links rum bis man loslässt dann Halt am nächsten Abgang. Ich glaube diese Art der Steuerung ist die einfachste, mit dem digitalen ist ja ganz nett aber deutlich komplizierter.


    Gruss Nullbahner


    Hallo Leute,


    Wieder ein bisschen was geschaft an meinem neuen Projekt. Das Drehgleis ist da und zunächst hieß es einpassen. Hierzu musste ich erst meinen Fahrstuhl erweitern, denn ganz unten angekommen ist Ebene 1. Um nach - 1 bzw. Keller zu kommen habe ich eine weitere Fahrstuhl Ebene angebracht, siehe Bild.



    Das ganze ist so konstruiert das wenn die Gleise auf Ebene 1 fluchten auch Ebene Keller flüchtet. Das ich sowieso noch einen Anschlag anbringen werden wird es dann einfach die korrekte Position zu finden.

    Erst als der Fahrstuhlunterbau fixiert war könnte es unten weitergehen. Die Anpassung des Zufahrtsgleis erfolgt, erst ein kleines gerades Gleisstück, dann ein volles R2, dann Flex um den Radius geschmeidig auslaufen zu lassen.



    Das kleine Klötzchen rechts hinten verhindert das sich der Fahrstuhl und die Platte zu nahe kommen wenn die Ebene in Position steht

    Ich habe das Drehgleis so positioniert, das es 11 Abgänge werden von denen keins unter einer nutzbaren Länge von 55 cm bleibt. Die nach links abgehenden Gleise haben teilweise bis 70 cm nutzbare Länge.



    Die Versorgung erfolgt über das Zufahrtsgleis, die weitern Anschüsse mit den Leitungen im Vordergrund mit Verlötung der Abgänge

    Leider sind die georderten Flexgleise noch nicht da, so das jetzt erst mal Pause ist


    Gruss Nullbahner

    Hallo Markus,


    Ich fahre von Hand weil ich über einen Poti die Fahrgeschwindigkeit sehr langsam stellen kann. Den Fahrstuhl den du siehst verbindet Ebene 1 mit 4 (Ebene 2 erreiche ich über eine Steigungsstrecke) und demnächst auch das Kellergeschoss (37cm über Boden). Für die Verbindung Ebene 3 mit 4 haben ich einen weiteren Fahrstuhl. Ist historisch gewachsen weil ich erst Ebene 3, dann 4 gebaut habe. Mus dann halt zwischen den Fahrstühlen Fahren. Erstes Bild das Kellergeschoss auf Position, im unteren Bild der zweite Fahrstuhl Ebene 3 mit 4 (der ist noch mit Schubladenauszügen gebaut).




    Hallo Leute,


    Es stört mich schon länger das ich immer wieder Platzprobleme für rollendes Material habe. Klar dieses Problem ist schwierig in den Griff zu bekommen weil ja Spur 0er oft unter Platzmangel leiden. Zumindest für Loks und ggf auch einzelne Wagons zeichnet sich eine Lösung ab.

    Das Drehgleis von Lenz reizt mich schon seit Erscheinen. OK ist kein Scale Model aber von den Funktionen leistungsfähig.

    Schattenbahnhöfe sind nicht mein Ding, ich sehe lieber das was ich abstelle.

    Da ich noch eine alte 20mm Multiplexplatte (75x108cm) kam mir die Idee durch eine Zusatzplatte (19mm Tischlerplatte) eine tief liegende Ebene ( auf 38cm über Boden) zu schaffen auf der das Drehgleis (ist bestellt) montiert werden kann. Zufahrt über meinen Fahrstuhl. Zuerst die Füsse gebaut ( derer 6 Stück) und auf die Plattenunterseite geklebt. Danach die Rollen montiert. Das ganze auf Rollen damit es auch mal zur Seite fahren kann, die Rollen hatte ich noch rumliegen.



    Unten die zweite Platte die auf der Ersten aufliegt (deshalb diese Platte nur 2 Füsse)



    Beide Platten zusammengesetzt, aber noch nicht verschraubt (ca 2m lang, die kleinere Platte 75, die grössere an der breitesten Stelle 110cm. Hab schon mal die Zufahrt eingezeichnet und die ungefähre Lage des Drehgleises aus Pappe 1:1



    In den nächsten Tagen wird verschraubt und die endgültige Lage am Fahrstuhl angepasst.


    Gruss Nullbahner