Posts by Frank Friedenau

    Ich kann mich dem Tenor anschließen. Wenn Dich das Abomodell nicht stört, dann kannst Du das (derzeit für nichtkommerzielle Zwecke kostenlose) Fusion360 laden. Fusion ist dem deutlich teureren Inventor recht ähnlich, obendrauf bringt Fusion eine CAM-Simulation mit - für Leute die das CNC-Fräsen im Kopf haben ist das sicherlich ein Argument. Aufgrund der weiten Verbreitung der kostenlosen Variante existieren zudem sehr viele Videotutorials im Netz, was grade für Einsteiger sehr nützlich sein kann. Ich nutze die kommerzielle Version auf einem älteren Mac Pro unter MacOS Mojave, das läuft perfekt.


    Alternativ gibt es neben FreeCAD, ViaCAD, TurboCAD und Co. auch z.B. professionelle 3D-CAD-Software wie Rhino3D oder AutoCAD für den Mac - je nach Geldbeutel... falls Dir das Abomodell von Fusion360 nichts ist.


    Viel Erfolg!

    Hallo Martin,


    Das kommt auf das jeweilige Schmalspurnetz an: Auf den meisten sächsischen Netzen, bzw. Strecken wurde schon zu Epoche 2-Zeiten mit der Körtingbremse (saugluft-) gebremst.
    Auf dem Mügeln-Oschatzer Netz wurde beispielsweise jedoch bis in die Epoche 4 hinein mit der Heberleinanlage gebremst.
    Um beide Bremssysteme im Zugverband einzusetzen, besaßen manche saugluftgebremste Wagen beim Vorbild eine Heberlein-Durchgangsleitung.
    Der gemischte Einsatz war in Sachsen auf manchen Strecken durchaus gebräuchlich.


    .

    Liebe Freunde der Schmalspurbahnen - eine kurze Info von meiner Seite:


    Seit einigen Tagen und noch bis ca. Mitte November läuft der Umzug der Werkstatt in die 'Alte Post' am S-Bahnhof Bernau (bei Berlin).
    Die neue Anschrift (ab Ende November) lautet dann:


    Henke Modellbau
    Breitscheidstraße 11
    16321 Bernau


    Die Telefonnummer wird sich ändern, näheres dazu in Kürze.
    Bis der Umzug erledigt ist empfiehlt sich die Kommunikation per eMail.


    Viele Grüße aus Berlin,
    Henke Modellbau


    ---


    Standort / GoogleMaps: https://tinyurl.com/y3ljv5d9

    Hallo & guten Morgen,


    Sehr schön, dass sich da etwas tut. Soweit's mir sinnvoll möglich ist, wird das Thema auch meinerseits Support bekommen.


    Gruß aus Berlin, Frank (Henke Modellbau)

    jbs:


    Das von Dir gezeigte Bad Großenfelser Bahnhofsschild trägt ein Futura-Devirat.
    Als Vergleich die Schriftzüge in der DIN1451-Engschrift und seinem 'Vater' der PreußischenIV44.


    EsPe:


    Ich kann das von Stefan Gesagte nur unterstreichen:
    Den Font auf 120 Prozent Höhe zu skalieren entstellt sämtliche Proportionen/Radien und Stärken. Einen Schriftschnitt schmaler oder breiter zu machen, das ist Arbeit für den gelernten Typografen.
    Wenn man lediglich ein Bahnhofsschild mit einer Hand voll Buchstaben erstellen will, kann man sich in vektorbasierenden Grafikprogrammen (Adobe Illustrator, CorelDraw, etc) die Buchstaben zurecht editieren.
    Das ist zwar etwas Handarbeit, aber man kommt damit ans Ziel. Der im zweiten Bild gezeigte schmale Schnitt der PreußischenIV44 ist so entstanden.

    Hallo Michael,


    Das denke ich auch, wenn dann sollte eine Neuentwicklung auch in etwa dem Stand der Zeit entsprechen.
    Und wenn man dann diesen Zug als Projekt für ein Kleinserienmodell in seinem Aufwand grob überschlägt, ist schnell ein Haken an der Geschichte.
    Die Entwicklung wäre evtl. noch überschaubar, aber die Produktion und Montage des Zuges einfach teuer.


    Gruß, Frank.

    Moin!


    Nach 10 Tagen Ausfallzeit habe ich im Moment ordentlich zu 'rotieren', um den Rückstand aufzuholen (die Firma besteht jetzt halt primär nur noch aus einer Person, da kann kein Mitarbeiter mehr die Ausfallzeit puffern).
    RSE-Bahner: Am Freitag Nachmittag gingen u.a. 2 Rollwagenbausätze zum DPD - einer davon wird in den nächsten (Werk-) Tagen bei Dir eintreffen.


    Gruß aus Berlin & angenehme Pfingsttage!
    Frank (Henke Modellbau)

    Dem kann ich mich nur anschließen - die Module gehören m.E. zu den am besten gestalteten 0e-Anlagen, die man auf Ausstellungen zu sehen bekommt.
    Daumen hoch ;-)

    Hallo Bruno,


    Leipzig musste in diesem Jahr ausfallen. Grund dafür ist die Umstrukturierung der Firma, die grad ordentlich Ressourcen belegt.
    Nachdem die bisherige Inhaberin (die Tochter vom Wolfgang Henke) den Laden aufgab, und sich intern so Manches ändert, gibts diesbezüglich viel zu tun.
    Die bestehende Produktpalette bleibt zu 90 Prozent erhalten und wird ausgebaut, aber die Produktpolitik wird sich etwas ändern.
    Die neue Internetseite wird sich erst nach und nach wieder füllen, Modelle die überarbeitet werden sollen, brauchen sicherlich noch eine Weile bis sie wieder auf der Bildfläche erscheinen.
    Das nächste Update der Seite steht aber in Kürze an.


    Viele Grüße aus Berlin, Frank (Henke Modellbau)


    edit: Unsere nächsten Ausstellungstermine sind die NuSSA 2017 in Stadtoldendorf & drei Wochen darauf die Spur-0-Tage in Gießen.

    Dank Dir für die Auskunft!


    Das wäre schon nett, wenn nur die Speicherkapazität die Obergrenze setzt & man auch Samples mit z.B. 31.250Hz Abtastrate wiedergeben könnte.
    Ich hab jedoch grad noch von anderer Seite erfahren, dass die obere Abtastrate (den die Loksound4.0-Decoder wiedergeben können) tatsächlich bei 15.625 HZ liegen soll.
    Egal was das auf den Decoder zu kopierende Audiomaterial für eine Samplingfrequenz besitzt, das Material wird wohl beim Beschreiben des Decoders auf die obenstehende Samplingfrequenz heruntergerechnet. Das wäre weniger prickelnd, denn dann wird die Abbildung von Frequenzen oberhalb von 7000-8000 Hz unsauber (und genau danach klingen viele Loksound-Projekte leider auch).
    Das Gleiche geschieht wohl auch mit dem Dynamikumfang, 16bit oder 24bit-Samples werden auf 8 Bit (256 Lautstärkestufen) herunterreduziert. Wobei das ja das deutlich kleinere Übel wäre.
    Das würde heißen, dass die maximale Auflösung (unabhängig von der Speicherplatz-Obergrenze) bei 8Bit/15,6KHz Mono liegt.


    Nochmal zum Thema Rauchgenerator von ESU: Gibt es da schon was von ESU (pulsed-Steam in H0-Dampfloks)?
    Bis auf die neue BR 94 der 'Engineering Edition' fällt mir da erstmal nichts ein. Und für dieses Modell scheint ESU evtl. eine spezielle Lösung zu nutzen, denn selbst der kleinere der beiden ESU-Rauchgeneratoren würde mit seinen 40x25x29mm (für die 94) deutlich zu groß auszufallen. Oder welche Modelle meintest Du mit "den kleinen H0-Loks"?
    Ich kenn mich da nicht aus, daher meine Frage nach einem Gerät mit bis zu 20mm Durchmesser...


    Viele Grüße!

    Existieren eigentlich auch kleinere 'pulsed steam'-Rauchgeneratoren (mit max. 20mm im Durchmesser), die an einem ESU-Loksound 4.0-Decoder zu betreiben sind (also am 'non-XL')?


    Und noch eine O.T.-Frage zu den Soundprojekten für ESU-Loksound-Decoder: Lassen sich auch Samples mit mehr als 15 KHz Samplingfrequenz auf den Decoder spielen und nutzen?
    Falls das möglich ist - wo liegt da die Obergrenze?


    Viele Grüße,
    Frank.