Posts by hallunke

    ich bin ja total beeindruckt...
    Krumme Fohre (Alexander) auf Deutschlandtour + dabei auch in meiner alten Heimat:

    ...sowie an der Saale diverse Güterzüge getroffen...

    ...wie man an der Brücke vielleicht erkennen kann:
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    bzw. nochmal aus anderem Blickwinkel:
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    schöne Urlaubseindrücke (übrigens, im Breisgau war ich letzte Woche ebenfalls)
    Dir + allen hier eine schöne Zeit und viele Grüße

    Andreas Schwenzer (hallunke)
    PS: die zwei Brückenfotos stammen vom letzten Jahr

    hm, na und in irgendeinem Zeitungsartikel dieser Tage wurde auch der Winter 1978/79 als Vergleich herangeholt.
    Da waren wir noch DDR (wo ja bekanntlich alles niemals geklappt haben soll). Genau in dem Winter studierte ich und musste irgendwie von Naumburg nach Sonneberg. Als das Unwetter losging, bin ich sicherheitshalber schon vormittags zum Bahnhof. Es fuhren tatsächlich Züge, mit vielen Stopps kam ich dann gegen 17:00 in Saalfeld an, das waren erst mal ca. 100 km. Bis dahin waren überall Leute und Technik zum Schneeräumen unterwegs (es war ein Sonntag!!!).
    Ab Saalfeld lief alles planmäßig, in den Bergen kannten sie Schnee + hatten jedes Jahr Winter. Und selbst das eingeschlossene Rügen mit 4 m Schneehöhe hatten sie nach einigen Tagen wieder erreicht.
    Bei einer anderen Gelegenheit bin ich am 2. Februar mit dem Motorrad nach Sonneberg gefahren + dann gleich weiter nach Schleußingen. Warm anziehen, dann konnte man das damals machen.
    Demgegenüber ist das, was diese Woche bei "den paar Krümeln" gezeigt wurde, ein echtes Armutszeugnis.
    In Halle hat man nach 5 Tagen stolz berichtet, dass man jetzt den Güterbahnhof frei schaufelt, die still vor sich hin ruhende ICE-Neubaustrecke war ja im Betrag zu sehen.

    Der Nahverkehr in Halle ist auch gleich so ein Problem. Straßenbahn - Fehlanzeige, man hatte irgendwie EINE (1) Linie nach Halle-Neustadt weiter betrieben, sonst ging nix. Nach neun Tagen sollte dann der Betrieb wieder laufen, wobei Räumarbeiten aber erst im Laufe dieses Tages begannen. Nebenbei hatten sie noch unmittelbar vor dem "Wintereinbruch" eine wichtige Brücke wegen Sanierungsmaßnahmen demontiert, damit ist Halle-Neustadt vom Nahverkehr völlig abgeschnitten.
    Also ein Schelm, wer böses dabei denkt.
    Aber nach der Devise: "Was von alleine kommt, geht auch von alleine wieder weg" hat ja jetzt das Tauwetter angefangen (mal sehen, was für Katastrophen dann das Hochwasser bringt)
    viele Grüße
    Andreas (hallunke)

    ...ein paar Erfahrungswerte mitteilen, die ich bei der CAD Konstruktion einfließen lassen sollte...

    ...wenn ich das könnte...
    leider habe ich meine 3D-Spielchen immer mehr in Richtung Präsentation einer Modell- (oder realen) Situation getrieben. Im Bereich Modellbahn waren das 3D-Ansichten von möglichen geplanten Anlagenlayouts
    Als es mit dem 3D-Druck richtig losging, hatte ich den "Anschluss" verpasst (hatte eine Zeitlang beruflich richtig andere Probleme, da war der ganze 3D Bereich richtig weit weg)
    Aber es gibt hier in der Rubrik 3D Modelle... einige Kollegen, die sich in die Technologie eingearbeitet haben + sehr gute, brauchbare, maßstäbliche Modelle + Teile anfertigen (mein allerhöchster Respekt). Oder schau z.B. auch beim User "Werkelburger", da bin ich total begeistert.
    ich meine aber, irgendwo im Netz mal Infos wie diese aufgeschnappt zu haben:


    Durch den Schmelzvorgang in der Düse wird das Material verflüssigt.
    Das führt zu Veränderungen im Materialgefüge. Wird das verflüssigte Filament
    außerhalb der Düse wieder abgekühlt, entstehen enorme Spannungen im Material.
    Dieser Vorgang kann je nach Filament sehr unterschiedlich ausfallen.

    Englische Bezeichnung: material shrinkage


    Mögliche Problemlösungen:

    Konstruktion:

    1. Konstruktionsdaten anpassen

    2. Druckgeschwindigkeit reduzieren

    3. Material wechseln

    Es gibt enorme qualitative Unterschiede zwischen den Filament Herstellern.

    Sorry dass ich da nur mit profundem Halbwissen dienen kann
    aber für Deine Aktivitäten wünsche ich Dir viel Erfolg (Dein Weg + Deine Herangehensweise gefällt mir gut)
    viele Grüße
    Andreas (hallunke)

    Hallo Djordje,

    ich denke, das ist eher ein optisches Problem.


    Wenn man maßstäblich exakt arbeitet, spielt einem das Auge den Streich, dass alles zu winzig erscheint. Aus dem Grund sind auch an vielen Dampflokmodellen die Nietdarstellungen überdimensioniert (damit man sie überhaupt sieht).
    + eben aus Gründen der visuellen Wahrnehmung werden in vielen Bereichen von Design, Gestaltung u.ä. bewusst "optische Täuschungen" benutzt, um dem Betrachter das Gefühl zu vermitteln, es sei waagerecht, kreisrund, größenrichtig - was auch immer.

    Anderer Aspekt: der der Verarbeitung von Kunststoffen (auch 3D-Druck) hat man meist erhebliche Materialschwindung - das hast Du aber bestimmt bei der Konstruktion der Teile einkalkuliert

    Ansonsten:
    Schöne Idee + schöne Teile. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Die fertige Weiche wird sicher ein herrliches Bild abgeben:thumbup::thumbup::thumbup:
    viele Grüße
    Andreas Schwenzer (hallunke)

    hallo Jürgen,
    Du hast eine bestechende Idee, wie eine Kleinstfirma möglichst effektiv + kundenfreundlich mit der staatlichen Vorgabe zurecht kommen könnte...

    Nur - sicherheitshalber solltest Du vielleicht mal einen Steuerberater zu Rate ziehen. Das staatliche Finanzwesen ist ja normalerweise daran interessiert, dass sie die ganzen Steuern auch bekommen. Entsprechend werden die am Ende des Jahres alle Zahlungsvorgänge beäugen, ob auch alle Posten und Mehrwertsteuern korrekt, sauber + an der richtigen Stelle erhoben sind, ob sie auch richtig bezeichnet sind + nicht plötzlich Rabatt heißen. Und ich glaube, Steuern mit Rabatt verrechnen wollen die auch nicht.
    Das könnte die Finanzbeamten am Ende womöglich verunsichern und auf dumme Gedanken bringen.

    Ich hab ja keine Ahnung von all diesem Steuer-Jongleur-Spielen, doch unnötiges Risiko solltest Du nicht eingehen. Wäre doch schade

    In dem Sinne wünsche ich Dir aber auf jeden Fall Erfolg für Deine Firma (+ nat. auch privat) + weiter viele gute Ideen für so tolle Produkte

    viele Grüße
    Andreas Schwenzer (hallunke)

    coole Sache - und die Idee, das in einem Waggon vorzuhalten, hat auch was...
    aber sach ma - das hörte sich doch beinahe an wie schottisches Wasser...?!?
    viele Grüße
    Andreas (hallunke)

    Hallo Torsten,


    das Heft lag heute schon im Briefkasten...

    ...da schließe ich mich gleich (+ gerne) an:
    Auch hier ist das Heft heute angekommen
    + auch ich war von der grandiosen Verpackung begeistert
    + auch ich genieße jetzt die Lektüre
    Herrlich, der Blick Richtung Insel lohnt sich hier wirklich


    Danke nach Potsdam
    + viele Grüße
    Andreas (hallunke)

    Deine Anfrage erinnerte mich, dass ich vor etlichen Jahren von IBT-Schulz einen solchen Bausatz gekauft hatte. Allerdings war der dann im Regal ziemlich nach hinten gerutscht und in Vergessenheit geraten...
    Hierdurch habe ich jetzt Gelegenheit, mich tatsächlich mal damit zu beschäftigen (bzw. meiner Erinnerung etwas auf die Sprünge zu helfen - danke dafür)
    ...dies hier:

    beim Bausatz von IBT-Schulz bestand die Kübel aus zwei Hälften, identische Teile, die Stirnansicht mit einigen Maßen



    die Länge der Kübel von Ecke zu Ecke ist 58,5 mm (habe ich vergessen, einzutragen)
    hier noch mal mit dem Euro für den ungefähren Radius



    eine Draufsicht



    dazu kamen noch pro Kübel diese vier Teile:



    für einen kleinen Tragrahmen:



    zum Lieferumfang gehörte ein Fahrgestell von OSM mit den Teilen für eine Bremserbühne, sowie eine Tüte mit den vorgebogenen Deckelgriffen und ein Gussbaum für die vier Ösen an den Scharnieren



    Vielleicht hilft dies für´s erste. Ich könnte mich auch noch mal dransetzen und die Kübel exakter zeichnen, das würde aber erst nächste Woche klappen.


    viele Grüße und schöne Ostertage
    Andreas (hallunke)

    Hallo Roland,


    eigentlich schade, das hier auf deine Bauanleitung sehr wenig bis gar keine Resonanz erfolgt. Scheint dieses doch (m. M.) interessante Thema keinen so richtig zu interessieren. Ich frage mich gerade, gibt es hier keine Ep.II Modellbahner oder lassen sie ihre Fahrgäste im Dunkeln sitzen?


    Gruß Alfred

    Hallo Roland, hallo Alfred,
    also ich finde diese Bauanleitung sehr spannend. Wie das Ganze dann bei den kleinen Preußen aussieht, würde mich auch sehr interessieren. Ich finde, das macht solche Waggons (in der entsprechenden Zeit) erst richtig komplett.
    Sehr schön!!!
    viele Grüße
    Andreas Schwenzer (hallunke)

    ...bau doch etwas, wo du nahezu alle Fahrzeuge auf kleiner Fläche einsetzen kannst: Einen Ausschnitt eines Ausbesserungswerks... usw.
    und vielen Möglichkeiten.


    Grüße


    H3x

    ungefähr so:


    viele Grüße
    Andreas Schwenzer (hallunke)

    Hallo Dimo (ich schreibe Dich mal so an),
    danke für Dein Interesse an diesem Thema. Es ist ja auch tatsächlich ein prima Thema + Orth als kleiner Hafen für mich schon beinahe ein Traumziel – in vielerlei Hinsicht (Ort zum Entspannen und Erholen; sehr schöne Gegend, Landschaft und Natur; spannende Bahngeschichte und prima Motiv für eine Modellumsetzung. Am entgegengesetzten Ende der Inselstrecke, gab es in Burgstaaken noch einen interessanten kleinen Hafen sowie in Fehmarnsund die Trajektanlagen, außerdem einige sehr schöne, sehr kleine Landbahnhöfe unterwegs. Alles dies sind eigentlich großartige Motive für eine Modellumsetzung. In Spur N gab es hier mal so etwas, nur hörten die Berichte irgendwann auf.


    Eine Anlage ist bei mir momentan nicht im Bau und ich werde so schnell auch nicht dazu kommen. Als Designer hatte ich aber in der Vergangenheit mit 3D-Grafikprogrammen zu tun. Für Präsentationszwecke sind solche Programme ganz erstaunlich geeignet und so wollte ich dies für die Modellbahnplanung nutzen. Etwa 2010 habe ich einige Vorschläge erstellt, einige ganz konkret nach den Vorstellungen und Wünschen der Erbauer und einige fiktiv (bzw. nach Gedanken). Auch hier im SNM von Stefan hatte ich einige Beiträge dazu veröffentlicht.
    Dummerweise hatte sich danach mein berufliches Umfeld so drastisch geändert, dass ich für einige Jahre kaum noch Zeit für irgendwelche Hobbies hatte (ich habe dann tatsächlich hier nur noch mitgelesen).
    Inzwischen bin ich Rentner und könnte… Da muss ich mich aber noch etwas überwinden, Platz schaffen, rausbekommen was ich genau will usw.


    Da mich aber Fehmarn und Orth nie wirklich losgelassen hatten, habe ich mich zunächst erst mal wieder mit der Gestaltung in 3D befasst. Auch hier steckt der Teufel im Getriebe: Bisher hatte ich durch meinen Job ja ein ziemlich hochwertiges, teures Programm nutzen können, durch meine Tätigkeit auf der Ausbildungsstrecke sogar noch eine Education-Version bis vor Kurzem. Leider lief aber meine Lizenz ab. Es gibt aber auf dem Gebiet richtig gute kostenfreie Software, darauf habe ich mich momentan konzentriert. Mein favorisiertes Programm gerade 2019 mit einer sehr umfassenden Neuversion herausgekommen, leider gibt es noch nicht so richtige Handbücher dazu. Ich versuche also alles per Selbst-Learning anhand von Tutorials zu verstehen. Aber es wird, ich bin schon wieder begeistert.
    Das Ganze zieht sich also immer noch etwas hin.


    Zu meinen Gedanken für eine Modellumsetzung noch ganz kurz:
    Die ersten Orth-3D-Zeichnungen hatte ich abweichend vom Original mehr in Richtung Timesaver getrimmt. Der originale Gleisplan ist demgegenüber noch viel bescheidener; zwei parallele Gleise am Kai, eine Handvoll Weichen, einige Speicher, das reicht aus.
    Und je mehr ich überlege, werden sich wohl meine zeichnerischen Planungen wieder stärker am Original orientieren (oder vielleicht noch mehr reduziert; es gab hier mal den zu dem herrlichen Diorama „Wuppertaler Straße“; irgendwie so in die Richtung).


    Fazit also zunächst:
    Es gibt nix richtig neues von mir – aber ich bin dran + bleibe dran.
    Ich möchte aber doch einige Eindrücke von der Insel vermitteln, bzw. was man hier neben dem Hobby Bahn noch so alles betreiben kann (komoot ist eine Navigationssoftware für Outdooraktivitäten, meine Touren kann man per Link ansehen – einfach die Eingabe zum Anmelden ignorieren + nach unten scrollen, dann erscheinen die Berichte + Fotos):
    https://www.komoot.de/tour/9060009
    https://www.komoot.de/tour/9056412
    https://www.komoot.de/tour/32733116
    https://www.komoot.de/tour/32875712
    https://www.komoot.de/tour/72027623


    ...es gäbe noch mehr, soll aber reichen, Orth ist immer mit dabei...
    und
    dann noch viele Grüße


    Andreas Schwenzer (hallunke)

    hallo Rainer,


    ...wie Du schon schreibst:
    gestern noch in der Druckerei - heute angekommen, ich hab´s gerade erst aus der Tüte geholt - doch Du hast schon sämtliche Inhaltsverzeichnisse für alle Interessenten aktualisiert. Das ist ganz großer Service (auch wenn es sicher nicht alle nutzen werden), danke Dir dafür + die Arbeit, die Du Dir damit machst...


    viele Grüße
    Andreas Schwenzer (hallunke)

    das wäre ja total cool...
    vielen Dank und schöne Zeit auf Fehmarn (wo dauercampst Du denn? Wenn ich oben bin habe ich normalerweise das Fahrrad dabei + dabei die Insel schon einige Male umrundet...)
    viele Grüße von
    Andreas

    Peter:
    die gezeigten Abbildungen bezogen sich auf eine Gesamtgröße von 4,00 x ~0,70 m, dass hast Du sehr gut geschätzt. Das war der alte Plan von 2008 (und ich musste auch selber in der 3D-Datei nachmessen, weil ich es nicht mehr ganz genau wusste).
    Ich habe aber vor, die ganze Sache noch mal völlig neu zu machen, da wird wahrscheinlich nix so bleiben, wie es jetzt aussieht (doch, es wird weiterhin Orth heißen). Ich bin da noch am Grübeln, Probieren, Testen. Vorgabe für mich ist, dass es weiterhin nicht größer als 4,00 m in der Länge haben dürfte (eher kürzer, es müsste ja seitlich noch Platz für so etwas wie ein Fiddle Yard Platz sein).


    Richtprellbock:
    Epoche und Fahrzeugeinsatz:
    aus diversen Veröffentlichungen habe ich erfahren, dass u.a. T3, V20, V36, VT98, Donnerbüchsen, Güterwagen sowieso alle Arten auf der Insel unterwegs waren. Man kann also ohne sich zu verbiegen auf´s Sortiment von Lenz zurückgreifen; zur Not gehen auch noch die kurzen preußischen Personenwagen von Pola-Maxi (Raimo, Biller oder wie die hießen)


    viele Grüße Andreas

    Wenn man sich exakt ans Vorbild halten möchte, ist relativ viel denkbar. Die Strecke auf der Insel wurde 1905 in Betrieb genommen, 1956 der Personenverkehr eingestellt und seit 1974 wurde Orth auch im Güterverkehr nicht mehr genutzt.
    Die Strecke auf Fehmarn war wohl eine eigenständige Kleinbahn, die Betriebsführung wurde von der Kreis-Oldenburger-Eisenbahn (KOE) wahrgenommen, die wiederum von der Altona-Kieler-Eisenbahn (AKE) beaufsichtigt wurde. Nach der Verstaatlichung der AKE ging die Betriebsführung an die KEVP KED Altona über. Ab 1923 war die DR RBD Schwerin für die Strecke zuständig und nach Differenzen mit der DR übernahm die KOE den Betrieb wieder selbst. Bis zur Einstellung des Betriebes war noch die Deutsche Bundesbahn aktiv.


    Also von Epoche I bis III ist alles drin und auch diverse Eigentumsformen der betreibenden Bahn sind möglich (Kleinbahn, preuß. Staatsbahn, DR, DB) und alle möglichen Fahrzeuge waren auf der Insel.


    Der allererste Plan von mir hatte zwar den Timesaver als Gleisanlage. Wahrscheinlich werde ich mich aber bei dem aktuellen Projekt enger ans reale Vorbild halten. Die originalen Vorgaben gefallen mir einfach zu gut. Ich denke mal, die wenigen Gleise werden das Rangieren ähnlich knifflig wie auf einem Timesaver machen. Und es gibt ja auch noch anderes Varianten von Timesavern, Darüber muss ich noch genauer nachdenken.
    viele Grüße zurück
    Andreas