Posts by Nullkommanull

    Hallo Diedrich,


    nein, bestellt habe ich dort nichts, mangels eigenem Bedarf. Als ich geschaut hatte, war mir auch aufgefallen, dass einige Artikel "out of stock" waren, zum Beispiel die imposanten Dieselmotore. Aber einiges war auch lieferbar. Wer ein ernstes Interesse hat, der sollte einfach mal eine schriftliche Anfrage senden, die Briten reagieren nach meiner Erfahrung meist sehr freundlich und geben Auskunft über den Sachverhalt.


    Viel Erfolg

    Klaus

    Hallo zusammen,


    für die MAN-Besteller, die an einer Zimo-basierten Digitallösung interessiert sind, kann ich ein kleines Update geben.

    In der Produktbeschreibung von Modellbahnunion für deren H0 Modell ist zu lesen, dass MU durch Zimo exklusiv eine passende Sounddatei erstellen lässt. Ich habe eine Anfrage an MU gerichtet, ob es möglich sein wird, einen Sounddecoder mit diesem Sound auch separat, also ohne H0 Modell, zu bestellen. Gerade habe ich die Antwort erhalten, dass man diese Anfrage zur Zeit nicht konkret beantworten kann. Also weder ein klares "Nein", noch ein "Ja". Das ist erscheint nicht unplausibel, denn das H0 Modell selbst ist noch gar nicht lieferbar.

    Es ist ja noch viel Zeit. Die Bausätze sind nicht einmal komplett produziert und gebaut werden müssen die guten Stücke auch erst. Und mit der ESU Variante ist (mindestens) eine Alternative verfügbar. Unabhängig von den persönlichen Vorlieben dürften beide Lösungen einen für Modellbahner akzeptablen Reifegrad besitzen. Es besteht also kein Grund zur Sorge. ;)


    Viel Spaß

    Klaus

    Hallo Oliver,


    natürlich kochen alle nur mit Wasser und sind durch die physikalischen Gesetzmäßigkeiten limitiert. Über die Wiedergabequalität wollte ich hier auch gar nicht urteilen. Das können wir erst, wenn das fertige Modell vor uns steht. Meine Bermerkung Richtung Benchmark und ob andere Hersteller nachziehen werden bezieht sich auf die implementierten Effekte. Da haben Paul Chetter und der Rest der Crew so einige neue Ideen umgesetzt, so weit ich den Ausführungen folgen konnte. Paul gehört zweifelsohne zu den Meistern seines Fachs, was er seit Jahren auf dem britischen Markt beweist. Ich habe selbst einige Modelle, die mit seinen Soundprojekten ausgestattet sind und bin von deren Qualität überzeugt, sowohl von der Soundqualität (die nicht nur durch den Lautsprecher bestimmt wird) als auch von den eingebauten Funktionen.

    Also, warten wir das Endergebnis ab. Einige Modelle werden bestimmt den Weg nach Deutschland finden oder spätestens zur nächsten Guildex werde ich den Weg nach Stafford finden. ;)


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo zusammen,


    als ich heute in Torstens ("Blackmoor Vale") Brit-Forum reinschaute, fand ich den Hinweis des Users "Basti" auf ein Video von Ellis Clark Trains, in dem die Entstehung des Soundprojektes für die kurz vor der Auslieferung stehenden "Black 5" etwas näher beleuchtet wird. Das kann man sich auch mal als nicht anglophiler Modellbahner anschauen, sehr interessant. Leider ist die Aussprache von Chris Warner etwas schwierig, aber die grundsätzlichen Informationen kommen schon rüber (wenn man so einigermaßen Englisch versteht). Leider gibt es keine Kostprobe des komponierten Sounds.

    Spannend sind die vielen neuen Funktionen, die Paul Chetter in dieses neue Projekt implementiert hat. Ich denke, dass da in diesem Bereich eine neue Benchmark gesetzt wird. Werden ESU, Lenz und Zimo da nachziehen? Und ob man die ganzen Effekte im Spielbetrieb wirklich sinnvoll nutzen kann, lasse ich mal dahingestellt. Aber es klingt irgendwie verführerisch. Die Lok stand bislang nicht unbedingt oben auf meiner Wunschliste, aber nach dem Video...


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    Viel Spaß

    Klaus

    Hallo Oliver,


    das steht eigentlich alles im entsprechenden Wikipedia Artikel.

    Motor:

    Den Triebwagen gab es in einmotoriger und zweimotoriger Ausführung. Die meisten Triebwagen wurden zweimotorig geliefert. Verwendet wurden MAN Sechszylinder-Dieselmotoren aus eigener Produktion. 1955 bis 1959 war es der D 1246 M2T1U mit 110 kW (150 PS), 1960 bis 1966 der D 1546 MTU2S mit 132 kW (180 PS) und 1966 bis 1969 der D 2156 HM1US mit 147 kW (200 PS).


    Getriebe:

    Im Gegensatz zu den Uerdinger Schienenbussen, die mit einem von Hand zu schaltenden Sechs-Gang-Getriebe ausgerüstet waren, verfügten einige der MAN-Schienenbusse über ein Strömungsgetriebe der Unternehmen Voith oder ZF Friedrichshafen. Bei diesen Fahrzeugen war daher auch kein Gangwählhebel im Armaturenbrett erforderlich. Eine Umschaltmöglichkeit auf „Berggang“ ermöglichte es bei starken Gefällstrecken, die Bremsleistung des Motors mitzunutzen.

    MAN-Schienenbusse wurden aber auch mit einem ZF 3 HM 60 (Hydromedia-Getriebe) ausgerüstet. Diese hatten wie der Uerdinger manuell schaltbare Gänge. Die sechs Gänge beim Uerdinger werden elektromagnetisch, die drei Gänge beim MAN dagegen elektrohydraulisch geschaltet. Die Kraftübertragung erfolgt jeweils durch Lamellenkupplungen.

    Aufgrund der hydraulischen Einkupplung der Gänge reagiert das Hydromedia-Getriebe bei Schaltvorgängen rabiater. Nicht optimale Abstimmungen der Schaltpunkte auf die Motordrehzahl führen zu deutlich spürbaren Rucken, der Uerdinger reagiert sanfter.

    Der Uerdinger besitzt zwischen Motor und Getriebe eine Strömungskupplung (ohne Leitrad), Kraftübertragungen sind in beide Richtungen möglich, daher kann die Motorbremse genutzt werden. Beim MAN (Hydromedia) ist dort ein Wandler angeordnet.


    Es gab wohl auch eine Gesellschaft, die ihre Fahrzeuge (nachträglich?) mit Büssing Motoren ausstatten ließ.

    Zum kompletten Soundprojekt ("Sounddatei") gehören natürlich noch weitere Geräusche, aber das brauche ich Dir nicht zu erzählen.


    Viele Grüße

    Klaus


    Edit: Es waren die Württemberger (WEG und WN), die einen Teil ihrer MAN Flotte mit Büssing Motoren des Typs U11D (210 PS) ausrüsteten. Quelle: Transpress Verlag, "MAN Schienenbus" von Stephan Kuchinke.

    Habe außerdem einen Blick in die Zimo Sound Datenbank geworfen. Da ist bislang der MAN Schienenbus nicht gelistet.

    ZIMO Sound Datenbank


    Aber dafür bin ich bei ESU fündig geworden. Ihr könnt euch sogar ein Demo anhören.

    Suchergebnisse - ESU

    Hallo Joachim,


    wie wär's, wenn Du einfach mal MU anschreibst und fragst, ob daran gedacht ist, den Decoder mit Sounddatei oder auch nur das Soundprojekt allein separat zu vermarkten. Prinzipiell gibt es bei Zimo freie, aber auch kostenpflichtige Soundprojekte von verschiedenen Quellen.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo zusammen,


    der Mangel an Bildern, den Michael formuliert hat, hat natürlich seinen Grund. Wir befinden uns auf einem Werksgelände und diese Stellen sind von außen so gut wie gar nicht einsehbar. Zum Lageplan kann ich beisteuern, dass die eingezeichneten Wagendrehscheiben 1985 bereits restlos verschwunden waren und der gesamte östliche Gleisast nicht mehr im regelmäßigen Betrieb war. Ein Teil der Schienen liegt allerdings heute noch im Asphalt.

    Der Werksanschluss wird allerdings bis zum heutigen Tage (und hoffentlich noch länger) werktäglich von einer Übergabe bedient. Das erfolgt durch eine Gravita der DB, an- und abgefahren werden ausschließlich Kesselwagen. Und da gibt es tatsächlich "frei herumlaufende" Bilder, sogar ein Video. Zur Orientierung: Die gezeigten Szenen schließen sich direkt links an Michaels Kartenausschnitt an.


    Der 2-Wege Unimog U 423 zeigt sich im Werksverkehr von Bayer höchst effizient
    Bayer setzt im Werksverkehr auf den 2-Wege Unimog U 423.
    special.mercedes-benz-trucks.com


    Viel Spaß

    Klaus

    Hallo zusammen,


    aus einer mir wohlgesonnenen Quelle sind mir ein paar historische Aufnahmen zugespielt worden, die dem betriebsorientierten Modellbahner vielleicht als kleine Hilfestellung dienen können, um einen Industrieanschluß realistisch auszugestalten. Die chemische Industrie bietet sich da besonders an, da hier die Rationale für den Einsatz verschiedenster Güterwagentypen vorliegt.


    Im ersten Bild ist ein Säuretopfwagen zu erkennen, nach Schnellis Ankündigung ein besonders aktuelles Thema.


    Beim zweiten Bild steht die Wagendrehscheibe im Mittelpunkt. Sie war elektrisch angetrieben, der Antrieb befand sich in der ausgemauerten Nische am linken Bildrand, die noch heute existiert. Auch die Fußgängerbrücke im Hintergrund verdient Beachtung.


    Das letzte Bild der undatierten Aufnahmen dürfte älter sein. Neben einer weiteren Drehscheibe im Vordergrund finde ich das Zugfahrzeug für den Tieflader besonders interessant. Ob sich da bereits ein früher E-Antrieb versteckte?


    Viel Spaß

    Klaus

    Hallo Bernhard und alle,


    der Besitzer des Zuges (oder zumindest der Autos) hatte mir erzählt, dass die Volvo Amazonen in den Sechzigerjahren für den europäischen Markt in Belgien gebaut wurden und daher so ein Transport nicht völlig abwegig erscheint.


    Viel Spaß

    Klaus

    Hallo zusammen,


    als Wuppertaler kann ich sagen, dass "Dohlenberg" ein wirklich geglücktes Stück Kunst ist. Wenn auch ohne konkretes Vorbild, so wurde der "Spirit of place" doch sehr schön eingefangen. Besonders die Fußgängerüberführung á la Wuppertal Zoologischer Garten und die Wicküler Werbung machen die Illusion nahezu perfekt. Hut ab vor dem Erbauer und vielen Dank für's Zeigen.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo zusammen,


    gestern war wieder Fahrtag in Porz und da kam mir dieser eindrucksvolle Zug vor die Linse.

    (Edit: Wer auf das Standbild klickt, der kommt zum Video und da fährt dann der ganze Zug vorbei) ;)


    53339982183_70dca39acd_b.jpg


    Viel Spaß

    Klaus

    Moin zusammen,


    und wie man sehen kann, hat Lenz der DR Ost Variante andere Stromabnehmer gegönnt (sollten RBS 58 sein).

    Aber warum noch ein neuer Thread zur E44, da gibt es doch schon einen?


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo zusammen,


    gestern war ich zum ersten Mal bei der Expo-Trains Luxembourg in Walferdange und muss gestehen, ich war sehr angetan von der Veranstaltung. Das Niveau der ausgestellten Anlagen war durchgehend sehr hoch und der Veranstaltungsort gemütlich und einladend. Viele der Anlagen hatte ich bereits auf einer der letzten Ausstellungen in Utrecht gesehen, aber in der neuen Umgebung, weniger überlaufen, fast familiär, konnte man die Exponate mit viel mehr Ruhe betrachten und besser mit den Erbauern ins Gespräch kommen. Das Motto "Klein aber fein" trifft es wohl am besten.

    Dazu habe ich einige Bekannte aus der Schmalspurszene getroffen. In den Gesprächen war immer wieder das zurückliegende WSW Treffen in Walldürn ein Thema. Ich habe die Hoffnung, dass wir uns im kommenden Jahr über mehr Teilnehmer freuen dürfen. Außerdem kam für mich ein neuer persönlicher Kontakt nach Luxemburg zu stande.

    Hier der Link zu einer kleinen Bilderstrecke, wie immer unvollständig und rein subjektiv in der Auswahl.

    Walferdange 2023
    Entdecke dieses Fotoalbum von kkwup auf Flickr!
    www.flickr.com


    Viel Spaß

    Klaus

    Liebe Freunde des MAN,


    ... Ich habe den Prototyp eben im Oval mit R=800mm laufen lassen. Bei 12V solo fliessen 60mA. Der Nennstrom, der für diesen Motor angegeben wird, beträgt 350mA. Da werden also gerade mal 17% der zulässigen Dauerbelastung abgerufen. 0,7W! Der Motor ist viel zu groß. ...

    Hallo Torsten und andere MAeNner,


    zuerst dachte ich, ob diese Schlußfolgerung nicht ein wenig voreilig ist. Aber ein Bauchgefühl kann manchmal trügen. Also habe ich mein momentan ruhendes Selbstbauprojekt eines zweiachsigen Triebwagens auf Basis einer Donnerbüchse (angelehnt an den T01 der OWE) hervorgekramt und kurz ein paar Testfahrten durchgeführt. Der Faulhabermotor des Tw (verbaut ist ein Einachs-Tatzlager-Antrieb von Matthias Hummel) zieht in der Ebene um die 30 mA. Auf einer 3% Steigung (ohne Kurven) fließen etwa 10 mA mehr, bergab entsprechend weniger. Mit zwei angehängten Güterwagen (Lenz Om12 mit Metallfahrwerk, relativ schwer) kamen nur weitere ca. 5 mA dazu. Beim Anfahren gab es natürlich in allen Situationen eine ganz kurze Stromspitze, deren Peak mein simples Meßgerät nicht genau erfassen kann. Eine weitere Erhöhung der Last führte in meinem Fall schnell zu einem Durchdrehen der Antriebsachse, wegen des (noch) mangelnden Reibungsgewichtes. Die gemessenen Werte haben mich dann doch überrascht, denn anhand der subjektiven Eindrücke hatte ich mit einem wesentlich größeren Anstieg des Motorstroms bei den Lastfahrten gerechnet. Die Ergebnisse sind natürlich nicht direkt übertragbar, liefern aber vielleicht doch einen ersten Anhaltspunkt. Dennoch denke ich, dass eine gewisse Überdimensionierung des Motors nicht schadet, besser unter- als überfordern.

    Und Platz für Ballastgewichte vorsehen, falls ein Einsatz als Schlepptriebwagen geplant ist!!!


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Bernhard,


    preisbewusste Modellbahner können ihr Peco Gleismaterial direkt in UK kaufen, z.B. bei Rails of Sheffield, o.a.

    Da hast Du dauerhaft die Preise, die Du jetzt nicht bekommen hast. (z.B. Code 143 Flexgleis 10,90 Euro, Weiche 71 Euro)


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Hubert,


    ob eine vorgefertigte Bodenplatte für die Meterspur Version wirklich Sinn macht? Wenn da jeder Besteller sein eigenes Antriebskonzept verwirklichen möchte, bedeutet das unterschiedliche Ausschnitte für jede Lösung. Das wird Torsten nicht leisten können. Oder alle Meterspurer einigen sich VORAB auf einen gemeinsamen Antrieb. Ich drücke euch die Daumen.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo zusammen,


    Huberts Vorstoß für eine Meterspur Version des MAN finde ich gut. Vielleicht finden sich in der 0m Szene genug Interessenten für eine Kleinserie. Marios Antwort hörte sich jedenfalls nicht nach „geht gar nicht“ an. Vielleicht könnte sich Michael Schnellenkamp einklinken und so seinem schnellen Meter ein weiteres Angebot hinzufügen. Diesmal wäre ich noch nicht einmal unglücklich, dass es kein entsprechendes Angebot für 0e geben kann, denn mit einer Breite von 2950 mm bzw. 65,6 mm wäre der Wagenkasten einfach zu breit.


    Zurück zur Regelspur. Torsten hatte in seinen Ausführungen auf die Variantenvielfalt des Vorbilds hingewiesen, und wie er diese durch diverse alternative Teile abdecken möchte. Beim Studium des Wikipedia Artikels fällt jedoch auf, dass auch im Innenraum ein bunter Strauß verschiedener Lösungen anzutreffen war. Abgetrennte oder offene Führerstände, kleine, große oder gar keine Gepäckabteile, Toilette ja oder nein. Wer ein konkretes Vorbild nachbauen möchte, der hat so einiges zu recherchieren. Das macht auch Sinn, denn die genannten Optionen sind bei so einem Triebwagen schon sehr deutlich durch die Rundumverglasung zu erkennen. Daher die Frage an den Konstrukteur. Sind da gewisse Optionen beim Bausatz vorgesehen oder bleibt das komplett dem Geschick des Bastlers überlassen? Was ich übrigens für völlig legitim halte. Es ist ohnehin ein Projekt für Bastler und nicht für reine Konsumenten. So nebenbei, eine Toilette wäre ein wunderbares Versteck für den Decoder, so wie es Lenz z.B. bei den Donnerbüchsen vorgemacht hat.


    Viel Spaß

    Klaus

    Hallo Hans,


    abgesehen davon, dass Braunschweig nicht im Harz liegt, hat das Modell für Dein gewünschtes Einsatzgebiet die falsche Spurweite. ;)

    Und das gezeigte Farbschema passt für viele Verkehrsbetriebe dieser Epoche, ist demnach wirklich eine gute Wahl. Bei der Vielfalt der Vorbilder wird man es ohnehin nicht allen Strab-Fans recht machen können.


    Viel Spaß

    Klaus

    Hallo Torsten,


    diesen Einwurf von Stefan möchte ich unbedingt unterstützen. Sound ist heute eigentlich ein "Muss" bei einem Tfz Modell. Ich würde es daher sehr begrüßen, wenn man nicht nur den Platz, sondern direkt eine passende Aufnahme für einen Lautsprecher vorsehen würde. Das erleichtert dem Bastler das Leben. Mittlerweile haben sich in diesem Segment gewisse Standardgrößen etabliert. Vorzugsweise wählt man die größtmögliche. ;)

    In diesem aktuellen Beitragsstrang haben sich dazu viele hilfreiche Informationen angesammelt.


    Viel Erfolg

    Klaus