Posts by harzloethi

    Hallo Dietmar,


    8 beladene Rollwagen - Respekt. Das ist doch ein gute Leistung, die Deine VIIK bringt. Ich kenne die Grenzlasten des Vorbildes nicht, aber mit 8 Rollwagen und einem Packwagen in der Ebene düfte die (fast ?) erreicht sein.


    Gruß Henning

    Hallo Forumsfreunde,


    das geht ja gut los hier. Schon im zweiten Beitrag ein Schuß aus der Hecke.


    Gruß Henning
    Nicht das Wort-verdrehender Dipl. Ing.

    Hallo Forumsfreunde,


    auch für mich steht die schmale Spur im Mittelpunkt meines Schaffens (http://loederbergerkreisbahn.jimdo.com/). Das hochinteressante Thema "Kleinbahnen (der Altmark)" muß leider hintenan stehen. Leider fehlt mir im Moment die Zeit, hier lange Beiträge zu schreiben. Dazu kommt der Streß am Arbeitsplatz, den ich lieber am Basteltisch als vor dem PC abbaue.


    Bis die Tage
    Henning

    Hallo Hans-Jürgen,


    Deine kleine Anlage gefällt mir sehr gut. Und ich finde, daß der Bahnsteig ganz gut paßt. Bei Kleinbahnen gab es oft nur etwa 50 m lange Bahnsteige. Im Modell wäre das ca. 1 m. Für ein bescheidenes Personenverkehrsaufkommen kann es doch gerne auch weniger sein. Im Netz der Harzer Schmalspurbahnen am Haltepunkt Drahtzug der Selketalbahn ist der Bahnsteig nur ca. 5 m lang. Da paßt nicht mal ein Schmalspurwagen dran. Man muß dem Zugpersonal vor dem Aussteigen Bescheid sagen, in welchem Wagen man ist. Gut gelöst also Dein "Bahnsteigproblem".
    Ich freue mich auf weitere Berichte.


    Gruß Henning

    Hallo Forumsfreunde,


    das kann sich doch sehen lassen, was da an Neuheiten kommte. Bei all den schönen Modellen ist mein absoluter Favorit die Dreschmaschine. Sie hat mir einen Freudenschrei entlockt und steht ab sofort ganz oben auf meiner Beschaffungsliste.
    Staudenfan danke für die Bilder.


    Gruß Henning

    Hallo Stefan,


    meine Favoriten wurden schon genannt. Auf dem Weg zur Arbeit heute morgen fielen mir dann die Elbhäfen in Werben und Arneburg sowie der Hafen in Havelberg ein. Das sind zwar alles keine an der (Ost-)See. Aber sie haben den Vorteil, klein und fein zu sein und damit gut umsetzbar ins Modell. Die Häfen zum Beispiel in Demmin und Wolgast, beide mit Normal- und Schmalspur, zeichnen sich durch große Speicher aus. Die realistisch nachzubauen, ist sicher nicht ganz einfach. Als kleiner Hafen mit Bahnanschluß gut geeignet scheint mir auch Wieck Eldena (EK-Buch über die Kleinbahnen im Altkreis Greifswald). Also Vorbilder gibt es mehr als genug. Bildliche Dokumentationen sind leider nicht so arg viele zu finden. Zum Nachbau bzw. als Anregung sollte es reichen.


    Gruß Henning

    Hallo Stefan,


    belegbare Informationen vom Vorbild kann ich nur auf Schmalspur bieten. Im EK-Buch über die Demminer Kleinbahnen (750 mm) wird auch die Demminer Hafenbahn beschrieben. Auf einem Foto sind G-Wagen der Schmalspurbahn zu sehen, mit denen Getreide geliefert wurde. Es liegt nahe anzunehmen, daß es bei den Normalspurbahnen ebenso war. Und da wohl kaum noch Zeitzeugen leben, die widersprechen können, würde ich mich an Deiner Stelle einfach auf G-Wagen festlegen.
    Zum Einsatz von Vierachsern auf Klein- und Nebenbahnen: Ich habe mich intensiv mit den preußischen Kleinbahnen nach dem Kleinbahngesetz von 1892 befaßt (http://kleinbahn.jimdo.com/). In der Tat kann ich mich nicht erinnern, auf diesen Bahnen vierachsige Güterwagen in nennenswerter Anzahl gesehen zu haben. In Epoche 2 war zum einen die Zahl der Vierachser absolut gesehen noch gering. Zum anderen waren es für die Reichsbahn damals sehr moderne Wagen, die auch mit höherer Geschwindigkeit verkehren konnten. Warum sollten solche Fahrzeuge auf Klein- und Nebenbahnen "verheizt" werden. Technisch waren sie natürlich einsetzbar.
    Gerade eben fand ich dank Tante google dies https://de.wikipedia.org/wiki/Gedeckter_G%C3%BCterwagen -> siehe Kapitel "Verwendung" dritte Absatz.


    Gruß Henning

    Hallo Herr Betriebsleiter,


    Deine Anlage ist immer wieder eine Augenweide und Ansporn für mich. Dein Lokschuppen ist toll gelungen und die Gestaltung seines Umfeldes ebenso. Ich kann mich nicht dran sattsehen.
    Dein Anliegen mit der Vorstellung des Bausatzes habe ich durch aus erkannt. Ich wollte nur darauf hinweisen, daß das Modell so korrekt ist. Meines Wissens gibt es wenig Unterlagen über das Gebäude. Eine kleine Zeichnung im Transpress-Buch über die Franzburger Kreisbahn und dieses Foto sind mir bekannt. Ich weiß jezt nicht, ob unser Vereinsvorsitzender noch weitere Informationen vom Vorbild hatte. Jedenfalls hat Herr Lüers mit diesem Bausatz das Vorbild absolut gelungen umgestzt.
    Für die Breitspurer noch ein Hinweis: Eine Lok des Lenz-Typs i hat "überlebt". In Bruchhausen-Vilsen bei der ältesten Museumseisenbah Deutschlands erlebt sie ihren x-ten Frühling. In diesem Jahr feiert die Museumsbahn ihren 60. Geburtstag. Auch die Franzburg wird im Einsatz sein.


    Gruß Henning

    Hallo Dieter,

    der Entlüftungsaufsatz war beim Original tatsächlich so groß (Originalfoto siehe hier http://fkb.stkramer.de/fkb_vorbild_klausdorf.php ganz unten). Wir haben uns im Verein intensiv mit dem Gebäude befaßt. Unser Vereinsvorsitzender hat für unsere Vereinsanlage des Modellbahnclub Halberstadt nach diesem Foto die CAD-Zeichnung für ein 1:22,5-Modell angefertigt und das Modell bei Betram Heyn fräsen lassen. Das Modell hat Herr Heyn auch in sein Programm übernommen.


    Gruß Henning

    Hallo Andreas,
    mit dem Baumstumpf kann ich leider nicht helfen so gerne ich es auch tun würde. Ich möchte Dir aber vonn Herzen wünschen, daß Du den "Muster"-Baumstumpf bald erhältst, denn das

    Da ist was in meinem Gehirn was da nicht hingehört... :cursing:

    klingt nicht gut.
    Ich wünsche Dir alles Gute.


    Viele Grüße
    Henning

    Hallo Dietmar,


    ich meine, Dampflokpersonalen hätten mir mal erzählt, daß es für die 50er (und die daraus abgeleiteten 52er) Ausnahmen gab sprich 80 km/h zulässig bei Tender voran. Hier im Harzvorland gab es das immer mal, daß die 50er Reko Tender voran am Zug waren und da ist mir nie aufgefallen, daß die 50 km/h fuhren. Na ja- vielleicht war es ja so, daß die DV die Theorie war und die Praxis war ganz anders. Ich bin mal im Harz hinter Stiege auf der Neubaustrecke im Zug fas allein mitgefahren. Da waren 40 km/h zugelassen. Gefahren sind wir gefühlte 50 und dem Grinsen des Lokführers nach, den ich was zu entlocken versuchte, war das auch so.
    Sorry, wenn ich das Thema zerrede, aber das mit der "Rückwärtsgeschwindigkeit" interessiert mich doch jetzt sehr. Schade, daß mein Freund Ernst schon lange tot ist - ein begeisterter Lokfüherer und Modellbahner. Der hätte es gewußt.


    Gruß Henning

    Hallo Forumsfreunde,


    die Beschränkung auf 50 km/h bei der Rückwärtsfahrt von Schlepptenderlokomotiven wird überall so publiziert und ich meine mich erinnern zu können, daß mir das von Halberstädter Dampflokpersonalen bestätigt wurde. Einzige mir bekannte Ausnahme war die BR 50, die auch mit Tender voran für 80 km/ zugelassen war. Die hatte auch eine Schutzwand am Tender. Warum diese Beschränkung bestand, entzieht sich meiner Kenntnis. Wie vom Vorredner geschrieben, war es auf einer Schlepptenderlok bei "Rückwärtsfahrt" im wörtlichen Sinne a...kalt. Ich habe mich bei einer Fahrzeugausstellung in Erfurt / West seeligen Angedenkens auf einer BR 58 mal mit einem alten Lokführer unterhalten. Der beschrieb das für den Wintereinsatz so - vorne hast Du geglüht wegen des Kessels und hinten war das Eis. Ich weiß auch von Halberstädter Personalen, daß die in Blankenburg die 50er Reko im Gleisdreieck im Güterbahnhof gewendet haben, damit sie nicht Tender voran nach Halberstadt fahren mußten. Mal abgesehen von solchen quasi Komfortproblemen dürfte es kein Problem sein, eine 24er auf einer Nebenstrecke einzusetzen. Bei den dort zulässigen Streckenhöchstgeschwindigkeiten war die Rückwärtsfahrt mit 50 km/h sicher kein Thema. Zumindest in der Spätzeit der DR kamen auch Schlepptenderloks auf Nebenstrecken zum Einsatz. Wie das bei der DB war, weiß ich nicht. Verbürgt sind Einsätze der 50.35 des BW Halberstadt auf der ehemaligen Kleinbahn nach Osterwieck. Eine Lok dieser BR war dort sogar stationiert. Die waren dann auch mal mit drei oder vier Schachteln unterwegs. Da war der Zug kaum länger als das Triebfahrzeug. Also ich würde der Freude an der Lenz-24er nachgeben und sie erwerben. Viel Spaß damit.


    Gruß Henning

    Eine traurige Nachricht. Wir Modellbahn- und Eisenbahnfreunde können froh sein, daß er sein Hobby mit uns geteilt und lebendige Bilder einer lange vergangenen Eisenbahnepoche für uns alle zugänglich hinterlassen hat. Sicher - es war alles DR, aber das Eine oder Andere dürfte auch DB kompatibel gewesen sein. Und schöne authentische Eisenbahnbilder sind ja eh nicht an Länder oder Bahnverwaltungen gebunden.
    Ich bin traurig, auch wenn ich weiß, daß das Leben endlich ist.


    Gruß Henning