Posts by fredduck

    Hallo Jürgen,


    ja Danke, das "tröstet" mich ;-) :-)


    Wenn etwas nicht "klappen" oder haken sollte - einfach

    mal melden. Sie sind ja auch dafür gemacht, um in ihrer

    "ganzen Pracht zu gefallen" ... :-)


    Das Projekt habe ich in die Hände von Herrn Petau gegeben, da

    sie am Besten zu seinem Sortiment passen.


    In der Regel arbeitet ein "Shop" ja softwarebasiert. Wenn die hinterlegte

    Menge auf Null geht, wird ein hinterlegter Text angezeigt. Am sichersten ist

    dann eine Nachfrage, ob bzw. wann der Artikel wieder lieferbar ist /sein könnnte.

    Bei Gussteilen, die fremdgefertigt werden kann hier schon mal eine gewisse Zeit

    verstreichen. Auch unter dem Aspekt - so mache ich es - das zunächst erst eine

    gewisse Menge an Nachfragen gebraucht /abgewartet wird. Das warum-und-weshalb
    und-was-noch-dazu-gehört spare ich aus, um Deinen schönen Beitrag nicht zu verwässern :-)


    Herzliche Grüße

    Andreas

    Hallo Jürgen,


    wenn sie noch nicht eingeklebt sind, schick sie mir.

    Dann brünier ich sie Dir und setze Dib auch die Magneten ein.

    Das wäre ja sonst wie "Bier-ohne-Schaum" ;-)

    Gleichzeitig pass ich Dir auch die Länge der Schläuche an.


    Herzliche Grüße

    Andreas

    Hallo Freunde der „federnden Waggons“,


    das 10. und (vorerst) letzte Achslager für Lenz Waggons ist fertig geworden. Es war – so lässt sich rückblickend sagen - das aufwändigste und langwierigste von allen bisherigen.


    Vor einige Zeit gab es ja bereits einen ersten Entwurf (s. Beitrag 22), der sich etwas vereinfacht aus einem Rollenlager „entwickelt“ hatte. Vom entfernten Eindruck auf dem Gleis, hätte er durchgehen können. Der Kenner sah aber sofort die noch vorhandenen Fehler, die letztlich wenn man das Original kennt oder als Vergleich hat, den Eindruck zerstörten. Erst weitere Vorbildfotos, Skizzen mit Originalmaßen und letztlich der Zugriff auf Originalunterlagen, konnten meinen Konstrukteur die nötigen Daten liefern.


    Auf den Vorbildfotos ist die „besondere“ Form gegenüber den bisherigen Gleit- und Rollenlagern zu erkennen.






    Verdeutlicht anhand einer Vorbildskizze werden die „gebrochenen Rundungen“ sichtbar






    Das finale Modellgussteil überzeugt nun den Kenner und mich. Denn was ist schlimmer als sich einmal zu „blamieren“? - Sich 2x zu „blamieren“ ;-)










    Nun könnte der französische Lenz Waggons entsprechend komplett umgebaut werden … doch es ergibt sich eine Frage: Welches Achshalterblech entspricht dem Vorbild? Der Lenz Waggon ist mit Achshaltern ausgestattet, die eine genietete Gleitbahn darstellen. Auf dem Vorbildfoto sind die Bleche ohne zu sehen. War das bei diesen Achslagern immer /häufig so – ist dies evtl. epochenabhängig …? Mal schauen was die weiteren Recherchen ans Licht bringen. Vorbereitet ist alles ;-)




    Herzliche Grüße

    Andreas

    Hallo Heiko,


    soweit mir bekannt ist, gibt es keine kompletten Umbausätze

    für eine bisher erschienene Köf II. Wohl aber wie angeführt

    verschiedene Teile zum Umbau. Aber auch mein Wissen ist nur begrenzt ... .


    Für eine Hilfestellung wäre die Information vorteilhaft, ob Du ein konkrettes Vorbild

    bauen möchtest - es also "vorbildgerecht" werden soll oder "nur" augenscheinlich

    stimmig sein braucht.


    Wenn Du Dir die Lenz Köf II als Grundlage vornehmen möchtest - wären am Augenfälligsten zu ändern

    Puffer-Tausch, Änderung Lampen und deren Halter, entfernen des Luftbehälters, des Horns auf dem Dach,

    Tausch der Federpakete etc. . Unter Umständen auch eine neue - schwarze - Lackierung.

    Soweit auf den ersten Blick. Näheres gern per Mail fredduck3@yahoo.de


    Herzliche Grüße

    Andreas

    Hallo Vladimir,


    zum "Lockdown" des Forums, ist ja ein wenig Zeit zum Schmökern in "alten Berichten".

    Vielleicht gibt Dir dieser Bau- und Umbaubricht noch ein paar unterstützenswerte Anregungen

    für Deine Überlegungen


    Rangierkupplung für Schraubenkupplungen - die RK BSI im Modell


    Oder vielleicht sogar die Entscheidungshilfe für die Verwendung einer Köf II ... ;-)


    Herzliche Grüße und gutes Gelingen

    sendet und wünscht dir

    Andreas

    Hallo Vladimir,


    ich kenne weder Deine bastlerischen Fähigkeit noch den verfügbaren Platz in der von Dir favorisierten Dampfspeicherlok,

    aber vielleicht wäre die Rangierkupplung BSI eine mögliche Lösung?


    Hier als Beispiel an der dafür vorgesehenen Köf II von Lenz


    Für den Breuer Traktor ist auf längere Sicht ein einseitiger Umbau, wie

    ihn auch die WLE einsetzt, geplant.



    Dafür wird ein Decoder Tausch und die Verwendung eines Mircoservos nötig ... .

    Vielleicht wärst Du Erste und ich könnte von Deinen gesammelten Erfahrungen partizipieren ;-)


    Herzliche Grüße

    Andreas

    Hallo Wolfgang,


    da geht mir ja fast das Herz auf!


    Auch mir schwebte mal vor, aus dem "hässlichen Entlein" einen "stolzen Schwan" werden zu lassen. Denn die Lok hat auch für

    mich "Potenzial". Durch ihr Gewicht und ihre Erscheinung, gibt sie für mich den Eindruck des "Dreibeins" sehr gut wieder.


    Bevor Du vielleicht vieles neu machst - kennst Du die Zurüst- und Umbauteile von di0rama /Michael?

    Damit hatte ich meinem Umbau begonnen. Dazu schwebte mir die Umsetzung von zu öffnenden FH Türen

    sowie Neugestaltung des Führerstandes vor. Auch sollte die Motorhaube zu öffnen sein. Die (noch nicht vorbildliche) Motorattrappe

    sollte den Motor mit Welle verbergen ... u.v.m. .






    Auch die Demko Räder wurden angeschafft. Sie sehen "gut" aus - wenn es Dich nicht stört, dass es sich hierbei nur um einen Radstern handelt, der 6x verwndet wird ... . Wenn Du Dich für sie entscheidest, achte auf die Lagersteine. Ich hatte 2x einen kompletten Satz mit Absatz. Was mir das Projekt letztlich verleidet hat war, dass die Achsauschnitte bei meinem Modell nicht parallel waren. Da waren dann meine "Küchentisch" Möglichkeiten am Ende ... .





    Aus der damaligen Zeit weiss ich, dass noch einige (angefangene) Umbau-Baustellen in den Schubladen schlummern. Wünsche Dir daher das Durchhaltevermögen, dass mir damals abhanden gekommen ist und Du vieles ändern kannst, was dieses Modell zeitgemäß werden lassen kann!!

    Werde Deinen Bericht weiter mit GROSSEM Interesse verfolgen!! Bis dahin "begnüge" ich mich mit meinem kleinen Projekt, dass ich damals von "lok-schrauber" /Ralf übernehmen durfte. Wer weiss vielleicht werde ich noch mal schwach ... . Teile sind in der Schweiz noch zu erhalten. ;-)))

    Wenn Du Vorbildaufnahmen etc. benötigst - melde Dich.


    Herzliche Grüße

    Andreas

    Hallo Dieter,


    hat zwar nichts mit Deinem konkreten Modell zu tun - aber vielleicht auch nicht

    uninteressant, um ein wenig in die "Atmosphäre" eines "Gepaäckwagens" einzutauchen:


    Das Deutsche Technik-Museum hat online ein kleines Angebot an "Virtual Reality" seiner Eisenbahn-Modelle


    "Nächster Halt 1900"


    und hier interessant "Gepäckwagen"


    Herzliche Grüße

    Andreas

    Hallo,


    neben den bereits konstruierten Umbauteilen für die kleine Rote war auch in der Überlegung, die drei Öffnungen für den Auspuffschalldämpfer in der Frontplatte nachzubilden.


    Hierzu hatte mir „miching“ /Michael freundlicher Weise eine bemaßte Skizze von deren Köf 6642 erstellt. Vielen Dank nochmals dafür!!

    Leider wird hier deutlich, dass die Öffnungen, mit dem für die Lenz-Kupplung eingesetzten Ausschnitt, kollidieren werden.




    Mich trieb es jedoch um, einen möglichen Weg der Umsetzung zu erreichen. So hab ich mal einen ersten Versuch zur Probe unternommen … . Er wird noch weiter angepasst, da die Öffnungen noch nicht den korrekten Durchmesser haben. Dadurch wird der Abstand dazwischen noch geringer werden.


    Zum Hintergrund:

    Diese drei Öffnungen stellen wie angeführt, den Platz für die Auspuffschalldämpfer für die bei den Neubauloks dar. Diese wurde erst mit den Neubauloks ab Köf 6289 verbaut. Der große rechteckige Ausschnitt für den verbauten Auspuffdeckel, gab es bis Köf 6147. Köf 6148 – 6273 haben kleine rechteckigem Ausschnitte und … „Köf 6274 – 6288 ohne Ausschnitte (die Deckel für den stark verkleinerten Auspuffschalldämpfer Bauart Eberspächer waren bei diesen Loks von unten zugänglich)“ Quelle: EK Buch Die Einheitskleinlokomotiven… Seite 103.


    Damit geht eine weitere vorzunehmende Änderung einher: Die Neubauloks hatten keinen genieteten sondern nur noch geschweißte Rahmen und Frontbleche. Also gehört auch die Entfernung der Nietnachbildungen dazu – an einigen Stellen der Pufferschürzen werden hier stattdessen Schraubimitate eingesetzt.


    „Machst Du eine Tür auf – zeigen sich mind. 2 weitere Türen …“




    Im März 1954 wurde aufgrund von schweren Unfällen beim Rangierpersonal, genehmigt, dass der Bereich zwischen den Bahnräumern bei den Fahrzeugen mit großem rechteckigem Ausschnitt, die Schürze dazwischen um 100 mm ausgeschnitten wurde. Bei den anderen Fahrzeugen um 170 mm.





    Da dieses und ein weiteres Fhz. später die Verschleißpufferbohle aus dem Programm von Herrn Petau erhält, werden auch die weiteren angegossenen Aufnahmen nicht benötigt und somit entfernt. Nun zeichnet sich auch ab, dass diese Köf später eine Epoche IV Ausführung wird – denn:


    Die Verschleißpufferbohlen wurden bei der DB ab 1971 versuchsweise eingeführt, um sich darauf vorzubereiten, dass ab 1985 eine Automatische Kupplung europaweit eingeführt werden sollte. Dazu kam es aus verschiedenen Gründen, jedoch behielten viele der Köfs ihre PB. Insgesamt sollen bis Anfang 1975, 150 Köf II damit ausgerüstet worden sein. Im Rahmen dieses Umbaus sollten diese Loks auch „Winterfest“ gemacht worden Fenster, Türen, Heizung). Beim größten Teil der vorgesehenen Fahrzeuge konnte dies auch durchgeführt werden (EK Buch <S. 134 /35).


    Auf vielen Abbildungen von Köf II sind im Bereich der unteren Ausschnitte in den Schürzen (vorn + hinten) wiederum „Bleche“ dahinter zu sehen. Hierbei könnte es sich meiner Vermutung nach, um die in den Ausführungen erwähnten zusätzlichen Gewichte, die innen im Rahmen angebracht wurden, handeln. Ist aber nur meine „Interpretation“. Es gibt auch Vorbildaufnahmen, die Fahrzeuge dort „offen“ zeigen, während die Ballastkästen unter den Rangiererbrettern und Batterien montiert sind.







    Der Verschleißpufferbohle von Modellbau Petau liegt eine gute + bebilderte Bauanleitung bei, sodass ich hier den Zusammenbau nicht weiter vorstelle.


    Auch den Anhebewinkeln /Anhebekonsolen aus dem gleichen Programm liegt das erforderliche bei, bzw. ist auf der Homepage von Herrn Petau dazu abgelegt.


    Diese Anhebewinkel wurden ab 1962 an den Köf II angebaut. Einige Fahrzeuge haben in ihren Aw´s auch Bohrungen in der Schürze für spezielle Anhebevorrichtungen erhalten. Das Anheben an den Puffern war nicht gestattet, da es eine zu große Belastung für die dort verbauten Schrauben darstellte (Seite 135)


    Dem Bausatz liegt auch eine Lehre bei, um die erforderlichen Löcher in den Schürzen zu positionieren. Meine Winkel verstärke ich noch mit kleinen Röhrchenabschnitten, von außen 0,6 mm und 0,4 mm Innendurchmesser. Dies kann man(n ) – muss man(n ) aber nicht machen.






    Einer der einfachsten Schritte etwas „mehr“ aus dem kleinen Rangierer herauszuholen, ist sicherlich die Umrüstung mit den neuen seitlichen Rangierer-Trittbrettern und den weiteren Ballastkästen hinter der Frontschürze. Einfacher Bau – maximaler Erfolg!





    Ein weiterer – für mich notwendiger - Schritt ist, die Modelle mit neuen Federpuffern zu bestücken. Das Modell eines befreundeten FREMO Kollegen erhält die !alte Ausführung“ der genieteten 450er Puffer. Diese haben einen Schaftdurchmesser von 4 mm. Die Lenz-Puffer besitzen einen 5 mm Durchmesser. Von einem Stück Messingrohr (5mm /4 mm) dient ein abgelängtes Stück als Adapter. Die Tiefe muss etwas erweitert werden, damit er bündig passt. Vorn ist es kein Aufwand – sie werden mit etwas Kraft abgezogen. Hinten ist die angespitzte Pufferhülse zunächst vorsichtig Stück-für Stück aufzubohren. Das Loch für die Hülse zum Schluss auf das benötigte Maß aufgebohren.

    Das Ergebnis rechtfertigt für mich den Aufwand.









    Herr Petau ist zwischenzeitlich dabei noch einige weitere Teile für die „kleine Rote“ zu entwickeln.

    Neben einer Bohrschablone und Einsätzen, die den Umbau wesentlich erleichtern …




    … werden auch neue -randlose - Fensterscheiben kommen




    Wir dürfen gespannt sein, was wir nach der Öffnung seines Shops für weitere interessante Sachen auf seiner Seite zu sehen + angeboten bekommen! Die kleine Rote hat viele Details, die sich erst auf dem zweiten und dritten Blick offenbaren. Es bleibt spannend!!


    Herzliche Grüße

    Andreas




    P.S.: Vielen Dank für die Rücksichtnahme auf meine Bitte, keine "artfremden Beiträge" anzuhängen.

    Hallo,


    es ist schon ein wenig mehr, als "nur" eine "Bedruckungs- und Nummernvariante".


    An den Pufferschürzen werden farblich die Ausschnitte zwischen den Bahnräumern

    sowie vorn die drei Öffnungen für den Auspuffschalldämpfer, dargestellt. Prima, immerhin

    hat sich jemand mit dem Vorbild weiter beschäftigt und mit geringem Aufwand etwas geschaffen!


    Ein Bild vom Vorbild ist im EK Buch auf Seite 111 zu sehen.


    Herzliche Grüße

    Andreas

    Hallo Freunde des kleinen roten Rangierers,


    wie angekündigt, geht es in umgekehrter Weise mit dem Zusammenbau und zunächst mit dem abschmieren der Achsen und Zahnräder weiter:


    • wenn vorhanden, transparente Passscheiben auf die Achsen der Stufenzahnräder setzen – sind nicht bei allen Ausführungen eingebaut
    • beim zweiten Stufenzahnrad ähnlich verfahren und es anschließend mit dem Lager in eine Hälfte der Antriebsgehäuse einsetzen.
    • Beide Hälften des Antriebsgehäuses zusammenfügen – dabei auf die angeführte Lage der Kabel achten, die sich an den Pilzkontakten befinden.
    • die 3 Schrauben am Antriebsgehäuse einsetzen und verschrauben – die lange Schraube sitzt mittig, die beiden kürzeren jeweils links und rechts oben
    • Platine mit zwei kleinen Schrauben oben auf befestigen
    • Radsätze einsetzen – dabei mit einer Radsatzinnenseite zunächst einen Pilzkontakt etwas rein drücken, damit beide Räder klemmfrei eingesetzt werden können. Zuvor ist darauf zu achten, dass die Achslager auf der Achse, passend über ihrem Platz liegen!! Hier kann eine Pinzette zur Unterstützung hilfreich sein
    • über dem hintere Radsatz wird mit den beiden Schrauben, der Steg am Gehäuseboden angeschraubt
    • zum Abschluss die Bodenplatte auflegen und mit den 5 Schrauben ( 2 lange + 3 kurze) anschrauben. Die langen Schrauben haben ihren Platz vorn, da hier die Gewinde tiefer sitzen.
    • etwas „Schmiermittel“ an die Achsstummeleinsetzen des Stufenzahnrads und die Bronzelager aufstecken
    • Stufenzahnrad mit Lagern in die Box einsetzen und verschrauben
    • meine Vorgehensweise: zwischen jeden Zahn des Stufenzahnrades etwas!! Schmiermittel „setzen“


    Der 1. Teil des Zusammenbaus ist erledigt.



    Weiter geht es mit der größeren Herausforderung – dem Verfeinern und Umbauen der Gehäuse-Aufbauten. Herr Petau hat hierzu bereits vor einiger Zeit, einige interessante Zubehör und Umrüstteile entwickelt:


    1. Feinste Handräder /Füllräder – mit 4 oder 7 Speichen

    2. Kaminaufsatz für geschlossene Führerhaus Ausführungen Epoche IV

    3. Abdeckung Luftzufuhr (an der Rückwand) für die Webasto Heizung unter dem Dach - geschlossene Ausführung winterfest

    4. Lüfterklappe Rückwand – geschlossene FH Ausführung

    5. geätzte Herstellerschilder – Messing, Materialstärke 0,2 mm!!

    6. Neuer Frontgitter-Bausatz. Zum angegebenen Preis gehört auch die Ausfräsung der alten Imitation. Hierzu wird der Vorbau vom Kunden eingesendet.


    39757821tl.jpg



    7. Bausatz für Verschleißpufferbohlen, die ab Mitte der 70-iger Jahre bei der DB erprobt wurden, da ab Mitte der 80-iger Jahre alle Loks eine sogenannte automatische Kupplung erhalten sollten.


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    8. Neue Griffstangenhalter für den Vorbau!!


    39757818bz.jpg




    Den Zusammen- und Anbau dieser Teile an der Lenz Köf II beschreibe ich im weiteren Verlauf dieses threads.-




    Zwischenzeitlich sind meine bearbeitet Vorbauten von Herrn Petau zurück gekommen. Er hat auf einer hierfür entwickelten Vorrichtung, die Kühler-Imitation heraus gefräst. Die Wirkung mit seinem Bausatz im Gegensatz zum Original ist enorm!!


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    39757829ep.jpg


    [39757831ed.jpg



    Bei meinen Köfs sind auch mehrere der vermutlich1. Ausführung aus dem Lenz Programm dabei. Sie sind an dem 3. Spitzenlicht auf der Kühlerkante zu erkennen. Häufig habe ich schon das „Stöhnen + Maulen“ darüber vernommen, dass diese Ausführung falsch wäre. Nur weil etwas „häufig“ anders zu sehen ist, ist eine Abweichung davon nicht automatisch „falsch“. Im überaus interessanten EK Buch zur Köf II, ist auf Seite 383 oben, die Köf 6332 im Jahr 1959 abgebildet. Sie wurde 1958 gebaut und mit Hella Lampen ausgeliefert – 3. Spitzenlicht auf dem Vorbau an der Kühlerkante - wie am Lenz Modell. Später wurde dies umgebaut, denn auf der Seite

    https://www.deutsche-kleinloks…1&action=image&position=1


    Ist sie als „323 644-5“ mit geändertem Spitzenlicht und weiteren Änderungen abgebildet.


    Wen es nun zu sehr stört, dass das Spitzenlicht „verkehrt“ wäre, kann auch selber aktiv werden.

    Dieser Schritt bietet sich geradezu an bevor der Vorbau wieder montiert wird. Doch immer getreu dem Motto "Alles kann - nichts muss"


    Die Beinchen der Lampenhalter sind u.U. angeklebt, sodass es beim Ausbau geschehen kann, dass mind. eins davon abbricht. Kein „Beinbruch“ – von unten ein 0,5er Loch in die Stelle bohren. 0,5er Messingdraht in eine Hülse mit größeren Außendurchmesser löten – passend alles ablängen und dann als Prothese einkleben.

    Die neue Öffnung für die Lampe kann mit mehreren nebeneinander platzierten kleinen Bohrungen und dem anschließendem befeilen der Öffnung, erstellt werden. Der Platzhalter kann auch aus Kunststoff angefertigt werden – ist mir erst danach eingefallen ;-))


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    39757847zu.jpg




    Wer zum Bearbeiten des Vorbaus diesen lieber einspannen möchte, sollte sich zur Sicherheit eine Hilfskonstruktion anfertigen, um den Vorbau nicht zu beschädigen. Meine Idee besteht aus einem Messingstück und zwei dünnen Blechstreifen. Das Messingstück wurde an beiden Flächen leicht konisch dem Innenraum des Vorbaus angepasst. Die beiden Blechstreifen halten es klemmend fest.

    Von außen nutze ich zwei Holzstücke mit denen der Vorbau im Schraubstock eingespannt wird.




    Da die Lampe nun weiter hinten sitzt, ist der "Stromleiter" für das Spitzenlicht u.U. zu kurz. Er ist an der Platine hinter der Frontplatte („Pufferbohle“) mit Lötpunkten verbunden. Mit 2 kurzen Kabelstückchen lässt er sich um die entsprechend notwendige Länge verlängern.


    Das und anderes in den kommenden Beiträgen.



    Herzliche Grüße

    Andreas





    P.S.: Bitte keine "Laberbeiträge" anschließen, da dies als Anregung /Bauanleitung für Interessierte erstellt wird. Dafür gerne neuen

    thread eröffnen - Danke für das Verständis!

    Hallo Peter,


    wenn Du mir Deine Mailadresse per PN sendest

    kann ich Dir vielleicht ein paar Tipps aus eigener Erfahrung

    geben. Kann Dir leider keine Mail oder PN senden.

    Möchte den Beitrag hier nicht mit einem extra Thema "sprengen".


    Herzliche Grüße

    Andreas