Posts by arnico

    Nun kommen zu allen bekannten noch mindestens ebenso viele allgemein unbekannte Probleme, deren Lösung dann nicht mal in ihrem Umfang oder Aufwand abgeschätzt werden kann. Schlechte Fernwirkung. Führt dann wohl dazu, dass man eher gut beraten ist, die Finger ganz davon zu lassen. Kann nicht im Sinne des Anbieters sein. Schade drum...

    Ups, mit Verlaub, das mit dem "aber schon garnichts" möchte ich nicht unterschreiben. Wenn die Strecke 1:45 kürzer ist, darf ich mir auch darüber Gedanken machen, ob ich sie nicht auch 1:45 schneller fahren darf.
    Ich denke, wir alle können die Vorbild-km/h in modellgerechte cm/sec umrechnen.
    Und dass im Bahnhofsbereich die Abstände anders skalieren als 1:45, und insofern andere, praktische Zeitverkürzungen sinnvoll sind, bleibt auch unbestritten. Selbst mit Schraubenkupplung bin ich schneller als der Kollege im Vorbild, geschweige denn mit der Bremsprobe. Daher die üblichen 1:6 bis 1:10.
    Beste Grüße,
    Arnold

    Hallo Fehlersucher,
    ich vermute eher einen Adressenkonflikt. Wenn der Servo für die Endlagen den erweiterten Modus benutzt, dann belegt er mehrere Adressen. Wenn die Lok beim Fahrstufendurchschalten auf diese Adressen stößt, führt die Fahrstufen-Änderung (oder irgendeine Funktionsaktivierung F1..F28 ) zu einer Änderung des Zustands des Servo-Schalters. Damit werden dann ein oder mehrere Servos entsprechend der Bit-Verteilung der gerade gewählten Fahrstufe geändert.
    Einfach mal die Adresse von Lok oder MBTronik ganz woanders hinlegen und testen.
    Viel Erfolg weiterhin,
    Arnold

    Liebe Weichensteller,
    meine Mini-Servos können 60° in 0,1 sec - da hat das Wort "Weiche umwerfen" seine wörtliche Entsprechung. So finster würde ich also den Einsatz von Servos für den Weichenstellbock nicht sehen.
    Viele Grüße, Arnold

    Vielen Dank! Ja, da ist es!
    Ich habe mich einfach beim Fotografieren nicht vorn in den Gefahrenbereich getraut.


    Nein, liegt daran, dass meine Module so geringe Tiefe haben, dass ich die Loks nie richtig von vorne sehe. Ich brauche eben doch eine Drehscheibe - und zwar am vorderen Anlagenrand...
    Danke nochmals,
    Arnold


    Nachtrag: Bremsuntersuchung war demnach am 30.05.1967

    Danke für die Liste. Ich hatte auch schon in einer anderen geguckt. Danach könnte man vermuten, dass sie in den Zeitraum 1956-68 gehört. Also neuer Kessel, und wegen DB-Keks nach 1956. Komisch, dass alle anderen (Dampf wie Diesel) Loks ein Tag-genaues Datum tragen. Nur die 50er nicht. Und die rote Köf - die auch nicht.

    Liebe Forumianer,
    ich bin gerade am Daten erfassen und Tfz-Karten erstellen. Viele meiner Loks haben irgendwo ein "Letzte Bremsunt." Datum. Bei der 50er Kab kann ich das nicht finden. ?(
    Bei der 44er steht's auf dem Tender, bei der 64er auf dem roten Umlaufblech. Es ist jetzt nicht lebenswichtig, aber ich hätte gern eine Jahreszahl, wann diese 50 1917 wohl "zugelassen" war.
    Vielleicht kann einer helfen,
    danke im Voraus,
    Arnold

    Hallo,
    1) sind in Reihe, parallel zu jedem ist eine Zenerdiode. Der Mittenabgriff zwischen ihnen ist nirgendwohin verbunden.
    2) die Spannung beträgt leer 0V und im Betrieb je 2.2 V
    man kann auch einen großen Kondensator (5.5 V) über beide Anschlüsse nehmen. Tut aber auch nicht mehr, wenn Pufferelektronik schon nicht mehr funktioniert.
    Es liegt nicht an den ElKos allein. Wenn durch Erstfehler 'Kondensator kaputt' erst einmal ein Schaden eingetreten ist, dann nützt auch der Austausch der Kondensatoren nix mehr. Dann ist alles kaputt.
    Viele Grüße, Arnold

    Stimmt. Jürgen, keine Gefahr für Deine Lenz-Maschinen. Ich berichte hier in dem Thread nur über den Brawa Lokomotor.
    Ich habe ja auch ein paar Loks fast aller Hersteller. Diesen Fehler mit der immer wieder kaputten unterbrechungsfreien Stromversorgung kann nur Brawa.

    Ich befürchte langsam, dass es nur einer Ergänzung in der Betriebsanleitung bedurft hätte.
    Meine Untersuchungen an diesen hochkapazitiven 1F-Kondensatoren lassen mich vermuten, dass langjähriger Einsatz bestimmungsgemäß nur erfolgen kann, wenn ständig, oder zumindest sehr häufig Spannung am Kondensator anliegt. Ich habe tote Kondensatoren durch wiederholte Lade/Entladezyklen wieder zu einer positiven Spannungsanzeige bringen können. Nur dass die Kapazität eben nur noch 1/1000 gehabt habt. Also da scheint durch andauernde Null Volt etwas kaputt zu gehen. Das bedeutet, dass, wenn man den Lokomotor wieder für 3 Monate in die Vitrine stellt, der neu getauschte Kondensator wieder hin ist. Und dann noch wegen falscher Spannungsniveaus weitergehende Elektronik beschädigt. Und schon findet man keine RailCom mehr auf dem Gleis.
    Ich weiß auch nicht. Vielleicht können die Kollegen mit kaputtem Lokomotor berichten, ob der länger spannungslos war, und vielleicht haben diejenigen, bei denen er noch tut, ja das Teil immer auf einem Abstellgleis geparkt und somit viel häufiger unter Strom.
    Meiner jedenfalls fährt nur noch auf frisch poliertem beidseitig bestromtem Gleis. Sonst Spotz, Geräuschneustart, Ruckel, Stehenbleib.
    Viele Grüße,
    Arnold

    Super-Antworten allesamt! Danke!
    Ich war gerade in'n Baumarkt und habe XXL-Umzugskartons gekauft (habe nämlich vorher Maß genommen und die normalen Umzugskartons haben schlechte Maße). Jetzt puzzle ich seit 1h Kartons in die Kartons. Ich erhöhe gerade den Volumenbedarf deutlich ;(
    Die Kartons im Hochregal sind da deutlich platzsparender - mein MoBa-Zimmer hat Dachschräge :wacko:
    Aber in einem anderen Raum ginge das...
    Aussondern kommt erstmal nicht in Frage.
    Gruß, Arnold


    ("n" eingefügt)

    Liebe Freunde der zahlreichen Modelle,
    ich habe meine Original-Kartons mal von den vielen versteckten Stellen im Modellbahnzimmer (einer hier, einer da, einer noch zwischen Hintergrundplatte und Fenster usw) in den Flur gestellt. Jetzt kommt keiner mehr durch. Ich wollte also mal fragen, wie Ihr das Problem gelöst habt? Alle Kartons in Umzugs-Überkartons? Und dann? Container am Stadtrand mieten? So wie Sommerreifen irgendwo einlagern?
    Oder etwa wegschmeißen? Dass Spur 0 etwas Platz braucht, ja, ok, aber so?
    In der Hoffnung auf Tips...
    Arnold

    Ich habe einige Soundnummern probiert. Es gibt noch ein paar Ansagen zum Auswählen:
    # Geräusch
    2 Pfeife
    3 Fahrgeräusch
    4 Kupplungsgeräusch
    5 Schaffnerpfiff
    6 Pfeife kurz
    7 kein Effekt
    8 Lautstärke runter
    9 Klappe auf/zu
    10 Turbogenerator
    13 Strömungsgeräusch
    14 Kohle schaufeln
    15 Speisepumpe
    16 "Einsteigen bitte"
    17 Dampf ablassen
    18 Rost
    19 "Ausfahrt ischt frei"
    20 "Einsteigen bitte"
    21 kl. Dampfstoß / Abschlammen?
    22 Schalter 1
    23 Schalter 2
    24 kein Effekt
    25 "Abfahren, Ausfahrtsignal frei"
    26 Bahnsteigansage #1 weibl.
    27 Bahnsteigansage #2 weibl.
    28 Bahnsteigansage #3 weibl.
    29 "Vorsicht am Gleis 1"
    30 "Vorsicht am Gleis 2. Bitte..."
    31 "Bitte einsteigen..." weibl.
    32 "Abfahren"
    33 kein Effekt
    34 Schaffnerpfiff
    35 Türgeräusch
    36 Rangierfunk "Piep, ... Ausfahrt ischt frei"
    37 Rangierfunk "Piiiep, xyz"
    38 Rangierfunk
    39 "Endlich Feierabend"
    40, 41, 42 hat nix mehr


    Also z.B. CV909=23 legt dann ein Schaltergeräusch auf die F6. Da, wo auch die Kabinenbeleuchtung an- und ausgeht.
    oder auf F27 legt man mit CV930=9 ein Klappengeräusch.


    Wer noch mehr findet, bitte aufschreiben!

    Ach, man weiß heute gar nicht, was die da so auf dem board mit DC-DC-Hochtakten so anstellen. Möglich wär's.
    Ich weiß nur, dass die am Anfang mal 30cm Strecke ohne elektrischen Kontakt hingekriegt hatten. Bei welcher Geschwindigkeit weiß ich nicht mehr - kann sein, dass der auf eine mittlere Geschwindigkeit runtergeregelt hatte.

    Habe gedacht, ich kann nach Dietz-Manual X-clusive Profi mit CV920e die Lautstärke für Sound # 20 heruntermischen, um den Zufallssound auszuschalten, aber ich kann CV1021 nicht auf 5 setzen. Also kein reiner Dietz-Profisound on board...

    Noch was zum Sound-Design der T3:


    (vorweg: ich fahre mit CV3=36)


    Wenn ich auf irgendeine FSt, meist 12, einstelle, dann kommt erst Zischen (super, ok), dann 6 in der Stärke ansteigende Dampfstöße (auch gut), dann wechselt wohl der slot, dann die härteren kurzen Dampfstöße der beschleunigenden Lok. Und genau hier, beim Wechsel des slots, also der 7. Dampfstoß nach Start, hier gibt es eine Diskontinuität im Sound. Klingt wie Verschlucken. So, als ob 10% vom Dampfstoß abgeschnitten wären.


    Habt Ihr das auch?