Posts by suomen

    Hallo Simon,


    ich bin total zufrieden mit der Lok. Sie läuft bei allen Geschwindigkeiten absolut einwandfrei - vom langsamsten Kriechen bis zur Höchstgeschwindigkeit. Das einzige "Manko", wenn man es so bezeichnen möchte, ist ein sehr leises Motorbrummen im untersten Geschwindigkeitsbereich - was auch nur deshalb bei mir etwas stört, weil der Sound recht leise eingestellt ist (hab einen sehr kleinen Hobbyraum). Das "Manko" habe ich in Anführungszeichen gesetzt, weil ich das bei meiner Kiss 95er und beim Kiss Dampftriebwagen auch habe - also kein neues Phänomen. Und es ist echt kaum wahrnehmbar. Ich denke, es liegt an der Kombination Motor-Decoder. Denn bei der Minerva class 57xx Pannier tank Lok und bei Lenz-Modellen kenne ich das nicht. Oder es liegt an der Übertragungsqualität durch das Metall, die 64xx besteht zu großen Teilen aus Metall, das würde auch erklären, dass ich das auch bei meinen Kiss-Modellen feststelle.


    Super finde ich an dem Zimo-Decoder, dass man eine manuelle Bremse einstellen kann, das macht das Fahren einen Tick realistischer und vor allem viel Spaß!


    Der Sound ist super. Die Lok verhält sich wie eine echte Dampflok, verfällt nach kurzer Zeit ins "Segeln" und zieht soundmäßig sehr realistisch an, wenn man den Regler wieder öffnet. Schöner als bei Lenz, finde ich.


    Über die Verarbeitungsqualität kann ich ebenfalls nur Gutes sagen. Die Lok lief aus der Schachtel sofort sehr gut. Dapol empfiehlt, sie in jeder Richtung 90 Min. einlaufen zu lassen. Ich hab sie etwa 45-50 Min. laufen lassen und sie läuft wie oben beschrieben einfach super.


    Die Lackierung gefällt mir auch sehr gut. Leicht glänzende Oberfläche, was einer englischen Lok sehr gut steht. Die Bedruckung ist exzellent, total scharf und gut deckend - also rundherum ein Klasse Modell. Der Kauf hat sich gelohnt.

    Ich werde morgen beim Regionaltreffen der Spur-0-Freunde Berlin-Brandenburg ein wenig britisches Rollmaterial mit bringen


    Hallo Torsten,


    leider kann ich heute nicht dazustoßen. Ich hätte gerne mal ein Berliner Pannier-Treffen mitgestaltet... ^^


    Wobei das "leider" eher relativ ist, denn ich befinde mich derzeit zu einem Kurzurlaub in London. :D
    Nur schade, dass es hier keinen Modellbahnladen mehr gibt. Vorbei die Zeiten, wo man bei einem London-Besuch einen Abstecher ins "Home of O gauge" machen konnte. Und seit die Modelzone-Kette pleite ist, ist hier modellmäßig echte Wüste...


    Aber am Samstag machen wir einen Ausflug zur Bluebell Railway, da gibt's dann Echtdampf. 8)

    Ja genau.


    402 = 7 (Default F7: Brake application/release)
    407 = 2 (Default F2: Short whistle)


    Hab gerade noch einen anderen Hinweis über PN bekommen, dass es mit der Default-Einstellung - also ohne Remapping geht. Und tatsächlich, wenn ich 309 = 7 nehme, funktioniert es. Immerhin weiß ich jetzt, dass es mit meinem Decoder grundsätzlich funktioniert.


    Was aber denkbar blöd ist - ich will mir nicht für jedes Modell etwas anderes merken müssen...


    Geht denn das Remapping auch noch auf andere Weise?

    Vielen Dank für deinen Tipp, aber leider hat das keinen EInfluss.


    SW-Version 37


    Meine Einstellungen sind:
    CV4 = 100
    CV309 = 2
    CV349 = 5, 3, 1 (alle 3 ausprobiert - leider keine Bremswirkung...)


    Muss ich noch irgendwo eine CV setzen, um die Funktion überhaupt erst zu aktivieren?

    Hallo Zimo-Sound-Spezialisten,


    ich habe, wie schon an anderer Stelle geschrieben, ein neues Dapol-Modell einer britischen Class 64xx mit Zimo-Sounddecoder. Und ich habe auch eine Minerva Class 57xx, ebenfalls mit Zimo-Sound, bei der man die Lok manuell mit der F2-Taste abbremsen kann. Das ist nicht nur recht realistisch, sondern macht auch enorm viel Spaß.


    Bei meinem neuen Modell habe ich die F-Tasten teilweise re-mapped und würde nun gerne auf der F2-Taste die Bremsfunktion wie auf der Class 57xx haben. Ich habe schon die CV140 auf 1 gesetzt (manuelles Anhalten durch Fahrregler) und mit der CV124 herumgespielt, weil ich dachte, die beeinflussen sich irgendwie gegenseitig ?( - aber leider ohne Erfolg.


    Kann mir jemand schreiben, welche CVs ich wie einstellen muss, um die manuelle Bremsfunktion mit dem Fahrregler zu aktivieren und sie auf F2 zu mappen?

    Endlich, endlich ist meine Dapol - ehem. Lionheart - Pannier Tank Lok der British Railways mit Sound ausgeliefert worden! Die anderen Versionen gab es schon eine Weile und ich hab sehnsüchtig auf diese letzte Version gewartet. Natürlich gibt es Wichtigeres im Leben und ich konnte auch ohne das Modell noch gut weiterleben :D - aber die Freude ist trotzdem riesig groß, dass sie nun auf meiner werdenden Regal-Anlage steht.





    Sorry für die nicht so umwerfenden Bilder, aber ich wollte euch schnell mal teilhaben lassen... ^^


    Aber ich hab auch noch 'ne Frage:
    Weiß jemand zufällig, was für ein Soundbaustein verbaut wurde? Ist es ein Zimo-Modul, wie bei der Minerva-Pannier?
    (Wie kann ich das feststellen, ohne sie zu zerlegen? - Gibt es da eine CV zum Auslesen des Herstellers?)

    So, und nach dem "Gemecker" in meinem vorigen Beitrag muss ich nochmal eingehender loben.


    Ich bin seit 1981, wo ich die Briten das erste Mal auf ihrer Insel besucht und dort die farbenfrohen Dampfloks kennengelernt habe, Fan der britischen EIsenbahnen. Ein Jahr später brachte ich mir dann die ersten Hornby-, Airfix- und Mainline-Modelle in Spur 00 mit nach Hause. Das "Fieber" hatte mich gepackt. Als ich dann 1989 auf Spur 0 umstieg, war eine logische Folge beim Anlagenbau die Anschaffung der damals noch sehr preiswerten Peco Gleise und Weichen. Meine Anlage "Groß Frankewitzer Eisenbahn" ist komplett mit Peco-Material entstanden. Also auch bei mir eher ein pragmatischer Entschluss, denn mich stören die britischen Kleineisen bis heute nicht.


    Auch damals schon setzte ich britische Modelle ein, die ich aber "eindeutschte". Wer Lust hat, das nachzulesen und Bildchen zu schauen: Die DAMAG - eine Dampfmaschinenfabrik in Preußen.


    Später bin ich dann komplett auf britische Spur 0 umgestiegen, hatte aber fast ausschließlich schlechte Erfahrungen mit Fertigmodellen gemacht. Es waren damals noch ausschließlich Modelle, die aus (meist Messing-) Bausätzen entstanden sind. Und was da dann manchmal nach einem Online-Kauf zu mir kam, war entweder mies lackiert - was Briten unter "Excellent Finish" verstehen habe ich damals auf die harte Tour gelernt... - oder humpelte über die Gleise wie ein Sack Schrauben. Und deswegen freue ich mich genau wie ihr in eurem Beitrag, dass es nun endlich hervorragende RTR-Modelle britischer Fahrzeuge zu erschwinglichen Preisen gibt.


    Und genau so habe ich mich über euren Beitrag gefreut, der nicht nur die modelltechnische Entwicklung super beschreibt, sondern auch auf die Entwicklung der Britischen Eisenbahn eingeht. Und obwohl ich mich ja nun seit langer Zeit mit dem "Brit-Hobby" beschäftige, gab es auch für mich zwei, drei Dinge, die ich noch nicht kannte. Sehr schön auch die eingehende Erklärung der britischen Epochen, die aufzeigt, wie sehr unterschiedlich die Entwicklung auf der Insel verlaufen ist.


    Euer Beitrag hat mich auch dazu gebracht, zu überlegen, ob ich nicht doch wieder der Gauge O Guild beitrete. Ich war vor längerer Zeit schon mal 15 Jahre Mitglied und bin dann irgendwann ausgetreten, weil es in der Zeitschrift "immer das selbe" war und mir langweilig wurde. Als Kontinental-Mitglied hat man ja nicht viel mehr vom Club, als die Zeitschrift. Aber nun habe ich Lust bekommen, wieder mehr Infos aus erster Hand zu bekommen. :)


    Also vielen Dank nochmal und ich freue mich auf den zweiten Teil im nächsten Magazin!!

    Liebe Torsten und Stefan,


    vielen Dank für den tollen Bericht zur Spur Null nach britischem Vorbild!! Ich hab mich total gefreut, einen solch umfangreichen und kompetenten Bericht über mein derzeitiges Lieblingsthema im SNM zu lesen. An einer Stelle hat euch allerdings die Kompetenz verlassen: Bei der Sprache. Bitte nicht falsch verstehen, ich bin kein Erbsenzähler (oder besser Nietenzähler? ;) ) - aber beim Versuch, die Aussprache von "O gauge" lautmalerisch darzustellen. liegt ihr voll daneben. Es wird nämlich so ausgesprochen, als sei das u in dem Wort nicht vorhanden: "Oh-gäitsch"


    Zum Hören hier entlang: "gauge" und dann auf das Abspielzeichen (kleines Dreieck im Kreis) vor dem Wort gauge klicken.


    Also nichts für Ungut, aber als anglophiler Sprachen-Fan hatte mich das einfach gestört... :whistling:

    Ja, dass man die CVs programmieren kann, wusste ich, aber es geht mir um Soundprojekte. Ich dachte halt, dass diese Hardware ja auch "nur 'ne Schnittstelle" ist und es deswegen funktionieren könnte. Aber klar, ihr habt ja recht, die Architektur der Decoder ist völlig verschieden und schon deswegen geht es nicht.


    Na dann, weiß ich Bescheid. Vielen Dank für Eure Antworten!

    Mal 'ne Frage an Spezialisten:


    So als Laie erkenne ich die Hardware, die man mit dem ESU-Lokprogrammer kauft, als Schnittstelle zwischen DCC Zentrale und PC.
    Weiß jemand, ob die Zimo-Programmer Software auch mit dieser ESU-Hardware läuft? Oder ist diese Hardware ganz speziell auf die ESU Software ausgerichtet und keine allgemein verwendbare Schnittstelle?

    Hallo Hans-Jürgen,


    ich habe 9 Stück davon auf meiner Anlage im Einsatz. Ich steuere die Weichen mit einem 0,8 mm Stahldraht, sodass da eine gewisse Elastizität drin ist. Damit gab es null Einstellprobleme. Und die Monatge ist denkbar einfach. Mit einer mitgeliferten Schablone kann man die Bohrungen anbringen und die Installation geht echt fix.


    Aaaber: :(
    Die Antriebe liefen über 7 Jahre problemfrei, aber jetzt haben 2 davon Anlaufschwierigkeiten, wenn ich ein Weilchen nicht gepielt habe (manchmal Tage, manchmal ein bis zwei Wochen). Das äußert sich dann so, dass nach dem Schalten des Fahrwegs erstmal nichts passiert und die Weiche dann seeehr verzögert (manchmal erst nach einer halben bis ganzen Minute!) reagiert. Das ist wenig spaßig bis ärgerlich. Bei einem anderen Antrieb funktioniert die Herzstückpolarisierung nicht mehr zuverlässig. Manchmal habe ich Strom auf dem Fahrweg und machmal nicht.


    Also eigentlich war ich immer zufrieden, muss jetzt aber sagen, dass das Zuverlässigkeitsproblem sehr lästig ist und das Fahren zum Zufallstreffer-Spiel macht - was auch nicht wirklich Spaß macht.


    Leider habe ich aber keine preisgleiche oder -ähnliche Alternative gefunden. Ich will keinen Magnetantrieb haben und die anderen Motorantriebe sind mir zu teuer) kosten oft das Doppelte und haben teilweise nicht mal Polarisierung und Endabschaltung). Deswegen hab ich mir über die Bucht gerade 5 gebrauchte Tillig-Antriebe gekauft, in der Hoffnung, dass ich dann erstmal wieder Ruhe habe. ?(

    @ Frank
    Die selbstgebaute Lautsprecherbox sieht sehr vielversprechend aus, eine gute Idee. Da kann ich mir vielleicht etwas abschauen. Welchen Visaton Lautsprecher hattest Du denn im Visier?


    Hier bei der Dapol-Lok bieten sich nicht so viele Möglichkeiten. Visaton hat einen 32mm Speaker im Angebot: BF 32 (8 Ohm)
    Der hat eine tolle Wiedergabe und liefert mit Box auch gute Tieftöne. Die gleiche Technik (Aluminium-Membran) hat auch der BF 45 (4 Ohm) mit 45mm Durchmesser. Aber der dürfte zu groß fü die Class 08 sein.


    Sehr gut ist auch der K 20.40 (8 Ohm), den ich mal in eine US-Diesellok (GP-35) von Atlas eingebaut hatte. Mit Box lieferte der einen sehr guten vollen Motorsound.


    Völlig begeistert bin ich vom FRS 5 (8 Ohm), den ich mir auch besorgt habe, weil ich ihn in einer Heljan Nohab erlebt hatte. Der hat vielleicht einen Mords-Sound! Aber mit 50mm Durchmesser und 33mm EInbautiefe (!!) braucht man auch den Platz dafür. Den werde ich in meine Heljan Class 42 "Warship" einbauen. Freue mich schon aufs Ergebnis!! ^^

    Hallo Mit-Brit-Bahner,


    nachdem Klaus seine grüne Class 08 schon vorgestellt hat, muss ich meine nicht auch noch ausführlich zeigen. Aber ich dachte, ich lasse euch mal an meinem Decodereinbau teilhaben. Denn bisher wurde nur der Zimo-Decoder von Torsten vorgestellt. Da ich aber mal einen ESU-Lokprogrammer für viel Geld gekauft habe, stand für mich die Marke ESU von vornherein fest. Und ich bin nicht enttäuscht worden!


    Es gibt auch hier einige vorprogrammierte Decoder in England zu kaufen. Verschiedene Anbieter haben Class 08 Sounds im Programm, davon sind einige als eigenes Soundprojekt von Museumsloks extra aufgenommen worden. ESU hat allerdings auch eine Class 08 Sounddatei zum Download auf ihrer Website. Die hab ich mir angehört und der Sound gefiel mir sofort. Da brauche ich keine spezielle Class 08, zumal ich die angebotenen Loks ja auch gar nicht "persönlich" kenne... :D


    Die 21-polige Schnittstelle in der Dapol-Lok macht den Einbau ohne Werkzeug superleicht:
    Motordeckel ab, Gleichrichterplatine abgezogen, LokSounddecoder draufgesteckt, Lautsprecher samt Schallkapsel platziert - fertig!


    So soll es sein!


    Mmmmh... :huh: Wenn da nicht der von Dapol eingebaute Fehler wäre... - Hier finden wir nämlich den einzigen echten Nachteil bei der Verwendung des ESU Decoders. Dapol hat ihre eigene Motor- und Licht-Steuerplatine rund um den Zimo-Decoder konstruiert und dabei einen Fehler eingebaut: Bei der Verwendung des Loksound V4.0 leuchten die hinteren Rangierlichter (links unten weiß und rechts unten rot) permanent!


    South West Digital aus Weston-Super-Mare, UK hat dafür drei Lösungen bereitgestellt: Klick hier
    Für die ersten beiden ist ein Austausch der Dapol-Platine durch eine ESU-Adapterlokplatine nötig, für den dritten Lösungsvorschlag muss man an die Dapolplatine ran (vermutlich Garantieverlust!) und löten können. Das war mir wurscht. Da ich sowieso löten musste, weil ich ein selbstgebautes Powerpack an die ESU-Platine anschließen wollte, hab ich diese Änderung gleich mit vollzogen.


    Nun aber der Reihe nach:
    Der ESU-Lautsprecher ist nicht nur von der Bauform her flach - er ist's leider auch vom Klang. :(


    Ich hatte mich vor einigen Jahren mal mit Spur-0-tauglichen Lautsprechern aus den USA eingedeckt. Das war, bevor ich die tollen Visaton-Lautsprecher kannte und bevor es Lautsprecher mit Balsa-Membran gab. Diese Lautsprecher hatte ich von der Litchfield Station bezogen. Derjenige, den ich hier eingesetzt habe, ist ein "High Bass"-Speaker mit einem Durchmesser von 31 mm, das ist etwa das Maximum, was man in der Class 08 verbauen kann - zumindest vorne hinter dem Kühlergrill, wo ich ihn platziert habe. Zunächst hatte ich den Speaker lose im Motorvorbau platziert und den Deckel geschlossen, in der Hoffnung, dass der Vorbau selbst als Lautsprecherbox funktionieren würde. Der Klang war zwar voller als beim ESU-Original-Speaker, aber irgendwie hohl. Ich habe früher beim Einbau in US-Dieselloks schon gute Erfahrungen mit dem Bau von kleinen Boxen gemacht. Deswegen habe ich auch hier den maximal vorhandenen Platz ausgemessen und eine Box (mit Bassreflexöffnung) aus Polystyrolplatten geschnitzt. Das geht fix und erfüllt seinen Zweck.


    Das sind die Komponenten:



    Wie schon erwähnt, wollte ich auch gleich einen Stützkondensator einbauen.
    Auf dem linken Bild seht ihr die 3 Bauteile (Elko 2200 μF, 35V/Diode 1N4007 / Widerstand 100 Ω).
    Rechts ist alles mit Schrumpfschlauch geschützt.


    Hier seht ihr die eingebaute Lautsprecherbox. Sie passt "saugend" in den Vorbau (es war sogar ein ganz kleines bisschen Kraft nötig ^^ ) und muss deswegen nicht geklebt werden.


    Der Stützkondensator findet seinen Platz vor dem Führerhaus. Da ist genug Raum vorhanden. Auf diesem Bild seht ihr auch das Kabel, dass der Deutlichkeit halber noch im großen Bogen aus dem Motorvorbau herausragt. Damit habe ich die hinteren Rangierlichter mit den vorderen verbunden und kann diese nun ein- und ausschalten, bzw. im Rangiergang ansprechen.


    Jetzt ist alles fertig eingebaut. Bei den Maßen der Lautsprecherbox hätte ich es fast etwas übertrieben. Die drei Lichtkabel (im Bild links), die von vorne über die Box kommen, sind nun recht stramm - aber hat gerade noch geklappt. ^^


    Und wenn ihr nun Lust habt, den Sound auch zu hören, klickt auf das nächste Bild:
    (Keine Angst, ist nicht lang - nur 46 Sekunden)


    Ich bin voll zufrieden. Hat zwar ein paar Stündchen länger gedauert als die oben geschilderte Plug-and-play-Variante, aber am Ende hab ich eine Lok mit einem vollen kräftigen Motorklang der mich jedesmal aufs Neue begeistert, wenn ich den Diesel anwerfe.
    .

    Hallo zusammen,


    ich hatte ja hier im Thread vor ein paar Tagen die Frage "Alle oder auch nur einige Rungen?" gestellt. Für alle, die es interessiert, möchte ich gerne die Antwort weiter geben, die ich von einem kompetenten Berufseisenbahner bekommen habe:


    "Grundsätzlich gehörten die Rungen zu den einzelnen Wagen. Es gab also kein Lager, wo man nicht benötigte Rungen ablegen konnte. Das hatte zur Folge, dass die Rungen immer mit dem Wagen mitliefen. Die moderneren Vertreter der Rungenwagen haben in der Regel unter dem Wagenboden Taschen, in denen nicht genutzte Rungen gelagert werden können. Aber diese alten Wagen hatten das nicht. Folge daraus war, dass die Rungen nach Be- oder Entladung möglichst immer wieder eingesteckt wurden. War das nicht möglich, so wurden die Rungen auf der Ladefläche gesichert abgelegt. Das bedeutet, dass Du Deinen Wunsch (ein paar Rungen einsetzen und die restlichen nicht) umsetzen kannst, sofern Du die nicht benötigten Rungen auf der Ladefläche mitführst, natürlich gesichert!"


    Dass bedeutet also, dass die leeren Rungenhalter bei Schnellis Wagen nur bei Beladeszenen Sinn machen. Ansonsten müsste der Wagen mit montierten Rungen herumfahren. Woraus natürlich auch folgt, dass alle, die die rungenlosen Halter am Wagen montieren, die Rungen eigentlich mitführen müssten. Und wenn man das so macht, dann muss man bedenken, dass an den Rungen auch die Halter nachgebildet sind. Das heißt wiederum, die Rungen nchzubearbeiten... :wacko: