Posts by suomen

    Nach dem auspacken erstmal auf den Rollenprüfstand . Die Lok fuhr dort schwer ...

    Den Effekt habe ich auch, obwohl ich die Lager vorher abgeschmiert hatte. Auf der Anlage läuft sie einwandfrei, aber auf dem Rollenprüfstand fühlte es sich an, als würde da etwas klemmen oder behindern. Komisch.


    Ein Tipp zum Sound: Locoman hat einen A4-Sound mit ESU L-Decoder:

    https://www.dckits-devideos.co…h=228_258&product_id=1636

    Vielen Dank für deine ausführliche Schilderung Torsten! Hast du denn probeweise einen Decoder angeschlossen oder nur erstmal den Lautsprecher verbaut? Und wenn du einen Decoder angeschlossen hast: Wie ist denn der Sound aus der Lok? YouChoos empfiehlt bei der A3, den Auspuff aufzubohren, damit der Schall dem Gehäuse entweichen kann. Trotzdem soll es etwas dumpf klingen. Aber das mag ja bei der A4 völlig anders sein, weil es sich um keinen geschlossenen Kessel handelt und das Gehäuse nach unten offen ist.

    Moin Otto,


    ich glaube, es ist ist nicht sehr schwer, weil Heljan eine 21-polige Schnittstelle und auch Raum für einen Lautsprecher im Tender vorgesehen hat. Für die Schnittstelle empfiehlt Heljan einen ESU LokPilot oder LokSound L-Typen. Wenn dich das also nicht stört, dass der Sound aus dem Tender kommt, dann ist der Decodereinbau eine relativ einfache Geschichte (siehe unten).


    Etwas aufwändiger wird es, wenn du den Lautsprecher in der Lok unterbringen willst. Zwar hat Heljan da auch mitgedacht und einen Raum dafür unter dem Auspuff vorgesehen, aber die Auspufföffnungen sind leider zu und müssen aufgebohrt werden.


    Natürlich passt auf die 21-polige Schnittstelle auch ein entsprechender Zimo-Decoder. Ich werde mit Sicherheit Zimo einbauen, weil ich meine Decoder mit Britischem Sound meist bei YouChoos kaufe und die ausschließlich Zimo-Decoder anbieten. Aber auch bei DigiTrains habe ich schon bestellt (sie haben die Exklusivrechte für die sensationellen "Paul-Chetter-Sounds"). DigiTrains bietet die Sounds wahlweise mit ESU oder Zimo-Decodern an. Bei beiden habe ich bisher einen guten Service erlebt, was das Umprogrammieren der Funktionen anbetrifft. Sie folgen deinen Wünschen und konfigurieren den Decoder so, wie du es haben möchtest. Bei Nachfragen war DigiTrains aber eher schwerer zu erreichen, einmal haben sie auf meine Mails gar nicht reagiert, ein anderes Mal brauchte es 2 Erinnerungsmails, bis sie sich geregt haben... - bei YouChoos dagegen meldet sich John immer sofort, auch am Wochenende innerhalb von Stunden.


    Auf der YouChoos-Website gibt es Installationshinweise für den Einbau von Zimo-Decodern, auch für alle möglichen Spur-0-Loks. Leider ist Hattons' A4 noch nicht dabei. Da sie aber gleichzeitig mit der A3 konzipiert wurde, unterscheidet sich die Technik und der innere Aufbau nicht voneinander. Nur der obere Lokaufbau ist natürlich deutlich anders. Schau mal hier, da werden 2 Möglichkeiten des Soundeinbaus in eine A3 gezeigt:

    https://www.youchoos.co.uk/Ind…L1=Guides&Item=OHattonsA3


    Und hier mal der Ausschnitt zum Decodereinbau aus der Heljan-Betriebsanleitung:

    (für eine größere Darstellung aufs Bild klicken)


    A4_00g_sm.jpg


    Also: Klare Kaufempfehlung! Viel Spaß!!

    Ach, ich dachte mir, nachdem Torsten seine schöne Lok vorgestellt hat, kann ich meine ruhig auch noch zeigen, denn es ist eine Version mit zurückgebauter Verkleidung, sodass man hier die Steuerung in voller Gänze bestaunen kann. Es ist eine spätere Version der British-Railways, die Anfang der 1950er Jahre kurzzeitig auch mit blauer Lackierung ("Express Blue") experimentiert hatten. Später wurden dann alle A4s in "Brunswick Green" lackiert.




    Bei mir ist es genauso, wie bei Torsten und Stefan: Sie passt eigentlich nicht ins Konzept... :rolleyes:


    Und eigentlich hätte ich gar keine A4 class mehr gebraucht, denn ich hab schon eine Sunset A4 "Mallard" in "LNER Garter Blue"... Ich hatte die Lok 1981 im National Railway Museum in York im Original gesehen und war sofort hin und weg. Als Sunset 2008 ankündigte, dass sie auch europäische Loks machen und die Mallard herausbringen würden, stand der Entschluss sofort fest: Ich muss eine haben!


    Und nun musste es - zumal zu DEM Preis! - auch noch eine Version ohne "Valances" (Seitenverkleidungen) sein.
    Hier stehen sie beide einträchtig in meiner Vitrine:


    Bestellen scheint über den Link zu funktionieren...


    Hallo Felix,


    ja, bestellen geht direkt vom Webshop heraus über den Link. Du wirst dann weiter durchgeleitet, kannst zwischen verschiedenen Royal Mail/DHL- oder DPD-Versandoptionen (also z.B. Normal- oder Expressversand) wählen. Bezahlung ist über Kreditkarte oder PayPal. Alles sehr easy und "Schwupps" - in wenigen Tagen hast du dein Modell! ^^

    Ja, da hast du recht, Werner. Und sie hatte einen größeren Kessel. Allerdings gab es auch bei den Y1 welche mit diesem großen Kessel (Version Y1/2). Die 2-Zylinder Dampfmaschine war bei beiden gleich. Die Y3 hatten allerdings größere Leistungsverteilung durch die 2 Gänge. Im ersten Gang konnten sie bis etwa 20 km/h fahren, im zweiten bis ca. 50 km/h. Der Gang ließ sich nur im Stand wechseln.

    Hallo Sentinelfans,


    nachdem ich den Soundeinbau erledigt hatte (siehe Thread hier) störten mich eigentlich nur noch die doppelten Ränder am Tenderaufbau.


    Wenn man sich das Vorbild nämlich anschaut, gibt es die nicht. Nur der hintere Querträger ist tatsächlich so dick wie im Modell.

    Vorbildfoto mit freundlicher Genehmigung von ©Robert Thompson


    Wen das Vorbild interessiert, der schaue sich gerne die Bilder an, die Robert von der ehemaligen 'Isebrook' 2012 im Buckinghamshire Railway Centre gemacht hat.


    Zurück zum Modell: Ich verstehe durchaus, warum Dapol das so gemacht hat und es ist auch eine pfiffige Idee, den Decodereinbau so zu vereinfachen, aber ich habe mir eine vorbildgerechtere Lösung einfallen lassen. Ich schneide die Ränder des Einsatzes weg - den hinteren, vorbildgerecht dickeren Rand lasse ich bestehen.


    Danach setze ich den Einsatz wieder ein und schütze das Modell beim Einfüllen und festkleben der Kohle mithilfe von Frischhaltefolie.



    Nach dem Durchtrocknen ist der Einsatz fertig und die Kohle bildet einen schönen glatten Rand.


    Am Modell gefällt mir das jetzt viel besser! Den Spalt im hinteren Rand nehme ich hin, denn den Komfort des abnehmbaren Einsatzes möchte ich mir für Reparaturarbeiten erhalten.
    (auch wenn die vermutlich nie eintreffen werden :) )


    Fertig ist das Modell für den Anlageneinsatz!



    Und auch der Kohlenhaufen gefällt mir sehr gut. Wenn man mal nach British Railways Sentinel googelt, sieht man schnell (wie zum Beispiel hier), dass mein Kohlenhaufen eher bescheiden ausgefallen ist... :D

    Es lohnt sich nicht für unsere Spurweite, da sind zu viele Geizhalse unterwegs.


    Mmmh, nein, ich will hier keine Grundsatzdiskussion starten, aber es soll ganz enorm viele Menschen geben, die sich Modelle für einige tausend Euro einfach nicht leisten können... - und die sind sicher einigermaßen glücklich, dass es auch Modelle in Spur 0 gibt, die finanziell erreichbar sind.

    denn qenn man ganz ehrlich ist, klingt es auch ziemluch bescheiden, wenn alles oberhalb von 4000Hz weg ist.


    Na ja, das ist ja mein Ziel, dass aus dem Tender möglichst nur Basstöne herauskommen. Der Hauptsound kommt ja aus dem Kessel der Lok. Der Tendersound soll den Gesamtklang nur nach unten abrunden.


    Aber dein Ansatz ist sehr interessant. Ich habe mir heute früh bereits ein paar Spulen bestellt, das sind ja "Pfennigartikel". Kondensatoren habe ich noch. Damit werde ich ein bisschen herumexperimentieren. Zusätzlich greife ich sicher deine erste Idee auf. Oder beide, je nach Ergebnis!


    Auf jeden Fall vielen Dank für deine Tipps! :thumbup:

    Hallo Soundspezialisten,


    ich habe in einer Schlepptenderlok (Heljan British Railways "Mogul" Class 43xx) 2 Lautsprecher verbaut. Einen Zimo 'Icecube' im Kessel der Lok und einen fetten Lautsprecher mit guter Basswiedergabe im Tender. Ich hatte mir davon einen vollen Gesamtsound versprochen. Das hat soweit auch geklappt, aber der Sound kommt deutlich hörbar aus dem Tender, was ich sehr störend finde.


    Kann man auf einfache Weise, also z.B. durch einen in Reihe geschalteten Widerstand die hohen Frequenzen wegfiltern? Dann hätte ich nur den Bass im Tender und das Hauptgeräusch würde aus dem Kessel kommen.


    Beide Lautsprecher haben 8 Ohm und sind derzeit parallel geschaltet, sodass ich auf eine Gesamt-Impedanz von 4 Ohm komme, die der Zimo MX644D verarbeiten kann. Oder "zerstöre" ich die Impedanz mit meiner Idee und damit auch meinen Decoder...?

    Hallo Interessierte der Britischen Bahnen,


    wie in diesem Thread bereits angekündigt, stelle ich kurz den Soundeinbau beim Dapol-Modell der Great Western Railway Class 14XX vor. Und das ist mir deshalb ein Anliegen, weil ich hier bei dieser Lok finde, dass Dapol sich mit der Vorbereitung zum Soundeinbau selbst übertroffen hat.


    Der Einbau ist tatsächlich 'a piece o' cake' wie man im englischsprachigen Raum sagt - "ein Klacks" würden wir sagen. Es ist kein Werkzeug nötig, wenn man sich auf den reinen Einbau eines Sounddecoders und der beiden Lautsprecher beschränkt. Ich habe mich wieder für ein Sound-Set von YouChoos entschieden und hier auch wieder den SuperCap mit 17.000 μF verbaut, den ich bei kleinen und kurzen Loks sehr schätze, weil hier eventuell vorhandene Unzulänglichkeiten bei der Stromabnahme großzügig übergangen, ääh - überfahren! - werden. :)


    Der Einbau startet mit der Öffnung der Rauchkammertür, wofür man diese rechts am Scharnier vorsichtig heraushebelt. Auf keinen Fall versuchen, die Tür am filigranen Zentralverschluss herauszuziehen!


    Danach kann man die Platine ganz einfach herausziehen. Achtung - ich habe versäumt, rechtzeitig Fotos zu machen, daher seht ihr hier bereits den Zustand nach dem Tausch der originalen Dapol-Platine (für den Analogbetrieb) gegen den Zimo-Decoder.


    Hier wurde also die genannte Dapol-Platine gegen den Zimo-Decoder MX644C getauscht.


    Auf dem nächsten Bild sieht man auch links bereits den SuperCap, den ich gegen den am Decoder vorhandenen 470 μF-Elektrolytkondensator getauscht habe. Wichtig ist hier allerdings das System, dass sich Dapol für den Lautsprechereinbau ausgedacht hat.


    Für den vollen Sound sind von Dapol zwei Zimo Sugarcube 15X11X9-1W Lautsprecher vorgesehen. Diese kommen mit einem kleinen Schallgehäuse. Der eigentliche Lautsprecher muss von diesem Schallgehäuse gelöst werden und wird dann in das Dapol- Schallgehäuse eingelegt. Dieses ist mit Nasen versehen, mit denen es an der Grundplatine eingeklipst wird. Wichtig dabei ist, dass die Kontakte des Lautsprechers auf den dafür vorgesehenen Leiterbahnen zu liegen kommen. Das flache Schaumstoff-Pad, das ich hier aufgeklebt habe, wird von Dapol mit dem Modell mitgeliefert und verhindert, dass der Lautsprecher vibriert, bzw. schnarrt.


    Wenn die Decoderplatine wieder eingeschoben wird, bleibt darunter genug Platz für einen Speicherbaustein, in diesem Fall mein SuperCap - auch wenn er sich beim Einbau durch die linksliegenden Kontakte etwas "quergestellt" hat.



    Rauchkammertür wieder aufschieben - Fertig für den Anlageneinsatz!!


    Der Sound der beiden Sugarcubes ist voll und laut und der YouChoos-Sound gibt den Auspuffschlag der Class 14XX sehr echt wieder. Genauso, wie ich ihn von der 1450 bei der Dart Valley Railway in Erinnerung habe!


    Der ganze Umbau hat bei mir etwas mehr als 10 Minuten gedauert, weil ich ja unbedingt den SuperCap anlöten musste! :) Ohne das dauert der Soundeinbau bei diesem Modell keine 5 Minuten!


    Diese neue Erfindung der 'Slide in PCB' (ich übersetze das mal ganz platt mit "Reinschiebe-Platine") zur Decoder-/Lautsprecher-Installation gewann völlig zurecht den Innovationspreis auf der letztjährigen Modellbahnausstellung in Warley!

    Hallo Mit-Brit-Fans,


    ich bin mal so frech und übernehme Torstens (blackmoor-vale's) Thread-Überschrift und führe sie weiter, denn nachdem Torsten uns die Dapol Sentinel-Lok so trefflich und ausführlich vorgestellt hat, dachte ich mir, ich zeige euch mal, wie und welchen Sound ich in mein Modell eingebaut habe. Im Gegensatz zu Torsten habe ich mich für die British Railways Version mit dem frühen Emblem, dem 'Cycling Lion', entschieden.


    Ich habe einen YouChoos-Sound gewählt, weil ich von denen bereits Sounds für meine Heljan 61XX 'Prairie' und Heljan 43XX 'Mogul' verwendet habe und nicht nur mit den Sounds, sondern auch mit dem Service hochzufrieden bin. Außerdem bieten sie einen "SuperCapacitor" genannten Kondensator mit 17.000 μF an. Dieser Speicherbaustein sorgt bei einer Stromunterbrechung für etwa 8-9 Sekunden Energie, sodass damit wirklich jede schmutzige Stelle oder stromloses Herzstück überwunden werden sollte.


    Der Zimo-Decoder MX644D kommt vorinstalliert mit einem kleineren (470 μF) Elektrolytkondensator - wem das als Speicherbaustein reicht, muss hier gar nicht löten. Ich habe ihn gegen meinen SuperCap getauscht. Die vorhandenen Kabel habe ich natürlich übernommen, sodass ich an der Decoderplatine nicht herumlöten musste.


    Für den Lautsprecher hat Dapol eine Aussparung am vorderen Teil des Stehkessels vorgesehen. Da passt ein Zimo Sugarcube 15X11X9-1W (9 mm Höhe) rein. Der Stehkessel ist aber dick genug für einen größeren Lautsprecher. Deswegen habe ich mich, um einen volleren Sound zu erreichen, für den Zimo IceCube 18X13X10-1W entschieden.


    Dafür musste ich den Stehkessel etwas nach hinten hebeln. Dann passte der größere Lautsprecher anstandslos rein. Dapol hat die Lautsprecherkabel bereits vorinstalliert und bietet eine kleine Platine, woran man die Kabel des Lautsprechers anlöten kann. Sehr gut mitgedacht!



    Nach dem Wieder-Festkleben des Stehkessels stand der ersten Probefahrt nichts mehr im Wege - zum ersten Mal auf der Anlage!


    Erwartungsgemäß war der Sound sehr zufriedenstellend und das Modell konnte nun wieder zusammengesetzt werden. Vorher bereicherte ich das Innenleben allerdings noch mit einem Heizer-Lokführer (meine Lok fährt im Ein-Mann-Betrieb). Hierfür wählte ich eine vorhandene Phoenix-Figur.


    Nachdem es heute die realistischen vom Original gescannten Figuren (z.B. von ModelU oder KS-Modellbahnen) gibt, sehen die alten Weißmetallfiguren ja teilweise recht gruselig aus... - aber hier sieht man am Ende nicht viel von der Figur im Inneren der Lok, sodass es mir für dieses Modell reichen soll! :)


    Den Decodereinbau hat Dapol sehr gut vorbereitet. Hierfür muss nur der Deckel mit dem Wassereinfülltrichter und den Kohlebuchten abgenommen werden. Nach dem Abziehen der Dapol'schen Analogbetrieb-Platine kann der 21-polige Decoder aufgesteckt werden. Hinter dem Schwungrad ist sogar noch genug Platz für den flachen SuperCap.


    Deckel wieder drauf und fertig!


    Ich hoffe, ich konnte zeigen, wie easy der Soundeinbau hier ist, weil Dapol wirklich super Vorarbeit geleistet hat. Noch einfacher ist der Soundeinbau bei der neuen Dapol Great Western 14XX-Klasse. Da muss man nicht mal mehr löten, sondern nur noch stecken! Dazu mehr in einem anderen Thread...

    Hallo zusammen, besonders die Farbspezialisten unter euch :)


    Für richtig matte Oberflächen habe ich bisher Humbrol Matt Cote verwendet. Damit konnte man glänzende Figuren, die leider recht viele Hersteller so ausliefern, realistischer gestalten. Aber auch Rauchkammern einer schwarzen Lok ließen sich damit schön matt vom Rest des Kessels absetzen. Das tolle an diesem Humbrol-Mattlack ist, dass er auch bei einem Auftrag mit dem Pinsel hervorragend streifenfrei auftrocknet. Nun war meine uralte Flasche aufgebraucht und ich habe mir eine neue gekauft. Aber was für eine Enttäuschung! Der Lack lässt sich zwar immer noch gut mit dem Pinsel verarbeiten, aber er ist nicht mehr matt... - das Ergebnis eher seidenmatt. Und ja, bevor ihr das vermutet: Ich habe ihn richtig und gründlich aufgerührt, was ich ja mit dem alten auch gemacht hatte.


    Nun meine Frage nach der längeren Einleitung: Mit welchem Mattlack habt ihr gute Ergebnisse auch bei Pinselauftrag erzielt?

    Und anscheinend interessiert sich keiner der Hersteller für dieses Marktsegment.


    Ja, traurig traurig. Ich frage mich, wie die britischen Hersteller das hinbekommen, Dampflokmodelle mit Sound für um die 400 Pfund anzubieten. Auch in UK ist der Spur-Null Markt im Vergleich zu H0/00 sehr klein. Und ich vermute, dass die Modelle zum Teil in den gleichen Fabriken in China hergestellt werden.


    Vermutlich ist es einfach die Mentalität. Ein Brite muss nicht gleich beim Verkauf der ersten Modelle reich werden...