Posts by Bananenbahn

    Hallo,


    es gab bei der SNCF drei ehemalige Wehrmachtlok der Type WR200B14:


    Y-DE.20001 (Deutz 39660/1943)
    Y-DE.20002 (Deutz 39658/1943)
    Y-DE.20003 (Jung 9583/1942)


    Die V20 erhielten bei der SNCF neue Poyaud-Motoren 6PDT mit 180 PS. Lackiert wurden sie zunächst dunkelgrün, dann keltisch-grün mit gelben Streifen und schwarzem Fahrwerk sowie gelben und weißen Anschriften. An der Rahmenstirnplatte stand eine umrahmte „2“ für die Region Nord. Typisch für die SNCF-Umbauten bei den Wehrmachtslok waren: neue SNCF-Kurzpuffer (590 statt 650 mm – LüP der Lok somit 120 mm kürzer), Sicherheitsgeländer an den Vorbauten, Rangierertrittbleche an den Rahmenecken, zusätzliche Kiemenbleche in den Seitenwänden, neue Führerstände mit beidseitiger Bedienung, Führerstandsheizung mit Ofenrohr an der Außenrückwand, SNCF-Lampen.


    1971 schieden die V20 aus dem Bestand der SNCF aus und gelangten zu Industriebahnen.
    Die Y-DE.20001 gelangte im März 1971 an Ciments Lafarge in Wissous. Sie war dort mindestens bis 1997 noch im Einsatz.
    Die Y-DE.20002 gelangte im September 1971 an Sucrerie d’Eppeville in Somme/St. Quentin. Sie wurde 1994 verschrottet.
    Die Y-DE.20003 gelangte im Dezember 1971 an Société des Grands Moulin de Paris in Paris. Sie war dort bis 1996 (Stilllegung der Mühle) im Einsatz.


    Die ehemalige Y-DE.20003 gelangte in den Besitz der Association des Amis des Locomotives de la Vallée de l’Euro (ALVE), die die Chemin de Fer de la Vallée de l’Euro als Museumsbahn betreibt.
    Siehe hier:
    http://marc.potin.blog.free.fr/public/YDE_20003-2.JPG
    http://ty.herge.free.fr/perso2/SGS-3.jpg
    http://i64.servimg.com/u/f64/11/54/88/20/yde_2010.jpg



    (Angaben aus dem „Lauscher“ - Die Diesellokomotiven der Wehrmacht (EK-Vlg.), 1999)


    Gruß Armin

    Hallo,


    Ende 1966 waren von 6141 X-Wagen der Deutschen Bundesbahn allein 6023 Wagen der beiden Bauarten Xltmm 33 (aus Rmms 33 entstanden) und Xlm 57 ( aus umgebauten G- und K-Wagen).


    Andere X-Wagen wurden aus geschweißten Güterwagenarten wie dem Gs Oppeln, Gms Bremen, Gls Dresden, Om Essen oder Tn Berlin umgebaut. Bei 15 t Ladegewicht wurden sie als X 35 bezeichnet, bei 20 t als Xm 36 und bei über 20 t als Xmm 37.
    Ab 1950 wurden etwa 90 Wagen zu X 35 umgebaut.


    Berücksichtigen sollte man somit, dass der Xr 35 beim Vorbild eher eine Nebenrolle gespielt hat. Es gab 1954 vom X, Xl, Xlo, Xlr, Xlro, Xlt, Xltr, Xlw, Xr, Xro, Xt, Xtro und Xts 35 (vorgesehene Bauartbezeichnungen mit je 15 t Ladegewicht) insgesamt noch 85 Wagen.
    Im Jahr 1962 waren noch 43 Wagen vorhanden und Ende 1964 noch 23 Wagen. Der genaue jeweilige Anteil von Xr 35 dürfte nicht exakt bekannt sein. Das letzte Exemplar wurde 1967 ausgemustert.


    Fazit: der Xr 35 dürfte sicher ein schönes Modell für die Spur 0 werden; wenn er auch eher eine wenig verbreitete Vorbildrarität darstellt. Vielleicht kann ja Schnellenkamp irgendwann aus dem Fahrgestell des angekündigten Rmms 33 auch noch einen Xltmm 33 „stricken“. Dieser X-Wagen war von 1960 bis 1996 im Einsatz… auch Ende der 70er Jahre noch mit gut 3000 Exemplaren…


    (meine Angaben habe ich dem "Carstens", Band 5, entnommen)


    Gruß Armin

    Hallo,


    mit entscheidend ist auch, welches Triebfahrzeug den Verschub innerhalb des Dreischienengleises vornehmen soll. Güterwagen etwa wurden zwar per Normalspurlok zugestellt, mit der erfolgten Zustellung (und späteren Abholung) der Wagen endete aber auch der Einsatz der Normalspurlok im Bahnhofsbereich. Den eigentlichen Verschub der Wagen – etwa das Fortbewegen unterhalb einer Beladeanlage – übernahm dann die örtlich stationierte Schmalspurlok, die dazu eben versetzt angebaute Puffer und Kupplungen für die Regelspur besaß…


    Gruß Armin

    Hallo,


    der Kesselwagen der DRG (Deutsche Reichsbahn Gesellschaft, 1920-1945) ist einer der 24 Reichsbahndirektionen („railway departments/directorates“) zugeordnet.


    So, it’s not the type of the 22m3 tank-wagon, it’s just the name of the DRG-direction, where the tank-wagon is stationed.


    Es gab die Reichsbahndirektionen
    Altona (später Hamburg), Berlin, Breslau, Dresden, Elberfeld (später Wuppertal), Erfurt, Essen/Ruhr, Frankfurt/Main, Halle (Saale), Hannover, Karlsruhe, Kassel, Köln, Königsberg (Pr.), Magdeburg (aufgelöst 1931), Mainz, Münster (Westf.), Oldenburg (aufgehoben 1935), Oppeln, Osten (in Frankfurt/Oder), Schwerin, Stettin, Stuttgart und Trier (ab 1935 Rbd Saarbrücken).




    There are also DRG-"Gattungsbezirke" (type-names) for fright wagons, but not for tank-wagons...



    Gruß Armin

    Hallo,


    wenn wir hier von einem Güterwagenmodell reden, von dem 1000 Stück gefertigt werden, dann sind jene 5 % für die Epoche IV eben 50 Modelle. Die Kosten für den Tampondruck bzw. die Erstellung der Druckklischees und Vorlagen fallen für diese Serie von 50 Modellen erneut an.
    Und von einem Modell können ja auch nicht beliebig viele produziert werden. Teils deshalb, weil die benötigten Bauteile selbst in Serien gefertigt werden müssen, teils, weil sich eine solche Produktion nur für einen bestimmten Zeitraum realisieren lässt. Wenn Modell X gefertigt wurde, dann kann es eben durchaus ein paar Jahre dauern, bis terminlich wieder Kapazitäten frei sind.


    Auch bei Lenz gab es ja etwa die Diesellok V 36.4 oder V 60 … aber aktuell werden eben andere bzw. weitere Triebfahrzeuge gefertigt und da kann man nicht einfach sagen „lasst uns mal von jeder der beiden Lok nochmal 200 Stück fertigen, die finden sicher auch ihre Käufer“. Nein, denn Arbeitszeit, Produktionsstätten und selbst Lager sind ja bereits durch andere Produkte voll ausgelastet. Die Herstellung von Modellserien läuft eben anders ab als etwa die Produktion von Süßwaren oder Konservendosen. Viele Hersteller sind ja froh, wenn sie alles gut verkaufen können und eben keine Ladenhüter produzieren, die dann verramscht werden oder die Lagerregale füllen. Bei den heutigen Lohnkosten wäre es Wahnsinn, als Hersteller Arbeitszeit in die Produktion von reinen Lagerartikeln zu stecken. Zumal auch der technische Fortschritt bzw. die Modellpflege dagegen sprechen, von einem Modell quasi größere Vorräte zu produzieren bzw. im Lager zu halten.


    Die steht dann das Kundeninteresse am „Nachkauf“ von Modellen oder an Epoche-Varianten auch in Konkurrenz zum Kundeninteresse an Neuheiten. Fragt mal euren Fachhändler, was sich gut verkauft - die jeweiligen Neuheiten oder das bestehende Sortiment eines Herstellers. Jeder Hersteller wird also auch für sich entscheiden, ob und wann sich eine derartige „Nachproduktion“ für ihn lohnt bzw. ab wann „Bedruckungsvarianten“ als Kaufanreiz lohnend sind.


    Es ist auch das klassische Spiel von Angebot und Nachfrage. Wer ein Modell X produziert und damit 75 % der „Nuller“ anspricht, wird eben kein Modell Y herstellen, das nur 25 % der „Nuller“ anspricht. Weil jene 25 % im Bereich 1:45 eben nicht ausreichen. In 1:87 bzw. HO würden sie es tun, weil selbst nur 10 % der „Hanuller“ ausreichen, um eine lohnende Großserienproduktion anzuwerfen. Tendenz natürlich eher fallend; siehe auch Zubehörhersteller. Die Blütezeit der Großserienproduktion im Modelleisenbahnbereich ist eben vorbei…


    Wer die Hochs und Tiefs seines Hobbies eng mit Fertigprodukten und Herstelleraktivitäten kuppelt, muss eben auch damit leben, dass es nicht immer so läuft, wie man es gerne hätte. In der Spur 0 ist eben aktuell noch vieles stark an der Epoche 3 ausgerichtet. Im Jahr 2020 sind all jene, die damals als Zehnjährige die Mitte der 70er Jahre erlebt haben, rund 55 Jahre alt - im Jahr 2030 also 65 Jahre alt. Ab 2025 mag es also in „Null“ ein Umschwenken auf die einst prägende Epoche IV geben!


    ich drücke den Interessenten natürlich die Daumen, in absehbarer Zeit zu ihren Wunschmodellen des Selbstentladewagens bzw. anderer Modelle zu kommen!


    Gruß Armin

    Hallo,


    es ist natürlich ein großer Unterschied, ob hier beim Thema Fahrgeschwindigkeit von Clubanlagen mit oft langen Fahrstrecken oder von einer kompakteren Heimanlage die Rede ist.


    Ein Vorbildbahnhof von z.B. 900 Meter Länge wird in Spur 0 ja gerne einmal halbiert, also im Modell von 20 Meter Länge auf 10 Meter zurechtgestutzt.
    Oder eben auch nur noch auf fünf oder vier Meter Länge.


    Wenn dann ein Zug durch einen derart „verstümmelten“ Bahnhof fährt, sollte dies alles natürlich mit reduzierter Geschwindigkeit erfolgen. Denn eine „vorbildlich umgesetzte“ Geschwindigkeit würde nur dazu führen, dass die Gleisanlagen gegenüber dem Vorbild schon in der Hälfte bzw. einem Viertel der Zeit passiert wären.
    Wer also einen Bahnhof im Modell in der Länge „halbiert“ oder „geviertelt“ hat (Kompromiss), kommt auch im Fahrbetrieb recht gut mit halber oder noch geringerer Modellgeschwindigkeit (Kompromiss), aus. ;)


    Gruß Armin

    Hallo,


    ein Zug, der beim Vorbild 100 km/h schnell fährt, schafft eben 100.000 Meter pro Stunde. Im Maßstab 1: 45 wären dies rund 2222 Meter pro Stunde. Oder 37,04 Meter pro Minute. Oder 61,7 cm/s (Zentimeter pro Sekunde). Fährt der Zug nur halb so schnell, also 50km/h, wären dies in Spur 0 rund 31 cm/s. Bei 25 km /h entsprechend 15,4 cm/s. Bei Schrittgeschwindigkeit (5 km/h) wären es in 1:45 rund 3,1 cm/s…


    Was oft und vielfach vergessen wird, ist eben, das Spur 0-Fahrzeuge sich - vom Maßstab her - auch doppelt so schnell wie bei einer vergleichbaren H0-Anlage vor uns bewegen sollten…


    Gruß Armin

    Hallo,


    der Chefredakteur des 012-EXPRESS, Dr. Wolfgang Häussler, hat dazu im Heft-Ediitorial mitgeteilt, dass berufliche Gründe ihm künftig nicht mehr die nötige Zeit für das Magazin 012-Express lassen. Hintergrund ist seine verstärkte Aktivität für das Unternehmen und dadurch weniger Zeit für das Hobby. Schon viele Beiträge der letzten vier Ausgaben des Heftes seinen im Verlauf von Flugreisen entstanden und nun würde das Zeitmanagement einfach keine Lücken mehr für die weitere Erstellung des Heftes lassen.


    Gruß Armin

    Hallo,


    die Signallampen wurden an seitlich erhöhten Signalstützen des jeweils letzten Wagens derart aufgesetzt, dass sie nach vorn und hinten sichtbar waren. Die Laternen leuchteten dabei mit rotem Licht nach hinten und weißem Licht nach vorne. So konnte die Vollständigkeit des Zuges auch von der Lokomotive aus oder vom Zugführerarbeitsplatz aus festgestellt werden.


    Die Zugschlusssignale mit Licht (Laternen) wurden bei Dunkelheit eingesetzt, da ansonsten Tafeln genügen. Für den nötigen zeitgerechten Wechsel vom Tag- auf Nachtzeichen und auch umgekehrt gab es eigene Beleuchtungskalender. Als Nachtzeichen erlaubt: ein rotes Licht oder zwei rote Lichter oder ein bzw. zwei rückstrahlende(!) Tafeln des Tageszeichens.


    Seit den 1960er Jahren verzichtete man auf die nächtliche Sichtbarkeit des Schlusssignals nach vorn (Weißlicht). Aus Gründen der Sicherheit (man musste Fahrzeuge ja teils unter Fahrleitung besteigen) wurden die Signalstützen zudem in die Stirnwandbereiche bzw. teils nur in Pufferhöhe verlegt.


    Seit 1980 sind die Petroleumlampen nicht mehr im Einsatz. Da sie täglich aufgefüllt und gereinigt werden mussten, wurden sie durch wartungsfreie Rückstrahlscheiben oder Blinklampen ersetzt.


    Viele Güterzugbegleitwagen liefen deshalb direkt hinter der Lok, weil sie keine eigene Lichtmaschine hatten oder eine Dampfheizung. Sie wurden also an die Technik der Zuglok mit angeschlossen. Mit Diesel- oder Elektrolok bespannte Güterzüge führten das Zugpersonal oft im zweiten Führerraum mit; also ohne Begleitwagen. Um Begleitwagen einzusparen, baute die DB noch 735 Schlepptender der Baureihe 50 in Kabinentender (Zugführerkabine) um. 1957 gab es 6045 Begleitwagen bei der DB, 1962 noch 2824 und 1971 nur noch 1495. Der Pwghs 54 war von 1957 bis 1995 im Einsatz.


    Gruß Armin

    Hallo Robby,


    das Problem ist wohl die veränderte Lichtbrechung bei einem geklebten Schotter. Bei gleicher Gesamtmenge des reflektierten Lichts ist der Anteil der diffusen Reflexion umso kleiner, je glatter eine Oberflächenstruktur ist. Dieses „Oberflächen-Glätten“ erfolgt beim Verkleben des Schotters. Die ebenere Oberfläche mit dann geringer diffuser Reflektivität wirkt optisch dunkler. Dies kennt man auch von Kleidungsstücken, die an jenen Stellen, die nass geworden sind, dunkler aussehen. Auch eine normale hellgraue Verkehrsstraße sieht nach einer Regenschauer viel dunkler aus.


    Einige Modell-Schotter werden zudem noch mitsamt „optisch aufhellendem“ Staubanteil geliefert, den man beim Verkleben des Schotters von der Oberfläche abwäscht, wodurch das „Nachdunkeln“ noch intensiver wird.


    Zur optischen Beurteilung wäscht man also am besten einen Teelöffel Modellschotter mit etwas Wasser und der dann feuchtnasse Schotter kommt der Optik nach einem Verkleben recht nahe. Mit Leim/Wasser-Gemischen verklebt mögen die Oberflächen besonders glatt (dunkel) werden, bei Klebern wie dem von ASOA oder nach mehrmaligem Verkleben mit Latexkleber ist der Effekt wohl weniger strak ausgeprägt.


    Tipp: eine möglichst helle Schottersorte (Diabas?) kaufen, die dann nach dem Verkleben eh viel dunkler wirkt. Und ggf. mit hellem Staubpuder, Acrylfarbe, o.ä. das Schotterbett nach dem Trocknen optisch wieder entsprechend aufhellen.


    Gruß Armin

    Hallo,


    im Extremfall „braucht“ man für sein Hobby sicher kein einziges Triebfahrzeug, wenn man sich z.B. eher mit dem Bau von Spur-0-Modulen oder mit dem Güterwagenbau beschäftigt und dann eben bei Gelegenheit vielleicht die Lok anderer Modellbahner oder Vereinskollegen mit nutzt.


    In anderen Fällen genügen einem eine oder zwei Lok, weil man z.B. eine konkrete Vorbildsituation nachgestaltet, die auch real gar nicht mehr Triebfahrzeuge erfordert hat.


    Liebhaber etwa von Diesel- oder Dampflok werden sich sicher diverse verschiedene Lok anschaffen, auch wenn diese dann eben nur im Wechsel halbwegs sinnvoll im Betrieb einsetzbar sind. Und sicher gibt es auch Sammler im Bereich der Spur 0, die sich nur zu gerne alles kaufen, was für sie interessant und finanzierbar ist. Die werden es dann auch schnell ein paar mehr Lok…


    Ich mag z.B. Diesellok und habe daher neben einigen Industrielok ( Pola, Lima, Rivarossi, Eigenbau) Modelle der Köf II und III sowie der V 20, V36, V60, V80, V100, V 160 und V200 sowie den Breuer und den Schienenbus. Eine V 65 ist vorbestellt… Fazit: mir gefallen (Bundesbahn)Diesellok in Spur 0 und daher gehören sie auch zu meinem Hobby mit dazu – sie alle sinnvoll zeitgleich einsetzen kann ich nicht…


    Gruß
    Armin

    Hallo,


    im „Normalfall“ dürfte jeder (Zwischen)Händler gut 40 % Spanne für sich ansetzen. Wenn man also als Kunde im Laden mit An/Verkauf für eine gebrauchte Lok 100 Euro oder für einen Güterwagen 20 Euro zahlen soll, dann wird der Händler diese Modelle für maximal 60 bzw. 12 Euro angekauft haben.


    Umgekehrt gilt, dass der Verkauf an einen Zwischenhändler letztlich bis zu 40 % weniger einbringt, als der Verkauf an Endkunden. Der Vorteil beim Händler ist eben, dass man zumeist alles bei einer einmaligen Aktion sogleich los werden kann. Man kann ggf. auch tauschen, etwa so, dass man dem Händler H0-Ware im Handelswert von 1000 Euro gibt und statt der etwa 600 Euro Bargeld dann eben für 800 Euro Spur 0 Ware mitnimmt.


    Wen man beim Verkauf möglichst viel Geld erwirtschaften will, sollte man immer den Weg zu den Endkunden suchen, da diese eben gut 40 % mehr zahlen als ein Händler… und natürlich bringt es oft mehr ein, in kleineren Einheiten zu verkaufen als per größerem Konvolut.


    Gruß Armin

    Hallo Sven ,
    ich hatte mal mit einem Aufkäufer aus Erftstadt zu tun , der hat eigentlich gute Preise bezahlt :!:
    Aber frage mich jetzt nicht mehr nach dem Namen , das ist jetzt weit über 5 Jahre her :!:
    Gruß Otto


    Hallo,
    es dürfte sich um das „Modellbahn-Paradies Erftstadt“ von Marianne Meiger handeln:
    O-Ton: „Wenn Sie Ihre Sammlung auflösen möchten, haben Sie in uns den richtigen Ansprechpartner gefunden! Rufen Sie uns doch einfach an, senden Sie uns ein Fax mit Ihrer Aufstellung das wir den Preis taxieren können oder aber wir vereinbaren einen Besichtigungstermin! FAX: 02235/9593478“
    meiger@modellbahn-paradies-erftstadt.de


    Gruß Armin

    Hallo,


    es ist bei vielen Händlern scheinbar üblich, die Auslaufmodelle von BRAWA mit einem kräftigem Rabatt anzubieten.


    So kostete der BRAWA Rangiertraktor Breuer in grüner Farbgebung (EP III) nun statt EUR 354,90 nur noch EUR 203,00 ...
    also knapp über 40 % Rabatt (zuvor war der Preis zunächst um rund 18 % auf EUR 290,00 gesenkt worden).


    Gruß Armin

    Hallo,


    ich habe einen Gleisplan gestaltet, der vor allem die Gebäude in den Hintergrund rückt, um überall freie Sicht zu haben. Zudem habe ich das Lichtraumprofil etwas größer gewählt als etwa bei PECO 0e, da der Parallelabstand bei Peco Oe nur 51 mm beträgt, da britische Fahrzeuge kleiner sind als etwa die Fahrzeuge des „Magic Train“. Das „Bw“ hat die Drehscheibe im Zentrum stehen und neben dem Güterschuppen ( evtl. mit Rampe) gibt es noch ein Freiladegleis, aber kein Lagerhaus…



    Gruß Armin

    Hallo,


    der Fabrikanschluss kann sicher auch vom Bahnhof aus "mitversorgt" werden und ein eigenes Umfahrgleis ist somit nicht unbedingt notwendig.


    Beim Bw wäre die Frage zu klären, wie groß die vorhandene Oe-Drehscheibe eigentlich ist, da sie ja auch Schlepptenderlok drehen soll/kann.
    Mit z.B. nur 20 cm Breite würde sie ja schon die Hälfte der Anlagenbreite einnehmen (was so in den Zeichnungen nicht rüberkommt).


    Gruß Armin