Posts by sebisr

    Hallo liebe Modellbahnfreunde

    Ich weiß nicht, ob man sagen kann, dass diese Mehrfachentwicklungen zu Lasten von uns Kunden geht. Wenn man es so betrachtet, dürften viele Konkurrenzprodukte gar nicht auf dem Markt sein.
    Natürlich ist es ärgerlich, dass durch solche Entscheidungen Kapazitäten gebunden werden. Lenz und KM1 werden für die 44 weitaus weniger Kapazitäten opfern müssen, da sie auf vorhandene Ressourcen zurückgreifen können.
    Wahrscheinlich wird der Spur Null Markt auch weitaus größer sein, wie das hiesige Forum hier. Mich würde es nicht wundern, wenn viele Loks den Weg in die Vitrine gehen werden. Wie viele letztendlich auf Anlagen laden, ist genauso unbekannt. Wir kennen den Markt in Null nicht genau und wer weiß schon, was alles exportiert.
    Ob sich was wirtschaftlich lohnt, wissen nur die Hersteller. Schaut man sich den H0 Markt an, mit all seinen Mehrfachentwicklungen, kann die Saat der Hersteller auch in Null aufgehen.
    Viele Menschen, die viel Geld ins Hobby stecken, schweigen sich gerne darüber aus.
    Man wird sehen, was die Zukunft bringt, alles andere ist Zeitverschwendung. Vielleicht sollte man sehr basteln.

    Gruß
    sebisr

    Hallo liebe Modellbahnfreunde


    Ist ein recht interessanter Gedankendank hier.


    Zur 44:


    Das in Europa die 44 von Busch teurer verkauft wird, hat wahrscheinlich mehrere Gründe. Zum einen kommen dort Steuern noch drauf, zweitens wird Busch auch Kosten gehabt haben, um überhaupt
    die Lok in der EU zu verkaufen.


    Da die 44 nicht in der EU gefertigt wurde, sondern importiert werden musste, durfte Busch höchstwahrscheinlich gegenüber den Einfuhrbehörden nachweisen, dass die 44 mit den
    EU-Richtlinien, die für sie relevant sind, konform ist. Leider verschlingt solch ein Prozess immer Geld und gerade bei Importgütern die irgendwas elektrisches haben, schauen die Behörden doch sehr genau hin.
    (in der Regel, wollen wir mal nicht von dem ganzen Schwarzzeugs auf diversen Plattformen reden)


    Wenn man das Ganze auf die Stückzahlen umrechnet, ist der Preis doch einigermaßen gerechtfertigt. Busch hat auch Mitarbeiter, Busch muss auch für die BG zahlen etc.


    Ich möchte Busch nicht verteidigen, aber man übersieht ganz schnell solche Dinge.


    allgemein


    Da mittlerweile selbst in N für Dampfloks über 400 Euro verlangt werden, glaube ich kaum noch, dass in Zukunft deutsche Dampfloks unter 1000 Euro zu haben sind.


    Man sieht schon bei Lenz, in welchen Bereichen sich Dampfloks bewegen. Das wird auch nicht durch KM1 besser.


    Mann kann jetzt viel darüber diskutieren, bringen wird es nichts. Null war niemals für die breite Masse bestimmt und jeder der Null nutzt, sollte wissen, dass es doch eine kostspielige
    Spurweite ist. Entweder man ist bereit, dies zu akzeptieren, oder man sollte es lassen. Selbst die Lenz Artikel sind nicht gerade billig. In H0 oder TT oder N oder Z bekomme ich mehr für das Geld.


    Wenn ich mir anschaue, was an Material in einer anderen Spurweite vorhanden ist, kann ich nur noch sagen, man ist übervoll. Es ist eindeutig zu viel.


    Genau das ist doch der Reiz an Null, bedingt durch Raumnot und finanziellen Rahmenbedingungen, ist hier keine Orgie möglich.


    Lieber ein Jahr für ein Modell sparen und sich darüber freuen. Empfinde ich schöner.


    Gruß
    sebisr

    Guten Abend


    Es gibt einmal den Glaskasten für die Schweiz und einmal für Deutschland.
    Die Deutsche Variante kostet 1490,00€, Vorbestellpreis bis zum 30.06.2019 1290€.
    Kommen sollen die Varianten mit & ohne Blindwelle.
    ohne Blindwelle sollen kommen:


    Lok 4548Epoche I
    98 316 Epoche IIb
    98 315 Epoche IIIa
    98 314 Epoche IIIb


    mit Blindwelle
    Lok 4524 Epoche I
    98 308 Epoche II
    98 302 Epoche IIIa
    98 307 Epoche IIIb
    ÖBB 688.01 Epoche IIIb


    auf der Website ist derzeit nichts online, die Flyer gibt es derzeit in Dortmund.


    Erscheinen soll die Lok im Sommer 2020 (etwa 3 Monate später) nach der 85.


    mit freundlichen Grüßen
    sebisr

    Hallo


    Danke für die Antworten.


    Wenn ich recht sehe hat die V100 1133 folgende Artikelnummer 40130-03.
    Wenn ja wird sie diese Woche gekauft.


    Eine weitere V100, diesmal die V100.20, wird wohl auch irgendwann kommen. Wahrscheinlich altrot und in Epoche IV Beschriftung. 1968 wurde auch nicht über Nacht alles EDV-gemäß beschriftet.


    Auf jeden Fall wäre es mein fünftes Spur 0 Triebfahrzeug in nur wenigen Monaten. :wacko: (Muss mich mal zügeln!)


    Nochmal vielen Dank für eure Hilfe


    viele modellbahngrüße
    sebisr

    Hallo Spur Null Freunde,


    da ich gerade zu Geld gekommen bin :D , würde ich mir gerne eine V100 von Lenz zulegen. (und so meinen Beitrag zum Gebäudeneubau der Firma Lenz leisten :thumbsup: )


    Da vor einigen Monaten nur die V100.1 erhältlich war, war eine Entscheidung leicht. Sofern ich den aktuellen Lenz Katalog noch im Kopf habe, ist die V100.1 eh ein Auslaufmodell. Ich glaube, ich hatte nur noch die stärkere V100.2 gefunden. Deshalb tendiere ich derzeit eher zur schwächeren V100.1. (halt die erste V100-Version auf Nebenbahnen und dank schwächeren Motoren auch kürze Züge 8) ) Natürlich mit der Option einer weiteren V100, in Form einer V100.2.


    Gibt es irgendeinen triftigen technischen für die neue V100? Sofern ich beide Versionen verglichen habe, sind sie technisch identisch, bis auf die optischen Bauartunterschiede.

    Den Richter interessiert erst einmal nur ob das Gerät nach den Vorschriften gebaut/eingehalten worden ist/sind. Dazu gehören nicht nur EU-Richtlinien, sondern auch BG und VDE-Vorschriften! Ist es nicht, bin ich eh im Knast.
    Wenn es nach den gelten Vorschriften/Richtlinien gebaut worden ist, spielen diese Richtlinien überhaupt keine Rolle mehr. Dann geht es darum, wieso der Unfall passieren konnte. Das würde genauso bei einen kommerziellen Produkt passieren, wobei da der Hersteller (Importeur) Rechenschaft abliefern muss. Beim Eigenbau dann der Erbauer. Wie gesagt, man kann auch Normkonform verunfallen, wer sagt denn dass alle Vorschriften 100% richtig sind?
    Und wie schon gesagt fallen Trafos nicht unter dieser Richtlinie.


    Wie ich schon sagte, haftet der Erbauer. Nach deutschen Recht muss der Erbauer eh eine E-Fachkraft sein. Alles andere ist rechtlich nicht sauber. (Da wird der Erbauer verdammt viele Probleme bekommen)


    Frage ist doch, will ich in einen Verein diese Verantwortung übernehmen? (Vorausgesetzt, ich bin E-Fachkraft)
    Da sage ich selber Nein, warum soll ich dieses Risiko auf mir nehmen. Es gibt immer wieder Leute, die meinen da umzuschrauben zu müssen. Dann passiert es und ich bin dann als Erbauer erst einmal verantwortlich! Weise mal nach, das Person X da herum gebastelt hat. Das ist fast Aussichtslos. Wer hat da die Sicherung mit einen Alupapier überbrückt?
    Deshalb würde in Vereinen kommerzielle Lösungen bevorzugen, ist Stressfreier.

    Leider ist Modellbahn per Gesetz schlicht Spielzeug.
    Und daher gibt es für die Zulassung die Spielzeugrichtlinie, die sehr präzise Prüfungsvorschriften für Trafos kennt, wie auch für die Zulassung von LED's oder gar Akkus und Batterien u.s.w..


    Da hilft die übliche E-Technik leider nicht weiter, auch wenn uns das oft lieber wäre.


    Bernd Lenz


    Hallo


    Die sogenannte Spielzeugrechtlinie gilt nur für das inverkehrbringen von Produkten., nicht deren Betrieb.


    Das heißt diese Vorschrift gilt nur, wenn ich ein Produkt verkaufen möchte. zumal selbst in der Richtlinie (Anhang II römisch IV Elektrische Eigenschaften Punkt 9) steht, Der Transformator für elektrisches Spielzeug darf keinen Bestandteil des Spielzeugs bilden.
    Genau deshalb werden Anfangspackungen einzeln mit Trafo und Regelgerät verkauft. Der Trafo fällt dann nicht unter dieser Richtlinie, die selbst maximal nur 24V DC oder AC vorgibt. Natürlich gibt es da wieder eine Ausnahme unter Punkt 1.


    Zumal eine Modellbahn im Anhang I Punkt 2 ausgenommen wird. (Also befinde ich mich da wieder in ganz anderen gesetzlichen Vorschriften)



    und unter 18 der Trafo


    Quote

    elektrische Transformatoren für Spielzeug


    Hier mal zum Nachlesen (ACHTUNG TROCKEN und nicht ganz einfach)
    http://www.ce-zeichen.de/templ…-spielzeug-2009-48-eg.pdf


    wie schön, mal eine andere Richtlinie zum lesen :P


    Gruß
    sebisr

    Hallo


    Nachtrag zum CE-Zeichen



    Das CE-Zeichen ist kein Prüfzeichen!!!
    Das CE-Zeichen sagt nur aus, dass das Produkt den gelten EU-Richtlinien entspricht. Es ist vom Hersteller anzubringen und dazu ist auch eine Konformitätserklärung anzufertigen. Ansonsten darf das Produkt nicht in den Verkehr gebracht werden. Das ganze Prozedere CE-Kennzeichen, benannte Stelle, Konformitätserklärung, Inverkehrbringen etc, ist durchaus komplex und gehört nicht hierher.


    Nach als Hinweis


    Ob die Unterspannungseite zu erden ist, entscheidet einzig allein die Anwendung. Könnte ich auf der Unterspannungsseite einen Erdschluss haben, so muss geerdet werden, da meine Schutzeinrichtungen ansonsten, womöglich unbrauchbar sind. Davon kann ich beruflich derzeit ein Lied von singen.


    Grundsätzlich würde ich niemals 230V Installationen auf Module oder Anlagen installieren. Das macht mehr Probleme, als ein separater Trafokasten.



    Im übrigen gibt es keinen gesetzlichen Sicherheitsnachweis für Trafos. Einzig allein die Installation von solchen Anlagen sind E-Fachkräfte vorbehalten. Diese Wissen in der Regel die Grundlegenden Beschaffenheits- und Sicherheitsanforderungen, wonach zu planen und zu bauen ist.
    Wenn alles eingehalten worden ist und es dennoch zum Unfall kommt, heißt es Normkonform Verunfallt.

    Hallo


    Natürlich sind diese Trafos erlaubt.
    Jedoch ist der Bau nur von Elektrofachkräften durchzuführen!!! :!:
    Dabei sind die gelten Vorschriften (zum Beispiel VDE0100) einzuhalten. Dann wären wir rechtlich erst einmal sauber. (Auch in Bezug Versicherungsschutz)



    Nur sollte man sich bewußt machen, dass der Erbauer für etwaige Schäden im Zweifelsfall haftet. Das tun Elektrofachkräfte in der Regel im Job täglich.


    Persönlich würde ich für Ausstellungen und Daheim weitaus höhere Vorschriften (FI-Schutzschalter im 230V Kreis, Ringkerntrafos mit maximal 50% Belastung, Temperaturüberwachung, Kurzschlussfest etc.) anwenden. Wobei ich Netz- und Kleinspannung räumlich trennen würde.


    Wer keine E-Fachkraft ist, Finger weg!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Mit freundlichen Gruß
    sebisr


    PS
    Leider E-Fachkraft ;(

    Hallo werte Spur Null Gemeinde


    Ich würde gern dazu auch mal was sagen. Ich selbst bin 35 Jahre nach Kriegsende geboren und habe/hatte nichts mit dieser Zeit (33-45) zu tun. Schuldig bin ich auf keine Fall und eine Erbschuld wird es nicht/gibt es nicht. Wer was anderes behauptet wird Mitschuldig daran sein, wenn der ganze Mist von vorn bedingt. Nun zu Militär und Modell.


    Was soll daran schlimm sein, wenn jemand so etwas darstellt? Es gehört einfach zur Menschheit dazu und es gab noch nie eine Zeit in der Geschichte, wo Menschen sich nicht gegenseitig die Köpfe eingeschlagen haben.


    Jemand der dies darstellt ist noch lange kein Anhänger des Militarismus. Erst wenn jemand das ganze Glorifiziert, verherrlicht, verharmlost öder ähnliches tut, kann man von Militarismus sprechen. Alles andere würde ich als Interesse an Militär bezeichnen. (hat überaus viele interessante Bereiche)
    Für jemanden der sich für Technik (ICH) interessiert, ist das Militär eine wahre Fundgrube. Gerade weil viele Entwicklung ins tägliche Leben gewandert sind. (Beispiel Messerschmitt Me 262 -> Verkehrsflugzeuge, A4 -> Satellitenfernsehen) Leider hat die heutige Technik einen recht hohen Blutzoll. Dann gibt es noch diejenigen die sich für (Militär-) Geschichte interessieren und viele viele andere die Interesse haben.
    Jedoch, wo man klare Grenzen ziehen sollte ist bei „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Wer ein Konzentrationslager nachbauen will, Hinrichtung (Erschießung) von Menschen im Krieg darstellen will, eine Verladestation für deportierte Juden, Darstellung eines zivilen Aufstandes mit militärischer Niederschlagung oder ähnliches Darstellen will, da hört der Spaß auf. Einzige Ausnahme wäre der Bau für ein Museum. Privat sollte man davon abstand nehmen, wenn man nicht in bestimmte Bereiche hinein geraten möchte.


    Diejenigen dies schon bei einen Militärzug meckern, sind meisten diejenigen die mit gehobenen Ellbogen durch die Welt gehen. Wehe man zeugt gegenüber solchen Menschen eine Intoleranz. :D


    Gruß
    sebisr (Besitzers eines Marders (BW) für Ladegut)

    Hallo Spur Null Gemeinde,


    ich wollte mich mal kurz vorstellen. Ich selber komme aus der Spur N und habe schon etwas länger mit der Spur Null geliebäugelt. Derzeit ist N meine Haupt-Spur, wobei sich dies ändern könnte. (Finanztechnisch hat sich das schon geändert)
    Die V200 von mbw war dann der Zünder, hin zur Spur Null. Eigentlich ist diese Lok schon zu groß, aber ... :P
    Was mich an Null so interessiert ist der Selbstbau, der in N gewisse Grenzen hat. Gerade in der Detaillierung der Anlage ist da einiges zu machen. Vom Fahrzeugbau will ich gar nicht sprechen.
    Nachteil ist der immense Platzbedarf. Da muss ich wirklich umdenken. In gewissen Maßen ist das sogar ein weiterer Vorteil, denn


    a.) beschränkt man sich auf das wesentliche
    b.) man hat mehr Zeit zur Ausarbeit der Anlage/Thema
    c.) wirkt dadurch Vorbildlicher


    Persönlicher Vorteil/Neuanfang ist auch die Konsequente Anschaffung von Fahrzeugen, die in das Anlage/Thema passen. :whistling:


    Das sollte für das erste genug sein.


    Gruß
    sebisr