Posts by Oeldampfer

    Hallo zusammen

    Nun will ich mal zum schluß kommen .

    Den Kran samt Sockel wurde das was noch fehlte , passend getrichen .

    Das Kranhaus erhielt " Verglasung " aus Aktenhüllen .

    und dann wurde alles " Versifft ".

    Der Antrieb für das Seil wurde angefertigt .

    Das führt durch das Drehrohr unter die Grundplatte .

    und ein Bedienpult aus holz und Alu Resten angefertigt .

    Schalter , Potis und LED sind aus der Restekiste .

    Es fehlt eigentlich nur noch der Kranhaken und Schaniere für dei Bedienung , damit das bei Bedarf auch mal weggeklappt werden kann .

    Aber irgendwann machen die Baumärkte wieder auf .

    Klar gibt es auch die eine oder andere Sache die noch nicht optimal sind , zb. brauche ich noch ein anderes Antriebsgummi ,

    das jetzige ist zu dünn .

    aber erst mal ist er für mich eine echte Bereicherung , und ich weiß auch schon wen ich beim nächsten Fahrtag erst recht nicht mehr aus der Ecke kriege .

    Viele Grüße

    Rigobert

    Hallo zusammen

    Das drehen von Tenderloks auch außerhalb von steilstrecken war normal wenn eine Drehscheibe zur Verfügung stand.

    Alleine schon deshalb, weil bei rückwärtsfahrt die Bedienung der lok umständlich war ,

    Kein ständiger Überblick zu den amarturen, zum bedienen der Steuerung umdrehen, dann fehlt der Blick auf die Strecke , usw .

    LG

    Rigobert

    Hallo

    Da mach ich auch mal mit .

    Gebäude zu bauen , damit habe ich erst vor einiger Zeit begonnen .

    Nachdem ich eine Idee habe und der Platz grob ausgemessen ist ,

    baue ich erstmal aus 5 mm Laminatunterlage einen groben Dummy

    um festzustellen , passt das optisch .

    Da können durchaus mehrere folgen bis zum Endergebnis .

    Als Beispiel mal die Metamorphose eines Empangsgebäude an einem Haltepunkt eines Industriegebiets .

    Da hier ein Scharnier für ein klappbares Anlagenteil liegt und in Ruhestellung verdeckt sein soll .

    Zumal ein Höhenunterschied von 30mm überbrückt werden muss .

    Die erste Idee war mehrgeschossig mit Anbau , Gedachte Treppe innnen .

    Rechtwinklige Gebäudestruktur zum schräg verlaufenden Bahnsteig passte nicht so richtig ,

    und wirkte zu mickrig .

    Danach etwas größer mit schrägen Anbau , was mir dann zu wuchtig war .


    Irgendwann wurde es dann der Flache Bau mit Außentreppe .



    Lg

    Rigobert

    Hallo erstmal

    Mittlerweile ist wieder Bastelmaterial eingetroffen .

    Nun weiß auch der Kranbediener , wie er in den selbigen kommt .

    Das geländer aus 1,5 mm Ps winkel ist fertig .

    auch die Getriebemotoren sind da .

    Der Antrieb zum Drehen ist aus alten Riemenscheiben aus Videorecordern .

    Wobei der auf dem Ms Rohr mit Schraube aufgeklemmt wurde .

    So bleibt alles ausbaubar .

    Und funktioniert wunderbar .

    Jetzt fehlt nur noch Farbe und der Antrieb für das Seil .

    Viele Grüße

    Rigobert

    Hallo Bahnboss

    Ja , ein schöner Kran .

    Ich habe den auch.

    Nur die beigelegte Laterne ist mir persönlich viel zu groß.

    Sobald ich was passendes gefunden habe,

    bekommen alle Kräne in den Bahnhöfen Laternen .

    Nur im Bw nicht, das war nicht üblich, kam aber vor .

    Du hast dazu auch ein schönes Umfeld, finde ich gut .

    Vg

    Rigobert :)

    Hallo Thomas

    Zur Erklärung, beide Ausleger der Wasserkräne sind in der gekauften Version viel zu kurz ,

    Und können somit den Wasserkasten oder die Einfüllöffnungen der Schlepptender nicht erreichen.

    Zumal sie am oder zwischen den Gleisen profilfrei stehen müssen.

    Von dieser Stelle aus muss der Ausleger so ausgeführt sein das die mitte des Gleis erreicht wird.

    Bei Kräne bekamen neue, deutlich längere Ausleger aus 6mm Ms Rohr .

    Auf den Fotos sind bei jedem kran zur Verdeutlichung die alten , zu kurzen Ausleger mit abgebildet .

    Alle Ausleger sind auch beweglich, ich möchte ja auch mal sehen wie eine Lok "Wasser " nimmt.

    Hallo zusammen

    Da der Kran gerade aus Materialmangel stagniert ,

    möchte ich euch mal meine Wasserkranumbauten vorstellen .

    Da habe ich einen von Schnellenkamp und einen von Demko ? umgebaut .

    Beide hatten dieselbe Krankheit , ein Auslaufrohr , was noch nicht mal in der Lage ist

    eine Tenderwand anzupinkeln .

    die Ausleger müssen bis zur mitte des Gleises reichen .

    Oder wie kommt sonst das Wasser in die Preußischen Tender oder Wannentender mit nur einer Füllöffnung ?

    Dazu mal ein paar Bilder .

    Viele Grüße

    Rigobert

    Hi Micha

    Das sieht sehr gut aus ,:)

    Oben vielleicht noch ein bischen abgeschrägt zum besseren Ablauf von Wasser,

    aber egal, sowas fällt sowieso nur auf dem Foto auf. ;)

    Und Nebenbahn braucht sie auch nicht fahren ,

    viele nicht ganz so wichtige Hauptbahnen hatten zu der Zeit auch keine oder

    Nur teilweise Indusi .:)

    Hi Jürgen

    Die erste Idee war, das ich die komplette mechanik

    Und elektrik vom märklin kran übernehme.

    Ich habe das aber nicht im sockel untergekriegt .

    Also war danach nur noch Platzhalter

    Vg

    Rigobert

    Hallo Dirk

    Danke für die netten Worte.

    Im Beitrag 1 habe ich den Fehler mit den Bildern gemacht.

    Das habe ich dann im zweiten Beitrag berichtigt .

    Du hast also nichts verpasst.

    Vg

    Rigobert

    Hallo Nullbahner

    Leider kann ich dir keinen Tipp geben.

    Den Fuchs habe ich in den Neunzigern mal als ausverkauf

    Auf der Intermodellbau gekauft.

    Einfach weil er mir gefiel.

    Vg

    Rigobert

    Ouh Günther

    Da würde ich ja schwer Mecker kriegen

    Von den Jungs wenn die wieder die Kohlen aus den Güterwagen

    Mit der Schippe rausholen müssen :huh:8)

    LG Rigobert

    Hallo zusammen

    Bin etwas weiter gekommen mit dem Kran .

    Der Aufbau steht soweit ,

    am Sockel ist das Geländer aus Materialmangel noch nicht ganz fertig .

    Licht funktioniert in und am Kran .

    Auf den Antrieb muß ich noch warten bis China liefert .

    VG und gesund bleiben

    Rigobert

    Code

    Hallo zusammen

    Ich habe mich mal aufgerafft , hier auch etwas beizutragen .

    Für mein BW fehlte mir noch ein Bekohlungskran ,

    also kein Riesending und auch keiner wo der Sack noch getragen werden muss .

    Entschieden habe ich mich für den Einheitskran 1,5 T .

    Derzeit ist er im Bau und besteht eigentlich aus Polystrolplatten verschiedener Stärken ,

    Fenster von H0 und N Bausatzresten , Messingrohr und Draht

    und einem Märklin Kranausleger .

    Den derzeitigen Stand zeigen die Bilder


    Code
    [img]https://up.picr.de/40269892cm.jpg[/img]
    [img]https://up.picr.de/40269891dw.jpg[/img]
    [img]https://up.picr.de/40269868px.jpg[/img]
    [img]https://up.picr.de/40269844te.jpg[/img]
    [img]https://up.picr.de/40270073mp.jpg[/img]

    Und auch wo er mal hin soll , etwa da wo der Märklin Kran steht .

    Viele Grüße

    Rigobert

    Hallo

    Erstmal danke für euer Lob.

    Hätte nicht gedacht so ein Echo zu bekommen.

    Als Tusche verwende ich die von "Rohrer +Klingner"

    Am Anfang habe ich auch nicht gedacht, wie intensiv die ist .

    Wenn man sich in etwa an die Mischungverhältnisse von Herrn Huwald hält,

    Kann nichts schiefgehen.

    Viele Grüße

    Rigobert

    Hallo Stefan

    Da möchte ich mich nicht mit fremden Federn schmücken.

    Ich hab mir nach dem Bericht in SNM 16 von Herrn Huwald die Zutaten besorgt.

    Also 4 Sorten Zeichentusche , Schwarz , Umbra, Siena gebrannt und Sepia .

    Isopropanolalkohol und einfaches Mundwasser .

    Ich habe die Lok aber nicht zerlegt oder etwas angebaut.

    Und dann dem Bericht entsprechend bearbeitet.

    Das funktioniert erstaunlich gut und es ist sehr leicht mit dem Alkohol abzuschwächen .

    Etwas Pulverfarbe für einige wenige Details, zb leichter Rost oder Ablagerungen .

    Auch war es mir wichtig, eine Normale, gepflegte Betriebslok darzustellen.

    Denn die Loks sind ja regelmäßig gereinigt worden, zb am Auswaschtag so 1 x im Monat.

    Bis jetzt habe ich 4 Loks so bearbeitet, meine leicht umgebaute T3 sogar mehrmals in teilweise

    Wochenlangen Abständen.

    Wen es gewünscht ist, such ich mal morgen ein paar Fotos raus

    Achso, ich habe über 25 Jahre auf DB Museumsdampf , E und Vlok dienstlich zugebracht.

    Also 90 % Wartung und Aufarbeitung und 10 % Fahren,

    Da lernt man schnell die Dreckecken kennen .

    Die ändern sich nie .

    Viele Grüße Rigobert

    Hallo

    Da zeige ich auch mal meine P 8 .

    Windleitbleche , Pufferbohlenabdeckung , Tritte und am Tender der Überlaufschutz sind neu von Petau .

    Und ein bischen gealtert .

    So gefällt sie mir deutlich besser .

    Viele Grüße

    Rigobert