Posts by Roter Brummer

    4 Fotos aus dem Hönnetal

    Hallo miteinander!


    Heute wieder 4 Fotos vom Vorbild, entstanden bei sonnigem Wetter am vorletzen Sonntag.

    Die Bahnhofsgebäude in Neuenrade und Balve zeigen den typischen Baustil noch besonders gut.


    Foto 58 - Endbahnhof Neuenrade



    Foto 59 - Haltepunkt Küntrop



    Foto 60 - Haltepunkt Garbeck



    Foto 61 - Bahnhof Balve



    Beste Grüße


    Helmut

    Hallo Harry,


    freut mich, wenn dich der Beitrag belustigt hat! :thumbup: Das war auch die Zielsetzung. Ist mir zwar nicht ganz leicht gefallen, aber was soll es ....


    Zu denken gibt mir die geringe Resonanz deiner "Gruppierung"!;)


    Vielleicht kommt da ja noch was, wenn ich bald mal durchs Fenster in die Gaststätte reinschauen lasse?


    Beste Grüße


    Helmut

    EG Holte Gaststätte - Fußballfieber


    Hallo miteinander!



    Nach dem überraschenden Unentschieden der Blau-Weißen am gestrigen Sonntag bei Aufsteiger Union Berlin (1:1 !!) kamen spät am Abend gut besetzt der historische Bus aus dem Meisterjahr 1958 und der proppenvolle aktuelle Mannschaftsbus zur Feier dieses grandiosen Auswärtserfolges zur Bahnhofsgaststätte im Bahnhof „Hönnetal“.




    Hier wurde mit den zahlreichen Fans aus dem Sauerland ein rauschendes Fest bis in die Morgenstunden gefeiert! Wann zuletzt holte die Mannschaft einen Punkt? Ob bei der Feier alle Corona-Abstandsregeln eingehalten wurden, ist nicht bekannt….


    Bevor es Fragen zum Hersteller der Busse gibt: Bei beiden Fahrzeugen handelt es sich um H0-Modelle!


    Bis dahin ….


    Beste Grüße


    Helmut


    (zur Unterscheidung: Einmal Schalke, immer Schalke)

    EG Bahnhof Holte


    Hallo miteinander!


    Im Forum „Planung und Gleisbau“ hatte ich ja schon geschrieben, dass ich mich für den Bahnhof „Holte“ und den passenden Güterschuppen von Real-Modell entschieden hatte. Diese Ziegelsteinbauten haben es mir ein-fach angetan. Zwei entsprechende Bauberichte in der MIBA zum Umgang für den für mich bisher unbekannten „Baustoff“ Resin kamen da gerade richtig.


    Bereits mit der Idee der Anschlussbahn war klar, dass die Gebäude als Halbreliefs entstehen sollen. Den Güterschuppen habe ich mir daher bei Real-Modell „der Länge nach in der Mitte durchschneiden“ lassen. Entwe-der werden die beiden Hälften wie in der MIBA gezeigt zu einem längeren Güterschuppen zusammengefügt, oder aber ich werde eine „Hälfte“ z.B. mit dem Speichergebäude von Real-Modell kombinieren.


    Den Einstieg in die „Resin-Bastelei“ habe ich dann weitgehend nach den Empfehlungen des Herstellers und den MIBA-Berichten gemacht, wobei die Reihenfolge tw. auch variiert werden kann:

    • Entfernung von (ganz wenig) Materialüberschuss (Gusshaut),
    • Ablage der Bauteile in ein lauwarmes Wasser-Spüli-Bad,
    • Bearbeitung / „Bürsten“ der Bauteile mit einer Zahnbürste,
    • Zusammenkleben einzelner Bauteile,
    • Flächendeckendes Aufbringen der Real-Fugenfarbe,
    • Abwischen der angetrockneten Fugenfarbe auf den Ziegelflächen,
    • Kolorieren einzelner Ziegelsteine mit verschiedenfarbigen Bunt-stiften.

    Durch das Spülibad und die sorgfältige Zahnbürstenbehandlung werden die Bauteile entfettet, was sich beim anschließenden Kleben und Bemalen auszahlt.


    Das Kolorieren einzelner Ziegelsteine mit Buntstiften hat sich als subop-timal herausgestellt. Beim nächsten Mal werde ich daher wohl mal Farben von Revell aufpinseln.



    Bis dahin ….


    Beste Grüße


    Helmut


    (zur Unterscheidung: Einmal Schalke, immer Schalke)

    4 Fotos aus dem Hönnetal

    Hallo miteinander!


    Heute wieder 4 Fotos vom Vorbild.


    Foto 54 - Die Burg Klusenstein oberhalb des gleichnamigen Haltepunktes


    Foto 55 - Eine schroffe Kalksteinwand



    Foto 56 - Schönstes Nebenbahngleis 1 mit Bf Binolen am Horizont



    Foto 57 - Schönstes Nebenbahngleis 2 nördlich Uhu-Tunnel bei Klusenstein



    Beste Grüße


    Helmut

    Hallo Uwe,


    vielen Dank für deinen Hinweis und das Foto deiner solide aussehenden Gleisverlegung!


    Und ja, bei mir ist es dafür zu spät. In den "Jahren des Suchens" wuchs mein "Unterbau": Erst 10 mm Sperrholz, dann Trittschalldämmung darauf und dann noch die 40 mm Styrodur. Mein Entschluss steht - so bleibt es! Und funktioniert auch hoffentlich gut! Berichte hier im Forum lassen mich dies jedenfalls vermuten.


    Gruß


    Helmut

    Hallo Dieter,


    sagenhaft, wie sich nun auch die 212 042-6 in kürzester Zeit äußerlich verändert hat!


    Ein schönes Modell wurde noch schöner!


    Gegenwärtig ist es für mich noch unvorstellbar, mein Rollmaterial mal irgendwann zu altern oder altern zu lassen.


    Ja, und dann bin ich gespannt, welches Modell demnächst deinen Lokschuppen doch noch zu klein werden lässt?


    Und eine Frage habe ich noch: Stammt der Rangierer von NOCH?


    Beste Grüße


    Helmut

    Hallo Dirk,


    ja, das Jahrhundertproblem, welches ja doch keins war, ist bewältigt, und das ist gut so!


    Ansonsten vielen Dank für deinen Pattex-Tipp! Ich werde wohl mal ein wenig experimentieren - du hast mich neugierig gemacht.


    Und solltest du gestern Geburtstag gehabt haben, wünsche ich dir hierzu nachträglich alles Gute!


    Beste Grüße


    Helmut

    Gleisbau - oder: Keine Angst vor Flexgleisen!


    Hallo miteinander!


    Nachdem der Gleisplan bis auf die Frage „ein oder zwei Stumpfgleise im linken Anlagenteil?“ feststeht, müssen mehrere fix eingeplante Flexgleise bearbeitet und passend gemacht werden.


    Beim Gedanken daran ging es mir wohl ähnlich wie kürzlich auch von Djordje alias Tschokko in seinem Beitrag „Spielbahn für Tochter und Vater“ beschrieben: „Nur mit den Flex-Gleisen, da werde ich sicherlich noch einige Kämpfe ausfechten müssen.“


    Natürlich habe ich mich dann doch an die Arbeit gemacht; gelungene Beispiele für den Einsatz von Flexgleisen gibt es hier im Forum ja genug.


    Und eigentlich war die Anpassung der Flexgleise insgesamt viel leichter als anfangs gedacht. Wichtig ist eine gute Arbeitsvorbereitung mit dem nötigen Zubehör und guten Werkzeugen (Foto 37).


    Am Gleis 3 des Bahnhofs sind gleich zwei im leichten Bogen liegende Flexgleise miteinander zu verbinden. Das linke Gleis schließt an ein kur-zes gerades Gleisstück neben der Dreiwegweiche an (A im Plan auf Foto 38), Verbindung der beiden Flexgleise (B im Plan auf Foto 38), und das rechte Gleis führt direkt in einen Weichenabzweig (C im Plan auf Foto 38). Die Fotos 39 bis 41 zeigen die entsprechenden Gleisabschnitte.


    Beide Flexgleise werden an diesen äußeren Fixpunkten Stoß an Stoß gelegt. Die Fotos 42 bis 44 dokumentieren die einzelnen Stufen bis zum Endergebnis für die Anpassung des linken Flexgleises; Zunächst mit großer Lücke, dann mit kleinerer Lücke und schließlich ohne Lücke. Links habe ich dabei an der Außenschiene am Anlagenrand mit einem kleinen Hammer etwas nachgeholfen. Rechts war dies nicht erforderlich; einfaches „händisches Schieben“ reichte hier aus.


    Anschließend wurden die Flexgleise – wie alle anderen Schienen auch – mit den auf Foto 37 zu sehenden Spenglerschrauben und Karosserie-scheiben befestigt und in die gewünschte Lage gebracht.


    Da, wo die beiden Flexgleise verbunden werden sollen, entsteht eine wenige Zentimeter lange Überlappung. Dort habe ich das obere Flexgleis geringfügig seitlich zu dem unteren verschoben, so dass erkennbar wurde, wo das längere Gleis gekürzt werden musste. Die entsprechenden Stellen wurde mit dem Edding markiert (Foto 45) und dann mit der Dremel-Trennscheibe zunächst vorsichtig und noch ein wenig zu lang – und schön senkrecht – abgelängt (Fotos 46 und 47). Und nach dem zweiten Durchgang passte es (Foto 48).


    Dann wurden einige der zu beiden Seiten „benachbarten“ Spenglerschrauben wieder gelöst und Schienenverbinder auf die Flexgleise aufgeschoben (Foto 49). Das vorherige Lösen der Schrauben (Foto 50) ermöglichte jetzt auch das Zusammenstecken der beiden Flexgleise (Foto 51). Im Ergebnis sind die Schienenprofile dicht miteinander verbunden (Foto 52).


    Beim ersten Versuch zuvor war die Verbindung nicht so gut gelungen (Foto 53). Dabei wäre es hier grundsätzlich einfacher gewesen, da das Flexgleis hier an eine gerades Gleisstück angepasst wurde. Naja, ist halt Alles auch ein bisschen Übungssache. Und besser – wie oben auch geschildert – erstmal zwei Millimeter beim Ablängen stehen lassen und dann einen zweiten Arbeitsgang vornehmen. Kürzen ist schließlich immer noch möglich, aber „wenn ab, dann ab“!


    Im nächsten Schritt wird es um die Befestigung der Gleisanlagen auf den 4 cm dicken Styrodurplatten gehen. Dann werden auch wieder Schwellen dort montiert, wo durch das Ablängen der Flexgleise zu große Schwellen-abstände entstanden sind.


    Bis dahin ….


    Beste Grüße


    Helmut
    (zur Unterscheidung: Einmal Schalke, immer Schalke)


    Heute 5 Fotos aus dem Hönnetal


    Hallo miteinander!


    Heute mal 5 Fotos vom Vorbild, allesamt "Tunnelblicke".


    Möglich wurden diese Fotos nur dadurch, dass wegen Bauarbeiten im Oktober 2016 kein Schienenverkehr stattfand.


    Foto 32 - Binolener Tunnel 277 m Südportal
    Foto 33 - Binolener Tunnel Nordportal in Ri. Binolen
    Foto 34 - Uhu-Tunnel bei Klusenstein 117 m Südportal in Ri. Binolen
    Foto 35 - Uhu-Tunnel Norddportal in Richtung Binolen
    Foto 36 - Uhu-Tunnel Nordportal in Richtung Menden


    Beste Grüße


    Helmut

    Projekt Wegekreuz


    Hallo miteinander!


    Nach dem Einstieg im Forum "Planung und Gleisbau" steige ich nun auch hier ein.


    Und ich fange heute mal am Ende an. Foto 1 zeigt den direkten Vergleich von Vorbild und fertigem Modell.


    Das Vorbild dieses kleinen Bastelprojektes steht etwas abseits von der Hönnetalbahn in einem malerischen Bereich eines Dorfes im Norden Mendens (Foto 2). Da es aber sehr gut ins Gesamtkonzept passt, wurde es ins Modell umgesetzt.


    Ein passendes Wegekreuz konnte ich bei Paulo kaufen (Foto 3). Auf diesem Foto sieht es sehr ansprechend aus, in Echt wirkte mir die Jesus-Figur aber viel zu bunt. Daher wurde sie farblich angepasst. Und auch die Rückwand habe ich zur Annäherung an das Original entfernt (Foto 4).


    Nicht entfernt habe ich den Blumenschmuck unten am Kreuz. Diesen habe ich mit Material von Silhouette etwas nachbehandelt und ein wenig Farbe lässt die Pflanzen blühen (Foto 5). Im Original ist hier eine Inschrift mit Hinweis auf die Erbauer im Jahre 1865 vorhanden. Der Verzicht darauf stellt für mich einen guten Kompromiss dar.


    Die Einfassung des Wegekreuzes habe ich mit dem Waldlattenzaun und den passenden Betonpfosten von Paulo vorgenommen. Das Ganze wurde mit Farbe etwas gealtert. Eingefärbte Holzleisten imitieren die Betonmäuerchen unter den einzelnen Zaunelementen und die Stufe davor (Fotos 6 und 7).


    Anschließend wurde das Kiesbett mit dem bewährten Leim-Wasser-Gemisch fixiert. Das Buschwerk innerhalb der Einfassung entstand aus einem „gestutzten“ Silhouette-Filigranbusch (Foto 8).


    Foto 9 zeigt das fertige Modell-Wegekreuz.


    Ich bin selbst gespannt, wo dieses kleine Schmuckstück mal seinen Platz auf der entstehenden Anlage findet.


    Bis dahin ….


    Beste Grüße
    Helmut


    (zur Unterscheidung: Einmal Schalke, immer Schalke)

    Hallo Christoph,


    bei der regen Diskussion über den frei nach WERNER richtigen Bölkstoff möchte ich mal anfragen, ob du die Werbung auch mit Warsteiner für mich anfertigen könntest?


    Das Bahnhofsgebäude ist insgesamt der absolute Hammer, egal welchen Stil man persönlich bevorzugt!


    Wieviele Arbeisstunden haben Planung und Bau denn so in etwa erfordert? Und auch interessiert mich, wie hoch die Kosten denn letztlich sind?


    Ich hoffe, es gibt weitere Gebäude von dir zu sehen und zu bestaunen!


    Beste Grüße


    Helmut


    (zur Unterscheidung; Einmal Schalke, immer Schalke)