Posts by Modellbahnspezi

    Hallo zusammen,


    zunächst einmal vielen Dank über die vielen positiven Kommentare hier im Thread und auch per PN.


    Ich wurde mehrfach gefragt wie man denn Beulen und Dellen in einen Kunstoffwaggon bekommt und ob dabei mit Wärme- bzw Hitzeentwicklung von innen heraus gearbeitet wurde.
    Also einen Waggon erwärmen (z. Bsp. mit einem Lötkolben) um dann von innen nach außen zu drücken um eine Beule zu erhalten, geht meiner Meinung nach nicht.


    Auch wenn es hier eigentlich nicht hingehört, poste ich einfach mal 2 weitere Bilder aus der Umbauphase, denn hierfür einen neuen Thread zu starten wäre auch unsinnig.

    Es wurden hauchdünne Messing Ätzteile verwendet, die passend auf die einzelnen "Felder" des Waggons aufgeklebt und dann an den Rändern teilweise verspachtelt wurden.
    In diese dünnen Messingteile wurden vor der Montage mit einem kleinen Schraubendreher und mittels einem kleinen Hammer beherzt von innen nach außen Beulen gedrückt und von außen nach innen Dellen.


    Folgende 2 Fotos verdeutlichen das eigentlich ganz gut.




    Viele Grüsse aus Badbergen
    Hans-Jürgen

    Hallo zusammen,


    momentan arbeite ich an viel zu vielen Sachen gleichzeitig und bin froh, das jetzt nach fast einem Jahr mein Eanos von M.T.H. / Busch fertig geworden ist.
    Ursprünglich war es ein rotes "DB Cargo" Modell der Epoche V und wurde bis auf die Fahrwerke vollständig überarbeitet.


    Als "Vorbild" diente der von Jürgen Moog seinerzeit verbeulte und gealterte Eanos der Fa. Hübner.


    Also neue Beschriftungen der Epoche 4 mussten her, und Jürgen Moog lieferte die passenden Messingeinsätze, die dann nach Herzenslust mit einem kleinen Schraubendreher verbeult wurden und dann eingepasst, bzw. eingeklebt wurden.


    Etwas Lack, etwas Rost, Spachtelmasse, viele Dellen und Beulen sowie ein Ladeguteinsatz "Schrott" von Manuel Engl sorgten dann nach unendlichen Bastelstunden für das Ergebnis.
    Die Innenseiten des Eanos sowie der Ladeguteinsatz werden noch farblich etwas angepasst, aber ich meine mein Eanos kann sich durchaus sehen lassen.
    Er ist zumindest ein Unikat in meinem Fuhrpark.


    Hier meine ersten Fotos davon:












    Es grüsst aus dem Hobbyraum
    Hans-Jürgen

    Mahlzeit zusammen,


    dieser Thread zeigt einmal mehr das anscheinend gerade in der Spur 0 die unterschiedlichsten Modell- und Spielbahner unterwegs sind.
    Und es zeigt einmal mehr in erschreckender Weise die Intoleranz einiger Forumsmitglieder untereinander.


    Warum ist es denn in diesem Forum nicht möglich, auf eine ganz simple Frage eine zufriedenstellende Antwort zu erhalten?
    Warum wird gezetert, belehrt, beleidigt und belacht?
    Warum entgleisen immer wieder Beiträge in diesem Forum?


    Unter den Modelleisenbahnern sind wir, die Anhänger der Spur 0, nur eine relativ kleine Gemeinschaft, aber es wird Krawall geschoben, als wenn wir die Marktführer mit Zehntausenden Mitgliedern wären.
    Und selbst dann dürfte solches nicht geschehen und jeder von uns sollte einfach mal darüber nachdenken, was das Wort "Respekt" bedeutet.


    Viele der von einem User betitelten "Rotpunktverteilern und Schienenverbinderproblemverstehern" werden mit Sicherheit keine Antwort mehr geben, weil ihnen das ganze Kasperletheater hier im Forum einfach zu blöde wird, denn es reicht ja schon aus, wenn ein "Oberlehrer" Forenmitglieder mit solchen Betitelungen abstempelt und vermutlich auch einschüchtert. Wird denn allen ernstes erwartet, das diese "Rotpunktverteiler und Schienenverbinderproblemversteher" noch Lust haben, etwas zu schreiben, um dann wieder einmal abgestraft und abgekanzelt zu werden?



    Lasst uns doch alle einfach einmal an unsere Jugenzeit als Pfadfinder zurückdenken - ihr erinnert euch??? Jeden Tag eine gute Tat vollbringen !!
    Es ist also ganz einfach, indem diese Tat hier im Forum angewandt wird unter dem Begriff "Respekt und Achtung zeigen".



    Um jetzt noch einmal auf das ursprüngliche Thema zurückzukommen:



    ich bin absolut nicht der Meinung von Leo Linse.



    Wenn ich als Hersteller ein Startset herausbringe, dann versuche ich doch damit, neue Kunden für die Spur 1:45 zu gewinnen.
    Wenn diese neuen Kunden jetzt zu Hause ihr Startset, für das sie annähernd 750,00 € ausgegeben haben, auspacken und sich an der schönen Lokomotive und den detailreichen Waggons erfreuen und nebenbei auch noch die Bedienungsanleitung für das Steuergerät durchforsten, dann haben diese bei ihrem Händler mit Sicherheit auch einen passenden Transformator gekauft bzw. benutzen einen der Spur H0.
    Aber in meinen Augen ist es ein absolutes "no go", diesem Startset Gleise unterschiedlicher Produktion beizulegen.
    Der "neue" potenzielle Spur 0 Kunde will mit Sicherheit keine Schienen mit unterschiedlichen Schwellenfarben und will sich auch mit Sicherheit keine Schienenverbinder selber anfertigen, wobei einfach mal vorausgesetzt wird, das der Kunde sich ja bei dem "Sterben" der Modellbahnhändler auch keineswegs auf den teilweise beschwerlichen Weg zu einem Lenz-Spur 0-Händler machen will, nur weil seine Gleise nicht von der Art und Optik zusammenpassen.
    Der neue Besitzer des Startsets will einfach nur problemlos zusammenstecken und losfahren, und dabei ist es, lieber Leo Linse völlig egal, ob dieses Startset 10 Schienen hat oder 50 !!
    Und wenn es nicht zur Zufriedenheit des neuen Besitzers läuft, dann landet das Startset irgendwo in einer Ecke oder aber in der Bucht.



    Meiner Meinung nach macht sich die Firma Lenz hierbei keine Freunde und sammelt auch wenig Pluspunkte.
    Wenn ich keine Schienen aus der neuen Produktion habe, dann darf ich eben kein Startset herausbringen, oder aber ich muss zumindest vorher deutlich kundtun, dass es sich bei dem Inhalt um Gleise aus 2 verschiedenen Produktionen handelt, die in Art und Optik unterschiedlich sind.
    Oder aber ich muss das Startset komplett mit den "alten" Schienen bestücken und gebe einen Rabatt darauf, weil es sich ja um alte Schienen handelt.



    Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als die Firma Märklin seinerzeit das C-Gleis herausgebracht hat und über Jahre hinweg parallel zum dem M-Gleis angeboten hat, bevor dann das M-Gleis vom Markt genommen wurde. Alles ohne Geschrei und ohne Meckern.
    Also das Argument "geht nicht" lasse ich für den Inhalt der Startsets aus dem Hause Lenz nicht gelten.



    So, das war´s für heute.
    Der Postbote war gerade da mit einem großen Paket von MSL :thumbsup: :thumbsup:
    Schnell öffnen und dann an meiner Segmentanlage weiterbauen, damit ich euch bald mal weitere Fotos davon zeigen kann. :)


    Grüße aus Badbergen
    Hans-Jürgen

    Hallo Dirk,



    diese ganze Problematik wurde doch schon in verschiedenen Threads abgearbeitet.
    Wie Du geschrieben hast, wurden die Weichen von Dir nach der aus den schon bekannten Threads und nach uns bereits bekannten Methoden bearbeitet und jetzt läuft auch Deine BR 64 sauber über das Lenz Gleismaterial.


    Somit hast Du alles "im Griff" und kannst Dein Gleismaterial fest verlegen.
    Nichts gegen Dich persönlich, aber meiner Meinung nach ist dieser Thread absolut unsinnig, denn Du hättest Deine Erfahrungen in den schon vorhandenen Themen um das Lenz Gleis und die Lenz Weichen posten können, denn es gibt hier doch nichts neues mehr zu erfahren ...


    Viel Spaß beim bauen und basteln und bearbeiten und ...


    wünscht
    Hans-Jürgen

    Hallo,


    Gott sei Dank sind ja die meisten Spur 0er auch basteltechnisch versiert und es wird an vielen Sachen gefeilt, gehobelt, gespachtelt, lackiert ... :thumbsup:


    Ich frage mich aber wirklich, wie es einem "Spielbahner" ergeht, der von H0 auf 0 wechselt und dann das Lenz Gleis- und Weichensystem beider Generationen miteinander kombinieren und verbauen möchte.


    Gerade beim Gleis- und Weichensystem finde ich persönlich es auch gut, wenn seitens des Herstellers und der Gleisgeometrie keine Gleise und Weichen eingekürzt und bearbeitet werden müssen, sondern nur könnten, wenn man(n) dann möchte.


    Bis bald
    Hans-Jürgen

    Hallo Hendrik,


    auch in der Umbauphase einfach alles genial. Es ist immer wieder bemerkenswert, wie und was Du alles so gestaltest. Kompliment !!


    Jedoch wo Licht ist, da ist auch Schatten. :|
    Irgendwie hapert es bei der Kommunikation im Bahnhof Reken. Sollte man nicht dem älteren, auf der Bank sitzendem Ehepaar mitteilen, das der frisch gewaschene und polierte Bus in der Bahnhofstrasse auf Fahrgäste wartet? Oder aber verbringen die beiden Senioren den ansonsten langweiligen Tag damit, den "schwitzenden Bauarbeitern" zuzusehen??? :) :) :) :) :) :) :) :) :)


    Zumindest aber musst Du den beiden jungen Männern am Paketkarren und am Postsack mal den richtigen Weg zeigen, damit die Pakete und die Briefpost noch irgendwann einmal in Münster eintreffen um von da aus in die weite Welt verteilt zu werden .... :thumbsup: :thumbsup:


    Weiterhin viel Spaß, Hendrik.


    Hans-Jürgen

    Hallo Dirk,


    ich finde Deine Bauten in allen Spurweiten wirklich sehr bemerkenswert.
    Deine jeweils erstellten Modelle sind wirklich absolut klasse.
    Du hast uns nun ein Projekt im Maßstab 1:45 vorgestellt und es wurde dazu einiges geschrieben.


    Fakt ist jedoch, dass vielleicht, wenn überhaupt, gerade einmal 10 Interessenten vorhanden sind, die einen solchen Kran für 700,00 Euro als Bausatz erwerben würden.
    Wie Du selber festgestellt hast, ist ein bereits seit Jahren am Markt befindliches Messing-Fertigmodell von Hubertus Viessmann erhältlich.
    Hierzu die kleine Anmerkung, dass dazu separat ein Dach erworben werden kann, falls es denn gewünscht wird.


    Ich finde es sehr gut, dass Du zukünftig mit diesen Interessenten via PN kommunizierst, damit dieser Thread, der meiner Meinung nach sowieso nicht unter "Anlagenbau2" gehört, nicht irgendwann "ausartet" und es wieder zu Konfrontationen und verbalen Entgleisungen zwischen den Forumianern kommt.


    Deshalb bitte ich auch darum, hier nicht schon zum tausendsten mal eine Diskussion zu beginnen, ob Modelle im Maßstab 1:43,5 oder aber im Maßstab 1:45 erstellt werden sollen, denn das wurde schon ausreichend hier im Forum besprochen.
    Und wenn es sich Deiner Meinung nach gar nicht vermeiden lässt, dann bitte dazu in einem neuen Thread in der richtigen Kategorie!!


    Ich an Deiner Stelle würde es, unabhängig von meiner persönlichen Meinung zu den Erfolgschancen, hier im Forum einen hochpreisigen Bausatz zu platzieren, wie folgt angehen:


    1. Bausatz vorstellen, der entwickelt und konstruiert werden soll
    2. Meinung der Interessenten einholen
    3. Preis dafür nennen
    4. Bestellinteresse abwarten und dann in dem Maßstab produzieren, wo es die meisten verbindlichen Zusagen gibt.


    So, das war von mir "das Wort zum Sonntag" ^^
    Ich hoffe, dass das Sommerloch schnell wieder vorbei ist und ich selber auch die Zeit finde, mich wieder mit meiner Segmentanlage zu beschäftigen, damit ich in 4 1/2 Monaten zu Weihnachten wenigsten ein klein wenig "Betrieb" machen kann.


    Wir hören uns


    Hans-Jürgen

    Hallo Stefan,
    Hallo liebe Leser des Spur 9 Magazins,


    ich finde alle Ausgaben des SNM durchweg sehr gut gemacht und es sind jedesmal interessante Themen und Neuheitenvorschauen dabei.


    Was mir am Heft 29 besonders gefällt ist in diesem Fall "Stefans Seite 3" :)
    Absolut treffend und scharfzüngig formuliert spricht der Herausgeber mir aus der Seele, denn ich bin in allen Belangen absolut konform mit Stefan und habe gelegentlich ein sehr mulmiges Gefühl der Bauchgegend, wenn ich höre was Herr Trump so von sich gibt und wie er sich aufführt.. X(


    Danke Stefan, für die ehrlichen Worte in Deiner Kolumne. :thumbsup: :thumbsup: CHAPEAU !!




    Ich freue mich schon jetzt auf das neue Heft Nummer 30 und auf die kürzer werdenden Tage, denn dann werde ich (hoffentlich) wieder einmal an meiner Segmentanlage basteln können.


    Bis bald
    Hans-Jürgen

    Hallo Arnold,


    ich hatte seinerzeit auch Mailkontakt mit Herrn Molzahn und fand auch seine Module sehr schön, aber hatte auch schon Material für meine jetzt im Bau befindliche Segmentanlage eingekauft.


    Wenn Du die Module jetzt verbreiterst, könntest Du ja im vorderen oder hinteren linken Bereich des Bahnhofes durch einfügen einer weiteren Weiche noch ein kurzes Abstellgleis realisieren und dort Deine Kopframpe verwirklichen.


    Spiele das doch mal gedanklich durch.


    Auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Spaß mit der neuen Anlage.


    Viele Grüße
    Hans-Jürgen

    Moin Micha und alle Interessierten,


    habe noch einen Vorschlag: Bei diesem Kannst Du durch die Werkhalle fahren, so wie Du es schon angedacht hat.


    Ist zwar etwas mehr als weniger, bietet aber dadurch, dass man vom "Hauptgleis" und von der "Maschinenhalle" in den Fiddleyard fahren kann, sehr viel Betriebsspaß.





    Das Zieh- und Abstellgleis unterhalb der Halle I bietet mit 75 cm Länge ausreichend Platz, um darauf mit einer Köf und 2 Güterwagen die Halle 2 zu bedienen.
    Micha, wenn Du dann am Außenlager auch noch einen Tank aufstellst, kann auch gelegentlich einmal ein Kesselwagen zugestellt werden. ;)


    Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.


    Hans-Jürgen

    Hallo Micha,


    einen Plan habe ich doch gerade nochmal "schnell rausgehauen".
    Segment wird, wie Du es gerne möchtest, von einer Fabrik dominiert.


    Es ist ein kleiner Haltepunkt vorhanden und auf den Abstellgleisen der Fabrik können jeweils 2 kurze Güterwagen bequem abgestellt werden.


    Bezüglich Deiner Frage nach der Vorbildlänge würde ich gar nicht so viel hin- und her rechnen, denn das Gesamtbild Deines Segmentes muss Dir im Endeffekt gefallen.
    Die Module/Segmente können ja nun einmal nur so lang sein, wie es Deine räumlichen Verhältnisse zulassen.
    Bei uns im Ort gab es früher auch noch einen Bahnhof.
    An der Ladestraße standen meistens 2 Güterwagen und auch noch 2-4 Otmm mit Kohlen, Koks und Brikett für den örtlichen Brennstoffhändler und es hätten mit Sicherheit noch 4-5 Güterwagen zusätzlich dort abgestellt werden können.


    Aber an der anderen Seite des Bahnhofes war ein kleines Heizöllager, wo wirklich immer nur maximal 2 Wagen abgestellt werden konnten, da das Abstellgleis extrem kurz war.


    Auch beim Vorbild gibt bzw. gab es sehr kurze Abstellgleise.
    Ich habe mal ein altes Fotos gesehen, da passte vor einer Kopframpe wirklich nur ein Güterwagen!




    Allen eine gute Nacht :sleeping: :sleeping:


    Hans-Jürgen

    Hallo Heinz,


    gerne erkläre ich es Dir, was es mit der Dreiwegweiche auf sich hat, obwohl ich es eigentlich in dem Beitrag schon geschrieben habe.


    Micha hatte anfangs unter anderem geschrieben: "Ich habe das gesammt Maß von 60cm mal 200cm könnte noch ein Modul zum Tausch der Fahrzeuge mit 60cm x 100 cm anbauen."


    Mein auf die schnelle gezeichneter Plan ist so gedacht, dass Micha an der rechten Seite des Segments noch ein weiteres kleines Segment anschließt, um auf diesem, wie auch immer er das favorisiert (kleines Fiddleyard, einfaches verschieben von Schienenelementen usw.) seine Loks zu drehen bzw. auszutauschen.
    Ohne dieses weitere Segment ist mein Plan überhaupt nicht schlüssig, da gebe ich Dir Recht.
    Ich habe auch nicht geschrieben, dass mein Vorschlag "genial" ist. Nein, ich wollte einfach nur aufzeigen wie viel Spielspaß man(n) auf einer doch so geringen Fläche haben kann, da Micha unter anderem in seinem ersten Beitrag auch darum gebeten hat, ihm Vorschläge zu unterbreiten.


    Auch für mich gilt eigentlich beim Modellbau immer, das weniger oft mehr ist, jedoch nur eine leicht geschwungene Strecke mit einer Weiche und einem Abstellgleis mag zwar als "Schaustück" schön anzusehen sein, aber der Spielspaß wird niemals richtig aufkommen.


    Wünsche allen eine gute Nacht und einen schönen Sonntag


    Hans-Jürgen

    Wir sind in einem Spur 0 Forum Herr Suhl !!


    Ich verstehe es wirklich nicht warum einige Forumianer immer wieder ihren Senf in Form von Kritik oder Sarkasmus dazu geben müssen, anstatt einfach mal in bestimmten Momenten die Finger von den Tasten lassen.


    2000 mm x 45 = 90000 mm, also 90 Vorbild-Meter und eine Gestaltungstiefe von 600 mm x 45 = 27 Vorbild-Meter, also ein Hauch von Nichts......Für was also Ideen sammeln?


    Die Antwort ist ganz einfach: :D


    Es hat nicht jeder eine Garage oder eine Scheune zur Verfügung und möchte trotzdem seinen Traum von einem kleinen "Spur 0" Segment verwirklichen.
    Einfach nur ein wenig planen, bauen und sich daran erfreuen, auch einmal eine kleine Lokomotive bewegen zu können.
    Einfach nur seinem Hobby nachgehen, einfach nur "Spielen".


    Ich hatte mir eigentlich fest vorgenommen, solche Spaßbremsen einfach zu ignorieren, doch es ist anscheinend nicht mehr möglich in diesem Forum zu posten, ohne dass man gleich niedergemacht und/oder mehr oder weniger verhöhnt wird.


    Lieber Micha, lasse Dir bitte nicht dadurch den Spaß an Deiner Spur 0 verderben und ignoriere einfach die ewigen Nörgler und Besserwisser ! :thumbsup:

    Platz ist in der kleinsten Hütte und die Hauptsache ist, dass Du Spaß daran hast, egal was andere sagen oder denken ...


    meint ein nachdenklicher Hans-Jürgen :pinch:

    Hallo Micha,


    hier auf die schnelle ein Plan, wie das aussehen könnte auf einer Fläche von 200 cm x 60 cm.
    Habe zur besseren Größenvorstellung die "Vogeley" Fabrik eingeplant.




    An der Dreiwegweiche kommst Du aus Deinem "Fiddleyard" und hast sogar die Möglichkeit, einen kleinen Haltepunkt einzurichten. Ebenfalls kannst Du 2 Güterwagen umfahren und hast somit auch die Möglichkeit, die Lok umzusetzen und etwas Rangierbetrieb zu machen.


    Viele Grüße
    Hans-Jürgen

    Hallo Micha,


    ich baue zur Zeit auch eine Segmentanlage und habe dazu unter "Modulbau" einen Thread eröffnet, in dem ich meine Anlage von der Konstruktion bis zur Fertigstellung vorstelle.


    Ich bin zwar noch nicht einmal mit meinen Segmentkästen fertig, habe jedoch schon eine gewisse Vorstellung, welche Industrie es bei mir geben wird.


    Auf jeden Fall werde ich meine vorhandene Süßspeisenproduktion "Vogeley" einbauen. In Halbreliefbauweise benötigt das Gebäude gerade einmal 50 cm x 25 cm, ohne dabei zu klein zu erscheinen und ich finde das es auch noch sehr gut aussieht. Mal etwas anderes als die meistens eingesetzten Varianten.


    Ich kann hier gedeckte Güterwagen ebenso einsetzen, wie Silowagen oder auch Rungenwagen mit Maschinenteilen. Selbst ein Kesselwagen wäre ab und zu möglich.


    Meine Fabrik ^^


    Alternativ bietet sich auch der Schnellenkamp/Stangel Bausatz an, den man bestimmt noch hier und da erwerden kann. Foto von meiner ehemaligen Büroanlage:



    Vielleicht hilft Dir das ja etwas weiter.


    Weiterhin viel Spaß mit Deiner Spur 0 wünscht


    Hans-Jürgen

    Hallo zusammen,


    nach meinem letzten Eintrag hat sich wieder ein wenig an meiner Segmentanlage getan.


    Zunächst habe ich den Rat von Thoralf und Matthias befolgt und habe die Segmente von unten verstärkt, so dass diese auch nach Jahren (hoffentlich) nicht durchhängen. :rolleyes:
    Ich bin allerdings fest davon überzeugt, dass auch in den nächsten Jahren der Unterbau verwindungsfrei bleibt, zumal ich ja auch "nur" den Endpunkt einer kleinen Nebenbahn darstellen werde.

    So sieht es jetzt auf den insgesamt drei Segmenten von unten aus






    Danach erfolgte die Montage der Segmente untereinander.
    Alles wurde zweifach mit Schloßschrauben "M8" miteinander verbunden.
    Da die Segmente nur "für den Fall der Fälle" getrennt werden sollen, habe ich mich nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, keine Standbeine aus Holz, sondern welche aus Metall zu nehmen, die problemlos mit jeweils vier Schrauben unter die Segmentkästen montiert wurden.
    Die Segmente stehen sehr stabil auf den Stützen und nichts "wackelt oder klappert" - ich bin damit zufrieden. :D
    Wie schon vorab beschrieben, habe ich auf die Segmente jeweils passgenau zugeschnittene Pappelsperrholzplatten geschraubt.
    Diese wurden mittlerweile mit 5 mm dickem Kork belegt, welches ich in der passenden Segmentbreite erwerben konnte.
    Die Verklebung erfolgte mit Ponal und der Kork hält "bombenfest".


    Um auch wirklich eine "Schalldämmung" zu erreichen, wird die gesamte Korkfläche noch mit Acryl Klarlack "versiegelt". Dadurch möchte ich verhindern, das nach dem Einschottern Leim/Wasser in die Korkschicht eindringt und somit meine vorherigen Bemühungen zur Schalldämmung zunichte machen.
    Ich möchte auch gar kein "Flüstern" des Rollmaterials erreichen, jedoch eine geringe Schalldämmung.


    Gleichzeitig mit der Montage der Segmente wurde auch die Rückwand aus 4 mm Pappelsperrholz montiert.
    Da ich den Hintergrund keinesfalls "schräg" an die Wand der Dachschräge montieren möchte, da ich das absolut nicht mag, galt es einen Kompromiss zwischen Platzverhältnisse und Höhe der Rückwand zu finden.
    Ich habe mich dazu entschieden, eine durchgehende Höhe des Hintergrundes von 0,5 m zu erstellen.
    Da ich deshalb die Segmente weiter in den raum ziehen musste, ergibt sich hinter den Segmenten bzw. hinter der Rückwand noch ein wenig Platz - es könnten dort ohne Probleme noch 3 Abstellgleise gelegt werden, die ich als Schattenbahnhof nutzen könnte.


    Mal sehen, was daraus wird. ?(


    Hier noch 2 Aufnahmen von 2 Segmenten, die bereits "fix und fertig" für den Bau der Nebenbahn vorbereitet sind








    Ich halte Euch über meine weiteren Aktivitäten bei der Erstellung der kleinen Segmentanlage auf dem laufenden und wünsche allen einen schönen "1. Mai" :) :)


    Hans-Jürgen

    Hallo Thoralf, Hallo Matthias,
    Hallo an alle Interessierten,



    danke für Euren Tipp.
    Noch ist ja nichts zu spät und die Spanten kann ich problemlos verbauen.


    Sollte ich dann besser Querspanten einbauen, oder aber mittig eine Längsspante setzen?
    Durch den wirklich stabilen und mehrfach verleimten Rahmen beträgt die freitragende Breite gerade mal 61 cm.


    Freue mich auf Eure Meinungen.


    Viele Grüße
    Hans-Jürgen

    Hallo liebe Freunde der Spur 0,


    nach meinem Umzug habe ich jetzt einen etwas größeren Raum zur Verfügung, um meinem Hobby nachzugehen.
    Meine kleine Rangieranlage (siehe: Anlagenbau2, Ausgestaltung: Rangieranlage 3,10 m x 0,50 m fürs Büro) wurde soweit möglich war abgebaut, da ein Transport wegen der Bauweise nicht durchgeführt werden konnte.


    Leider kann ich meine neue Spur 0 Anlage nur unter einer Dachschräge aufbauen, habe jedoch mit einer Länge von 4,50 m wesentlich mehr Platz als in meinem ehemaligen Hobby- und Büroraum, wobei ich aber auch die Option habe, mit einem halben Gleisbogen zu arbeiten. Allerdings wird diese Anlage wieder in meinem Büro aufgebaut und somit steht mir nur ein Teil des Raumes zur Verfügung.


    Die Anlage wird stationär betrieben, jedoch möchte ich die Option behalten, die Bahn bei Bedarf in einzelne Segmente zu zerlegen, damit im Bedarfsfall ein nahezu problemloser Transport möglich ist.


    Angeregt durch den Beitrag "Klein Albersdorf" im Spur Null Magazin 7 sowie den Beitrag "Bf Winzlingen" im MIBA Spezial 110 habe ich zwischenzeitlich viele Gleispläne entworfen, aber lege mich noch nicht auf einen finalen Plan fest, da ich diesen während der Bauphase "erarbeiten" werde.


    Bezüglich der Segmente habe ich allerdings eine Entscheidung getroffen. Ich war in einer Filiale der Firma Boesner, die Künstlerbedarf vertreiben. Dort habe ich mir die Malgründe aus Holz angeschaut und war sofort begeistert von der hervorragenden Verarbeitung. Kurz berechnet und gerechnet und schon war ich stolzer Besitzer mehrerer Malgründe.
    Ich habe 3 Stück 70 cm x 100 cm, 3 Stück 50 cm x 70 cm und 1 Stück 50 cm x 100 cm erworben. Die Höhe der Malgründe beträgt 6,3 cm, so dass diese sehr stabil sind. Allerdings ist die Deckplatte lediglich 3 mm dünn.
    Das die Malgründe gerade zu dieser Zeit im Angebot bzw. im Abverkauf waren hat meine spontane Entscheidung sehr beeinflusst, denn alle 7 Holzmalgründe zusammen haben nur knapp 195,00 Euro gekostet.



    Nachfolgend die Holzmalgründe:







    Bei einer vorhandenen Nutzlänge von 4,50 m in meinem Büro ergab sich folgende einfache Konstellation:

    Jeweils 1 Element 70 cm x 100 cm und ein Element 50 cm x 70 cm zusammengefügt ergeben zusammen gefügt ein Segment mit den Abmessungen 150 cm x 70 cm.

    Bei 3 aneinandergefügten Segmenten habe ich somit die zur Verfügung stehende Länge des Raumes perfekt ausgenutzt. Zudem sind die Segmente von den Abmessungen auch noch händelbar.

    Die Verbindung der Segmente untereinander erfolgt jeweils mit Schlossschrauben. Um Stabilität in der Deckplatte zu erhalten, wurden alle 3 Segmente jeweils mit einer Pappelsperrholzplatte in der Dicke von 10 cm und den Abmessungen 150 cm x 70 cm belegt und verschraubt.


    Nachfolgend die Verbindung der Holzmalgünde miteinander und das fertige Segment:







    Ich bin mit dem bisherigen Ergebnis voll zufrieden. Die Segmente sind sehr stabil und verzugsfrei und sehen auch noch sehr gut aus.


    Werde in loser Reihenfolge über den Weiterbau berichten und hoffe, das Euch mein neuer Thread und meine neue Anlage gefallen werden.


    Euch allen einen schönen und erholsamen Karfreitag.
    Das Wetter ist durchwachsen und hier bei uns regnet es gerade - beste Voraussetzungen zum basteln oder spielen mit der Spur 0.


    Hans-Jürgen