Posts by Karl - Michael

    Hallo, dann werde ich mir jetzt mal die 50µm Größe bestellen und sehen wie weit ich damit komme.

    Der Link nütz mir leider nicht viel dort bekomme ich " Sie verfügen nicht über die nötige Berechtigung ".



    Dies ist dasd Objekt um das es geht.


    Danke für die Antworten.


    Gruß von Karl - Michael

    Hallo ich habe mal diese Frage : In einem Katalog habe ich folgende Mittel zum Sandstrahlen gefunden.

    Aluminiumoxid mit den Größen von 25 µm, 50 µm, 125 µm und 250µm

    Frage welche größe ist die richtige um Lotreste Zunder und Verfärbungen auf Messing zu entfernen.


    Schon mal vielen Dank im voraus für gute Antworten.


    Gruß von Karl -Michael

    Hallo ich wollte mich mal Melden was aus der Anfrage so geworden ist.


    die Lok ist mir in Rohbauteilen zugelaufen, es lag noch eine Karte dabei mit einem Datum von 1951. Dre uhrsprüngliche Erbauer der diese Maschien angefangen hat läst sich wohl nicht ermitteln. Es waren nicht isolierte Radsätze dabei, als Ladung ja noch zu gebrauchen.


    Gruß von Karl - Michael Niehus

    Hallo dafür brauchst du die passende Mutteruhr. Das ist eine Pendeluhr mit 3/4 Sekundenpendel, normallerweise sind die in einem grünlichen Metallgehäuse, selten auch in einem Eichengehäuse. Die Uhren hatten ein Netzteil und dazu eine Notbatterie. Diese liefert den Sekundenimpuls und das Werk weiter zu schalten. Der Impuls wechselt sein Polarität zwischen Plus und Minus hin und her. Wie auf den Schild zu sehen ist soll die Spannung durch passendes stecken der Brücken eingestellt werden.

    Wie es aussieht hat das Werk 2 Spulen, also müsste es eine voreilende Sekunde haben, das heißt der Sekundenzeiger ist schneller als eine Minute bleibt kurz stehen und läuft dann mit springen des Minutenzeigers wieder los.



    Ich habe nocheinmal ein Bild von einer Mutteruhr



    Gruß von Karl - Michael

    Hallo das Angebot ist ja nett, aber noch warte ich auf die Räder. Solche Stangen anzufertigen ist ja nicht schlimm und dann habe ich sie auch immer wieder zur Hand wen ich sie brauche.

    Das ich jemals eine Dampflok bauen würde, damit habe ich eigentlich nicht gerechnet, aber mir ist eine in den Grundformen aus Messing schon ziemlich weit gebaute T12 zugelaufen.

    Bisher habe ich LKW und Triebwagen gebaut.


    Gru von Karl - Michael

    Hallo ich hatte vor Wellen zu drehen die genau in die Achslager passen, bei denen eine Spitze angedreht ist und so den Achsabstand für die Kuppelstangen zu übernehmen.

    Bei den Rädern warte ich ja auf die von Slaters, die haben ja ein Vierkant so das der Versatz richtig sein muß.


    Gruß von Karl - Michael

    Hallo ich habe mir folgende Reihenfolge überlegt:

    Als erstes werden die Kuppelstangen so bearbeitet das die drei Achsen sauber laufen.

    Dann Kreutzkopf mit Gleitbahn passend einbauen.

    Jetzt die Triebstange anpassen so das die Lok gut läuft.

    Ist das erledigt dann den Kleinkram der Steuerung anpassen.

    Frage an die Bauer von solchen Loks, ist das die richtige Reihenfolge, oder ist eine Andere besser?


    Gruß von Karl - Michael

    Hallo ich weiß wovon ich rede ich bin Uhrmachermeister und soche einfachen Übersetzungen haben wir schon in der Berufsschule ausgerechnet.

    Bei der Glasmacher- Schnecke sind in einer Zahnlücke vom Schneckenrad 2 Umgänge der Schnecke. Das heist wen die Schnecke eine Umdrehung macht wird das Schneckenrad eine halbe Teilung weiter bewegt.

    Ob man diese Schnecken jetzt Doppelgängig oder Halbgängig bezeichnet ist dabei doch egal, jedenfals laufen die Loks mit soeinern Schnecke langsamer und im unteren Bereich auch ruhiger.


    Gruß von Karl - MIchael

    Hallo so wie im Letzten Beitrag genannt geht es nicht, denn eine Schnecke mit 0,3er kann nicht in 0.5 eingreifen, den dann steht ja ein Umgang auf einem Zahn was ja unmöglich ist. Durch den doppelten Schneckengang muß sich die Schnecke 2mal drehen um das Schneckenrad um eine Teilung zu bewegen. Dadurch ergibt sich ein doppelte Übersetzung. Ich habe vor Jahren ca. 20 / 25 N Loks damit umgebaut, wichtig ist nur das die Eingriffstiefe sehr genau eingehalten wird, dafür ist ein guter Einblick von der Seite auf den Eingriff nötig. Ich habe teilweise wo es so nicht möglich war ein kleines Loch in den Rahmen gebohrt um den Eingriff zu sehen. Keinen Sinn macht der Umbau bei Loks wo sich das Schneckenrad mit dem Drehgestell bewegt, da reicht es meistens nicht für einen stabilen Eingriff aus, da die Eingriffstiefe wesenlich geringer ist als vorher und es zum Überspringen kommen kann.



    Gruß von Karl - Michael

    Hallo ich hätte mal eine Frage zum Drucken, ist dieses ganze Stützgitter jetzt Müll oder könnte man dort auch kleine Teile mit eindrucken, so das das Material und auch die Druckzeit mit benutzt werden kann.

    Ich sehen so bei den Bilder nur immer das ja ein ganz erheblicher Teil ja im Endefekt nutzlos gedruckt wird.


    Gruß von Karl - Michael