Posts by Moselwirt

    ...so, ich klinke mich jetzt auch mal hier ein. :)

    Nachdem mich unser altes Clubmitglied Johannes mit dem Hohenlimburgvirus infiziert hat ( ja, es gibt tatsächlich auch noch andere Viren...8|), habe ich mir natürlich auch ein kleines Zugequipment beim Schnelli bestellt und habe vor einigen Wochen losgelegt.


    Ich möchte unabhängig vom Johannes eine kleine Betriebsstelle bauen, um diese dann

    an seine Rollwagenanlage andocken zu können.

    Das wird dann mit dem Gedanken, immer weitere Module zu bauen, insgesamt eine Riesenanlage werden!


    Ich werde, wie von mir gewohnt, eine ziemlich nah am Vorbild gebaute Betriebssituation

    wiedergeben. Es soll die alte Firma Dessauer werden, von der auch heute noch ein interessantes Gebäude an der Lenneuferstrasse steht.

    Dort ist wie immer bei mir, nicht viel los, nur ab und an kommt noch ein Güterwagen zum

    Beladen an, und ansonsten zwitschern die Vögel und im Hintergrund wummert leise eine

    Blechstanze...

    Der Strassenverlauf vor der Halle besteht aus Häuserzeilen der Gründerzeit, die ebenso von mir im kplt. Selbstbau entsteht.


    Ich werde Euch hier ab und an in lockerer Reihenfolge meine Baufortschritte zeigen!;)


    Ich war auch (als Besucher) dort.

    Es waren 2 hervorragende Anlagen vor Ort, Steintal und Reinhold Forster.

    Dafür hat sich der Eintritt gelohnt. Der Rest ist das übliche H0 70er Jahre Angebot.

    Dafür war die Organisation unter Coronabedingungen Top, es gab keine Probleme, obwohl gut besucht.

    Da ich viel Kaffee trinke, blieb die Maske auch relativ oft unten :)

    Für mich ein guter Lichtblick, dass eine Messe auch unter solchen Bedingungen klappen kann.

    (Klappen muss, wenn das noch 2 Jahre so weitergeht...)

    Nachdem ja der Diesel der Hohenlimburger Kleinbahn bestellbar ist, wollte ich eigentlich auch mal experimental ein Betriebsdiorama mit diesem Thema bauen.
    Aber wie lässt sich die Weiche in ein glaubwürdiges Strassenplanum integrieren?
    Hat das schonmal Jemand gemacht und hat Tipps dazu?
    Alles andere wäre für mich nix...

    Seh ich auch so. Eine Drehscheibe in einer grossen (Club)Anlage ist mega, keine Frage. Aber bei der angegebenen kleinen Fläche würde das überhaupt nicht wirken, es wäre nur die Drehscheibe im Focus und man will doch nicht nur seine Loks drehen, sondern in erster Linie fahren...
    Selbst der Plan von Lomnicky mit der Schiebebühne ist schon sehr, sehr anspruchsvoll.....

    Nach Deiner Meinung haben die Chinesen Schuld " und die ganze Welt verseucht!"
    Sorry, dass ist Quatsch!
    Weder die Chinesen haben das zu verantworten, noch andere Länder.
    Es ist ein Naturereignis. Ich finde, man sollte da sachlicher bleiben...

    Vor 100 Jahren wäre Corona überhaupt nicht bekannt geworden. Man ist halt an der Grippe erkrankt und Alte und Schwache sterben daran, wie auch an der normalen Grippe.
    Nur dass die normale Grippe zigtausendfach mehr Ansteckungsopfer fordert, als Corona bislang.
    Für den erweiterten Hype sorgen - wie immer - die Medien, die nur das drucken, was sich gut verkaufen lässt.
    Oder warum wird immer nur von immer neuen Opfern gesprochen und niemals über die vielen hundert, die wieder gesund geworden sind?


    ICH bleibe völlig entspannt!

    Erstmal: ein Umstieg auf die Spur 0 ist immer toll, spannend und bereichernd, gerade im Hinblick aufs Alter und der nachlassenden Sehschärfe ( später kommt auch noch der Datterich dazu...)
    Das Verabschieden von langen Zügen fällt auch nicht wirklich schwer, da Du ja jetzt mit kleinen, zuverlässigen Loks super Rangieren kannst.
    Ich würde meinen Schwerpunkt auf ein kleines Industriegebiet lenken, mit einem kleinen Bahnsteig für die Werkspendler...

    Warum hast Du denn die Gleise nicht modulweise getrennt, jetzt kannst Du die Anlage ja gar nicht mehr transportieren, sondern nur noch abbauen bzw. abreissen.Was machst Du bei starkem Regen, der von allen Seiten eindringen kann?

    Der Film ist wirklich super...
    Müßte so um 1968 gewesen sein. Auch wenn ich mich an diese Zeit noch erinnern kann, ist sie wie aus einer fernen Welt!

    So schlecht finde ich die Hütte nicht, obwohl meine Ansprüche auch von Jahr zu Jahr steigen...
    Aber man kann sie noch weiter Supern und patinieren, so dass ein tolles Modell entstehen kann.
    Auch angesichts der Tatsache, dass Alpine Gebäude spärlich gesät sind...
    Gerade in unserer Spur baut man nicht irgendwelche Häuser aus der Packung fertig auf, wie in kleineren Maßstäben, sondern
    man supert und individualisiert das Ganze! ;)

    Liebe Nuller, an dieser Stelle möchte ich mal ein weiteres Beispiel vorstellen, wie man große Spuren auch auf minimalem Raum betreiben kann.
    Ich habe eine Vorbildsituation eines halboffenen Fabrikhofes direkt an der Volme in Hagen - unweit unseres Modellbahnclubs Spurnullteam Ruhr-Lenne originalgetreu nachgebaut. Herausgekommen ist ein Betriebsdiorama mit den Maßen 1,90 x 0,40 x 0,50 mit einer Weiche und zwei kleinen Schattenbahnhöfchen. Bei der Ausstellung in Menden hat die kleine Anlage für Interessierte Gesichter gesorgt und trotz der Mini- Abmessungen konnte über 2 Tage intensiver Rangierverkehr bewerkstelligt werden, ja und es hat Spaß gemacht! ;)


    Die Anlage entstand aus Ikea- Regalböden ( stabil und trotzdem sehr leicht), die Gebäude sind aus Styrodur bzw. Forexplatten.
    Fenster und Kleinteile wie immer bei mir von der Firma Zapf. Alles wurde vorbildgerecht patiniert, auch die verwendeten Loks und Wagen
    sind optisch ziemlich abgerockt, Moselwirt-Style halt...;)


    Ich wünsche Euch nun viel Spaß beim Betrachten!