Posts by Rheingold

    Als Ergänzung zum obigen Beitrag habe ich noch drei Bilder der erwähnten ehemaligen Carbonit AG, wobei – passend zum Thema – deren eigener Wasserturm zu sehen ist. Die Carbonit AG stellte Sprengstoffe her, und zwar vornehmlich für den (Unter)Tagebau in Bergwerken. Im Ersten Weltkrieg wurden dann auch militärische Sprengstoffe hergestellt. Wenn man die "Zutatenliste" so liest, kann man die schweren Explosionen nachvollziehen.


    Bergwerkssprengstoffe mit eingesetzten Chemikalien:

    Ammonium, Kalium, Natrium, Nitrat, Salpeter, Chlorat, Perchlorat, Nitroglycerin, Nitroaromate, Trinitrotoluol, Dinitrotoluol


    Militärische Sprengstoffe: Trinitrotoluol (TNT)

    (1918: ca. 20-25 Tonnen /Tag)


    Bild 1: Gesamtansicht der Carbonit AG. Wie man sieht, handelte es sich um normalspurige Gleise und der Betrieb erfolgte bereits elektrisch! Man beachte die zu sehende Lok, die einer E69 nicht unähnlich sieht. Rechts dann der werkseigene Wasserturm:


    gs9wyqoh.jpg

    Bild 2: Hier sieht man die verheerende Wirkung der Explosion, die letztendlich zur Schließung des Werks führte:


    shw4hm6v.jpg



    Bild 3: Zu sehen sind zwei Kesselwagen nach der Explosion. Die Explosion muss sehr heftig gewesen sein, wenn man sieht, in welcher Lage sich die Wagen befinden:


    gwulexoo.jpg


    Bild 4: Das ist eine Straße der Waldsiedlung in den frühen Fünfzigerjahren, ein scheinbar idyllischer Ort:


    22fylshn.jpg


    Die auf dem ehemaligen Werksgelände von 1935-1938 erbaute Waldsiedlung wird seit 1998 umfassend saniert und noch heute wird empfohlen, kein eigenes Gemüse aus dem Garten zu verzehren. Meine Grundschule befand sich auch in der Waldsiedlung, die wurde dann später zu einem Kindergarten, der dann einige Jahre später wegen der Kontaminationen geschlossen wurde und viele Jahre leer stand. Das Gebäude wurde dann erst vor wenigen Jahren abgerissen. Vor 1990 mit Beginn der ersten Boden- und Grundwasseruntersuchungen wurde kaum Notiz von den Kontaminationen genommen.


    Gruß, Claus

    Inspiriert durch diesen Thread erinnerte mich an einen Wasserturm, der schon da war, seit ich denken kann (zumindest glaube ich, denken zu können). Der Wasserturm befindet sich an der Stadtgrenze Köln/Leverkusen, unmittelbar neben einer Hauptgüterzugstrecke, die von Köln aus kommend Richtung Norden führt.


    Ich erinnere mich noch an die späten Sechzigerjahre, als der Wasserturm den Wald noch deutlich sichtbar überragte, aber inzwischen sind die Bäume so hoch, dass man den Turm erst wahrnimmt, wenn man bis auf 200 Meter herangekommen ist. Geplant war ein gemütlicher Spaziergang auf einem Waldweg zwecks Fotografierens des besagten Wasserturms, wobei ich nicht einmal wusste, ob dieser überhaupt noch existierte, gesehen hatte ich ihn bestimmt 20-30 Jahre nicht mehr.


    Nun bin ich dann heute am späten Nachmittag und, wie sich später herausstellte, unter "Einsatz meines Lebens" Richtung Wasserturm gelaufen, hätte aber eine Machete käuflich erwerben und mitnehmen sollen, denn es zeigte sich, dass der Weg zwar nicht steinig, aber doch sehr dornig wurde. Im Sommer dürfte es dort kein Durchkommen ohne Hilfsmittel geben.


    Bevor ich die Bilder zeige und kommentiere, noch etwas zur Geschichte: Heute kommt man im Gegensatz zu damals nicht mehr direkt an den Wasserturm heran, weil er von einem hohen Zaun umgeben ist und auf dem Gelände der "Dynamit Nobel" steht, die seit 1999 keinen Sprengstoff mehr herstellt, sondern nur noch spezielle Chemikalien. 1872 wurde die Firma gegründet und Alfred Nobel höchstpersönlich leitete damals das Werk. Nicht weit davon entfernt gab es eine weitere Sprengstofffabrik, und zwar die "Carbonit AG", die sich bis 1926 auf dem Gelände der 1938 erbauten Wohnsiedlung namens "Waldsiedlung" in Leverkusen befand, aber 1926 nach einer großen Explosion geschlossen wurde (die Kontamination und aufwändige Sanierung des Geländes ist ein anderes Kapitel). Von der Carbonit AG führten Gleise einer Industriebahn bis zum Gelände der Dynamit Nobel direkt Richtung Wasserturm. Ich werde die 8 Bilder von heute kommentieren. Leider stand die Sonne direkt hinter dem Wasserturm, sodass die Bilder etwas hell rüberkommen.


    Bilder 1-3: Der sich mittlerweile im Dornröschenschlaf befindliche Wasserturm hebt sich gegen die Sonne hervor. Ich habe versucht, die Perspektiven etwas zu ändern:


    xhpfqhdy.jpg


    h99amflz.jpg


    hbqfvb5j.jpg



    Bild 4: Die zweigleisige Güterzugmagistrale Richtung Köln, der Wasserturm befindet sich rechts außerhalb des Bildrandes:


    qnb5h69q.jpg



    Bild 5: Die Gegenrichtung nach Norden, Richtung Opladen, wo es früher ein großes Ausbesserungswerk gab und wo auch die Firma Bender sitzt, die viele Loks verschrottet hat. Der Wasserturm befindet sich links außerhalb des Bildrandes:


    6khege9o.jpg



    Bild 6: Nochmal der Wasserturm von einer Anhöhe knapp oberhalb der Gleise, deren Ersteigung von Ausrutschern und leisen Flüchen begleitet war:


    mfccl9l2.jpg



    Bild 7: Der Weg zum Wasserturm, die Unterführung unter den Gleisen, wo damals die Industriegleise lagen, ist ganz hinten zu erahnen, ebenso der Wasserturm rechts oben im Bild, der sich nur schemenhaft abzeichnet. Leider habe ich vergessen, die uralte Unterführung zu fotografieren. Aber die sollte sich der geneigte Leser eher wie im Schulunterricht in der Feuerzangenbowle vorstellen = "ein großer, runder schwarzer Raum":


    9hdyp6sr.jpg



    Bild 8: Die Gegenrichtung mit Trampelpfad. Wie man erkennt, liegt das Ganze in einer Senke, dort verliefen die Gleise der gut 1,5 km entfernten Carbonit AG zur Dynamit Nobel. Leider findet man dort nichts mehr, weder Schwellen noch Schienenreste. Natürlich haben sich im Laufe der vielen Jahrzehnte dort einige Bodenschichten abgelagert, aber man kann noch erahnen, dass die "Talsohle" mal ziemlich eben war und dort Gleise lagen:


    zvwp6sjh.jpg



    Der Wasserturm selbst hat noch sein grünes Dach wie damals in den Sechzigerjahren und vermutlich wird er nicht mehr genutzt, aber das werde ich noch in Erfahrung bringen. Ebenso ist mir bis jetzt nicht bekannt, wann dieser erbaut wurde, spätestens jedoch in den frühen Fünfzigerjahren, eher dürfte er deutlich älter sein. Als ich noch ein Kind war, kam man bis an den Wasserturm heran und es gab auch noch keinen Absperrzaun.


    Gruß, Claus

    Danke Michael für die vielen Bilder.


    Da mich auch immer die Geschichte hinter den Wassertürmen interessiert, habe ich zum relativ modern wirkenden Wasserturm in Hamburg-Altona bei Wikipedia einiges gefunden:


    https://de.wikipedia.org/wiki/…triebswerk_Hamburg-Altona)


    Gebaut also 1954/1955 und der Wasserturm hatte zwei Vorgänger, einer wurde (wie ich schon vermutete) im Zweiten Weltkrieg zerstört und der andere während der Fertigstellung des neuen Turms in Betonbauweise abgerissen.


    In H0 gibt es ihn sogar als Bausatz:


    Bausätze H0: Wasserturm Hamburg-Altona H0


    Dem "neuen" Wasserturm drohte wohl der Abriss, er wird aber gerettet (es gab sogar eine Petition zur Rettung des Wasserturms):


    Wasserturm in Altona: Was passiert nach der Sanierung?
    Der Wasserturm auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs wird gerettet. Doch was soll dann mit ihm geschehen?
    www.abendblatt.de


    Noch mehr über den Wasserturm, dessen Sanierung wohl für 2027 geplant ist:


    https://www.wikiwand.com/de/Wa…triebswerk_Hamburg-Altona)


    Im Jahre 2004 sah es auf dem ehemaligen Güterbahnhof Altona sehr trostlos aus, wie dieser Fotograf uns zeigt:


    Hamburg und mehr - Der ehemalige Güterbahnhof Hamburg-Altona


    Es ist mir übrgens nicht gelungen, Bilder der beiden früheren Türme von 1893 und 1895 zu finden, deren Aussehen würde mich interessieren. Einen sehr schönen Wasserturm von 1911 (wenn auch nicht für Bahnzwecke) gibt es in Hamburg-Lokstedt. Sehr schön, wie "verspielt" und ästhetisch man damals gebaut hat:


    Lokstedt_Wasserturm.jpg


    Gruß, Claus

    Wenn man in England nicht fündig wird, könnte man sich die Schilder "Duke of York" auch als Abziehbild z.B. bei Andreas Nothaft anfertigen lassen:


    Decals


    Da die Lok vermutlich nach dem Neulackieren mit Klarlack versiegelt wird, würde man kaum noch erkennen, dass es nicht original ist. Die grüne Lok scheint - im Gegensatz zur kastanienbraunen Lok - am Führerhaus keine Beschriftung zu haben:


    Stop the Drop Auction - Bassett-Lowke Gauge 0 Clockwork Southern Green 4-4-0 "Duke of York"Locomotive and Tender 1927


    Gruß, Claus

    Ich verstehe die Kritik und die Bedenken wegen der Spur 1 nicht wirklich. Stefan hat ja erklärt, wie es ablaufen soll. Es wird also nicht so sein, dass nun Spur 0 und Spur 1 auf der ganzen Messe "wild gemischt" werden, sodass keiner mehr durchblickt, wie hier manche wohl befürchten.


    Und Ressentiments gegen andere Spurweiten ("Ich mag keine Spur x") kann ich erst recht nicht verstehen, als Modellbahner habe ich mich bei Messebesuchen wie früher in Köln für Anlagen aller Spurweiten interessiert, denn jede Spur hat ihre ganz besonderen Reize und "Input" kann man sich auch bei anderen Spurweiten als der von einem selbst präferierten holen.


    Also abwarten, wie sich die "Spur 0 +1 Tage" entwickeln, "meckern" kann man hinterher immer noch. Keinesfalls werde ich auf einen Messebesuch verzichten, zumal auch hier im Westen immer weniger läuft, die Messe von Köln (die ich viele Jahre besucht habe) ist unglücklicherweise in die Nähe der schweizer Grenze verlegt worden, das ist mir persönlich zu weit und geografisch ist das einfach sehr unglücklich gewählt. OK, die Süddeutschen, die Schweizer und Österreicher sehen das sicherlich anders ;) . Aber das hat mit den "Spur 0 +1 Tagen" jetzt weniger zu tun, obwohl Lenz & Co. auch immer in Köln waren.


    Also, man sieht sich (hoffentlich) und bleibt gesund!


    Gruß, Claus

    Ich verfolge ja die Preisdiskussion auch und tatsächlich neigt man dazu, anzunehmen, dass kleine Loks deutlich billiger sein müssten als größere, der gerade gemachte Vergleich von ESU mit 399 Euro zu gerade mal 429 Euro für eine E94 veranschaulicht deutlich, dass dem nicht so ist.

    Aber: Eine dreiachsige DHG 500 muss nicht teurer, sondern sogar eher etwas preisgünstiger sein als eine V60, falls Lenz sich einer DHG 500 widmen sollte. An der V60 ist mehr dran, neben den Speichenrädern mit Treibstangen gibt es auch eher mehr als weniger Anbauteile wie Geländer usw. Die derzeitige UVP der V60 beträgt lt. Lenz-Website 749 Euro. Eine DHG 500 für etwa diesen Preis oder auch angemessene 50-100 Euro darunter würde sicherlich breite Akzeptanz erfahren.


    Gruß, Claus

    BR 56: So sieht sie aus bei mir zu Haus.


    Hallo BR 56-Freunde,


    in meinem über 40-jährigen Modellbahnerleben ist nun ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen. In H0 nie realisiert,

    Vorab: Eine optisch hervorragende Lok!


    Kleine Anmerkung: "In H0 nie realisiert" bezieht sich sicherlich auf Deine aktive H0-Zeit, nehme ich an. Inzwischen gibt bzw. gab es die BR 56.2 sowohl von Märklin/Trix als auch von Liliput, Letztere hatten die Lok mit Dachaufsatz und mit Runddach im Programm.


    Gruß, Claus

    Interessant sind auch die Links auf derselben Seite zu einer dänischen Seite, auf der der gleiche Wagen in Dänemark zu sehen ist. Und dieser Waggon muss über Deutschland gefahren sein...


    (162) [RAIL43] Wagon Standard réfrigérant STEF / Marcel Millet - Page 29 - Forum du Zéro (leportailduzero.org)

    Sind sie auch: Meine Eltern hatten ab den frühen Siebzigerjahren einen Schrebergarten in Köln direkt an einer Bahnlinie. Dort habe ich STEF-Kühlwagen in Güterzügen gesehen. Ebenso fuhren dort Kokszüge Richtung Ruhrgebiet mit "merkwürdigen grauen Wagen" und Beschriftungen wie ARBEL, STEMI, LOTRASID usw.

    Ich habe damals mit meinen jungen Jahren nicht bewusst wahrgenommen, dass dies alles Wagen der SNCF waren, aber ich ärgerte mich, dass ich diese Wagen nicht in meinen H0-Katalogen fand. :(


    Gruß, Claus

    Da ich kürzlich etwas in die Schweiz verschickt habe, möchte ich noch ergänzen, dass es das "2 kg - Päckchen M Welt" gibt! Das gilt als Nachfolger des Großbriefs für Waren, die Abmessungen sind identisch: "max. L x B x H 90 cm, keine Seite länger als 60 cm". Das erlaubte Gewicht beträgt, wie die Bezeichnung schon sagt, 2 kg, die Kosten betragen 12,70 Euro. Es besteht die Möglichkeit einer Versicherung bis 50 Euro und Sendungsverfolgung für 4,00 Euro, Gesamtkosten dann 16,70 Euro. Das ist die preisgünstigste DHL-Versandart, um Waren international zu verschicken. Ich habe aber gerade festgestellt, dass diese Preise auch etwas höher sein können, wenn es auf andere Kontinente geht. Für kleinere Teile geht es noch preisgünstiger in Form des "2 kg - Päckchen XS Welt", aber das darf nur 35 x 25 x 3 cm groß sein, also bestenfalls kann man damit Ersatzteile verschicken.


    Teure Sachen würde ich so nicht verschicken, aber bei allem bis 100 Euro Wert hätte ich keine Probleme. Die Zollerklärung für bestimmte Länder wird automatisch mit ausgedruckt, wenn man den Paketschein online bei DHL erstellt und kauft - was sowieso empfehlenswert ist, da günstiger als im Shop und man braucht nur das Paket abgeben und nicht erst noch dort bezahlen. Den Standard-DHL-Paketschein für nationalen Versand bis 2 kg zu 4,99 Euro kann man ohnehin nur online erstellen und ist eine gute Alternative zum praktisch gleich teuren, aber relativ langsamen Hermes-Paketdienst, dem ich aufgrund schlechter Erfahrungen fast nichts mehr anvertraue.


    PS: Sorry, bisschen viel Text, hier die DHL-Preisliste, ist eigentlich selbsterklärend:


    DHL-Pakete


    Gruß, Claus

    Tolle Bilder aus einer anderen Zeit. An DKW Junior und Ford Taunus 12M können sich sicherlich hier auch noch andere bestens erinnern. :)


    Besonders interessant übrigens auch das Bild der V100 006, habe noch nie ein Bild einer V100 mit so einer niedrigen Betriebsnummer gesehen, gab es ja auch nur ein gutes Jahr lt. Bildunterschrift:


    Bild 72 zeigt eine besondere V 100 in Ansbach. V 100 006 wurde als einzige Vorserienlok mit dem stärkeren Motor mir 1350 PS gebaut. Die Abnahme erfolgte am 12.08.59. Sie wurde am 20.10.60 in V 100 2001 umgezeichnet. 1968 wurde 212 001 aus ihr. Sie war vom 13.08.60 bis 25.01.61 in Nürnberg Hbf beheimatet. Leider ist kein Datum vermerkt.


    Gruß, Claus

    Ich finde die bisherige Handhabung recht gut, unser Modellbahnkollege "Staudenfan" gibt aussagekräftige Titel, denn nicht jede Klein-, Neben- oder sonstige Bahn findet das Interesse der breiten Allgemeinheit.

    Wenn das Ganze jetzt in einem einzigen Thread untergebracht werden soll, muss man jedesmal den Thread öffnen, um nachzuschauen, um was es sich handelt. Also im Endeffekt noch mehr Klickerei, während man ein (Vorbild)Thema, das einen nicht interessiert, gar nicht erst öffnen muss.


    Natürlich könnte man jetzt, falls Du das so meinst, Stefan, auch ein neues Unterforum "Lesenswert im DSO HiFo" anlegen, in das dann immer wieder ein neues HiFo-Thema eingestellt wird. Das wäre natürlich auch keine schlechte Idee, aber bitte nicht alles in einen einzigen Thread.

    Gruß, Claus

    Die Betzdorfer 44er waren in den frühen Siebzigerjahren häufig zu Gast im Bw Gremberg im Süden von Köln. Dort haben wir (ein Freund und ich) uns zu der Zeit (1973/1974) öfter rumgetrieben; man war geduldet und konnte alles genau inspizieren/beobachten. Auf einer dieser 44er durften wir dann ein Stück mitfahren, mussten uns nur bei der Passage am Stellwerk ein wenig ducken, damit wir nicht entdeckt werden.


    Hier auch ein kleiner Bericht aus der Zeit über dieses durchaus interessante Bw mit Doppeldrehscheibe:


    http://www.traktionswandel.de/texte/gal-gremberg.html


    Gruß, Claus

    Danke für das Verlinken dieses interessanten Films. Schon interessant, wie sehr sich alles in "nur" einem halben Jahrhundert verändert hat.


    Wer den Film für sich archivieren möchte, kann YT-Filme mittels dieser Website downloaden (als MP4, Musik als MP3):


    YT-Downloader


    Der ist ganz gut ohne lästige Werbung und ohne Installation irgendwelcher Programme, die den PC vermüllen.


    Gruß, Claus