Posts by DT1

    Mir geht es genauso,

    wenn ich nach Köln oder Dortmund fahre, sehe ich mir nur 0 Stände und Anlagen an, das hat bei mir und sicherlich auch bei EsPe nicht mit "nicht mögen" zu tun, es interessiert uns eben nicht, sicherlich wie einige andere auch.


    Zum Thema Wirtschaftlichkeit, wenn ich mehr Wasser haben möchte, muss ich mir auch mehr Eimer kaufen/mieten um sie zu füllen, ob sich dies dann lohnt ist eine andere Frage. Sprich mehr Leute/Händler kostet weitere Hallen, auch die müssen bezahlt werden :/

    Eine Überlegung bei der Entscheidung war natürlich das Eintrittsgeld. Das soll so moderat wie möglich sein, und wenn auf bisher kaum genutzter Fläche weitere Stände stehen und zusätzliche Besucher kommen, ist das ein großes Plus für eine Planung ohne rote Zahlen.

    Und wenn weiterhin ungenutzter Platz vorhanden ist, gibt es in 2023 H0, 0 und 1, ....

    Ich kann EsPe nur voll und ganz zustimmen,


    Buseck und jetzt Gießen war für uns 0er immer eine Hausmesse, wo die Modellbahner in der Spurweite unter sich waren. Wenn ich jetzt bedenke, dass man auch die Spur1 nach Gießen holt, Podiumsdiskussionen zuerst mit Lenz, KM1 & Co und dann mit Märklin, KM1 & Co veranstaltet, hat dies nichts mehr mit der ursprünglichen von Michael veranstalteten Messe zu tun, schade eigentlich.


    Wie soll das dann weitergehen, kommt Spur0 dann auch bei den typischen Spur1 Veranstaltungen wie Sinsheim, usw. ?

    Sooo,

    die bestellten Vorrichtungen sind su gut wie ausgeliefert, ein paar habe ich noch auf Lager. Wenn die weg sind, wird es etwas länger dauern, bis ich wieder dazukomme welche zu machen, ist hat doch mehr Handarbeit als vermutet. Ganz nebenbei die 600er sind einmalig, die werden kein 2. Mal mehr aufgelegt,

    Also laut Lenz keine Chance.


    Gruß vom Schorsch

    Keine Chance gibt es nicht, alles eine Frage des Aufwandes und ob sich das lohnt. Wenn jemand viel handwerkliches Geschick mitbringt, wird er auch einen Antrieb dafür konstruieren/bauen, die Achse/n abziehen und neu aufpressen, Elektrik/Lampen/Decoder/Verkabelung, ..... können.

    Alles eine Frage wieviel Zeit man hat und wie viel man selbst machen kann, dann kann so ein "Standmodell" auch wieder fahren ;)

    Was auf meinem Arbeitstisch liegt habe ich ja bereits gezeigt, den „Ur-Protytyp“ an dem zuerst einmal alles getestet wird. Die normalen Dinge wie Abmessungen, Passungen usw werden an jedem einzelnen Wagen überprüft, was an dem „Ur-Prototyp“ passt wird an den anderen 3 Wagentypen übernommen bzw. anders gemacht.

    Da ich die Wagen ja in 2 unterschiedlichen Ausführungen anbieten möchte (eine 3. könnte es noch zusätzlich geben, dazu später mehr) muss natürlich auch einiges an Gehirnschmalz und Ideen eingebracht werden. Grundsätzlich passen die Wagenkästen erst einmal, ein paar kleine Änderungen bezüglich der Machbarkeit müssen noch geändert werden. Wenn jetzt alles soweit angepasst wurde, gehen die neuen Zeichnungen und die der nächsten Teile wieder zum Ätzen, dann ist auch das Fahrwerk enthalten.

    Nebenbei gibt es natürlich weitere Tätigkeiten, so müssen neue Achslager, Dachstützen, Trittbretthalter… erstellt werden, die Achslager (natürlich mit KPEV Schriftzug) sind bereits unterhalb zu sehen. Für die Dachstreben werden von originalen Teilen Zeichnungen erstellt und ebenfalls Urmodelle und Gussteile erstellt.


    Nun zu der 3. Variante, da die Wagen zuerst in 1:45 mit originaler und NEM Kupplung kommen, wäre die Frage nach 1:43,5. Falls es Interessenten für den Maßstab gibt, einfach bei mir melden.







    Hier nun die neuen KPEV Lager für die Wagen:



    Schönes restliches Wochenden alle, ich habe noch ein wenig zu tun ;)

    Das Paket kam zwar schon letzte Woche, aber wegen den Aufgleisvorrichtungen (werden übrigens nächste Woche ausgeliefert) kam ich noch nicht dazu, mal den Lötkolben anzuwerfen. Heute habe ich mir mal ein halbes Stündchen die Zeit genommen und heizte ein wenig Blech und siehe da, sieht schon mal gut aus:







    Der erste der 4 Wagen, die 3. Klasse 8o

    Da ich sehr oft mehrere oder viele Profile mit der selben Länge benötige habe ich mir immer irgendwelche Provisorien gebastelt, allerdings waren diese immer nur für das eine Projekt zu gebrauchen. Jetzt musste etwas richtiges her und da habe ich mal wieder die Fräse angeworfen und ein paar alte Profile von den Drehvorrichtungen zusammengesucht, Ergebnis ist jetzt eine Vorrichtung mit der ich auf beiden Seiten der Kappsäge meine benötigten Längen einstellen kann:




    Die Anschläge sind natürlich abnehmbar und gegen welche die näher zum Sägeblatt/Schraubstock kommen, austauschbar, sehen dann wie Winkel mit einem längerem Schenkel aus.