Posts by 70 028

    Die Annahme, dass es sich um Luftsaugventile handelt ist schon richtig;
    jedoch gehoeren sie nicht zu irgendwelchen Pumpen, sondern dienen dazu, dass Luft bei geschlossenem Regler durch die Kolben der Zylinder angesaugt werden kann. Waere das nicht der Fall koennte es bei geschlossenem Regler zu einem Vakuum in den Zylindern, durch die fehlende Dampfzufuhr, kommen und somit zu einer Beschaedigung des Antriebe führen.
    Hoffe diese Erklärung hilft.
    Übrigens haben alle Dampfloks diese Einrichtung. Bei manchen sitzen diese außen, manchmal aber auch verdeckt.
    Auch zu sehen bei BR 23; BR 78 usw.


    Rainer

    Hallo Carsten,
    die Anzeige auf dem Bild in Antwort 9 ist eine Wasserstandsanzeige. Die war meist nur auf der Lokführerseite zu finden.
    Die beiden Wasserkästen sind ja verbunden und so ist der Wasserstand in beiden Kästen gleich hoch.
    Übrigens die BR 94 von Kiss hat den Wasserstand nachgebildet; die BR 94 von Gebauer nicht.
    Die Anzeige war auf eine Skala über Schwimmer und Gestänge übertragen worden.
    Ob die BR 64 eine solche Anzeige hatte kann ich nicht sagen; eine Anzeige an der Führerhausrückwand gab es.
    Rainer

    Hallo Bernd, Heiner und Mitleser,
    ja, so war es mit der BR 70. Das betrifft die Fertigmodelle der Fa Hehl; allerdings hat Herr Gebauer auch
    Bausätze über ebay verkauft.
    Bei einigen Modellen war es nicht der Versatz der Räder, der nicht gestimmt hat, denn die wurden in einer
    Vorrichtung zusammengepresst, sondern die Teile der Steuerung, die zu "hakeln" geführt haben.
    Dazu ist es am Einfachsten die Lok langsam auf einem Rollenprüfstand laufen zu lassen, wenn sie hakel anzuhalten und die Situation genau zu betrachten.
    Hängt eventuell ein Gestänge an einem Punkt o.ä.
    Ich habe z.B. das Gestänge vom Voreilhebel zur Schwinge geändert, damit sie nicht schräg sonder parallel zum Rahmen und den anderen Teile läuft.
    Viel Erfolg bei der Fehlersuche.
    Rainer

    Hallo,
    die maximalen Spurweitenmasse sollten nach o.a. NEM 31,5 mm betragen, bei Radsatzinnenmass von max. 29,1 mm. Das minimale Mass waere 30,6 mm bei minimalem Radsatzinnenmass von 28,8 mm.
    Diese Masse sind bei vielen Modellen unterschiedlich, sollten aber wegen der Weichen-Herzstueck-Radlenker Geometrie ueberprueft und eventuell korrigiert werden.


    70 028 (Rainer)

    Hallo Michael,
    am Besten waere es die Ringleitung gleich getrennt vorzusehen, damit vielleich spaeter ein Booster angeschlossen werden kann. Die Leistung der ECoS duerfte im Moment ausreichen, aber es koennten ja auch einmal mehr Modelle werden, dann ist die Erweiterung kein Problem.


    70 028

    Hallo Michael,
    wir benutzen bei unserer Verkabelung der Modulanlage eine Ringleitung mit 2,5 mm2 Leitungsquerschnitt. Die Anschluesse am Gleis erfolgen mit 0,75 mm2 Kabeln unter den Schienenfuss geloetet. Einspeisung ungefaehr 1 bis 1,2 m. Gleislaenge bisher ca 24 m, Einspeisung ECoS 2 und Booster mit 6 A. Bisher keine Probleme. Habe auch dazu einen Blog gefunden pbw0mef.


    70 028