Posts by dry

    Hallo Tim,


    als Alternative zur Magic-Train Dampflok fällt mir - sofern Du nicht in ganz andere Preisregionen vorstoßen möchtest - die beiden Umbausätze für den Kraus C-Kuppler oder die Resita von KS-Modelleisenbahnen ein. Beide haben Vorbilder auf der Wassertalbahn in Rumänien. Beide benötigen ein Fahrwerk - Roco BR 80 oder Bachmann Consolidation.


    Loks


    As an alternative to the Magic Train steam locomotive, I recommend - unless you want to venture into completely different price ranges - the two conversion kits for the Kraus C-coupler or the Resita from KS-Modelleisenbahnen. Both have prototypes on the Wassertalbahn in Romania. Both require a chassis - Roco BR 80 or Bachmann Consolidation.


    Grüße aus Bamberg
    Detlef

    Hallo

    Ich habe mich dazu entschlossen die Aufnahme der Drehgestellblenden nochmal zu überarbeiten und ein neues 3D-Druckteil zu entwerfen. Das damalige Einbetten einer Mutter mit Stabilit ist gegen die Zugbeanspruchung der Schraube nicht perfekt gelöst – das werde ich überarbeiten.

    So - heute bekam ich von einem Kollegen ein paar Teile die sogleich verbaut wurden.


    Das Fahrwerk soll mal so aussehen.


    Das neue Teil für die Aufnahme der Drehgestellblenden - mit einer Aufnahme für eine M2 Mutter.



    Das Teil wird - wie die originale Blende - auf die beiden Zapfen gesteckt.


    montiert

    und es passt auch mit den Drehgestellblenden



    auch eine Motorhalterung für den 1620 wurde erstellt, ebenso wie Mitnehmer für die Kardanwelle



    und so soll das dann mal real werden.

    Jetzt bin ich gespannt, wie die (ersteinmal analogen) Fahreigenschaften ausfallen.


    Ich hab für meine Gebus die Drehgestelle und den Motor der Roco V100 verwendet.

    Ich meine mich zu erinnern, dass die V100 (allerdings das ganze Fahrwerk) während der Planungsphase vor jahren auch in Betracht gezogen wurde - aber zu breit baute. Wobei Du ja "nur" von der Verwendung der Drehgestelle und dem Motor geschrieben hast - dann vermute ich, dass Du dir noch einen Fahrwerksrahmen drumrumgestrickt hast.


    Grüße
    dry

    Hmm


    "MINER WITH KNAPSACK AND LAMP"


    Knappsack:


    Bedeutungen:

    [1] veraltet: Beutel, Sack, Tasche für Proviant oder sonstige Utensilien

    Quelle: Knappsack – Wiktionary


    das scheint es eigentlich wohl zu sein => again what learned


    dann gibt es noch eine Zeche Knappsack:

    Zeche Knappsack – Wikipedia


    aber Knapsack mit nur einem B* kannte ich bislang nur als:

    "Knapsack ist ein Stadtteil von Hürth und insbesondere ein bedeutendes Industriegebiet. Er ist bekannt durch seine Kraftwerke, den Kohleveredlungsbetrieb ..."

    Quelle: Knapsack (Hürth) – Wikipedia


    => „Deutsche Sprache, schwere Sprache“


    Grüße dry


    *Während das Hochdeutsche alle 26 Buchstaben des Alphabets plus drei Umlaute nutzt, kommt Fränkisch mit etwas weniger zurecht: "P" und "T" existieren für den Franken überhaupt nicht - wir kennen in der Schriftsprache nur das "harte und weiche" "B" und "D", in der fränkischen Lautsprache fallen diese beiden Konsonanten komplett unter den Tisch. Das "K" ist nur unterschwellig vorhanden, zum Beispiel in "Karraasch" (Garage). Das "Z" und teilweise das "C" ersetzt der Franke phonetisch durch "ds".


    Quelle: Fränkischer Dialekt - Die schönste Sprache der Welt? (die-fraenkische-schweiz.com)

    Hallo Yann,


    Kann mir jemand Tips für Spachtelmasse geben, die nicht nach 2 s nach dem Tubenaustritt hart oder bröselig ist und ggf. etwas zum Verschleifen?

    Ich weiss ja nicht mit welcher Spachtelmasse Du gerade diese Erfahrungen machen musstest.

    Bei mir kommt die ganz einfache Revell-Spachtelmasse zum Einsatz. Sehr häufig nehme ich nur ein wenig aus der Tube und bringe diesen "Klecks" erst einmal auf der Außenseite eines Kronkorken auf (ohne Flasche - die ist vorher geleert worden :D. Meist aber Tage zuvor ;). Das mit dem Kronkorken fällt unter die Rubrik "nachhaltiges Basteln/Mehrwert/Zweitverwendung :D ). Erst dann nehme ich da etwas davon mit der Spachtel/Malmesser

    Zank Malmesser | Künstlerbedarf von boesner - Professionelle Künstlermaterialien

    auf und dann aufs Modell. Ist mir die Spachtelmasse zu fest, dann kann ich da immer noch ein paar Tropfen Nitro zugeben und mische das unter. Mit ein wenig Erfahrung läßt sich da die Konstistenz einstellen, die Du benötigst. Damit konnte ich schon fest werdende Spachtelmasse "wiederbeleben".


    Zum Schleifen kann ich immer wieder nur die Schleifhölzer von Fischer empfehlen, die es ja in allen möglichen Korngrößen (m.W. von 100 - 2000) gibt.

    SCHMIRGELHOLZ FLACH K.100 [6011F/100] - Karl Fischer GmbH (goldschmiedebedarf.de)


    Grüße und gutes Gelingen wünscht

    dry

    Hallo,


    Martin hat ja letztes Jahr einen Baum mit ähnlichem Titel begonnen – allerdings unter Spur 0 Veranstaltungen und Betrieb. Da es hier aber um das vor Jahren vollzogene Projekt bzw. seine Wiederbelebung geht, beginne ich neu unter Fahrzeugbau.


    Da ich bei anderen Projekten derzeit auf Lieferungen (Decals, Teile, Lack) warte, fiel mir zufällig die Kiste mit den Gebus-Teilen „vor die Füße“.


    Martin hat ja schon ein paar Dinge zum Projekt mitgeteilt, ich versuche mal den Ablauf aus meiner Erinnerung zu beschreiben:

    Die Gebus-Lok ist ja mit ihrem kantigen Gehäuse geradezu prädestiniert um als gefrickeltes Selbstbauprojekt herzuhalten.

    Wann wir darüber im alten Schmalspurforum diskutierten kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen – es muss wohl 2012 gewesen sein – viele meiner Bilder und CAD-Daten stammen aus dieser Zeit.

    Herbert hatte ja schon geschrieben , dass er drei Jahre zuvor einen Bericht in den Schmalen Spuren 1/2009 veröffentlichte. Dieser war sehr detailliert, mit Zeichnung, Baubericht und vielen Bildern. Somit eine super Voraussetzung ein Projekt durchzuziehen. Herbert hat mir dann auch noch zusätzliche Informationen zukommen lassen – nochmals Danke dafür. :thumbup:

    Knackpunkt war u.a. die Herstellung der Drehgestell-Blenden. Das war m.W. das erste Mal, das ich privat habe mal bei jemanden drucken lassen, der den Kontakt über das Forum suchte.

    Es sind dann ein paar Interessenten „aufgesprungen“. Ich habe hier auf der Platte Bilder einer blauen Lok mit RSE beschriftet. Vielleicht kann der Erbauer noch was dazu beitragen.

    Um der Lok etwas Gewicht zu verabreichen fräste uns – der leider verstorbene – Arthur (Thuri) Hintermann die Basisplatte aus 3mm Messing.

    Die Gehäuseteile wurden geschnitzt (?) und Fensterrahmen m.W. von Ralf gefräst. Kann aber auch sein, dass Ralf alle Teile gefräst hat – da bin ich mir nicht mehr sicher . .

    Den Kühler habe ich aus Ms-Draht zusammengebrutzelt. Seinerzeit war dies der Bauzustand.







    Warum spreche ich dann von „Gebus-Teilen“ im zweiten Absatz?

    Nun – als ich die Lok damals während eines Strombergtreffens programmieren lassen und einfahren wollte machte sie seltsame „Bocksprünge“.

    Zuhause auseinandergenommen musste ich feststellen, dass das Kunststoffteil des Zahnrades an der Achse gerissen und damit eine Zahnlücke größer war als ein Modul. Wieso kommt einem das bei einem Fahrwerk von Bachmann bekannt vor . . . ? ||

    War auch eine seltsame Konstruktion :/ . Die Räder selbst waren gegenüber der Achse nicht isoliert – es wurden zwei dieser mit Achsstummel in das Zahnradteil geschoben, welches hierzu eine Art Muffe hatte.



    Also wurde das Modell erst einmal eingemottet. Es wurde mal ein Versuch unternommen das defekte Teil 3D-drucken zu lassen, aber das funktionierte auch nicht – würde aber vielleicht heute funktionieren. Dann bestellte ich Ersatz-Drehgestelle – diese passten allerdings nicht – da die Konstruktion des Bachmann-Fahrwerks geändert wurde. Also Neubestellung eines ganzen Fahrwerkes – und dabei blieb es dann auch. :whistling:


    Nun also wurde letzteres aus seinem Dornröschenschlaf geweckt. Dabei gleich einmal festgestellt – stimmt, an dem Fahrwerksrahmen muss ja noch was weg. In all den Jahren kam eine Fräse hinzu also frisch ans Werk und den Rahmen eingespannt. Aber das Material ist so ein zähes Weißmetallguß – das schmierte so sehr, dass ich mich entschloss die beiden störenden Bereiche abzusägen – das wiederum ging sehr gut (sogar mit der Laubsäge) und nur zum Schluss zu überfräsen.

    Soweit ist das nun.






    Ich habe mich dazu entschlossen die Aufnahme der Drehgestellblenden nochmal zu überarbeiten und ein neues 3D-Druckteil zu entwerfen. Das damalige Einbetten einer Mutter mit Stabilit ist gegen die Zugbeanspruchung der Schraube nicht perfekt gelöst – das werde ich überarbeiten. Ansonsten möchte ich die Teile weiterverwenden – auch wenn ich mit einer Gehäusekonstruktion zwischenzeitlich schon mal begonnen hatte.

    Wahrscheinlich kommt noch ein anderer Motor zum Einsatz – die Modellbahn-Union hat ja einige chinesische Glockenankermotoren im Portfolio - da sollte was passendes dabei sein. :/


    Grüße dry

    Hallo,

    uiii - ist das lange her . . .

    Die Lok hat ja schon mind. drei Einsätze bei Modultreffen hinter sich.

    Heute kam die vor einiger Zeit von Andreas Nothaft erstellte Beschriftung drauf.

    In der Nahaufnahme ist das mit dem Streifen schlimmer =O als mit Lesebrille. ;)

    Da muß ich an der ein oder anderen Stelle wohl nochmal dran.


    Grüße

    dry

    Hallo Hannes,


    so gaaaanz genau kann ich dazu jetzt nur folgendes mitteilen:

    Die Aufnahmen in Beitrag #44 stammen ja vom westerwälder Modultreffen am letzten Wochenende.

    Die Motoren sind schräg genutet und fünfpolig - sind wohl Mashima-Mabuchi-Motoren - diese machten einen guten Eindruck.

    Kalle hatte ja zwei MV8 mit den PMT-Antrieben ausgestattet und fuhr die Loks in Doppeltraktion mit fünf(?) Rollwagen mit Holzbeladung => erfolgreich.

    Selbst hatte ich einen der Antriebe analog - "frisch aus der Schachtel" über das aufgebaute Testoval gehetzt - und auch auf Langsamfahreigenschaften "untersucht" (mit Sicherheit war dies kein stundenlanges Einlaufen) - ebenfalls zur Zufriedenheit. Es ist anzunehmen, dass sich diese im Digitalbetrieb sogar verbessern. Laut Aussage von Kalle haben sich die Antriebe auch sehr leicht digital einstellen lassen.


    Hoffe Dir mit diesen Aussagen weitergeholfen zu haben.

    BTW: PMT liefert wohl nur an Händler.


    Grüße
    dry

    Hi,


    auf die Gefahr hin, dass der Böbbel (vulgo Klebezapfen) tatsächlich abbricht und in der Grundplatte bleibt - was soll's . .

    Bohrung in den Restböbbel, Bohrung ins Teil - kleines Drahtstück zum Verstiften und wieder drangeklebt . . .

    Jaaaa - vielleicht ist es dann ein paar Zehntel verruscht . . .


    Grüße
    Detlef

    Hallo,


    hier hatte ich ja schon geschrieben, dass eine weitere Motorisierung für die MV8 getestet wird - der PMT-Antrieb

    Dank :thumbup: geht an Ralf Denke der als erster auf diesen Lösungansatz kam. Zwischenzeitlich wurde nach den PMT-Angaben im Katalog grob die Grundrahmen angepaßt und von Kalle Stümpfl die ersten beiden Loks so ausgestattet. Etwas Nacharbeit an dem Grundrahmen war doch noch notwenidig, da nicht alle relevanten Angaben den Unterlagen zu entnehmen war.

    So schaut der Antrieb im Original aus.




    Die kleinen Räder wurden abgezogen, durch "originale" MV8 Räder ersetzt und eine Kuppelstange montiert.

    Bitte das Lokgehäuse nicht allzu kritisch betrachten - das sind noch irgendwelche herumliegenden Probedrucke gewesen. Es ging jetzt einfach darum beim Treffen zwei Loks zur Verfügung zu haben.




    Weitere Nacharbeit für das Verschließen der Lücken und möglicherweise auch noch die Blindwelle stehen aus.


    Die Fahreigenschaften begeistern.


    Grüße
    dry

    Hallo Reinhard,


    MEG steht für:

    M.E.G. steht für:

    Eisenbahngesellschaften:

    Meg ist eine Kurzform der Namen:

    Meg ist der Künstlername von:

    Meg lautet der Titel von:

    • Meg (Film), (Originaltitel The Meg) einem US-amerikanischen Horrorfilm aus dem Jahr 2018
    • Meg 2: Die Tiefe (Originaltitel Meg 2: The Trench), einem US-amerikanischen Horrorfilm aus dem Jahr 2023
    • M.E.G.

    Quelle: Meg – Wikipedia



    oder vielleicht hilft dies hier weiter:

    Firma Lenz mit neuen Eigentümern - Spur Null Magazin (spurnull-magazin.de)


    Grüße dry

    Hallo Robert,

    aber gehe ich recht in der Annahme, dass PMT Mabuchimotore verbaut? Hab´ ich auch schon mal gehabt, diese drehen m. E. für 0e zu schnell und sind im unteren Bereich, was ja für 0e mit entscheident ist, mir eine Nummer "zu ruppig".

    Ja - die Annahme scheint richtig zu sein - ABER: mit dem PMT-Antrieb wird derzeit eine Lösung für die MV 8 (diesmal mit Kuppelstange) ausprobiert - und da wollen wir ja mit ausgiebig rangieren - und sogar mit größeren Rädern =O . Was ich vom guten Hörensagen aus der "Forschunganstalt Hünsrück" mitbekomme - mit sehr gutem Ergebnis. :thumbup:

    BTW: der verwendete PMT-Antrieb 72302 hat ein Zwischenstufenzahnrad - die Halling Antriebe gehen direkt von der Schnecke auf das Achszahrad.


    Es mag also " im Auge des Betrachters" liegen - welche Lösung von Vorteil ist.


    Grüße

    dry

    Hallo,


    laßt uns heute mal der Lok ein wenig "auf's Dach steigen" - sprich: hier fehlten ja noch viele Details; selbige wurden bearbeitet.

    Das schaut jetzt so aus - ich meine, da ist jetzt alles drauf :/ :




    Damit ich soweit kam, standen mir ein paar Drohnen-Bilder zur Verfügung. Diese stammten von dem Besuch vom 3. Oktober 2020 an dem ich ja leider nicht teilnehmen konnte - so wie in Beitrag #1 schon mal angedeutet.

    mit freudlicher Genehmigung von Kalle.


    Wenn ich das CAD-Modell so hindrehe, erkenne ich gewisse Ähnlichkeiten ;)


    Es wird weiter gearbeitet . . . .


    Grüße
    dry

    Hallo,


    so - auch der Plettenberger Wagen 3 "biegt auf die Zielgerade ein".


    Nachdem ich die Biegeschablone für die Griffe wieder gefunden habe - wollte Jürgen schon anschreiben und für Ersatz bitten - konnte es weiter gehen.


    Leider waren manche Bohrungen zu klein - bzw. wohl von mir zugespachtelt - diese mussten dann aufgebohrt werden. Das ist natäurlich mühsam, wenn die Plattformwand schon festgeklebt ist :rolleyes:


    Die Tür bekam einen Türgriff von Kalle als 3D Teil - auch dafür musste die Bohrung erweitert werden. So schräg mit dem Stielklöbchen bohren gelingt . . . manchmal 8|


    Der Lampenaufsatz am Dach bekam aus den Resten von Klarsichtmaterial ebenfalls noch Scheiben. Diesen hätte ich anders konstruiert und hinter der Stirnwand ein zweites Bauteil mit Nuten vorgesehen, in die dann die drei Längsträger hätten eingreifen können. So habe ich diese Stelle halt verspachtelt und verschliffen, damit dies eine glatte Fläche ergibt - auf den Bildern von Jürgen ist der Unterschied gut zu sehen.

    Das Dach bekam noch einen Farbüberzug mit Revell 78 - dunkelgrau - das ich sehr oft für Dächer verwende.


    Sorry - das Dach liegt rechts nicht richtig auf . . . :whistling:


    Es fehlt noch die Beschriftung - auch diese ist bei Andres Nothaft bestellt - und die Stangen zum Dach, welche abgebogen in die Plattformwand gesteckt werden. Für diese Griffe habe ich mir bei Kalle den Stahldraht bestellt, der eigentlich für die Kupplungen verwendet wird. Der ist aber härter als 0,5 mm Ms-Draht - läßt sich aber biegen. Ich habe auch Stahldraht - aber wenn ich den mehr als 45° abbiege, bricht er - hier also kein Wahl.


    Die 0e-Räder sind die verschmälerten von Kalle/Schnellenkamp.


    Alles in allem hat mir dieser Wagen - der so richtig in mein "Beuteschema" paßt - wieder sehr viel Spaß/Freude bereitet.


    Grüße dry

    Hallo,


    :thumbup: erst einmal ein herzliches Dankeschön an Rainer, der die beiden unabhängigen Beitragsstränge zusammen fügte. :thumbup:


    Erst vor ein paar Tagen habe ich bemerkt, dass es 2019 da auch schon hier im Forum etwas gab. :rolleyes:


    So - es ging also weiter: Farbe wurde versprüht - auf das Dach und den Wagenkasten.

    Noch ist alles "verschossen" das mittlere Kastenfeld muss noch mit Klarlack versehen werden und dann kommt da noch die bestellte Beschriftung drauf. Anschliessend nochmal Klarlack und zum Schluss ein Matt - oder Seidenmattlack über alles.

    Gestern kamen auch die gedruckten Drehgestelle - sogleich wurden die Bremsen und die Räder montiert.


    Ein wenig Farbe hatte auch das Fahrgestell vorab schon bekommen und nun wurden die Drehgestelle aufgeschraubt. Nach ein wenig Nacharbeit - pendeln diese nun auch.


    Demnächst mehr . . .


    Grüße
    dry

    Hallo,

    Moin, gibt es etwas Neues zu der Lok?

    ja - gibt es. Da sich das Antriebskonzept des Erlkönigs mit den vier N20 Motoren als aufwendig erwies und andererseits mit der Motorisierung der D8/D9 gute Erfahrungen gemacht werden konnten. Wurde das Innenleben nochmal einer Überarbeitung unterzogen - und schaut nun so aus. Das wird jetzt weiterverfolgt.



    grüße dry