Posts by dry

    Moin

    Keine Chance, Hannes - der Rmms33 hat 8 m Achsstand und wird nicht auf die Rollwagen passen. Da muss erstmal jemand die 9 m Rollwagen der HKB basteln😁

    Ihr werdet es doch hinbekommen mit ein paar mind. 20cm langen U-Ms-Profilen (und aweng Gedöns) als Längs- und einigen 32mm Profilen als Querträgern einen längeren Rahmen zusammen zu brutzeln.

    Es sollen ja demnächst einige 0m-Drehgestelle "den Markt überschwemmen". :D


    Grüße

    dry

    Hallo miteinander,

    wenn die Modelle von vorne herein für beide Spurweiten konstruiert werden, dürften beide Seiten von den Kosten profitieren.

    ja - und nein


    Wenn ich den nur zitierten Ansatz (Konstruktion) nehme, dann folgt ein eindeutiges JA.

    Mit den heutigen parametrischen CAD-Systemen ist eine Konstruktion für beide Spurweiten schnell machbar.


    Aber was bringt das? Nichts!

    Es sind ja deshalb noch keine Formen entstanden.

    Schnellies Modell ist ja kein gelasertes oder gedrucktes Modell wo man schnell mal dies oder jenes herstellen kann - es stammt aus (Spritz-(?))Gussformen.

    Und es sind ja einige Teile* - und ich bin mir sicher, dass (um doppelte Formkosten zu sparen) sich hierbei keine Möglichkeit findet mit Wechseleinsätzen unterschiedliche Breiten zu erzeugen. Das würde die Form auch teurer - weil komplexer - machen; vielleicht wären zwei Formen sogar weniger teuer.

    Aber unterm Strich bleibt -> Mehrkosten.


    *Es sind in dieser Fertigungstechnik sehr viel mehr Teile, als Kalle die in Beitrag 5 zeigte. Dieses Drehgestell ist halt auf Drucktechnik ausgelegt.

    Schaut euch mal das CAD-Konstruktionsbild von Schnellies Seite an (früher gab es da auch mind. ein Bild, dass das Drehgestell von unten zeigte)

    https://spur-0-kaufhaus.de/epa…d80f674b4d6/Products/7230

    Mit etwas Spürsinn kommt man dann auf:

    • Rahmen**
    • Bremsen (rechts/links und innen/außen) - also vier Teile
    • Bremskurbel (wahrscheinlich ebenfalls mehrteilig)
    • die Zug- und Druckstangen (unten (2Stk.) und oben)
    • die innen und außenliegenden Querverbinder**
    • die Schutzbleche rechts/links
    • der mittige Umlenkmechanismus**

    vielleicht habe ich was vergessen - egal


    Im Minimum sind für die Teile mit ** zweierlei Formen anzufertigen


    Wenn ich heute vor der Wahl stünde für 150,- € plus (wahrscheinlich) einen mittleren zweistelligen Betrag einen FERTIGEN 0e-Rollwagen zu erhalten - da wäre keine weitere Überlegung notwendig.:thumbup:

    und es hilft ja auch die Absatzzahlen von Schnellies Wagen zu vergrößern. . .


    Gruß

    dry

    Hallo Stefan, hallo @all,

    ich denke das sollte der Franke ( dry) selber tun.

    das tut er dann auch mal.

    Mag sein, dass ich nicht als der größte Werbeschreier bekannt bin - aber hier in Beitrag 15 sollte das doch zu erkennen sein - oder?

    Quote

    Für den von mir angebotenen Rollwagen

    und auch hier war das schon mal Thema in einem anderen Baum vor einigen Jahren:

    RE: Rollwagen in Spur 0m???


    Anyway - der Wagenbausatz wurde ausführlich vor Jahren im Schmalspurtreff beschrieben - er besteht aus Ms-Profilen, einem Ätzblech und 3D-Druckteilen. Es ist der Rollwagen von Boecker und Volkenborn der Plettenberger Kleinbahn.

    Rollwagen_017_zpsa68502bb.jpg


    Ein 3D-PDF zum Drehen, Zoomen und Auseinandernehmen hat's auch - das hänge ich mal hier an - schließlich soll keiner unwissend Interesse bezeugen.


    Kleine Anleitung zum Arbeiten mit dem 3D-PDF:

    Zum Arbeiten mit dem PDF etc. müsst ihr nach dem Klicken in das Dokument den aktiven Inhalten unter Optionen einmal vertrauen.


    Damit ihr hier vollen interaktiven Funktionsumfang "genießen" könnt, braucht ihr mindestens Adobe Acrobat7 (Reader genügt), am besten 7.07 aufwärts - sollte mittlerweile kein Thema mehr sein . . .

    Gehen wir schnell die Arbeitsleiste von links nach rechts durch, die sich nach einem erneuten Klick in das Fenster öffnet.

    - Links (dort wo gerade der Blaue Pfeil hindeutet) ist der Knopf zum Drehen

    - Daneben zum Verschieben

    - die Lupe (na klar) dient zum Zoomen

    Jeweils mit gedrückter linker Maustaste.

    - Das Häuschen legt das 3D-Objekt wieder in Ausgangslage (hier senkrecht). Muss mal schauen wie man das auch etwa so hinbekommt.

    - "Ansichten" bringt das Modell in einer orthogonale Ansicht

    - Der nächste Knopf mit dem "explorerlike" Symbol öffnet die Baugruppenstruktur. Der links seitlich angebrachte Reiter "Modellhierachie" hätte dies auch aktiviert. Hier kann man durch An- und Abklicken der Haken einzelne Teile/Unterbaugruppen ausblenden.

    - Der blaue Würfel definiert die Perspektive (mit/ohne Fluchtpunkt)

    - Als nächstes kommt die Darstellung - hier gibt es jede Menge Möglichkeiten meines Erachtens ist "Transparent" gerade noch etwas Interessantes

    - Mit der "Nachttischlampe" kann man sich div. Beleuchtungen wählen

    - Farbe des Hintergrundes wählbar

    - und als letztes kann man durch das Modell in verschiedenen Ebenen (dazu nochmal in das Pulldown Menü und Querschnitt-Eigenschaften aktiveren) fahren


    Um zum Schluß die Frage der Fragen zu beantworten:

    Für 150,- € gebe ich die Bausätze in Handbremsausführung mit Sitz (+25,- € für die im PDF dargstellte Druckluftversion) in bauwillige Hände.
    BTW: muß aber auch erst noch kontrollieren ob alle Komponenten noch vorhanden sind.


    Gruß

    dry


    DRY_RW_78558_09.pdf

    Ihr müßt das PDF abspeichern - so wie hier anghängt "verbleibt" es im Browser.

    Hallo,


    nach einiger Überlegung komme ich zu dem Schluss, dass sich die 0m-Drehgestelle hervorragend als Ladegut eignen.=O

    Sorry Olaf :D

    Vom heimatlichen Schmalspur BW zum Schattenbahnhof West - eine schöne Ladung auf einem Flach- oder Niederbordwagen.

    Ich habe schon mal einen Frachtzettel angefertigt.



    Und wenn wir den Gedanken zu Ende führen:
    Eine Lieferung 0e-Drehgestelle zurück - am Basteltisch lassen diese sich während eines Treffen sicherlich schnell montieren.


    @ Thomas

    und die Preisdiskussion war doch schon längst am Laufen: Beginnend mit Beitrag 2, über #6, #9, #12
    Keine Frage, der Henke Wagen ist schön - hat auch mehr Teile (die ganze detaillierte Bremsanlage) - und hat damit auch seine Berechtigung - ist aber halt nicht mit diesem zu vergleichen.


    Darum scheint es mir den Diskussionsteilnehmern aber auch nicht zu gehen - es wird (halt) ein (fertiger) 0e-Rollwagen gesucht.


    Grüße
    dry

    Hallo Dirk,

    Macht es vielleicht Sinn die Räder der 0m-Radsätze für 0e zu nutzen ?

    Keine Ahnung, ob die 0m Räder innen gerändelt sind - oder auf einer gerändelten Achse sitzen.

    Dann geht runter, rauf, rein (klingt jetzt irgendwie komisch . . . ) nicht so richtig . . .

    Und fallen jetzt vier Thomschke-H0 RP25 Radsätze so richtig ins Gewicht . . .:/ ?
    (1,13 € lt. https://www.modellbahn-radsatz…ze-h0-rp25/roco/index.php)


    Grüße
    Detlef

    Hallo 0e-Rollwageninteressierte,


    oder wären Bausätze auch eine Option?

    hmm warum nicht?

    Das Thema ist allerdings etwas heikel - weil vom richtigen Radsatzinnemaß hängt ja ganz entscheidend die Freude oder Nichtfreude des Modells ab.


    Für den von mir angebotenen Rollwagen habe ich mir damals eine Leere anfertigen lassen.

    Schaut's mal in den Schmalspurtreff:
    Rollwagen fuer die HKB - Seite 16 - dritter Beitrag (vom 7.3.2013)

    https://www.kostenloses-forum.…x1878,t,48,start,150.html


    Das geht aber bei dem Vorbild auch etwas leichter - ich komme fast komplett um die Aufnahme der Kugellager herum.


    Für diese Ausführung hier kann ich mir ein (Kunststoff-)Teil vorstellen mit einer Nut für die Achse.
    Dieses Teil beim Aufdrücken des zweiten Rades zwischen Radrückseite und Drehgestell gesteckt und anschliessend wieder rausgezogen. Wobei das Aufdrücken entweder unter der Ständerbohrmaschine oder in einer Drehbank erfolgen sollte.

    Dann müßte doch das Radsatzinnenmaß einigermaßen passen - Versuch macht gluch . . .
    Natürlich sollte es noch mit NMRA Lehre oder eines Schätzeisens (vulgo Schieblehre/Meßchieber) kontrolliert werden.


    BTW Henke Rollwagen: da ist man aber mit 265 Talern (Bausatzpreis / 550,- € für des Fertigmodell) - doch noch etws von Schnellies-Wagen (150,- €) plus den Drehgestellen etwas weg . . . .

    vermute ich.


    Grüße
    Detlef
    der hofft die Drehgestelle am Samstag live sehen zu können

    Moin,


    nachdem ja nun gegeklärt ist, dass parallele Streifen auch geschnitten werden können - sage ich erst einmal


    D A N K E :thumbup:


    an Christoph.

    Detlef: Du musst die Streifen reinigen, sie sind ölig. Und schneide Dich nicht an den Graten.

    Wenn ich das Zitat mal von hinten aufrolle . . .

    Ich kann ja dann ja mal berichten, ob diese rote Körperflüssigkeit entfettend wikt. :pinch:

    Nee - nicht wirklich . . . - Danke für den Hinweis.


    Bzgl. der Bohrungen: jepp das war mir bewußt.
    Die Ms-Profile, die mir vor Jahren ein netter Modellbahnfreund fräste, haben ja welche. Vielleicht bohre ich noch ein paar Löcher in die Streifen. Vielleicht stellt sich das im Betrieb auch alles als nicht so dolle heraus - und ich bleibe bei unseren Betriebstreffen bei meinen zu großen Vorlegern.

    Ein Test ist es mir wert (Versuch macht kluch . . ) - von daher feue ich mich, wenn der Postbote demnächst klingelt.


    Grüße
    dry

    Moin


    Im Jahre dswansisch-dswansisch nanchm Herrgott habbe die Mederschburer schon die ganz Szen uffgemischt... Die ganz Szen? Naa! E klaa Kaff hört net uff, sich mit dene Babbsäck zu bummbe. Un des Lebe iss net afach für die Mederschburer, die wo als die Besatzung in dene Lager Hamm, Busegg, Hohenlimbursch un Glausdahl Sellerfeld hocke... :D

    leichte Abwandlung von: https://www.comedix.de/lexikon/db/vorwort.php


    Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen wird kolportiert, dass auch ein 0e-Drehgestell =O in Arbeit ist und gerade getestet wird. . . . :thumbup:


    Grüße

    dry

    Hallo,


    ich suche Eisen- oder Stahlblechstreifen und zwar 3mm breit und 160mm lang - wenn's geht - 0,5mm dick (aber auf keinen Fall dicker als 1mm)

    Oder wen, der mir welche zuschneiden oder fräsen kann - so 20 Stk. etwa.

    Bei Fiedler sah ich "nur" Messing oder Federbronzeblech.

    Es muss aber eisenhaltig - sprich MAGNETISCH sein.


    So - jetzt fragt ihr euch wahrscheinlich: Wozu brauchd'n der des?


    Mit Schnellis Rollwagen werden sehr vorbildlich detaillierte Unterlegeile/Radvorleger mitgeliefert. Diese werden mit Magneten und einem eingelassen Stahldraht im Längsträger gehalten.

    Nun ist das nachträgliche Einbringen eines solchen Drahtes bei meinen Rollwagen eher . . . sagen wir mal - schwierig. Da war die Idee, zum Nachrüsten ein dünnes Blech auf das Messingprofil aufzukleben um dann ebensolche Keile verwenden zu können. Die bisherigen "Betriebskeile" sind sehr groß ausgefallen, was dem Umstand geschuldet ist, dass sie durch eine Stange verbunden ja auch über das Drehgestell reichen müssen. Die Magnetkeile sollten sich auch wieder einzeln verwenden lassen.


    Grüße

    Detlef

    Hallo ihr Hobbychirurgen,

    Quote

    Auch da kam der Hand mittels Karre und Trichter bzw. einer Schütte in die Loks.

    Na - das hoffe ich doch nicht:D
    Ausschließen würde ich einen Vuchstabenberwechsler - liegen doch H und S recht weit auseinander.
    Also ist zu klären - was will uns der Autor damit sagen . . .?
    Wobei ja auch noch zu klären ist, ob unser werter Kollege sich hier nicht nur in der Orthographie verstiegen hat - wegen Hand = feminin - oder des Plurals unsicher - weil, warum sollten sie sonst in einer Karre angeliefert werden?
    Eine alleine kann man schließlich ja noch in der eigenen Hand (sofern noch nicht abgetrennt) halten.


    Also hoffe ich, dass in und um Oldenburg nicht allzu viel Menschen mit zwei linken Händen herumlaufen - denn dafür wäre ja jetzt eine Erklärung vorhanden.


    nicht ganz ernstgemeint


    grüßt
    dry

    (sorry - aber der war fast so gut wie Sauluftbremse . . . :pinch:)

    Hallo Otto,


    Quote
    Falls du eine originale PKB-Beschriftung in Auftrag gegeben hast, wäre die ja auch für andere Besitzer des Bausatzes interessant.


    und was war an: "Ich habe Andreas auch schon informiert, dass es die Wagen mit unterschiedlichen Nummern (Nummernkreis lt. Literaturangabe habe ich schon durchgegeben) gibt. Vielleicht wollt ihr ja nicht nur die 30 bzw. 34 . . ." jetzt so missverständlich?
    Wenn alles passt, dann gibt es hier noch ein Abschlussbild und auch die Bestellnummer der Beschriftung die dann Jürgen in der Bauanleitung erwähnen kann - womit der geneigte Modellbauer in die Lage versetzt wird, die Beschriftung bei Andreas zu ordern.

    Allerdings umfasst mein Auftrag an Andreas nur den auf dem Foto erkennbare PKB -Schriftzug in nicht DIN Schrift - sowie die Nummer .
    Hierzu:

    Quote
    und er hat mir auch schon einen vielversprechenden Entwurf zukommen lassen.".

    Es bedeutet aber auch: Keine Rahmenbeschriftungen
    Insofern muss ich rätseln, was Du unter "Original" verstehst.


    Grüße

    Detlef

    PKB 30 von Jaffa

    So – nun ist er „fertig“ - also fast; es fehlen noch Beschriftung und Alterung.

    pkb_30_3ybke6.jpg


    pkb_30_4tnj6f.jpg


    Detail an der Türe:

    Der Türhaken ist gedruckt, da mich die Lösung der Bauanleitung nicht unbedingt überzeugte – irgendwie hatte ich das anders in Erinnerung - und fand dann auch eine Bestätigung im Web, also frisch ans Werk. Die CAD-Datei geht noch an Jaffa, der es drucken lassen kann oder sich ggf. eine Lösung in Lasertechnik überlegt – auch das sollte sich machen lassen.

    ?thumbnail=1

    Ebenfalls fiel mir beim Hineinzoomen in das Originalbild der Bauanleitung ein zweiter kleiner Griff auf, den ich dann auch noch bog und montierte. Das ebenfalls noch erkennbare Vorhängeschloss habe ich mir aber erspart. :pinch:


    pkb_30_510jmg.jpg


    Dach:

    Das Dach hat Jürgen ja aus Wellpappe beigelegt – hier gefiel es mir gar nicht, dass diese an den Schnittflächen hellbraun zu erkennen war (geht ja auch nicht anders) – aber ich kann berichten:

    Revell Silber (90) hat genau den Farbton zum Nachbehandeln, ein Abdecken der Oberseite war nicht nötig als ich in die Öffnungen spritzte.

    pkb_30_6q7jy4.jpg



    Kupplung:

    Und nochmal die Unterseite mit der Kupplung und dem Federdraht.

    pkb_30_7qik1d.jpg


    Beschriftung:

    Eine Beschriftung habe ich bei Andreas Nothaft in Auftrag gegeben und er hat mir auch schon einen vielversprechenden Entwurf zukommen lassen. Gespannt bin ich, wie sich das Decal mit der Holzfläche verträgt. Ich lasse mir zusätzlich noch ein Muster anfertigen, einen Probewagenkasten (wenn auch in braun) habe ich ja da :pinch:.

    Aber ich habe ja die Hoffnung, dass die bewährte Methode Lackierung darauf Klarlack darauf das Decal darauf Klarlack und zum Schluss Mattlack auch hier ein gutes Ergebnis liefert.

    Ich habe Andreas auch schon informiert, dass es die Wagen mit unterschiedlichen Nummern (Nummernkreis lt. Literaturangabe habe ich schon durchgegeben) gibt. Vielleicht wollt ihr ja nicht nur die 30 bzw. 34 . . .

    Für diesen Wagen habe ich mal die 25 (also Finger weg X() beauftragt - wie auf dem Original-Bild im Buch bzw. der Bauanleitung.


    Schlußbetrachtung:

    etwas "fremdl" ;) ich noch beim Anpacken des Wagens. Normalerweise packe ich Wagen an der Unterseite damit sie nicht runter fallen, ich nix abbreche und keine Fingetatschen an der Seite entstehen. MagicTrain-Wagen sind da unten sehr robust. Hier ist aber jetzt jede Menge "Gedöhns" - für einen meiner Schmalspurwagen recht ungewöhnlich.
    Wegen der schmaleren Spurweite musste ich beim Löten des Bremsdreieckes etwas improvisieren - ging aber mit der mitgelieferten Lötlehre auch sehr gut.


    Grüße

    Detlef

    Hallo,

    Erlaubt das Chassis denn die Räder der 0m-Radsätze für 16.5mm-Spurweite zusammenzudrücken ?


    Gruß

    Dirk

    uups - sorry - Info vergessen: :pinch:

    Mein Wagen ist eine 0e-Version

    so bestellt, so geliefert - alles gut!:thumbup:


    Die Diskussion um die Steinkübelwagen habe ich jetzt nicht ganz genau verfolgt - obwohl sie mich wegen Affinität zur Nassauischen Kleinbhan ja auch interessieren, meine aber dort keinen expliziten Ausschluss der schmäleren Schmalspur gelesen zu haben.


    Grüße

    dry


    Edit: Michael war schneller




    Hallo,


    da es sich nun ja um den Bau des Wagens handelt trenne ich das mal vom Produktvorstellungsbaum ab.


    In Schmalspurforum wurde die Frage nach der Lackierung ausgiebig geklärt und dort wurde ich gebeten den Wagen zu fotografieren – nun, so biete ich nun dieses „Suchbild“ ;)an – grauer Wagen auf grauem Grund . . .




    Es fehlen noch einige Detail wie Bremsbühne, Aufstiegstritte, Bremsgestänge, Laufschienen für die Schiebetür, Dach etc.


    Es war das erste Aufeinandertreffen meinerseits mit Kraftplex/MDF beim Fahrzeugbau. In meinem vorherigen Beitrag habe ich ja schon von dem Auffächern beim Bohren geschrieben. Auch beim Befeilen weicht das Material mal gerne aus – ist halt ein Laminatwerkstoff. Ebenfalls stellte ich fest, das Materialabtrag mit dem Schleifholz besser funktioniert als mit der Schlüsselfeile.

    Im SNM-Forum wird von Jaffa eine Methode für das Einbringen der Achshalter erwähnt. Das leichte Klopfen kann ich jetzt gar nicht nachvollziehen, bei entsprechend auftretenden Stellen habe ich dann immer das „klemmende“ Teil verjüngt.

    Häufig verwendete ich Sekundenkleber, die vor lackierten Profile wurden aber mit Holzleim befestigt. Die Wagenkastenseiten habe ich in den Ecken von innen mit 3x3er Leistchen verstärkt.

    Die Kastenseiten zeigten nach dem Lackieren aufstehende „Härchen“ - da hätte ich vorher mal nachdenken und die Teile über feines Schmirgelleinen ziehen sollen. Das kam dann halt anschließend und ein leichter zweiter Lackiervorgang.

    Zwei 10cm lange und 3mm dicke und 10mm breite Kupferstücke (vulgo: Sammelschiene aus dem Schaltanlagenbau) beschweren den Wagen.


    Grüße dry