Posts by Lippstadt Noki

    Hallo Sandra, das Problem liegt an den Einstellungen im Slicer.

    Wenn du Cura verwendest und das neuste Update hast, solltest du die Einstellung des Druckers ändern.

    Jetzt auf deinen Drucker einstellen

    Das Programm Cura 4.13 von Ultimaker beginnt mit der Einstellung "Basic" bei der Druckereinstellung.

    Diese Einstellung solltest Du auf "Expert" ändern. Erst dann kommt die Auswahl der Stützstrukturen

    Entweder Basic oder Tree. (Baum). Damit werden die Überhänge des Bauteils gestützt.

    Einstellung:

    Stützstruktur generieren

    Stützstruktur: Normal oder Tree

    Platzierung: Überall

    Sinnvoll ist die Einstellung "Skirt".

    Die zieht beim Start 4 mal eine Schleife um das Projekt. Siehe auch YouTube "Cura Supports, Stützstrukturen (Anfänger)

    Cura 4.13 ist nur für Filamentdrucker

    Grüße und viel Erfolg

    Norbert

    Hallo Ralf,

    zuerst habe ich die obere Decke, auf der die Schienen liegen im Bogen aus der Kunststoffplatte mit Teppichmesser ausgeschnitten. Die 3d Bogenplatten haben oben und an den Seiten eine Kante. Die liegt 3 mm tiefer. Da liegt die 3 mm Kunststoffplatte auf und schließt oben bündig ab. Mit Sekundenkleber halten die Verbindungen ganz gut. Innen und außen stehen sich die Seitenteilen genau gegenüber. Dadurch habe ich immer die gleichen Bögen. Der Abstand der Platten zueinander ist natürlich außen weiter wie innen. Außen nehme ich die Pfeilerbreite, innen wird der Pfeiler seitlich eingeschnitten. (Etwas schwierig zu beschreiben)

    3D Platte mit Zwischenstück, innen 8 mm schmaler, für außen breiter


    Im Spalt des Zwischenstücks passt die 3 mm Kunststoffplatte, die so breit ist wie die Brückenbreite.

    Dadurch wird alles stabilisiert

    Kleiner Nachtrag

    Für die Unterkonstruktion verwende ich"totes Material "wie Hartschaumstoff und Kunststoffplatte.

    Holz ist nicht so gut weil es arbeitet. Je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit dehnt es sich aus.

    Ich verwende Baustoffkleber der auch nach dem Aushärten flexibel ist.

    Den gibt es in Farbton weiß oder transparent.

    Auf die Klamotten achten! Das gibt sonst Ärger mit der 2. Hälfte.😬

    Werkzeuge sofort säubern. klebt wie Sau.

    Hallo Jörg, du hast recht,

    bei der nächsten Form wird der Bogen mit Schlusssteinen versehen.

    Die Brücke ist ein Prototyp und daher ein Muster.

    Einfach mal "frei Schnauze" konstruiert.

    So wie hier:


    LG

    Moin zusammen,

    zuerst baut man ein Modell wie zum Beispiel den Kreisbogen mit Fries.

    Die "Bruchsteine" werden mit einer Kneifzange von einer Gipsstange gebrochen. Die Zange knipst dann ca. 8 mm ab.

    Durch das Brechen entsteht eine realistisch Struktur der Oberfläche der Gipsstücke.

    Bitte nicht nachschleifen oder zukleben.

    Da die Länge und Breite der Quadersteine der Form der Gipsstange entspricht,

    kann man die Teile gut in Reihe legen und baut sich so die Mauer auf.



    Die Form wird aus 3 mm Kunststoffplatte aus dem Baumarkt gebaut.

    Das 2 Komponentensilikon für den Guss wird 1:1 bei Raumtemperatur anrührt.

    Die Form sollte schon materialsparend ausgeführt sein.

    Vor dem Guss Trennwachs aufbringen. Dann löst sich besser die Form vom Original.

    Nach 4 Std ist das Silikon fest. Die Form wird gesäubert und Grate mit Nagelschere entfernt

    Tipp: Sollte beim Guss zu wenig Silikon angerührt worden sein und ist schon fest, kann die 2. Portion über die erste gegossen werden.

    Verbindet sich ohne Probleme



    Ich verwende meist Dentalgips oder auch ganz normalen Gips aus dem Baumarkt. Aber bitte auf Qualität achten!

    Bei großen Platten lege ich in den noch flüssigen Gips ein Gitternetz ein das auch bei Regipsplatten verwendet wird um Risse zu verhindern.

    Man vermeidet später im Modell Bruch.



    Einfach mal ausprobieren!

    Grüße aus Lippstadt

    Norbert

    Hallo zusammen,

    unsere Anlage Lippstadt Nord braucht eine Brücke!

    ...und die im Bogen:

    Radius 3500 mm. Länge 900 mm. Höhe 180 mm. Breite 160 mm.

    Material Hartgips und 3 mm Kunststoffplatte aus dem Baumarkt. Sekundenkleber. Baukleber.

    Urform aus Silikon und dann Abgüsse der Bögen mit Fries.

    Die Abgüsse müssen natürlich dem Bogen angepasst werden. Innenbogen und Außenbogen.

    Also den noch nicht vollständig gehärteten Gips in der Urform anpassen.


    dazu die Säulen und Mauerplatten aus Gips.



    Die Kreisbögen der Unterkonstruktion sind mit einem 3D Filamentdrucker entstanden. Das Material kann man sehr gut mit Sekundenkleber verbinden

    Mit dieser Methode kann man Brücken in beliebiger Breite und Länge bauen.



    Kunststoff und Gips halten mit Baukleber


    Die Brückenbreite beträgt bei den Bögen 120 mm. Bei der Stellprobe mit Lok stellte sich heraus, das die Säulen, die die Begrenzung neben der Schiene bilden, zu eng waren

    Bei langen Fahrzeugen könnte das für Brückeninspekteure lebensgefährlich werden. Säulen abgesägt, Mauerabdeckungen, Balustraden, Gehweg nach außen verlegt.



    Die Kantensteine und Sandsteinsäulen mit Relief entstanden mit 3D Resindruck.



    Auf den Widerlagern habe ich eine Balustrade mit Kreuzfries konstruiert. Sandsteinoptik.


    forum.spurnull-magazin.de/core/attachment/85258/


    Nach der Kolorierung der Widerlager und Steine in Bruchsteinoptik kam das Geländer an die Reihe.

    Das Eisengeländer sollte in der typischen Ausführung entstehen die man auf vielen Bildern sieht.

    3D Druck mit Resin.

    Die Schienenoberkante liegt auf Höhe des Gehwegs

    Da die Schienen in Schotter liegen habe ich auf Zwangsschienen verzichtet. Die waren wohl nur bei Stahlbrücken notwendig. 🤔


    Noch ein paar Bilder:






    Die Verkleidung der Innenbögen ist aus 5 mm Trittschalldämmung. Kann man gut biegen und eine Steinstruktur einritzen.

    Die Grundierung aus der Sprühdose hat leider Löcher eingebrannt. Nitrolack?

    Nicht so schlimm, sieht aus wie abgeplatztes Mauerwerk.

    Demnächst wird die Brücke in ein Modul eingebaut das auch die gewisse Tiefe aufweist.


    Grüße aus Lippstadt

    Norbert

    Hallo,

    zum Lösen der Halterung am Druckbehälter habe ich Aceton benutzt. Die Halterung sitzt allerdings recht fest. Mit der Kombizange kann man sie abziehen. Der Kondenswasserauslasshebel könnte aber abbrechen. Man kann den aber auf dem neuen Behälter mit Sekundenkleber befestigen. Airbrush. RAL 3000, Fertig!

    LG

    Hallo zusammen,

    der Umbau der T3 von Lenz auf Schraubenkupplung bedeutet vor allem die Löcher vorn im Rahmen und an der Rückseite den Druckluftbehälter zu schließen.

    Vorne kann der Rahmen durch eine Platte mit Nieten geschlossen werden. Die Platte ist aus 3d Druck entstanden.

    Hinten habe ich den Druckbehälter neu konstruiert. Dabei habe ich die Halterungen vom Original übernommen


    Lackieren und Montage


    Das fertige Modell:

    Gruß aus Lippstadt

    Norbert

    Hallo,

    momentan arbeite ich an einer Kreisbogenbrücke mit Abgüssen aus Hartgips.

    Die Arbeit ist etwas schwierig da die Konstruktion im Bogen verläuft. Der Radius des Gleises beträgt 3500 mm.

    Einige Teile vom Fries sind aus 3D Druck entstanden.

    Gruß Norbertforum.spurnull-magazin.de/core/attachment/81611/


    forum.spurnull-magazin.de/core/attachment/81612/forum.spurnull-magazin.de/core/attachment/81613/Vielen Dank an euch wegen der positiven Rückmeldungen. In den nächsten Tagen beginne ich mit den oberen Schlusssteinen, die wieder aus Resin 3d Druck entstehen werden. Die auf dem Bild zu sehenden Pfeiler oberhalb der Fahrbahn habe ich entfernt, weil der Überhang der langen Personenwagen zum Pfeiler zu eng wäre. Diese werden nach außen verlagert. Dazwischen die Geländer aus MDF mit Lasercut geschnitten. forum.spurnull-magazin.de/core/attachment/81625/

    Ich habe auch ein Tunnelportal mit der gleichen Methode Hartgips gebaut das ich Euch nicht vorenthalten möchte..forum.spurnull-magazin.de/core/attachment/81626/

    forum.spurnull-magazin.de/core/attachment/81627/forum.spurnull-magazin.de/core/attachment/81628/Hallo,

    Momentan arbeite ich an den Balustraden der Widerlager.

    Die Sandsteinbalustraden werden von 2 Säulen mit Relief begrenzt. Die unteren Elemente bekommen einen Kreuzfries der die Mauer etwas auflockern sollen. Die Bauteile sind mit 3D Druck entstanden.

    Nach dem Verkleben der einzelnen Bauteile habe ich mit "Sandsteinfarbe"grundiert.

    Hier eine Stellprobe:

    Grüße au Lippstadt

    Norbert

    Hallo Rainer,

    Der Spalt in der Pufferbohle fällt schon auf. Ich hatte mir den Umbau von Petau angeschaut. Da wird die ganze Platte ausgetauscht. Das war mir zu aufwändig. Also habe ich mir eine Zigarettenhülse von meiner Frau "geklaut". Das Papier ist ja bekanntlich sehr dünn.

    In einen langen dünnen Streifen geschnitten



    In Mattlack eingetaucht und auf den Spalt geklebt.

    Das Papier wird transparent und reißt nicht.

    Trocknen lassen

    Mit Klebeband obere und untere Kante ankleben

    Feuerrote Farbe In RAL 3000 mit Airbrush lackieren


    Mindestens 2x

    Bitte nicht schleifen, einfach so lassen

    Fertig!

    Das Zigarettenpapier ist so dünn, das der Übergang auf die Bohle kaum zu sehen ist.

    Für die ganzen Arbeiten habe ich ca. 2 Tage benötigt. (Inklusive der Umbau der Kupplungen)

    Mit Konstruktion und 3d Druck.

    Das Material kostet nicht viel, unter 2€, Schraubenkupplungen 12€.


    Norbert