Posts by RSE-Bahner

    Guten Tag Martin,


    Ihre Modelle sind alle sehr schön. Mir persönlich würde eine Anzahl Ihrer Abbruchhäuser gefallen. Überhaupt alles was in eine ländlichere Umgebung passt. Bauernhöfe, Ställe, Scheunen usw.


    Daran mangelt es meines Erachtens. Bahntypische Bauten gibt es bereits in reichlicherer Auswahl. Gruß, Josef Nürnberg

    Bin auch in Buseck auf den Landhandel aufmerksam geworden. Seine Abmessungen haben mir gleich gut gefallen. Gut auch, dass das Gebäude in vielen Regionen zu Hause sein könnte. Obwohl ich ja meistens Gebäude selbst baue, habe ich ihn mir bestellt. Für den Preis kann ich ihn nicht nachbauen. Zumindest nicht, wenn ich die Zeit rechne. Schönen Abend, Josef

    Du hast natürlich Recht Stefan,


    Gruben gab es nur bei Bahnen mit Rollböcken wie der Jagsttalbahn. Habe mich wirklich unpräzise ausgedrückt. Dennoch hast Du das Aufschemeln der Vollspurwagen gut erläutert. Ich baue in 0e den Bahnhof Operpleis der RSE nach. Für die Umsetzung der Güterwagen hatte ich vor Jahren einmal eine gepflasterte Rampe gebaut. Einfach nur weil von der Umladung der RSE in Hangelar und Hennef keine Bilder mehr vorhanden sind. Die gepflasterte Rampenlösung werde ich so nicht auf meiner Anlage umsetzen. Stelle trotzdem Bilder davon ein, vielleicht gefällt dem ein oder anderen diese Lösung. Gruß, Josef

    Hallo ihr Lieben,


    interessantes Thema. Hat einer von Euch Bilder von original Rollwagengruben? Selbst von meiner so geliebten Rhein-Sieg-Eisenbahn/Bröltalbahn (RSE) habe ich keine Fotos einer Rollwagengrube entdecken können. Hänge ein Bild der RSE so um 1960 an. Keine Rollwagengrube, aber immerhin der Flair des Rollwagenbetriebes bei der 785 Millimeter Schwalspurbahn im Rheinland. Gruß, Josef

    Komme erst jetzt dazu mich zu bedanken, da ich Journalist bei einer regionalen Tageszeitung bin und heute einige Termine hatte. Die Tipps sind allesamt gut und auch über die Pläne würde ich mich freuen.


    Einen besonderen Dank möchte ich aber Dieter aussprechen. Er hatte mir mit dem Baubericht seiner Wehrkirche Mut gemacht, überhaupt meinen Kirchenbau anzugehen. Ich werde meinen Baubericht hier im Forum auch veröffentlichen. Vieles habe ich analog Dieters Wehrkirche gebaut. Manche Technik, wie die der Eckquaderung oder die Rahmung der gotischen Fenster, habe ich selbst entwickelt. Das Fachwerk in der wohl erst nachträglich aufgesetzten oberen Glockenstube, ist eine Technik in der ich auch Fachwerkhäuser baue. Das Material für das Holzfachwerk ist Funier, dass aus Zigarrenkisten stammt. Den Verputz der Gefache habe ich bisher selbst hergestellt, werde aber künftig auf solchen der Firma Stangl zurückgreifen.


    Meine Entscheidung für die Kibri Kirche - ein Modell der real existierenden "Speyerer Kirche" in Ditzingen- ist meiner Liebe aus Studientagen an die Spätgotik geschuldet. Da die Kirche auf einem Hügel eines Eckmoduls meiner Anlage stehen soll und ähnlich wie die "Barthelsauracher Wehrkirche" von Mauern umgeben sein soll, kam sie durch ihre Kompaktheit meinen Vorstellungen am nächsten. Es sollte ja keine Kathedrale werden, die alles andere auf der Modellbahn unterdrückt hätte. Und sie ist durch ihre spätgotischen Formen - unterschiedliche Wandhöhen von Langhaus und Chor abwechslungsreich.


    Natürlich stelle ich auch jedem die Pläne zur Verfügung. Anhand dieser Pläne lässt sich der Kirchenbau gut variieren. So könnte man den Vierungsturm auch vor das Langhaus setzen und hätte so einen Westturm. Mann könnte aber auch ein zweischiffige Langhaus mit eingezogenem Chor bauen, oder einfach auf den Turm verzichten, die Pläne etwas verkleinern, um eine kleine gotische Kapelle zu bauen.


    Baubericht folgt. Liebe Grüße und einen schönen Maifeiertag, Josef

    Super Dieter,


    gute Idee von Dir. Denn Landwirtschaft spielt doch in der von uns Modellbahnern so beliebten Epoche 3 noch eine bedeuternde Rolle als heute. Denn damals hatte doch bald jeder im Dorf ein paar Hektar. In meinem Dorf gab es in den 1960er noch 20 Vollerwerbslandwirte -2013 keinen mehr - . Es war die Zeit meiner Kindheit, der Maschinenpark war ähnlich bunt, wie damals noch die Eisenbahn. Maschinen aber auch Anhänger aus der Vorkriegszeit waren neben dem auf mich riesig wirkenden gezogenen Claas Super Mähdrescher anzutreffen.


    Will eigentlich nur sagen, dass Thema gehört auf die Modellbahn der Epoche 3. Darum bin ich auch froh wenn Leute wie Henric Anbaugeräte entwickeln. Das hilft enorm bei der Ausgestaltung landwirtschaftlicher Szenen. Man mag mir nicht böse sein: Mehr als der 25. Schlepper den irgendein Großserienhersteller auflegt. Ich hoffe auf viele Anregungen. Das ging ja heute schon einmal gut los. Danke auch für den Tip des Wasserwagens von Stangl. Gruß, Josef

    Guten Abend,


    seit einiger Zeit baue ich einen Teil meiner Gebäude selbst. Beim Stöbern in alten Miba-Heften stach mir wieder einmal der Artikel "Sommer in Barthelsaurach" ins Auge. Dr. Gebhard J. Weiß hat hierfür wunderschöne Gebäude erstellt. Das ein oder andere Gebäude würde ich gerne in 1:45 nachbauen. Nur fehlen mir leider die Pläne. Kennt jemand Herrn Weiß. Und wenn ja, könnte er den Kontakt vielleicht herstellen.Vielleicht hat aber auch der ein oder andere Pläne von Häusern in der Schublade. Vielleicht könnte man mir die ja dann in Kopie überlassen. Vorab vielen Dank. Im Anhang, meine im Bau befindliche Kirche. Eigentlich ein HO-Modell von Kibri. Natürlich passend zur Spur Null umgesetzt und ein wenig abgewandelt.


    Gruß, Josef Nürnberg

    Liebe Freunde der Landwirtschaft auf der Modellbahn,


    gibt es eigentlich einen Hersteller, der einen Wasserwagen fürs Vieh herstellt. Eine Weide mit Kühen auf der Anlage plus Wasserwagen, wäre doch was. Oder einen Ladewagen für die täglich frischen Portionen Futter. Fast jeder Landwirt mit Vieh hatten diesen ursprünglichen Einachser, der mittels Picup wie sie auch an der Welger-Presse ist, die Schwad aufnahm. Mein Stoll-Rübenroder lässt sich leider nicht umsetzen. DEnnoch hänge ich die versprochenen Bilder an. Vielleicht erinnert sich der Ein oder Andere an die Rübenernten Ende der 60er-, Anfang der 70er-Jahre.


    Gruß, Josef

    Hallo Henrik,




    tolle Modelle. Hatte selber eine solche Presse. Könnte ich eine davon bekommen? Dann hätte ich noch eine Bitte. Wie werden solche Maschinen für den Modellbau konstruiert. Ich hätte gerne Mal einen Stoll-Rübenroder für die Modellbahn. Rübenverladung ist oft Thema auf der Modellbahn. Aber nie die parallel laufende ERnte. Der Einreiher von Stoll - ich habe einen V 35 mit Blattbunker - war der Wald und Wiesen Rübenroder. Ahnlich wie der Claas Super unter den Mähdreschern. Hänge einmal zwei Bilder von meinem Stoll an. (Geht leider nicht, muss die Bilder erst komprimieren)Läßt sich so etwas überhaupt als Modell konstruieren?


    Gruß Josef Nürnberg


    Meine Adresse wegen der Ballenpressenbestellung lautet, Birkerhof 4, 55583 Bad Münster-Ebernburg, Mail: josef.nuernberg@gmx.de

    Lieber Peter, haben Sie vielen Dank :P für den Tipp mit Almi Gebäudebau. Ich suchte zwar keine Zahlen, aber Maßwerk für die Fenster meiner Eigenbau-Kirche. Endlich bin ich fündig geworden. Gruß Josef Nürnberg

    Hallo zusammen,


    hier bin ich also, der RSE-Bahner. Eigentlich heiße ich Josef Nürnberg, bin 52 Jahre alt, wohne in Bad Münster am Stein-Ebernburg und arbeite als Journalist bei einer rheinland-pfälzischen Tageszeitung.


    Ach ja, der Name RSE-Bahner, kommt von Rhein-Sieg-Eisenbahn. Eine Schmalspurbahn, die bis 1967 zumeist Basalt aus den Brüchen des Westerwaldes an den Rhein bei Bonn-Beuel transportierte. Die Bahn wurde als Bröltalbahn im 19. Jahrhindert gegründet und war die erste dem öffentlichen Verkehr gewidmete Schmalspurbahn im damaligen Deutschen Reich. Sie hatte die seltene Spurweite von 785 Millimetern und zeitweise ein Streckennetz von fast 100 Kilometern. Weil ich in der Nähe der Bahn geboren und aufgewachsen bin, interessiert mich die Bahn.


    Dank der Fa. Henke gibt es im Spur-Null-Bereich ja einiges an Schmalspurmodellen. Wie viele hier im Forum hatte ich früher eine Modellbahn im HO-Maßstab. Durch Ausbildung und Studium spielte die Modellbahn zwar immer eine Rolle, aber letztlich nur eine untergeordnete-. Den Weg zurück zur Modellbahn fand ich in Folge des zu frühen Todes meiner Lebensgefährtin. So stand ich vor einigen Jahren in Bingen vor einem Modellbahnfachgeschäft. In der Auslage entdeckte ich dann die Köf von Lenz. Es war um mich geschehen. Im Rückblick sage ich, "Gott sei Dank" war es um mich geschehen. Denn die neue Leidenschaft Spur Null, half mir nicht nur über den Krebstod meiner Partnerin hinweg, sie ist auch Ausgleich zur Kopf- und PC-Arbeit eines Journalisten.


    Momentan arbeite ich an einem Modell einer AEG-Lok der KLeinbahn Siegburg-Zündorf. Natürlich im Null-Maßstab. Soviel für heute. Gruß RSE-Bahner