Posts by Lokonaut

    Alexander, soll ich mir schon mal einen bestellen ?

    Klare Antwort: Nein.


    1. Gibts meinerseits erst grünes Licht, wenn der Prototyp fertig ist und wenigstens zu 95% auch so aussieht und funktioniert, wie ich mir das vorstelle.

    2. Ich sicher bin, dass sich die Lok auch einfach und flott montieren lässt. Es sollte zwar kein Problem geben - aber die Frage "was daran schon so schwierig sein soll?" erledigt sich ja meistens, wenn man erst mal mit der Arbeit angefangen hat.

    2. Bestelle ich besser gleich zwei Antriebe. Spart immerhin 12,- € Porto, wenn ich den zusammen mit den restlichen Teilen an dich schicke.

    3. Baut das gleich so einen moralischen Druck in mir auf, dass ich ganz hektisch werden könnte =O


    Ich werde mich erst mal um die Elektrik kümmern, so von wegen Digitalschnittstelle (welche überhaupt) und Verdrahtung. Danach ist der Antrieb dran.


    Aber wenn du (bzw. ihr) so sicher bist, die Lok haben zu wollen: Welche Kupplung wäre denn recht? Das "übliche" Magic-Train Rechteck? Habs noch nicht geprüft, aber vermutlich müsste sich ein NEM-Schacht auch sehr einfach realisieren lassen.

    Der Rahmen der im Katalognachdruck gezeigten Essener AEG-Lok ist höher und der Raddurchmesser größer als jener der Lok der RSE-Anschlußbahn.

    Hallo Dirk,


    stimmt: Die Essener dürften 5 bis 10cm höher bauen - oder sie sind nur voll ausgefedert, weil der Akku leer ist :/ ?

    Nun gut: Dafür liegt deren Pufferteller deutlich niedriger, geschätzt sogar noch unter dem schon nicht gerade üppigen Magic-Train Niveau. Zum Rollwagenschubsen ja aber auch ganz praktisch. Und mit den größeren Rädern konnte man natürlich auch schneller fahren, was gerade beim Transport aufgeschemelter Normalspurwagen für lustige Störungen im Betriebsablauf sorgen kann.


    "Meine" Krautscheider (wer intime Details von mir kennt, kann sich denken, weshalb ich ausgerechnet auf diese Variante abfahre) haben ja nur 500mm Räderchen - da passt der Antrieb von Halling noch gut. Allerdings hatte ich auch pmt durchaus schon im Visier, aber dann doch verworfen, weil ich das Führerhaus möglichst frei haben wollte.


    Die Loks sehen einfach knuffig aus. Und Eloks ohne Oberleitung auf 3/4-Meterspur (so in etwa jedenfalls) gabs ja so viele auch nicht. Ich bin mal gespannt, was noch so ans Tageslicht kommt.


    Stichwort Licht:

    Wenn ich schon den Luxus des freien Führerhauses habe, wollte ich das auch beleuchten. Eine einfache 15 Watt-Deckenfunzel (wie rechnet man das denn jetzt maßstäblich um? Merkt man da den Unterschied zwischen 1:43,5 und 1:45?) sollte doch nicht zu viel Luxus sein? Und die Digitalfuzzis können mir dann ja bei Gelegenheit erklären, wie ich die Deckenlampe in Abhängigkeit der Fahrstufe automatisch dimmen kann. Beim ETA 515 in 1:1 haben die das damals auch schon rein analog hinbekommen.

    Habe mir für das Projekt schon mal warmweisse LED Typ 0402 besorgt. 3 Stück werde ich brauchen. Als Anfänger habe ich sicherheitshalber noch ein paar mehr bestellt, kann jetzt also ganz entspannt erst mal 97 Stück verbraten. Habe gerüchteweise gehört, man müsse da noch Vorwiderstände in den Stromkreis zwischen Decoder und LED setzen? Ich werde mich schlau lesen müssen...


    Ich habe in Erinnerung, schon mal Bilder der Loks im Einsatz bei den Bleiwerken gesehen zu haben, aber dort, wo ich sie im Kellerarchiv vermutet habe, war leider nichts zu finden.

    Hallo Schmalspurer,


    damit es im Beitrag über die Mixnitz-Elektrolok nicht völlig drunter und drüber geht, habe ich für die kleinen Akkulok aus Breitscheid und Essen einen Eigenen Beitragsstrang eröffnet. Ich werkle schon seit geraumer Zeit an einem 0e-Modell der Lok. Mittlerweile ist das Projekt schon recht weit fortgeschritten:



    Wichtiges (wie die Antriebsfrage) ist geklärt, aber so ein paar "Kleinigkeiten" sind auch noch zu erledigen:



    Es fehlt insbesondere noch die komplette elektische Ausrüstung (bei mir vorbildwidrig keine Akkus - wobei das sicherlich machbar wäre), also wohin mit dem Decoder (ggf. mit Pufferbaustein) und dem Lautsprecher (braucht man den überhaupt bei einer Akkulok ohne Bimmel und Getröt?)? Und sauber mit Steckern soll das ganze auch noch verdrahtet werden. Für mich, der ich zwar durchaus an Strom glaube, auch wenn ich ihn nicht sehen kann, wird das noch eine harte Nuss.


    Ach ja: Ist zwar 0e, aber 0m-Interessenten könnte vielleicht interessieren, dass ich da eine Kadee-Kupplung in Normhöhe (also die 0n3-Variante) einplane. Um die Anpassung des Antriebes (Halling) auf 0m werde ich mich aber sicherlich nicht kümmern.

    Ja Dirk,


    so sahen die Akkudinger aus!

    Ich glaube, es wird so langsam Zeit, einen Extrastrang für die Akkuloks zu eröffnen (und den ein oder anderen Beitrag dorthin zu verschieben).

    ... und wenn wir schon dabei sind: Die Sache mit den Platinen macht mich richtig an. Das schaut so sauber aus, dass ich gerne auch mal welche machen lassen will (ich weiß seit kurzem, dass meine Nichte SMD-Bauteile zuverlässig löten kann :) ).

    Hallo Armin,

    Auf dem Ausdruck sah es für mich so aus, als ob der Kohlekasten schmaler wie das Lokgehäuse ist [...] warum auch immer.

    diese Fehlinterpretation (mit der du nicht alleine bist) ist sicherlich ärgerlich, aber aus anderer Sicht betrachtet umso erfreulicher: Es ist eine enorme Leistung unseres Gehirns, aus einer 2D-Abbildung ohne Anstrengung und völlig unterbewusst ein 3D-Objekt zu rekonstruieren. Frag mal all die (Software-)Entwickler, die an dieser Aufgabe schon (jämmerlich) gescheitert sind. Mit Antworten auf die "warum auch immer"-Frage tun die sich auch sehr schwer.


    Schade, dass der Anbieter keine Räder mehr herstellt. Ich hatte es leider - von einigen wenigen Waggonradsätzen mal abgesehen - versäumt, mir rechtzeitig welche zu kaufen. Aber das ist ist ein ganz anderes Thema.


    Auf jeden Fall mal wieder blitzsauberer Modellbau! Ich wünsche dir weiterhin eine erfolgreiche und möglichst fehlerfreie Bauphase.

    Danke Roland,


    bin selbst gespannt, was am Ende mal dabei rauskommen wird.


    Sag(t) mal: Die Mixnitz AEG sieht meiner Krautscheid ja schon sehr ähnlich. Allerdings ist der Rahmen der Mixnitz-Loks wesentlich höher angeordnet. Für die Akkulok werden 3,95m Länge und 1,735m Breite des Lokkastens in den Raum geworfen (bei 500mm Raddurchmesser). Wie groß (bzw. klein) sind denn die Lokomotiven aus Mixnitz in etwa?

    Ihr beiden macht mich ganz schön wuschig!!!

    Ach Armin,


    nicht nur dich...



    Gleicher Hersteller (AEG), ähnliches Baujahr (?) aber das richtige Vorbild für Dünnbrettbohrer (wie mich): Kein Stromabnehmer! Das soll die Krautscheider Akkulok sein (in Essen bei Goldtschmidt gabs den Typ auch), allerdings nicht geätzt und gelötet sondern 3D-gedruckt.

    Die wunderbaren Wandstärken einer Blechkonstruktion sind da natürlich nicht zu erreichen. Der Plastekasten (und v.a. der Rahmen und alles was drunter kommt) wird im direkten Vergleich sicherlich plump wirken. Aber man muss die Loks ja auch nicht unbedingt nebeneinander aufs selbe Gleis stellen - so von wegen Äpfel und Birnen..

    Wenn der Antrieb geliefert ist, kann ich die Rahmenbreite daran anpassen und dann die Trittstufen fürs Führerhaus und ein paar Bremsbacken entwerfen. Und Türgriffe brauchts auch noch (okay, da brauchts jetzt kein Fahrwerk für).

    Bisschen Inneneinrichtung wollte ich wenigstens noch andeuten, aber da habe ich leider (nahezu) Null Informationen.


    Thomas: Das mit dem Einzelachsantrieb ist keine schlechte Idee!


    Was ihr da zeigt und baut ist sowieso wunderschöner Modellbau - und hat mich animiert, in meinen Altlasten zu wühlen und wenigstens ein Projekt zum Abschluss zu bringen! Dankeschön.

    Hallo allerseits,


    Manche Leute denken sich ja die merkwürdigsten Vorsätze fürs neue Jahr aus. Ich kam irgendwie auf die Idee dieses Jahr mich endlich ans Ätzen ranzutrauen.

    Guter Vorsatz Bastian,


    ich schleppe den gleichen schon seit Ewigkeiten jedes Jahr mit - habs mir für 2022 schon gar nicht mehr vorgenommen.


    Bezüglich der 2D/3D-Frage:

    Ich mache ja auch fast nur noch 3D (um dann daraus z,B. 2D-Zeichnungen fürs Lasern zu generieren), aber das ist leider noch keine Garantie für problemlose Bauteilmontage. Ich bin da mit meiner naiven Herangehansweise auch schon auf die Schnauze gefallen und habe zwar schöne Bauteile generiert, die ich aber nicht vernünftig montieren konnte, u. a. weil "was im Weg" war. Und die Ersparnis gegenüber weitgehend getrennter 2D/3D-Konstruktionen war eigentlich auch überschaubar: Dinge wie Schnittbreite und Haltestege sowei Anordnung der Einzelteile auf der Materialplatte lassen sich - zumindest mit meiner Software - in der 3D-Konstruktion nicht wirklich berücksichtigen.

    Also wenn schon 3D, dann wärs doch schön, wenns auch noch die Möglichkeit hätte, Einzelteile zu animieren, d.h. Vorgänge wie "Abkanten" sollte man simulieren können - und dann auch gewarnt werden, wenns zu Kollisionen kommt. Müsste doch eigentlich mit moderner CAD möglich sein?


    Mal pragmatisch betrachtet (bzw. blöd gefragt):

    Die Ätzzeichnungen (wie auch immer generiert) kann man doch auch einfach auf (dünnen) Karton ausdrucken und dann erst mal zur Probe Falten/Biegen/Stecken bevor man teuer Geld ausgibt? Und obs jetzt wirklich 3D-Tools zur Blechbearbeitung bei 0,5mm Blechen braucht? Ich hab die auch schon mal genutzt, aber als Overkill wieder abgetan. Mit den "Faustformeln" zur Nutenbreite etc. scheinen ja schon Generationen von Modellbauern ganz gut zurecht gekommen zu sein!?

    Letztlich stellt sich (für mich) nur die Frage: Wie komme ich am schnellsten zu fehlerfreien Vorlagen für den Ätzer? Und wenn das die 3D-Blechbearbeitung in der CAD mit anschließender Abwicklung ist: Okay, dann mach ich das halt so - auch wenn ich derzeit noch dran zweifle.


    In diesem Sinne Bastian: Mach da doch mal den Vorturner! Ich schau mir das gerne an und freue mich drauf, dabei was zu lernen. Und vielleicht nehme ich mir dann ja sogar für 2023 wieder vor, ins Ätzen einzusteigen.

    Hallo CAD-Werker,

    Persönlich arbeite ich seit Jahren mit TurboCAD [und] auch wenn es nach meiner Empfindung "bessere" Programme gibt

    das kann ich so unterschreiben.

    Ich würde (Stand heute) nicht mehr zu TurboCAD greifen, aber mittlerweile kenne ich ich mich halt ganz gut damit aus und bekomme meine Konstruktionen relativ flott über die Bühne.


    Würde ich neu anfangen: Onshape, Solidworks und Fusion wären meine Favoriten. Sind alle drei moderner, (partiell) leistungsfähiger und "fluffiger" als TurboCAD. Habe alle drei schon probiert: Von selbst hat sich mit denen auch nichts konstruiert. Die Ersparnis an Zeit und Nerven war überschaubar.


    Nebenbei: Je anspruchsvoller das Projekt, desto mehr Zeit geht für Recherche, Denken und Probieren drauf. Da wird es dann immer unbedeutender, mit welcher Software man arbeitet - unterm Strich gibt sich das dann nicht mehr viel.

    Hallo zusammen,

    Hallo Tim,


    du könntest die Lagerung der Drehgestelle auch ein wenig modifizieren. An einem Drehgestell macht du vorne und hinten mittig eine "Nase" oder ähnliches, bei dem 2. Drehgestell machst du dies seitlich mittig. Auf der Bodenplatte könntest du Teflonplatten kleben, .... auf denen dann die beiden "Nasen" gleiten, somit hättest du eine sehr gute 3 Punkt Lagerung.

    Hier mal eine schnell erstellte Skizze:

    ich mache diesbezüglich mal einen neuen Strang auf, um die Beiträge zur CFL-Diesellok nicht zu überfrachten.


    Zunächst mal: Absolut einleuchtend und auch relativ einfach umzusetzen. So einfach, dass ich mich frage, wieso das die Hersteller (ich kenne nur die aus dem H0-Bereich) nicht schon längst so an ihren Fahrzeugen praktizieren? Konstruktiv ist da ja keine große Sache und es verspricht eine saubere Dreipunktlagerung.


    Wie sieht es denn aus mit praktischen Erfahrungen dieser Drehgestellbefestigung? Bringt das tatsächlich was oder ist das eher von akademischem Interesse?


    Ich hätte da zwei 0e-Triebwagen in der Entwicklung, bei denen ich das umsetzen würde - wenns denn tatsächlich mehr Vor- als Nachteile hat.

    Die Gehäuse wurden schon vor einiger Zeit lackiert. Ich habe hier an dem blau/roten Schema vom Museum in Muttenthal orientiert.

    Oh sehr hübsch,


    schaut aus wie frisch gerendert - nur besser!


    Und dieses blau...erinnert mich doch an irgendwas...!?

    Ja genau: Das ist doch dieses blaugrau meiner uralten langen Unterhosen!? Auf jeden Fall kommts verdammt nah dran. Ist das Vallejo? Falls ja: Welches blau?



    Viele Grüße aus Südhessen


    Alexander

    ein Modell aus einer Piko BR185 1:10 übersetzt. Bei 14,5mm Raddurchmesser und einer angepeilten v_max von 45 km/h komme ich auf [...] 3600 U/min mit dem Piko Drehgestellt.

    Hallo Martin,

    ja, das hatte ich vor längerer Zeit auch schon mal in etwa der Art so festgestellt. Und deine LH45 hätte noch größere Räder. Wäre also noch schneller. Und auf den paar Metern in deinem Keller wirst du vermutlich die Vmax von 45 km/h auch eher nicht ausfahren wollen. Will sagen: Weitere Getriebestufe ist keine schlechte Idee - unabhängig vom gewählten Motor.


    Falls du wegen der Geräuschentwicklung an Gummiriemen denken solltest: In diversen, billigen Zahnradhäufchen aus China sind Riemenscheiben aus Kunststoff für 2mm Achsen drin (ja, die müssten zum Piko-Modell passen). Die sind sicherlich nicht mit sauber gedrehten aus Messing zu vergleichen, aber allemal noch besser als selbstgedruckte. Damit kommst du billig und ohne großen Radau bei den Pikos auf sinnvolle 30:1 bis 40:1(1). Dann macht es aus meiner Sicht auch Sinn, über den Motor nachzudenken.



    (1) behaupte ich mal, ohne größere eigene Erfahrungen anführen zu können.

    Eine Erkenntnis: Es wird wahrscheinlich, dass der Antrieb für die MV 8 eine weitere Überarbeitung erhält

    :D :D :D Problemlösung durch Zeitablauf oder so ähnlich: Man muss den Fortschritt manchmal einfach nur aussitzen.

    das Ms-Plättchen [...] wird in nächster Zeit professionell vermessen

    Sag nicht, ihr werft das auf die Koordinatenmessmaschine? Habt ihr keinen (selbst)kalibrierten 2,5D-Digitalscanner (vulgo: Kopierer) im Haus? Jaja, schon gut: LED und Temperatur, Perspektive, Unschärfe, Motorgleichlauf usw. Bin halt bloß ein wenig neidisch ;)

    Moin Matthias,

    Ein Gewinde ist ausschließlich dafür gedacht, auf Zug belastet zu werden

    das mag ja so sein, aber wo ist der Unterschied der obigen Konstruktion zur sehr gebräuchlichen "Einschlagmutter mit Tellerfuß"-Variante? Ist das keine Druckbelastung?

    Bezüglich Hebelwirkung und Drehmomente an der oberen Befestigung halte ich das auch für überschau- bzw. handhabbar. Sollte ein Modulbein(paar) mal in bester Kreisligamanier von einem Abwehr- bzw. Mitspieler abgegrätscht werden, mag das tasächlich das Druckteil aufbrechen oder die Gewindekonstruktion zerlegen. Immer noch besser, als ein in Einzelteile gesprengter Modulkasten.

    Aber gut: Ich bin auch kein Maschinenbauer sondern Pragmatiker.


    Was mir allerdings an der Konstruktion nicht gefällt, ist die Sache mit der Vierkantmutter. Wenn doch mal jemand (zu weit) am (Rändel)Rad dreht, sollte die an Ort und Stelle bleiben. Aber das lässt sich ja sowohl konstruktiv als auch bastlerisch bewerkstelligen.


    Also mir gefällt das mit der ergonomischen Höhenverstellung ausgesprochen gut!

    Au ja,

    gedruckt und dann aus Messing gegossen! Man gönnt sich ja sonst nichts. Wäre doch schade, wenn ein lumpiges Teil am Gehäuse nur aus Plaste wäre.

    Was mich mal interessieren würde: Kann man die hübschen Radsätze auch solo erwerben?

    :/ , irgendwie im direkten Vergleich zur Stützmauer ein bisschen "wolkig"? Also an sich nicht schlecht, aber die Felsen passen nicht so wirklich zur Mauer. Die Felsen vielleicht nicht so bauschig?

    So "aus der Nähe" schauts besser aus, aber beim ersten Bild wirken die Brocken ein bisschen wie rundgelutscht und dann hingelegt.

    Wäre vielleicht ein Ansatz: Tatsächlich "Felsbrocken" aus Styrodur machen und die dann wieder "zusammensetzen"?

    Moin Robert,


    den gleichen Kran habe ich mir letztens auch gekauft - allerdings soll das bei mir ein Bekohlungskran werden.


    Ich würde dem zur Nutzlaststeigerung noch ein (Beton)Fundament gönnen, Muss ja nicht gleich so ausladend werden, wie das aus dem Bausatz. Mit dem Sockel auf der Rampe kommt ja sonst kaum noch ein Fahrzeug dran vorbei.


    Bilder der MFB schaue ich immer wieder gerne an.

    Hallo Claus,


    selbst für den Fall, dass niemals so eine Platine bei mir ankommen sollte: Du bist voll ins (okay, halbwegs überschaubare) Risiko gegangen, organisierst und machst und tust, während ich (und der Rest der Besteller) entspannt abhänge. Allein dafür gebührt dir ewige Dankbarkeit! Okay, nicht immer gleich übertreiben, aber für ein Dankeschön ist es zu diesem Zeitpunkt sicherlich nicht mehr zu früh.

    (Und lass dir bei mir ruhig Zeit mit dem Versand: Bei meiner Drehscheibe ist gerade erst die Grube im Bau).