Posts by Lokonaut

    Meine Staubsaugeranschlüsse gibt es für jedermann auf Thingyverse ;-)

    Hallo Jannes,


    super, jetzt muss ich mir nur noch die passenden Geräte für deine Adapter zulegen:S...

    Nee, schon klar: Solche Teilchen können äußerst nützlich sein, und warum jedesmal das Rad neu erfinden?


    Bei Thingiverse findest du durchaus einiges an Fahrzeugdaten (normalerweise STL-Format) die sicherlich auch Fusion weiter verarbeiten kann. Das sind dann aber halt nur Oberflächenmodelle, d.h. alles wird durch kleine Dreiecke approximiert. Wenn die Teile "wasserdicht" sind, kannst du die drucken (lasssen), mit den Daten zu arbeiten ist aber meist mühsamer als die Teile neu zu konstruieren. Das STL oder OBJ-Zeugs von Turbosquid oder cgtrader (dort gibts einige auch frei zugängliche Sachen mit vielen Details) taugt als Konstruktionshilfe im Hintergrund, aber für "richtige" CAD-Bearbeitung eher nicht. Wenns gut geht, sind die Daten in Baugruppen zusammengefasst, die man einzeln von Oberflächen zu Volumenmodellen wuppen kann. Aus den Oberflächen kann man aber halt nicht automatisiert (und händisch nur mit Phantasie und Glück) die ursprünglichen Konstruktionselemente wiederherstellen.

    Lange Rede kurzer Sinn: Ich kenne keine Quelle für kostenlose und vollwertige CAD-Daten.

    Einzige [...] Möglichkeit wäre es, die Güterwagen VOR der Einfahrweiche vom oberen Bahnhof kommend ( es funktioniert nur aus/in diese Richtung) abzukuppeln,

    Hallo Ralph,


    könnte man nicht auch die Wagen vom unteren Bahnhof kommend auf der Strecke stehen lassen, dann einfahren, Lok umsetzen, den Restzug bis zum Prellbock vorschieben, die Güterwagen (ggf. einzeln!) vom Streckengleis holen und aufs Ladegleis schieben? Das wäre noch mehr Action für den kleinen Bahnhof. Oder mach ich da einen Denkfehler?

    Dass man nur sehr ungern Wagen auf Gefällestrecken "parkt", äh ja, ignorieren wir nicht ganz: Es dürfen dann halt nur die gebremsten Güterwagen auf der Stecke abgestellt werden, wegen der Sicherheit zusätzlich per Hemmschuh (ja, da war doch gerade was: Hemmschuh) gesichert. Die ungebremsten müssen halt bis zum Endbahnhof durchfahren um dann von dort aus wieder zurück zu fahren (so wie du das vorgesehen hast). Auch Action, aber halt etwas anders.

    Mit einem Tw könnte man (bei Schmalspurbahnen gab es abenteuerliche Dinge!) auch mal im Bahnhof kreuzen, muss man halt hintereinander aufs Bahnsteiggleis einfahren und damit da auch genug Platz ist, den Zug vorher bis zum Prellbock vorziehen. Der Zug muss halt vor dem Tw einfahren, sonst klappts nicht mit dem Umfahren.


    Egal wie: Einen kompletten Hosenträger würde ich in dem winzigen Bahnhof eher nicht verbauen wollen, obwohl der sicher ein echter Hingucker wäre. Für einen "Einzelfahrer im Keller" gibts mit den beiden sichtbaren Bahnhöfen auch ohne planmäßige Zugkreuzung in der Spitzkehre bestimmt genug Abwechslung beim Betrieb.


    Ach ja: Wenns unbedingt noch etwas Nutzlänge im Bahnhof braucht, könnte man auch eine Schwenkbühne statt der Weichenverbidung am Ende verbauen. Macht optisch auch was her.

    Wann sehen wir die erste Weiche? ;)

    Ja Martin,


    die H0-Weiche(n?) ist optisch nicht optimal - auch wenn die Schwellen mal weitestgehend unterm Schmodder verschwinden werden. Wobei ich zugeben muss: Habe auch schon 0e-Module mit unveränderten H0-Weichen gesehen, wo es mir erst beim dritten mal hinschauen aufgefallen ist. Aber ab dann hats mich gestört :S...


    Mal als Anregung:


    49648064913_c248f1066d_z.jpg

    In der Mitte Original Peco H0, links (m)ein "Schwellenadapter" und rechts dann die Symbiose aus beidem. Zeitaufwand ist erträglich (gute halbe Stunde zzgl. Farbe), Optik gewinnt deutlich. Es fehlen noch die Radlenker (ist das etwa ansteckend...?).


    Also wenigstens jede zweite Schwelle würde ich rauscuttern (Dremel geht auch bei den meisten Schwellen), ob man die verbleibenden dann noch unbedingt aufmoppeln muss, ist eher Geschmacks- bzw. Zeitfrage.


    Deine Kreuzung ist klasse!

    Zudem beginnt, oder endet dort eine leichte Steigung. Eigentlich müssten sich die Verwerfungen nach oben bilden,

    und nicht als Delle auftreten. [...] Ich hasse "Rückwärtsbauen" :wacko:

    Hallo Norbert,


    wieso müssten sich Verwerfungen nach oben bilden? Die gäbe es bei Zugbelastung an den Schienen, wenns aber am Steigungsanfang drückt (weil höhere Luftfeuchte den hölzernen Unterbau zum quellen bringt) kann das schon eine Delle geben. Und weil so eine Lötstelle schwächer als die anliegenden Schienen ist, wird (oder kann) ganau dort ein respektabler Knick/Delle/Schienenstoß entstehen. Zumindest in der Theorie klingt das für mich plausibel. Die Längsspannung der Schiene sorgt für Druckbelastung von oben in dein "Schotterbett" (Dämm- und Antirutschmatte).

    Abhilfe wurde ja schon genannt: Dehnungsfugen in den Schienen herstellen, d.h. "einfach" alle halbe Meter ein dünner Sägeschnitt in die Schienen. Hört sich nach Arbeit an, weil man halt die Stromversorgung wieder herstellen muss. Aber wenn der Unterbau zu viel arbeitet und die Schienen da nicht mitkommen, wirds halt einfach mühsam (oder rumpelig beim Fahren).

    Dehnungsfugen gibts beim Vorbild kaum noch, da werden Schienen ja schon länger miteinander verschweißt statt mit Laschen verbunden. Aber so ganz unproblematisch ist das wohl auch dort nicht: Man sieht ja inzwischen schon weiß angestrichene Schienen, die für weniger Verwerfungen sorgen sollen.

    Man (du?) kann natürlich auch den Unterbau am Arbeiten hindern. Solide von unten angeschraubte Regalschienen aus Stahlblech könnten hilfreich sein. Aber probiert habe ich das noch nicht und ob das weniger Aufwand ist als die Ergänzung der Stromversorgung, wage ich zu bezweifeln. Teurer wäre es auf jeden Fall.

    Ich würde "einfach" (das schreibt sich so locker dahin...) mal an ein oder zwei Stellen so eine Dehnungsfuge in die Schienen sägen, den Rest erst einmal so lassen und schaun, obs was bringt/was sich da so tut. Idealerweise mal einen Luftbefeuchter ausleihen und die Dehnungsfugen beobachten. Wenn schon feucht im Raum ist, statt Be- einen Entfeuchter mieten und den Unterbau beäugen. Profis nehmen für so was Dehnmessstreifen, aber eigentlich sieht man das schon mit bloßem Auge, ob die Fuge sich ändert. Semiprofessionell wären Fühlerlehren.
    Und nein: Rückbau ist defintiv nicht lustig. Insofern wünsche ich dir viel Erfolg (bei welcher Maßnahme auch immer)!

    habe [...] den Mashima [...] 1833D, [...] Daten sind schwer zu bekommen,

    Gibt es aber:

    mashima%201833.jpg

    Diverse Diagramme bezüglich Drehmoment/Leistung/Drehzahl/Stromabnahme und dem ganzen anderen Zeug, von dem ich keine Ahnung habe, kann ich derzeit nicht finden. Hat vermutlich den letzten Rechnerumzug nicht überlebt.

    Öh ja,


    Härtetest bestanden. Wobei den eigentlichen Härtetest ja wohl eher der "Biergartenbauer" bestanden hat: Da brauchts schon einige Geduld und eine ruhige Hand für den Zusammenbau. Respekt!


    Blöd nur bei Kraftplex: Das einzig "oberflächlich sofort" einsetzbare Kraftplex ist die ST-Variante mit 0,5mm Stärke. Alles andere (CL) hat ein mehr oder weniger ausgeprägtes Waffeleisenmuster. Früher gabs doch mal mehr Stärken mit der glatten Oberfläche im Angebot!?

    Hallo Hannes,


    das schaut doch gut aus - ich finde der Umbau hat sich durchaus gelohnt.

    Ich finde, der FAMA GG, [...] wirkt etwas mächtig für die Hohenlimburger Klb.

    Na gut, da hat OOK nicht unrecht. Optisch etwas strecken könnte man den FAMA noch, wenn man den Rahmen schwarz absetzt. Faktisch bringt das natürlich gar nichts, aber so lange nicht unmittelbar ein Güterwagenhänfling daneben steht, wirkt die Seitenwand nicht so großflächig.

    Ich habe in meinem Fundus noch etliche aus Polystyrol gefräste Stirnseiten für diesen Wagen. Umgebaut käme der Wagenkasten damit auf eine Breite von auf ca. 56mm. Dieser Umbau ist aber dann schon etwas aufwändiger, vom Fama bleibt da nicht viel verwertbares übrig (genauer gesagt: außer den Seitenwänden gar nichts).

    Autodesk ist eine der schlimmsten Software Kraken überhaupt.

    Ja, leider. Sowohl bei teuer gekauften Lizenzen als auch bei kostenloser Ködersoftware wird man früher oder später gegängelt.

    Das ist schon seit vielen Jahren so und umso ärgerlicher, weil manche Produkte durchaus innovativ und leistungsfähig sind bzw. waren.


    Mein AutoCAD LT2000 war bis vor kurzem immer noch gelegentlich in einer VM im Einsatz - der Krake ein kleines Schnippchen geschlagen. Mit Software, die regelmäßig nach Hause telefonieren will, geht so was halt nicht mehr.


    @Karsten: Danke für den Hinweis. Ein paar Kleinigkeiten hatte ich vor längerer Zeit auch mal in Fusion erstellt. Die werde ich dank deinem Hinweis die Tage dauerhaft retten.

    Alles richtig,


    aber wer an Weichenwinkel gewöhnt ist, wünscht sich vielleicht doch einen Hinweis, wie man das umwandeln kann?


    Wenn ich es richtig verstanden habe:

    Eine Weiche #5 hat einen (Abzweig)Winkel von 1:5, dezimal wären das 0,2. Ist schlicht der Tangens des Winkels, d.h. atan(0,2) ergibt einen Winkel von 11,3°. Eine #8 Weiche hat dementsprechend einen Winkel von 7,1°.

    Wer andere Ergbnisse erhält muss seinen Taschenrechner auf "DEG" umstellen. Oder habe ich Mist gerechent?

    Aber da es auch eine 3D-Konstruktion des Wagens von Alexander Krauth gibt (siehe Schmalspur-Treff), gibt es hier eine Alternative für 0e-Fahrer.

    Hallo Jürgen,


    stimmt, da war mal was.

    Musste erst mal nachschauen, was gerade Stand der Dinge ist ... und kann jetzt sagen: Scheint tatsächlich so, dass die Konstruktion fertig ist. Müsste aber erst einmal gedruckt werden, um das abschließend bejahen zu können.

    Ich habe den Rahmen etwas weniger breit gemacht (wer württemberger Schmalspurfahrzeuge kennt und mag, kann sich das auch sparen) und auch die inneren Längsträger etwas zur Wagenmitte gerückt, damit das mit den Achshaltern besser harmoniert. Im Prinzip kann man natürlich auch ganz simpel 0m-Radsätze auf 16,5mm zusammenpressen und den Originalrahmen so lassen, wie er ist. So viel schlechter sähe das vermutlich auch nicht aus.


    An der ein oder anderen Stelle habe ich noch ein bisschen Material aufgetragen, damits für den Anlageneinsatz solide genug wird. Im Anhang ist das zu Grunde gelegte 0m-Fahrwerk noch schwarz zu erkennen, das bunte Zeugs ist die 0e-Konstruktion.


    Was mir gerade noch einfällt: Bei Fragen/Wünschen/Anmerkungen zum Fahrwerk für den 0e-Kübelwagen wärs schön, wenn das an anderer Stelle (also nicht in diesem Beitragsstrang) erfolgen würde. Bisschen Ordnung kann ja nichts schaden...


    Um zum eigentlichen Thema zurückzukommen: Wenn ich nicht schon mehr als genug Baustellen hätte, läge schon längst auch bei mir so ein schnuckeliger Plettenberger auf dem Basteltisch. Aber so lange der GG31 nicht fertig ist, kommt mir nichts neues ins Haus. Und das schöne bei Jaffas Modellen ist ja, dass man nicht gleich in den Panikmodus verfallen muss, nur weil man nicht in den ersten Tagen nach der Vorstellung bestellt hat. Die Logistik dürfte bei der Vielzahl der mittlerweile erhältlichen Artikel nicht ganz ohne sein. Da ist schon verständlich, dass es nicht für jede Randgruppe (in diesem Fall 0e) eine Variante geben kann (und wenn doch, dann halt nur als Bückware).

    Hallo Otto,


    sehr schöne Röhren, auf jeden Fall um Welten spannender als die schlicht runden Teile, die heutzutage so verbaut werden.


    Ich bin bis dato im echten Leben nur in runde Kanäle eingestiegen, aber auch ich habe mich schlau gemacht: Die ovalen kann man tatsächlich heute noch kaufen (vermutlich für Sanierungen). Also auch in neueren Zeiten ein realistisches Ladegut.


    Das mit der Kanalisation "erst nach dem Krieg" ist so ungewöhnlich wohl nicht: Ich hatte noch in den 80er Jahren Mitschüler, deren (gar nicht mal so kleine) Wohnorte gerade an den Kanal angeschlossen wurden. Ich wollts damals auch erst nicht glauben...


    Ach ja: Wie laden die Bauhofmitarbeiter die Betontrümmer eigentlich vom Wagen und bringen sie zum Einbau(ab)ort?

    Hallo Armin,


    genau dieses Material habe ich auch schon bestellt, aber bis dato noch nicht ausprobiert. Da würden mich deine Erfahrungen natürlich interessieren (sofern du vor mir ans drucken kommst, wovon ich schwer ausgehe).

    Es gibt auch hochelastische Materialien von Dienstleistern, z.B. bei Rapidobject, habe allerdings weder mit dem Anbieter noch seinen Produkten eigene Erfahrungen.

    Ein paar Fremderfahrungen hätte ich noch im Angebot: Flex Resin bei tech stage


    Ich kann nicht sagen, ob es auch auf das ABS-like Resin von elegoo zutrifft, aber zumindest das "normale" mag keine niedrigen Temperaturen. Von den empfohlenen 20-25 Grad habe ich an der Obergrenze bessere Ergebnisse erzielt, bei knapp unter 20 Grad war die Erfolgsquote nicht so hoch.

    Moin Torsten,


    was sind denn gängige Achslager? Meinst du die seit Jahr(zehnt)en verwendeten Romford/Markits/... Messingbuchsen?

    Falls ja: Mit einer Achslänge von 26mm gibt es brauchbare Radsätze von Hornby und Bachmann (und anderen).


    Weil in letzter Zeit öfter mal Anfragen bezüglich Rädern und Radsätzen für 0e bzw. 0m auftauchen: Ich habe ein ganz gut gefülltes schmalspuriges Radlager im Keller. Bei Bedarf kann ich das zum Bauchladen (neudeutsch: Internetshop) aufmöbeln.

    Hallo Kübelfreunde,


    "Rastloch" auf Magic Train Maß geht klar, H0-Kadee wird auch noch machbar sein. Letztere dann wohl am besten im NEM-Schacht - da kann dann jeder seine Lieblingskupplung einsetzen.
    Es hängt jetzt nicht das letzte Herzblut dran (ich fahre ja mit On3 Kadee), aber den Puffer habe ich trotzdem schon mal so überarbeitet, dass seine Oberflächen etwas geschmeidiger rüberkommen. Die Hülse ist massiver als beim Vorbild üblich, aber ich habs halt gerne etwas solider. Druckts euch oder lasst es ;)

    Hallo Muldenfreunde,


    inzwischen konnte ich mir das Fahrwerk mal genauer ansehehen: Praktischerweise hat der Konstrukteur fast überall "runde" Materialstärken vorgesehen. Das macht eine Anpassung/Nachkonstruktion schon mal wesentlich einfacher. Im Prinzip muss (naja,sagen wir besser: sollte) der Rahmen ja nur ca. 5mm schmaler werden. Relativ schnell kommt man aus der Nummer raus, wenn man einfach zwei entsprechend breite Streifen an den Rändern rausnimmt. Obs schneller konstruiert oder händisch gesägt ist, muss jeder für sich entscheiden. Nachteil: Die Längsträger und damit auch die Achshalter sind nicht da, wo sie bei 0e sein sollten. Kleiner Schönheitsfehler, aber nichts, was der Funktion abträglich wäre.


    Die Idee, statt seilich je 2,5mm in der Mitte 5mm zu entfernen, ist keine gute: Dann passen die Mulden nicht mehr die Auflager. Weil mich noch ein paar Kleinigkeiten störten, habe ich halt doch mit etwas größeren Anpassungen angefangen, d.h. Längsträger mit Achshaltern (bei der Gelegenheit verstärkt) nach innen gerückt und die Niete an der Pufferbohle entsprechend angepasst. Außerdem habe ich die Trittstufen separiert, damit sie notfalls ausgetauscht werden können. Und ein bisschen verstärkt, damit man sie ggf. auch aus Messing gießen lassen könnte.
    Die seitlichen T-Träger habe ich durch L-Träger ersetzt, um 2mm dicken Ballast (Laufbretter) unterbringen zu können. Da passten die Wagenkastenträger dann halt auch nicht mehr, also ebenfalls angepasst. Achslagerkasten habe ich vom Kesselwagen übernommen. So weit so gut.


    Derzeit überarbeite ich die Querträger, es fehlen noch die Federpakte und die komplette Bremsanlage. Ach ja: Die Bühnengeländer hätte ich fast vergessen. Ist also noch einige Arbeit, bis das mal fertig ist.


    Claus: Mit welcher Kadee auf welcher Höhe fährst du denn? Ich bevorzuge die On3-Variante (#803) in der dort vorgesehenen Höhe (bin damit aber echter Exot). Vermutlich bevorzugst du die H0-Variante, d.h. Bachmann On30?

    Moin Männers,


    mein Druckerchen hats geschafft: Die Mulden sind fertig zum aushärten an der frische Luft. Perfekt sind sie nicht geworden, aber gut. Ich werde sie auf jeden Fall verwenden können und es gibt daher auch keine Ausrede mehr, das Fahrwerk nicht an 0e anzupassen.
    Es gibt 2-3 kleine Löcher, wo in der Konstruktion eigentlich keine vorgesehen sind (dafür kommen die Löcher für die Griffstnagen erstaunlich gut rüber) und ein klein bisschen Schichten sind auch noch zu erkennen. Der Druck hat bei 50µm Schichtdicke fast 7 Stunden gedauert - da wollte ich nicht noch weiter runter gehen. Bisschen aufrauhen werde ich die Oberfläche sowieso noch vor der Lackierung, womit dann auch von den Schichten nichts mehr zu sehen sein wird.
    Wenns meine eigene Konstruktion wäre, hätte ich Niete und Schrauben/Muttern vermutlich 1/10 mm größer gemacht, damit sie am Modell besser sichtbar sind. In der jetzigen Form sind sie aber auf jeden Fall maßstäblicher. Geschmackssache. Und einem geschenkten Gaul...


    Bilderchen habe ich natürlich auch gleich welche gemacht:




    Falls du das hin bekommst mit 0e und Kadee, kannst du mir dann deine Modifikationen irgendwie zukommen lassen?


    Nö Claus,
    wenn schon, dann bekommen ALLE die geänderten Daten ;)
    Kann ja nicht sein, dass hier (bzw. genauer gesagt dort, s.o.) jemand was für die Allgemeinheit stiftet und daraus abgeleiteter Kram dann im Write-Only-Memory landet. Da will ich auch jetzt keine Urheberrechtsdiskussionen lostreten, hier zählt m.E. schlicht die Intension des Spenders - und der wünscht ja explizit die nichtkommerzielle, aber ansonsten völlig freie Nutzung und Verfielfältigung.


    Wenn alles klappt, sind morgen früh die zentralen Teile des Wagens gedruckt: Ich hoffe auf zwei fertige Mulden zum Frühstück. Sollte der Rest nichts werden: Im schlimmsten Fall kann man die Dinger auch auf ein gekürztes MagicTrain-Fahrwerk setzen.


    Bezüglich der Stützstruktur beim Elegoo: Habe bis dato an der Voreinstellung nicht rumgefummelt, neige aber zur schweren Variante, auch wenn das ein bisschen Resin kostet und mehr Stützen von der Oberfläche entfernt werden müssen. Das scheint mir dem Verzug von Teilen recht gut abzuhelfen.
    Solange das Harz nicht vollständig durchgehärtet ist, konnte ich bisher die Stützen auch ganz gut ohne Werkzeug entfernen. Mag aber sein, dass meine Fingernägel da etwas überdurchschnittlich hart sind.


    ... und wie ich gerade feststelle, hatte ich beim letzten Druck 2019 die Geschwindigkeit des Z-Verschubs wohl irgendwie reduziert, es könnte also auch erst zum Mittagessen fertig werden ;(