Posts by Lokonaut

    Hallo zusammen,


    als (mittlerweile) Ex-Betreiber vom Schmalspurtreff noch folgende Info: Ja, man kann noch lesen - aber nur noch bis Ende Oktober. Danach ist mit dem Schmalspurtreff in der bisherigen Form endgültig Schluss. Ob bzw. was dann kommen wird: Lassen wir uns überraschen.


    Allen Lesern/Schreibern/Mitstreitern/Helfern ein herzliches Dankeschön. Man sieht sich!

    Hallo dry,


    hätte ich deine Anleitung mal früher gehabt, häts mir etliche Stunden gespart. Tja nu - Problemlösung durch Aussitzen und Abkupfern funktioniert halt doch nicht immer...

    Obiges klappt übrigens ziemlich genau so auch in meinem ollen TurboCAD (und wie ich sehe, sind die Grundkonzepte und Gedanken doch recht ähnlich).

    Dampfdomkragen mit lotrechter Blechfläche


    Mit "einfachen Bordmitteln" ist das meines Erachtens nach aber nicht zu erstellen. Mir fällt keine Methode ein, das gewünschte Ergebnis mit einer Drehung oder irgendwelchen Schnittmengen-Optionen zu erreichen.

    Das funktioniert soweit ich es einschätzen kann nur mit Blech.

    Bis zu deinem Hinweis war mir das mit den Senkrechten an meinen Domen noch gar nicht aufgefallen (bzw. ich habe es schlichtweg ignoriert), aber du hast recht: Kann man zwar wegfeilen, aber auch vorher schon beseitigen.

    Wer kein Blechwerkzeugkasten in seiner CAD hat, erreicht das Ergebnis auch mit einer Subtraktion eines "inversen Kegels" (Spitze im Schnittpunkt von Kessel- und Domachse) vom Domkragen. Zumindest beim "Drumrumfahren" ums Ergebnis sieht das bei mir auf dem Schirm so aus, als hätte geklappt.

    Nachtrag: Aber leider stimmts dann nur in zwei Richtungen und nicht rundherum. Es geht also wohl tatsächlich nur übers Bleche biegen.


    Noch was eher allgemeines zu Bobbeln, Niete und allen anderen (mehr oder weniger) runden Objekten: Wer Druckdienstleister in Anspruch nehmen will, tut ganz gut daran, deren Oberflächen (nee, nicht die der Dienstleister - die von den Objekten) schon bei der Konstruktion durch eine relativ grobe Triangulierung anzunähern. Spart eine Menge Datenvolumen (das ist bei den Dienstleistern oft begrenzt) und macht sich auch beim Rendern durch Zeitersparnis positiv bemerkbar. Als Bauteil/Block (oder wie auch immer das die CAD so zu nennen pflegt) lässt sich das ja jederzeit bei Bedarf wieder "aufrüsten".

    Nachträgliche Filter zur Datenreduktion im STL durch Oberflächenvereinfachung funktionieren in etwa so gut wie die eingebauten der CAD zum STL-Datenexport: Meistens klappts ganz wunderbar mit den Parametern zur Facettierung. Nur dann, wenn die Konstruktion richtig viel Arbeit gemacht hat, gibts Problemchen...

    Macht das Geschäft das nicht, muss das halt in Deutschland ein "Dienstleister" erledigen, oder man holt das Paket beim Zoll selbst ab.

    Ja,


    und fürs Handling genehmigt sich DHL als Dienstleister für seine Leistung (also verauslagen der Zollgebühren und einziehen beim Käufer) 6,- €.

    Wenn man das selbst beim Zollamt erledigt, kann man diese 6,-€ wohl sparen - sofern man den Versender dazu überreden kann, das der Zoll das in Empfang nimmt. Aber "irgendwann" (jedenfalls früher als einem lieb ist) erheben die dann auch Lagergebühren.

    Vorm Brexit im EU-Binnenmarkt war das einfacher und billiger. Jammern nutzt aber auch nix (mehr).

    Hallo Torsten,

    Bei einem solo fahrenden Triebwagen wie dem Wismarbus oder einem SKL Schöneweide spricht nichts gegen einen Antrieb mit Schneckengetriebe, [...]

    Okay, aber gibt es eigentlich eine Alternative zum Schneckenantrieb bei Zahnradloks? Da halte ich Selbsthemmung für absolut notwendig.

    Presspassungen [...] sollte man [...] nicht wahllos einsetzen. [...] im Maßstab 1:45 empfehle ich Kleben.

    Ja, in dem Bereich hat sich einiges getan. Für Passungsunfähige wie mich sind diese Kleber ein Segen!


    Zahnriemen haben m.E. auch nichts in Modell-Lokomotiven zu suchen. Sie müssen mit Vorspannung eingebaut werden und benötigen daher eine sehr stabile Lagerung der beteiligten Wellen.

    Habe letze Woche den Einzug des Bürokopierers repariert. Sind Zahnriemen drin verbaut: Geringe Querschnitte, Teilung (geschätzt) 2,5mm. Ich war eher erstaunt, wie labberig die Dinger verbaut sind. Brauchts da tatsächlich so große Vorspannungen bei Lokantrieben?


    Ach ja: Ich warte durchaus gespannt auf die angekündigten Produkte...

    the roof is double curved, folded and tapered

    Ohlala, not an easy job - result looks very good!

    Any reason for using PA12 for the boogies instead of Accura Extrem?

    If you have the time: It would be useful for me to see how you aggregated the brass parts to be printed (by shapeways I suppose).


    Waiting for your next model... ;)

    Hallo Torsten,


    mit der Info und den Erklärungen kann ich was anfangen!


    Zur Klarstellung meiner obigen Beiträge: Ich habe den schlichten 2:1 Umbau in meinem MT-Diesel.


    Falls sich in irgendwelchen dunklen Kellerecken eine Anleitung für den 3,64:1 Umbau finden sollte: Über eine Kopie/Scan davon würde ich mich freuen. Herrn Glasers Ansatz zum winkelgerechten Aufpressen des Radsatzes würde ich gerne mal sehen.

    Hallo Franz,

    eine eingängige Schnecke ist brutal gesagt ein Zahnrad mit einem Zahn. Eine 2 gängige Schnecke hat deren 2 Zähne und verdoppelt theoritisch die Geschwindigkeit des Getriebes. Und nicht umgekehrt,

    so ist es, womit "die" Glasmacherschnecke keine zweigängige sondern eine 0,5-gängige ist - die es nach DIN 3976 so wohl nicht gibt und (mutmaßlich) auch gar nicht geben kann, weil dabei elementare geometrische Zusammenhänge (Stirnmodul-Steigungswinkel-Teilkreis ...) missachtet werden!?

    Trotzdem fährt mein Magic Train Diesel besser als vor dem Umbau.

    Allerdings wird die Lok zu Lebzeiten (weder zu ihrem noch zu meinen) kaum mehr als einen Kilometer zurückgelegt haben - insofern habe ich vor den "kontraproduktiven" Begleiterscheinungen (Verschleiß, Wirkungsgrad) keine Angst.


    Danke für den Link zum Schmalspurtreff. Da hatten wir das vor etlichen Jahren ja schon mal durchgekaut.

    Hallo Armin,


    Modul ist gleich, allerdings ist die Schnecke 2-gängig. Im Ergebnis also bei gleicher Motordrehzahl halbe Endgeschwindigkeit. Letztere ist allerdings auch nach dem Umbau immer noch hoch. Abnutzung kann ich am Getriebe auch nach Jahren keine feststellen - allerdings ist mein MT-Diesel auch nur wenige Hektometer gefahren. Geräuschmäßig machts kaum einen Unterschied zum Original.

    Was man im Analogbetrieb subjektiv sofort merkt: Die Maschine hat bei Langsamfahrt deutlich mehr "Wumms": Die verdoppelte Untersetzung sorgt für entsprechend mehr Drehmoment und in Folge für einen spürbar runderen Lauf. Die Mindestgeschwindigkeit war nach dem Umbau etwas niedriger, aber halbiert hat sie sich nicht.

    Einem Analogfahrer kann ich den Umbausatz empfehlen: Prima Anleitung, inkl. "Wellenkleber" alles im Lieferumfang und fix erledigt ist der Umbau auch. Nur: Wo taucht so ein Umbausatz schon noch mal auf? Obs bei digital angesteuerten Motoren viel bringt, kann ich nicht sagen - schaden wird es jedenfalls nicht.


    Ich erinnere mich noch mal einen Umbau mit einem Faulhaber und Schnecke/Zahnrad aus Messing mit Modul 0,3 gesehen zu haben. Das ergab dann (wenn ich mich nicht irre) eine Untersetzung von respektablen 1:35 (?).


    Ansonsten würde ich mal sagen: Schlecht ist auch der Originalantrieb nicht, langsames Fahren geht durchaus. Allerdings fliegt so eine Magic Train Lok bei voller Fahrt voraus auch schon mal aus der 42cm-Kurve. Sind halt doch ein bisschen Rennmäuse für Spielkinder...

    Sorry Claus,


    ich schon wieder :pinch: : Die Surface-Funktion könnte doch auch noch ein paar Bretterfugen auf die Sitze zaubern! Oder dauert dann das Rendern länger als der Druck?

    Im Vergleich zu deinen Schraubenköpfen sind deine Gepäcknetze jetzt aber sehr grazil. Ich drück dir die Daumen, dass die auch so aus dem Drucker kommen.

    Die WC-Idee ist sehr gut!

    Hallo Claus,


    netter Umbau. Und die Bereitstellung der gesamten Daten ist natürlich auch sehr löblich!


    Deine 45mm Muttern passen zwar zur Bremserkurbel, aber üblich war wohl eher die Hälfte davon?

    Nun wird man bei 0,5mm Schlüsselweite einen Sechskant kaum noch als solchen erkennen können (selbst wenn der Druck das hergibt), aber mit 0,7mm sollten die Teilchen etwas dezenter rüberkommen. Kann ja dann jeder ganz simpel in der SCAD-Datei selbst ändern.

    ich warte noch auf mein hochwertigeres Resin.

    Hallo Ronny,


    mal abgesehen davon, dass deine Modelle auch jetzt schon sehr hochwertig aussehen: Was genau ist das denn für ein "hochwertiges" Resin?

    Mit meiner Elegoo-Standardware bin ich hinsichtlich Details und mechanischen Eigenschaften zwar ganz zufrieden, aber ich hadere ein wenig mit der Schrumpfung. Macht dein Süppchen da auch keine (größeren) Probleme?

    Hallo Dirk,


    wie Peter im ÖBB 2143-Beitrag schön dargestellt hat, steht für den 2020 (wenn der Platz reicht) als Ersatz der 2619 zur Verfügung. Mangels Exzentrizität lässt der sich allerdings nicht so schön freihändisch an die Antriebszahnräder justieren und u.U. ist ein Zwischenzahnrad erforderlich, um den nötigen Abstand zwischen Radachse und Antriebsachse herzustellen.


    Von Faulhaber gibt es jede Menge Motoren (und Getriebe), davon etliche für uns brauchbare. Am besten mal auf deren Homepage selber nachschauen. Die ist auf den ersten Blick etwas unübersichtlich, aber sie liefert alle Infomationen, die man braucht. Sogar 3D-Daten für die Konstruktion.

    Äh halt: Schrieb ich gerade "alle Informationen"? Na ja, alle - außer dem Preis. Da muss man ein Angebot einholen.


    Übrigens: Ich habe noch einen "richtigen" Katalog von Faulhaber im Haus, ich glaube von 2019. Der ist für Menschen wie mich, die mit Papier statt Bildschirm groß geworden sind, übersichtlicher als die Homepage. Preise sind da aber auch nicht drin. Ich meine, der wäre ungefragt im Briefkasten gelandet, nachdem ich mal ein Angebot eingeholt hatte...

    Hallo Gerald,


    bei erhabenen Schriften/Logos habe ich mit simplen Lackstiften gute Erfahrungen gemacht. Aber nicht reflexartig zu den extra dünnen (0,5mm) Exemplaren greifen: Die haben eine "harte" Spitze, an der der Lack gerne Tröpfchen bildet. Wer schon mal mit Tuschestiften gearbeitet hat, kennt diesen Effekt.

    Die dickeren Stifte haben eine etwas weichere (aber immer noch ganz weit weg von Pinseln), leicht faserige Spitze. Mit der sehr schräg über die Schrift streichen, dann kann (siehe unten!) das ein sauberes Bild geben.

    Meine Erfahrung: Lackstifte sollten möglichst frisch sein, wenn man sie verwenden will - die silberfarbenen aus dem nächsten Baumarkt sind das nicht unbedingt. Besser aufgehoben ist man bei Anbietern für Hobbybedarf.

    Du solltest aber auf jeden Fall mal ein paar Schilder solo ausdrucken und das darauf ausprobieren. Beim ersten Versuch klappts eher suboptimal. Wäre schade, wenn du dadurch dein ganzes Modell versaust.

    Viel Erfolg - mit welcher Methode auch immer!

    Hallo Thorsten,


    ich habe den (die?) Curio von Silhouette. Kostenpunkt rund 200,- €. Das Ding schneidet u.a. Folien (ach was), Papier/Karton (bei mir bisher bis 300g/m² getestet) sowie Polystyrol bis 0,5mm. Wenn man sich auf "Ritzen&Brechen" beschränkt funktioniert PS auch mit 1mm. Dünnere Hartschaumplatten (Forex o.ä) bis 2mm geht auch (möglicherweise sogar noch mehr), aber: Das Ding hat ein Schleppmesser, das seinem Namen alle Ehre macht: Es wird wirklich nur gezogen und nicht - wie bei den besseren Plottern üblich - vom Gerät "auf Kurs gebracht". Das hat zur Folge, dass Ecken mit zunehmender Materialstärke zusehends unsauber werden und extrem kleine Strukturen damit nicht realisierbar sind. Und in Sachen Präzision kommt das Maschinchen auch bei leichten Materialien nicht an eine (einfache) Fräse ran.

    Die mitgelieferte Software ist in Ordnung, gegen überschaubaren Aufpreis kann man die mit einigen sinnvollen Optionen aufrüsten. Die Zielgruppe ist aber definitiv nicht der Modellbahner - also nicht wundern, falls das Plotterchen plötzlich von anderen Haushaltsmitgliedern für völlig absurde Anwendungen missbraucht wird!

    Es gibt einiges an Zubehör, wovon ich bei Projekten in 1:45 die größere Basisplatte im A4-Format für eine Pflichtanschaffung halte. Man muss also für sinnvolles Arbeiten nochmal rund 60,- € investieren. Auch mitunter ganz praktisch: Der Stifthalter macht aus dem Schneid- einen einfachen Stiftplotter. Wenn man keine Ausdrucke aufs Bauteil kleben will oder kann, lässt sich da so manche Platte mit dem Plotter beschriften, die beim Laser- oder Tintenstrahldrucker partout nicht durch den Papiereinzug passt - oder gleich das Druckwerk durch Wegschmelzen ins Jenseits befördern würde.

    Es gibt die Möglichkeit mit Passermarken zu arbeiten, damit (Aus)Druck und Schnitt bzw. Prägung übereinstimmen, was ich aber noch nicht ausprobiert habe.

    Das Arbeitsgeräusch der Curio ist deutlich, aber die Tonlage finde ich erträglich. Als Lärm kann man es jedenfalls nicht bezeichnen. Es wird auch flott geschnitten und prinzipbedingt müffelt es nicht, gibt keine Spähne oder Staub. Abfackeln kann auch nichts. Man kann so einen Schneidplotter also problemlos in der Wohnung nutzen.

    Hallo Thomas,

    Eine große Herausforderung waren die Drehgestellblenden, die Konstruktion hat alleine über 10 Stunden in Anspruch genommen,

    das erklärt dann auch, warum bei einer ansonsten recht ansprechenden 3D-Konstruktion der MK 48, die ich mal im Netz gefunden hatte, genau diese Blenden fehlten. Dafür war (wenn ich mich noch richtig erinnere) die Motoranlage zumindest rudimentär nachgebildet. Wenn mir die Daten noch einmal über den Weg laufen, schick ich dir den Link. Mit dem Roco-Unterbau hats dafür zwar wahrscheinlich sowieso keinen Platz unter der Haube und über die Sinnhaftigkeit einer solchen Nachbildung kann man unterschiedlicher Meinung sein, aber einem geschenkten Gaul...


    Sehr schönes Fahrzeug übrigens! Das mit der Höhe war mir bis dato noch gar nicht aufgefallen. Zur Inbetriebnahme wären ein paar Fotos mit "gebräuchlichen" Wagen hintendran schön, damit man (also ich) sich davon ein Bild machen kann.

    Ich verwende z.B. häufig Fotos (oder Pixel-Zeichnungen): Die kann man sich als Hintergrund beim Skizzieren einfügen, skalieren, verschieben, verdrehen, bis es passt, und dann einfach die Konturen nachzeichnen.

    Hallo Torsten,


    kleine Ergänzung: Was du da machst, ist die klassische "Bildentzerrung". Geht mit Passpunkten und/oder geometrischen Bedingungen. Letzteres nutzt du aus, wenn du implizit Parallelitäten bzw. Senkrechtbedingungen unterstellst - bei der Wagenfront ist z.B. klar, dass die Seitenwände parallel sind. Und ja: Das ist wirklich sehr praktisch, wobei das "Nachzeichnen" aber nur in der Objektebene funktioniert, in der du die Bedingungen definiert hast. In deinem Beispiel also die Stirnseite. Vor oder hinter dieser Ebene passen die Maße dann nicht mehr, dazu bräuchte man noch ein weiteres Foto aus (etwas) anderer Perspektive oder man entzerrt dann halt diese "Auswerteebene".


    OpenSCAD ist - auch wenn ich dunnemals viele Texte mit LaTex erstellt oder VRML-Dateien sowie DXF-Daten zu Fuß erstellt habe - eher nicht (mehr) mein Ding. Da bin ich doch mittlerweile zu sehr Mausschubser, um mir das nochmal anzutun. ABER: Wer jemals selbst DXF-Dateien generieren musste, wird sich bestimmt über den "Programmiersprachenansatz" von OpenSCAD freuen: So als "Schnittstelle" oder Backend für die interaktive Generierung von 3D-Daten anhand von (wenigen) Benutzerangaben scheint mir das ein sinnvolles Werkzeug zu sein. Unter dem Gesichtspunkt werde ich mir das bei Gelegenheit mal näher anschauen - aber für meine "Alltagskonstruktionen"? Ich bin skeptisch, aber ohne (Selbst)Versuch keine Beurteilung.

    Hallo zusammen,


    weder Helferlein (eher Helfer) noch selbstgemacht (aber immerhin: Selbst zusammengeschraubt):



    Bekväm mit Moppe drunter, beides von IKEA. Mobiler Arbeits- bzw. Bastelplatz für Leute mit Luxusproblem (zwei Kellerräume). Der Servierwagen ist wohl immer noch lieferbar. Die Moppe Minikommoden gibt (gab?) es in verschiedenen Größen. Beim Nachbau also darauf achten, dass man passende erwischt. Halbe Stunde für Aufbau und Montage muss man zwar einplanen, aber die Bekväms sind solide gemacht und die Moppes praktisch. Zwei Stück (eine vorne, eine hinten) passen drunter, dazwischen sind noch rund 4cm "Luft" für äh ja, für irgendwas anderes halt.

    Es lässt sich auch eine Rückwand (Lochplatte!?) am Serviertisch für montieren, dafür sollte eine Moppe dann in entsprechender Tiefe montiert werden, damit Moppe Rückwand und Tischplattenkante fluchten.

    Hallo Jörn,


    irgendwo auf der Festplatte müsste ich noch neue Fensterfronten für das Gehäuse haben - zumindest habe ich schon mal welche drucken lassen. Die sind ca. 5mm schmaler als das Original (genauere Info? Ich müsste nachschauen...) haben aber weiterhin 3 Fenster. Sehen nicht schlecht aus. Ein passendes Dach für diese Breite hats auch noch irgendwo rumliegen. Bei Interesse gehe ich auf die Suche.

    Warnung nebenbei: Bisschen mühsam ist die unsichtbare Verspachtelung des Längsschnitts durchs Gehäuse für die Verschlankung. Der Schnitt ist lang und gelingt nicht immer so präzise. Also bisschen Gefühl beim Sägen inverstieren lohnt sich!

    Viel Erfolg!