Posts by Lokonaut

    Hallo Martin,


    tja nun, idealerweise wäre diese Flüssigkeit ja dann wohl gleich Farbe? Würde die Angelegenheit doch irgendwie vereinfachen?


    Ich will dich keineswegs entmutigen (Versuch macht kluch...), aber ich würde mich das nicht trauen: Oberflächenspannung, Kapillarwirkung, Tritt gegens Tauchbecken... und was halt sonst noch so an Überraschungen passieren kann.

    Eigentlich gelte ich eher nicht als notorischer Bedenkenträger, aber bis dato ist mir noch keine für deine Aktion geeignete Flüssigkeit untergekommen. Aber ich lerne immer noch gerne was neues und freue mich über Pioniergeist(er)!

    Hallo liebe Elektriker,


    es geht langsam aber stetig vorwärts: Die "Grobversion" des Rahmens für den harten Anlageneinsatz ist fertig konstruiert. Schaut auf dem Bildschirm noch ganz passabel aus, aber mal abwarten, ob es dann unterm echten Gehäuse nicht wie eine Karikatur wirkt. Und eine solide 3mm dicke Bodenplatte aus Blech habe ich auch noch eingeplant.


    Derzeitiges Problemchen:

    Ich hatte schon gebeichtet, dass mit meinen Elektrikverstand kein Blumentopf zu gewinnen ist. Trotzdem (oder genau deshalb) will ich bei Kabeln keine reine Löt- sondern Steckverbindungen und bin auf der Suche danach auf auf solche Teilchen gestoßen:



    Assembly_Structure_Pogo_Pin.png


    Erinnern entfernt an die Kugelkontakte zur Radstromabnahme, nur dass sich bei diesen Pogo Pins normalerweise nichts dreht. So ein "Housing" lässt sich sicherlich noch dem 3D-Drucker entlocken und händisch wärs mit simplen Löchern in einem Stück Polystyrol auch erledigt.


    Ich will mir zum Experimentieren welche bestellen, aber was ich mich jetzt frage: Wie sieht denn der "Gegenpart" des "Kugelkopfes" aus? Oder besser gefragt: Wie sollte der denn aussehen? Da müsste es doch auch was passendes "in professionell" dafür geben? Habt ihr da ein Stichwort für mich? Oder kann/soll ich da einfach irgendeine kleine Metallschraube oder Niet nehmen, an den ich die Kabel "zur Weiterleitung" anlöte?

    Da stelle ich mir einen Übergang schwer vor... oder

    Hallo Martin,


    so dramatisch schauts aber auch doch gar nicht aus? 10% Steigung kann ein Sträßchen ja schon mal haben, notfalls sogar noch mehr.


    Wie wärs denn mit "dem vollen Programm": Zwei Brücken (Hinten Stein, vorne Stahl - das macht Sinn) und zwei Querungen: Hinten Bahnübergang, vorne Straße und Bahn auf einer gemeinsamen Brücke übers Wässerchen? Allzu groß (d.h. breit) sollte die Straße natürlich nicht sein, aber wenns mit Böschungen knapp wird, kannst ja auch noch mit Stützmauern arbeiten. Am besten mit Dummys aus Haushaltmaterialien ein paar Stellproben, dann wird dir bestimmt was schönes einfallen.

    Bisschen mehr "Tiefgang" an der Stelle wäre nicht schlecht, aber den soliden Metallrahmen wirst du wohl eher nicht mehr ändern wollen.

    Hatte ichs schon erwähnt: Das wird eine kleine, feine Anlage werden!

    Die Modellbahnmotoren sind in meinen Augen ein nicht zu unterschätzendes Geschäftsfeld für Faulhaber.

    Naja,

    ich lese jetzt schon seit etlichen Jahren das regelmäßig erscheinende Magazin von Faulhaber ("motion"). Da wurden/werden immer wieder spannende Anwendungen von Faulhaber-Motoren präsentiert (Ende der Werbung). An ein Modellbahnfahrzeug darin kann ich mich nicht erinnern. Aber das mag ja nicht unbedingt die Bedeutung des Modellbahners für Faulhaber wiederspiegeln.

    Mit Mashima hat ja ein nicht unbedeutender Motorenhersteller schon vor Jahren den Geschäftsbetrieb komplett eingestellt. Scheint kein Drama zu sein, weil es Alternativen gibt. Wäre bei Faulhaber ähnlich - wobei wir so weit ja noch lange nicht sind. Ich werde da erst mal locker bleiben und auf Hamsterkäufe verzichten.

    Hallo Torsten,

    Während sich die Zahnflanken bei Stirnrädern, Kegelrädern oder Kronenrädern aufeinander abwälzen [...] hast Du mit der Schnecke ein Bauteil, dessen Zahnflanke mit hoher Geschwindigkeit über die Zahnflanken des Schneckenrades gleitet, hier tritt also Gleitreibung auf. Die Reibungskraft [...] frisst dann richtig Motorleistung, die dort in schnöde Wärme (manchmal auch Späne...) umgewandelt wird.

    keine Sorge: Ich will hier keine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen, aber mit einem schräg verzahnten Schneckenrad würde sich die Reibung doch wenigstens auf eine größere Fläche verteilen? Wird zwar dadurch nicht weniger, aber die ggf. schädliche Wärme (Resin ist da ja ein bisschen sensibel...) würde doch weniger punktuell auftreten?


    Das mit den selbstgedruckten Getriebeelementen finde ich sehr spannend! Schnecken und Zahnräder findet man ja - notfalls nach längerer Suche - noch irgendwo, aber bei kleineren Kegelrädern habe ich noch nichts brauch- bzw. bezahlbares gefunden. Und bei Riemenscheiben für Gummiringe ist das Angebot auch eher überschaubar.


    Auf jeden Fall vielen Dank für eure Pionierarbeit. Bin schon auf Updates gespannt.

    Das 3D Resin reagiert auf Wärme und ist dann zur Bearbeitung weiniger "spöde".

    Danke Manfred,


    das werde ich mal ausprobieren!


    Habe leider schon öfter Drucke beim "Entstützen" geschrottet.

    Bei 70° ist mit meinen Resinsorten aber die Obergrenze erreicht. Noch wärmer und die Teile bekommen Risse. Man sollte es wohl nicht übertreiben: Nur etwa so warm, dass man die Teile noch anfassen kann.

    Hallo Martin,

    Ich würde das Ganze (Lackieren, Abkleben, usw.) aber erst mal an einem "Dummy" üben.

    also zumindest da kann ich 100%ig zustimmen: Etwas Erfahrung mit Werkzeug, Farben und Hilfsmittelchen solltest du schon haben, sonst ist das Ergebnis doch arg zufallsbehaftet. Der Rest ist dann Mut und Glück.


    Bei der Gelegenheit:

    Bezüglich Abkleben brauchts kein teures Maskierband aus dem Hobbybereich, das Tesa Professional ist m.E. ebenso gut und leichter beschaffbar.
    Masken für komplizierte Formen kann man mit einem Schneideplotter herstellen (lassen).

    Gegen das "Unterlaufen" der Farbe unters Maskierband hilft auch ein Klarlackauftrag an der Kante vor (!) dem Auftragen der zweiten Farbe (hat mir mal jemand gesagt, als er eins meiner Modelle gesehen hat :rolleyes: ).

    Und auch feine Sprühstrahlen haben manchmal eine erstaunliche Streuung - also besser etwas großzügig abdecken.


    Viel Erfolg!

    Hallo Akkufreunde,


    nach längerer Sommerpause mal wieder ein Lebenszeichen:



    Über Oberflächenqualität, Schichtstärken, Anordnung im Bauraum etc. hüllen wir mal den Mantel des Schweigens - darum gehts (noch) nicht: Ist nur der erste Testdruck, um mal einen Eindruck zu gewinnen, ob alles zusammenpasst und wie die Details so wirken. Daher liegt das Dach auch erst mal nur lose drauf und über den kleinen Schluckauf nach rund 2cm Druck sehen wir generös hinweg.


    Erste Erkenntnis: Die Augen werden mit zunehmendem Alter nicht besser. Die versuchsweise lediglich mit 0,4mm Durchmesser gedruckten Nietköpfe sind mit meiner Optik inkompatibel. Da werde ich wieder auf 0,6mm hochgehen. Auch die Leiste zwischen Haube und Führerhaus wird noch ein bisschen aufgemoppelt, damit man sie als solche auch erkennen kann.


    Zweite Erkenntnis: Der Rest vom Kasten schaut ganz passabel und auch plausibel aus. Das Gehäuse wird (sofern auch wirklich alles vorgesehene sauber reinpasst) so bleiben können.


    Vom Unterteil werde ich (mindestens) zwei Versionen drucken: Eine filigrane Variante (so wie auf den CAD-Renderings) und eine eher praktikable mit kräftigeren Profilen. Falls die arg grob wirken sollte, bleibt mir der Materialwechsel in Richtung Messing vermutlich nicht erspart, es sei denn die Filgranversion wäre wider Erwarten robust genug. Griffstangen und Trittstufen wollte ich ja sowieso aus Messing anfertigen (lassen).


    martin: Danke für die Info bezüglich des Fahrwerks. Dann kanns ja mit dem Projekt entspannt weiter gehen.

    Die kleine Blechtrogbrücke ist so konstruiert, dass das Gleis zusammen mit einem 10mm-Trassenbrett durch die Brücke verlegt werden kann/soll. Knicke im Gleisverlaufe lassen sich so evtl. leichter vermeiden (?).

    Hallo Bodo,


    guter Gedanke - werde ich mir merken.

    Deine Brücke ist ja schon mal ganz ansprechend geworden, wobei ehrlich gesagt: So ganz hat sich mir nicht erschlossen, weshalb ich da jetzt den 3D-Drucker für anwerfen soll? Vom Grundkorpus mal abgesehen, ist das "Flachware", die ich (!) lieber mit dem (Laser)Cutter herstellen würde. Und auch den Korpus hätte ich eher aus Einzelteilen hergestellt. Aber klar: Kann man auch drucken (lassen) - insbesondere wenn der Drucker sonst nur arbeitslos rumsteht.


    Niete als Zylinder? Kommt drauf an, wie es aussieht, wenns aus dem Drucker kommt. Kann klappen. Falls du Kugeln wegen der Datenmenge vermeiden willst: Grobe Approximation eines Niets durch 10 (Halbkugel) bzw. 20-30 Oberflächen (Kugel) reicht. Ich bevorzuge grundsätzlich "Grobkugeln" als Niet, weil man die auch auf nicht ebenen Oberflächen problemlos aufsetzen kann. Die Halbkugeln tauchen da entweder ein bzw. stehen mit der Bodenfläche ab - bei deiner Brücke bedeutungslos, aber bei Dächern, Wasserkästen o.ä. kein Quell der Freude...

    Moin,

    im Intresse für die Umwelt stellt sich mir die Frage was mit den Testdrucken passiert.Bei dem 3D Hoch allerorten fällt scheinbar auch viel Abfall an.Wie Umweltverträglich ist das denn ?

    Gruß Thorsten

    Hallo Thorsten,


    um mal von der Gesamtökobilanz zur Ausgangsfrage zurückzukommen: Ausgehärtete (!) Resindrucke können (das Wort "bedenkenlos" lasse ich im Zusammenhang mit Müll immer weg) in den Restmüll. Alles andere bei diesem Druckverfahren ist - wie Werkelburger schon erwähnte - Sondermüll. Und jedem, der sein verseuchtes IPA ins Klo schüttet, wünsche ich wöchentlich eine gerissene Teflonfolie.

    Die Würstchenleger kann man ja sowieso mit vergleichsweise harmlosen Materialien wie z.B. PLA füttern, das ist dann (auch unterm Strich in der Gesamtbilanz) fast schon umweltfreundlich. Im Bereich der Profidrucker gibt es z.B. für HPs Fusion Drucker sogar biologisch hergestelltes Druckmaterial (PA11).


    Bei allem Hype rund um den 3D-Druck: Im Vergleich zur sonstigen Industrieproduktion ist der ein eher winziges Umweltproblem und wird es (solange die Produktionszeiten und damit auch Produktionsmengen nicht in ganz andere Dimensionen vorstoßen) auch bleiben. Und vom ganzen 3D-Druckvolumen ist unser Hobby dann noch mal ein winziger Bruchteil. Ein Freibrief für sinnlose Müllproduktion im Modellnbahnbereich ist das aber trotzdem nicht. Es sollte sich schon jeder selbst seine Gedanken machen und dann auch verantwortungsbewusst handeln.


    Ach ja, zum Abschluss nach dem ganzen Blabla noch was konkretes: Meine sämtlichen Fehldrucke der letzten 3 Jahre pass(t)en - teilweise zerkleinert - noch in einen Schuhkarton (Okay, okay: der Deckel ging nicht mehr wirklich drauf). Habe den Inhalt gerade diese Woche entsorgt.

    habe ich bei einer Online Plattform diese Dampfzylinder gefunden. Ich finde die machen sich für Spur 0e oder 0m ganz gut. Auf den Fotos sind sie nur dran gesteckt.

    Hallo Dierk,


    stimmt: Die sehen gut aus. Die Henke-Zylinder aus dem Bausatz aber genauso.


    "Nur gesteckt" sind die Originalzylinder von PIKO ja auch. Wenn du "deine" Zylinder auch so befestigen willst: Das geht besser als ich gedacht hatte. Meine dicken Töpfe hatte ich versuchsweise so konstruiert und kann sagen: Ja, Dranklipsen und Abziehen klappt problemlos.


    Und einfach nur Halten geht auch ;)



    Randnotiz: Die Gützold/PIKO-Konstruktion der 86er ist schon irgendwie schräg: Massive, miteinander verschraubte Blechplatten als Rahmen, dazu ein sehr rustikaler Motor, der 3 Achsen über eine solide Schnecken- Zahnradkombi antreibt. Dazu dann wieder dieser recht grazile Zylinderträger und die über die Kuppelstangen aus Plaste (Elaste?) angetriebene erste Kuppelachse. Da treffen ganz unterschiedliche Welten zusammen in der Konstruktion.

    m.M.n. sollten die Räder doch im Minimum der NEM entsprechen. :/

    Ja Thomas,


    das sehe ich im Prinzip auch so.

    Im Falle der 86er scheint das aber sogar für meine Uraltversion der (wie ich jetzt weiß Gützold nicht PIKO) 86er weitgehend zu passen: Radsatzinnenmaß je nach Radsatz zwischen 14,4 und 14,6mm, Laufkreisdurchmesser 16,3mm, am Spurkranz dann 18,5mm, d.h. Spurkranzhöhe 1,1mm. Bisschen zu dick sind die Räder aber: 3,1mm statt maximal 2,9mm nach NEM. An welcher Stelle in einer Weiche das Probleme machen könnte, kann ich mir aber gerade nicht vorstellen.


    @Ingo: habe gerade Haftreifen bestellt :) (auch wenns dem Strom nicht förderlich ist, aber Ersatzräder sind mir zu teuer. Beim Auto wechsle ich auch die Reifen, obwohl ein neues Auto bestimmt viel besser fahren würde :S )

    das Beseitigen der "überflüssigen " Speichen ist kein Hexenwerk.

    Hallo Dierk,

    das stimmt: Bei Kunststoffkernen geht das mit der Methode ganz passabel. Bei Metallrädern wird es mühsam, weil man da mit der Laubsäge ran muss. Und da ist dann beim Sägen irgendwie immer das Hinterrad im Weg.

    Aber zurück zum Thema: Die "neuen" Räder sehen gut aus! Der Aufwand lohnt sich, werde ich an meiner 86er auch so machen.

    Anderes Thema (aber gleiches Fahrwerk!): Hat jemand eine Bezugsquelle für die Haftreifen der Piko 86er?

    Vielleicht fangen wir einfach mal mit den verschiedenen Kopfstücken an die so im Umlauf sind? Einfach um mal zu sehen welche "Kleingruppen-Normen" es bereits gibt? Möglicherweise sind diese konstruktiv ja alle gar nicht so weit voneinander entfernt ... :/

    Ja,


    es gibt sicherlich dümmere Ideen ;) .


    Viel beitragen kann ich da leider nicht, außer der schon erwähnten "0e-Norm 2000+" findet sich bei mir auf dem Rechner nur noch das (offensichtlich) daraus abgeleitete Profil der "Waldbahner" aus dem Dunstkreis von KS-Modelleisenbahnen.


    Das 2000er "Flachprofil":

    Und hier die waldbahnige Variante:



    Alle Angaben ohne Gewähr - wie gesagt: Das ist das, was bei mir so auf dem Rechner zu dem Thema rumliegt. Auffällig ist der unterschiedliche Abstand der Löcher zur SOK (65mm zu 85mm). Damit da beim Bohren nichts schief läuft (

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    )1, rate ich den direkten Kontakt zu den Protagonisten aufzunehmen.


    Und wie bereits geahnt: Das mit den 85mm ist so nicht richtig! Hier die korrekte Version:

    96860-2022-04-01-10-22-22-wassertalmodul-cdr-wassertalmodul-pdf-png


    Also genau so wie bei der 2000er Norm!



    1 Okay, ich gebe es zu: Das Wortspiel war unterirdisch.

    Helau und Alaaf,


    auch wenn die allgemeine Stimmung eher gedrückt ist, hat es sich Halling nicht nehmen lassen, rechtzeitig zu den nicht stattfindenden Umzügen ein Paar olle Kamellen zu liefern:

    Es waren allerdings auch ein paar Fahrwerke in der Lieferung mit dabei, so dass zusammen mit der ebenfalls eingetroffenen Elektronik (mit Ausnahme der Trittstufen) alles besammen wäre, was so ein Lokomotivchen braucht.

    Es gibt immer weniger Ausreden, sich nicht endlich um die Verdrahtung der Bauteile zu kümmern. Schade, schade. Ich werde jetzt erst mal ein paar Tage Müßiggang brauchen, bevor ich den Lötkolben anwerfe...


    Noch was (allgemein gültiges) zum Thema K-Antrieb (Halling) wollte ich erwähnen: Den Mabuchimotor kann man nicht ohne Fräsen am Metallblock durch einen Glockenanker mit 10mm Durchmesser ersetzen. Ohne Fräsen passt da nur die nächst kleinere Version mit 8mm Durchmesser rein. Sofern die Angaben in den Unterlagen stimmen, hat Halling nur die schwächere Version dieses Motors im Angebot. Bei Micromotor.eu gibt es eine Version (0816DH) mit etwa doppelt so viel Wumms. Ob man den braucht? Keine Ahnung. Vielleicht läuft das Ding ja auch schon mit dem Mabuchi ganz manierlich? Die Räder sind eher klein, die Untersetzung recht groß - die Voraussetzungen könnten schlechter sein.