Posts by Alfred

    Hallo,


    da war ich mal wieder auf Fotopirsch. Nein nicht am Bahnhof sondern….

    Ich hatte „Insider-Infos“ erhalten, fahr mal hin. Habe dann doch gestaunt was mir da vor die Linse gekommen ist.

    Funkelnagelneu und noch nicht an den Auftraggeber ausgeliefert.

    Sdggmrss TWIN für WASCOSA. Die Ausführung für die Megaliner.














    Der Ausflug hat sich doch mal gelohnt.


    Gruß

    Alfred der „vonne“ Ruhr

    Hallo,


    ich habe mal wieder meinen Fotostandpunkt am Bahnhof aufgesucht….

    ...zur Fotopirsch zum Thema moderne Bahn.


    Im Gegensatz zum Fährbootwagen von HELJAN, der aufgrund der Erfordernisse eines Transports an Bord schmaler und auch kürzer ausgefallen ist, handelt es sich beim abgebildeten Selbstbauwagen um Modelle des Habbins354 mit den Betriebsnummern 2772 239-2 und 2772 111-3; sie besitzen im Original eine L.ü.P. von 23,20m und bieten ein Volumen von knapp 170m³.






    Das Modell, bisher noch nicht vollständig beschriftet, besteht aus nach Originalunterlagen herausgerechneten Kunststoffplatten aus PMMA und wurde mittels eines Lichtschneiders exakt zugeschnitten.

    Im nächsten Arbeitsschritt werden die Teile miteinander verklebt ("verschweißt"). Nach dem Austrocknen beginnen die Abläufe wie Grundieren und Lackieren, und dazwischen immer wieder feinschleifen.

    Lediglich das Zubehör wie Pufferbohle, Puffer, Bremsschläuche, Bremshandräder, Kupplungen, Fußtritte und Rangiergriffe wurde dazu gekauft; viele Teile stammen von MOOG, alles andere ist selbst hergestellt.


    Kürzlich eingetroffen, aber noch nicht auf die Seitenteile aufgebracht, sind die Decals. Nur das DB Logo prangt bereits auf den Seitenteilen.


    Die Drehgestelle stammen von MTH, die Radsätze sind aufgearbeitet (so wurde z.B. die Radsatzbreite zugunsten eines sauberen Laufs durch Weichen und DKWs von LENZ nachjustiert).


    Gruß

    Alfred, der "vonne" Ruhr

    Hallo,


    nachdem hier schon soviel Schleim geflossen ist, auch auf der Lenz-Seite, mal einige konkrete Fragen zum Thema die mich interessieren.

    Wie lange wird die Reparatur dauern, dann brauche ich meinen Händler der den D-T zurückgenommen hat, nicht nerven?

    Kommen die Ersatzteile erst noch aus China?

    Wie viele der hier Schreibenden hat denn einen defekten Drehteller?

    Über wieviel Reparatur-Einheiten reden wir eigentlich?

    Ich habe meinen Händler die Ware bezahlt und der wird wohl die Lenz-Rechnung auch beglichen haben - mit echten €.


    Da hier die Fa. Lenz ja mitließt, könnte auch von dort eine genauere Auskunft kommen; die ich hier schon längst erwartet habe!


    Gruß

    Alfred

    Hallo,

    Anmerkung am Rande, ist doch alles bestens:)

    Ein Drehgleis oder "Stehgleis".X( Wir haben es nicht geschafft mit 2 Personen das Teil nach Beschreibung in Funktion zu setzen.||

    Die Fahrt zum Fachhandel hätten wir uns auch schenken können. Der Händler mit diversen Equipment sah sich auch nicht in der Lage uns die das Drehgleis in Funktion zu zeigen.

    Nun ist die Scheibe auf dem Rückweg zum Hersteller.8)


    Gruß

    Alfred, der "vonne" Ruhr

    Hallo,

    na denn, nun noch mal das Ganze von Wochenende nochmal;)


    ich habe meinen Fotostandpunkt am Bahnhof wieder einmal aufgesucht….

    ...zur Fotopirsch zum Thema moderne Bahn.


    ...mal oben und mal unten...

    konnten und können die Mitfahrer in den sogenannten Doppelstockwagen Platz nehmen; heute spricht der Volksmund auch kurz und treffend von "DoSto".

    Die Bundesbahn hat vor einigen Jahren die Idee der ehemaligen DR wieder aufgenommen, Doppelstockwagen zu ganzen Zügen oder auch gemischt mit normal hohen Waggons zusammen zu stellen; dass galt sowohl für den Nahverkehr als auch bedingt für den Fernverkehr. Der Vorteil lag klar auf der Hand: In den beiden Etagen konnten deutlich mehr Personen untergebracht werden als in Fahrzeugen mit nur einer Sitzebene. Zudem konnten die Züge nun auch an kleineren(kürzeren) Bahnsteigen halten.

    So wurden z.B. die BR 111, 143, 145 und 146 aufgrund ihrer recht schnellen Anfahrgeschwindigkeit sehr oft vor Doppelstockzügen eingesetzt; abwechselnd ziehend oder schiebend war an den Endbahnhöfen kein zeitraubender Lokwechsel mehr nötig. Der Lokführer wechselte einfach von der Lok ins Steuerabteil oder umgekehrt.

    Mittlerweile gibt es die neuen 3- und 4-teiligen Doppelstock-Elektrotriebzüge, die keine Lokomotive mehr benötigen; die Motoren sind dabei in den einzelnen Wagen untergebracht.










    Das Modell zeigt eine BR146, die nach Originalunterlagen aus einer BR185/MTH entstanden ist; im Gegensatz zur BR145 trägt sie oberhalb der Frontscheiben eine Fahrzielauskunft. Diese ist aus selbstklebendem Material ausgeschnitten und aufgeklebt.

    Die BR- und Betriebsnummern an den Fronten und an den Seiten wurden ersetzt und mit Klarlack gesichert.


    Gruß

    Alfred, der „vonne“ Ruhr

    Hallo,


    damit auch die jüngeren Modellbahner mit dem Thread(Faden) etwas anfangen können habe ich mal die englische Überschrift gewählt, „denglish“ ist ja „in“ :)8)  

    Ja, ich bin immer noch auf „Dienstreise“ und fröne meinem Hobby, zurzeit auf Fotopirsch zum Thema moderne Bahn, in der Epoche VI.

    Nun habe ich mir am Bahnhof einen neuen Fotostandpunkt gesucht und gefunden. Da werde ich wohl die nächsten Tage immer wieder mal verbringen. Was hier nicht alles vorbeikommt!!!













    Bei den Bildern handelt es sich um eine BR232 der DB CARGO, im Volksmund auch LUDMILLA genannt; sie zieht einen insgesamt 7-teiligen IC der ersten Stunde.


    Die Waggons sind aus alten Beständen der DB umgebaut und -lackiert; sie besitzen noch keine seitlichen Schürzen, verfügen noch nicht über die Riffelblechdächer, es fehlen noch die Schlingerdämpfer und die inzwischen weit verbreiteten Magnetschienen-bremsen.

    Größtenteils sind es umlackierte IR-Waggons, die von Blau auf Weiß umlackiert wurden.


    Mit Hilfe der Dieseltraktion konnten so auch Strecken ohne Oberleitung mit den ersten ICs bedient werden.

    Und mit dem Komfort ist es auch noch nicht so weit her. Sie sind die ursprüngliche Version der sich immer weiter entwickelnden ICs.


    Und noch der Nachschlag für Alle ganz Wissensdurstige.


    Bei den Modellen handelt es sich im Einzelnen um:


    -BR232 DB-CARGO "LUDMILLA"/KISS


    6 umgebaute 1. und 2. Kl. Wagen, dazu ein Gepäckwagen/SCHNELLENKAMP auf Basis von RIVAROSSI-Modellen.

    Diese wurden grundiert und dann komplett in Weiß, nein nicht die Wagendächer, und zusätzlich mit rotem umlaufenden IC-Streifen lackiert, beschriftet und mit Klarlack gesichert.

    Im Inneren wurden noch keine Veränderungen vorgenommen.


    Gruß


    Alfred, der „vonne“ Ruhr





    Ein Eigenbau des VT11.5/BR601 der anderen und besonderen Art.



    Hallo,


    Gefahrenhinweis: Dieser Thred ist ausschließlich für Spielbahner bestimmt!!!



    Ein Spur-0-Kollege ist ein großer Freund von Triebwagenzügen; was ihm noch fehlt und schon länger auf seiner Wunschliste steht: Ein VT11.5/BR601.


    Hier mal sein Bericht dazu:

    Zwei Exemplare/KISS wurden mir bisher angeboten, bei keinem kam es bisher zum Kaufabschluss, weil die möglichen Verkäufer sich nicht zu einem klaren Verkaufspreis äußern wollten.


    Der Klemmbaustein-Hersteller BLUE-BRIXX kam daher mit seinem VT zum rechten Zeitpunkt auf den Markt. Bei genauem Nachmessen fiel auf, dass die Höhe und die Breite der Gehäuse korrigiert werden mussten, sollte das Exemplar neben den anderen Fahrzeugmodellen bestehen.


    Also Bilder, Skizzen und Zeichnungen besorgt, alle vorhandenen Filme auf YouTube mit der Möglichkeit von Standbildern geguckt und das ganze Material gesichtet; herauskam, dass die Gehäuse von 6 auf 8 Noppen Breite erweitert werden mussten.


    Also wurden die farblich entsprechenden aber noch fehlenden KLemmbausteinteile in creme und bordeauxrot gesichtet, ausgemessen und bestellt. Die Breite konnte so hergestellt werden, die Höhe entsprechend.


    Von außen gesehen weisen nur wenige sichtbare Noppen auf die Hersteller LEGO und BB hin; die Kupplung besteht aus der originalen Magnetkupplung, die stark genug ist, auch einen 7-Teiler zusammenzuhalten.


               


               




                





    Die Räder und die Spur können nicht übernommen werden; jeweils vorne im Triebkopf erhalten die "Plastikstein-Bomber" Drehgestelle mit einem längeren Radstand (V200) und einem integrierten Getriebe.


    Über Kardanwellen treiben die im Kopf befindlichen Motoren jeweils das vordere Drehgestell an. Im mittleren Teil des Triebkopfes werden die Motoren am Gehäuseboden befestigt, Digital- und Soundbauteile kommen in den hinteren Teil.


    Die Drehgestelle vom hinteren Teil des Triebkopfs und die der Waggons haben Drehgestelle von SCHNELLENKAMP als Basis; sie werden mit am Wagenboden befestigten Rundachsteilen im Gehäuseboden geführt, das lange Ende wird in die kreisrunde Öffnung im Wagenboden gesteckt. Die Zapfen werden nicht mit dem Fahrgestell verbunden.


    Man könnte noch so viel über dieses Projekt erzählen; es ist ein für mich vollständig neues Material.

    Ein Blick in die Zukunft:

    Die Personenwaggons sollen eine passende Inneneinrichtung bekommen (Abteilwände, Stühle, Tische, Bar,...); Personen sind nicht vorgesehen. Denn denen müssten die äußeren Arme amputiert werden, damit sie passgenau an den Fenstern sitzen können. Und das bringe ich einfach nicht übers Herz.


    Die Waggonübergänge müssen noch optimiert werden, die Luftein- und Auslass-Kappen bedürfen der Überarbeitung, die Drehgestelle sollen noch aerodynamisch verkleidet werden. Da Logo auf den Triebköpfen ist noch in der Mache.


    Und noch schiebt eine meiner Traktionsfahrzeuge den 7-Teiler von der Aufstellgruppe in den Hbf; aber auch da ist bereits eine Lösung, wie schon beschrieben, bald eingebaut, damit sich der VT11.5/BR601 alleine und ohne fremde Hilfe auf meiner Spur 0 Anlage bewegen kann...



    Gruß


    Alfred, der auf Dienstreise ist und die Bilder dazu lieferte.

    Hallo Harry,


    "booch is der abber lang un dannoch durch dat Wupperburg manoman" sagte der Kalle;)


    für das Video reicht eigentlich der angeklickte Pokal nicht aus, darum nochmals meine persönliche Anerkennung zu deiner Video-Produktion. Die Kameraführung ist dir Klasse gelungen.

    Ich freue mich auf deine nächste Produktion aus Wupperburg.


    Gruß aus nördlicheren Gefilden

    Alfred, der "vonne" Ruhr

    Teil 41

    Papier, Karton und Pappe sind nicht nur für die Papiertonne.



    Nun ist mal gut oder das Diorama ist fertig.



    Hallo,

    erst einmal meinen Dank an Alle die meinen Beiträgen zu Kalles Schrauber- Bude gefolgt sind.

    Danke auch an die, die dieses zusätzlich mit einer Anmerkung auch bekundet haben oder mit PN mir weitere Infos haben zukommen lassen.


    Die Thuja-Hecke war eine Pleite. Habe die Hecke wieder ausgraben dürfen. Längeres Rollmaterial kam an die Zweige und somit durfte ich die Hecke, mit einem größeren Abstand zum Gleis, neu einpflanzen. Mit einem Zaun hätte es gepasst. „Versuch macht kluch“.


    Nun will ich mal den Beitrag zu Kalles Werkstatt mal zu Ende bringen. Je länger ich an was rum doktere bekomme ich immer wieder neue Ideen und werde nicht fertig.

    Um nicht weitere Unruhe unter den Thread-Lesern aufkommen zu lassen, neue Farben sind in Ruhringen eingetroffen! Ja, die Autoschrauber sind in zwei Lagern aufgeteilt und man verträgt sich zudem miteinander wie es ja auch bei Metallbau Hauke schon seit Jahren der Fall ist.


     


    Der Schrott wurde umgelagert nachdem Kalles neuer Zaun aufgebaut war. Aber, er hat noch nicht alle Latten am Zaun! Das kann ja noch dauern!


     


    Kalles Oldtimer steht nun auch in absehbarer Zeit wieder im Trockenen.


     


    Auf, an, unter der Grube herrscht immer Betrieb.


      


     


    Im Büro natürlich auch, der „Rubel“ muss schließlich rollen.






    Habe Autoschrauberbude „fettisch“!




    War zuletzt ganz schön stressig mit der Anwesenheit von Kalles 4 Lieblingen, „die wollen doch nur sielen“. Nur ich wollte nicht, bei den beiden Rassen, mitspielen.


    Gruß

    Alfred, der „vonne“ Ruhr

    Hallo Dirk,


    es ist schon mal gut, dass du in der Überschrift" Alte Kokerei" geschrieben hast. Ich hätte nach den Bildern alles Mögliche vermutet aber niemals eine Kokerei! Denn hier an der Ruhr sahen die Anlagen ganz anders aus.


    Kokerei Hansa in Dortmund

    Danke für deinen Bericht. Da habe ich was dazu gelernt.


    Gruß

    Alfred, der "vonne" Ruhr

    Teil 40

    Papier, Karton und Pappe sind nicht nur für die Papiertonne.


    Gelände mit Schrottimpressionen


    Hallo,

    Meine Thuja Produktion läuft auf vollen Touren. Kalle will keine Mauer zum Gleis sondern „wat grünet“.

    Also, der Kundenwunsch wird auch noch erfüllt.








    Es geht doch nichts über aufgehobene Reste.


    Anmerkung: Den Schrott hat Kalle bei Nacht und Nebel schon mal da hin gekippt. Sein altes Grundstück muss nun geräumt werden. „Dat isma noch lang nich allet“ meint Kalle. Der Schrotthügel wächst noch.

    Habe ich jetzt einen Schrotthandel oder eine Kfz-Werkstatt erstellt?








    Habe mit Kalle mit Kalle nochmal geredet. Der Schrott kommt woanders hin!!!


    Gruß

    Alfred, der „vonne“ Ruhr