Posts by LuMo

    Hallo Wolfgang,


    du hast da sehr schön geschrieben, was mir auf der Zunge und auch auf dem Herzen lag. Danke!


    Und ganz wichtig, ich wollte mit meiner Fehleranalyse in Beitrag 5 und auch in Beitrag 9 zur Lösungssuche niemanden dazu verleiten, dieses schöne und ansonsten sehr gut gelungene Modell der BR 94 von Lenz nicht zu kaufen, ganz besonders sind auch die "Inneren Werte" der Antriebs- und Digitaltechnik hervorzuheben.


    Lösungen wollte ich haben, am liebsten vom Hersteller selbst und ich denke, die wird er auch bringen und uns alle damit glücklich machen.


    Die Besprechung eines neuen Modells gehört dann aber in einen neuen und eigenen Thread und nicht in diesen Beitragsbaum und so würde auch ich es für angemessen halten, wenn Tom seinen Beitrag in einen solchen neuen Thread verlegt, auch wenn der Hausherr hier gerade Tom seinen Beitrag mit positiv bewertet hat, die Lösungssucher leider nicht.


    Übrigens, alle haben in unserem Hobby ihre Daseinsberechtigung, die Spielbahner nehmen es nicht so genau mit der Detailtreue, die Betriebseisenbahner schon, die Vitrinisten noch mehr und wer die nötigen finanziellen Mittel hat kauft die Konkurrenz - ist alles okay.


    Ich kaufe beide und das hat seine Gründe:


    Da ich persönlich den Bahnhof Rennsteig mit seiner Klb. nach Frauenwald nachbaue, kommen auf meiner Anlage ausschließlich nur Loks und Wagen zum Einsatz, die dort oben auch wirklich im Einsatz waren, am Ende werden es trotzdem 18 Loks sein..


    Da gehören neben der 94 1346 der Konkurrenz auch die Lenzloks 94 1538 und 94 1292 dazu, alle mit Riggenbachgegendruckbremse, bei ersterer sitzt der Vorwärmer auf dem Kesselscheitel und der Dampfdom fehlt, letztere haben den Vorwärmer seitlich sitzen und der Dampfdom kommt dazu. Diese Variantenvielfalt bei meiner Lieblingslok liebe ich besonders. Und später wird es noch eine 94 541 geben, die hat kein Klimaführerhausdach, es ist rund, der Vorwärmer sitzt wieder auf dem Kesselscheitel und geschweißte Wasserkästen Typ DRost machen den Unterschied.


    Und auch bei mir wird es an den Lenz-Loks noch genug zu tun geben, z.B. die Leitung zur Glocke und vieles andere mehr, diese sehe ich nicht unbedingt als Mangel an, das darf schon sein.


    Also liebe Spur-0-Freunde, bitte nicht durch diesen Beitragsbaum vom Kauf eines wirklich guten Modells abbringen lassen, das war hier nicht die Absicht unserer Beiträge, im Gegenteil!

    In diesem Sinne
    Gruß Lutz

    Hallo Freunde der BR94.5,


    vielleicht sollte sich ein Hersteller mal überlegen verschiedene Teile, die als gesamtes Spritzteil (ich meine so wie hier gezeigt) besser als einzelne Steckteile beigelegt werden sollten. Das mit der doppelten Stellstange und dann noch ohne Gelenke sollte nicht passieren.


    Gruß Alfred


    Hallo Alfred und alle anderen,


    das finde ich eine sehr gute Idee für die Zukunft und vielleicht nachholbar auch bei diesem Modell, die Zylinderabdeckung sieht so aus, daß sie mit der Rauchkammer und/oder mit dem Zylinder nicht spritztechnisch verbunden ist, so könnte man dies mit etwas Bastlertallent selbst austauschen.


    Da ich aber meine zu Wissen, daß Herr Lenz dem Kunden gern eine fertige Lok darbieten möchte, was ich vor 10 Jahren auch noch für gut hielt, sollte sich Herr Lenz einmal darüber Gedanken machen.


    Bereits bei der BR64 hat man ja Einzelteile beigelegt, bei der BR89 die Trittstufen ... usw., da sollte es doch eine gute Idee sein, dies umzusetzen.


    Um deinen Vorschlag etwas zu erweitern, könnte Herr Lenz ja in der Hauptsache die Loks wie bisher fertig anbieten, aber eben auch eine Variante mit den losen Spritzlingen zur Selbstvervollständigung, das würde uns Umbauern entgegenkommen, wir müssten die Teile nicht erst mühsam entfernen, bei dem guten Kleber in China gehen da schon oft mal Teile kaputt und dann hat der Service bei Herrn Lenz wieder eine Menge Anfragen nach diesen zu bearbeiten, was Dank seiner großzügigen Kulanz aber immer wunderbar funktioniert.


    Also Herr Lenz, starten sie doch mal beim nächsten Modell einen solchen Versuchsballon (und nachträglich auch bei der BR94.5), wenn das viele in Anspruch nehmen, wäre das ein großes Plus für ihre Produkte.


    Mit besten Grüßen
    Lutz

    Hallo Alfred und alle Liebhaber der neuen BR 94.5 von Lenz,


    normalerweise beteilige ich mich an der Beurteilung neuer Lokmodelle nicht. Bei der neuen BR 94.5 von Lenz gibt es aber so gravierende Unstimmigkeiten, die den Gesamteindruck dieser Lok leider erheblich beeinträchtigen.


    Es ist zwar sehr lobenswert, wenn sich in unseren Reihen immer wieder Freunde finden, die Lösungswege aufzeigen oder auch behilflich sind bei der Beschaffung von Bauteilen um Mängel bei neuen Modellen zu beheben.


    Richtig wäre aber, wenn sich zuerst einmal der Hersteller zu Wort meldet und einen Lösungsweg aufzeigt, z.B. Nachproduktion der falsch hergestellten Teile, diese können dann aus China kommen, im 3-D-Druck enstehen usw.. Im Forum war der falsche Radius der Zylinderabdeckung ja lange Zeit ein Thema und auch ich bin von einem Muster ausgegangen, sollte der Hinweis Herrn Lenz nicht erreicht haben?


    Es handelt sich ja hier schließlich um hochpreisige Modelle und da darf man schon erwarten, daß dem Hersteller etwas einfällt und es nicht der Kunde einfach hinzunehmen hat, daß an einer Lok gravierende Formmängel vorhanden sind.


    Ich rede hier nicht von solchen Kleinigkeiten, daß die Radnaben keine rote Farbe erhalten haben, daß kann ich selbst bewerkstelligen.
    Allerdings gab es bis zur BR 50 immer rote Radnaben, selbst V36, V20, BR64 hatten diese.
    Ab der BR89 machte sich bei mir die erste Enttäuschung breit.
    Da waren nicht nur die Radnaben nicht rot, auch die seitlichen Flächen der Radreifen waren silber und die Radsterne, bestehend aus weinrotem Kunststoff, erhielten überhaupt keine Farbe mehr. Der Farbunterschied zur richtigen Rahmenfarbe ist dadurch erheblich sichtbar.
    Den Mangel, daß die äußere Hubscheibe der Allan-Steuerung um 180° versetzt falsch im Hubscheibenring sitzt, damit kann man gut leben.
    Fahrtechnisch mit dem neuen Antrieb und Hallsensor ist das Modell der BR89 auch detailgetreu hervorragend gelungen, die Soundabhängigkeiten sehr gut gelöst und auch die Detailtreue hervorragend.


    Nicht nur ich bin der Meinung, die Hersteller sollten sich, wenn nötig, mehr Zeit nehmen und wenn der Preis um € 50,- dabei höher wird, dafür dann aber alles perfekt ist, nehme ich das gerne in Kauf. Auspacken und freuen, ein wenig über CV´s die Fahreigenschaften und die Sounds meinen Bedürfnissen anpassen, was wäre das schön.


    Hat man bei der BR213 wirklich noch alle Veränderungen gegenüber der BR212 umgesetzt, was ich hier lobend hervorheben möchte, sind bei der BR89 in der DR- und DRG- Ausführung DB-Luftpumpen verbaut worden, das hatte ich so nicht erwartet aber eben hingenommen, das tausche ich dann halt selbst, ein wenig basteln gehört ja nun mal zum Hobby. Nur wenn das von Modell zu Modell immer mehr und schließlich ein Trend wird, dann ist der Ärger vorprogrammiert und in einem Hobby was mich eigentlich entschleunigen sollte, möchte ich das nicht haben.


    Kommen wir aber zur Lenz BR 94.5 - wenn man den falschen Radius der Zylinderabdeckung und deren fehlendes Riffelblech mit den Scharnieren obendrauf einmal wegläßt und auch alle Teile, die zur Darstellung der Riggenbachgegendruckbremse verbaut wurden, ist es ein fein detailliertes Modell und die Fahreigenschaften, der Dampf und die Sounds und deren Abhängigkeiten vom Fahrzustand sind wirklich beeindruckend gut.


    Und dann entstellt ein falscher Radius am Zylinder den Gesamteindruck dieser Lok so stark, daß man nicht mehr hinschauen möchte.


    Und auch bei den Bauteilen die zur Riggenbachbremse gehören, gibt es mehr als nur eine Unstimmigkeit.


    Wenn man das Original dieser Lok sieht, dann prägen neben den Zylindern und dem seitlich liegenden Vorwärmer auch die Umstelleinrichtung für die Riggenbachbremse, vorn rechts an der Rauchkammer, ganz erheblich das Erscheinungsbild. Da schaut einem ein Stück lieblos konstruiertes Kunstsoffstück an, wo alles fehlt, was dieses Teil ausmacht.
    Das ist spielzeughaft und gehört nicht an eine Lok dieser Klasse, das entehrt alle anderen Feinheiten und die gut gemachten Details an diesem Lokmodell.
    Das fängt mit den lieblos an die Rauchkammerwand angebrachten flachen Leitungen an, die eigentlich die Druckluftleitungen darstellen sollen, die dann an der Umstellvorrichtung plötzlich ohne Sinn enden, und geht über fehlende Befestigungsschellen weiter, beim Vorbild würden die Leitungen einfach runterfallen.
    Die Umstelleinrichtung selbst, da fehlen mir einfach die Worte, ist so schlecht konstruiert, es hat mit dem Original aber wirklich garnichts gemeinsam.
    Es gibt keine Schraubenköpfe, keine Öleraufsätze, keine Druckluftleitungen, welche von unten hineinführen, der bei dem Original vorhandene Zeiger ist auch nicht vorhanden. Das macht ESU bei seiner BR 94.5 in H0 besser, Kiss hat das schon 2006 bei seiner 94 gezeigt und die Konkurenz kann es auch, warum nicht die Firma Lenz?


    Dies sind leider nicht die einzigen Unstimmigkeiten, was die Riggenbachbremse betrifft.


    Der Schalldämpfer ist innen nicht leer und hohl, da sitzen Lochbleche drin und oben schaut ein Bolzen oder Rohr gut sichtbar heraus.


    Das Betätigungsgestänge für die Drosselklappe kommt bei dieser Modellok oben aus dem Führerhaus und erreicht in Höhe der Domaramturen mit zweimaliger Ablenkung die Drosselklappe. Das Gestänge schwebt da frei auf dieser Länge im Raum ohne Führungsösen, bei den Ablenkungen hätten Kardangelenke nachgebildet gehört.
    Aber das muß garnicht sein, dieses Gestänge oben gibt es beim Original der 94 1538 überhaupt nicht, dort sind da oben nur Anstellstangen für den Dampfdom vorhanden.
    Dieses Gestänge verläuft beim Original unten über dem Wasserkasten an der Kesselwand entlang und das hat Lenz auch nachgebildet, sogar mit Führungsösen, nur fehlen auch hier die Kardangelenke und die Stange endet irgendwo unterhalb der Drosselklappe, nur nicht in ihr.
    Bei den DRost-Lok´s allerdings verlief diese Stange häufig da oben an den Domen entlang, auch an der 94 1292.


    Zwei Kritikpunkte möchte ich noch loswerden, die Glocke, der Schalldämpfer und der Generator waren auf abgekanteten Blechkonsolen auf der Rauchkammer angebracht und nicht wie beim Lenzmodell dargestellt, auf Klötzen aus massiven Material, besonders die Konsole des Generators sieht dadurch sehr spielzeughaft aus.


    Und wenn man in der Lage ist, auf der Heizerseite den Schmierpumpenantrieb am letzten Radsatz anzubringen, dann wäre der Tachoantrieb auf der Lokführerseite an selbigen Radsatz sicher auch noch möglich gewesen, dem hervorragend nachgebildeten und funktionsfähigen Fettschmierpumpenantrieb vorn rechts neben der Luftpumpe gilt mein großes Lob.


    In der Hoffnung, daß der Hersteller sich einmal zu Wort meldet und eine Lösung anbietet,
    verbleibe ich mit besten Grüßen in die neue Woche
    Lutz


    ... unter Kritik verstehe ich Fehler aufzuzeigen und nach Lösungen zu suchen und auch nur, wenn es so prägnant ist, wie bei diesem Modell, das ist kein Verriß oder meckern


    "Wer will findet Wege, wer nicht, Gründe"

    Hallo Michael,


    ich denke, bei der Vielzahl der positiven Bewertungen wäre so ein Bericht von großem Interesse, ich jedenfalls würde dies sehr begrüßen.


    Und wenn das dann wirklich stimmig aussieht, wer weiß, gibt es ja eventuell Möglichkeiten ...


    Gruß Lutz

    Hallo blb59269, Hoya und alle an dem Thema Interessierten,


    finde es gut, daß sich viele für solche Digitalthemen interessieren, wirkliche Experten auf diesem Gebiet gibt es nur wenige, ich bin keiner.
    Ich habe mein Wissen darüber über Experten, Freunde und in den einschlägigen Foren bezogen und dann natürlich selbst probiert und oft auch wieder nachgefragt.
    Lenz/Dietz und ESU haben bedingt durch meine Modelle das größere Augenmerk, aber auch die Wagen von Kiss Sen., welche über meinen Rennsteig Ende der 90´er Jahre fuhren, ließen mich auch mit ZIMO (Beleuchtungsplatine) experimentieren.


    Aber zum Thema hier, diese Bremsfunktionen sind schon eine feine Sache, egal von wem und wie sie im einzelnen funktionieren. Ich bin ein großer Fan von Sound und solchen Funktionen die das Verhalten der Lok und den Sound beeinflussen.
    Bin auch ein großer Liebhaber von CV-Programmierung vermittels POM und wenn es dann soweit ist, kann man mit der neuen Lenzzentrale und dem LH 101 überall auf der Anlage die CVs auslesen, direkt in den LH 101.
    Zum schnellen Ausprobieren von einzelnen Einstellungen ideal. Man muß nicht einen PC mit Programmer anschließen, Lok von der Anlage runter oder aufs separate Programmiergleis und wieder zurück, nein, einfach während der Fahrt einige Parameter ändern und sofort die Auswirkungen sehen.


    Bei ESU mache ich mir da ein tolles implementiertes Werkzeug zu nutze. Diese LokProgrammer PC-Software für LokSound 5 und LokSound 4 Decoder kann man kostenlos runterladen und installieren


    http://www.esu.eu/download/software/lokprogrammer/


    und eben auch ohne die Hardware des LokProgrammers nutzen.


    Ich verändere die von mir gewünschten Einstellungen und lasse mir die Veränderungen über den Menüpunkt "EXTRAS" in der oberen Zeile im Punkt "Geänderte CVs anzeigen..." anzeigen, kopiere diese dort und füge sie in eine Textdatei ein die ich dann ausdrucke, nur wenn es viele Einträge sind, bei wenigen reicht ein Zettel und ein Stift.


    Hänge mal ein paar Bilder an, die sich selbst erklären.


    Schönen Feiertag noch und Hp 1 Lutz



    ... Nachtrag - die Moment-und Dauerfunktionseinstellungen im ESU haben bei mir (Lenz LZV 200 + LH 101) keine Auswirkungen, die stelle ich im LH 101 ein und werden in der Zentrale gespeichert. Wer mit ESU-Geräten fährt hat sicher die Auswirkungen der Einstellungen, wer kann das bestätigen?


    .

    Hallo Thomas, Hallo Bernd


    Thomas, bitte nicht so gereizt, es ist unser Hobby und keiner ist perfekt und lernen durch tun und dabei die Erfahrungen anderer nutzen ist doch eine feine Sache und eigentlich auch der Sinn eines Forums oder sehe ich das falsch?
    Wer will findet Wege, wer nicht - Gründe.


    Bernd, wie du ja weißt fahre ich mit Lenz-Zentrale und neuerdings nicht mehr mit Multimaus, sondern mit dem neuen Lenz LH 101, den ich persönlich bedeutend besser finde, kleiner und handlicher und schon recht intuitiv - danke Herr Lenz, hat lange gedauert einen brauchbaren Drehregler von ihnen zu bekommen und die noch austehenden Updates werden ihn noch erheblich verbessern.


    Bei diesem Drehregler LH 101 kann man für jede Lok separat alle 28 Funktionstasten einzeln auf Moment- oder Dauerfunktion einstellen.


    Somit ist es egal ob ein Zimo, ESU oder Lenz/Dietz - Decoder in der Lok werkelt.


    Die Einstellungen im ESU-Decoderprogrammer sind dann wohl auch nur für ESU - Bediengeräte gedacht.


    Ich hoffe, ich konnte etwas helfen im tiefen Dschungel der Digitaltechnik und wünsche euch noch einen schönen Tag.


    Grüße Lutz


    PS Bernd - wenn du mir deine spezielle .esux-Datei per Mail zusendest und mir deine Wünsche übermittelst, schau ich sie mir mal an, durch meine 94´er mußte ich mich nach über 15 Jahren in die neue Generation von ESU vor kurzem neu einarbeiten

    Hallo Bernd, mein langjähriger Freund,


    wenn du etwas zu berichten hast, dann weckt das in der Regel auch mein Interesse, besonders Decodereinstellungen und die machbaren Resultate.


    Meine BR 94 DRost mit Riggenbachgegendruckbremse, ausgerüstet mit ESU L4 kann das eigentlich recht gut, per Momenttaste abbremsen, wenn nötig bis zum Stillstand.


    Richtig eingerichtet, gibt es bei mir zum einen


    - eine Momenttaste für Lastfahrt (Sound) ohne die Geschwindigkeit zu erhöhen bei Bergfahrt 6 %, die Lok wird da auch selbst langsamer, auch im Sound, dank Freilaufgetriebe und zurückgenommener Lastregelung auf 20 %


    - eine Dauertaste für Leerfahrt wo dann die Geschwindigkeit gleich bleibt und nur das Stangenklappern zu hören ist


    - eine Momenttaste für Bremsen mit der Riggenbachgegendruckbremse bergab 6 % -> Zylindersound aus, Stangenklappern an, Dampfgenerator aus, Riggenbachsound an und langsames abbremsen (extra so eingestellt) und wenn sie zum stehen kommen soll einfach über LH 101 auf den Drehknopf drücken und Fahrstufe Null erzeugt den Halt (man könnte den langen Bremsweg auch durch andere Einstellung auf sehr kurz setzen, bei mir aber wegen Steilstreckenbetrie nicht angebracht)


    Ich denke, ESU läßt sich ähnlich gut einstellen wie Zimo und die zukünftigen Lenz-Loks wohl auch, was ich bei der Lenz BR 94 schon sehen und hören durfte.


    Mit besten Grüßen aus Düsseldorf
    Lutz


    Mein Lokführer findet es toll mit diesem Sound und diesen Funktionen unterwegs sein zu dürfen.

    Hallo Stephan,


    du bist ein begnadeter Modellbauer, der es wunderbar versteht, ein stimmiges Bild von einer Modelleisenbahn darzustellen, wo Gebäude, Gleis und Gelände so gut harmonieren, daß die Wirklichkeit sich fast an dir orientieren könnte und nicht umgekehrt.


    Besonders die letzten vier Bilder sind für mich eine große Inspiration für mein eigenes Projekt, den Bahnhof Rennsteig ins Modell umzusetzen.
    Die harmonisch umgesetzte Darstellung von Gleis und der Landschaft, hier ganz besonders auch die Feldwege, und daß nichts eben verläuft, so wie es in der Wirklichkeit eben auch ist - ganz großen Dank für diese Anregung.


    Ganz liebe Grüße Lutz

    Hallo Michael und alle an dem Thema Interessierten,


    da in der genannten BR 94.5 ein ESU - L4 - Decoder verbaut ist, darf man davon ausgehen, daß die Lautsprecher, auch Zuckerwürfel genannt, ebenso von ESU stammen und es neben Zimo auch andere gibt, die diese guten Tongeber verbauen.


    http://www.esu.eu/produkte/zub…utsprecher-zuckerwuerfel/


    Den guten Ton kann ich nur bestätigen, da auch bei mir eine solche Lok auf der Anlage steht.


    Gruß Lutz

    Hallo Michael und Dirk,


    würde es sehr begrüßen, wenn ein DB7 (Zweiteiler) in EP IV käme, diese waren auch auf Nebenbahnen, wie z. B. auf der Rennsteigbahn im Einsatz, meist noch zusätzlich mit einem 4-achsigen Rekowagen Bghwn und / oder einem alten Pwi aus der Donnerbüchsenära.


    Solch ein Zug nimmt nicht viel Platz auf der Anlage in Anspruch (Lok + DB 7 + Pwi), ist DR-ost-typisch und sieht gut aus, egal ob mit einer BR 94.5 oder der BR 118 ost, egal ob in Ep III oder IV.


    Also, ich bestelle einen in Ep IV bei Michael und wie er mich kennt (Salatschüsseln für meinen Bhf. Rennsteig), ich kaufe ihn auch!


    Schönes Wochenende
    Lutz


    http://www.pennula.de/piko-mod…bahn-doppelstockwagen.htm

    Hallo Herr Lenz, Herr Rapp,


    bitte die 45033-01 DKW Handweiche 11,25 nicht vergessen, der Spitzkehrenbahnhof Rennsteig (Ep 3 bis 1965) benötigt zwei davon, damit die 94´er ordentlich umsetzen kann!


    Beste Grüße aus Düsseldorf
    Lutz Luzina

    ... hallo Norbert, sende mir doch bitte eine PN, ich kann dir sicher weiterhelfen, habe mich vor einem Jahr für meine zwei Wagen intensiv damit beschäftigt, in allen Wagen sind die gleichen Platinen und du kannst auch alles von der Lok aus steuern ohne den Umweg von Oliver´s gut gemeinten Tip


    Gruß Lutz