Posts by caferacer

    Stromaufnahme über Kugellager ist nicht verschleißfrei. Hoher Strom kann die pollierten Lagerbahnen beschädigen, da die Kugeln nur über Punkte den Strom an die Fläche weiterleiten können. Kugellageraustausch wird teuer.
    Gruß
    Gerhard

    Hallo.
    Die Drehgestelle sind eine Hübner Konstruktion. Karakieristisch sind die fehlenden Schraubenfedern, die nachträglich eingesetzt weden. Die gleiche konstuktion findet man an den spur1 Drehgestelle des Eaos.
    Gruß Gerhard

    Hallo.
    Die Firma Biller hatte die T3 mit Tender im Programm. Eine passede Lok für den Tender wäre die Pr G7 gewesen. Wenn man den Kunststoffrahmen der 55 mit Zeichnungen vergleicht, sieht man, daß der Rahmen zur G7 passt. Als nun die Märklin 55 in 1 erschien, wurde eine verkleinerte Kopie an den Rahmen angepasst und am Rahmenende wurde eine Abdeckung hinzugefügt. So endstanden die Abmessungen des Lokaufbaus.
    Gruß
    Gerhard

    Hallo.
    Welche kabelfarben benutzt mann üblicherweise an der Lenz Zentrale? Es gibt 15 Klemmen, aber nur einige sind in der Informationsschrift genannt.
    U- weiß (beigelegtes Kabel von Lenz)
    V- weiß (Beigelegtes Kabel von Lenz)
    J- schwarz
    K- rot
    L- ?
    M- ?
    A- ?
    B- ?
    C- ?
    D- ?
    E- ?
    R- ?
    S- ?
    P- hellblau
    Q- dunkelblau
    Das ist was ich gefuden habe.
    Gruß Gerhard

    Hallo, muß mich auch noch zu Wort melden.
    Nach den Angaben im Güterwagen-Archiv haben die Radsätze 940 mm Laufkreisdurchmesser und die Achsen einen Abstand von 1500 mm. Ich habe die mir zu vervfügung stehenden Radsätze nachgemessen. Den Durchmesser von 20,9 mm Haben Radsätze, die ich aus einer Sammelbestellung des Dortmunder Spur-0 Klubs erhalten habe. Achshalter, Gleilager und Blattfedern aus Kunststoff habe ich noch von SCE.
    Ich werde versuchen ein Foto einzustellen.
    Gruß Gerhard

    Das Foto des Wagens ist wahrscheinlich beim Hersteller Krupp für Sedin entstanden. Bei Drehscheibe-Online sind auf dem Foto vier Wagen zu sehen. Für das Ausstellungsfoto wuden die hinteren drei Wagen wegretuschiert und freigestellt (übliche Bearbeitung von Werksfotos). Die Anschrift auf der linken Tafel entspricht noch peussischev vorgaben für Privatwagen, d.h. Wagennummer und Direktion (Essen). Später wurde der Wagen dann wahrscheinlich mit Deutsche Reichsbahn, Essen und Privatwagennummer beschriftet. Die Tafel oben am Geländer ist weiss mit schwarzer Schrift.
    Der kleine Kessel der auf dem Außenlangträger zu sehen ist, könnte ein Luftbehäler der Bremsanlage sein.
    Gruß Gerhard

    Zuerst: ich habe auch einen Kesselwagen und möchte ihn umbauen.
    Auf dem Foto, der Zeichnung und der Beschreibung im Güterwagenarchiv 1 sind eine Menge Informationen über den Wagen enthalten. Es steht dort: "Der Wagen hatte Gleitlagerradsätze mit 940 mm Laufkreisdurchmesser sowie dreizehnlagige Tragfedern von 1120 mm Länge und 90 mm X 13 mm Blattquerschnitt. Aus der Zeichnung ist zu ersehen, daß die Radsätze einen Abstand von 1500 mm haben. Der Außenlagträger könnte nach dem Foto einen "Z-förmigen" Quwerschnitt gehabt haben. Die Achhalter waren am Lagträger angenietet (Foto). Die doopelte Lenkachse war eine Konstruktion, die das Drehgestell einsparen sollte. 1924 führte die Reichsbahn den Austauschbau bei Neubauten ein, d. h. die Standardteile der Wggons wurden genormt und waren dadurch austauschbar. Später erhielten auch ältere Wagen die Austauschbauteile, z.B. Puffer und Achslager. Wer heute ein Waggonausbesserungswerk besucht, wird sehen, daß den Wagen zuerst ihre Puffer, Achslager, Kupplungen, usw. abgebaut weden und nach erfolgter Revision andere aufgearbeitete Standardteile erhalten. So kann es passieren, daß an einem Wagen Achlager verbaut sind, die unterschiedliche aufschriften haben, aber in ihrer Achsaufnahme gleich sind.
    Gruß Gerhard, der von Modellbahnkollegen schon mal als Nietenzähler bezeichnet wurde.

    Ich muß mich mal zu Wort melden. Es ist ein interessanter Wagen aus der Epoche 3. Da Herr Elze aber nur für DB-Wagen Marktchancen sieht ist er das falsche Vorbild. Der neue Gaskesselwagen ist da die bessere Vorbildwahl. Nun zu den Fehlern des Modells: Zu große Radsätze, Puffer zu kurz, zwei Bremszylider im Rahmen und kein Modell, wie es in Sedin stand. Ich denke das Modell wurde zu schnell konstuiert und hergestellt, sonst wären die Fehler noch zu korrigieren gewesen. Mir sind Modelle lieber, die länger auf sich warten lassen, dann aber auch "Modelle" sind. Ich hoffe Herr Elze lässt sich zeit, für die Konstruktion der Abteilwagen. Die Epoche 3 Variante sollte er nicht vergessen, denn in Epoche 5 können sie als Museumswagen eingesetzt werden.
    Mein Tipp: mehr Geduld, für bessere Modelle.
    Gruß Gerhard ;) ;)

    Hallo.
    Ich habe gerade einen Messingbausatz für den Rahmen mit Bremsanlage für die Rivarossi-Donnerbüchse Ci 25 auf dem Arbeitstisch, um mich ins montieren einzuarbeiten (Einfachbausatz). Er hat mal 400 DM gekostet, also 200€ plus Rivarossiwagenkasten, Beleuchtung und Dekoder, kommt das Modell auf mindestens 300€. Wenn es um günstig geht, ist die Lenz-Donnerbüchse erste Wahl. Die Detalierung des Lenz-Modells ist besser als die meines Bausatzes. Übrigens, die Dora-Kesselwagenbausätze werden schon höher gehandelt als die Fertigmodelle.
    Gruß gerhard 8|

    Hallo,Mensch bleiben!
    Die Hersteller von Eisenbhnmodellen wissen schon warum sie bunte Fantasiebeschriftungen produzieren. Die Formkosten können nur mit mehreren Varianten erwirtschaftet werden. Nehmt nur die Modelle die nach eurer Meinung zu eurer Epoche passen, und überlast die bunten Wagen den Käufern denen sie gefallen. So gibt es Modelle, die sonst gar nicht hergestellt würden. Abgestimmt wird an der Kasse. Durch die hektische Diskussion über die Varianten des MBW-Krupp-Teerwagens ist leider untergegangen, Daß die Epoche 2 Variante, die durch Foto belegt ist(Güterwgen-Archiv 1 Seite 247), noch nicht geplant ist. Wünschenwehrt ist dieser Wagen im Auslieferungszustand. Der wäre dann das Modell das seine Kritiker auch kaufen könnten.
    Gruß von Gerhard, der Modelle auch kritisch beurteilt, und deshalb oft als Nietenzähler bezeichnet wurde. 8)

    Da eure Fahrzeuge Epoche II beschriftung haben, möchte ich fragen, woher bezieht Ihr die Beschriftung für die Donnerbüchsen? Bei Güterwagenbeschriftung könnte ich weiterhelfen.
    Gruß Gehard