Posts by meinebahn

    Alles gut ausgegangen:

    der am späten Vormittag leicht gestürzte Arbeiter ist wieder in den Dienst zurückgekehrt ;)


    Noch ein Blick durch eines der Seitenfenster des Lokschuppens, dann verlasse ich den Bahnhof für heute


    Tschau

    Ende 1967 zog die Bahnmeisterei in den noch selten genutzten Lokschuppen um.

    Der Skl der Bahnmeisterei war dann der letzte der Direktion im roten Lack und zog somit auch den einen oder anderen Bahnfotografen an.


    Die Bahnmeisterei wird heute wieder zu weiteren kleineren Arbeiten an der Strecke ausrücken, der Skl ist schon beladen.

    Der Anhänger steht noch seit dem gestrigen Tage an der Baustelle, beladen mit Schwellen zur Auswechselung.


    Allen Modellbahnfreunden ein schönes Wochenende und viel Freude bei der Modellbahnerei!

    Bildimpressionen vom Lokschuppen. Das Umfeld muss noch abschließend gestaltet werden.

    Der gestürzte Arbeiter ist bereits beim Bahnarzt und wird nach Genesung zur Arbeit "wieder festgeklebt" ^^

    Stand 2 war währenddessen gesperrt.

    Im ersten Bild bei Planung Standort Fabrik und Lokschuppen, setdem sind schon mehr als 10 Jahre vergangen, ist noch anzumerken, dass die Lenz 3-Weg-Weiche zu der Zeit noch nicht lieferbar, aber schon in den Gleisverlauf eingeplant war, da auf bayr. Nebenbahnen oft die Zufahrt über diese Weichen erfolgte.


    Bis demnächst ...

    Die Bilder im vorherigen Bericht zeigen:


    oben links: Lokschuppengebäude ohne Grundplatte

    oben rechts und darunter: Einbau der Inneneinrichtung

    ganz unten: Grundplatte nach Einbau "ins Loch" und Verkabelung der Grubenbeleuchtung



    Das Bild unten zeigt die "ins Loch" eingebaute Grundplatte mit Untersuchungsgruben vor Einbau und Verkabelung der Grubenbeleuchtung:


    Nach dem Weiterbau der Strecke wurde Freystadt zur Durchgangsstation und am Ende der Epoche III zog dann die Bahnmeisterei in den nur noch selten benutzten Lokschuppen ein und nutzte fortan auch die Nebengebäude um den Lokschuppen. Die alte Liegenschaft der Bm wurde aufgegeben.


    Fortsetzung folgt ...

    Lokschuppen Freystadt


    Der Bahnhof Freystadt auf meiner Anlage war zu Beginn des Anlagenbaus ein Endbahnhof. Demzufolge musste er eine kleine Lokstation erhalten. Ich fand damals (vor mehr als 10 Jahren) ein passendes Gebäude, das im Internet zum Verkauf stand.

    Dieses Gebäude war mit Grundplatte und Untersuchungsgruben ausgestattet, das Lokschuppengebäude kann man auf der Grundplatte einstecken. Die Beleuchtung war ebenfalls bereits eingebaut.

    Jahrelang zeugte ein Loch in der Grundplatte vom künftigen Standort des Lokschuppens.

    Dieses Loch musste auch erhalten bleiben, solange das dahinter befindliche Areal der Glasfabrik noch nicht komplett durchgestaltet war (--> Bericht folgt).


    Planung Standort Glasfabrik und Lokschuppen:


    Nach Abschluß der "Fabrikarbeiten" konnte dann der Lokschuppeneinbau erfolgen.

    Wird fortgesetzt

    Der Bahnhof Freystadt bekommt nun auch endlich seine Schranke!

    Am Übergang Industriestraße, Ausfahrt Richtung Endbahnhof, wurde nun von der Bahnmeisterei begonnen, die lange geforderte Sicherung dieser Straße einzubauen.

    Es handelt sich um eine Vollschranke.

    Dies trägt erheblich zur Betriebsvereinfachung bei, das lästige Pfeifen für die Anwohner wird verstummen und der Rangierer muss nun nicht mehr den Übergang unter Einsatz seines Lebens mittels Fahne sichern :huh: ^^

    Am Wochenende ist mit den Vorarbeiten begonnen worden.

    Nach Abschluß der Arbeiten werde ich berichten.

    Im AW Teil 2:


    Auch für Epoche IV B warten immer wieder Güterwagen auf Ihre Überarbeitung.

    Hierbei Fahrwerk in der Regel braun, überwiegend große DB Logos, keine erhöht angebrachten SSH.


    Brawa Omm52 mit Bremserbühne, Lenz Kesselwagen



    Lenz Td 928 (ex. Ktmm 65)




    Werde gelegentlich wieder aus dem AW berichten.

    Im AW Teil 1

    Auf meiner Anlage wird auch in der Epoche IV noch oft mit Dampflokomotiven Betrieb gemacht.

    Im AW warten 064 293-4 Bw Weiden mit Speichenlaufrädern und 064 247-0 Bw Aschaffenburg mit Scheibenlaufradsätzen noch auf eine leichte Alterung.



    Für den Einsatz auf meiner Anlage in Epoche IV werden im AW verschiedene (Alt)Wagen wieder instand gesetzt und von der Epoche III in die Epoche IV übernommen.

    Hierbei unterscheide ich

    IV A Wagen mit Dampfloks und roten 211/212, 260 usw. Güterwagen mit schwarzem Fahrwerk, weitgehend ohne großes DB Logo und oft neben der Computernummer und dem neuen Gattungszeichen noch das alte angeschrieben



    Im AW stehen oft mehrere, oft ältere Wagen, um ausgebessert, neu beschriftet und mit Schlußscheibenhaltern von Petau oder Moog ausgerüstet zu werden.von links nach rechts: Rivarossi Gms mit Bretterwänden, verschiedene Anbauteile von Moog, Petau u.a., Simrock Schiebebildern, Schlußscheibenhalter (SSH) noch nicht lackiert; Biemo Om52, instandgesetzt, SSH lackiert, Epoche IV Beschriftung -siehe oben- noch nicht angebracht; Biemo Schiebedachwagen SSH nicht lackiert.

    Wagenbeschriftung bei mir fast ausschließlich Simrock Nassschieber.


    Schiebewand-/Schiebedachwagen Tims gebaut aus Biemo Bausatz ohne Beschriftung, Beschriftung Simrock nach Vorlage aus dem Güterwagenbuch von Stefan Carstens. Das Dach erhält noch eine dunkle Farbgebung.

    Der einzig erhältliche Glmhs 50 der ex. Firma MBVV mit Bretterwänden wurde gem. einem Bild bei Stefan Carstens für Epoche IV A beschriftet und mit Moog SSH versehen, hier bereits lackiert und probeweise mit Schlußscheiben bestückt. Die Patinierung fehlt noch.

    Hauptbahnhof jetzt mit Namen! :)


    Mein zuerst gebauter und bislang immer als größter Bahnhof der Anlage, Hauptbahnhof oder Endbahnhof bezeichnet, hat nun endlich einen Namen bekommen. --> FREYSTADT


    In Anlehnung an die bayr. Strecke Greißelbach - Freystadt, auf der die letzte Lok der Gattung 98.4-5 verkehrte, welche zu meinen Lieblingsloks der Epoche III gehört, habe ich nach vielen internen Diskussionen diesen Namen gewählt, um dieser kleinen Lokalbahnlokomotive ein Denkmal zu setzen, da diese Maschine wohl kaum im Maßstab 1:45 auf die Gleise gesetzt werden wird.

    Mein Bahnhof selbst hat mit der (schon lange) abgebauten Bahnstation gleichen Namens keine Ähnlichkeit.

    Das Glaswerk, von dem ich demnächst berichten werde, wird künftig den Namen "Fränkische Hohlglaswerke - Werk Freystadt" tragen.


    Bis später

    Einer der letzten 8 Om 21, die es in die Epoche IV geschafft haben, war Anfang 1970 auf der Strecke zu bewundern.


    Den Wagen hatte ich unbeschriftet als "AW Wagen" auf meinem ersten Buseck Besuch gekauft, lange in meinem AW gelagert und dann doch mal in Angriff genommen.

    Betrieb in der Epoche IV

    Letztens war ich mal wieder an der Strecke unterwegs.

    Der an diesem Tag verkehrende Ng mit einer 212 und 2 Eanos hatte in Waldthurn einen kurzen Halt zur Zugmeldung.


    Am Nachmittag wurde das Metallwerk mit einem 4achsigen Kesselwagen versorgt. Die 212 ist in Höhe des Werkes auf dem Weg nach Waldthurn, um dort Kopf zu machen und anschließend das einseitig angeschlossene Werksanschlußgleis zu bedienen.

    In Grafenreuth traf ich auf den täglichen lokbespannten Nahverkehrszug, der über die Karnevalstage sogar die 1. Wagenklasse führt und an Stelle der üblichen 4yg hier ohne Gepäckbeförderung aus E 30 Eilzugwagen gebildet ist.


    Am Ladegleis wartet noch ein interessanter Kesselwagen auf seine Entladung.


    Allen eine fröhliche Zeit...

    Hallo Spur 0 Gemeinde,


    nun sind wir im letzten und größten Bahnhof meiner Anlage angelangt.

    Hier der Orientierungsplan mit allen notwendigen Maßen:

    Die Station trägt zur Zeit noch keinen Namen.

    Hinter den beleuchteten H Tafeln geht es in Richtung F zum Schattenbahnhof (Streckenende), welcher über dem als erstes gezeichneten Abstellbahnhof angeordnet ist.

    Vorher zweigt noch ein Anschlußgleis zu einem großen BayWa Lager ab und die Strecke wird sich ggf. teilen mit einem weiteren Gleisanschluß.

    Dies ist derzeit aber noch in Planung. Nach Abschluß dieser werde ich weiter berichten.

    Nachfolgend werde ich mit weiteren Bildern über die Glasfabrik und den Lokschuppen berichten.

    Ferner wird es noch ein weiteres Kapitel über die Fahrzeuge meiner Anlage geben.


    Weiterhin allen viel Freude bei unserem Hobby

    Joachim

    Weiter geht die Fahrt!


    Da ich auf meiner Anlage auch ein wenig Strecke zur Beobachtung der Züge während der Fahrt haben wollte, habe ich das nun folgende Anlagenteil gebaut.


    Nach Ausfahrt aus dem Tunnel beginnt eine Steigungsstrecke, die den ländlich geprägten Anlagenteil durchfährt.

    Hier ist die Gestaltung noch längst nicht abgeschlossen, einige Gebäude von Andreas Braun, Müller´s Bruchbuden usw. warten schon auf ihren Einbau.


    Der gesamte Anlagenteil ist ca. 270 cm breit und 360 cm lang.

    Hier wird auf einer Strecke von ca. 950 cm ein Höhenunterschied von 20 cm überwunden, da der Schattenbahnhof des Endbahnhofes über dem des Ausgangsbahnhofes (mit Lenz Drehgleis) zu liegen kommt.


    Die Strecke überquert hier noch eine Bundesstraße. Der Bahnübergang ist mit Blinklichtern und an der Strecke stehenden Blinklicht - Überwachungssignalen BÜ von Schnellenkamp gesichert.

    Hinter dem Einfahrsignal des Hauptbahnhofes überquert noch eine Ortsstraße auf einer Brücke die Bahnanlagen.

    Die Strecke erreicht in einem Bogen um ein Wäldchen sodann den Hauptbahnhof.

    Darüber werde ich in einer weiteren Folge berichten, vielleicht gibt es dann auch schon einen Namen für diese recht große Station.


    Hier der Plan:


    Bis zum nächsten Mal allen eine gute Zeit...

    Hallo Jürgen, hallo Spur 0 Gemeinde,


    heute geht es ein wenig weiter mit der gezeichneten Reise in meiner Welt im Maßstab 1:45/1:43,5.


    Nachdem der Zug die Talbrücke überquert hat, erreicht dieser nach kurzer Fahrt den zweiten Bahnhof der Strecke auf meiner Anlage, den Bahnhof Waldthurn.

    Etwas größer als Grafenreuth und mit einem bayrischen Würfel (Bausatz Jaffas Moba Shop wie auch Güterschuppen und Nebengebäude) als Empfangegebäude ausgerüstet. Das EG, GS und Nebengebäude haben eine Inneneinrichtung.

    EG: Diensträume und Wohnräume, Treppenhaus mit Treppe von Jaffa, leider aufgrund des Standortes nicht alle Räume sichtbar. Innenbeleuchtung einzeln schaltbar.

    GS: Treppe zum EG, Frachtsendungen, Innen- und Aussenbeleuchtung.

    NG: Inneneinrichtung und -beleuchtung.

    Das Umfeld selbst ist noch nicht fertig durchgestaltet.


    Hier der Plan mit Größenangaben:


    Das BayWa Lagerhaus sowie das Kohlenlager sind Bausätze von Müller`s Bruchbuden, von mir an die Gegebenheiten angepaßt.

    Das offene BayWa Lager stammt von MKB, das BayWa Baustofflager (Holzlagerhaus) habe ich nach meinen Entwürfen von MEHBU Lasertechnik lasern lassen und die Außenwände mit Holzleisten (Architekturmodellbau) beklebt. Die Gebäude haben ebenfalls eine Beleuchtung.

    BayWa Heizöl- und Dieseltanks von Fleischmann Magic Train, das zugehörige Schalthaus ist das Wiegehäuschen der Gleiswaage Kleve von Werner Dittmann, die Gleiswaage habe ich mit dem MKB Wiegehäuschen in meinem "Hauptbahnhof" verbaut.

    Die Gleiswaage Waldthurn ist von MKB, die zugehörige, oft auf bayr. Nebenbahnstationen verkleidete Waage ohne Wiegehäuschen habe ich selbst gebaut.

    Weiche 1 und 4 werden aus dem EG heraus fernbedient, die restlichen Weichen sind ortsgestellt mit Schnellenkamp Weichenhebeln (fehlt noch bei Weiche 5).

    Die Lampen sind von IMS Modellbau.

    Ein direktes Vorbild zu meinem Bahnhof gibt es nicht.


    Das Streckengleis verläßt Waldturn an der Rampe vorbei über einen ungesicherten Bahnübergang der Ortsstraße zum BayWa Gelände, EG und Ortsteil jenseits der Gleisanlagen (Hintergrundbild) und verschwindet in einem Einschnitt, der vom oberen Teil der Anlage mit dem größten Bahnhof (bisher noch namenlos oder Hauptbahnhof genannt) teilweise überbaut ist. Die Strecke kommt am anderen Ende durch ein Tunnelportal wieder zum Vorschein.

    ... Im nächsten Teil...

    Hallo Jürgen, liebe Spur 0 Gemeinde,


    heute möchte ich mein Versprechen bezüglich Gleisplan - Bleistiftzeichnung einlösen und beginne mit dem ersten Teil meines zeichnerischen Meisterwerkes ^^ .


    Ich beginne im unteren Teil des Schattenbahnhofs mit Lenz Drehgleis und Bogenweichenanfertigung von Weichen Walter, restliche Gleise Lenz.



    Im rechten Winkel zum Abstellbahnhofsareal folgt die erste Station mit dem Stationsnamen Grafenreuth.

    Die Station besteht aus dem Durchgangsgleis mit Bahnsteig (NL 160 cm) und Empfangsgebäude mit Güterschuppen und Rampe sowie einem Ladegleis mit einer NL von 125 cm. Dahinter schließt sich der Bahnübergang einer Ortsstrasse an. Der Bahnverkehr wird durch Signaltafeln geregelt. Einfahrsignale gibt es nicht.

    Das gesamte Segment hat eine Länge von 280 cm und eine Breite von 65 cm.

    Es sind keine einzelnen Dioramen, sondern eine zusammenhängend gebaute Anlage, die man an einigen Stellen bei Bedarf trennen kann.

    Nach Grafenreuth folgt ein kurzer Streckenteil bevor es am Anschluß eines Metallwerkes vorbei geht.

    Bei diesem Werk habe ich Teile des zweiständigen Heljan Lokschuppens sowie Teile des Lenz Empfangsgebäudes als Verwaltung verbaut.

    Ein Viessmann Kran und weiteres Zubehör runden das noch nicht vollendete Arrangement ab.

    Nach dem Werk schließt sich ein Streckenteil mit einer Bachbrücke an, bevor es zum Bahnhof Waldthurn weitergeht.

    Das Landschaftsteil ist 204 cm lang und 37 cm breit und kann bei Bedarf aus der Anlage herausgenommen werden. Die Brücke hat eine Länge von 72 cm.

    Ich hoffe, die einfachen Zeichnungen erleichtern ein wenig die Orientierung. Fotos gibt es bereits in diesem Beitrag.


    Wird fortgesetzt....

    Hallo Jürgen,


    vielen Dank für deinen Beitrag zu unserem Fahrtreffen.


    Wir hatten wohl an diesem Tag einen herrlichen wolkenfreien Sommertag mit bestem Licht erwischt ^^


    Ich werde bei weiteren Fotos die Beleuchtung intensivieren und vielleicht auch meine schon etwas in die Jahre gekommene Kamera ersetzen.

    Vielleicht sollte ich einen Fototag einlegen anstelle während des Baubetriebs zu fotografieren.


    Weiterhin viel Freude mit der Modellbahn und herzliche Grüße

    Joachim