MBW und Aufgabe der Spur 0 Großserie?

  • Hallo,


    nicht jeder will zusammen mit den anderen MoBa machen, insbesondere dann nicht, wenn die Interessen nicht zusammen finden.


    Also nicht immer bei den Individualisten nachfragen, sondern auch bei den Modulern.

    Grüße aus Regensburg


    Heinz ;)

  • Hallo (Heineken?),


    es fängt doch schon mit der Modulhöhe/Schienenoberkante an, und setzt sich mit der Tiefe fort, und dann kommt auch noch die Schraubkupplung am Schluss. Dinge die, wenn zuhause auch gefahren werden soll, schon mehr als eine Herausforderung darstellen.


    Und wenn man dann bei Fremo mitmachen will, wird ein geeignetes Fahrzeug benötigt und zuhause ein Lager-/Abstellplatz. umd mit jedem Transport wird ein Modul nicht unbedint besser.


    Da bleibe ich mir lieber selber treu.

    Grüße aus Regensburg


    Heinz ;)

  • Hallo Heinz,


    naja, man kann gegen Alles Argumente finden ;-)
    Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, daß Module auch lange durchhalten (können), wenn sie ordentlich gebaut und pfleglich behandelt werden. Und was die Normen angeht: Nun, irgendwie muß man ja wohl zusammenkommen, oder?
    Wobei *ich* kein Problem damit habe, eine für ein mir verbundenes Unternehmen gebaute Schauanlge mit Adaptermodulen FREMO-tauglich zu machen. Und diejenigen, die mit ihren Fahrzeugen darüberfahren, haben ebenfalls kein Problem damit.


    Muß jeder für sich ausmachen. Aber inzwischen bin ich der Meinung, daß es mit Gleichgesinnten, im größeren Rahmen (Saal, Turnhalle) mehr Spaß macht zu spielen, als alleine im Keller. Und mind. den Saal hat es für Spur 0 ja wohl nötig. 8|


    Sven

  • das problem ist doch, dass gar keiner über zu wenig platz geklagt hat.
    die 3 Loks und 15 wagen sind für die meisten in spur 0 völlig ausreichend. ganz egal, ob nun auf einer stationären anlage oder in irgendeinerweise mobil. selbst als Mitglied eines clubs mit großer Spielwiese wird der eigene besitz diese zahl nicht sonderlich überschreiten (da habe ich allerdings keine Erfahrung) muss man doch alle seine schätze dann transportieren, was auch grenzen hat. auch die kleineren spuren haben Limits bei den für die meisten eine erneute Anschaffung nicht mehr lohnt, die ist jedoch deutlich höher als bei spur 0. was natürlich auch daran liegt, dass in keiner Spurweite sich prozentual so viele vorbildorientierte modellbauer tummeln, wie in spur 0. selbst in spur 1 nicht. und bei denen ist halt weniger mehr. entscheidend für die Weiterentwicklung der spur 0 ist also die einzige frage: vermehren wir uns, wenn es andere Loks zu kaufen gibt, oder schmoren wir im eigenem Saft.
    ich denke eher letzteres.
    meint jedenfalls volker

  • An outsider's perspective


    Wir sind in einer selbstzerstörerischen Zyklus fordern immer bessere Modelle zu untragbar niedrigen Preisen fest. Leider, im Gegensatz zu dem britischen Markt, gibt es keine inländische Produktion von erschwinglichen Kits.


    Vielleicht ein Umdenken ist erforderlich?


    Würde der deutsche Markt in der Lage, im kleinen Maßstab inländischen Ausrüstungsherstellern aufrecht zu erhalten oder ist die deutsche Spur Null Gemeinschaft nicht mehr in der Lage, Selbst-Konstruktion?


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    We are stuck in a self-destructive cycle of demanding ever better models at unsustainably low prices. Unfortunately, unlike the British market, there is no domestic production of affordable kits.



    Maybe a rethink is needed?


    Would the German market be able to sustain small scale domestic kit manufacturers or is the German Spur Null community no longer capable of self-construction?


    Tim

  • Guten Tag, ich habe Händler, die mit Spur 0 im Privatem angefangen waren, und sind frustriert wieder ausgestiegen. Warum? Sie haben keine Ahnung vom Selbstbau und möchten aus der Schachtel die Loks aufs Gleis stellen und weil sie aus N, H0 und 1 kamen, hatten sie die Vielfalt vermisst. Keine Personenwagen und keine Dampfer. Keine Modelle, auch nicht zu höheren Preisen mit aktueller Technik, es ist fast nichts zu bekommen. Da die neue Spur 0 - 1:45 aber gewohnt ist mit unter 1.000,00 € auskommen zu können, müssen wir als Hersteller jetzt zusehen, dass wir Dampfer ( In der Kategorie Tenderlokomotiven ) für dieses Budget anbieten können. Es ist möglich. In den Dampfern liegt noch die Vielfalt. Wenn es reicht mit der Ausstattung wie die bisher auf dem Markt erhältliche Dampflok in Großserie auszukommen, glaube ich das es zu schaffen ist. Wir versuchen ja unser Bestes bei der BR 80. Diesel und Güterwagen. Naja, sollte man jetzt als Hersteller erst einmal zurückstellen. Ran an die Dampfer und Personenwagen, das muss jetzt ins Pflichtenheft.

  • allo Frank,


    eine 86 für 995, - € wäre dann OK...


    Also - bitte anbieten, danke :rolleyes:

    Hans
    der Altenauer


    - unterwegs im schönsten Mittelgebirge Deutschlands - sowohl Regelspur als auch auf der Meterspur... ;) -

  • Hallo zusammen,


    in der Tat es fehlt einfach an Personenwagen, wenn man die mal ins Verhältnis zu den Güterwagen setzt alleine schon ohne die Werbewagen dabei zu berücksichtigen. Sprich hier wäre enormer Bedarf.


    Allerdings frage ich mich auch immer, warum müßen immer so schnell die Preise debatiert werden wenn es um Modelle geht.


    Ich denke, dass Frank ein Thema anspricht, eben Dampfer, die sind wesentlich komplexer zu realisieren. Ich habe mich aber davon verabschiedet, dass die als "Massenprodukt" daher kommen und "günstig" sind . Dazu kommt, dass bei der Spur 0 eben keine " Massenprodukte" zu erwarten sind. Als ich mit 0 anfing waren meine Beweggründe, dass ich schöne- ja fast perfekte Modelle haben wollte, die gibt es und ja...sie haben ihren Preis..aber geht es nicht um den Genuss der Loks und Wagen?Nur weil Lenz die Spur 0 bezahlbar gemacht hat, was ich Ihm hoch anrechne, war aber nicht der Hauptgrund umzusteigen.


    Mal etwas zum nachdenken...


    die 98.8 gab es von Dingler mal für 9000 DM ca 4500 Euro allerdings in 1 ohne digital usw.


    heute gibt es die Lok für knapp 2190 Euro in 1 und 0 von Kiss ( soll ja kommen) .


    betrachtet man was man dafür heute noch an technischen und digitalen Austattungen bekommt, dann wunder ich mich machmal schon über manche Debatte.


    Dazu hat man doch Zeit zum sparen...und das ist auch eine schöne Erfahrung.


    Masse ja gut und schön...Klasse hat aber länger Bestand. Eine gute Lok hat über viele Jahre in Qualität und Detalierung dann einen Wert an dem man sich erfreut...als eine abgespeckte und vollbelandene Lok mit Kompromissen. Die durch eine leicht modifizierte Version schon wieder Geschichte wird.


    MFG


    Michael

  • Hallo, sicher hast du deine Ansprüche wie ein jeder andere Modellbahner auch. Die Modelle können heute, auch wenn Sie unter 1.000,00 € kosten, mit der Technik wie sie 2015 produziert werden, in allen Details sehr gut dargestellt werden. Und du musst berücksichtigen, dass nicht ein jeder, für eine Lok 2.500,00 € ausgeben kann. Da gibt es in der Haushaltsplanung noch viele andere Dinge, die auch gehörig zu Buche tragen. Schau mal, es gab den Glmhs 50 in Messing, in Spur 1 und was heute der in Kunststoff von MBW in Spur 1 alles bietet für knapp 1/3 des Messingpreises. Warum? So kann es auch mit den Dampfern sein, das sie gleichwertig oder besser mit der Technik von heute in Ganzmetall produziert werden als komplett in Messing gelötet. Im Grunde ist doch Messing kein teures, wertvolles Material, nur eben gut lötbar. Oder sind Schweizer Präzisionsuhren aus Messing? Teurer sind die Werkzeuge für die Großserie. Nein, es muss gehen und ich beweise es. Der nächste Chinabesuch, in einer Woche, wird dies als Tagesordnung haben. Es warten mehr Spur 0er auf einen bezahlbaren Dampfer, als wenige auf eine für 2.500,00 €.

  • Hi Tim,

    I think the German market was like that before ready-to-run models at Lenz prices and quality were available, and would be again if that so far successful "re-launch" would fail after all. I doubt this will happen. As long as there is demand, there will be manufacturers. With modern technology, small-scale series can be produced at reasonable costs.


    Regards,
    Bernhard

  • Hallo,
    Die Beiträge Nr 120 und 123 passen irgendwie nicht zu anderen Beiträgen aus derselben Feder (MBW). Ist nun Schluss mit MBW, nur mit MBW-Spur O, mit Kunststoffmodellen, mit Großserienfertigung?


    Lieber Herr Elze, verzichten Sie doch bitte auf weitere Umfragen, Ankündigungen, Erörterungen, Erklärungen, Konstruktionszeichnungen usw. Überraschen Sie uns alle mit Fakten. Wenn Sie uns - wie es Lenz bei der 50er praktiziert hat - in einigen Monaten einen serienreifen Radsatz der BR 86 zeigen , nach einigen weiteren Monaten dann den weitgehend fertigen Kessel, das Führerhaus (…), dann sind wir alle wieder bei Ihnen. Und spielt es vermutlich keine Rolle, ob die Lok nun 50 € mehr oder weniger kostet, wenn es sie irgendwann 2016/2017 zu kaufen gibt.


    Diese Lok (oder eine andere…) sollte neben der 64er von Lenz einen guten Eindruck machen. Detaillierung gleichwertig wie dort. Dampf braucht es nicht, allerdings wäre eine Option zum Nachrüsten nicht schlecht.
    Vor allem aber: Neben dieser einen (!) Lok sollte keine weitere angekündigt werden. Wirklich keine! Sonst ist ein erheblicher Teil der Kunden sofort wieder weg.


    Genauso mit Wagen. Bauen Sie einen(!) kurzen(!) Personenwagen. Eine Nummer, eine Epoche. Überraschen Sie uns in einigen Monaten mit dem Fahrgestell oder Wagenkasten aus fertigen Formen.
    Ein Wagen reicht zunächst erst mal. In der mehrheitlich bevorzugten Epoche 3 gab es außer bei den 3yge und 4yge nur wenig reine Zuggarnituren. Ich glaube, dass dieser Weg erfolgreich sein könnte.


    Mit freundlichen Grüßen


    Pjotr

  • Leute
    Ich habe den ganzen Beitragwust von "Großserie, was waren das für Zeiten..." hierher verschoben. Wie oft wird dasselbe eigentlich wiedergekaut? Dann auch noch parallele Threads. Bitte um Fortsetzung im MBW Herstellerforum daselbst. Danke!

  • Leider, im Gegensatz zu dem britischen Markt, gibt es keine inländische Produktion von erschwinglichen Kits.


    Hallo,


    das verwundert mich auch. Dabei braucht man sich nur einmal die preußischen Normalien und die Einheitswagen nach Gründung der DRG ansehen. Dann könnte man sicher mit vertretbarem Aufwand für den Normalo Bausätze herstellen. Hier sind aber die Leute gefragt, welche das nötige Know-How und auch Kapital haben.


    Ein Beispiel habe ich mal durch gespielt, dies betrifft Durchgangswagen, welche die DRG ursprünglich als Beiwagen für die ET 89 beschaffte, die ab 1942 aber dann in den Personenwagenpark eingereiht wurden. Es sind 5 verschiedene Wagen, mit gleiche Hauptabmessungen.
    Benötigt werden:
    1 Fahrgestell einschließlich Bremsanlage, Achslager, Trittbrettern an den Einstiegen (baugleich bei allen Wagen),
    1 Perrongeländer mit Gittertüren und Bremskurbel
    1 Perrongeländer mit Gittertüren
    5 verschiedene Wagenkästen (CDi-23 7 Fenster, Bi-24 5 Fenster, BCi-24 6 Fenster, Di-24 7 Fenster, Ci-25 6 Fenster)
    5 verschiedene Fenstereinsätze (hier wäre zu prüfen, ob sich diese reduzieren lassen, da vermutlich einige Wagen gleiche Fenster hatten)
    5 Verglasungen
    5 Dächer (nur mit Bohrungen für die Lüfter usw)
    1 Spritzling mit Lüftern


    Das bedeutet, es wären 24 Baubteile/Baugruppen erforderlich, um 5 verschiedene Wagen herzustellen. Wer die Wagen dann noch hochrüsten möchte (zeitweise hatten einige Gasbeleuchtung, also Gastanks, einige erhielten Batteriekästen), kann sich diese Teile dann bei einschlägigen Bauteilanbietern dazu kaufen.


    Wenn man das Ganze noch einmal mit den preußischen Personenwagen durchspielt, kämen sicher noch mehr Wagen zu günsigeren Herstellungskosten zusammen.


    Und ich unterstelle mal, dass jeder hier schreibende und lesende Modellbahner in seinem Leben schon mal ein Plasthäuschen zusammen gebaut hat. Viel schwieriger ist es auch nicht, einen Waggon aus Plastteilen zusammen zu bauen.


    Vielleicht wäre das mal etwas für MBW, denn dass sie Modelle herstellen können, haben sie bewiesen.


    Mit freundlichen Grüßen
    Roland

  • Hallo Rollo,


    ich behaupte einmal, dass das mengenmäßig keinen ausreichenden Markt ergibt.


    Wenn hier im Forum immer wieder nach Bausätzen gerufen wird, dann sind das einzelne, aber nicht die erforderliche Anzahl für eine kritische Masse.


    Und der Spur0-Markt ist kleiner als bei den Halben, wo es vielleicht (??) noch ein solches Angebot gibt.

    Grüße aus Regensburg


    Heinz ;)

  • Hallo miteinander,
    irgendwie bin ich im falschen Film. Ich möchte Modelle, die fahren können, die einigermaßen vorbildgetreu sind und die für mich erschwinglich sind, was nicht bedeutet das sie billig sein müssen. Der Anschaffungshorizont ist dabei für mich flexibel. Sollte mein Wunschmodell angeboten werden und ist der Preis höher als ein Standardmodell werde ich darauf ansparen weil es mir dieses Modell wert ist.
    Und sollte ich noch Lücken in der Detaillierung entdecken werde ich es aufrüsten, auch weil es mir das wert ist.
    In den letzten 50 Jahren sind Modelle angekündigt worden und erschienen doch nicht. Was soll's, warten wir eben.
    Auch in der Modellbahnerei gilt Angebot und Nachfrage.
    Wozu diese ellenlangen Ausführungen ? Es wird mir wahrscheinlich einfachem Gemüt ewig verborgen bleiben.
    Mir liegt die Modellbahnerei am Herzen ,und man möge mir verzeihen, an zweiter Stelle die Modellbahnhersteller. Gäbe es keine Modellbahnhersteller würde ich mir was aus Holz und Pappe bauen.
    Aber das gilt wie immer nur für mich.
    Husbert

  • .....alle wagemutigen, engagierten Unternehmer mit Modellbahner-Herzblut die das "Abenteuer Spur 0" für Leute wie mich erst finanziell erschwinglich gemacht haben. Und ich meine damit nicht nur Herr Lenz sondern auch ausdrücklich Herrn Elze.


    Ich gehöre zu denen, die 2 E30-Eilzugwagen und eine 86er von MBW vorbestellt hatten (die Eilzugwagen direkt bei MBW, die 86er beim "Händler des Vertrauens").


    Ich habe in einer Größenordnung bestellt, welche realistisch von mir leistbar gewesen wäre. Thematisch + größentechnisch gesehen, bin ich ein Freund der eingleisigen Nebenbahn. Beides ist sowohl im Vereinsbereich (Segmentanlage Bachbahn Pfalz) als auch im Privatbereich (Kopf- bzw. Endbahnhof mit "ein bischen Strecke + Fiddle) realistisch für mich bau- und betreibbar.


    Ein bezahlbares Güterwagen-Set (wie von MBW angeboten) würde meine "Wunsch-, bzw. Anschaffungsliste abrunden und wahrscheinlich abschließen.


    Allein bei meinen Bachbahn-Kollegen gibt es ausser mir mind. noch vier weitere "heiße Anwärter" auf eine 86er.


    Natürlich war ich enttäuscht über die "Ungewissheit" ob ich nun in absehbarer Zeit in den Besitz meiner begehrten Eilzugwagen + der 86er gelangen würde.


    Aber - meiner bescheidenen Meinung nach - Enttäuschung ist eine Sache, die Art und Weise wie ich damit umgehe, eine andere.


    Wer noch nie in seinem Leben einer selbstständigen Tätigkeit nachgegangen ist, tut sich oft leicht darin "Urteile" über diejenigen zu fällen, die eben dieses Risiko + Wagnis auf sich nehmen.


    Ich kenne aus eigener Erfahrung was es de facto bedeutet im wahrsten Sinne des Wortes "selbst + ständig" zu sein und habe diese "Daseinsform" mittlerweile gegen eine "nicht selbst + ständige" Erwerbsform getauscht, .....meiner physischen + mentalen Gesundheit zu liebe.


    Was einem als "Dienstleister für den lieben Kunden" so alles täglich widerfährt, ..... nun siehe so manchen Beitrag in diesem Thread und anderen Orts in diesem und anderen Foren.


    Berechtigte, sachliche und vor allem konstruktive Kritik ist wichtig + notwendig. Ich denke da so an die Formel: Höflich + mit dem gebotenen, angemessenen Nachdruck.


    Wie oft das in diesem + anderen, ähnlichen Threads der Fall war / ist, möge jeder für sich selbst beantworten.


    Zielführend für mich ist in etwa wie folgt vorzugehen:


    Sehr geehrter Herr Elze,


    zunächst einmal aufrichtigen Dank für ihr bisheriges Engagement für die (neuen) Freunde der Spur 0. Ich und viele meiner Hobby-Kollegen würden sich sehr freuen, wenn sie sich weiterhin ähnlich für die Spur engagieren würden.


    Die wenigsten von uns werden in unserem restlichen Modellbahner-Leben weder hochpreisige Kleinserienmodelle erwerben noch selbst zusammenbauen können oder wollen. Von daher sind wir auf bezahlbare "Fertig-Produkte" in einer dem Preis angemessenen Fertigungsqualität angewiesen.


    Sie können auf uns als verlässliche Abnehmer ihrer Produkte zählen (natürlich nur im Rahmen unserer bescheidenen + begrenzten Möglichkeiten, ...soviel Ehrlichkeit muß sein!)


    Eine solche "Verlässlichkeit", gerne auch getreu dem Motto: "Weniger ist mehr", wünschen wir uns im Gegenzug aber auch von ihnen. Insbesondere was das Thema: Modell-Ankündigung respektive tatsächliche Realisierung anbetrifft.


    In jedem Modellbahner steckt ein "Kind im Manne" (wohl dem, der sich seine "Kinder-Seele" bewahren kann). Enttäuschung ist aber etwas, was diese "Kinder-Seele" schwer + unvermittelt trifft, ........die Folgen davon sind in diesem Thread unschwer wahrnehmbar.


    Ich bin mir sicher, ......einen solchen "Fehler" begeht ein engagierter (Modellbahn-) Unternehmer nicht wissentlich ein weiteres Mal ;)


    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen Herr Elze + allen anderen "mit-enttäuschten Kinder-Seelen" ein Happy-End der Geschichte, getreu dem guten alten William Shakespeare:


    All´s well, that ends well (Ende gut, alles gut)


    Thomas W.

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