Betrieb in Groß-Reken

  • Hallo Freunde der Spur 0


    ganz herzlichen Dank für das viele Lob und die Bewunderungsausbrüche. Ich bin tief beeindruckt und verneige ganz bescheiden mein Haupt vor so viel Lob.


    Jetzt soll morgen die Musik für den ganz neuen Film bei mir eintreffen. So richtig fetzig, damit es den Zuschauer auch mitreisst. Na wir werden sehen, was unser Komponist da geschaffen hat.


    Heute sind auch die ersten Standaufnahmen vom kommenden Film aus dem Computer gekommen.
    Hier zwei Kostproben:




    Kenner sehen schon: es wird um das Schottern, den Schotter, die Verladung und den Transport gehen, damit endlich die Gleisbauarbeiten in Groß-Reken fertig werden.


    Noch ein wenig Geduld bis der Feinschnitt des Films fertig ist. Und dann geht es so richtig los.


    Bis dahin: ein gutes Wochenende, eine schöne Zeot und viele Grüße


    Hendrik

  • Hallo Hendrik,


    Deine Bilder sind wie immer toll. In die Anlage regelrecht "hineingehen" mit dem Foto, als sei man ein Preisermännchen. Diese Perspektiven haben einen besondern Reiz weil sie m. E. einen sehr realitätsnahen Eindruck vermitteln. Insbes. Bild zwei verführt im ersten Moment dazu zu glauben, die Arbeiter gehen in Bewegung über.


    Was uns Nullern fehlt sind genetisch gezüchtete echte kleine Menschen, gemessen an uns im Massstab 1:45 - für Spezialisten natürlich auch in 1:43,5. Also ich würde meine Leute bestens behandeln und versorgen (auch Trudhilde). Ich denke, die würden sich auf Deiner und meiner und ein paar anderen Anlagen sehr wohl und heimisch fühlen. Oh Backe, jetzt hör´ ich aber auf damit, sonst sagt man mir am Schluss noch Wahn oder sonstige pathologische Zustände nach ;) .

  • Moin,


    Robert habe Vertrauen in die Zukunft :!:
    Bei der BW in Donaueschingen habe ich in diesem Herbst am Tag der offenen Tür eine ganze Panzerhalle voll von 1:35 Panzern und Lkw gesehen, die munter (noch von 1:1) Soldaten gesteuert wurden.
    Als ich einem aufsichtsführenden Offizier gegenüber meine Verwunderung äusserte, dass ich mir die von der Leyensche Bundeswehrreform bzw. Verkleinerung der Bundeswehr ganz anders vorgestellt hätte, entfernte sich dieser mit grimmiger Miene (offensichtlich hatte ich ein Geheimprojekt entlarvt ;) ).


    Da ja Entwicklungsschübe oft vom Militär ausgehen, dürfte es von den dort nicht gezeigten, weil noch geheimrn 1:35 Sodaten zu 1:45 Modellbahnmenschen nur ein kleiner Schritt sein.................................. :thumbup:


    Ein nicht immer ganz ernst zu nehmender Carl (das mit Donaueschingen und dem Tag der offenen Tür hat sich aber so zugetragen) :rolleyes:

  • Hallo Robert,


    danke für den "Grünen" mit dem gekonnten Wortspiel bis hin zur Adaption des Tippfehlers (r)!
    Macht immer wieder Spaß :thumbup: !


    Und Hendrik entschuldige den Mißbrauch Deines wunderbaren Beitragbaumes Groß-Reken, den ich immer wieder genußvoll aufsauge.


    Carl, der Murksmacher :thumbup:

  • An alle Freunde des Spur 0 Betriebs


    Hier also der Bericht über den Schottertransport für die Gleisarbeiten im neuen Rangierbhf. (nicht dass einer auf die Idee kommt, es handelte sich hier nicht um Steine, sondern um anderen Schotter; den könnten wir hier in Groß-Reken zwar auch immer gebrauchen; aber diesmal geht es wirklich nur um Steine).


    Der Filmbericht zeigt jedenfalls, welcher logistische Aufwand hier bei uns betrieben wird, um rechtzeitig mit den Gleisbauarbeiten zum Jahresende fertig zu werden:
    den ganzen Tag ist die alte V 36 mit einem Ganzzug aus Talbot Schotterwagen im Einsatz;
    im Wechsel dazu arbeitet die BR 98.8 mit ihren Omm 52 Wagen.
    Das alles, um den Schotter vom Vorratslager zur Gleisbaustelle zu bringen.
    Beim Vorratslager arbeitet unser DEMAG Schienenbagger rund um die Uhr, um die Wagen regelmäßig neu zu beladen.


    Hier also ein paar Bilder von den Arbeiten:















    Die Hauptrollen in unserem 12 min-Film spielen also:
    der DEMAG Seilbagger
    die V 36 mit den Talbot Schotterwagen
    die BR 98.8 mit den Omm 52
    und eine kleine Nebenrolle gibt es noch für den 22 t Weichenkran von MAN.


    Und im Film sieht man dann auch richtig, wie bei flotter Musik, die Arbeit nur so „flutscht“ und alles ganz leicht werden lässt. Also ein Film wie ein „Strassenfeger“.
    Und ich glaube auch, dass der Film sehr schön das Spielgefühl bzw. die Arbeistatmosphäre hier im MoBa-Keller wiedergibt. Leicht, beschwingt und tiefenentspannend :) .


    Hier der also der LINK zu Film: https://youtu.be/-_g-kE6L2Cc


    Und wer auch noch mehr über die Gleisbauarbeiten mit dem 22 t MAN Weichenkran sehen möchte, hier Link zu diesem Film:
    https://youtu.be/wv8Ztim2JJQ


    Viel Spaß bei dem Film und gute Unterhaltung wünscht


    Hendrik


    P.S. Sicherheitsexperten bitte ich um Nachsicht: die Plastikköpfe unserer Groß-Rekener sind nicht nur stur sondern auch besonders hart; deshalb werden Sicherheitsaspekte bei Bauarbeiten sehr, sehr großzügig, um nicht zu sagen leichtsinnig und „lasch“ gehandhabt.

  • Hallo Hendrik, gut das du ein großes Vorratslager angelegt hast. Bei mir war die letzten zwei Wochen nix zu holen. Wie immer sehr Detailvolle Bilder von dir, die man immer gerne anschaut. :thumbup: Die saubere 98er wird sofort eingespannt und schleppt schwere Züge. Toll in Scene gesetzt. Ruhig mehr davon.


    Gruß Dieter

  • Moin Hendrik,


    dass war wieder "ganz großes Kino"! Und Dein Bagger arbeitet ja wie die großen "Brüder"! Was ist das für ein Ladegutschotter, normaler Gleisschotter oder ein bestimmtes Granulat?


    Viele Grüße
    Wolli

    Gruß, Wolli ---> wünsche allen HP1 !

  • Allen ganz vielen herzlichen Dank für die tollen Kommentare und die ermutigende Zustimmung.
    Ich freue mich sehr.


    Dieter: so langsam ist mein Schottervorrat aufgebraucht. Dann komme ich demnächst mal bei Dir vorbei :) ;


    Wolli: habe lange mit dem Baggergut experimentiert. Es soll leicht sein, aber auch nicht zu viel stauben, um die feinen Getriebe nicht zu stören. Mit am besten geht Nescafe. Aber das wird auf die Dauer doch zu teuer.
    Jetzt wird immer Korkschotter in HO/N von Jordan gebaggert: http://www.modellbau-jordan.de/felsenst-ck-kork. Der Kork lädt sich zwar etwas elektrostatisch auf, aber da die Schaufel aus Metall ist, sieht das wenige "Kleben" recht natürlich aus. Bei Plastik wäre es sicher schlimmer.


    Das Korkmaterial von Jordan gibt es auch in dunkel und kann als Kohle "durchgehen". Siehe hier: https://youtu.be/geIYTiNgN9Y


    Und wer noch mehr über den funkgesteuerten Schienenseilbagger erfahren möchte, kann hier noch weiter lesen: Der Schienenbagger von Groß-Reken


    Beste Grüße und ein schönes Wochenende


    Hendrik

  • Hallo Bagger- und Kranfreunde der Spur 0


    Neulich hatte ich ja schon beschrieben, dass man natürlich die Schaufel am Schienenseilbagger entfernen und durch einen Haken mit Umlenkrolle ersetzen kann ([DB Regelspur] Neues aus Groß-Reken Beitrag 181).


    Nach Entfernen der Baggerschaufel ist wegen des kurzen Zugversatzes der beiden Antriebstrommeln eine Seilausgleichsrolle über dem Haken notwendig. Dadurch ist die Anfangsbewegung des Hakens sehr feinfühlig steuerbar, solange bis sich beide Seile dann gemeinsam in dieselbe Richtung bewegen.
    Zugleich ist über die Schäkelbefestigung eine freie Drehung des Hakens um 360 Grad möglich.


    Wir hatten den Bagger ja bereits bei Bekohlungsarbeiten im kleinen Bw von Groß-Reken beobachten können (https://youtu.be/geIYTiNgN9Y), bei schweren Erdarbeiten (https://youtu.be/eyX431fHj6k) und beim Verladen von Schotter für die Gleisarbeiten in Groß-Reken (https://youtu.be/-_g-kE6L2Cc).


    Jetzt, in dem folgenden kleinen Film sehen wir ihn bei der Verladung von Gleisjochen. Und bei den schweren Gleisarbeiten entlastet er damit den MAN Weichenkran, der mit den Gleisbauarbeiten im Rbf. bei uns kaum nachkommt (https://youtu.be/wv8Ztim2JJQ).


    Hier noch ein paar Bilder aus dem Film:











    Und hier nun der Link zum neuen Film: https://youtu.be/WyoG_IBC5j4


    Gute Unterhaltung, viel Spaß und beste Grüße


    Hendrik

  • Erst einmal ganz vielen Dank für die „Dankeschöns“ und die Grünen.


    Zufällig habe ich auch gerade gesehen, dass der Film „Spur 0 – das kesselt !!“ (http://youtu.be/NYHbjDXZ8LA ) über 10.000mal angeklickt worden ist.
    Das ist zwar immer noch eine kleine Zahl in einer Zeit, wo mache ihr Leben und sogar ihr ganzes „Ich“ durch Klicks definieren, aber hier im MoBa-Bereich ist das schon ganz schön!!! Ganz herzlichen Dank für diesen wirklich schönen Zuspruch und das Weiterempfehlen des Film.


    Viele MoBa-Freunde, Bekannte und Kollegen haben mir erzählt, dass der Film eine sehr gute Reklame für unsere Spur 0 ist – gerade bei unserem jungen Nachwuchs (oder denjenigen, die wir dazu machen wollen). Die fetzige Musik und die viele, schnelle „Action“ scheint da richtig gut anzukommen.


    Auf alle Fälle klicken wir Deutschen den Film am häufigsten, unsere amerikanischen MoBa-Freunde sind beim Betrachten am ausdauerndsten und einige Betrachter aus Australien und Neuseeland haben den Film auch gesehen.


    Youtube „Analytics“ sagt auch, dass die Szene mit dem Abstellen der beiden V100 in Doppeltraktion und das Ausschalten der Motoren bei 1:49 eine der am meisten gesehenen Szenen des Film ist.





    Sehr oft wird natürlich - ganz klar - auch der Musikstart bei 3:54 angesehen:




    Und natürlich dann der „heiße Ritt“ auf dem Kesselwagen entlang der Groß-Rekener Ladestrasse bei 5:07





    Obwohl dieser ganze Spur 0 Film sehr viel weniger Arbeit gemacht hat als z.B. „GmP nach Dorsten“ (https://youtu.be/Tdbwp43Jb1A ) oder vor allem als der recht aufwändige Film „Am Ladegleis“ (http://youtu.be/ou1Fw3KqyY8 ) scheint er die allergrößte Freude zu bereiten. Sehr schön.


    Ich freue mich darüber wirklich sehr und möchte mich hier auch nochmals bei allen bedanken für die Unterstützung, rege Resonanz, die guten Kommentare und das Weiterempfehlen des Films.


    Viele Grüße und einen schönen Sonntag


    Hendrik

  • Moin Hendrik
    Also ich finde es schon echt geil wenn jemand sich bemüht überhaupt so ein Vorhaben wie einen Film zu drehen umsetzt, die Motive muss man erstmal haben, dann die Technik, das know how die Vorstellung wie es werden soll dann das alles drehen zusammenschnipsln Szenen wiederholen und nochmal und nochmal und nochmal, und dann die Zeit
    Also sehr viel Arbeit
    Allein das kann man gar nicht hoch genug schätzen
    Und ja es stimmt in unserer Männer Bordgemeinschaft in der ich öfter bin sind Deine Filme wie auch die von Eckhard seeeehr gern gesehen hatte doch zumindest als Kind jeder von uns mal eine Elektrische.
    Und zu sehen was Heute ALLES MACHBAR ist macht schon manchen Neugierig
    Also ICH DANKE DIR
    micha

  • Moin Hendrik,


    kann mich meinem Vorredner nur anschließen :!:. Schaue Deine Filmszenen wieder und wieder an :D .
    Grüner wird nachgereicht, sobald wieder vorhanden.


    Und über Klicks brauchst Du Dich wirklich nicht definieren, denn Deine Werke sprechen für sich :!: :!: :!:


    Carl :thumbup:

  • Pendelverkehr nach Klein-Reken


    Hallo Betriebsfreunde
    Seitdem ein großer Lebensmittelkonzern bei uns Tiefkühlkost und Eiskrem produziert, hat das Verkehrsaufkommen in Groß-Reken extrem zugenommen. Da geht es nicht nur um den An- und Abtransport von Gütern sondern auch um die Beförderung von neuen Mitarbeitern im Schichtbetrieb und Besuchern und auch von Post und Gepäck. Das volle Wirtschaftswunder eben. Das boomt hier richtig Ende der 60er.
    Gleichzeitig haben wir ja hier immer noch die großangelegten Streckenarbeiten im Rbf in Richtung Coesfeld. Wahrhaft keine einfache Situation.
    Um dem Ganzen irgendwie Herr zu werden, sind unsere alten Donnerbüchsen hier in Groß-Reken plötzlich wirklich Gold wert. Wie sie als GmPs und PmGs hier ihren Dienst verrichten, soll in einigen wenigen Betriebsfolgen kurz beschrieben werden.


    In dieser ersten Folge geht es um den ausgebauten Pendelverkehr zwischen Groß-Reken und Klein-Reken. Tagsüber wird der im 2 Std.-Takt mit einem VT 98 mit VS 98 bedient (zusätzlich gibt es noch einen Bus vom Bahnhofsvorplatz aus; ganz neu und richtig ungewohnt).
    Seitdem aber die ersten Nacht- und Frühschichten in der Eiskremproduktion gefahren werden, braucht es beim Schichtwechsel am frühen Morgen und späteren Nachmittag zusätzliche Fahrmöglichkeiten.


    2mal morgens und abends sieht man jetzt einen kleinen GmP bestehend aus einer alten Wendebüchse und einem Pwghs 54. Gezogen bzw. geschoben wird der kurze Zug von der alten V 100, die kürzlich von Emden Außenhafen nach Groß-Reken überstellt wurde.
    Das kurze Zügelchen für Arbeiter und Gepäcktransport ist zwischen all den Schotter- und Gleisbauwagen am frühen Morgen gut an dem 3-fachen weiß-gelben Spitzenlicht der Lok zu erkennen und den roten Schusssignalen der Donnerbüchse.









    Die Rückkehr des kurzen Pendlers ist schon lange vor der Bhf-Einfahrt an dem 3-fach Spitzenlicht der Wendebüchse zu erkennen.






    So liebe Betriebsfreunde, in der nächsten Folge geht es dann um den Einsatz unserer DoBüs im Nahverkehr nach Münster und Osnabrück. Da suche ich jetzt mal alle Fotos raus, die ich in der letzten Zeit davon gemacht habe und melde mich dann wieder.


    Bis dahin erstmal beste Grüße
    Hendrik


    P.S. Für Interessierte: der Pwghs 54 wurde von unserem Forumsmitglied BR 96/Jörg patiniert. Die Alterungen der Wendebüchse und der V 100 stammen von ASM.

  • Hallo Hendrik.


    Dein Pendelverkehr erinnert mich an die Fabrikskentalbahn Pendelzüge. Das ist einfach schön und macht Spaß, mit einfachen Mitteln einen interessanten Mehrverkehr zu schafen.
    Ist schon eine echte Schau, wie sich die herrlich gebaute und patinierte Wendedonnerbüchse in den Bahnhof schiebt. Da könnte mein Fabrikant und Eisenbahndirektor Krampe glatt neidisch werden. Allerdings: die Patina ist ja nur ein schönes Wort für Schmutz und da würden bei Krampe die (Putz-) Fetzen fliegen.


    Schöne Bilder!


    Viele Grüße



    Norbert

  • Hallo Hendrik und alle Mobahner, Man, da ist ja richtig was los. Wie du schon schreibst ist das Wirtschaftswunder im vollem Gange. Überall wird geräumt, geschafft, gekrant und gebaggert. Was soll man noch schreiben, ohne sich zu wiederholen aber deine Fotos sind, mit den Motiven und ausgesuchten Standorten, wieder TOP. Das Patinierte Rollmaterial ist auch eine Augenweide und könnte so direkt mal vom Hersteller kommen. Nur die 58fuffzich ist noch seeeehr sauber, oder gerade frisch gelackt aus dem AW. :thumbup:


    Schöne Grüße


    Dieter

  • Hallo liebe Leser


    Ich bin wirklich tief beeindruckt, wie alle die Geschichte und das Wirken der Groß-Rekener Donnerbüchsen bewegt und am Herzen liegt. Herzlichen Dank für das rege Interesse. Ich hoffe, es auch mit den nächsten Folgen nicht zu enttäuschen.


    @ Norbert:
    danke für die Bewunderung der Wendebüchse. Aber mal so ganz nebenbei: da kann Dein Direktor Krampe noch so putzen, die Patina kriegt er nicht ab. Da müsste er schön frisch streichen. Denn da ist die Farbe ja richtig ausgeblichen. Die Büchse hat über die Jahre im Ruhrgebiet zu viel heiße MoBa-Sonne im Wechsel mit saurem Regen abbekommen.


    @ Johann:
    Danke, dass Du mich daran erinnert hast. Natürlich sind alle DoBüs in Groß-Reken und auch der Pwghs für den Schiebeverkehr mit der Steuerbüchse mit einer elektrischen Klingelleitung für den Hagenuck „Maschinentelegrafen“ und mit einer Druckluftbehälterleitung für die Bremsen umgebaut worden (siehe auch: https://www.google.de/url?sa=t…FbN8thCqZT5jizDZUQDg_Qosw). So klappt das Schieben der DoBüs durch unsere V 100 und die V 36 wirklich problemlos.


    @ Dieter:
    Ja das mit der sauberen BR 58 wird auch wohl so bleiben. Meine beste Controllerin von allen liebt nun mal saubere und blitzende Loks und Wagen. Und wenn sie dann also mal zu Besuch in den MoBa-Keller kommt, tausche ich schnell das „dreckige alte Gefährt“ gegen neues sauberes Material, um einen guten Eindruck zu machen. Und so sind dann alle zufrieden. Und dafür brauche ich die BR 58. Sie ist sozusagen mein „Vorzeigeblitzer“ :) .


    Also: nochmals herzlichen Dank an alle, einen schönen Abend und jetzt gehe ich weiter Fotos suchen und machen für die zweite Folge der DoBü-Geschichten aus Groß-Reken.


    Beste Grüße
    Hendrik

  • Archivbilder


    Hallo zusammen
    Gerade habe ich bei der Bildersuche für das nächste Kapitel über den Zug nach Osnabrück diese schönen alten sw Fotos gefunden.
    Die muss ich einfach hier mal zeigen: die Donnerbüchsen und Groß-Reken vor 50 Jahren.


    Wenig hat sich seitdem verändert: wie damals schiebt die V 36 noch immer mit ihrem tuckernden Schiffsdiesel die Wagen von Süden kommend nach Groß-Reken. Hier war die Übergabe an die schon ungeduldig wartende BR 94.


    Selbst der Bahnsteig zwischen den Gleisen 2 und 3 ist nach 50 Jahren immer noch genauso schmal wie früher. Und wenn man genau hinschaut, erkennt man hinter der BR 94 auch die Groß-Rekener Bi Wagen.
    Na, das sind doch wohl wahrhaft unersetzliche Bilddokumente!!! :)






    So, liebe Donnerbüchsenfreunde
    die Bilder für die nächste Folge sind schon fast alle da. Jetzt brauche ich nur noch etwas Zeit, um die Geschichte zusammen zu schreiben.
    Erstmal geht es aber jetzt nach Buchloe zum Frühjahrstreffen der ARGE. Und danach melde ich mich hier wieder mit dem nächsten Beitrag.


    Bis dahin alles Gute und viele Grüße
    Hendrik

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