Keithville & Lake Erie Railroad

  • Meinhard


    Verstehe ich Dich richtig, Du meinst ernsthaft, dass ich meine Lieblingselektrolok wegen ein paar kleinen Umbauten, Gebirgsuntergrund-Teilabrissen, tagelangen Recherchen und zusätzlichem wochenlangen Bastelaufwand für eine ungewöhnliche Oberleitung aufgeben soll?????


    NIEMALS NICHT!!!!


    Es gibt doch außerdem keine Probleme heißt es, sondern nur Herausforderungen…


    😄😄😄


    Grinsende Grüße. Bleib’ und mach’

    Jay, the K.

  • Haselbad


    Dieter, weiss Du noch in welchen Bahnhöfen die EL-Signale auf den Weichenlaternen montiert waren?



    Nebenher habe ich heute bei der Fahrt mit der S-Bahn einen interessanten Endmasten ohne Spannwerk gesehen. Den speichere ich mir ebenfalls mal ab, denn den 8,5m Sommerfeld Winkelmast zu erwerben ist gerade schwierig. Beim Spannwerk habe ich daneben noch die alte Hebelausführung im Kopf. Die ließe sich ggf. selbst bauen.


    Viele Grüße. Jay, the K.

  • Die Kettenwerke sind so um die 1350 m lang und brauchen dann in der Mitte einen Festpunkt und auf beiden Seiten einen Radspanner.

    In den Fällen, wo das Kettenwerk nur maximal halb so lang ist, genügt auf einer Seite die feste Abspannung wie in Deinem Bild, auf der anderen Seite braucht es einen Radspanner. Dein Festpunkt kann ohne Radspanner vor der Blechbrücke liegen, der andere wäre dann bereits außerhalb des sichtbaren Bahnhofes.


    Wegen des Berührschutzes. Das mit dem Holz kann ich mir nur bei Gleichstrom vorstellen. Beim Eisenbahn-Wechselstrom sind das Beton- oder Blechauskrakungen bzw. an Gebäuden / Stellwerken über den Gleisen auch Maschengitter vor den Fenstern auf Höhe der Oberleitung.


    Ich erinnere mich, dass es in Leipzig solche Lösungen gab.


    https://www.bahnbilder.de/1024/152-099-8-am-1552010-mit-406285.jpg


    Hier vor dem auskragenden Ausguck.

  • Hallo Jay,

    ich meine in Haagen gab es so eine Signalkombi, wo ein Werksanschluss vom Kreuzungsgleis direkt abging. Aber ich suche noch.

    Zur Abspannung kann ich noch beitragen, dass die verschiedenen Ausführungen (Abspannung an einem Ende oder an beiden Seiten der Fahrdrahtkette) auch von der Bauart der Fahrleitung abhing, also z.B. RE 160, RE 100 oder RE 75. Die Zahlen geben die gefahrene Höchstgeschwindigkeit auf dem Gleis an, bei der RE 75 ist nur die Abspannung auf einer Seite (und dort nur der Fahrdraht -nicht das Tragseil) notwendig. Aber das tangiert dein Elektrisierungsprogramm nicht, denn mit deiner Einfachfahrleitung bist du sowieso unter den Mindestanforderungen der RE 75. Zur Abspannung kannst du immer auch einen "normalen" Mast verwenden, wobei dieser ein

    schräges Abspannseil mit Bodenanker (Betonklotz) zur Aufnahme der Zugspannung benötigt. Ob die Einfachfahrleitungen überhaupt abgespannt wurden, entzieht sich meiner Kenntnis. Die gefahrene Geschwindigkeit unter solch einer Fahrleitung war nur gering und bei der DB waren das Rangiergleise.

    Weiterhin viel Erfolg mit dem Wäscheleinenprojekt,

    viele Grüße aus dem frühzeitig elektrifizierten Wiesental

    Dieter

  • Projekt Wäscheleine* ( 1)

    Hallo zusammen,

    dank intensiver Recherche und den Rückmeldungen hier im Forum (an dieser Stelle ein dickes Merci vielmals, Leute) nimmt meine Informationsdichte zu und die benötigten Materialien treffen auch Stück für Stück ein, deshalb habe ich beschlossen das Projekt Wäscheleine offiziell in Angriff zu nehmen….


    Damit der Startschuss einen würdigen Rahmen bekommt, habe ich als erstes ein EL5-Signal über der Einfahrt in die Anlage installiert. Die Emailleschicht ist wieder durch Überzug mit Zweikomponentenkleber

    nachempfunden.


    Wie bei der großen Bahn muss zuerst Platz für die Fahrleitung geschaffen werden. Die Kulissendurchfahrt habe ich im ersten Schritt vergrößert. Auf der Holzleiste sitzt ein Industrierelief, auch die ist zu tief. Die letzten Hindernisse in der Durchfahrt sind der Gebäudegang und die davor liegende Rohrbrücke. Dafür müssen als nächstes die Widerlager höher gesetzt werden.


    Elektrisierende Grüße. Jay, the K.


    (*) Haselbad - Danke für Deine Wortschöpfung Dieter, die gefällt mir voll gut, deshalb habe ich sie auch begeistert übernommen.

  • Projekt Wäscheleine (2)

    Hallo zusammen,

    der erste Schritt ist getan und nun ist genügend Luft nach oben…


    Im ersten Schritt habe ich die Rohrbrücke höher gelegt. Dabei ist mir auch noch die Telefonleitung ins Auge gestochen.


    Damit ich die Geschichte des Umbaus ohne Worte erzählen kann, habe ich die vorherigen Wanddurchbrüche mit etwas Betonspachtel verschlossen und verputzt dargestellt.



    Der alte Stahlträger hat ebenfalls seine rostigen Spuren auf der Wand hinterlassen. Darüber ist der zugemauerte Durchbruch angedeutet. Da diese Stelle nun stark ins Auge springt habe ich der Telefonleitung vervollständigt und ihr einen Wandisolator spendiert.



    Um den Gebäudeübergang nach oben zu bringen, habe ich als erstes den Betonsockel erhöht. Damit war auch ein Fehler der Vergangenheit korrigiert, denn das Widerlager war in der ursprünglichen Ausführung zu tief angebracht. Der Putz deutet wieder die ehemalige Wandöffnung an.



    Um den Umbau luftiger zu gestalten, habe ich das neue Widerlager aus Stahlträgern angefertigt und mit dem Sockel verschraubt.



    Nun passt die E44 unter der Rohrbrücke und dem Gebäudeübergang durch.



    Als Nächstes werde ich ein Muster des hölzernen Fahrleitungsmasten bauen, damit die Elektrotraktion bald Einzug in Eybtal Kehrbahnhof feiern kann. Aus der Bahndammperspektive finde ich die Lok jedenfalls perfekt zu meiner Anlage passend.


    (Noch) fahrdrahtlose Grüße. Jay, the K.

  • Um den Umbau luftiger zu gestalten, habe ich das neue Widerlager aus Stahlträgern angefertigt und mit dem Sockel verschraubt.

    Cool, Mann, das sieht bautechnisch richtig professionel aus, leider ist es nach der Brückenmontage kaum zu sehen!


    Ich kann mir bei Deiner Elektrifizierung ohnehin eine leise Genugtuung nicht verkneifen, Du erinnerst Dich bestimmt an meinen Vorschlag vor etlichen Monaten, denn soetwas, was Du nun vorhast, hatte ich gemeint! Und spannend wird's, wenn das erste Krokodil die Erzfuhre fährt, denn das war, glaube ich, die Regelbespannung, sie waren immerhin fast doppelt so stark wie die E44. Und E44 in Doppeltraktion ..., Mann, da stecken noch ungeahnte Möglichkeiten in Deinem Layout!

  • Reinhold


    Das freut mich voll, dass Dir mein Umbau gefällt Reinhold.

    Cool, Mann, das sieht bautechnisch richtig professionel aus

    Irgendwann müssen ja die Kommentare zur technischen Umsetzung meiner Bauprojekte Früchte fragen ;)


    Wir hatten die Konversation über eine Oberleitung in Zusammenhang mit dem Schutzgitter vor dem Fenster des Stellwerks im Verladebahnhof. Die Strecke und Teile des Bahnhofes Altenstadt mit Oberleitung zu versehen ist mir zuviel Aufwand. Mit meiner angedeuteten Teilelektrifizierung habe ich die perfekte Lösung für mich gefunden.


    Die schweren Erzzüge des Vorbildes wurden mit zwei Loks aus dem Verladebahnhof in den Kehrbahnhof geschleppt. Dabei war die E94 zuerst am Zugschluss. Beim Kopfmachen war kein Lokwechsel und die Züge wurden bis zum Westbahnhof nachgeschoben. Als die Züge dann nicht mehr über den Kehrbahnhof fuhren, sondern in Geislingen/Steige Kopf machten, war auf dem steilen Stück zum Bahnhof Nachschub notwendig.


    Ansatzweise kann ich das Vorbild auf meiner Anlage nachempfinden. Der Erzzug kommt mit einer Dampflok vom Verladebahnhof. Im Kehrbahnhof setzt sich dann die E-Lok vor den Zug und gemeinsam fahren die beiden Loks dann den Zug aus dem Bahnhof.


    Ich habe das stählerne Widerlager mit Absicht relativ dunkel gehalten, damit die nachträgliche Erhöhung durch den farblichen Kontrast zum hellen Beton deutlicher sichtbar wird.


    Wenn ich durch die Kulissenöffnung auf die Anlage schaue ist das neue Widerlager direkt vor meiner Nase und eigentlich hätte ich auch die Unterseite des Überwegs detaillieren müssen…


    Mann, da stecken noch ungeahnte Möglichkeiten in Deinem Layout!

    Jetzt zahlt sich die intensive und vor allem gleichgewichtete Planung von Betrieb und Gleisanlagen aus. Dabei ist Grundkonfiguration meiner relativ kleinen Anlage nur ein Oval mit einem Durchgangsbahnhof zwischen Spitzkehre und Schattenbahnhof.


    Viele Grüße. Jay, the K.

  • Hi Jay,

    Wir hatten die Konversation über eine Oberleitung in Zusammenhang mit dem Schutzgitter vor dem Fenster des Stellwerks im Verladebahnhof. Die Strecke und Teile des Bahnhofes Altenstadt mit Oberleitung zu versehen ist mir zuviel Aufwand. Mit meiner angedeuteten Teilelektrifizierung habe ich die perfekte Lösung für mich gefunden.

    ... ich dachte eher an die Konversation vom 9.6.21 (Kinder, wie die Zeit vergeht)!


    Und: wir werden deinen Umbau verfolgen und über das, was Du uns zeigen wirst, wieder staunen, wir freuen uns drauf!

  • Reinhold


    Ich habe Deinen damaligen Post gefunden Reinhold…



    Eine E-Lok im Verladebahnhof würde zwar gut aussehen, aber dafür müsste ich zuviel abreißen. Der Aufwand stünde in keinem vernünftigen Verhältnis zum betrieblichen Mehrwert.


    Abendliche Grüße. Jay, the K.

  • Hi Jay,


    aber dafür müsste ich zuviel abreißen. Der Aufwand stünde in keinem vernünftigen Verhältnis zum betrieblichen Mehrwert.

    kann ich gar nicht verstehen :/. Wenn es bisher nötig war, bist Du mit Deinen Kulissen ja auch recht resolut umgesprungen ;)!

    Nun im Ernst, Du musst es wissen, denn die Details deiner Anlage kennt niemand so genau wie Du. Aber schad ist's doch ...

  • Reinhold




    Dazu müsste die Tunneleinfahrt und die umgebende Landschaft daran glauben Reinhold und das ist eine andere Hausnummer als ein paar Kulissen zu überpinseln. Diese Ecke der Anlage gefällt mir auch noch ziemlich gut.


    Wenn der Fahrdraht bis Altenstadt ginge, müsste ich in Eybtal Kehrbf. zusätzlich das Ausweichgleis überspannen, damit die Loks ggf. umsetzen können.


    Je mehr Oberleitung über den Gleisen hängt, desto schwieriger wird es die Wagen im Betrieb manuell zu entkuppeln.


    Der eigentliche Grund aber, warum ich nur ein Gleis im Kehrbahnhof überspanne, ist das Betriebskonzept. Dadurch kann ich statt Kopf zu machen in Eybtal die Traktionsart wechseln und somit zwei Loks sinnvoll einsetzen.


    Nächtliche Grüße. Jay, the K.

  • Projekt Wäscheleine (3)

    Hallo zusammen,

    ganz am Anfang steht das Ende und einige Fragen…


    …und zwar das Ende der Fahrleitung im Kehrbahnhof und die Überlegungen dazu. Der Franke hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass eine Verankerung an der Brücke nicht zulässig wäre. Dieter merkte an, dass bei der Einfachfahrleitung möglicherweise auf eine Abspannung verzichtet werden könnte. Daraus ergeben sich mehrere Alternativen.


    Die erste Entscheidung ist dabei der Endmast. Hier habe ich zur Probe einen 8,5m Winkelmast aufgestellt. Der Gegensatz

    von hölzernen Oberleitungsmasten und einem stählernen Ankerpunkt gefällt mir gut.


    Die zweite Möglichkeit ist ein einfacher Streckenmast, der noch mit Stahlseilen im Boden verankert werden muss, wie es auch Jacques angesprochen hatte.


    Beim Winkelmast sind ein Rad-, ein Hebel-, oder der Verzicht auf das Spannwerk möglich, wobei mir ersteres als zu modern für die Einfachfahrleitung erscheint und beim Streckenmasten finde ich es unpassend.


    Nachdenkende Grüße. Jay, the K.

  • Hallo Jay,

    bevor du jetzt die Entscheidung triffst, welche Art von Abspannung auf deiner Anlage gezeigt werden soll, mußt du eine zeitliche Einordnung des Betriebsgeschehen auf deiner NMoba vornehmen.

    Deine Aussage zum Radspannwerk ist richtig, es ist die modernste Bauform. Sie wurde erst von der DB in der EP 3 flächendeckend eingeführt und im Laufe der Zeit wurden mit dieser Konstruktion auch die Hebelspanner ausgetauscht. Dabei gibt es 2 Bauformen: bei RE 75 wird nur der Fahrdraht abgespannt, bei höheren Geschwindigkeiten wird sowohl der Fahrdraht als auch das Tragseil abgespannt. Auch da gibt es wieder 2 Möglichkeiten: Tragseil+Fahrdraht gemeinsam an einem Spanngewicht oder beide Drähte getrennt abgespannt, was heute eigentlich die Regel ist bei der DB. Aber das ist alles Theorie, denn mit deinem einfachen Fahrdraht bist du unter allen gängigen "Serienausführungen".

    Für mich stellt sich der Winkelmast in einen grassen Gegensatz zu den Holzmasten - also zu wuchtig . Besser gefällt mir der Flachmast, das wirkt irgendwie harmonischer. Bei diesem muß natürlich die Schrägabspannung mit Betonfundament im Boden vorhanden sein, was ja auch schon gesagt wurde.

    Ich habe noch einen weiteren Vorschlag: Bei uns im Wiesental war bei der alten "badischen" Oberleitung der Gleisabschluss mit einem Portal ausgeführt. Da wurden 2 normale Streckenmasten (also Flachmast) mit einem Joch verbunden und der Fahrdraht an dem Joch befestigt. Das wäre vor deiner Brücke sicher auch ein schöner Hingucker. In der Schweiz findest du diese Konstruktion noch an vielen Stellen bei SBB und Privatbahnen.

    Dies nur als kleine weitere Anregung, ich wünsche dir weiterhin viel Spaß mit der Wäscheleine,

    viele Grüße aus dem schwülen Wiesental,

    Dieter

  • Hallo Jürgen,


    ein paar Anregungen von mir aus österreichischer Perspektive, wo bekanntlich recht früh mit der Elektrifizierung begonnen wurde. Mittlerweile sind diese Fahrleitungskonstruktionen aus der Frühzeit praktisch vollständig verschwunden. Zum Abspannen an einem festen Ende wurden damals gerne einfache Masten aus einem H-Profil verwendet. Aber auch die von Dieter angesprochene Version mit einem Querjoch gab es. Links und rechts vom Gleis ein H-Mast mit einem waagrechten Profil dazwischen. Das wurde gerne verwendet, wenn mit angehobenem Stromabnehmer bis zum Gleisende gefahren wurde, wie etwa auf Lokabstellgleisen im Heizhausgelände (Deutsch: BW). Aufgrund der meist geringen Länge des Fahrdrahts endete dieser gewöhnlich an einem Festpunkt. Irgendwo habe ich aber auch eine ziemlich abenteuerliche Konstruktion mit einem Spannwerk gesehen.


    In der Frühzeit wurde auch gerne altes Material weiterverwendet. Zwischen Saalfelden und Wörgl bestanden die einfachen Fahrleitungsmasten zum Teil aus Straßenbahn-Rillenschienen. Und auf der Salzburger Lokalbahn gibt/gab es im Bereich Bergheim relativ aufwendig gearbeitete Fahrleitungsmasten aus alten Schienen. Die stammen aus den 1950er-Jahren und dürften diesen Sommer im Zuge der Bauarbeiten verschwinden. Die Salzburger Lokalbahn hat teilweise auch noch Einfachfahrleitung mit festen Endpunkten, da darf das "Schnürl" auch ein wenig durchhängen. Allerdings wird dort mit 1000V DC bei einer Streckenhöchstgeschwindigkeit von 80 Km/h gefahren, also mit Deiner Vorbildsituation nicht ganz vergleichbar. Seit einigen Jahren wird aber auch auf der Lokalbahn die Einfachfahrleitung sukzessive auf eine Kettenfahrleitung umgebaut. In diesem Album findest Du ein paar Fotos mit Einfachfahrleitung, wenngleich auf Stahlmasten: Salzburger Lokalbahn | Flickr


    Elektrisierende Grüße,

    Albert

  • Haselbad

    Albert


    Viele Dank für eure Rückmeldungen, die Idee mit dem Portal vor der Brücke ist krass gut. Diese Lösung ist zierlich und sieht nicht nur interessant aus, sondern dadurch verlängert sich auch noch der überspannte Fahrweg.


    Um einen ersten optischen Eindruck zu bekommen, habe ich einen schnellen Platzhalter zusammengeklöppelt.


    Das wird es! Nochmals danke für die Idee! Jetzt werde ich mal im EK-Buch über die Strategischen Bahnen am Hochrhein nach Vorbildern suchen.


    Hochachtungsvolle Grüße. Jay, the K.

  • Hallo Jay,


    hier mal was ganz ausgefallenes:


    Einfachfahrleitung auf einer Klappbrücke, beachte die Fahrleitungsaufhängung.


    Und hier noch eine Abspannung im Original...


    ...und nachgebaut.


    Den deutlich schlankeren Gittermast muß man dann natürlich selbst bauen, wie der Vergleich zum Sommerfeldmast zeigt. Falls Du das machen willst, ich habe die Zeichnungen für den Mast da.


    Die ersten beiden Fotos sind aus dem Siemens-Taschenbuch Elektrische Bahnen von 1929.


    Viel Spaß bei der Elektrisierung Deiner Bahn wünscht Dir

    Roland

  • Rollo


    Vielen Dank Roland, das sind echt starke Aufnahmen und Deine Abspannung ist toll gemacht. Ich werde die Oberleitung in Deinem Faden auf jeden Fall intensiv studieren.


    Auf einem Video der Buckower Kleinbahn ist mir auch so ein schlanker Gittermast als Endpunkt der Fahrleitung aufgefallen. Wenn mir meine Lösung mit den Flachmasten nicht gefällt, werde ich mich wegen dem Turmmasten bei Dir melden.


    Viele Grüße. Jay, the K.

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