Keithville & Lake Erie Railroad

  • Hi Jay,


    großartiger Beitrag, den ich mir in einer ruhigen Stunde noch einmal Punkt für Punkt reinziehen werde! Dazu muss ich auch sicher ein paar Fragen fragen, im Moment ist mir nur nicht ganz klar, welchen Namen dein schmucker Bahnhof auf dem Fahrplan führt, die Info muss irgendwie an mir vorbei gegangen sein.


    P.S.: Der Ausdruck "ferrosophie" bedeutet platt übersetzt "Eisenweisheit". So ganz erschließt sich mir die Bedeutung des von Otto kreierten Ausdrucks nicht, zumindest ist es schwierig, die (unsere) Modellbahnleidenschaft auf Latein zu benennen, weil die Suffixe -euphorie, -nomie, -logie etc. pp. auch nicht recht passen. Aber ferriviamanie hört sich echt bescheuert an ...


    Yeah, MR is fun!

  • Hallo Jay,


    ein echt gut durchdachtes Konzept, meine Hochachtung.

    Da bekommt man gleich Lust für die eigene Anlage etwas entsprechendes zu erstellen.

    Vielleicht machst Du ja mal ein paar Videos vom Tagesablauf.

    Das wäre sicherlich toll an zu schauen.


    Gruß aus OWL

    Bernd8)

  • Operating Session (Gleispläne)

    Hallo zusammen,

    nachdem Johann jbs die fehlenden Unterlagen reklamiert hat, will ich seiner eindringlichen Bitte schnellstens nachkommen...


    Für den Fahrplan ist vor allem das Betriebsschema meiner Anlage entscheidend. Die drei mit S bezeichneten Fahrziele sind die Gleise des Schattenbahnhofs, der unter Altenstadt liegt. Ich verwende in allen meinen Unterlagen, Frachtzetteln und auf den Wagenkartenboxen am Anlagenrand die gleiche Farbcodierung. Rot ist Wiesensteig (Ws), der Endbahnhof der Filstalbahn. Gelb ist Geislingen-Altenstadt, ocker das Geislinger Industriegleis mit seinen Betrieben, grau das Erzbergwerk und braun der Anschluss der WMF. Der Kehrbahnhof Eybtal ist hellgrün und die Übergabe zur WEG ist dunkelgrün. Geislingen/Steige und Richtung Ulm ist violett, der Bahnhof Geislingen-West und Richtung Stuttgart ist blau.


    Das ist der tatsächliche Gleisplan der Anlage. Sie hat insgesamt eine Größe von 4,80m * 2,85m, die Schenkel sind 75cm breit. Darauf liegt ein lediglich Oval mit dem Durchgangsbahnhof, sowie der fahrtechnisch dem Schattenbahnhof gegenüberliege Eybtal Kehrbf. Da der Betrachter im inneren des Rundkurses steht habe ich mit allerlei optischen Tricks die Gleisanhäufung als Ausschnitt aus einer Eisenbahnlandschaft dargestellt. Betrieb, Gleisplan und Optik sind dabei unabhängig voneinander.


    So hat im Vergleich zu meiner Interpretation die Eisenbahn im Raum Geislingen/Steige früher ausgesehen...


    Betriebsame Grüße. Jay, the K.

  • Reinhold

    Vielen Dank Reinhold, ich freue mich schon auf Deine Fragen. Die helfen mir immer Denkfehler und sonstige Ungenauigkeiten meinerseits zu entdecken.

    Für mich ist Ferrosophie nur ein Kunstwort mit/unter dem ich meine Modelleisenbahnphilosophie beschreibe...

    ... und zudem betätige ich mich gerne als Wortschmied ;)


    PS Sobald der Sissibahnhof fertig ist bekommt er, wie Dein toller Schuppen, ein beleuchtetes Namensschild...


    Wulfdasfliegerass

    Danke Dir Bernd. Die Idee mit den Videos ist gut und gespeichert.


    Was ich im Zusammenhang mit dem Betrieb vorhatte war einen Fotoroman mit dem Titel "Die Geschichte zweier Wagen" zu erstellen. Dabei möchte ich Wagenkarten, Frachtzettel und das Geschehen nauf der Anlage verknüpfen.


    Viele Grüsse. Jay, the K.

  • Moin in die Runde,


    genau so mache ich es in Murksbach im Jahr 1969 (lässt Fahrzeuge sowohl mit Epoche IV als auch noch nicht umgezeichnete Fahrzeuge der Epoche III zu) auch:!:

    Schon der Gleisplan ist keine zufällige Anhäufung von Gleisen und auch wegen des eingeschränkten Platzes kein Nachbau eines real existierenden Vorbildbahnhofes, sondern als Strecke die gedachte Fortführung der Daadetalbahn mit einem wegen schwierigem Gelände (Steigungen!) notwendigen Spitzkehrenbahnhof, der dann alle notwendigen Gleisanlagen zur Fortsetzung des Zuglaufes Richtung Limburg über Westerburg enthält.

    Dargestellt sind auf dem Betriebsmodul Bahnhof einschließlich BW-Außenstelle und ein sehr kurzes Stück Strecke mit der kurz vor der Bahnhofs-Ein-/ausfahrt liegenden Streckenverzweigung.

    Die kleine BW-Außenstelle des BW Betzdorf wird jetzt aber vorwiegend von dem Murksbacher Museumsbahn-Verein e.V. genutzt und rechtfertigt so neben allerlei Sonderfahrten auch die für den Westerwald eher unübliche (Museums) Fahrzeuge.


    Und da gibt es natürlich eine Bahnhofsfahrordnung, einen Fahrplan und einen Betrieb danach, wobei ich nicht nach einer (verkürzten) Uhrzeit fahre. Soll ja kein Stress werden:/.

    Spezialität der Betriebssituation und damit z.T. auch des Fahrplanes sind die "Heckeneilzüge" mit V80 und die z.T. schweren, nachgeschobenen (BR 94!) Militär-Züge.

    Dazu kommen noch erfundene u. zum Teil auch fast reale Lebensläufe der in 1zu45 handelnden Personen, die sich zumeist nach Dienstschluss in dem virtuellen Gasthof "Zum Kühlen Grund" treffen, um beim ebenfalls virtuellen Bier (hier trinkt nur der reale Spieler8o) über alles herzuziehen


    So kommt dann auch keine Langweile auf:).


    Carl

  • Hi Jay,


    ich versuche seit Stunden völlig fasziniert Deinen Gleisplan mit dem Betriebsschema und dem Originalstreckenplan zusammen zu verstehen! Deine Interpretation ist gleichsam abenteuerlich, verrückt und hochinteressant, aber ohne ein höheres Studium der Verkehrstechnik unbegreiflich! Böse Zungen könnten zudem behaupten, Du könntest in Deinen Plan ideell noch mehr Bahnhöfe integrieren, weil Du ja offenbar im Kreis fährst. Aber ohne einen historischen Streckenplan kommt ein Außenstehender nicht weiter, z. B. würde ich Helfenstein zwischen Altenstadt und Eybtal verorten und demnach wäre Geislingen/Steige von Altenstadt über Helfenstein direkt, Geislingen-West aber nur über Helfenstein und Eybtal zu erreichen.

    Fragen über Fragen ... Oder hast Du bei Deinen Betriebsideen einfach nur in die Wundertüte der schwäbischen Eisenbahn (ist doch Schwaben?) gegriffen?

  • Reinhold

    Dann versuche ich den Knoten etwas zu entwirren Reinhold.


    Bei meiner Anlage existiert die direkte innere Kurve vom Abzweig Helfenstein zum Geislinger Bahnhof nicht. Nur dadurch habe ich einen Grund alle Züge Geislingen - Wiesensteig über den Kehrbahnhof zu fahren. Über den echten Bahnhof Eybtal lief nur für wenige Jahre in der Hauptsache der Erzverkehr. Der Kehrbahnhof wurde bereits in den Fünfziger Jahren zurückgebaut und 10 Jahre später der Erzabbau eingestellt.


    Als Abzweig Helfenstein bezeichne ich die Weiche, die die Strecken nach Altenstadt und in den Schattenbahnhof trennt. Das ist das Gleis oberhalb der P8, gerade aus geht es Richtung Wiesensteig, im Abzweig nach Geislingen und nach Geislingen-West. Die letztere Streckentrennung übernimmt der Schattenbahnhof.


    Deine Beschreibung des Originals ist völlig korrekt. Ich habe aus meiner amerikanischen Vergangenheit übernommen allen Gleisen, Strecken und Örtlichkeiten einen Namen zu geben. So habe ich meinen Tunnel auch nach der echten Ruine Helfenstein benannt. Das gibt der Anlage ihre Wurzeln in der Wirklichkeit und macht es den Mitspielern leichter sich auf ihr zurechtzufinden.


    Betrieb auf meiner schwäbischen Eisenbahn mache ich Point-to-Point:

    Schattenbf-Kehrbf-Durchgangsstation-Schattenbf.


    Ich gehöre modellbahnerisch zu den Prototype Freelancern, bleibe aber in vielen Aspekten möglichst nah am Vorbild...


    Viele Grüße. Jay, the K.

  • Hi Jay,


    ich bin platt! Einen so komplexen Betrieb auf so kleinem Raum zu verwirklichen, ist echt sensationell! Ansatz und Philosophie gefällt mir außerordentlich gut! Was mich noch interessiert, ist der Betrieb in dem Spitzkehrenbahnhof/Kehrbahnhof Eybtal. Der ist ja betriebsmäßig ziemlich beschränkt, denn Zugkreuzungen sind dort doch kaum möglich, oder sehe ich das falsch? Ich werde mir nochmal Deine Fahrpläne ansehen müssen ..., morgen!

  • Operating Session (Anlagendesign)

    Hallo zusammen,

    es geht weiter mit Unterlagen und Fotos...


    Im Schattenbahnhof übernehmen farbige Unterlegscheiben die mit Magneten an den Frachtzettelboxen haften die Zuordnung der Gleise zu den jeweiligen Bahnhöfen.


    In Bezug auf Gleis-, Anlagen- und Betriebsplanung bin ich absoluter Fan von Ivo Cordes. Von seinen Entwürfen und von OOK seit Felsentalzeiten habe ich jede Menge gelernt.


    Reinhold

    Das freut mich ganz außerordentlich, dass Dir mein Anlagendesign gefällt, Reinhold

    Richtig, im Kehrbahnhof sind keine Zugkreuzungen vorgesehen und nur eingeschränkt möglich.


    Weil mein Platz relativ klein ist konnte ich keine weitere Gleisverbindung zwischen den Streckengleisen realisieren. Die „Weiche Helfenstein“ ist zudem der Nullpunkt der Anlage. Die Gleise zum Schattenbahnhof fallen ab, die Strecke nach Altenstadt steigt an. Dadurch konnte ich die Anlage auf zwei Ebenen bauen. Nach der Filsüberquerung fällt die Strecke wieder ab und mündet dann ins Gleis zum Schattenbahnhof. Der Kehrbahnhof liegt auf der mittleren Ebene, allerdings fallen die Sortiergleise auch leicht ab. Erst dadurch konnte ich sie im Hintergrund mit der Wiesensteiger Strecke überqueren.


    Am Beispiel Kehrbahnhof Eybtal werden auch meine 3 Designprinzipien deutlich. Das Schema zeigt den betrieblichen Plan.


    Auf der Blende ist der funktionelle Gleisplan mit den Weichenschaltern und den Frachtzettelboxen sichtbar. Das zweite Prinzip sozusagen.


    Hier sieht man die tatsächliche Lage, von der WMF neben der Spitzkehre. Ich habe die beiden Stellbereiche getrennt, damit eine Person Eybtal und die Zweite den Gleisanschluss bedienen kann ohne sich groß zu behindern.


    Das dritte Prinzip ist die Optik. Der Ausschnitt stellt eine Eisenbahnlandschaft mit industriellem Besatz dar.


    Sonnige Grüße. Jay, the K.

  • Hi Jay,


    da hast Du Dir ja einen geilen, raffinierten Plan ausgeklügelt, funktioniert der denn auch unfallfrei? Echt große Klasse, weil auch die Bahnatmosphäre sensationell rüberkommt! Dagegen nimmt sich mein (geplantes) Betriebskonzept eher primitiv aus.


    Wie läuft eigentlich die Übergabe an die WEG im Detail ab, was verbirgt sich hinter dem zugehörigen Tunnelmund? Der Spielraum dazu ist ja auch nicht gerade üppig. Zum Fahrplan interessiert mich, wie Du die Abstände der Bahnhöfe simulierst rsp. festgelegt hast, mit einer Stoppuhr?

  • C_h_o_p_i_n

    Hi Stefan,

    in Geislingen gab es Dogger-Eisenerz, das wurde ab 1935 wieder gefördert wurde. Die Nebenstrecke in den Geislingen Bahnhof war relativ steil, außerdem sind die Gleisanlagen am Fuße der Steige beengt. Damit der Bahnhof dort nicht durch Erzzüge vollgestopft wurde hat die DRG den Kehrbahnhof im Eybtal mit Streckenästen zum Erzbergwerk (bis zum Verladebahnhof waren die Gleise elektrifiziert), zum Hbf und Westbahnhof gebaut. Durch die Einfädlung in den Westbahnhof mussten die Züge von und zum Ruhrgebiet nicht mehr über den Hbf fahren und dort kehrt machen. Mit dem Anschluss Österreichs war die Erzförderung allerdings nicht mehr in großem Umfang notwendig und der Kehrbahnhof eigentlich überflüssig. Er wurde bis Anfang der Fünfziger Jahre noch kurz als Abstellanlage genutzt und dann abgebaut. Die wenigen Erzzüge fuhren wieder über den Hbf. Der Erzabbau wurde Anfang der Sechziger Jahre eingestellt. In Geislingen selbst existiert eine Zechensiedlung wie im Ruhrpott und die Grube gehörte zur Gute Hoffnungs Hütte, Oberhausen.


    Glück Auf! Jay, the K.

  • Reinhold

    Danke Dir vielmals Reinhold, aber das Konzept hat sich über viele Jahre und Stufen erst langsam entwickelt. Die Komplexität entstand dadurch, dass ich in die einfache Basis zusätzliche Dinge integriert habe. Das wird bei Deinen Plänen sicher auch noch geschehen...


    Zu Deiner Frage wegen der WEG: Tarnung und optische Täuschung ist alles. In das Betonbauwerk passt nur ein Wagen, es dient vor allem dazu das megaenge Lichtraumprofil zur absinkenden oberen Strecke zu verstecken.


    Ich spiele mit vierzyklischen Frachtzetteln, die in den Wagenkarten stecken.


    Der SNCF-Kühlwagen steht hier zum Abschluss der Op-Session auf dem Übergabegleis zur WEG.



    Der Fahrauftrag war einen leeren Kühlwagen via WEG zum Schlachthof nach Heidenheim zu bringen. Zum Abschluss dieser Op-Session bleibt der Wagen auf dem Gleis stehen und ich tausche den Frachtzettel in der Wagenkarte gemäß der Pfeilrichtung rechts oben.



    In der neuen Operating Session muss ich nun den Wagen nach dem neuen Fahrauftrag aus dem Übergabegleis holen und ihn zum Union-Kühlhaus in Eybtal fahren. Wenn ich den kompletten Tag durchgespielt habe tausche ich wieder die Frachtkarte gem. Pfeilrichtung. Der Wagen bleibt auf dem Kühlhaus-Gleis stehen.



    Mit dem dritten Fahrauftrag geht der Wagen in der neuen Fahr-Session mit dem Ng von Eybtal via Geislingen West nach Stuttgart. (aka Schattenbahnhof). Dort bleibt der Wagen stehen und zum FTT (Frachtkarten Tausch Termin) drehe ich die Karte erneut gemäß Pfeilrichtung um.


    In der vierten Runde kommt der Wagen nun gemäß Frachtzettel mit dem Ng aus Geislingen West zum Union-Kühlhaus in Eybtal und wird dort entladen. Am Ende des Tages wird zum FTT der Frachtzettel wieder gedreht und muss dann in der nächsten Session wieder leer via WEG nach Heidenheim ( ich bin also wieder am Ausgangspunkt)


    In der Regel hole ich in jeder Op-Session morgens bis zu 3 Wagen aus der Übergabe und kann tagsüber bis zu 3 Wagen in die Übergabe fahren.


    Solche Frachtzettel haben alle 40 auf der Anlage eingesetzten Güterwagen.


    Zusätzlich sind auf den Wagenkarten noch Leerfahrten-Aufträge aufgedruckt, die gültig werden falls kein Frachtzettel in der Tasche steckt. Die Vorarbeiten sind zwar etwas umfangreich gewesen, aber das System selbst ist danach einfach und für jeden machbar.


    Ich fahre allerdings ohne Uhr eine Fahrplansequenz nach der anderen ab. Die Strecken sind einfach zu kurz und das Rangieren dauert so lange wie in echt.


    Rangieren macht Spaß. Jay, the K.

  • Hallo Jay,


    super Konzept - und Du hast es richtig gemacht mit dem schrittweisen Auf-/Ausbau. Damit wachsen dann auch Deine Fähigkeiten allmählich, um die Möglichkeiten gut und möglichst unfallfrei zu nutzen.

    Ja, eine Weichenpolarisierung ist nicht immer von Vorteil - deshalb habe ich sie nicht.

    Allerdings ist man damit natürlich "stromtechnisch" auf der sicheren Seite - ich habe jetzt so einen Grenzfall, der so eben noch geht.


    Mit einer Verneigung vor Deinem Konzept wünsche ich schöne Pfingsten

    Günter

  • Hi Jay,


    herzlichen Dank für Deine ausführlichen Erläuterungen, aber ich verstehe im Moment nur Bahnhof. Ich habe keine Ahnung von Fracht- und Wagenkarten etc., drehe sozusagen am Rad und um nicht vollends blöde das Zeitliche zu segnen, lese ich gerade bei FREMO, wie dort der Güterverkehr abläuft. Ist Deine Methode vergleichbar oder selbstausgedachter Sonderweg? Ist Fremo Standard oder kannst Du mir etwas anderes empfehlen?

  • Reinhold

    Ich bin auch im Fremo und meine Wagenkarten, Frachtzettel sind prinzipiell gleich. Meine Frachtzettel werden nicht entfernt, sondern bleiben bei „ihrem“ Wagen und haben nur 4 Fahrtziele. Dadurch sind die Möglichkeiten halt etwas limitierter. Die Idee dahinter kommt auch aus den USA.


    Die beste Veröffentlichung zum Thema Betrieb ist die Artikelserie von Ivo Cordes „Spielen mit Sinn“ die in den Achtzigern im Eisenbahnmagazin veröffentlicht wurde. Ich kann sie Dir schicken. Allerdings hat die PDF 54mb.


    Viele Grüße. Jay, the K.

  • Lumberjack07

    Die Grundkörper meiner Gebäude baue ich aus Polystyrol. Darauf kommt die jeweiligen Aussenfassaden aus dünnen Mauerwerk-Strukturplatten, Polystyrolwellblech oder Holzleisten. Die Fenster sind von Grandtline oder Mein Modellhaus. Der Rest ist Farbe, Struktur und altern...


    Viele Grüße. Jay the K.

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