Keithville & Lake Erie Railroad

  • jbs

    Hi Johann, Du hast recht. In der Regel waren die Schranken senkrecht zur Straße angeordnet um die die Schlagbäume so kurz wie möglich zu halten. Zum Glück gibt es aber Ausnahmen, bei denen die Schranken parallel zum Gleis angeordnet waren. Ich habe in meiner Eisenbahnbibliothek die entsprechenden Fotos gefunden und Stephan hat mir den Link zu einer DRG-Broschüre über Schranken gepostet.


    Ruhrbahner

    Hi Michael, die Schranke habe ich bei Jürgen Bumke gekauft. Der baut die Teile motorisiert und in verschiedenen Längen. Ich habe ein Video seiner Arbeit in FB-Spur 0 Gruppe gesehen.


    Grüße und danke für die Blumen. Jay, the K.

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  • Hallo Jürgen,


    als Anregung für die Straße - die Pflasterdecke müsste eigentlich ein wenig gewölbt sein - damit Regenwasser zu den Seiten abfließen kann ...
    und vtl... würde ein Gully schick aussehen (damit das Wasser irgendwo hin kann ...) ?


    Viele Grüße,

    Stefan

  • C_h_o_p_i_n

    Danke für die Erinnerung Stefan. Das DAS-Pflaster ist flexibel solange es nicht durchgetrocknet ist. Danach behält es die Form. Der geteerte Teil erhält die Wölbung mit der Spachtelmasse.


    Grüße von der Baustelle. Jay, the K.


    PS Die Gullys hatte ich mir schon bereitgelegt...

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  • Gleise und Boden (Paulinenstraße II)

    Hallo zusammen,

    die Paulinenstraße hat die erste Lage Teer erhalten. Das Grundstück bekommt eine niedrige Betonmauer um den Hang abzufangen. Der Weg zum Schuppentor wird ebenfalls noch betoniert.




    Vor der Zimmerei von Mattes wurden bereits die ersten Platten des Gehwegs verlegt. Die beiden Weinert/Gullys warten noch auf ihre farbliche Gestaltung und werden mit dem finalen Teerauftrag einpasst.


    Grüße vom Straßenbau. Jay, the K.

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  • Günther B.

    Hi Günther,

    nicht unbedingt. Ich kenne mehrere Arten die Platten zu verlegen, sowohl Versatz (längs oder quer), als auch auch quadratischer Verbund. Die versetzten Platten fand ich optisch nicht so ansprechend, deshalb habe ich mich für die nicht versetzte Variante entschieden.



    Mobagrüße. Jay, the K.

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  • Hey Jay,


    ich finde die Platten auch ungewöhnlich groß... bei uns in der Gegend sind die Platten üblicherweise 30 x 30 cm, max. 40 x 40 cm, Verlegung im Halbverband...


    Aber egal, sie sehen topp aus! Meine Frage dazu: aus welchem Material hast Du sie hergestellt?


    Gruß

    Thomas

  • moba-tom

    Hi Thomas,

    die Platten sind von Juweela und umgerechnet 50*50cm groß...



    Meine Eigenfertigung aus 0,5mm dicken Polystyrol habe ich farblich einfach nicht so gut hinbekommen. Zudem ist das Material zu glatt. Meine Versuche aus Modellbaugips sahen zwar gut aus, sind mir aber ständig zerbrochen.


    Grüße. Jay, the K.

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  • Moin Jay,


    Die sehen schon ganz gut aus, aber sehr seltene Gehwegplattengrösse.

    Hatte auch schon damit geliebäugelt. Aber da bei mir in der Bahnhofstraße die 30er Platten auch schon mindestens seit den 30er Jahren liegen, dürfen sie auch ein wenig schauerlich aussehen.... 8o

    Aus grauer Pappe geschnitten, vielleicht werde ich noch etwas Farbe drüber pinseln. Man sieht sie sowieso mehr von der Seite, als direkt von oben:


    39645437ow.jpeg


    Gruß

    Hans
    der Altenauer


    - unterwegs im schönsten Mittelgebirge Deutschlands - sowohl Regelspur als auch auf der Meterspur... ;) -

  • Meine Eigenfertigung aus 0,5mm dicken Polystyrol habe ich farblich einfach nicht so gut hinbekommen. Zudem ist das Material zu glatt. Meine Versuche aus Modellbaugips sahen zwar gut aus, sind mir aber ständig zerbrochen.


    Grüße. Jay, the K.

    Hallo Jay,



    wobei natürlich zerbrochene Platten einen gewissen Reiz haben... Die machen das ganze dann wieder lebendig.


    In dem Video Apocalypse Route 66 Last Chance Gas Station Diorama / Endzeit Tankstelle lost places USA kann man das ganz gut von etwa 13:25 bis 15:20 sehen wie der Modulbauer das umsetzt, das Ergebnis kann man ab etwa Minute 36 sehen...


    Solche Risse geben dem Belag dann ein ganz anderes Aussehen...



    Viele Grüße

    Sebastian Woelk

  • Jay,


    die Platten von Juweela sehen prima aus! Werde ich mal im Auge behalten...


    Auf der alten Anlage hatte ich auch mal mit Gipsabdrücken experimentiert... erst ein Urmodell gebaut und dann mit Silikon abgegossen...



    Keine schlechte Grundlage, ist aber nie zum Einsatz gekommen... vielleicht später mal... irgendwo ergibt sich bestimmt mal die Gelegenheit...


    Gruß

    Thomas

  • Hallo Freunde von der Plattenlegerzunft,

    Danke für Eure vielen hochinteressanten Rückmeldungen.


    Altenauer Deine Kartonarbeit sieht richtig gut aus und mit ein paar farbigen Washes wird sie noch perfekter. Ich habe in meinem Fabrikhof die Betonplatten auch aus Karton gemacht...


    moba-tom

    Die Teile musst Du auf jeden Fall irgendwo einbauen, die sind Klasse. Auf Deine Farbgebung bin ich gespannt...


    Sebastian Woelk

    Aus den Videos und Broschüren der Dioramenbauer hole ich mir auch immer die genialen Anregungen. Deren Materialien, Farben und Ideen sind eine wahre Schatzgrube. Meine Gipsplatten hatten leider fast alle Risse. Das war mir etwas zuviel. Danke für den Link, hier zeigt

    Jeff Reiten in seinem Clip rissigen Beton.


    Für meine Straßen und Gehwege auf der anderen Seite des Bahnhofs habe ich allerdings eine andere Methode geplant. Mit dem Proxxon-Heissdrahtschneider lassen sich hauchdünne Platten schneiden. Damit will ich sowohl die Straße, als auch 30*30cm Gehwegplatten herstellen.



    Die Farbgebung werde ich wie bei meinem Mauerbau handhaben.


    Grüße. Jay, the K.

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  • mattes56

    Hi Matthias, danke für die Info. Apropos Maloche - Dein Zimmermannsgeschäft hat Kundschaft bekommen, oder ist das Dein neuer VW-Käfer?



    Grüße. Jay, the K.

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  • Mahlzeit zusammen,



    also das ist ja auch mal eine sehr interessante Technik! Die habe ich mir mal gespeichert, das werde ich mal ausprobieren. Sieht mal sehr einfach aus... :-)

    Aber ob das dieses Jahr noch klappt? Ich fürchte nein bei meiner langen To-Do-Liste...



    Viele Grüße

    Sebastian Woelk

  • Moin,


    ich finde das ja auch megafaszinierend was der Jeff Reiten da in dem Youtube-Beitrag macht - ich denke ein Trick bei der Sache könnte das Hyodrocal sein, dass vermutlich irgendwelche "Fasern" enthält. Aber auch das Bürsten um die Bruchkanten zu betonen ...


    Viele Grüße,
    Stefan

  • Hi Jay,


    Ja mein "1:43 alter ego" ist schonmal auf Stipvisite um die Anlage auszukundschaften....


    Der ist mal wieder schneller als ich, nur wie er es mit dem 1:43 Käfer si weit in den Süden geschafft hat, ist mir ein Rätsel....


    Vielleicht schaffe ich es ja mal persönlich, dann frag ich ihn.....-äh also mich, äh....Ihr wisst schon..


    Gruß

    Matthias

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