Keithville & Lake Erie Railroad

  • Zu Antenne Was hieß früher ZDF ARD ?


    Zentrales deutsches Fernsehen außer Raum Dresden .

    Unsere Antenne war auch unter dem Dach .


    alsio nicht für ungut , nur mal so .


    schönes WE

    Frank

    Deine Arbeiten sind bewunderswert. Hut ab oder so nein wirklich Respekt

    the light on the end of the tunnel, may be an ancomming train.....

  • Arbeits- und Gesundheitsschutz II

    Nachdem Roland ( Rollo ) als meine zuständige Fachkraft für Arbeitssicherheit interveniert hat, musste auf den Dächern im Sinne der DGUV-Regeln dringend Abhilfe geschaffen werden….


    Am frühen Samstagmorgen habe ich nun neben dem Ausstieg eine Dachleiter angebracht und hinten am Kamin ist für den Schornsteinfeger eine neue Standfläche aus Brettern installiert.


    Arbeitsschützende Grüße. Jay, the K.

  • Überkinger Straße (Haus Nr. 4)

    Hallo zusammen,

    durch die verschiedenen, angemahnten Nacharbeiten ist vor der nächsten Baupause nur der Lückenfüller entstanden…


    Zwischen den beiden Stangelhäusern ist nur wenig Platz für das Gebäude mit der Hausnummer 4….


    …. und die davor platzierte Werkstatt verdeckt auch noch den unteren Teil. Daher habe ich auch nur noch die obere Fensteröffnung belassen und das zweite Fenster wieder verschlossen. Der Grundkörper ist simpel und besteht im Prinzip nur aus der verstärkten Wand.


    Das Dach habe ich zur Abwechslung mit Einzelziegeln gedeckt, dabei kam dieses Mal die Frankfurter Pfanne zum Einsatz.



    Das Gebäude ist mit der Dose in Sandfarbe auf schwarzer Grundierung lackiert. Darüber kam im sichtbaren Bereich noch ein Hauch Weiß um die Rauigkeit des Putzes zu simulieren.


    Die Fallrohre der Dachrinnen lassen sich sehr einfach aus Polystyrol basteln. Auf die Röhren klebe ich schmale Streifen, die sich leicht als Befestigungen um das Fallrohr biegen lassen. Danach lackiere ich die Teile in dunkelgrau und klebe sie mit Weissleim ans Haus. Wie die Streifen lassen sich auch die Rohre in vorsichtig in eine dauerhafte Form biegen.


    Das Haus ist fertiggestellt und eingebaut. Die Werkstatt hat nach hinten als Dachabschluss noch ein Stück Brüstung erhalten.


    Jetzt wartet nach der Baupause nur noch das linke Gebäude mit der Hausnummer 6 auf seine Fertigstellung.


    Kofferpackende Grüße. Jay, the K.

  • Hi Jay nycjay,


    wie viele andere hier im Forum verfolge auch ich mit großem Interesse Deine herausragende Bautätigkeit. Um so mehr überrascht das Schweigen der Bauexperten zu Deinem wiederholt gezeigten Schuppen, zuletzt in #1.563, Bilder 1 und 4. Das Dach fällt nach links ab. Ergo fließt das Regenwasser ungehindert gegen die Klinkerwand des angrenzenden Treppenhauses. Bauschäden vorprogrammiert, oder habe ich etwas übersehen/verpasst?


    Nachdenkliche Grüße, Frank

  • framadus


    Danke für Deine Rückmeldung Frank.


    Du kannst beruhigt sein, das Problem mit dem Regenwasser an den Wänden habe ich im Zuge der Nacharbeiten behoben.


    Die Wand ist mit einem Blech geschützt. Ich bin nur noch nicht dazu gekommen, die kleine Regenrinne des Schuppens zu lackieren und zu befestigen.


    Ein ähnliches Blech musste ich auch am Dach des Gasthofes anbringen. Bei meinem Lückenfüller fehlen ebenfalls noch die Teer-Abdichtungen zwischen den Wänden der Nachbargebäude und dessen Dach. Diese Arbeiten mache erst, wenn auch Haus Nr. 6 fertig installiert ist.


    Abgedichtete Grüße. Jay, the K.



    PS das Problem mit Undichtigkeiten bei meinem Dachfenster hatte ich vor zwei Wochen in der realen Welt ebenfalls zu beheben…. :)

  • Überkinger Straße (Haus Nr.6)

    Hallo zusammen,

    mit Elan ging es nach der dritten Unterbrechung wieder an die Baustellen in der Überkinger Straße….


    In diese Lücke kommt der Stangelbausatz für das Haus Nr. 6. Auf dem Mauersockel rechts ist noch der Holzschuppen zu sehen den ich letztendlich nicht verwendet habe.


    Im Foto des Rohbaus ist der Schuppen bereits durch einen Ziegelanbau ersetzt. Beim zusammenbauen musste das Haus einige kleine Modifikationen über sich ergehen lassen.


    Den Rohbau habe ich wieder mit schwarzem Mattlack grundiert. Darüber kam als erste Farbschicht der hellgraue Anstrich des Hauses aus der Spraydose. Zum Schluss habe ich das Gebäude von oben ganz leicht mit weiß eingenebelt und die Putzstruktur zu imitieren und um an den Kanten Lichter zu setzen.


    Die endgültige Farbgebung erfolgte mit dem Pinsel und mehreren graubraunen Washes.


    An der Wand ist noch eine alte Fassadenreklame des „Kleinreuther Schwanenbräu, R. Frischmann“ zu sehen. (Nochmals Danke für die Erlaubnis Deine Brauerei auf meiner Anlage bewerben zu dürfen, Rainer Frischmann )


    Leider wurde die Wandbemalung des Giebels beim Neubau von Haus Nr. 4 teilweise verdeckt, aber es ist die alte, grüne Reklame des Kleinreuther Bieres, die, wie man an Rainers Kühlwagen sieht, inzwischen nicht mehr verwendet wird.


    Diesen Anblick hat man von der Tälesbahnstraße auf die Hinterhöfe jenseits vom Bahnhof Altenstadt.



    Ich habe versucht die Dächer durch verschiedene Eindeckungen, Kamine. unterschiedliche Neigungen und Höhen interessant zu gestalten.



    Das Haus Nr. 6 mit dem Backsteinschuppen und der kleinen Werkstatt im Hinterhof in der Gesamtansicht….



    …. und so sieht das gesamte Ensemble aus für den Betrachter vom Anlagenrand. Als Nächstes wartet nun die Gestaltung des Bodens und die Bepflanzung mit allerlei Unkraut auf mich.


    Städtebauliche Grüße. Jay, the K.

  • Hi Jay,


    Robert hat recht, der Vorbau ist zu hoch! Ansonsten ist das ein perfektes Hinterhofmilieu, könnte lediglich etwas grau-schmuddeliger sein, vor allem die weißen Fensterrahmen leuchten wie die berühmten Hasenköttel im Mondenschein, alle frisch geputzt! Die Treppenhausfenster des Ziegelbaus sind übrigens typisch für Berlin, wo hast Du die her?

  • Hallo Jay,


    Wunderschön, ich hoffe ich kann bald auch damit beginnen.


    Ein Aber hab ich jedoch, und das ist, was meine Vorschreiber schon als Einwand hatten.


    Die halb zugebauten Fenster, und an der Stelle läuft ja das Wasser vom Dach zwischen die Häuser....da fehlt eine Dacherhöhung.


    Aber ich hab auch eine Lösung für beides, das Dach vor den Fenstern auf ca ⅓ Tiefe der Werkstatt, schräg unter die Fensterbank der jetzt halb verdeckten Fenster führen, und da eine Kastenregenrinne, die an das rechte Fallrohr angeschlossen ist.


    Für mich persönlich ist das Dach auch zu schwarz, selbst wenn es neu gedeckt ist....es sei denn es eure mit heißem Teer eingepinselt...


    Gruß

    Matthias

  • Robert Selzer

    Reinhold

    mattes56


    Hallo Ihr Drei,

    Danke für Eure Rückmeldungen. Ich war mir bei den Stellproben der Gebäude auch nicht sicher. Aber die Alternativen, entweder das Vorderhaus höher, oder das Hinterhaus niedriger zu machen, haben mir in der Gesamtkomposition nicht gefallen….


    Deshalb hat der Ing. May beim Bau der Werkstatt mit dem Eigentümer des Vorderhauses vereinbart, dass er bis zu dieser Höhe bauen darf, damit im Gebäude noch ein Deckenlaufkran Platz hat. Er braucht diese Höhe beim Bau der elektrischen Licht- und Kraftanlagen.


    Das Dach muss ich noch farblich behandeln. Das mache ich, sobald die Aggregate, Behälter und Leitungen auf dem Dach gebaut sind.

    Vor die Fenster kommt zudem noch die Einfassung der Lichtschächte.


    Reinhold die Fensterrahmen werde ich nochmal mit Schmutzbrühe behandeln. Ob ich die Häuser noch weiter verschmuddle weiß ich noch nicht genau. Das wird die Zeit zeigen. Die Treppenhausfenster des Backsteingebäudes sind Teil des Stangel-Bausatzes. Ich weiß nicht ob sie einzeln erhältlich sind.


    Bedankte Grüße. Jay, the K.

  • Rainer Frischmann


    …. keine Ursache Rainer, sehr gerne doch. Vor allem freut es mich riesig, wenn Dir das altertümliche Logo Deiner Brauerei gefällt.


    Den Entwurf habe ich mit PowerPoint gemacht und er ist eine Kombination aus Bierdeckelelementen mehrerer Schwanenbrauereien:

    Der Aufbau entspricht Forchheim

    Das Logo ist von Ehingen

    Die Schrift ist ähnlich Ebermannstadt und heißt Blankenburg

    Die Farbe kommt aus Muggendorf



    Das sind Entwürfe mit verschiedenen Logos, unten links ist Deins vom Kühlwagen.


    Viele Grüße nach Keinreuth-Nord.

    Jay, the K.

  • Robert Selzer

    Reinhold

    mattes56


    Hi ihr drei,

    ich bin’s nochmal….


    Eure Sorge um die Mieter im ersten Stock wegen der zugebauten Schlafzimmerfenster haben mich nicht ruhen lassen. Deshalb habe ich das Vorderhaus etwas angehoben (das geht leichter, als die Werkstatt tiefer zu legen) und stelle das Ergebnis zur allgemeinen und speziellen Begutachtung….


    Als erstes die normale Perspektive eines Betrachters vom Anlagenrand.


    Aus dem seitlichen Blickwinkel fällt die große Differenz bei den Firsthöhen der beiden Gebäude kaum auf.


    Durch die neue Höhe ist nun die komplette Kleinreuther Bierreklame zu sehen. Das wäre ein zusätzliches Argument für das Anheben.



    Nachdenkende Grüße. Jay, the K.


    PS Auf die linke Giebelwand kommt keine Reklame. Auf dieser Seite ist eine enge Problemzone der Anlage, deshalb versuche ich diese Stelle mit dem Baum, dem seitlichen Kamin und dem Anbau zu tarnen. Eine bunte Werbebeschriftung würde zusätzliche Aufmerksamkeit auf diese Seite lenken.

  • Guten Morgen Jay,


    Für mich sieht das so deutlich stimmiger aus , wobei ich noch so ca. 5mm Höhe zugeben würde für den Dachabschluss unter den Fenstern. Sonst läuft das Regenwasser direkt durch die Fenster ab wenn die Dachentwässerung der Werkstatt verstopft ist ...


    Viele Grüße,

    Stefan

  • Problemzonen

    Hallo zusammen,

    am Wochenende habe ich mich intensiver mit meinen Problemzonen beschäftigt…



    1. Der enge Radius der Bahnhofsausfahrt.

    2. Die Kulissendurchfahrt des Ziehgleises unter der Stahlbrücke.

    3. Die Brücke der Überkingerstraße direkt vor der Kulisse

    4. Höhe und Lage von Haus Nr. 6


    Damit für die Bebauung ein Minimum an Platz ist, habe ich die Häuser ganz an die Kulisse gerückt. Allerdings führt dadurch die Brückenstraße direkt auf die Giebelwand von Haus Nr. 6. Da ich die Kulisse nicht weiter nach hinten verschieben kann, lässt sich auch die Lage der Brücke nicht ändern. Die Brücke ist allerdings notwendig um die Kulissendurchfahrt zu tarnen.


    Um die Situation optisch zu entschärfen habe ich die Straßendecke anthrazit eingefärbt und die plastischen Teile relativ dunkel gehalten, damit sie vor dem Hintergrund nicht mehr auffallen. Damit es so aussieht, als ob die Straße am Haus vorbei geht, habe ich sowohl die Abdeckung, als auch das Geländer schräg nach hinten rechts angeordnet.


    Die restlichen Tarnung der Straße erfolgt durch den seitlichen Kamin, der 2cm von der Kulisse entfernt am Haus angebracht ist. Dadurch sieht man nicht wie die Giebelwand auf die Kulisse stößt. Um die Stelle optisch noch stärker verschwinden zu lassen, habe ich den Backsteinanbau vor den Kamin gesetzt und einen Baum oben am Hang gepflanzt.


    Das Haus Nr. 6 habe ich höher gesetzt und dabei auch noch 2mm für Stefan dazu gegeben. Dadurch entspricht die Firsthöhe nun ziemlich genau den Häusern gegenüber vom Güterschuppen.


    Das Dach der Werkstatt hat graugrüne Lasuren erhalten und ist nun, wie von Matthias gewünscht, wesentlich heller. Den Unterschied zur ursprünglichen Farbgebung sieht man an den Teernähten der Dachpappe. Dabei habe ich auch dem grauen Gebäude noch mehrere Schmutzlasuren verpasst.


    Die Tarnung des engen Gleisbogens übernimmt das kleine Empfangsgebäude und die großen Bahnhofsfichte. Mit der Gegend um den Bahnhof Altenstadt bin ich jetzt zufrieden.


    Die fallende Firstlinie der Gebäude im Hintergrund lenkt nun im Zusammenwirken mit der signalroten Wandreklame den Blick des Betrachters auf den Laufsteg meiner Züge - die Filstalbrücke.


    In diesem Sinne sage ich danke für Eure Reaktionen und für die Anmerkungen zu meinem Häuslesbau.


    Sonntägliche Grüße. Jay, the K.

  • Hi Jay,


    sensationell, klasse gestaltet, das ganze Ensemble setzt deinen gestalterischen Fähigkeiten eine weitere Krone auf! Und die von Dir angesprochene Problemzone mit der Fachwerkbrücke kann ich nicht nachvollziehen. Der Brückenträger, es ist ja ohnehin nur einer, wirkt so, als ob er bereits seit langer Zeit dort steht und beim Abriss vergessen wurde! Seine Funktion als -ehemaliger- Brückenträger lässt sich allenfalls erahnen, da weder Fahrzeuge noch Personen auf seine Funktion hinweisen und das ist auch gut so, denn sonst wäre da tatsächlich eine Problemzone! Da muss auch gar keine Brücke sein und als Übergang zur Kulisse und Tarnung des darunter liegenden Gleises ist sie perfekt geeignet! Das Dach der E-Werkstatt hat nun ebenfalls eine schlüssige Höhe und des sanfte Schwung der Bahnhofsausfahrt ist sowas von elegant, da kann man sich wirklich kaum dran satt sehen! Spitze, Jürgen, und Glückwunsch!

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