Keithville & Lake Erie Railroad

  • C_h_o_p_i_n

    jbs

    moba-tom

    Danke für Eure Rückmeldungen, ich werde also die Schirmleuchte installieren.

    Darüber hinaus habe ich mit der Blankenburg-Schriftart aus Toms Link eine weitere Variante des Schildes erstellt. Die ist mein aktueller Favorit:

    - Den starken Kontraste zwischen der altertümlichen Schrift und dem modernen Gebäude finde ich gut.

    - Das Schild ist das kürzeste aller Versionen.

    - Es passt zum Entstehungszeitpunkt.

    - Es gleicht dem Vorbild Helfenstein.

    - Dadurch wird die Option für ebenfalls nicht demontierte Oberleitungsschutzgitter vor den Fenstern unterstützt.



    Die von Johann genannte Schrift ist beim Schild des württ. Stellwerk im Kehrbahnhof zum Zuge gekommen.


    Zufriedene Grüße. Jay, the K.

    The Keithville & Lake Erie RR - Serves the Steel Centers

  • Hi Jay,


    die Schrift passt sehr gut zu den Baujahren der Bahn =O!

    Nein, sie gefällt mit tatsächlich sehr gut und ist, das ist das Wichtigste, absolut stimmig!

    So in der Böschung eingelassen wirkt der Bau fast etwas verloren, aber die Abmessungen sind ja wohl korrekt. Was ich aber noch ändern würde, ist die rechte, der Treppe gegenüber liegende Seite: die ausbauchende Böschung ist wenig vorbildgerecht und stört den Statiker. Eine Böschungsneigung von 1:1,2 ist bereits sehr steil und sollte bei Platzmangel durch eine halbhohe Mauer parallel zum Gleis ggf. gesondert abgefangen werden. Vielleicht wäre auch auf dieser Seite statt der direkt anschließenden Böschung eine Stützmauer sinnvoller gewesen!

    Aber lass Dich durch meinen Senf nicht irritieren, ich finde das Stellwerk auch so klasse (auch ohne Drahtkästen)!

  • Reinhold

    Das Seelenheil des Statikers liegt mir sehr am Herzen, deshalb werde ich mal bei den Maurern wegen einer Stützmauer nachfragen…


    Für die Länge und die Höhe habe ich mit einen Papierstreifen erste Versuche gemacht. Die Neigung der Böschung wird im Endstadium auch noch durch Gras und Bodendecker kaschiert. Zur Abwechslung möchte ich eine Steinmauer nachbilden.

    Reicht das in für die Statik?


    Bedankte Grüße. Jay, the K.

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  • Hallo Bob, der Baumeister!


    Den Vorschlag von Reinhold finde ich sehr gut! Eine weitere Stützwand muss her!


    Eine gemauerte Wand reicht auf jeden Fall... im Zweifelsfall ist es ja nur die Verkleidung einer nicht sichtbaren, stützenden Betonwand ;)


    Gruß

    Thomas

  • Hi Jay,

    Das Seelenheil des Statikers liegt mir sehr am Herzen, deshalb werde ich mal bei den Maurern wegen einer Stützmauer nachfragen…

    deine Fürsorge ist umwerfend, es sollte jedoch genau andersherum sein, namlich, daß der/die Statiker um das Heil ihrer Bauherren besorgt sind!

    Aber so wie angedeutet, denke ich, sieht das Ganze schon etwas vertrauenerweckender aus. Wenn dann noch der Materialüberschuss im Hang weggebaggert wird, die Böschung auf der linken Seite sieht irgendwie manierlicher aus... Außerdem macht es wenig Sinn, rechts zu mauern und links zu betonieren; da wüsste ich nun keinen Grund, weshalb man das so machen würde!

  • Reinhold

    Da ich auch keine logische Begründung dafür fand nur auf einer Seite zu mauern, habe ich die Idee verworfen und betoniert…



    Die Mauer auf der rechten Seite gibt darüberhinaus der ganzen Szene mehr Balance…


    Nochmals Danke für Deinen Hinweis.

    Jay, the K.

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    Edited once, last by nycjay ().

  • Hoch- und Tiefbau (Stellwerk Vbf 8 )

    Hallo zusammen,

    was mit einer einfachen Bemerkung des Statikers begann…


    …hat nun weitere Erdarbeiten nach sich gezogen, denn das etwas unmotivierte Ende der kurzen Betonmauer hat mir nicht gefallen.


    Deshalb habe ich die Stützmauer weiter nach rechts verlängert und mit einem abgeschrägten Ende versehen.



    Der Hartschaumbeton hat seine übliche Behandlung mit der Paste von AK erhalten, Der Grundanstrich erfolgte mit der Heki-Betonfarbe, danach habe ich die Mauer mit unzähligen dünnen Aquacolor-Washes gealtert.

    Nun gefällt mir die Szene und da heute die Inneneinrichtung eingetroffen ist, kann ich nun das Stellwerk endgültig fertigstellen.


    Abendliche Grüße. Jay, the K.

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  • Intermezzo

    Dankbar für jede Ablenkung ruhen der Bau der Inneneinrichtung und der Fenster des Stellwerks gerade…


    … ich habe den hinteren Schrankenbaum des Bahnübergangs eingebaut und begonnen die Löcher in der Landschaft zu verschließen.



    Weiter ging’s mit der Fortführung der Paulinenstraße. Damit sie nicht direkt sichtbar am Anlagenrand endet habe ich wenige Zentimeter davor eine Kuppe eingebaut. Mit der Polystyrolstrasse ist das kein Problem.



    Die Kuppe allein reichte mir aber nicht um die Straßenführung gefälliger zu machen, deshalb musste ein Hindernis in Form einer zu umfahrenden Felsnase her.



    Dieses Bild schwebte mir für die Fortsetzung der Paulinenstraße vor. Aus diesem Grund werde ich auch hinter diesem Anlagenteilstück eine Kulisse malen, auf der die Straße als schmaler Streifen in einer Rechtskurve hinter dem Felsen verschwindet.


    Keine Wunder fehlt mir die Zeit am Stellwerk weiterzubauen…


    Landschaftsgärtnerische Grüße. Jay, the K.

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    Edited once, last by nycjay ().

  • Intermezzo Folge 2

    Hallo zusammen,

    mir geht es wie dem Thomas, Prokrastination ist auch mein zweiter Vorname…


    Der Felsen ist mit Sculptamold in die Landschaft eingebettet und die Straße ist frisch „geteert“. Die Büsche und Bäume habe ich zur Probe aufgestellt. Meine neue Ablenkung steht auf der linken Seite - das kleine Trafohäuschen von Luetke-Modellbahn.


    Weil mir das Gebäude etwas zu niedrig war, habe ich es um 2cm erhöht. Die glatte Polystyrol-Oberfläche habe ich dann mit einem ähnlichen Verfahren behandelt, wie es Hans Wunder es im SNM #45 beschrieben hat:

    - Mit der Dose habe ich das Gebäude grau grundiert.

    - Dann die Wand satt mit Weissleim eingestrichen.

    - Abschließend eine Mischung aus feinem Sand und grauem Fugenmörtel in den Leim hineingestreut.

    - Nach dem Trocknen die Oberfläche abbürsten und mit Mattlack versiegelt.


    Jetzt kann die Farbe auf den Putz aufgetragen werden. In diesem Fall nehme ich dünne Washes aus weißbeiger Acrylfarbe. Das mache ich solange bis ich mit der Farbgebung zufrieden bin.


    Inzwischen ist das Häuschen farblich fertig geworden. Für das Dach habe ich AK-Asphaltpaste genommen und sie grünschwarz gespritzt. Zur Zeit bin ich dabei die Isolatoren mit Sommerfeldteilen aus der Bastelkiste dem Vorbild nachzuempfinden. Im letzten Schritt muss ich noch die Dachrinnen und die gelben Warnschilder auf den Türen anbringen.


    Mal sehen mit was ich mich als Nächstes ablenke…


    Gespannte Grüße. Jay, the K.

    The Keithville & Lake Erie RR - Serves the Steel Centers

  • Hi Jay,


    Glückwunsch zu deinem neuen Opus! Es frappiert mich immer wieder aufs neue, wie Du auch solche Profanbauten stimmig und sehenswert hinbekommst! Der Putz ist einfach super geworden, den werde ich nachbauen, falls erlaubt! M. E. ist nur die zweite Tür wenig vorbildgerecht, da in dem winzigen EG-Raum kaum Platz für den Transformator bleibt und die Schaltschränke wollen auch irgendwo angebracht werden! Aber sonst klasse gemacht!


    Und noch etwas habe ich gelernt: Wie furchtbar fruchtbar die Krankheit Prokrastination wütet und wie weit verbreitet sie ist ...

  • Hallo Reinhold,

    Und noch etwas habe ich gelernt: Wie furchtbar fruchtbar die Krankheit Prokrastination wütet und wie weit verbreitet sie ist ...

    Da hast Du recht und ich muss mich als chronisch daran Erkrankter outen - wie auch dieser Bericht jetzt beweist... ;) :D


    An den TO nycjay: Danke für Deine Berichterstattung - der Putz vom Stellwerk gefiel mir irgendwie besser als der vom Trafohäuschen. Freue mich auf weitere Berichte von Dir!


    Frage zur Schranke: Sie sieht im geschlossenen Zustand sehr "hoch" aus - wie groß ist der Abstand vom Schrankenbaum zur Straßenoberkante?


    Viele Grüße

    EsPe

    Ja, ich mag die Spur 1 nicht!

  • Reinhold

    Stimmt Reinhold, die zweite Tür ist völlig überflüssig. Das ist mir in den ganzen Jahren seit der Rohling da steht nie aufgefallen. Aber da ich die Farbgebung wahrscheinlich nachträglich nicht mehr gleich hinbekomme, werde ich mit dem Mangel leben und es nicht mehr ändern. Es freut mich, wenn ich ein neues Rezept zu Deinem Kochbuch beisteuern konnte…


    Vielen Dank für Deine Rückmeldung.

    Jay, the K.

    The Keithville & Lake Erie RR - Serves the Steel Centers

  • EsPe

    Bei der nächsten Anwendung des Verfahrens werde ich wahrscheinlich weniger Sand und mehr Fugenmörtel in die Mischung geben. Dann wird der Putz etwas glatter.



    Ich habe nachgemessen: Die Schranke ist 28mm über der Straße, das entspricht 1,25m. Auf dem Foto wird der Eindruck noch verstärkt, weil die Figur im Maßstab 1:50 gehalten ist. Die einzige Unterlage die ich kenne geht von etwa 1m aus. Auf alten Fotos von Bahnschranken befinden sich die geschlossenen Schrankenbäume zwischen Hüft- und Brusthöhe der Passanten. Damit dürfte sich meine Schranke zwar am oberen Ende der Skala befinden, aber noch als vorbildgerecht durchgehen.


    Neblige Grüße. Jay, the K.

    The Keithville & Lake Erie RR - Serves the Steel Centers

  • Hallo nycjay,


    danke für Deine Rückmeldung - ich fragte nach der Schranke, weil ich eine bei eBay gekauft habe und mir meine gekaufte als zu hoch vorkam. Nun habe ich ein Referenzmaß, muss mal in den Keller gehen... Danke nochmals!


    Freundlicher Gruß

    EsPe

    Ja, ich mag die Spur 1 nicht!

  • jbs

    Gute Idee, Johann, aber leider sieht man dann nur noch die glatten, drögen Seiten. Du hast mich allerdings auf die perfekte Ausrede gebracht: Die Türen öffnen praktischerweise nach Außen!


    Entspannte Grüße. Jay, the K.

    The Keithville & Lake Erie RR - Serves the Steel Centers

  • Hi Thomas,

    die Dachkante hat schwindsüchtig dünn und unfertig ausgesehen, deshalb habe ich als Abschluss einen grauen Streifen angeklebt. Auf es existiert kein Fallrohr. So entspricht die Bude weitgehend meinen Referenzfotos.


    Danke und viele Grüße. Jay, the K.

    The Keithville & Lake Erie RR - Serves the Steel Centers

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