MaKaMo: Lokschuppen Jöhstadt 2-ständig

  • [align=justify]Liebe Spur-Null-Leser,


    wieder ein neuer Bausatz in Spur 0:


    Der Lokschuppen Jöhstadt befindet sich an der Sächsischen Schmalspurbahn (Preßnitztalbahn) im Erzgebirge.


    Bei dem hochdetaillierten Kartonmodell, wurde der komplette Dachstuhl originalgetreu nachgebildet und es besteht aus bedrucktem Karton. Weitere Details: Reparaturgruben mit Trittstufen, mit Beschlägen belegte Lokschuppentore, eine separate Elektroverteilungstafel, eine alternative Darstellungsmöglichkeit der Anbauten, vorbildgerechte Rauchabzugsrohre und Schornsteinköpfe, Dachtritte und vorbildgerechte Beschilderungen. Es muss außer dem Färben von Kanten nicht mehr bemalt werden.


    Der Bausatz kostet in 1:45 (0) = 90,00 Euro und kann online über meine Webseite bestellt werden.


    Weitere Informationen + Maße:http://www.makamo-modellbogen.…okschuppen-j%C3%B6hstadt/




    Viele Grüße,
    Walfried

  • Hi walfried,


    Muss ich eigentlich bei den makamo Bausätzen Teile ausschneiden oder sind die schon gelasert?


    Kannst du mal so einen Bausatz zeigen ? Ich meine so wie er ankommt, quasi die geöffnete Packung...


    Hmm...


    Gruß holger

    Epoche 3, z.Zt. keinen Platz.... wenn vorhanden, gesteuert mit Lenz LZV100 & LH100 und per WLAN touchcab(?)

  • Hallo Holger,


    danke für Deine und andere interessierte Fragen.


    Der Bausatz ist ein Laserprint-Modellbogen, d.h. die Teile sind bereits bedruckt auf Karton. Du holst den Packen mit einer Bauanleitung und Fotos einfach aus dem Briefkasten und los gehts. Auf den Fotos eines Modellbahners kannst Du sehen, wie es bei ihm ablief mit dem Schuppen.


    Du schneidest die Teile am besten mit Skalpell, Alulineal auf einer Schneidematte aus. Manche sind auch mit Büroscheren und Hautscheren unterwegs. Dann verstärkst Du die Teile entsprechend der Zahlenangaben auf 160-Gramm-Karton (Schreibwarenladen oder Kaufhaus). Das bringt viel Stabilität. Lokunfälle überleben meine Gebäude eher als die Originale... :thumbsup:


    Du kannst mit Ponal genauso arbeiten wie mit einfachem Bastelleim. Hier hatte ich mal ein paar Tipps und Bezugsquellen zusammengestellt. Nur die grün markierten Werkzeuge und Materialien brauchst Du unbedingt. Der Rest ist zum Ausprobieren.


    Bei jedem Bauteil kaschiere ich gleich die Schnittkanten. Hinterher hast Du ein ordentliches Modell, Du musst nichts mehr streichen. Du kannst aber noch altern.


    Erfahrungen von Kunden


    Gerade bei anfangs zögernden Interessenten, bekomme ich hinterher oft nette E-Mails. Für mich die Sternstunden meines Schaffens. :thumbsup:
    Bei vielen folgt auch einem Bau noch ein weiterer. Denn einige probieren ein einfaches Gebäude und wenn sie zufrieden sind, schreiten sie zu größeren Taten. Manche Kunden sind sehr kreativ und wandeln meine Gebäude noch ab. Ein Modellbahner hat sich über sein sauber gebautes Gebälk so gefreut, dass er einen Ausschnitt ins Dach gefräst hat, damit es immer sichtbar bleibt. Mein Dach hat er durch ein Kunststoffdach ersetzt, um sich die Ziegelei zu sparen. Theresas Kohlebansenmusste ich zweimal ansehen, bevor ich mein Modell darin erkannte.Sie macht einfach ihr eigenes Ding und das ist auch gut so. Dieser Kunde scheint pur aus der Packung zu bauen. Er schickte mir gerade ein paar Bilder.


    Theresa erzählte mir, dass sie nur das erste Modell nach Anleitung gebaut hat, der Rest gelang der Reihe nach aus der Packung nur anhand der Fotos. Nur beim ersten Gebäude erreichte mich mal ein Hilferuf und ich sandte Ihr Bauteile noch mal zu. Sie war Anfängerin und hatte auch noch nie ein Lasercut-Gebäude oder Plastikgebäude gebaut. Ein N-Kunde kopiert sich besonders filigrane Teile immer vor dem Bau für den Eigenbedarf. Verhaut er sich mal, geht es mit seinem Ersatz weiter. Andere rufen auch mal an oder senden E-Mails mit Fragen.


    Ich bin seit 10 Jahren am Markt als Kleinserienhersteller. Da mich auch Fotos fertiger Gebäude erreichen, die Sachen gekauft werden und ich auch auf den Veranstaltungen viel Zulauf habe, gehe ich davon aus, dass es einerseits Leute gibt, denen Scheren ein Horror sind und eben auch Leute, wie meine Kunden, die daran sogar Spaß haben. Auf jeden Fall kann man beide Gebäudearten hinterher gut miteinander aufstellen.


    Apropos: Ich entwickele nur Gebäude, die es am Markt noch nicht gibt. So hat man gute Chancen, zwischen den Lasercut-Angeboten großer Hersteller auch mal das eine oder andere Kleinod von mir zu setzen. Für echte Fans gibt es dann die Ensembles und meine Serie Waldheim, mit der man ein kleines Bahnwerk gestalten kann :D


    Hallo Theresa,


    die Dachrinnen und Fallrinnen sind wieder als Papierbauteil enthalten. Du rollst sie zusammen nach meiner "Rouladen-Methode"
    Wem das zu unkonventionell ist, der kann natürlich auch handelsübliche verwenden oder welche auf Regenschirmbasis.


    Viele Grüße,
    Walfried

  • Hallo Walfried, danke für die Antwort, das klärt es für mich.


    Gruß Holger

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