Brunsbek-Kronshorster Eisenbahn

  • Hallo an die Gemeinde,


    es wird Zeit, ein wenig von meiner "Brunsbek-Kronshorster Eisenbahn" zu zeigen. Diese Bahn hat es so natürlich nie gegeben, nur in der Nähe führte die Strecke der Südstormarnschen Kreisbahn vorbei.


    Eine Kreisbahn die von Hamburg-Billstedt über diverse Dörfer bis nach Trittau im Osten von Hamburg reichte. Die Dörfer Langelohe und Papendorf gehören jetzt zur Gemeinde Brunsbek, der dritte dazugehörende Ort ist eben Kronshorst, welcher aber keinen Anschluß an die Kreisbahn erhielt. Die Strecke wurde über Siek nach Trittau weitergeführt. Für weitere Vorbildinfos empfehle ich eine private Homepage zur Kreisbahn, sehr informativ gemacht:


    http://www.suedstormarnsche-kreisbahn.de/2.html


    Bei meiner "Brunsbek-Kronshorster Eisenbahn" wird diese historische Ungerechtigkeit nun beseitigt: Von Langelohe aus führt die Strecke nun auch nach Kronshorst, wo es einen kleinen Kopfbahnhof gibt. Von hier aus geht eine Stichstrecke weiter in Richtung Südosten nach Rausdorf und Witzhave. Auf dieser Stichstrecke werden nur Personen mit dem Schienenbus VT 98 befördert, es waren keinerlei gewerbliche Anschließer zu gewinnen.


    Auf der Hauptstrecke nach Hamburg-Billstedt gibt es dafür um so mehr Güterverkehr. Von Stückgut über Landhandel und Heereszeugamt bis hin zur Tranfabrik in Kirchsteinbek ist alles für einen abwechslungreichen Betrieb vorhanden (wie in "Echt" auch). Bei der Umsetzung meiner eigenen kleinen Kreisbahn bin ich gottseidank frei von allen Zwängen. Wie ich bereits bei meiner Vorstellung im Forum erwähnte:


    Hauptsache einigermaßen plausibel und mir gefällt es 8) .



    Bevor ich jetzt ein paar Bilder zeige, noch einige erklärende Worte zur derzeitigen Anlagenplanung und dem Aufbau:


    - Kellerraumgröße ist ca. 350 x 360 cm, unbeheizt aber trocken.
    - Betrieb nur von Punkt zu Punkt (Keisverkehr wäre leicht möglich, ist aber für mich kein Thema).
    - Ein Streckenende mit dem o.a. Kopfbahnhof, daß andere Ende mit Schattenbahnhof (wird teilweise ausgestaltet).
    - An-der-Wand-Anlage mit zur Zeit noch provisorischem Unterbau (Styroporplatten, btw., sie hängen nicht durch ;) ).
    - Die in den Bildern erkennbare, in braun aufgemalte Streckenführung, ist ein Überbleibsel des alten Spur II Projekts.
    - Der endgültige Gleisplan steht noch nicht fest, aber so ungefähr wird es (hoffentlich) bleiben können.


    Der Grund warum ich sage "Hoffentlich" ist leider der größte Knackpunkt bei der Sache: Ob ich diesen Keller langfristig behalten kann, liegt leider nicht in meiner Hand. Ich versuche zur Zeit meinen Vermieter zu überreden, den Keller separat anmieten zu können. Ich beglückwünsche in diesem Zusammenhang alle Nuller mit Eigenheim: Ihr habt eine große Sorge weniger !!!! :evil: :cursing: X( ;(


    Erst wenn das Endgültig geklärt ist, kann ich dazu übergehen einen festen Aufbau in Angriff zu nehmen.




    Überblick Bahnhof Brunsbek-Kronshorst (oben links die Einfahrten). Die V100 steht auf dem Programmiergleis.



    Blick in die Gegenrichtung (Streckenende mit Hauptpost- und Paketamt)




    Blick in Richtung Bahnhofseinfahrt und Güterschuppen




    Schuppen mit KöF




    Ausfahrten in Richtung Papendorf (links) und Witzhave (rechts) unter der Strasse hindurch (Szenentrenner). Die Strecke nach Witzhave endet als eingleisiger Schattenbahnhof für den VT 98 unter der Strassenüberführung.




    Einfahrt zum großen Schattenbahnhof von links unten, das rechte Gleis ist ein Spitzkehrengleis für die geplante Tranfabrik. Das Abwasserrohr hinten rechts muß ja noch irgendwie plausibel eingebunden werden (der Halbreliefschuppen ist ein Rest vom Spur II Projekt).




    Schattenbahnhof mit handbedienter Segmentschwenkscheibe




    Segmentscheibe nochmal im Detail (einfach, aber funktionabel :P )


    So, für´s erste soll es reichen. Viel ist es noch nicht, die Fotos sind auch nicht das gelbe vom Ei, aber ich arbeite ja daran. Gleisplan gibt es nicht, den müßte ich erst zeichnen. Ist Interesse vorhanden ??


    Vielen Grüße aus dem heute sonnigen Hamburg


    Nauki

    Gruß Nauki

    Edited once, last by Nauki: Ein Bild war verschwunden, warum auch immer . . . ().

  • Hallo Kollegen,


    eine kleine Ergänzung:
    Die Bahntrasse (Billstedt-) Glinde - Trittau existiert in der Realität auch heute noch, allerdings nur als Radwanderweg.



    Gruß


    Jürgen (HH)

    Generaldirektion der REEB

  • Hallo Nauki,


    der Unterbau ist zwar schon vorhanden und sieht (auf den Fotos) nicht so aus, als wenn man Ihn zerlegen könnte!
    Sollte dem so sein und sollte das Problem eines Umzugs weiterhin im Raum stehen, wäre es vielleicht eine Überlegung Wert mal über handliche Segmente oder sogar Module nachzudenken!? (...auch wenn damit der vorhandene Unterbau wegfallen müsste!)


    Auch Eigenheimbesitzer sind vor "Vertreibung" nicht umbedingt sicher! Meine Frau findet , dass "mein" Eisenbahnzimmer sehr gut als Kinderzimmer geeignet wäre! ;( Somit muss ich mir auch "Fluchtmöglichkeiten" offen halten und baue daher Segmente, die von den Abmaßen leicht transportierbar sind und fast überall hineinpassen!



    Gruß
    absolute_Null

  • @ Nauki,


    ein Hinweis von mir, wo ich Deine Ziegelsteinwände da gesehen habe - wenn Du die Anlage nachher richtig aufbaust, dann lass unbedingt einen Abstand von der Ziegelwand zur Anlage - 1 cm Luft sollte reichen.
    Ziegelsteine Atmen - sie nehmen Feuchtigkeit auf und sie geben diese wieder ab - daher vorsicht mit z.B. Holzbauteilen direkt an der Wand.


    Ist mir vor Jahren passiert, ein Anlagenunterbau aus Holz direkt an der Wand plaziert, dann kamen die Regenschauerwochen - Tage später hatte die Wand wohl irgendwie Feuchtigkeit gezogen und die Rahmenteile fingen an sich zu verziehen.
    http://user/455-nauki/

  • Danke für die netten und konstruktiven Kommentare.


    @ Jürgen (HH): Danke für die Ergänzung, leider stehen an der Veloroute kaum noch Eisenbahnbauten. ;(


    @ absolute Null: Ja, der Unterbau ist nur suboptimal, ich war jung und wußte es nicht besser. Der Modulgedanke (oder auch Segmente) schwirrt mir auch schon länger durch den Kopf. Eben aus den genannten Gründen wäre es um ein vielfaches Praktischer. Egal, kommt Zeit, kommt Modul !! :sleeping:


    @ Grossbahn: Vielen Dank für den guten Tipp, sehr gut beobachtet. Da die Wände eh´sehr uneben sind, käme eine direkte Befestigung auch nicht in Frage. Allerdings hatte mir um die Belüftung noch keine Gedanken gemacht, aber man lernt ja nie aus. :thumbup:


    Viele Grüße aus dem sehr Aprilmäßigen Hamburg


    Nauki

  • Hallo Nauki,

    Quote

    leider stehen an der Veloroute kaum noch Eisenbahnbauten

    ich meine, in Brunsbek steht noch der - heute zweckentfremdete - Güterschuppen. :?:



    Gruß


    Jürgen (HH)

    Generaldirektion der REEB

  • Hallo Jürgen,


    meinst Du den in Papendorf ?
    Wäre eine der (leider) wenigen Ausnahmen, das Abräumkommando hat ziemlich gründlich gearbeitet . . . .


    @ absolute Null: Nachtrag: Den Unterbau müßte ich gar nicht abbauen, nur alles entfernen was obendrauf liegt. Er besteht nämlich aus sehr stabilen Fußbodenverlegeplatten die hinten an der Wand befestigt sind und sich nach vorne über Füße und diverse Querverbindungen abstützen. Modul- oder Segmentkästen könnte ich einfach flach drauf legen, es ist alles ziemlich waagerecht und plan montiert.
    Hmmm, je mehr und länger ich darüber nachdenke, wer weiß, vieleicht, irgendwann, man müßte mal . . . .


    Es gibt noch viel zu tun. Gruß


    Nauki

  • Hallo Gemeinde,


    ich reiche nur mal schnell den Gleisplan nach. Ist wie erwähnt noch nicht die endgültige Version.





    Zur besseren Erklärung jetzt mit kleinen Texten.


    Gruß aus dem sonnigen, kalten Hamburg


    Nauki

    Gruß Nauki

    Edited once, last by Nauki: Gleisplan beschriftet und neu eingestellt. ().

  • Hallo Nauki,


    das wird für Deine Platzverhältnisse eine sehr gute Umsetzung. Was mir sehr gefällt ist eine Orientierung an dem Vorbild der südstormarnschen Kreisbahn, die auch noch in Deiner näheren Umgebung liegt.
    Da hier im Forum nach kleinen Bahnhofsgleisplänen für die Spur Null gesucht wird hier mal den Bahnhof Siek als ein Beispiel aus dieser Strecke


    Wobei Du bei der Umsetzung dieser Kreisbahn, dann aber doch Zugeständnisse machst, wie zum Beispiel bei der Gebäudeauswahl. Hiermit gestaltest Du eine eigene Modellumsetzung und dies wird Dir sicher viel Freude bei der Umsetzung bereiten, als nur einen Bausatz und sei er noch so schön zusammenzubauen.


    Diese Gebäude stehen verstärkt im Berlin - Brandenburger Raum, aber auch an Strecken in Mecklenburg. Ich finde diese Art mit ihren lehmfarbenen Ziegeln strahlt eine gemütliche Nebenbahnatmosphäre aus und sind dabei leider viel zu wenig im Modell nachgebildet.
    Frage hast Du den Güterschuppen und das Gebäude am Gleisanschluss durch diesen Baubogen abgewandelt neu zusammengestellt, oder sind es sogar eigene Entwürfe? Mir gefallen der Güterschuppen und der Fabrikanschluß sehr!


    Ich wünsche Dir viel Freude und gutes Gelingen bei der Umsetzung dieses individuellen Planes, der gute Betriebsmöglichkeiten in einer glaubhaften Umgebung bietet. Hier gibt es einen besonders schön gelegenen Streckenabschnitt an der ebenfals abgebauten Strecke von Trittau nach Bad Oldesloe, den Autofahrer auf der B404 in Richtung Bad Oldesloe, rechte Hand gelegen, auf einem wunderschönenn Bahndamm mit Brücke und Waldeinschnitt, kurz vor der Autobahnauffahrt Richtung Lübeck, beobachten können.


    Dabei zeigst Du mit eigenen Lösungsansätzen wie dem Segmentweichenersatz, ist auch in kleinen Räumen Spur Null möglich und lese gerne weitere Berichte besonders zum Gebäudebau. Als Anregung von mir hierzu noch im Anhang zwei Fotos von einem Beamtenwohnhaus am Bahnhof Brück(Brand.) und einem Abortgebäude am Bahnhof Boelzke aus dieser Gebäudereihe. Besonders das Abortgebäude könntest Du noch glaubhaft unterbringen.


    Die Fotos dürfen kopiert und weiterverwendet werden. Eigene Aufnahmen aus dem Jahr 2011.


    Mit Gruß, Thorsten

  • Hallo Thorsten, hallo Gemeinde,


    danke für Deine Fotos und Anregungen. Das Abortgebäude ist echt klasse, das werde ich auf jeden Fall nachbauen :thumbsup: .
    Und ja, die Gebäude sind alle aus dem Bausatzbogen "Belzig" von Frank Neubauer entstanden.


    http://www.frankneubauer.de/gfe_dam/cd_belzig.htm


    Den kleinen Bahnhof Belzig habe ich vor 3 Jahren zum ersten mal für meinen Vater gebaut. Dabei bin ich auf den Geschmack gekommen, erstmal Dummys als Platzhalter für meine Anlage zu erstellen (Dauerprovisorium :rolleyes: ). Der Güterschuppen und das Hauptpost- und Paketamt sind wie das EG auch aus 3mm Depronplatten entstanden auf die die ausgedruckten Bögen mit Sprühkleber aufgezogen wurden. Wobei GS und Post völlig frei Schnauze "hochgezogen" wurden. Die Dächer sind aus Balsaplatten, die mit hochverdünnter Dispersionsfarbe allseitig eingefärbt wurden. Dachpappe kommt später, bei mir im Keller regnet es im Moment nicht so oft . . . Die Rampen aus Styrodur, alles noch farblich unbehandelt, irgendwann habe ich auch dafür Muße.


    Was die Orientierung am Vorbild und die angesprochene Umsetzung angeht, da triffst Du meinen wunden Punkt:
    Eigentlich gibt es weder das eine noch das andere, nur eine Geschichte die ich gerne glauben möchte. Ich liebe einfach den Charme dieser Gegend und mir war schon lange klar, wenn ich etwas baue, dann soll es das Flair dieser Landschaft wiedergeben. Das rote Backsteinhäuser im Preussischen Baustil wohl passender und originaler wären, stört mich übrigens nicht weiter.
    Da zitiere ich gerne mal Pippi Langstrumpf "....mache mir die Welt, wie sie mir gefällt".


    Der Kreis Stormarn liegt ja, von Hamburg aus gesehen, in Richtung Brandenburg, das passt schon.




    Das Hauptpost- und Paketamt von Brunsbek-Kronshorst, später Anlaufstelle für eine tägliche LeiG-Einheit.




    Der Lenz-Postwagen spielt natürlich ebenfalls eine zentrale Rolle im täglichen Postverkehr.




    Der Güterschuppen nochmal etwas genauer (noch dichter geht aber nicht dann seht Ihr den Pfusch am Bau).



    Danke für die geschätzte Aufmerksamkeit und viele Grüße von der Waterkant


    Nauki

  • Hallo,


    was ist das für ein vierachsiger Wagen?? ein Eigenbau auf POLA-MAXI Basis ??


    Gruß Dirk

  • Hallo Gemeinde, hallo Dirk,


    du hast völlig Recht, der Vierachser ist aus POLA-Teilen entstanden. Ein Rahmen aus Messingprofilen, Pufferbohlen mit Lenzkupplungen von Moog, Drehgestelle aus Weißmetall (Hersteller??) und dann aus zwei z-gestellten Personenwagen einen Aufbau gefrickelt.
    Einer meiner typischen frei-Schnauze-Umbauten. Bei Kleinbahnen muß das Personal halt improvisieren können.


    Viele Grüße


    Nauki

  • Hallo Jürgen,


    stimmt, das sind solche Drehgestelle. Ich hatte sie seinerzeit aus der Bucht geangelt,
    über den Hersteller wurde leider nichts übermittelt. Vielen Dank für die Info :thumbup:


    Gruß


    Nauki

  • Tach in die Gemeinde,


    leider komme ich aus verschiedenen Gründen im Moment nicht so richtig zum Bauen und Betrieb machen,
    aber eine Sache mußte jetzt ´mal langsam erledigt werden. Thorsten (DRG) war in Antwort 9 so nett und
    hat zwei Bilder vorgestellt (dafür nochmals vielen Dank!).


    Den Abort fand ich gleich klasse, der mußte auf jeden Fall nachgebaut werden:



    Um den Nachbau in Angriff nehmen zu können, brauchte ich erstmal eine neue Depronplatte und Beli-Zell Kleber.
    Beides kaufe ich hier:


    http://www.modellbau-borchert.de/



    Das ganze wird wieder ein typischer low budget Bau, mehr ist zur Zeit nun mal nicht möglich.
    Also, diverse A4 Ausdrucke vom Bahnhof Belzig anfertigen, aus denen ich mir alles passend ausschneiden kann:




    Also zurechtschnippeln, zusammenkleben, etc.....




    Die fertigen "Wände" werden als Schablonen für das Depron verwendet:




    Weiter gehts mit dem zusammenkleben der Depronteile und dem aufkleben der "Wände" mit Sprühkleber:





    Dachteile aus 3mm Balsa, vorher beidseitig eingefärbt, angefertigt:




    Dach aufgeklebt und schnell zur ersten Stellprobe auf die Anlage:




    O.K., gefällt mir schon ganz gut, die Detailierung folgt später wenn die anderen Gebäude ebenfalls mit Dachpappe,
    Rinnen, Schildern, etc. versehen werden. Kosten für den Bau: €15,50 für Depron, Kleber und Sprühkleber. Wobei
    die Depronplatte noch für mindestens 8 weitere Gebäude reichen würde, die Kleber noch für 2 weitere.


    Viele Grüße aus dem sonnigen Hamburg


    Nauki

    Gruß Nauki

    Edited once, last by Nauki: Wechstaben verbuchselt ().

  • Hallo Nauki,


    Dein "Low Budget" sieht richtig klasse aus. Sehr schöne Gebäude, einheitlicher Baustil, stimmiges Bild.
    Für mehr Geld gibt es oft viel weniger.


    Viele Grüße


    Norbert

  • Guten Abend in die Gemeinde.


    An anderer Stelle erwähnte ich bereits, das ich ab sofort glücklicher
    Besitzer von drei 4-achsigen Umbauwagen bin :thumbsup:


    Die Wagen wurden natürlich sogleich ihrer Bestimmung übergeben,
    der fahrplanmäßige Personentransport von Hamburg-Billstedt-Kirchsteinbek
    nach Kronshorst und Brunsbek konnte endlich aufgenommen werden.






    Beim rangieren der Wagen und dem hantieren mit Entkuppler und Umschaltmagnet
    kam mir der Gedanke, man könnte ja eigentlich beides miteinander verbinden
    (im wahrsten und besten Sinn dieses Wortes). Gesagt, getan:




    Einfach, aber wirkungsvoll.


    So, ich geh´noch ein bischen Betrieb machen.


    Wünsche allen einen schönen Abend


    Nauki

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