Neues aus Groß-Reken

  • …aber bevor der Mann mit der Lackspritze kommt, doch noch ein kurzer Blick auf den „Rohbau“ vom neuen schweren Elektrohubwagen.
    Nichts Neues, weil Alfred – der vonne Ruhr – davon ja schon berichtet hatte ([DB Regelspur] Modellbau „Made bei Alfred, der „vonne“ Ruhr.“).
    Bevor der kleine Kraftknubbel jetzt „eingegilbt“ wird, ist noch ein Blick möglich auf den wirklich schönen Resin-Messing-Mix. Ein wirklich schöner Bausatz von "Plus Model".
    Und bevor dann alle Schalter und Hebel unter dem Lack verschwinden, erkunden Heinz und Helmut das schon mal und lernen die Knöpfe und ihre Lage auswendig :).









    Die schwere Elektroameise wird jetzt erstmal am Ladegleis und im neuen Bw bei uns eingesetzt. Schwere Lasten gibt’s ja genug.
    Und die „Haus-zu-Haus“ Container warten immer noch auf eine elegante Verladelösung. Kommt bestimmt noch.
    Groß-Rekens Plastikbauer kleben halt langsam, aber auch sicher :).
    Bis bald also und viele Grüße
    Hendrik

  • So, liebe Freunde
    jetzt ist der Akkuhubwagen fertig lackiert.
    Sehr gelb und mit Markierung aller wichtigen Schalter und mit den nötigen Beschriftungen.
    Und natürlich kam auch der Rost schon mal vorbei und setzte sich ein wenig und das Alter hinterließ ein paar Edelfalten.
    Jetzt gehört er also dazu. Und die alten Handhubwagen sind ab sofort nur noch Reserve :).


    Hier ein paar kurze Bildeindrücke vom Einsatz am Groß-Reken Ladegleis mit einer Ladung Zementsäcke. Sehr elegant und schnell.











    Ein weiteres „Plus Model“ ist noch in der Mache.
    Also: Fortsetzung folgt demnächst.
    Bis dahin viele Grüße und alles Gute
    Hendrik

  • So, liebe Spur 0er,
    noch ein kleines "Modellbau-Osterei" (schnell noch mit der alten SW "gelegt"):
    manche erinnern sich vielleicht an meine Fotos aus dem alten Bw Weimar. Da gab es nicht nur ein 1:1 „Modell“ vom Groß-Rekener Multicar M21 (der Dieselameise), sondern – etwas abseits – einen Multicar M22 (Beitrag 142 in Betrieb in Groß-Reken ).
    Von 1964 – 1974 wurden über 40 Tsd. Fahrzeuge von dem kleinen Wägelchen gebaut und in alle Welt exportiert. Unter anderem war die anstrengende Steh-/Wipplenkung aus der Dieselameise jetzt im M22 einem bequemen Fahrersitz mit Lenkrad gewichen.


    Hier noch mal 2 Fotos aus Weimar vom M22:





    Und so was hat jetzt unser neues Bw mit dem großen Lokschuppen in Groß-Reken auch bekommen.
    In der Liste der Resin-Metallbausätze von tschechischen Hersteller „Plus Model“ fand sich ein solcher Multicar M22.
    Im Nachhinein kann ich sagen: ein kleiner, sehr genauer aber auch recht diffiziler Bausatz, der ältere Bastlerhände so manches Mal an gewisse Grenzen bringt. Bastelpausen zur Entspannung und Beruhigung sind sehr empfehlenswert :). Und eine große Bastelkiste mit vielen Resten ist enorm hilfreich.


    Hier ein kurzer Baubeschrieb:
    Übersicht und erste Bauarbeiten an der Fahrzeugunterseite: Resin, Kupferdraht und Messingätzteile. Geklebt wurde mit Sekundenkleber (gelartig oder hoch-flüssig) und mit Tröpfchen von „UHU plus schnellfest“.








    Dann die Lackierung der Wagenunterseite mit „Nato-Black“ (TS-63) und „Gun Metal“ (TS-38 ) von Tamiya. Gummischwarz (XF-85) auch von Tamiya wurde für die Reifen verwendet. Das Steuergestänge wurde mit Eisen (metallic) RE 36191 von Revell eingefärbt. Weitere Feinmarkierungen wurden mit Gunze Mattschwarz H012 gesetzt.
    Die Vorderräder habe ich bereits leicht eingeschlagen (links und rechts unterschiedlich stark), um eine möglichst natürliche Wirkung beim späteren (Stand-)Einsatz zu erzeugen. Und je nach Modellseite eben ein wenig anders.




    Und dann begann das Grübeln und Probieren mit der Farbgebung für die Karosserie. Eigentlich sollte ja das Modell vom Multicar M22 ganz ähnlich werden wie das Original im Bw von Weimar: also so ein ausgeblichenes altes Hellgrün.




    Nach langem Suchen schien dafür „Pearl Green“ (TS-60) von Tamiya die Farbe der Wahl. Eine Probelackierung und ein paar Fotos sahen gar nicht mal so schlecht aus:




    Aber bei genauerem Hinsehen erkannte man viel zu genau den Perlenglanz im Lack. Irgendwie sah dass doch sehr retro-mondän und 50er Jahre-mäßig aus. So als ob Dean Martin mit einem Schrumpf-Chevy vor den Lokschuppen rollt :):).
    Es passte einfach nicht. Und war einfach zum Lachen.


    Und dann die Entscheidung: eine neue Spritzrunde. Moosgrün – seidenmatt aus dem Baumarkt. So sieht das „arbeitsam“ und einfach richtig aus im Bw Umfeld. Blau gibt’s schon so oft. Grün ist da gut.


    Auf den Bildern auch noch mal schön zu erkennen, ist die Einrichtung der Fahrerkabine mit Lenkrad, durchgesessenem Ledersitz und Kupplung (nicht sichtbar aber genau nachgebildet sind auch die Fußpedale). Schön zu erkennen, die gut zugängliche Batterie. In einer Tasche über der Hinterachse sitzt die um 180 Grad schwenkbare Hydraulik für die Ladefläche. Die Fläche ist damit dann nach 3 Seiten kippbar.






    Das Führerhaus mit Verglasung, Lampen, Blinker, Kühlergrill, Rückspiegel usw. hat dann doch noch so einige Tage feinster Bastelarbeit gebraucht.





    Die Verglasung wurde aus Overheadfolie geschnitten und mit Revell Kunstharzlack Nr. 1 (farblos, glänzend) verklebt. Das linke Fenster wurde etwas tiefer gesetzt, so dass ein kleiner Spalt entsteht.
    Scheinwerfer und Rückspiegel wurden mit Eisenacryllack von Revell (Nr. 36191) beschichtet und mit Revell Kunstharzlack Nr. 1 als Glasimitat überzogen. Das ergibt einen wundervoll glänzenden Spiegeleffekt.


    Die Originalblinker aus dem Plus Modell-Bausatz verschwanden leider irgendwann im Nirwana des Bastelzimmers und sind bis heute nicht wieder aufgetaucht.
    Ersatz fand sich in der unergründlichen Restekiste: Isolatoren für H0 Telegrafenmasten hatten genau die richtige Größe und Form wie die Originalbauteile. Schön orange gefärbt versehen sie jetzt ihren Dienst am M22. Und wenn ich es nicht erwähnt hätte, hätte es bestimmt keiner gemerkt. Gealtert wurde vorsichtig mit Dark und Light Rust Effects und Dark Wash von AK Interactive.


    Hier mal ein paar Aufnahmen vom Multicar bei der Übergabe an die Bw Mitarbeiter. Alles aufgenommen auf der Freifläche rund um die Drehscheibe.








    Der etwas kleinere Maßstab vom Modell von 1:48 fällt überhaupt nicht auf. Gerade im kritischen „gemischten“ Spiel mit den Hauserfiguren, Minichamps Kfz Modellen und den Schienenfahrzeugen fällt der Unterschied überhaupt nicht auf.


    Und der M22 passt auch ganz toll zum ferngesteuerten M21 – unserer Dieselameise von Groß-Reken. Aber wichtig ist: das Modell ist ein reines Standmodell. Und wegen seiner vielen filigranen Ansatzteile recht empfindlich. Also eigentlich eher eines der berühmten Modelle, das nur mit den Augen „berührt“ werden darf.


    Die letzten beiden Fotos zeigen den M22 jetzt mal Arbeiten in seiner endgültigen Umgebung: Zubringertransport rund um und im großen Lokschuppen beim neunen Bw. Macht sich richtig gut. Und zufällig so ganz nebenbei und treffen wir auch auf den Kran von „Plus Modell“.





    So, das war es für heute. Noch ganz kurz vor Ostern.
    Bis damit viele Grüße, alles Gute und – trotz der so ungewöhnlichen Situation - ein frohes und ganz, ganz gesundes Osterfest
    Hendrik

  • Moin Hendrik


    Auch wenn DAS Grün etwas untypisch ist ( aber es war bei der Instandsetzung nach einem unsanften Kontakt mit einem Schienenfahrzeug halt keine andere Farbe zu bekommen und wegschmeißen wollte man die dann auch nicht) - aber das Modell ist dann doch gut gelungen. Versetzt mich gleich zurück in meine Kindheit, wo gefühlt vor allem (kommunale) Gärtnerein diese Fahrzeuge noch lange im Einsatz hatten.


    Gruß Ralph

    Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

  • Moin Hendrik
    Der 22 ist echt gelungen sieht wirklich richtig cool aus.
    Ich hab auch schon einige Erfahrungen mit den Plus Modell Bausätzen sammeln dürfen ( für mein aktuelles Projekt ) und es ist genau wie Du es schreibst also manchmal :cursing: da hilft dann echt nur die berühmte Cigarrenpause, but so what, die Bausätze haben aber immer eine faszinierende Basis und eine gut gefüllte „kramkiste“ und Kreativität und dann läufts wie Du einmal mehr einwandfrei bewiesen hast.
    Gruß Micha

  • Hallo liebe Freude
    ganz herzllichen Dank noch nachträglich für die vielen Kommentare und "Likes". Das freut mich doch sehr.


    Und jetzt noch ein paar Bilder von einem aktuellen "Neuzugang" bei uns hier in Groß-Reken:
    Na, und wenn das kein Hingucker ist. Farblich wie ein buntes Osterei: unser neuer Stromgenerator fest und sicher verzurrt auf dem Klv 51 Hänger. Alles im Dienst für den Osterhasen :).
    Jetzt gibt's also keine düster dunklen und auch keine so romatisch geheimen Ecken mehr in Groß-Reken. Nur noch zur Weihnachtszeit :). Also: Flutlichter an!






    Mehr davon demnächst mit der neuen Forums-SW.
    Und in ein paar Augenblicken beginnt sich hier bei mir das "Karussell" für den Klv 12 zu drehen: Davon und von anderen "beweglichen Teilen" gibt's dann endlich auch bald mal wieder einen Betriebsfilm.
    Bis dahin alles Gute.
    Viele Grüße
    Hendrik

  • Hallo liebe Spur 0er
    Um das Generatorthema noch kurz zum Abschluss zu bringen, hier noch ein paar Details:


    Wiederum ein sehr schöner 1:48 Resin/Metal-Bausatz von „Plus Model“ aus Tschechien, der aber ein sehr genaues Arbeiten erfordert. Ausgeruhte Hände sind erwünscht und tragen maßgeblich zum guten Gelingen bei.






    Hier noch ein paar weitere Aufnahmen von den vielen Details am fertigen Model. Der Bausatz hat eine sehr genau gezeichnete Baubeschreibung. Sehr schön sind auch die ausgezeichneten Decals. Hinweisen möchte ich aber noch darauf, dass einen gute Restekiste mit Messingstäben, Stahldraht, dünnen Kabeln und Lackdraht für das perfekte Finish sehr vorteilhaft sind.







    Inzwischen hat der Generator einen ersten „halbfesten“ Platz auf einem kleinen Abstellgleis im neuen Bw gefunden. Auf der großen Baustelle hat man auf so etwas händeringend gewartet. Und was später mal wird…..???






    Und hier möchte ich das Plus Model-Kapitel von Groß-Reken erstmal schließen. Angeregt durch Alfreds Berichte hat es mir sehr viel Freude und Spaß gemacht. Und was kann an einem Hobby schöner sein.
    Und damit erstmal schön Grüße, bleibt gesund und bis demnächst
    Hendrik

  • Durchblick??



    Ja, liebe Spur 0 Freunde


    Bei den vielen Stangen, Hebeln, Griffen, einer Kette und dann auch noch Leitersprossen – hat da jemand noch den Durchblick??


    Da braucht man ja schon fast einen Fachmann, um das zu klären.


    Das zweite Foto ist auch so eine Art Rätselbild. Aber zugleich erklärt es dem guten Beobachter auch schon einiges mehr über das erste Bild:






    Denn eins ist klar: beide Fotos entstanden an demselben Ort zu derselben Zeit. Beides sind so halbe Telemakroaufnahmen: viele Details ohne erkennbares Drumherum.


    Entstanden beim „Fotoshooting“ der neuesten Bastelei in Groß-Reken. Und hier gepostet als erstes „offizielles“ Lebenszeichen aus dem Spur 0 Groß-Reken im „neuen“ SNM- Forum.


    Endlich sind auch die restlichen Fotos alle fertig. Und jetzt schreibe ich mal den genauen Baubericht zusammen. Und dann gibt es alle Details und viel mehr Fotos für den vollen Durchblick „demnächst in diesem Kino“.


    Bis dahin viele Grüße, alles Gute und bleibt gesund


    Hendrik

  • Allen ganz herzlichen Dank für die schönen Däumchen und auch für die ganz tollen Pokale. Die sehen ja wohl super aus.

    Tom: voll ins Schwarze getroffen. 1oo Punkte :). Da spricht der Kenner!!!


    Und jetzt geht das hier so bei uns:

    "Finger an Gehirn: wir sind fertig zum Einstellen ins Forum. Warten auf Hp1"

    "Gehirn an Finger: Geduld, Geduld; bin noch nicht fertig mit dem Bericht. Mir fehlen noch die RAL-Nummern für die Farben und die Brünierungsangaben. Ihr müsst noch warten".


    Da sieht man also gleich, wer hier bei uns das Sagen hat.

    Also warten wir, dass das Gehrin jetzt endlich "mal zu Potte kommt". Das kann ja wohl nicht so lange dauern!!!

    Und begnügen uns in der Zwischenzeit mit einem Bild aus dem frühen Baustadium vom Besandungsturm. Daneben das Ausfahrtsignal. Und da warten wir jetzt auf Hp1:



    Und damit bis bald und viele Grüße

    Hendrik

  • Hallo Hendrik,


    vielen Dank für die sehr guten Makro-Fotos! Ich muß gestehen, dass ich von der echten Bahn eigentlich keine Ahnung habe. Wie besandet wird, darüber habe ich mir noch nie den Kopf zerbrochen, nun weiß ich Bescheid! Auch die Lok mit der Klappe im Sandturm ist toll! Habe schon einiges gelernt von den Beiträgen von Eckhard und Dir, Dankeschön dafür. Auch Heiners Besandungsturm ist spitzenmäßig.


    Schöne Grüße Euch allen


    Reinhard

  • Stellprobe für den Besandungsturm

    Hallo liebe Spur 0er

    Endlich wie versprochen hier jetzt der ausführliche Bericht:


    für das große Bw in Groß-Reken stand in den vergangenen Wochen der Bau des Besandungsturms an. Nach langem Suchen und Vergleichen habe ich mich den Bausatz „Ottbergen“ von Studio 95 entschieden.


    Wobei mir die Berichte von Heiner hier im Forum (RE: Was gerade auf meinem Arbeitstisch liegt ... in Beitrag 1510 & 1563) und im Newsbot des SNM (http://www.spurnull-magazin.de…ndungsturm-von-studio-95/) die Entscheidung sehr erleichterten.


    Ein wunderschöner Bausatz aus leicht zu klebendem Polystyrol (& Resin & Messing). Sehr filigran und (darum) auch hoch detailliert; auch sind wichtige Teile funktionsfähig zum Nachstellen von Besandungsszenen. Dazu gehören verschiebbare und kettengesicherte Teleskoprohre, flexible Besandungsschläuche, schwenkbare Hebelstangen für die Sandschieber und klappbare Leitern für die zu versorgenden Loks.


    Hier mal ein paar Aufnahmen vom Rohbau bei der ersten Stellprobe im großen Bw


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    cimg_3444modnwkwt.jpg


    dimg_3455cjjax.jpg


    eimg_3452okj8a.jpg


    Der Besandungsturm soll zwischen 2 spitzwinkelig verlaufenden Gleisen stehen. Dort können also auch 2 Loks gleichzeitig abgefertigt werden. Dafür ist die Entfernung der Loks vom Besandungsturm aber etwas größer.


    Deshalb waren kleine Modifizierungen des Bausatzes nötig:


    1) Verlängerung der Besandungsschläuche; verwendet wurde hierfür Schrumpfschlauch;


    2) höhere Positionierung der Sandschieber durch höheren Einbau bzw. Anheben des Sandsilos um ca. 1,5 cm;


    3) Öffnen des umlaufenden Gitters der unteren Plattform zum besseren Ausschwenken der Besandungsschläuche;


    Hier 2 Fotos, die die Änderungen recht gut erkennen lassen:


    fimg_3459modfukis.jpg


    gimg_3460modkyj6p.jpg


    So. Und damit hatte ich jetzt dasselbe Problem, das schon Heiner damals beschrieben hatte: eigentlich sollte man ja den filigranen Turmbau schon vor dem Zusammenbau lackieren. Dann aber hätte sicherlich die Verklebung mit dem Revellkleber Probleme gemacht.


    Also begann jetzt das vorsichtige Arbeiten mit Sprühkleber aus unterschiedelichen Winkeln, um möglichst alle „Schattenbildungen“ der Stahlstreben zu vermeiden. Etwas mühsam. Aber nach 6 Durchgängen war es dann geschafft.


    Für die Eisenimitation wurden die matten Acryllacke von Tamiya „Ijin Gray/Sasebo Arsenal“ und „Ijin Gray/Kure Arsenal“ verwendet. Und für grauschwarze Akzente der „Gunship Gray“- Lack auch von Tamiya. All diese Lacke aus dem Automodell- und Militärmodellbau sind extrem deckend dabei aber nur dünn auftragend, so dass auch bei mehreren Lackierdurchgängen alle feinen Strukturdetails sichtbar erhalten bleiben.


    Die Holzbohlen der Umläufe wurden mit „Staubbraun“ von Gunze gefärbt. Und die Messingteleskoprohre mit den feinen Ketten und das Schiebergestänge wurden mit „Fohrman-Messingbraun“ brüniert.


    Und hier jetzt noch eine paar Fotos vom ersten Einsatz des fertigen Besandungsturms. Ganz besonders beeindruckend ist natürlich die Besandung der Kiss Loks BR 58 und der BR 98.8 mit richtig zu öffnenden Sanddomen.


    Die Teleaufnahmen mit angelegter Leiter, eingehängtem Sandrohr und dem Bediengestänge für den Sandschieber sehen richtig geschäftig und wohl auch technisch sehr beindruckend aus. Also genau das alles, was der Fantasie in unserem schönen Hobby auf die „exklusiven“ Sprünge hilft. Was will man da noch mehr. Da bleiben doch wirklich keine Wünsche offen.


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    mimg_34747bk08.jpg


    So, liebe Freunde, das war es für heute.


    Neben ganz viel Betriebmachen hier in Groß-Reken geht es jetzt bald weiter mit einigen weiteren Ausstattungsdetails für das Bw und dann auch mit der lang geplanten Bw-Zufahrt.


    Davon dann demnächst mehr. Bis dahin alles Gute, seid bitte vorsichtig und bleibt gesund.


    Viele Grüße

    Hendrik

  • Hallo Hendrik,

    vielen Dank für diese schöne Vorstellung. Der Besandungsturm ist Dir mal wieder sehr gut gelungen, auch die Lackierung ist vom Feinsten.

    Wenn ich Fotos und Videos von Deiner Anlage sehe, kommt man ins Schwärmen! Auch die große Anzahl an verschiedenen Loks und Fahrzeugen ist ein Traum. Freue mich schon auf Deinen nächste Idee!


    Schöne Grüße


    Reinhard

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