Sammelbericht für Umbauten -Pola-Rivar-Lima-Fahrzeuge.

  • Hallo Reinhold,
    als Literaturtipp zu dem Ci 25 und seinen Abkömnmlingen kann ich dir den neu herausgebrachten Band 1 von Joachim Deppmeyer im EK-Verlag empfehlen. Der Titel ist "Reisezugwagen der Deutschen Reichsbahn Band -1 1921-31 Regelspur", die Bestell-Nr. ist 6414.


    Da ist eine kurze Fahrzeugbeschreibung, ein Typenfoto und eine Übersichtszeichnung zu jedem Wagen vorhanden.


    Wenn du mir deine private Mailadresse schickst, kann ich dir eine Zeichnung und Anleitung zum Bau eines neuen Fahrzeugrahmens schicken. Der war vor vielen Jahren in einem Miba-Heft veröffentlicht worden.
    Weiterhin viel Spass und Erfolg mit deinen Basteleien,
    viele Grüsse aus dem vorwinterlichen Schwarzwald,
    Dieter

  • Hallo Reinhold,

    neben dem empfohlenen Buch, aus welchem die Zeichnung ist, die ich Dir geschickt habe, kannst Du mal im ebay versuchen, den Ci-25 in H0 oder N zu ersteigern. Dieser Wagen wurde in den beiden Baugrößen von Roco hergestellt. Damit hättest Du dann eine gute Vorlage für das Fahrgestell, denn im o.g. Buch gibt es nur wenige Angaben zu den Fahrgestelldetails. Das N-Modell habe ich und kann Dir bei Bedarf ein Bild von der Unterseite machen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Roland

  • Hallo Dieter,


    danke für den Literaturtipp, da werde ich mal nachforschen. Über den Bauplan eines Fahrgestells würde ich mich sehr freuen, da schicke ich Dir eine PM.


    @ Roland: Ja, könnte man machen. Es müssten aber doch Originalpläne geben, wenn nicht vom Ci-25, so doch von einem anderen typischen Reisezugwagen mit 2 Achsen. Der Plansatz von Thorsten Niggemann vom Cid-21 ist mir mit € 78 im Moment noch etwas teuer.
    Ich werde da noch etwas weiter recherchieren, vielleicht hat ja der eine oder andere Kollege noch weitere Tipps.


    Vielen Dank und Gruß,
    Reinhold

  • Reinhold,


    wenn dir der Tip weiterhelfen kann: Horst Hettler hat in seinen Zeichnungen den Bie-29 und den ABie-29.
    Auf dem Plan des letzteren ist auch eine Maßzeichnung für das Untergestell mit allen Profilstärken und
    verlegten Leitungen.


    Beste Grüße aus München


    Dieter

  • Roland: Ja, könnte man machen. Es müssten aber doch Originalpläne geben, wenn nicht vom Ci-25, so doch von einem anderen typischen Reisezugwagen mit 2 Achsen. Der Plansatz von Thorsten Niggemann vom Cid-21 ist mir mit € 78 im Moment noch etwas teuer.


    Hallo Reinhold,
    der Cid-21 (ex Di-21) und auch die Bi-29(ex Ci-29) und ABi-29 (ex BCi-29) sind länger als der Ci-25. Deren Zeichnungen nützen Dir nicht viel. Dazu kommt, das der Cid-21 eine Holzkonstruktion mit Aussteifungssprengwerk ist.


    Ob es noch einen kompletten Zeichnungssatz vom Ci-25 gibt, ist bei einer gebauten Stückzahl von 9 Wagen, welche dann auch noch alle nach Schlesien geliefert worden, recht fragwürdig. Mit etwas Glück findet sich da vielleicht was in polnischen Archiven. Denn stationiert waren die Wagen in Hirschberg/Schlesien. Einzelnen Wagen dürfte die Flucht gen Westen gelungen sein, weshalb sich auch Roco und Lima diesen Wagen als Vorbild nahmen. Ähnlich dürfte es sich auch mit dem Bi-24 verhalten haben, von diesem gab es sogar nur 5 Wagen, trotzdem hat ihn Piko in H0 und N nachgebildet.


    Mit freundlichen Grüßen
    Roland
    Vielleicht sollte für den Ci-25 und seine kurzen Brüder ein Extrapfad eröffnet werden.

  • Hallo Leute,


    habe am Wochenende und bis heute im Netz recherchiert, viel kam nicht dabei heraus. Vom BCi-24 etc., der, obwohl er etwas länger ist, dem Ci25 wohl am nächsten kommt, habe ich von fünf Wagen die meisten Fotos, aber sämtliche in unterschiedlichen Umbauzuständen! Daraus kann man eigentlich 'ne Menge machen, nur ein passendes Fahrgestell war nicht aufzutreiben. Vielleicht hilft mir ja Dieter/"Haselbad" mit dem MIBA-Bauplan aus der Klemme. Wenn alle Stricke reißen, greife ich doch auf die Originalpläne des Bie-29 von Horst Hettler zurück (Dank für den Tipp an Dieter/"Schienenstrang"!).


    So, nun lass ich das Projekt hier erstmal ruhen, bis ich etwas vorzeigen kann, dann in einem neuen Thread.


    Nochmal schönen Dank für die Tipps, weitere werden natürlich nicht abgewehrt!


    Gruß Reinhold

  • Hallo liebe Modellbahner,
    ich habe gestern abend mal ein paar Fotos auf unserer Anlage gemacht:
    RiPoLi in ziemlich reiner Form
    auf der Anlage des MEC Tarp





    Viele Grüße von

    Meinhard,
    der wohl immer noch nördlichste Nuller Deutschlands

    und nun endlich in Rente

  • hallo 0-bahner,



    die tage werden kürzer und wieder neigt sich ein jahr dem ende entgegen. wenn dann noch das wetter ungemütlich wird, geht der modellbahner häufiger in seine werkstatt. die bestände werden gesichtet, eventuell fehlende teile organisiert und dann gehts los.


    ich habe mich für einen ci wagen mit 5m achsstand entschieden mit gefedertem fahrwerk, beleuchtung und einrichtung.
    dafür brauche ich 2 pola bausätze des ci pr 86, 2 ms u profile als langträger, achshalter, lager, federn, federböcke, schaken und was sonst noch nötig ist.


    ziemlich viel aufwand für einen pola preussen werden sicher einige sagen. mir ging es um die federung. es ist mein erstes gefedertes fahrwerk. ein prototyp sozusagen. im grunde hätte es auch ein anderer wagen werden können.






    der wagen rollt sehr gut. es wird nicht bei dem einen bleiben.


    gruß sven

  • Hallo Sven,


    Da du ja die Leiter an dem Wagen nachgearbeitet hast, sieht diese jetzt sehr realistisch und schon viel , viel besser aus. Der Wagen ist dir wirklich sehr gut gelungen.
    Es wird nicht all zu lange dauern und es sind noch einige solchen Preussen in verschiedenen Varianten gebaut. Viel Spaß.


    Gruß Robby

  • Moin zusammen,


    langsam wird mir hier das Niveau zu hoch, ich muß da mal gegensteuern;-)


    Ich hatte schon länger über ein passendes unmilitärisches Ladegut für den Kiss SSym 46 gegrübelt, da kam mir in der letztjährigen Vorweihnachtssonderangebotsflut das Modell eines Mercedes-Busses O 10000 gerade recht. Dieses Schlachtschiff von einem Bus erfordert ja schon rein optisch einen Schwerlasttransportwagen, auch wenn die 12 t Eigengewicht das nicht unbedingt notwendig machen würden. Sieht aber bestimmt toll aus! Das dieser Bustyp eine Vorkriegskonstruktion war, habe ich bewusst ignoriert. In meinem Modellbahnuniversum hat es der Bus eben bis in die fünfziger Jahre geschafft. Kein Wunder; so wie er aussieht, hat ihn der Busunternehmen offensichtlich sehr gut gepflegt. Das Modell hatte ein paar Koffer auf dem Dachgepäckträger, für eine Verladung haben die dort nichts zu suchen. Wenn die Koffer abgenommen werden, hinterlassen deren Befestigungsstifte Löcher im Boden des Dachgepäckträgers. Deswegen hat der Dachgepäckträger einen neuen Bretterboden erhalten. Damit war der Bus soweit fertig und hätte verladen werden können ... oder auch nicht. Bei einer Buslänge von 28 cm und einer Ladelänge des Ssym 46 von knapp 26 cm wird das nichts. Hätte man auch früher mal nachmessen können, grmblfz :-(.


    Also musste ein passender Waggon her, aber welcher? Ein Smr 35 hätte die passende Ladelänge (28,5 cm) und Tragfähigkeit. Seit der Zeeden-Serie in der MIBA (die Älteren unter uns, also alle, werden sich erinnern) finde ich den Wagentyp mit den Lochmusterlangträgern höchst interessant. Damit war die Frage, was unter dem Bus Verwendung finden sollte, mehr als geklärt. Im Netz lassen sich diverse Bauschreibungen in ebenso diversen Maßstäben finden, auch Weinert hat sich des Smr 35 angenommen. Ich wollte aber selbstbauen, schließlich hatte ich schon ein N-Modell des Smr 35 geschnitzt. Die Unterlagen hatte ich schnell wiedergefunden, damit konnte es losgehen.


    Das grundlegende Bauteil war eine Kunststoffplatte mit Bretterstruktur (Evergreen) als Ladefläche. Ich hätte im Nachhinein eine größere Bretterteilung wählen sollen, aber wenn der Bus darauf verladen ist, sieht man davon ohnehin kaum noch etwas. Damit wirklich alles gerade wird, habe ich das Modell zunächst kopfüber auf einer Glasplatte als Unterlage aufgebaut. Die Träger wurden aus 3 mm dickem Polystyrol (1,5 mm hätten auch gereicht) ausgesägt und sorgten für einen ultrastabilen Unterbau. Die Löcher habe ich erst mit kleinerem Durchmesser vor- und dann in kleinen Schritten auf die entsprechende Größe aufgebohrt, damit die Träger nicht brechen. Nach nur 528 mal das Stiftenklöbchen in die Hand nehmen waren alle Löcher so, wie ich sie haben wollte. Never again, der Wagen bleibt ein Einzelkind!! Elemente eines geteilten Pola-Fahrwerks sorgten dafür, dass das Modell rollen konnte. Die Betriebstauglichkeit wurde durch Federpuffer und Nachrüstkulissen für die Kupplungen (Schnellenkamp) erhöht. Pufferbohle und Stirnbordbretter sind ein Kunststoffteil, welches vor den Rahmen geklebt wurde. Die Rungen stammen ebenfalls von Schnellenkamp. Auf den wenigen mir bekannten Vorbildfotos (z.B. bei S. Carstens) hat der Smr 35 andere Rungen. Die hätte ich in einer weiteren Strafarbeit selbst schnitzen können oder fertig teuer kaufen können. Beides war keine Option für mich, deswegen sind es die Rungen von Schnellenkamps Rmms 33 geworden. Na und? Hatte ich schon erwähnt, dass mein Wagen gerade zur Untersuchung im Aw war und in diesem Zuge neue Rungen sowie neue Ladeschwellen erhalten hat? Die dazu passenden Vorbildfotos eines derart ertüchtigten Smr 35 hat nur noch niemand gezeigt ... Nehmt mir alles, nur bitte nicht meine Ausreden. Etwas Farbe und die Beschriftung von Nothaft machten das Modell komplett und der Bus konnte nun verladen werden. Passt!! Viel Luft ist da aber nicht.


    Viele Grüße,
    Carsten

  • Moin zusammen,


    herzlichen Dank für die virtuelle Anerkennung sowie Hinweise bzw. Fragen aus dem Hintergrund. Dazu möchte ich ein paar ergänzende Bemerkungen machen:


    - an der Ladungssicherung des Smr 35 muß in der Tat noch intensiv gearbeitet werden. Allerdings sind die Keile noch nicht geschnitzt. Bei den Ketten ist es weniger Aufwand, die muß ich bloß wiederfinden.


    - es ist nicht meine Anlage, die auf dem ersten und den beiden letzten Bildern meines vorigen Beitrages zu sehen ist. Die Bilder sind beim letzten Fahrtag des MEC Kölln-Reisiek entstanden und zeigen einige der „Barmstedt“-Module unseres Forumskollegen kalleausB.


    - nein, der SSym 46 wird nicht arbeitslos. Eine Ersatzladung ist bereits gefunden. Ladungssicherung?? Wie jetzt??


    Viele Grüße,
    Carsten

  • Moin,
    wiedermal eine tolle Bastelei!
    wer den nachschnitzen möchte, dem mag der Bastelbogen von den Modellbahnfroklern dienen, den man dann von 1/87 auf 1/45 (oder 1/43,5) hochskalieren müßte.
    Modellbahnfrokler Smr35


    Nur so am Rande bemerkt!


    Gruß Chris

    Der Pessimist sieht das Schwarze im Tunnel
    Der Optimist sieht ein Licht am Ende des Tunnels
    Der Realist sieht den Zug kommen
    Der Lokführer sieht drei Deppen im Gleis sitzen :D

  • Moin,


    da ich nun im Besitz von 3 innen nackten Rivarossi D-Zugwagen bin (1. Klasse, 2. Klasse und Büffet), habe ich mal bei dem 1. Klasse Wagen begonnen, mir eie Inneneinrichtung zu schnitzen.
    Erstmal also die Masse ermitteln, wo, wie lang und wie breit man da etwas hineinbauen kann. Bei der Vorbild-Recherche bin ich dann auf den Ayl gestossen. Und dessen Innenraum sagte mir
    irgendwie zu, da es mal was anderes ist.
    Eigentlich müßte der Wagen dann auch grün sein, aber ich werde meinen (vorerst) blau lassen. Ob ich ihn umbeschrifte, weiß ich auch noch nicht, aber innen wird es auf jeden Fall ein Ayl.
    Erstmal die üblichen Zubehörteile besorgt, als da wären Tritte, Bremsanlge, Türgriffe und Haltestangen. Die Batteriekästen kommen auch noch ab, und werden durc DB typische ersetzt.
    Da ich als Werkzeugmacher ja im 3D zuhause bin, war es nur eine Frage der Zeit, bis dann natürlich auch ein 3D Drucker den Weg zu findet. Ich habe nun seit mittlerweile einem Jahr so eine
    Kiste hier stehen, mit der ich auch schon viel Zeugs geruckt habe. Ich habe einen Anycubic Photon, also eien SLA Drucker, der mit Flüssigresin arbeitet ud sehr feine Strukturen herstellen kann.
    Seit 2 Wochen hat sich zu dem Drucker nun auch noch ein Lasercutter gesellt, um die Holzimitation im Ayl herzustellen. Dazu schneide ich entsprechende DC-Fix Dekorfolien zurecht und klebe sie auf die
    Druckteile. Nach einigen versuchen und testen, um die Laserstärke sowie die Schnittgeschwindigkeit zu ermitteln, habe ich dann die ersten Folien geschnitten und bin begeistert. Die Folie wird (mehr oder
    weniger) sauber geschnitten, das Schutzpapier dahinter aber bleibt ganz.
    Die Druckteile sind mittlerweile zu einem großen Teil fertig, und es beginnt nun die Colorierung der Teile.
    Hierzu habe ich mit dem Einstiegsbereich begonnen. Von der Abteilseite habe ich die Gepäckablagen Messingfarben gemalt und dann die "Holzteile" aufgeklebt. Und ich bin vom Ergebnis und vorallem der
    Passgenauigkeit schlicht erschlagen ...
    Erstmal eie Übersicht wie ich den Innenraum gestalten will/werde ;)


    dann ein ausgestaltetes 4er Abteil mit Klapptisch, Ascher und Heizung


    Doppelsitze und Einzelsitze frisch gedruckt


    Die Gepäckablagen für die Doppelsitze
    Nahansicht


    und ein 10er Pack auf der Abreitsplattform des Druckers


    und zum Schluss noch die oben angesprochene Kombination aus Druckteil (Einstiegsbereich mt Klo/Waschraum und laser
    geschnittener "Holz"arbeit ...


    ... wird fortgesetzt ...


    MfG und guten Rutsch ... Jörn

    Spur N + Spur Null = Spur N² :D

  • Hallo,
    ich hatte auch mal vor längerer Zeit die E 69 frisiert. Bei diesem alten Pola-Modell war das Gehäuse 4mm zu schmal und die Vorbauten 5mm zu lang. Also wurden die Vorbauten abgetrennt, deren seitliche Klappen heraus geschnitten und dann durch Aufkleben von 2mm Polystyrol verbreitert. Natürlich wurde auch die Länge korrigiert. Die Klappen wurden etwas gekürzt und dann auf die neuen Seitenteile aufgeklebt. Das Führerhaue wurde zwischen den Stirnfenstern zerschnitten und Polystyrolstreifen eingesetzt. Das neue nun breitere Dach wurde aus Kupferblech angefertigt. Da ich Epoche II fahre wurde ein Panto von Krapp aufs Dach gestellt.









    Mit freundlichen Grüßen
    Roland

  • Moin ...


    so, mein kleiner Ayl Umbau macht auch Fortschritte ... wenn auch nur kleine ;)
    Erstmal gabs heut einen ganzen Druck voll fürn Arsch ...




    Dann hab ich da noch etwas dran rumgefeilt, Löcher nach und aufgebohrt ... und dann sah es so aus ...





    Und ja, es ist dreimal dasselbe Klo ;)




    fix was eng, aber ist ja auch kein Tanzboden ... und warum der gute Mann sich an Kopf fasst ...
    Tja .... WO ist das PAPIER ??? *lol*
    Kommt später, aber es kommt ;)


    und dann also Entspannungsübung für die Finger noch ein paar Klapptische und Mülleimer gemalt/furniert ...



    ebenso die ersten Wandelemente eingeklebt ... die Naht zwischen den zwei Teilen wird nachher kaschiert durch entweder die unsymetrischen Abteilwände
    oder die Träger der Gepäckblagen ;)



    und dann mal mit Tisch, Mülleier und der (noch) unlackierten Heizung...



    Soviel für heute ... es geht weiter, keine Frage ...


    Jörn

    Spur N + Spur Null = Spur N² :D

  • Noch nicht fertig, sondern gerade erst angefangen. Weil der Bau noch etwas dauern wird, habe ich einen eigenen Thread dafür gemacht, den ich dann fortlaufend ergänzen kann.


    Gbmhs 51


    Gruß


    Jürgen (K)


    Nicht grübeln - mach es einfach, aber mach es einfach



    0-topia Dawerkusen
    - nächste Baustelle Weichenbau
    avatar_ekw.jpg

  • Moin ...


    hab mal wieder ein wenig Zeit gefunden und mal einen ersten "Doppelsitz" gebastelt. Bis auf das Beziehen der Kopfstützenhörner (oder wie die Dinger da aussen heissen ;) )
    sieht das schon gaz gemütlich aus ...
    DC-Fix Velours Folie. Läßt sich besser verarbeiten als gedacht.



    Aufwand hält sich in Grenzen. Dieses erste Exponat hat ca. 1h gedauert. Wenn man den Rest in Serie baut, wird es wohl etwas flotter werden.


    Jörn

    Spur N + Spur Null = Spur N² :D

  • Moin ...


    heute mal unterm Wagen gelegen und für Strom gesorgt. Iwi müssen die Lichtspielereien ja später auch versorgt werden. Und bevor der Teppich reinkommt, sollte man zumindest die Versorgungsleitungen verlegt haben ;)
    Also gestern abend/heute nacht flugs eine Halterung für Schnellis 2.5mm Kugelkontakte gestrickt.



    In den Blöcken, die sich diagonal gegenüber liegen, sind die 2.5mm Bohrungen, wo die Kontakte hineingesteckt werden.
    Die beiden Bohrungen gehen in eine Querbohrung, um die Verkabelug etwas zu ordnen und auch aus dem "Gefahrenbereich" der Achsen zu bekommen.


    Den Schmodder dann heute gedruckt und auch gleich eingebaut. Passt und sieht gut aus ;)



    Das war eigentlich schon alles heute ;)


    Jörn

    Spur N + Spur Null = Spur N² :D

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