Sammelbericht für Umbauten -Pola-Rivar-Lima-Fahrzeuge.

  • Moin.


    Ich will jetzt nicht mehr viel dazu schreiben aber gestern konnten die Silberlinge beim jetzigen Baustadium in Betrieb gehen. Beide Wagen haben eine Inneneinrichtung aber es fehlen natürlich noch Figuren da zu. jetzt einige Bilder mit der E69 auf der Fahrt Richtung Oberammergau.







    Hier steht sie abfahrtsbereit in Oberammergau.



    Das war es zu erst einmal von meiner kleinen Umbauaktion die aber Lust auf mehr gemacht hat, also rann an den nächsten Speck. :thumbup:


    Allen eine schöne Woche , wünscht :rolleyes:


    Hein

    Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

    Edited once, last by Hein 2 ().

  • Hallo CSM.


    Leider kann ich dir keine PN schicken deshalb mach ich es öffentlich. Ich war im April sehr verärgert als ich diesen Baubericht zum Bau meiner Silberlinge geschrieben habe und du mit deinen Umbauten dazwischen gefunkt hast. Jedenfalls sind meine beiden Teilberichte somit zerrissen und man kann den Zusammenhang nicht mehr erkennen. Da gestern wieder so was passiert ist und andere es auch nicht schön finden, möchte ich dich bitten deine Beiträge 57-59-60-61 zu löschen und hinter meinen Bericht wieder ein zu stellen. Somit wäre mein Bericht jedenfalls einheitlich zu lesen und für andere Erkennbar.


    Gruß Hein

    Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

  • Tja Hein 2
    wünschen kann man
    Teil 1 habe ich erfüllt
    Teil 2 werde ich von absehen
    aber wer will kann es ja auf meinen Seiten verfolgen.
    mfG Jürgen (im übrigen ohne weiteren Kommentar)

    Mein Hobby
    Meine MOB Bahn -siehe Hausseite
    Kontakt gerne über meine E -Post Adresse

  • So dann will ich auch mal was zu dem Thema beitragen,


    Dieser Wagen kam als Pola G10 zur Welt und dann hat ihn mein Vater in die Hände bekommen.
    Da es ja leider fast nichts Württembergisches zu kaufen gibt ist daraus ein Württemberger geworden.
    Er bekam zusätzlich ein Messingfahrwerk und gescheite Räder.




    Dieser Wagen war mal ein normaler G20 von Pola.
    Auch dieser Wagen bekam ein Messingfahrwerk.



    Und nun kommen wir zu 3 OSM Wagen in einem. :D
    Der Wagen wurde aus 3 OSM Kesselwagen zusammen gebaut.




    Gruß Klaus

  • Drehschemelwagen von POLA MAXI


    Vor vier Jahren berichtete ich über den Bau/Umbau/Verbesserung dieses Wagen. Mittlerweile sind einige Forumianer hinzu gekommen, so kann man auch mal eine Wiederholung bringen - meine ich.




    Zerlegt



    Rahmen für neuen Boden



    Neue Kette etc.



    Neuer Holzboden



    Fertig gealtert



    Komplett mit Ladung



    Im Betrieb



    'Gut Holz' :) Bert

  • Guten Morgen,


    Von der Firma Nullmobau (http://www.nullmobau.de/index.html?c~0) gibt es Messing Drehschemeln als Fertigmodell oder als Bausatz in filigraner Ätztechnik, die hervorragend zu den Lenz`sche Schemelwagen passen. So bekommt der Oberbau des Schemelwagens eine ganz andere Aussicht indem den Messingschemeln quasi Bauform und Abmessungen erheblich von den Originalschemeln abweichen.




    Um den hässlichen Kunststoffglanz etwas zu dämpfen, wurde die Lenz`sche Drehschemel ebenfalls neu lackiert. Dagegen erhielt der Messing-Drehschemel vor der endgültigen Lackierung zuerst einen Überzug mit grauer Grundierung. Typisch für die bayerische Drehschemeln sind die segmentförmig ausgeführte Laufkränze der Drehschemeln.





    Gruß,


    Jacques Timmermans

  • Hallo Jasques!
    Du hast im Block 69 offensichtlich den Drehschemel von Moog zusammengebaut. Ich habe nun auch diesen Drehschemel von Moog erworben um einen Raimowagen zu supern, aber die Reihenfolge des Zusammenbaues ist mir nicht klar. ( Geht leider aus der Anleitung nicht hervor). kannst Du mir dies erklären. Habe die gleiche frage an Moog gesendet und hoffe eine Antwort zu bekommen. Aber ich habe mit gedacht ,doppelt hält besser und darum meine Frage an Dich.
    Vielen Dank im Voraus


    Werner

  • Hallo Jaques,


    Guten Morgen,


    Von der Firma Nullmobau (http://www.nullmobau.de/index.html?c~0) gibt es Messing Drehschemeln als Fertigmodell oder als Bausatz in filigraner Ätztechnik, die hervorragend zu den Lenz`sche Schemelwagen passen. So bekommt der Oberbau des Schemelwagens eine ganz andere Aussicht indem den Messingschemeln quasi Bauform und Abmessungen erheblich von den Originalschemeln abweichen.

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    Leider stimmt Dein Link in Post 69 nicht mehr - die Firma 0mobau ist schon seit zwei Jahren nicht mehr unter "www.nullmobau.de" zu erreichen, die aktuelle Adresse lautet "www.0mobau.de". Der Link zu den Drehschemeln sieht heute so aus:


    http://www.0mobau.de/product_i…?cPath=22&products_id=265

    Im Namen des Vereins mit freundlichsten Grüßen!
    Rainer B.
    2. Vorsitzender des Spur-0-MEC Niederrhein e.V.


    Achtung: Fahrtag an jedem ersten Freitag im Monat ab 15:00 - Gäste sind herzlich wilkommen, Fahrzeuge auch! Entsprechend der Verfügung des Landes NRW dürfen wir derzeit Corona-bedingt keine Fahrtage durchführen.


    Spur-0-MEC Niederrhein e.V.

  • Guten Morgen Werner,


    Vielen Dank für Dein Interesse. Nun muss ich ehrlich zugeben, dass es schon eine ganze weile her ist, seitdem ich die Drehschemel zusammengelötet habe; leider fehlen mir weitere Bilder zu den Zusammenbau. Aber wenn ich die Ätzplatine betrachte, wird die Drehschemel aus vier Teilen, zwei Seitenwangen mit Zinken, sowie Bodenblech und Abdeckblech mit Aussparungen für die Zinken, zusammengelötet. Danach müssen die Rungen mit eingefädelte Ketten und Kettenschloss noch an die zusammengelötete Drehschemel gelötet werden, womit die Drehschemel fertig wäre.

    Bleibt noch dem Segment-Drehkranz, der auf dem Bohlenbelag des Rungenwagens geklebt wird. Hierin wird ein kleines Rohr gelötet, das dem eigentlichen Drehpunkt der Drehschemel bildet, somit sich die Drehschemel, wie beim Vorbild drehen lässt. Zuletzt werden noch die Kettenösen an die Außenkanten und die segmentförmige Gleitbahne unterhalb der Drehschemel angelötet, und somit wäre die Drehschemel, nach einer sorgfältigen Reinigung, lackierfertig.

    Übrigens bei der Beschreibung der Drehschemel auf der betreffende Internetzseite von Jürgen Moog, kann man sich ebenfalls eine kurz gefasste Bauanleitung anschauen.


    Viele Grüße und gutes Gelingen bei dem Zusammenbau,


    Jacques Timmermans

  • Guten Morgen Jacques!
    Vielen Dank für Deine Antwort. Sie hilft mir sehr gut weiter. Auch die Bilder und Bauanleitung des Drehschemelwagenbausatzes von Moog hilft mir weiter.Hast Du mit Flamme oder Lötkolben gelötet?.
    Schönen Sonntag noch


    Werner

  • Hallo zusammen,
    zwei Pola-Maxi Umbauten hab ich auch noch und bin endlich mal zum hochladen gekommen.


    1. Inspiriert durch Rollo ein Ci Nebenbahnwagen nach Blatt I 6 von 1886/87 mit 5m Radstand ohne WC)
    Ob es die Wagen noch in den Bestand der DB geschafft haben weiß ich nicht aber meiner bekommt eine entsprechende Beschriftung.



    2. Resteverwertung: Was macht man aus einem Pola G10 Aufbau, einigen OSM Untergestellresten und einem OSM Bremserhaus? "Der Carstens" wußte die Antwort, einen DB G90 polnischer Herkunft, sieht irgendwie vertraut aus aber doch exotisch anders, finde ich.




    Bei Zeiten wird dann lackiert und beschriftet.


    Gruß Chris

    Der Pessimist sieht das Schwarze im Tunnel
    Der Optimist sieht ein Licht am Ende des Tunnels
    Der Realist sieht den Zug kommen
    Der Lokführer sieht drei Deppen im Gleis sitzen :D

  • Hallo Chris,


    spendiere bitte dem Ci Pr 86 an einem Ende noch eine Leiter, damit Deine Eisenbahner auch das Dach erklimmen können. (diese befand sich meist an dem Wagenende ohne Bremskurbel)


    Und wenn man der Moba-Industrie glauben darf, dann haben diese Wagen noch die DB-Zeiten erlebt, denn in H0 gibt es die preußischen Durchgangswagen als DB-Modelle.


    Mit freundlichen Grüßen
    Roland

  • Eines meiner ersten Projekte in Spur 0 war/ist der Umbau von Pola V20 zu unterschiedlichen Versionen der ÖBB 2061.01.


    Ein erstes Modell in Ep IIIa war relativ rasch fertig gestellt, bei den Modellen der späteren Bauzustände ging aber nix mehr weiter. Die Kiste mit den Bauteilen wanderte seit fast 10 Jahren von Schublade zu Schublade, es gab immer wieder spannendere Projekte als diese kleine Diesellok. Nachdem mittlerweile Lenz die V 20 in optisch hervorragender Ausführung heraus brachte, wollte ich die Pola-Umbauten schon aufgeben und mit einer Lenz-Lok neu starten.
    Aber irgendwie ließ mich der Haufen aus Pola-, WMK- und selbstgefertigten Teilen nicht los; das zuletzt spottbillig erworbene Munz-Fahrwerk tat ein übriges, dass ich mich nun doch wieder mit dieser Bastelei beschäftige.


    ... und so entsteht nun die 2061.01 im Bauzustand von 1961. Wesentliche Änderungen zur "klassischen" Pola-Lok sind der geänderte Kühlergrill, die ÖBB-Laternen und jede Menge Weißmetall-Kleinteile.
    Hier ein Bild vom aktuellen Bauzustand.



    Grüße aus Wien
    Martin

  • Auch ich habe mal mit Kunststoffmodellen begonnen, aus einem Lima G Wagen wurde mit Jürgen Moog seinem Umbausatz ein Pwghs 52:


    Der Ursprung:


    In Arbeit:


    Das Resultat:



    Ebenso wurde aus einer Biller V20 eine österr. BR2016:


    Anleitung und mehr Fotos und Modelle auf mucho.at

    Grüße,
    Wolfgang


    Nicht labern sondern schaffen

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