Ommi 51 von Kiss Modellbahnen

  • Nur ein paar Anmerkungen für die, die es interessiert:


    Der Wagen wiegt 230 Gramm. Die Klappen der Behälter sind beweglich. Auch sind die langen Hebel mit den dreieckigen Griffen beweglich. Sie sind unten eingeclipst und haben oben ein Gelenk. Die Behälter stehen zwar fest, aber es sieht so aus, als könnte man sie (oder wenigstens einen für eine Beladungsszene) mit etwas Bastelei beweglich machen.


    Ein schöner Wagen.


    Gruß Gerd

  • Der Eröffnungsbeitrag enthielt eine Portraitaufnahme des Wagens, die (leider) die filigrane Konstruktion des Wagens nicht so deutlich wiedergibt, wie das Modell es verdient hätte. Ich hätte allerdings - in Ermangelung einer entsprechenden Ausstattung - auch kein besseres Bild liefern können.


    Der Ommi 51 liegt nun zwar am oberen Rand des Preisspektrums, das wir von Lenz & Co gewohnt sind. Der vereinzelt angebotene Preis von 159€ ermöglicht auch den Kauf mehrerer Wagen und erscheint mir durchaus angemessen angesichts der Tatsache, dass eine Mehrfachverwendung von Teilen des Wagens für andere Modelle nicht möglich ist und wirklich sehr viele extra angesetzte Teile vorhanden sind.


    Da bei einigen dieser Teile auf längere Sicht die Gefahr eines Verlustes besteht, wäre es schön, wenn man - sozusagen als Rückversicherung - vielleicht für ein paar € einen Beutel mit einem kleinen Sortiment dieser Haken, Hebel und Ösen kaufen könnte. Auch eine Achslagerkappe dürfte gerne dabei sein.

    Wir haben lange auf diesen Wagen warten müssen, aber das Warten hat sich gelohnt. Eine kleine Gruppe dieser auffälligen Wagen ist für Epoche III/IV wirklich ein Muss.
    Ich bedaure die Entscheidung von Kiss, mit diesem gelungenen Produkt bereits einen Schlusspunkt in der Produktion von 1:45 - Modellen zu setzen.


    Ein schönes Wochenende wünscht
    Pjotr

  • Guten Abend Nuller,

    Quote

    Ich bedaure die Entscheidung von Kiss, mit diesem gelungenen Produkt bereits einen Schlusspunkt in der Produktion von 1:45 - Modellen zu setzen.
    Pjotr

    "Mein" Ommi 51 ist zwar noch nicht zugesendet, aber der Aussage von Pjotr schließe ich mich an!
    Grüße, A.

    Edited once, last by oppt ().

  • Hallole,


    noch zwei ergänzende Hinweise.


    Der Wagen ist ungefedert und die Kleinteile sind teilweise nur gesteckt.


    Z.B. Die gelben Spriegel an den Betätigungsstangen und die Griffe unten.


    Vor dem Einsatz auf der Anlage sollten deshalb die Kleinteile mit Klebstoff gesichert werden.


    MfG


    M.K.

  • Hallo an alle Ommi-Fans und solche die es noch werden wollen!


    Anbei ein paar Bilder vom ersten Ommi-Einsatz im Bahnhof Wemding.
    Unser Rangiermeister Alois Hemschüle ist von den Wagen auch ganz begeistert!








    :thumbsup:

    Gruß Thomas


    " Damit das Mögliche entsteht,muss immer wieder das Unmögliche versucht werden" Hermann Hesse

  • Hallo Thomas,


    danke für die Fotos. Das lange Warten hat sich also gelohnt. Mein Händler hat die Kiss-Lieferung schon angekündigt, so dass ich meine Wagen wohl nächste Woche in Empfang nehmen kann.


    Was mir auf Deinen Fotos aufgefallen ist: Der Leitungswagen hat 4x eine Bremsecke zu viel. Es dürfte aber ein leichtes sein, diesen Fehler zu korrigieren.

  • Hallo zusammen,


    auch ich konnte meinen Ommi gestern bei meinem Händler abholen. Der Wagen ist wirklich sehr detailreich, leidet aber wie bereits geschrieben wurde, unter dem Verlust von Kleinteilen. Mein Wagen kippelte zudem sehr heftig und es fehlte der Kupplungshaken der Lenz kompatiblen Kupplung (siehe Bild). Darüber war ich aber nicht böse, da mir mein Händler, wg. der
    Mängel einen ordentlichen Preisnachlaß einräumte und ich mir sicher war, daß die Fehler zu beseitigen sind.
    Das Kippeln rührte von den Achshaltern her. Diese waren nicht richtig in den Rahmen eingesteckt, die Achsen standen schief.
    Also habe ich sämtliche Achsen ausgebaut, die Achshalter richtig montiert und dabei gleich die Achsdeckel wie weiter oben beschrieben mit Klarlack befestigt. Jetzt kippelt der Wagen nicht mehr und steht ordentlich im Gleis. Jetzt noch die losen Teile angeklebt und der Wagen war bereit für den Einsatz. Die defekte Kupplung werde ich demnächst auch noch ersetzen und eine Ladung wird er auch erhalten. Ich bin trotz der kleinen Mängel sehr zufrieden mit meinem filigranen Modell!


    Grüsse,
    Joachim



    Edited once, last by E69 ().

  • Hallo, Kiss hat mit diesem Modell , und diesen Begiff darf man hier wörtlich nehmen , gezeigt ,was bei einem Güterwagen-"Plastikmodell" möglich und vor allem machbar ist. Nur Brawa kann ,m. E.,mit ähnlicher Filigranität und Vorbildtreue mithalten. Freundliche Grüße Bernd. Gut geeignet sind übrigens hier die einfach einzusteckenden Brawa Schraubenkupplungen.

    Edited once, last by Hoya ().

  • Hallo Norbert


    ja, das Schweigen.


    Ein wunderschöner Wagen. Toll anzuschauen.


    Aber ich bin auch ein wenig entäuscht von der Qualität und der Diskrepanz zwischen dem, was Kiss angekündigt hat und was man tatsächlich in den Händen hält.
    Alle Achslager musste ich sicherheitshalber vorsichtig ankleben, da sie immer wieder abfielen.
    Federnd sind die Achsen jedenfalls nicht gelagert. Und ob Radreifen verwendet wurden, da bin ich mir auch nicht sicher. Man hat das Gefühl, als ob Plastiktüten zur Isolierung beim "Aufstecken" der Räder auf die Achse verwendet wurden und nun der Rest der Plastiktüten dort zwischen Achse und Rad hervorschaut.
    Und mein Wagen kippelt(!!!): und was gab es hierzu für eine Aufregeung bei den ersten Wagen von MBW.
    Zudem ist ein Bremsumsteller abgebrochen (war auch nicht in der Transportkiste). Habe ich aber schnell und problemlos aus der Bastelkiste ersetzt.


    Alles in Allem: ein wunderschöner Wagen mit ganz kleinen Wermutstropfen, wenn man Anspruch und Wirklichkeit bzgl. Kiss und deren Ruf vergleicht.
    Ich hoffe, dass die Qualität der von mir bestellten BR58 dem Kiss-Ruf dann doch voll gerecht wird (bei der BR78 und BR94 bin ich voll überzeugt worden).


    Viele Grüße
    Hendrik

  • Halo Norbert,


    ... ich habe den Eindruck, dass nach all der Ungeduld und Vorfreude jetzt irgendwie "beredtes Schweigen" herrscht - oder täusche ich mich da...? :rolleyes:


    "Beredtes Schweigen"? Hm, nun ich habe meinen ersten Wagen ohne Probleme in Betrieb genommen, zwei weitere warten seit zwei Tagen darauf, dass sie ausgepackt werden. Aber warum soll ich hier in diesem Forum darüber schreiben? Wenn es "gut läuft", gibt es auf meine Vorstellungsberichte hier eine Antwort und die Vorstellung verschwindet innerhalb kürzester Zeit hinter Beiträgen, deren Art und Inhalt ich besser nicht kommentiere. Also, so what?


    Sehr nachdenklicher Gruß
    Stefan (der, dem der Ommi sehr gut gefällt...)

  • Hallo, es ist ein toller Wagen und nach meiner Einschätzung wohl ein Verkaufserfolg für Kiss. Freundliche Grüße Bernd Ach ja ein Tröpfchen Klebstoff hie u. da ändert dabei für mich nichts am Gesamteindruck.

    Edited once, last by Hoya ().

  • Hallo,
    ich bin ebenfalls sehr zufrieden mit meinen Wagen. Bei mir lagen auch keine Kleinteile los in der Schachtel, lediglich ein paar Hebelarme mussten wieder etwas angedrückt werden.
    Die ""Lenz""-Kupplungen sind allerdings etwas wackelig und kuppeln nicht immer zuverlässig. Da ich meine Wagen aber auf Schraubenkupplungen umrüsten werde, ist das für mich kein Problem.
    Fazit: Die Wagen haben mir so gut gefallen, dass ich Nachschlag geordert habe! :thumbsup:

    Gruß
    Matthias
    MBeBe - Moderne Bahn in den Bergen :thumbsup:

  • Hallo,


    dann will ich mal hier in der zutreffenden Rubrik die Erfahrungsberichte zum Ommi 51 fortsetzen.


    Gestern sind 3 von mir bestellte Wagen (je einer in Epoche III als gebremster Wagen, mit Bremserbühne, Leitungswagen) eingetroffen. Zwei davon gehen wegen nachlässiger Verarbeitung/Endkontrolle (defekte Kupplung, diverse lose und nicht korrekt angesetzte Kleinteile, unregelmäßige Ausrichtung der Mulden) zurück. Auch die Nachbildung eines Muldensicherungsbleches lag abgefallen in der Verpackung.
    Kiss ist diesbezüglich allerdings sehr kulant und will für einen schnellen Tausch sorgen. Dafür ein Extra-Lob!


    Alle 3 Wagen sind außerdem von den schon weiter oben beschriebenen Problemen mit den Achslagerdeckeln betroffen.
    Hier ist jeweils Nacharbeit angesagt, da die Passgenauigkeit nicht immer gegeben ist und die Deckel entweder so locker sitzen, dass sie leicht abfallen oder auch so stramm, dass die Achse nicht mehr leicht läuft, wie der erste Test mit dem verbliebenen Wagen gezeigt hat. Wenn Deckel und Achsen korrekt sitzen, ist er ein guter Läufer bei einem Gewicht von ca. 232 Gramm.


    Auch die Passgenauigkeit der Muldenklappen sollte nachgearbeitet werden, da diese sich sonst durch die Vibrationen beim Fahrbetrieb etwas öffnen.


    Die auf der Homepage angesagte Federung der Achsen ist nicht vorhanden. Mein Testwagen kippelt aber nicht.


    Der Wagen ist maßstäblich und ausgezeichnet detailliert sowie vollständig und hervorragend beschriftet. Er entspricht mit den zusätzlichen Muldensicherungsblechen, den Schienenzangen und den Seilhaken der überarbeiteten Konstruktion ab 1963 (Am Rande: Dazu passt das angeschriebene Unt.-Datum von 1958 nicht so recht). Für die Epoche III fehlen allerdings die einseitig angebrachten Signalstützen (Bauserien vor 1960 beidseitig). Außerdem waren zu dieser Zeit die Seilhaken und Griffe schwarz (Kugelgriffe in den 60ern weiß) und nicht gelb, sowie der untere Teil der Muldenbetätigungsstangen ebenfalls schwarz. Da muss etwas Farbe dran.
    Auch am gebremsten Wagen ohne Handbremse sollte eine KE-G-Bremse angebaut und angeschrieben sein, da alle ab 1955 gebauten Wagen eine solche hatten (vorher HiK-G). Eine KE-GP-Bremse hatte nur die Nachbauserie von 1969/70.


    Für die Zeit vor 1963 ist die Kombination von Bauzustand/Beschriftung/Farbgebung nicht ganz korrekt. Dies ist wohl dem Umstand geschuldet, die unterschiedlichen Epochevarianten aus Kostengründen möglichst einheitlich auszuführen.


    Quelle: Carstens, Güterwagen, Band 4. Bauzustand entsprechend dem Farbfoto auf Seite 73 unten.


    Nach Korrektur der beschriebenen Unzulänglichkeiten hat man ein stimmiges und sehr gut detailliertes Modell, weches seinen Preis wert ist. Ob ich mit meinen Wagen einfach nur Pech hatte, oder die Verarbeitungsprobleme öfter auftreten bzw. als normal betrachtet werden, können vielleicht andere Hobbykollegen berichten.


    Grüße


    Edit 21./23.11.14 : Hinweise zu Bremsanlagen / Bauzustand eingefügt. Siehe auch Beitrag 16.

    Edited 5 times, last by Doppelnull ().

  • Hallo zusammen,




    auch ich musste mir den Ommi 51 nachdem ich ihn in Tetz gesehen habe, kaufen. Die beiden sind diese Woche angekommen.


    Also erstmal ans Auspacken, geht nicht besonders leicht bei dieser
    Blister-Verpackung (warum hat Lenz diese wohl nicht mehr??). DIe
    Blister-Verpackung ist nicht besonders stabil.


    Man muss aufpassen!!




    Vorsichtig den ersten Wagen herausgeholt: Wagen ist sehr filigran und
    stimmig nachgebildet, aber der Längstrager ist krumm (wie eine La
    Ola-Welle).


    Also zweiter Wagen ausgepackt; er kippelt ein wenig aber nicht so schlimm.




    Der erste Wagen wird wieder an den Händler zurückgeschickt.






    Gruß


    Stefan

  • Hallo Ommi-Fans,


    kaum habe ich meine drei Ommi beim Händler abgeholt und schon haben wir drei Ommi-Threads. Doppelnulls neuer Thread ist ja eigentlich auch der einzig passende, was Kategorie und Titel betrifft. Vielleicht kann Stefan Karzauninkat da einiges zusammenfügen.


    Wie Doppelnull habe ich die drei Epoche III-Varianten gewählt. Teilchen lagen auch bei mir in der Verpackung. Die Achslagerdeckel haben eine kleine Rastnase, die nicht immer eingerastet ist. Eigentlich sollen beim Modell die Achsen in diesen Deckeln lagern. Ich habe die Achsenden mit den losen Achslagerdeckeln "in Einklang" gebracht. So ließen sich die Deckel in die Achshalter drücken, bis sie eingerastet sind. Die nachgiebigen Achshalter habe ich dabei fixiert. Nun sitzt alles korrekt und fest, die Laufeigenschaften sind hervorragend. Bei den Schlechtläufern solltet Ihr mal überprüfen, ob die Achsstummel nicht richtig in den Achslagerdeckeln gelagert sind. Vom Kleben würde ich abraten. Es ist eigentlich wegen der Rastnasen nicht nötig und die Laufeigenschaften betreffend vielleicht sogar kontraproduktiv.


    Der Leitungswagen wurde von mir als erster betrachtet und bearbeitet. Die doppelten Bremsecken hatte ich schon in einem anderen Ommi-Thread moniert. Inzwischen habe ich die jeweils untere Ecke vorsichtig abgeschabt. Nun ziert nur noch ein weißes Rechteck die Wagenecken. Der überflüssige Hauptluftbehälter - etwas außermittig über dem Rahmen liegend - wurde ebenfalls entfernt. Er ist durch Lösen der zwei kleinen Schrauben von unten einfach demontierbar.


    Weiterhin ist mir aufgefallen, dass bei den gebremsten Wagen der beim Vorbild unter dem Rahmen liegende kleinere Hilfsluftbehälter fehlt. Der handgebremste Wagen hat laut Beschriftung eine eine KE-GP-Bremse, der andere Wagen eine Hik-G-Bremse. Beide Bremsarten sind beim Vorbild verbaut worden.


    Da die fünf Mulden (aus Kunststoff) bewegliche Klappen (aus Pressblech) haben, bietet sich natürlich die Darstellung einer Entladeszene an der Ladestraße an mit gekippter Mulde (immer nur eine!) und angelegter Schienenklammer. Dazu muss die Mulde aber erst einmal demontiert werden. Wenn man in die Mulde hineinschaut, sieht man keine Schrauben, sondern nur ein länglich schmales Rechteck am Muldenboden. Dieses Teil ist weder geklebt noch eingerastet, sondern nur gesteckt. Mit der stabilen Klinge eines Taschenmessers ist es mir gelungen, dieses Teil an seinem schmalen Ende vorsichtig herauszuhebeln. Darunter wird eine Schraube sichtbar, mit der die Mulde auf dem Mittelholm befestigt ist. Ist die Mulde abgeschraubt, fallen einem diverse Bauteile entgegen, die glücklicherweise nicht geklebt, sondern nur gesteckt sind. Die Bedienstangen sind an den Muldenseiten nur eingerastet. Der Ladeszene steht also nichts mehr im Wege.


    Nachdem Doppelnull und andere schon viel zu Vorbild und Modell berichtet haben, bleibt zu sagen, dass beim Modell der Rahmen, Mittelholm und dessen Tragwerk aus (geschraubten!) Metall gefertigt ist und der Wagen dadurch etwas Gewicht bekommt (ca. 250 g), durch die Verwendung von Kunststoff für die Mulden aber - entgegen seinem Vorbild - nicht kopflastig ist.


    Alles in allem sind die Wagen nach meinem Dafürhalten hervorragend gelungen. Der filigrane Detailreichtum dieser auch beim Vorbild komplizierten Wagen begeistert mich. Das lange Warten hat sich wirklich gelohnt.

  • Hallo,


    die Ausführung der Waggons mag vielleicht nicht ganz ohne "Fehl-und-Tadel" - einen "Ritterschlag" erhält KISS von mir für dieses Modell!


    Nach voran beschriebenen Demontierung der Mulden zeigt sich dieses Bild an Einzelteilen - dabei sind die Griffe der Stangen nicht demontiert



    Wer den Ommi 51 in Messing gebaut hat wird überrascht sein, was nun als "Großserien-Produkt" angeboten wird. Über den Aufwand für die Montage dieses Modelle, erhält ein jeder einen Einblick wenn er sich daran macht, die abgebildeten Teile wieder -in einem getaktetem Arbeitsgang - an ihren angestammten Platz zu montieren ....


    Wer sich die Mühe macht seine(n) Waggon(s) zu zerlegen, sollte die Gelegenheit nutzen, das ein oder andere Teil bei dieser Gelegenheit von Spritzgusshäuten vorsichtig zu säubern - steht zumindest bei meinen Modellen an.


    Weitere Möglichkeiten der zusätzlichen optischen Verfeinerung dieser Modelle ist die Umrüstung mit Petau Zettelhaltern (die KISS Ausführungen sind bei mir nur gesteckt) und entsprechenden Tritten aus diesem Programm.



    Eine Frage stellt sich mir beim betrachten der Unterseite:
    Hat jemand eine Idee wofür die viereckige Öffnung unterhalb der linken Bremsfangschlinge dient?




    Gruss
    Andreas

  • Hallo,


    wie bereits angeführt wurde, sind die Muldenklappen aus Metall hergestellt. Durch die aufgebrachte Lackierung stecken die Stifte der Klappen zu
    stramm in ihren Löchern. Durch leichtes auseinander spreizen der Mulden lassen sie die Klappen entnehmen. Nach dem säubern der Stifte kann auch bei Bedarf die
    Ausrichtung der Selbigen korrigiert werden. Wieder eingebaut, lassen sich die Klappe leicht bewegen und schließen durch ihr Eigengewicht besser.
    Bitte beachten: Der Lack neigt beim Säubern an diesen Klappenstellen zum abplatzen. Ein passender RAL-Farbtropfen behebt dies. Die kommende Alteung wird den Rest übenehmen.





    Die Klappen der rechten Mulde sind bearbeitet- bei der linken noch nicht



    Hier nun beide bearbeitet


  • Eine Frage stellt sich mir beim betrachten der Unterseite:
    Hat jemand eine Idee wofür die viereckige Öffnung unterhalb der linken Bremsfangschlinge dient?


    Hallo fredduck,
    die Öffnung wird beim handgebremsten Ommi zum Fixieren der zur Bühne führenden verlängerten Bremsgestängemechanik verwendet.

  • Danke Euch allen für die vielen Infos zu dem Wagen!


    Habe meinen heute auch bekommen und erwartungsvoll ausgepackt.
    Meiner sieht absolut OK aus: gerade, kein Kippeln, keine abfallenden Teile ..... alles gut :-)


    Ich finde diesen Waggon wirklich toll und der Preis geht für die Ausführung voll in Ordnung.


    Danke Kiss!


    Das Verlangen, wie in H0-Zeiten einen Ganzzug aus den Ommis mit ner 50er zu besitzen wächst .... Die Modulanlagen bei den Fahrtreffen werden ja auch immer größer .....


    Mal sehen, wenn die Kasse es gestattet, könnte man sich ja noch einen zweiten kaufen ...

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