Gleispläne für die Spur 0

  • Hallo,


    ich möchte auch etwas beitragen. Wie Ihr seht ist das mein erster Betrag überhaupt. Dazu kurz die Geschichte, Ich hatte mich entschlossen, eine Anlage auf dem mir möglichen Platz von 420 x 70 cm zu bauen. Mittlerweile ist das Projekt allerdings auf Eis gelegt, da ich aus der Wohnung raus musste und nun keinen Platz mehr habe.


    Zunächst habe ich Pläne, die mir gefielen, mit „Anyrail“ nachgebildet und dann 1:1 ausdrucken lassen. Bei mir haben vier A0 Plots (je 84,1 x 118,9cm) genügt. Kosten etwa 15 Euro. Dann ausgelegt, zusammengeklebt und Schienen und ein paar Gebäude hingestellt. Bei den ersten Entwürfen sah man sofort „zu viele Gleise und kein Platz für Ausgestaltung“.


    Die Gebäude habe ich aus Depron gebaut und dann entsprechend mit Ausdrucken beklebt.


    Ich habe bei diesem 1:1-Vorgehen viel gelernt, was Proportionen, Abstände, etc. angeht. Die Kosten sind gering, im Vergleich zu möglichen „Fehlkäufen“ von Weichen oder Gebäuden.


    Zum Schluß war ich mit dem angefügten Plan ganz zufrieden. Er basiert auf dem SNM-Plan „Vorstadtgeschichten in Null“, Ausgabe 21, bei mir gespiegelt. Natürlich können / sollen links und recht noch Schattenbahnhof oder Schiebebühne angeschlossen werden.


    Ich habe den Plan und ein paar Bilder von den "Probe-Gebäuden" angefügt. Die Bilder sind von verschiedenen Stellproben. Außerdem erkennt man vielleicht, dass ich auch bei dem Bau dieser Gebäudegelernt habe und die späteren schon besser geworden sind. :rolleyes:


    Obwohl bei mir kein Zug gefahren ist – außer zur Probe – hat mir das probieren, tüfteln und auch das Bauen der Hausmodelle viel Spaß gemacht. Wer weiß, vielleicht habe ich doch noch irgendwann die Möglichkeit das Projekt fortzusetzen.


    Grüße – Wolfgang

  • Hallo,


    ich möchte auch etwas beitragen. Wie Ihr seht ist das mein erster Betrag überhaupt. Dazu kurz die Geschichte, Ich hatte mich entschlossen, eine Anlage auf dem mir möglichen Platz von 420 x 70 cm zu bauen. Mittlerweile ist das Projekt allerdings auf Eis gelegt, da ich aus der Wohnung raus musste und nun keinen Platz mehr habe.


    Zunächst habe ich Pläne, die mir gefielen, mit „Anyrail“ nachgebildet und dann 1:1 ausdrucken lassen. Bei mir haben vier A0 Plots (je 84,1 x 118,9cm) genügt. Kosten etwa 15 Euro. Dann ausgelegt, zusammengeklebt und Schienen und ein paar Gebäude hingestellt. Bei den ersten Entwürfen sah man sofort „zu viele Gleise und kein Platz für Ausgestaltung“.


    Die Gebäude habe ich aus Depron gebaut und dann entsprechend mit Ausdrucken beklebt.


    Ich habe bei diesem 1:1-Vorgehen viel gelernt, was Proportionen, Abstände, etc. angeht. Die Kosten sind gering, im Vergleich zu möglichen „Fehlkäufen“ von Weichen oder Gebäuden.


    Zum Schluß war ich mit dem angefügten Plan ganz zufrieden. Er basiert auf dem SNM-Plan „Vorstadtgeschichten in Null“, Ausgabe 21, bei mir gespiegelt. Natürlich können / sollen links und recht noch Schattenbahnhof oder Schiebebühne angeschlossen werden.


    Ich habe den Plan und ein paar Bilder von den "Probe-Gebäuden" angefügt. Die Bilder sind von verschiedenen Stellproben. Außerdem erkennt man vielleicht, dass ich auch bei dem Bau dieser Gebäudegelernt habe und die späteren schon besser geworden sind. :rolleyes:


    Obwohl bei mir kein Zug gefahren ist – außer zur Probe – hat mir das probieren, tüfteln und auch das Bauen der Hausmodelle viel Spaß gemacht. Wer weiß, vielleicht habe ich doch noch irgendwann die Möglichkeit das Projekt fortzusetzen.


    Grüße – Wolfgang

  • Ich bin Anfänger in Spur 0 - wenn man meine zarten Anbahnungsversuche an die Pola-Maxi-T3 im Jahr 1970 (siehe Avatar) absieht :D - gibt es eigentlich irgendwo kleinere Gleispläne für die "Spielplan" am Boden für das Lenz-Gleissystem? Ich finde da kaum etwas im Netz. Ich meine jetzt nicht das obligatorische Oval mit Weiche, sondern etwas mehr - so schwebt mir jetzt ein kleiner Kopfbahnhof vor, wie von Mark Stutz (Mark) in #48 hier im Thread vorgestellt, mit Streckenausfahrt in eine Kehrschleife. Ich wüßte nicht mal, welche Gleise ich jetzt für eine R1-Kehrschleife benötige... jeder Hersteller hat doch so etwas für seine neuen Kunden, bei Lenz finde ich nix.

    Derzeit sowohl in "Halb-0" als auch "Voll-0" unterwegs...

  • Da kann man natürlich selber ein Gleisprogamm zur Hand nehmen und es ausprobieren. Bei manchen gibt es sogar eine "Auffüll-Funktion" (kenne ich zumindest von Wintrack). Da wird dann für vorhandene Lücken die optimale Konstruktion an fertigen Gleisstücken gesucht.


    Für das Problem einer Wendeschleife auf Basis des Lenz-Gleisprogramms ist das sogar so einfach, dass man es mit Excel probieren kann. Wobei ich gleich vorweg schicken muss: eine perfekte Lösung gibt es nicht. Aber dafür wurde die Geometrie auch nicht entwickelt.


    Mein Vorschlag für eine Wendeschleife aus fertigen Gleisstücken von Lenz sieht so aus:


    Dank den beiden Parallelgleis-Radien klappt die Konstruktion relativ einwandfrei - bis auf den geraden Abschnitt unten. Dort ist neben dem normalen Flexgleis ein verkürztes Flexgleis einzusetzen - die effektive Länge muss beim Bau noch einmal verifiziert werden (d.h. Angabe ohne Gewehr)!


    Betrieblich schwierig wird der harte Übergang bei der S-Kurve sein. Ich weiss nicht, wie viele Fahrzeuge das ohne Murren mitmachen...

  • Hi Mark,
    vielen Dank dafür! Man könnte ja noch eine Gerade einfügen und damit die S-Kurve entschärfen. Aber unendlich Platz habe ich auch auf dem Boden nicht. Mal sehen. jetzt bin ich schon Mal weiter. Die Testversion von WinTrack probiere ich gerade, aber die Bedienung ist meiner Meinung nach nicht intuitiv. Und ich bin durchaus IT-affin.
    LG

    Derzeit sowohl in "Halb-0" als auch "Voll-0" unterwegs...

  • St. Andreasberg/Stadt - Gleisplan mit Faszination?


    Hallo liebe Hobbykollegen,


    wie aktuell in einem Beitragsbaum im Gleisplanungsforum, wird immer wieder einmal der Gleisplan von St. Andreasberg/Stadt ins Spiel gebracht. Dazu möchte ich an dieser, m. E. besser geeigneten Stelle mal "was dazu loswerden"... :saint: ;)


    Auf das Vorbild will ich hier nur insoweit eingehen, als das es sich um den Endbahnhof einer regelspurigen, privaten Stichbahn mit Steilstrecke (Zahnradbahn) ausgehend vom Staatsbahnhof St. Andreasberg hoch "auf den Berg" in die "Oberstadt" gehandelt hat. Kurgäste und Urlauber sollte der sehr anstrengende Anstieg zu den auf dem Berg liegenden Kurkliniken und Hotels erspart werden. Dies nur mal ganz grob dazu.

    Mit DB Fahrzeugen wurde dieser also nie befahren. Mehr dazu findet sich im Internet, oder auch bei "Reinhold" hier im Forum.

    Soweit ich es auf die Schnelle im Kopf habe kamen B, (oder C Kuppler?) mit Zahnradantrieb und 2-3 kurze, zweiachsige, leichte Personenwagen zum Einsatz.


    Da aber auch ich diesen Gleisplan sehr interessant fand und noch finde, habe ich ihn vor 12 Jahren als Vorlage für einen fiktiven Endbahnhof einer Bundesbahn Nebenbahn für meine h0 Anlage ausgewählt und ihn auf 4,25 m Länge entsprechend angepasst.

    Im Laufe des Baus der Anlage (diese ist bis allerdings heute vielleicht gerade mal zu 30% erstellt, wenn man Ausgestaltung etc. mit berücksichtigt.), habe ich jedoch ein Abstellgleis bis zum Güterschuppen hinzugefügt und das vor dem EG (nicht das von St.A.!) liegende Stumpfgleis zu einer kurzen, ansteigenden Stichstrecke zu einer Fabrik verlängert.

    Ich möchte so etwas mehr Betrieb ermöglichen. Dabei gehört das umständliche Rangieren über das vorne rechts liegende Ziehgleis bewusst dazu.


    Hier die Gleisplanung mit den unterschiedlichen Weichenwinkeln mit Märklin K-Gleis, aber noch ohne die späteren Änderungen: Bahnsteiggleis Nutzlänge rd. 1,30 m.

    comp_reload2019_comp_s2k6w.jpg


    Hier ein Foto vom Probeaufbau (schlanke Weichen) bevor der Bau erfolgte:

    comp_untitledlajkw.jpg


    Die Strecke ist dann beim Bau mit Neigung zuerst in einem Linksbogen und mit Zwischengerade dann in einem Rechtsbogen zur Anlagenvorderkante geführt worden. Hier wird dann die strecke mit Neigung auf einem weiteren Segment fortgeführt werden.. später mal.

    (Wer mehr sehen will findet den Baubericht, wie schon mal irgendwo hier im Forum erwähnt im Stummiforum )


    Die Kombination der hintereinander liegenden DKW lässt sich nur durch die kurz hinter der Einfahrt-DKW beginnenden Streckenneigung und den insgesamt knappen Platz auf dem Berg erklären.

    Ansonsten würde es wohl auch diesen nur einseitigen Hosenträger so nicht gegeben haben.

    Das Ladegleis, welches beim Original quasi seitlich vor dem EG endete, ist nur durch Rangieren über das vor dem Lokschuppen liegende Ziehgleis erreichbar. Dies würde man so unter normalen Umständen bei der Staatsbahn auch kaum jemals gemacht haben.

    Wer diesen Gleisplan übernimmt, sollte daher die Streckenneigung darstellen um eine glaubhafte Begründung für diesen Gleisplan zu erhalten. Zumindest meiner persönlichen Ansicht nach.


    Weshalb ich diesen Beitrag überhaupt schreibe, ist mein Eindruck, dass der Gleisplan von St. Andreasberg häufiger als kompakt und "klein" und somit für Spur Null und kleine Räume geeignet betrachtet wird.


    Dies sehe ich, wenn er zu einem Bahnhof der mit Bundesbahn/DB AG Fahrzeugen und entsprechend angepasster Streckenneigung "umgefummelt" wird, jedoch anders.


    Würde man den Bahnhof komplett vorbildgerecht mit den beim Vorbild vorhandenen, o.g. Fahrzeugen, Nutzlängen und Radien realisieren, wäre diese Annahme dagegen weitgehend zutreffend.


    Auf Grund JoachimW s Vorschlag HIER in burki s aktuellem Thread habe ich seinen Vorschlag aufgegriffen und an die ca. Maße (ich habe die exakten Maße des Raums nicht so schnell finden können) angepasst mal mit Anyrail gezeichnet:


    Ich möchte dazu noch sagen, dass ich bereits etliche Pläne mit Anyrail, auch in h0, gezeichnet habe und Anyrail immer 100% exakte Maße ausgegeben hat.

    Meine Segmentkästen für meine h0 Anlage "Neubiberg", die Segmentkästen für die "Celluloidwerke AG", als auch die Segmente für die Hafenbahn sind ausschließlich auf Grund der aus Anyrail entnommen Maße gebaut worden und passen exakt. ich habe nie z. B. einen Ausdruck benötigt dafür.

    Das Ausdrucken von Gleisen um ein Gefühl für Dimensionen zu erhalten, halte ich für sinnvoll.

    Nicht aber für notwendig um die genauen Maße zu ermitteln.

    Aber das ist nur meine Ansicht und gemachte Erfahrung dazu. :)


    Der untere Bereich des Raumes nach dem in der Neigung befindlichen Bogen (R10, R2 ist nur gezeichnet um irgendwas darzustellen. Könnte auch ein offener SBF, FY etc. sein. Tuthier aber Nichts zur Sache.


    Hier also der Plan, entsprechend dem Vorbild OHNE Umsetzmöglichkeit mit Lenz Gleis:


    comp1b_ashampoo_snap_jzkj0.jpg


    comp1b_ashampoo_snap_vrktu.jpg


    Und hier eine Version MIT Umsetzmöglichkeit und einer gerade so brauchbaren Nutzlänge des Bahnsteiggleises. Länge 6,20 Meter! Und zur Gestaltung bleibt da noch recht wenig Raum.


    Das untere Gleis dient nur zum Umsetzen und Zugbildung. Hier gibt es keinen Bahnsteig!

    Das Stumpfgleis am Ende bietet Platz für einen Bahnhofswagen, um eine zweite Lok im Bf. warten zu lassen o. Ä. Man könnte die untere Weiche auch weglassen.


    comp1b_ashampoo_snap_sykit.jpg


    Vielleicht haltet Ihr diesen Beitrag ja auch für überflüssig, dann lösche ich das gerne wieder. :)

  • Hi Dirk, hallo Leute,


    da von Dirk mein Name genannt wurde, gebe ich auch gleich mal meinen Senf dazu. Also mein "Projekt St.Andreasberg" findet man hier: Projekt St.Andreasberg

    Meine Intention habe ich im ersten Bericht dazu lang und breit beschrieben, hier nur soviel: Die Nutzlänge der Bahnsteiggleise beträgt bescheidene 865mm, da verbieten sich vierachsige Wagen von selbst. Betriebswerk, Rangierbahnhof sowie Werks- und Anschlussgleise habe ich nach Osten (oder rechts) verbannt, auf dem Bahnhofsvorplatz (der noch fehlt) sollen noch zwei Schuppen- rsp. Anschlussgleise verlegt werden. Den gegenwärtigen Stand der Dinge zeigt das folgende Foto vom 2. Bauabschnitt, der Persondenbahnhof; zwei weitere Bauabschnitte folgen noch.



    Die weiße Fläche neben der Güterhalle ist das Fundament des Empfangsgebäudes, der Bahnsteig wird ebenfalls noch mit Nebengebäuden etc. bebaut.

    Durch die kurzen Bahnsteiggleise, die auf dem Gleisplan von St.Andreasberg beruhen, habe ich sogar noch eine erkleckliche (Steil-) Strecke gewonnen, Platz für Rangieraufgaben im Bahnhof incl. Umfahrmöglichkeiten sind - nach Fertigstellung - ebenfalls zur Genüge vorhanden.

  • ..aus aktuellem Anlass...

    Lokwilli


    Hallo Lokwilli,


    ich möchte Deinen Faden nicht nutzen um meine nun doch spontan umgesetzten Gedanken, wie so ein BW auf gegebener Fläche (L Form 3 x 3 Meter, Tiefe 1 Meter) aussehen könnte wenn ich es, ohne jegliche weitere Vorgabe plane, vorzuzeigen.

    Das Bühnenmaß Deiner Drehscheibe von 514 mm habe ich als Durchmesser der Drehscheibe natürlich auch berücksichtigt.


    Daher setze ich meinen Entwurf mal hier in die Gleisplansammlung und verlinke hierher.


    So sähe, spontan erdacht, mein Vorschlag für ein BW aus:


    lokwillibw2h0e78.jpg


    Links, hinter der Trennkulisse sind 2 Abstellgleise um Loks aus dem BW Diorama heraus fahren zu können.

    Ich würde am Ende hinter der Weiche (Spitzkehre) ggf. eine Möglichkeit vorsehen Wechselkassetten ansetzen zu können anstelle eines Gleisstücks.

    Der Rest erklärt sich hoffe ich von selber. Ich habe die Betriebsabläufe Bekohlen, Entschlacken, Wasserfassen, Besanden angedeutet. Die Reihenfolge mag nicht 100% stimmen, das wäre ggf. anzupassen.


    Das Ganze ist ein "quick and dirty" Entwurf.

    Geachtet habe ich auf die Gleislängen, es ist an manchen Stellen recht knapp mit 50cm Gleislänge (Radstandlänge sollte passen) hinter der Weichenspitze, da würde ich der Anlage eventuell eine partielle "Ausbuchtung" hinzufügen um ggf. auf 55 cm zu kommen. Das wäre eben das nötige Feintuning.

    Die Funktion der in transparentem Grau angedeuteten Hallen, wäre noch festzulegen. Ringlokschuppen ist klar.

    Wasserturm ebenfalls, Naja.. soviel von mir zum Thema.


    Das wars von mir dazu.. ;) Gute Nacht !


    Nachtrag: Wem rechts eine Halle, Schuppen etc. zu viel wäre, kann ja einfach nur Abstellgleise an der DS einplanen.


    comp_lokwillibw3yzfk6.jpg

    Viele Grüße,
    Dirk :)

    Edited 3 times, last by DirkausDüsseldorf: Nachtrag Drehscheibendurchmesser ().

  • Hallo Dirk,


    danke, dass Du Dir Zeit genommen hast einen Entwurf zu erstellen.

    Werde diesen mit meinem Kollegen besprechen.

    Falls es die Zeit erlaubt werde ich Deinen Entwurf mit meinem Programm umsetzten und auch zeigen.


    Gruß

    Lokwilli

  • Lokwilli


    Hallo Lokwilli,


    gerne geschehen. Es hat mich dann doch zu sehr gereizt zumindest mal was zu versuchen.


    Die Idee mit der Trennkulisse und der Möglichkeit aus dem Diorama herauszufahren stammt aus einem der Wenz Vorschläge und geht hier natürlich nur wenn die linke Seite zugänglich ist.

    Aber sich den Plan individuell an eigene Vorstellungen anzupassen ist ja kein Problem.

    Es freut mich das er auf positive Resonanz stößt.


    Viel Erfolg bei Euren weiteren Planungen und vielleicht hat Dein Moba Freund ja Lust zumindest das Ergebnis, egal welcher Plan zugrunde liegen wird, irgendwann zu zeigen hier. :thumbup:

    Kompakte BWs in unserer Baugröße sind immer interessant denke ich.

  • Wolfgang Kessler


    Hallo Wolfgang,


    vielleicht hilft Dir der in diesem >> BEITRAG #6 << verknüpfte Link zur Firma Wenz schon etwas, falls Du diesen noch nicht kennen solltest.


    Ansonsten wären ein paar grundlegende Infos und was Du vor hast sicher interessant und nützlich um Deiner Bitte nachkommen zu können. :) :thumbup:

  • Moin,


    zur Vorbildsituation wäre zu sagen, dass der Verkehr mit zwei Cn4vzt-Loks bestritten wurde, die aufgrund der Steigung immer talwärts stehen mussten. Aus diesem Grund war ein Umsetzen in der Bergstation nicht erforderlich. Die Gleise zum Abstellen von Zügen lagen folglich alle bergseitig, um die Rampe zu erreichen musste das Ausziehgleis neben dem Lokschuppen genutzt werden. Die Züge waren auf zwei Wagen begrenzt, dabei wurden außer den zwei eigenen gelegentlich auch Reichsbahnwagen befördert.


    Die kompakte Bauweise war somit nur der besonderen Betriebssituation geschuldet. Bei der DB waren Endbahnhöfe ohne Umfahrung sehr selten, denkbar z.B. direkt an der Zonengrenze. Sowas gibt es massenweise erst seit Epoche V - wenn man ein neban einer besseren Bushaltestelle gekapptes Streckengleis denn als Bahnhof bezeichnen möchte (*würg!*).


    Es gab mindestens eine Fahrt mit einem DB-Schienenbus, als ein Professor beweisen wollte, dass dies ohne Zahnstange möglich war. Er hatte damit zwar recht, aber die Fahrt war durch die Kleinbahn nicht genehmigt und das Fahrzeug nicht für solche Steigungen zugelassen.


    Bleibt noch der Verweis auf das Buch „Kleinbahnen im Westharz“ und die benachbarte Kleinbahn Gittelde-Bad Grund mit ähnlich skurrilen Verhältnissen. Hier halfen die Zahnradloks gelegentlich aus.


    Gruß,

    Schlußscheibe

  • Schlußscheibe

    Hallo Schlußscheibe,


    die nachstehende Frage hat sich erledigt, Da stand ich vorhin auf dem Schlauch, Rainer hat mich netter Weise davon runtergezogen. ;) Dann hatte ich den Durchblick zurück. :saint:


    Vielen Dank für Deine interessanten, ergänzenden Infos zum St. Andreasberger Gleisplan! :thumbup:

    Von der Schienenbusfahrt habe ich schon gelesen.

    Die weiteren Infos, auch zur Kleinbahn Gittelde-Bad Grund hatte ich noch nicht.


    Hallo Schlußscheibe, kann es sein das Dein Beitrag versehentlich im falschen Faden gelandet ist?

    Ich kann den Zusammenhang zu den vorstehenden Beiträgen nicht erkennen. :)

    Könnte in dem Fall in den richtigen Faden verschoben werden, darum meine Anfrage.

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