Was gerade auf meinem Arbeitstisch liegt ...

  • "lediglich" ist gut.... mach du mal von so einem Riesenteil eine Form, dann sprechen wir weiter!


    Ich hatte das letzte Teil bei Ihnen gekauft, aber zwei benötigt.....



    Gruß
    Andreas

    Edited once, last by Andreas1968 ().

  • Hallo Andreas,
    das "lediglich" würde ich jetzt nicht auf die Goldwaage legen, glaube nicht dass es abwertend gemeint ist.
    Für mich zählt das Ergebnis und das ist sehr gut.

  • [quote='Andreas1968','index.php?page=Thread&postID=97640#post97640']"lediglich" ist gut.... mach du mal von so einem Riesenteil eine Form, dann sprechen wir weiter/quote]
    Hallo Andreas,
    dann recherchiere, zeichne, graviere erst einmal so ein Urmodell des Tunnelportales und forme es dann ab; erst dann weißt Du wieviel Arbeit das ist.
    Der Entwurf sowie das Urmodell und die Gießform aus der Du den Abguss hast, sind von mir und meinem Freund.
    Rainer

  • Hallo Rainer!


    Es ist das beste Fußteil was ich je in den Händen hatte. Jeder Stein unterschiedlich graviert. Eine Meisterleistung!!!
    Nicht vergleichbar mit industriell gefertigten Teilen!!


    Doch auf eurer Homepage steht, dass ihr "Tunnelteile stellen wir keine mehr her, wir möchten nur noch spielen..."


    Wie gesagt, ich brauche jeweils zwei Teile für beide Tunnelenden.




    Gruß
    Andreas

  • Hallo,


    Rollos Basteleien sind wie Omas Spagetti,.........die gelingen auch immer :thumbsup:


    Es war wieder mal ein sehr schöner Nachmittag . In ca. 4 Stunden hatte Rollo den LS so , wie er zusehen ist.
    Übrigens, ich habe natürlich auch mit Hand angelegt. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht.
    Vor allem konnte ich von Roland wieder einiges Lernen. Er ist ja Tischlermeister ;)


    Gruß Robby

  • Hallo, Georg,
    ein Kleinigkeit stört: die überlappend aufgebrachten Werbeschilder ! Sowas gab's nicht - die Schilder waren ja aus Emaille auf Stahlplatte mit vorgegebenen Löchern und in Mauerwerk in kleinen Holzdübeln genagelt. Da konnte man nicht mal schnell ein anderes Schild drübernageln !
    Grüße aus Geisenheim
    Manfred

  • Da es ungarische Personenwagen nicht zu kaufen gibt die ich für meine M61 benötige muss man diese selber machen.
    Der Anfang ist gemacht aber die Wagenschmiede muss noch eine menge Arbeit reinstecken damit aus einem "normalen" Personenwagen ein Mitteleinstiegswagen mit Steuerkopf und Gepäckabteil wird.
    Für den Umbau habe ich mich für die verkürzten Lima wagen entschieden da sie einfach günstiger als die Riva Wagen sind und auserdem bei unserer kleinen Anlage ist das ein grosses Plus die verkürzten Wagen.




    Mittlerweile bin ich aber schon weiter, habe aber keine Bilder gemacht. Werde aber zu gegebener Zeit welche nachreichen...


    Gruß Klaus

  • Hallo Freunde des gepflegten Spur 0 Modellbaus


    entweder es ist momentan draußen zu nass oder zu warm - somit ist ein trockener und kühler MoBa-Keller genau das Richtige:


    und daher komme ich gerade bei dem Sauwetter hier vor den Alpen.


    Und 2 kleine Basteleien sind gerade noch vor dem reservierten Abend fertig geworden:


    die Gepäckkarre und die Schwungramme von Schnellenkamp. Diese beiden Neuheiten wurden im SNM Online schon vorgestellt: http://www.spurnull-magazin.de…/schnellenkamp-neuheiten/


    Beides sind sehr dankbare kleine (Messing-) Bausätze und können mit Lötkolben oder Sekundenkleber gebaut werden. Bei der Karre ist nur die Kette für die Deichselhalterung von mir dazu gefügt worden.


    Grundiert und lackiert wurde mit Revell- und Gunzefarben (glänzend und seidenmatt). Das Holz der Ramme habe ich mit Beize Nussbaum dunkel gefärbt. Das berühmte "Weathering" wurde mit Rostgrund von MIG und Pulverfarben von N-Detail und AK Interactive durchgeführt.


    Man sieht: in Groß-Reken stellt die Karre eigentlich kein Problem dar, aber die Ramme verursacht Erstaunen bis Ablehnung beim Personal, da einige schwere Arbeit auf sich zukommen sehen. Trotz modernster Bagger- und Weichenkranhilfe.


    So hat man erstmal beide Teile sauber an einer Ecke vom Ladegleis abgestellt.










    Beste Grüße und drücken wir mal die Daumen


    Hendrik


    Die

  • Moin moin,
    ich hatte es seinerzeit ja in meinem Profil großspurig "angedroht", ich werde eine Weiche selber bauen.
    So, jetzt passiert es ^^


    Da wir im Porzer Club den Digitalteil erweitern wollen, müssen halt auch Weichen her.


    Ich muss sagen, bisher macht es richtig Spass. Ein Herzstück oder Weichenzungen feilen ist mal was anderes.
    Der schwierige Teil kommt ja noch :)


    Einen Baubericht will ich separat mal nachliefern. Wenn es fertig ist.


    Gruß
    Olli

  • Hallo,


    gestern haben wir wieder mal gemeinsam an Robbys Anlage gebaut, genauer gesagt, am Lokschuppen weiter gebaut. Seine Bauzeit dürfte sich sicher irgendwann mit der Bauzeit eines echten Lokschuppens decken. ^^


    Beide Giebel wurden mit Brettern verschalt.



    Das Dach soll abnehmbar bleiben. Bei solchen großen Gebäuden besteht dann immer die Gefahr, dass sich die Dächer wegen der unterschiedlichen Meterialen verziehen. Beim Bau einer großen Fabrikhalle in N, welche auch ein abnehmbares Dach hatte, bin ich den folgenden Weg mit Erfolg gegangen.


    Das tragende Element des Daches ist Alu-Blech, Stärke 0,5mm. Dieses kann man entsprechend der Dachneigung biegen, indem man die Biegestelle solange mit dem Spalpell einritzt, bis es sich an dieser Stelle leicht knicken lässt. (einfacher geht es mit einer Kantbank, sofern man eine hat ;) )
    Danach kann das Blech oben mit Dachpappen-Imitation und unten mit einer Schalung versehen werden. Für die Schalung finden Furnierstreifen Verwendung, welche mit Teppischklebeband aufs Alu-Blech geklebt werden.


    Aber, soweit sind wir noch nicht. Erst wurde mal das Blech zugeschnitten und angepasst. Robby hat noch die 2 Oberlichtaufsätze aus Holz gebaut, nach deren Vorlage dann mit reichlichem Verbrauch von Trennscheiben, die Ausschnitte ins Blech geschnitten wurden.



    Mit freundlichen Grüßen


    Roland

  • Guten Abend!


    Habe heute meine Lesebrille zur Arbeiten am VT aufgesetzt, denn die Teile sind ganz klein die ich gerade anfertige bzw. angefertig habe:


    1. Zielanzeiger


    ich habe mich mal selbst an einen Zielkasten für den Triebwagen herangemacht. Zwar wollte mein Ettikenttenprogramm (!!) nicht die alte DIN Schrift sauber umsetzen aber der Schrifttyp Arial hat es dann auch gemacht. Auf der einen Seite steht "Grafenau" auf der anderen Vt Seite "Zwiesel", man braucht den VT nur umdrehen und schon fährt er an ein anderes Ziel.


    Ich habe jeweils zwei identische Zielkäsen ausgedruckt, den einen mit Tesafilm beklebt (soll die Scheide darstellen) und beim zweiten dann das Ziel ausgeschnitten sodass ich nur noch quasi einen leeren Kasen hatte. Den habe ich auf den anderen Kasten geklebt und so entsteht ein kleiner 3D Effekt!




    Das 2. Teil ist noch kleiner: den "Gashebel" am Sitz


    Da an der Führerstandsbestuhlung ja der Gashebel fehlt und so natürlich kein Schienenbus fahren kann, habe ich mir ein paar Bilder im Internet rausgesucht und bin gerade am Schneiden und feilen der verflixt kleinen Teile.
    So mies wie es auf dem Bild aussieht, sieht es gottlob nicht aus, ist eine Verzerrung.




    Jetzt überlege ich noch ob ich noch Gardienen einsetzen und im Führerstand eine aufgerollte Hinweisflagge...


    Grüße aus Berlin
    Andreas

  • Werte Gemeinde,


    ein Gashebel ist inzwischen eingebaut. Das Firmenlogo steht vielleicht etwas tief raus aber der Stecknadelkopf ist ja sowas von klein, selbst für eine Pinzette...




    Jedenfalls kann jetzt Gas gegeben werden. Was ich bei den nächsten beiden Gashebel für die andere Triebwagenseite und dem VS auch machen muss 8)



    Grüße
    Andreas

  • Hallo,


    weiter ging es mit dem Lokschuppen.


    Diesmal wurde von 6.00 Uhr (haben von Hein gelernt ;) ) bis 13.00 Uhr gebastelt.
    Robby hatte bereits in meiner Abwesenheit am Lokschuppen aus den chinesischen Mauerwerksplatten die Füllungen zwischen den Balken ausgemauert. Er ist von der Verarbeitbarkeit dieser recht dünnen Platten begeistert.


    Als Nächstes war nun erst einmal die Dachschalung anzubringen. Diese wird mittels Teppichklebeband auf die Unterseite des Bleches aufgeklebt.

    Jedes Brett einzeln und möglichst darauf achten, dass man nicht schief kommt.

    Es handelt sich um 0,6mm dicke und 3mm breite Buchefurnierstreifen. Sie sind recht genau hergestellt.

    Aufgelgt aufs Gebäude offenbart uns der Blick aus Sicht der Preiserlein eine schöne Schalung. Sie wird natürlich später noch etwas zurück geschnitten.


    Und dann war doch noch die Wasserversorgung für Robbys BR 64 sicher zu stellen. Also musste noch ein kleiner Wasserturm am Lokschuppen angebaut werden. Dieser entsteht wieder aus den Forexplatten, und musste erst einmal schnell im Rohbau erstellt werden, damit am Dach an der richtigen Stelle die entsprechende Aussparung eingebracht werden konnte.




    Mit freundlichen Grüßen
    Roland

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