Was gerade auf meinem Arbeitstisch liegt ...

  • ....mein bau geht weiter.... er soll in die bahnhofstraße integriert werden...


    für mein "rollgitter" mussten noch führungsleisten her.... habe ich aus den resten der stangel bausätze...


    die reste der "platinen" haben viele gerade "leisten" in verschiedensten breiten.... ideal für mich...


    ein blick in meine restekiste... seitenwände sind aus stein von addie... leicht abgeschrägt....


    dach könnte wellblech o. teerpappe werden... hmmmm


    schönen abend

  • Moin Holger,


    das sieht doch schon ganz gut aus. :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    Wenn Du jetzt noch die glänzenden Stellen behandelst und oben einen "Kasten"/Blende anbringst in dem/hinter der das Rolltor aufgerollt wird ... perfekt :!:



    Tschüß aus Leese


    Frank-Martin

    Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!! ;)

  • Hallo zusammen,


    bei mir liegen momentan sehr viele, sehr kurze Schienenstücke auf dem Arbeitstisch :



    Die Profilhöhe ist 1,4mm und die Schienenstücke sind etwa 15mm lang. Außerdem liegt da noch ein sehr spitzer Federstahldraht mit 1,5mm Durchmesser ... ?(



    Wozu braucht man nun so viele (etwa 100 Stück) kurze Schienenstücke :?:


    Ich bastel in meinem Bahnhof Blesewitz(RTB) an der Ladestraße mit den Kopfstein-Pflaster-Matten von CH-Kreativ.
    So eine Ladestraße benötigt eine Abgrenzung zum Ladegleis. ;)


    Ich habe mich entschieden statt großen Steinen, "Altschienen" zu verarbeiten.
    Um das Befahren des Ladegleises mit Straßenfahrzeugen aber wirkungsvoll verhindern zu können, müssen die Altschienen einen Abstand von etwa 130cm haben, was in H0 15mm sind ...


    Mit dem angespitzten Federstahldraht werden die Löcher in den Fugen der Pflastermatte vorgestochen.


    Fertig "gepflanzt" und bemalt sieht es dann so aus :


    Brennstoff-Handel Baule hat gerade einen Wagen mit Hausbrandkohle zugestellt bekommen, während Wilhelm Lannemann Baules nagelneuen Opel-"Blitz" bestaunt ...


    Die ersten 40 Altschienen sind positioniert, und der Kohlenbansen hat mitlerweile seine Leuchten bekommen :whistling:


    Hier mal ein Blick aus einer anderen Perspektive :



    Selbstverständlich habe ich auch den Anfahrschutz am Prellbock nicht vergessen.



    Tschüß aus Leese


    Frank-Martin

    Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!! ;)

  • Hab gerade diese Drehgestelle auf meinem Arbeitzplatz liegen für Württembergische Wagen.
    Sind aber noch lange nicht fertig das Bremsgestänge, Blattfedern und die Achslager müssen noch ihren Platz finden.


    P.S. es handelt sich um KEINE Krapp Drehgestelle. Diese Drehgestelle sind eigenbau und von einer Giesserei für mich hergestellt worden.
    Die Drehgestelle haben vor ca. 30 Jahren schon ihren einsatz gehabt in anderen Wagen nun wurden die Formen wieder ausgegraben für ein neues projekt das in absehbarer Zeit fertig ist. :)






    Gruß Klaus

    Edited once, last by Nullinger ().

  • Hallo Allerseits,


    bei mir liegt dieses Freelance Zweiwegefahrzeug auf dem Arbeitstisch.



    Weshalb Freelance? Nun, ich habe noch keinen auf Meterspur umgebauten Unimog gesehen. Aber egal, so lange es mir Spass macht, passt das Fahrzeug gut auf meine 0m Gleise...



    Muss natürlich noch vieles gemacht werden an dem Fahrzeug, daher liegt es ja immer wieder auf meinem Arbeitstisch.
    :D


    Gruss


    Matthias

  • Hallo Matthias,


    interessanter Link, vor allem weil die Positionierung der Schienenräder sowie die Übertragung des Antriebs auf selbige ziemlich speziel gelöst ist.


    Vielen Dank und viele Grüsse


    Matthias

  • Hallo zusammen,


    ich bin dabei das Gebäude für die


    "RAIFFEISEN BEZUGS - u. ABSATZ - GENOSSENSCHAFT RÖDERTHAL LAGER BLESEWITZ"


    zu bauen.


    Als Grundlage hierfür, dient der Bausatz des kleinen Kühlhauses von Müllers Bruchbuden. Martin Müller möge mir verzeihen, dass ich das schöne Kühlhaus so "verschandel" :whistling: :



    Statt Satteldach bekommt das Gebäude ein Pultdach verpasst und wird auf die doppelte Länge "aufgeklappt". Dadurch bekomme ich eine Laderampe mit zwei Höhen, die niedrige Rampe für Schmalspur-Wagen und die hohe Rampe für aufgerollte Regelspur-Wagen.
    Allerding glaube ich, dass ich mich mit der Dachneigung von 7° etwas vertan habe. ?(


    Das Dach soll mit Hohlpfannen eingedeckt werden und laut "Adolf Opderbecke DER DACHDECKRER, von 1900" sollte die Dachneigung der Pfannendächer nie unter 2 : 5 betragen, das entspricht etwa 22.5°, so ich mich denn nicht verrechnet habe ... ?(


    Also muss ich die Giebelwände wohl noch ein Wenig anpassen ...



    Tschüß aus Leese


    Frank-Martin

    Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!! ;)

  • Hallo zusammen,


    ich habe die Dachneigung nun doch ein Wenig angepasst, da mir 7°, selbst für ein mit Teerpappe gedecktes Dach, zu flach erschien. Dadurch, dass ich die Giebelwände zur Rückseite hin um 5mm abgetragen habe, ergibt sich nun eine Dachneigung von etwa 12°.



    Der Korpus ist soweit fertig ("Innenwände" aus 3mm-Styrodur) und die Rückwand momentan nur angelehnt, da in die "Schuhe" noch die Öffnungen für Fenster und Türen eingearbeitet werden müssen. Mal schaun, ob der Kühlraum einen extra Zugang von aussen bekommt ???


    Die Spritzlinge mit den weißen Fenstern und den hellbraunen Türen stammen aus einem "Bastel-Set" von Auhagen, die anderen Türen und Mauerteile fanden sich in der Bastelkiste.


    Dann müssen die neuen Mauern auch wieder verputzt werden, also bin ich am Testen, wie ich den neuen Verputz darstelle.
    Vor einiger Zeit gab es beim Dicounter drei verschiedene "Strukturpasten" : grobkörnig, feinkörnig und ohne Körnung.
    Die grobkörnige Paste erschien mir hierfür gleich als ungeeignet, da zu grob.
    Nun habe ich die feinkörnige Paste auf ein Stück Styrodur ausgestrichen ... auch die erschien mir als zu grob (links).
    Also habe ich in die Paste ohne Körnung ein Wenig sehr feinen Wesersand eingerührt und diese Mischung dann rechts daneben ausgestrichen.



    Nachdem die Paste nun gut durchgetrocknet ist, habe ich mich für die gemischte (rechts) entschieden. Mal schaun, wie es auf den Wänden nach der farblichen behandlung wirkt ...



    Tschüß aus Leese


    Frank-Martin

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  • Hallo Manfred und alle Interessierten,


    "Hersteller"- bzw. die einzige Adresse, die sich auf den Dosen mit der Strukturpaste befindet, ist :


    MGG Produktion GmbH
    Hansaallee 16
    D-60322 Frankfurt am Main

    Eine Artikel-Nummer ist nicht aufgeführt.


    Gekauft habe ich diese Strukturpasten seinerzeit bei LIDL ...


    Ich hoffe, ich kann Euch damit ein Wenig weiter helfen.


    Hier noch ein Foto nachdem die Wandfarbe auf der Strukturpaste getrocknet ist :



    Tschüß aus Leese


    Frank-Martin

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  • Hallo,


    Sog. "Strukturpaste kann man auch selber herstellen. Gebrauchsfertiges Moltifill aus der Tube und feingesiebten Vogelsand (Teesieb, da bleiben dann die groben Jod S 11 Körnchen hängen). Kann nach Bedarf portioniert werden, gröber oder feiner eingestellt und je nach Gusto ein- bzw. durchgefärbt werden (Pigmente oder einfacher Schulmalkasten), ganz wenig Pril o. ä. als Fliessverbesserer. Geht schnell, kostet fast nix und kann individuell gehandhabt werden.


    Verputzen und modellieren kann man damit fast alles, auch das Sonntagshemd, an dem man sich bei "Zwischendurchblosschnellmaleinekleinigkeitmachen" dann aus Versehen instinktiv die Finger abwischt und noch während der Wischbewegung erschrocken innehält und feststellt: Sch.....!!! (Geht übrigens nie mehr raus).

  • Da hätte ich vielleicht noch einen besseren Vorschlag: anstelle dem gesiebten Vogelsand, könnte man feinstem Trockenstaub von Naturstein (z. B. Blaustein oder hellgrauen Granit oder nach Bedarf andersfarbigen Staub, der in der Regel für wenig oder kein Geld beim Steinmetz erhältlich ist) unter die Strukturpasten versetzen. Nasser Sägestaub würde hier, wenn er im Ofen oder in der Sonne getrocknet wird, ebenfalls brauchbar sein. Der Schleif-, oder Sägestaub ist von der Struktur her extrem feinkörnig, sodass ein nachträgliches Aussieben nicht unbedingt notwendig ist.


    Gruß,


    Jacques Timmermans

  • Hallo Robert und Jacques,


    Danke für die tollen Tipps :!:


    Worauf es mir bei dieser Art der (gekauften) Strukturpasate aber ankommt, ist, dass es ein Produkt ist, welches ich nicht extra anrühren muss (z.B. mit Wasser), sondern dass es gebrauchsfertig aus der Dose kommt. :thumbup:


    Und den feinen Wesersand verwende ich, wegen der Form der Sandkörner. Diese Sandkörner sind rund und nicht scharfkantig !


    Da man hierzulande diesen Sand auch beim Original zum Verputzen verwendet :whistling: , was liagt da näher, als zum Kieswerk nebenan zu fahren (selbstverständlich mit dem Fahrrad) und sich einen kleinen Eimer vom original Wesersand zu holen :D und diesen dann mit den vorhandenen Analysensieben in passender Korngröße auszusieben :?:



    Tschüß aus Leese


    Frank-Martin

    Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!! ;)

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